Mittwoch, August 12, 2026
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ecoligo erhält 5-Millionen-Investment von Oikocredit

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ecoligo

Der Social-Impact-Investor Oikocredit stellt ecoligo, Anbieter und Betreiber von Solar-as-a-Service-Lösungen für Gewerbe- und Industriebetriebe in Schwellenländern, ein Darlehen von 5 Mio. Euro zur Verfügung. Mit dem Betrag will ecoligo Solarstromlösungen für schätzungsweise 15 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Ghana und Kenia entwickeln und sie mit sauberer Energie versorgen. Dadurch ermöglicht ecoligo ihnen erhebliche Kosteneinsparungen. 

Seit seiner Gründung im Jahr 2016 leistet ecoligo Pionierarbeit bei der globalen Energiewende und bietet seine crowdfinanzierten Solar-as-a-Service-Lösungen Kunden in Schwellenländern rund um den Globus an. Bis heute hat das Berliner Unternehmen mehr als 58 Projekte mit einer Gesamtleistung von 19,2 MW vollständig installiert und in Betrieb genommen. Damit hat ecoligo über 41 Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen bei der Reduzierung ihrer CO2-Emissionen unterstützt, während diese gleichzeitig von erheblichen Kosteneinsparungen profitieren konnten. Weitere 71 Projekte mit einer Kapazität von 41,7 MW sind unterzeichnet und in Planung.

Markus Schwaninger, CFO bei ecoligo, freut sich, gemeinsam mit Oikocredit zur globalen Energiewende beizutragen:

„Sehr gerne arbeiten wir mit einem so geschätzten und renommierten Partner wie Oikocredit in gemeinsamer Mission zusammen. Dank der Unterstützung konnten wir unsere Aktivitäten in Subsahara-Afrika ausweiten und mehr Solarprojekte als je zuvor ins Leben rufen.” 

Siebren Wilschut, Investment Officer bei Oikocredit, sagte:

„Wir freuen uns, ecoligo bei seiner Expansion zu unterstützen, um den Zugang zu sauberer Energie zu sichern. Wir sind stolz auf die Partnerschaft mit ecoligo, einem aufstrebenden Unternehmen, das den kommerziellen und industriellen Sektor mit Solarstrom versorgt. Wir wollen das Unternehmen bei seiner weiteren Expansion und der Steigerung seiner sozialen Wirkung unterstützen, um KMUs und Organisationen dabei zu helfen, ihren CO2-Fußabdruck zu verringern und Arbeitsplätze durch erhebliche Kosteneinsparungen zu sichern.”

Weitere Informationen finden Sie hier

Über Oikocredit

Die weltweit tätige Genossenschaft Oikocredit hat 46 Jahre Erfahrung in der Finanzierung von Organisationen, die in den Bereichen inklusives Finanzwesen, Landwirtschaft und erneuerbare Energien tätig sind.

Mit ihren Darlehen, Kapitalbeteiligungen und dem Aufbau von Kapazitäten will Oikocredit Menschen mit geringem Einkommen in Afrika, Asien und Lateinamerika ermöglichen, ihren Lebensstandard nachhaltig zu verbessern. Oikocredit finanziert 527 Partnerorganisationen mit einem ausstehenden Gesamtkapital von 876 Millionen Euro (Stand: 30. September 2021).  Weitere Informationen unter: oikocredit.coop

Über Martin Baart 

Martin kann auf 17 Jahre an Erfahrung in dem Bereich der erneuerbaren Energien und 13 Jahre an Erfahrung in Schwellenländern zurückblicken. Noch während seines Studiums in Australien arbeitete Martin für den Weltmarktführer für Microgrids, Powercorp, und war für die Einbindung von Solar- und Windkraftlösungen in Microgrids für meist abgelegene Gemeinden zuständig. Später wechselte er ins Business Development und unterstützte nach Aufbau des Europa-Büros den strategischen Verkauf an ABB. Hier baute er die Geschäftseinheit für Microgrids mit auf, wechselte dann jedoch als erster Mitarbeiter zum Berliner Start-Up OneShore Energy, das als Solarprojektentwickler in Sub-Sahara aktiv war. Martin war federführend am Aufbau des Unternehmens beteiligt und hat unter anderem die Erschließung der Märkte geleitet. 

2015 verließ er seine dortige Position als CTO, um ecoligo zu gründen und die Finanzierungslücke bei Solarprojekten für gewerbliche und industrielle Endkunden, die ihm in seiner bisherigen Laufbahn in der Energiebranche in Schwellenländern oft begegnet war, zu schließen. Als CEO hat Martin ecoligo als führenden Anbieter von Solarenergie in Kenia, Ghana, Costa Rica, Chile, Vietnam, Panama, Uganda und den Philippinen etabliert.

Martin hat einen Bachelor of Electrical Engineering von der Fachhochschule Trier, einen Master of Business and Engineering von der Steinbeis-Hochschule in Berlin und einen Global Executive MBA von der IE Business School in Madrid. Darüber hinaus ist er zertifizierter Experte für Climate & Renewable Energy Finance der Frankfurt School of Finance and Management sowie Mitglied des Beirats der Adaptive Balancing Power GmbH und der Betteries GmbH.

Quelle PIABO PR GmbH

Spectrum Markets verzeichnet um 52 % höheres Handelsvolumen in Q4 als im Vorjahr

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Spectrum Markets Equita Rezession

Spectrum Markets, der paneuropäische Handelsplatz für verbriefte Derivate mit Sitz in Frankfurt, hat seinen aktuellen Quartalsbericht veröffentlicht. Er zeigt eine anhaltend positive Dynamik bei der Entwicklung des Unternehmens. 

Das Handelsvolumen stieg im vierten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 52 %. Von Oktober bis Dezember 2021 wurden 259 Millionen verbriefte Derivate gehandelt, verglichen mit 171 Millionen im selben Zeitraum des Vorjahres. Dies unterstreicht ein anhaltend starkes Wachstum des Unternehmens.  

Im Laufe des Quartals erreichte Spectrum zudem einen neuen Meilenstein: Mehr als 100 Millionen gehandelte verbriefte Derivate in einem einzigen Monat.  Das Volumen überstieg im November 106 Millionen.

„Ein weiteres Rekordquartal ist ein wirklich großartiger Abschluss für das vergangene Jahr und untermauert die Stärke unserer Wachstumsambitionen für 2022 und darüber hinaus“, erklärt Nicky Maan, CEO von Spectrum Markets. „Ich freue mich besonders, dass wir nach wie vor mehr aktive Privatanleger bei uns sehen, aber auch dass der Umfang und die Häufigkeit der Trades zunehmen, da die aktuelle Marktdynamik weiterhin interessante Anlagemöglichkeiten schafft.“

Spectrum Markets
Foto von Nicky Maan (Quelle: Spectrum Markets)

„Wir haben in diesem Jahr einige große Ankündigungen geplant und freuen uns darauf, auf dem bisher Erreichten aufzubauen und Spectrum Markets in die nächste Phase seiner Entwicklung zu führen.“

Im 4. Quartal 2021 fanden 35,8 % der Transkationen außerhalb der traditionellen Handelszeiten statt (d. h. zwischen 17:30 und 9:00 Uhr MEZ). 83,8 % dieser Transaktionen entfielen auf Indizes, 8,8 % auf Währungspaare, 5,9 % auf Rohstoffe und 1,5 % auf Aktien, wobei die meistgehandelten Underlyings der DAX 40 (21,7 %), der NASDAQ 100 (21,4 %) und der OMX 30 (14,7 %) waren.

Spectrum Markets verzeichnet um 52 % höheres Handelsvolumen in Q4 als im Vorjahr

Titelfoto/Foto von Nicky Maan und die Grafik als JPG-Datei (Quelle jeweils: Spectrum Markets)

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BGH – Betriebsschließungsversicherung muss bei Lockdown nicht zahlen

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Karlsruhe, 26. Jan (Reuters) – Gastronomen erhalten bei coronabedingten Betriebsschließungen in der Regel keine Entschädigung von ihrer Versicherung. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) am Mittwoch in einem Pilotverfahren entschieden. Geklagt hatte ein Gastwirt aus Schleswig-Holstein gegen den Kölner Versicherer AXA, bei dem er vor der Pandemie eine Betriebsschließungsversicherung abgeschlossen hatte. Sie sollte ihm den Einnahmeausfall für 30 Tage ersetzen, wenn seine Gaststätte infolge von ansteckenden Krankheiten zwangsweise geschlossen würde. Doch im ersten Lockdown im März 2020 wurde seine Hoffnung enttäuscht – zu Recht, wie das oberste deutsche Berufungsgericht befand. Der BGH erklärte, der Versicherer müsse nur für Krankheitserreger zahlen, die in einer Liste in den Vertragsklauseln aufgeführt seien. Das Sars-2-Virus (Covid-19) war dort nicht genannt.

Der Versicherungsnehmer habe nicht erwarten können, dass die AXA bei allen Krankheiten nach dem Infektionsschutzgesetz zahle, die ihn zur Schließung zwingen. Denn sonst würde eine Auflistung der konkreten Krankheitserreger in den Versicherungsbedingungen „keinen Sinn machen“, sagte die Vorsitzende Richterin Barbara Mayen bei der Urteilsverkündung. Die Klausel sei auch nicht intransparent. Schließlich sei es im beiderseitigen Interesse, dass der Versicherer nicht bei jedem Infektionsgeschehen leisten müsse, da die Prämien sonst viel höher ausfallen müssten und die Versicherer vor unkalkulierbaren Risiken stünden.

Viele Versicherer verwenden ähnliche Klauseln wie die AXA. Das Urteil hat deshalb weitreichende Bedeutung. Allein beim BGH sind 160 Klagen zu Betriebsschließungsversicherungen in der Corona-Pandemie anhängig, in unteren Instanzen sind es noch weit mehr. Über Versicherer, die andere Klauseln verwendet haben, will der BGH noch gesondert verhandeln. (Az: IV ZR 144/21)

BGH – Betriebsschließungsversicherung muss bei Lockdown nicht zahlen


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Im Coronajahr 2021 wächst deutsche E-Commerce-Branche um 19 Prozent

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Berlin, 26. Jan (Reuters) – Auch das zweite Corona-Jahr 2021 hat dem Online-Handel in Deutschland starkes Wachstum beschert. Der Brutto-Umsatz von Waren im E-Commerce stieg um 19 Prozent auf 99,1 Milliarden Euro, wie der Branchenverband bevh am Donnerstag mitteilte. Inzwischen werde im Einzelhandel jeder siebte Euro über das Internet ausgegeben, im Nicht-Lebensmittelbereich sogar jeder fünfte Euro.

Verbraucherinnen und Verbraucher kaufen den Angaben zufolge immer mehr über mobile Geräte wie Smartphones. Deshalb reichten einfache Online-Shops nicht mehr. Vielmehr müssten sich Händler verstärkt über soziale Medien und Apps die Aufmerksamkeit der Kunden sichern.

Für 2022 gibt sich die Branche verhalten optimistisch und peilt ein Plus von zwölf Prozent auf 111 Milliarden Euro an. Das Wachstum könnte sich in den nächsten Jahren bei zehn bis zwölf Prozent einpendeln, sagte Verbandspräsident Gero Furchheim. Die gestiegene Inflation und anhaltende Probleme bei Lieferketten bremsen dem Verband zufolge derzeit noch.

E-Commerce

Bisher versuchten die rund 37.000 Online-Händler mit ihren etwa 1,2 Millionen Beschäftigten ihre Lager aufzubauen, um sich gegen Lieferengpässe zu wappnen.

Waren und Dienstleistungen zusammen stiegen im vorigen Jahr stärker als erwartet auf gut 107 Milliarden Euro. Allerdings sank das Service-Geschäft dabei um knapp 13 Prozent auf acht Milliarden Euro. Denn Dienstleistungen rund um Reisen sowie Tickets für Sport- und Kulturveranstaltungen ließen wegen der Corona-Einschränkungen auch im zweiten Pandemie-Jahr nach.

Dafür orderten die Menschen über das Internet zunehmend Dinge des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel und Tierfutter oder Medikamente. Rund drei von vier Deutschen kauften im vergangenen Monat online ein.

Im Coronajahr 2021 wächst deutsche E-Commerce-Branche um 19 Prozent

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SPD-Politikerin Fahimi soll DGB-Chefin werden

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Berlin, 26. Jan (Reuters) – Die SPD-Politikerin Yasmin Fahimi soll als erste Frau neue Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) werden. Der Bundesvorstand des Dachverbandes von acht Einzelgewerkschaften mit rund 5,8 Millionen Mitgliedern habe die 54-Jährige am Mittwoch einstimmig nominiert, teilte der DGB mit. Die Wahl steht im Mai auf einem Bundeskongress an. DGB-Chef Reiner Hoffmann tritt nach acht Jahren im Amt nicht mehr an.

Politik

Fahimis Lebensgefährte ist der Vorsitzende der drittgrößten DGB-Gewerkschaft, Michael Vassiliadis von der IG Bergbau-Chemie-Energie. Fahimi war viele Jahre Abteilungsleiterin beim Hauptvorstand der IG BCE, bevor sie 2014 für ein knappes Jahr Generalsekretärin der SPD wurde. Sie ist derzeit Mitglied des Bundestages und des SPD-Parteivorstandes.

SPD-Politikerin Fahimi soll DGB-Chefin werden

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Klarna startet eigenes Festgeldkonto in der Klarna App

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Klarna erweitert die Klarna App um ein Festgeldkonto und bietet Konsument*innen die Möglichkeit, an einem einzigen Ort Geld zu sparen, ihre gesamten Finanzen zu verwalten und fundierte finanzielle Entscheidungen zu treffen. 

Klarna, einer der weltweit führenden Banking- Zahlungs- und Shoppingdienstleister, startet heute sein neues Festgeldangebot “Festgeld+” in der Klarna App. Das Sparkonto ist in wenigen Minuten eröffnet und bietet jährliche Zinsraten, die derzeit zu den attraktivsten Angeboten in ganz Europa gehören. Ab sofort können Konsument*innen in der Klarna App ihre Einlagen jederzeit und überall verwalten und ihr Erspartes mühelos vermehren. 

Felix Würtenberger, Card & Banking Lead bei Klarna: “Die Klarna App ist das schweizer Taschenmesser der Consumer-Apps. Man kann seine täglichen Bankgeschäfte ganz schnell erledigen, Zahlungen einfach im Blick behalten, bei seinen Lieblingsshops einkaufen und jetzt auch herausragende Zinsen auf sein Erspartes verdienen – alles in der Klarna App. In Kombination mit unseren Budgeting-Tools und Ausgabeanalysen macht die Klarna App das typischerweise langweilige und mühsame Geldmanagement spielerisch leicht und hilft so Verbraucher*innen, Kontrolle über ihre Finanzen zu übernehmen und smarte Gewohnheiten zu entwickeln.“

Aufgrund stetig schrumpfender Zinsen über die letzte Dekade hinweg wurden einer ganzen Generation deutscher Sparer*innen faire Renditen auf ihr hart erarbeitetes Geld verwehrt. Im Gegenteil: Traditionelle Banken führten sogar reihenweise Kontoführungsgebühren ein. Gleichzeitig sind die Sparquoten während der COVID-19-Pandemie auf ein Rekordniveau gestiegen. Folglich brauchen Konsument*innen jetzt mehr denn je gute Alternativen, um ihre Ersparnisse zu schützen und gewinnbringend anlegen zu können. Mit Festgeld+ geht Klarna auf diese Bedürfnisse ein und bietet Konsument*innen eine sichere, leicht einzurichtende und rentable Lösung für ihre Ersparnisse. 

Um mit dem Sparen zu beginnen, müssen Konsument*innen lediglich ein Klarna Bankkonto in der aktuellsten Version der App eröffnen, Geld von einem externen Konto einzahlen und den gewünschten Betrag auf ihr Sparkonto übertragen. Mit Festgeld+ haben die Konsument*innen die Wahl zwischen 4 Laufzeiten mit effektiven Jahreszinsen von bis zu 1,15 % und können bereits ab 1€ mit dem Sparen beginnen. 

Ausgestattet mit einer Vollbanklizenz der schwedischen Finanzaufsicht verwahrt Klarna bereits umgerechnet 6 Milliarden Euro an Kundeneinlagen. In Deutschland wird Festgeld+ das bestehende Desktop-Festgeldangebot von Klarna sowie die Partnerschaft mit dem Einlagenmarktplatz Raisin ergänzen. 

Festgeld+ auf einen Blick

  • Festgeldanlagen mit einer Laufzeit von 12, 24, 36 oder 48 Monaten, die mit äußerst attraktiven Jahreszinsen in Höhe von 0,5%, 0,85%, 1,05% bzw. 1,15% anlaufen.
  • Einfache, papierlose Kontoeröffnung mit nur wenigen Klicks in der Klarna App.
  • Keine Kontoführungsgebühren. Sowohl das Klarna Bankkonto also auch das Festgeldkonto sind kostenlos. 
  • Die Kundeneinlagen sind durch das schwedische Einlagensicherungssystem bis zu 100.000 € garantiert.
  • Biometrischer Login per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung für zusätzliche Sicherheit.
  • 24-Stunden-Kundenservice direkt in der Klarna App.

Festgeldplus+ ist das erste einer Reihe neuer Finanzmanagement-Features, die im Jahr 2022 folgen werden und baut direkt auf den umfangreichen Services auf, die im November 2021 mit dem Relaunch der Klarna App eingeführt wurden. Durch die Verschmelzung von Shopping-Inspiration und einfachen Zahlungsmethoden bis hin zu transparentem Banking, Budgeting-Tools und Sendungsverfolgung an einem Ort, verhilft die Klarna App über 45 Millionen Nutzern weltweit zu maximaler Flexibilität, Transparenz und Kontrolle über ihre Finanzen. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Bild und Text: Klarna

Katrin Stark verstärkt orderbird AGs Führungsspitze als COO

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Dr. Katrin Stark verantwortet als Chief Operating Officer die operative Performance von orderbird und steuert den Übergang zur Payment-Firma

orderbird erweitert seine Führungsspitze und gewinnt mit Dr. Katrin Stark eine erfahrene Managerin und Chief Operating Officer. Die Finanzexpertin wird orderbird, (www.orderbird.com), den führenden Anbieter für cloudbasierte Kassensysteme mit integriertem Bezahlsystem in Europa, ab sofort mit ihrer Expertise im Tech-, Payment- und FinTech-Bereich sowie bei der operativen Performance des Unternehmens unterstützen.

Die studierte Informatikerin, die im Bereich Computer Vision und Machine Learning in US und Deutschland forschte, kann auf eine langjährige Erfahrung im Finanzsektor zurückblicken. So war sie bereits bei McKinsey&Company als Unternehmensberaterin im Finanzbereich tätig und verantwortete als Senior Managerin verschiedene Positionen bei der Commerzbank, der Deutschen Bank und der Silicon Valley Bank. Neben ihrer neuen Rolle als orderbird COO ist Dr. Katrin Stark zudem Senior Advisor in den Beiräten verschiedener FinTechs.

Dr. Katrin Starks Fokus liegt insbesondere darauf, digitale Strategien und Geschäftsmodelle  mit Fintechs zu entwickeln sowie eine erfolgreiche  Unternehmenssteuerung in allen Geschäfts-, Technologie- und regulatorischen Aspekten für Finanzdienstleistungsunternehmen aufzubauen. Das sind Fachgebiete, von denen orderbird mit seiner geplanten Payment Strategie nur profitieren kann. 

„Wir sind sehr glücklich, dass wir mit Katrin eine solch herausragende Expertin in Sachen Payment und Finance für unserer Team gewinnen konnten,” erläutert Jakob Schreyer, Gründer und Chief Strategy Officer von orderbird. „Wir haben ambitionierte Ziele, unser Geschäftsmodell auf ein neues Level zu heben und orderbird damit als feste Größe im Zahlungsdienstleistungssektor zu etablieren. Als neue COO ist Frau Dr. Stark daher die perfekte Besetzung, um diese Pläne und das damit verbundene Wachstum unseres Unternehmens auf sichere Standbeine zu stellen.” 

Auch Dr. Katrin Stark freut sich auf die neuen Herausforderungen und Chancen, orderbirds Präsenz im Finanzsektor weiter auszubauen: „orderbird ist ein herausragendes Softwareunternehmen mit einem enormen Wachstumspotenzial sowohl geografisch in Europa als auch im Ausbau seines Produktangebots, insbesondere im Bereich Finanzdienstleistungen. Und genau hier, im Anbieten von vertikalen Payment- und Banking-Lösungen liegt die Zukunft. Denn nur eine erfolgreiche Kombination aus Beidem führt zu Innovationen, die Kund*innen letztlich zum Erfolg verhelfen. Mit seiner neuen Payment-Strategie wird orderbird seine Kund*innen zukünftig noch besser im täglichen Zahlungsprozess unterstützen und ein starker Partner an ihrer Seite sein, damit sie sich ganz ihrem Kerngeschäft widmen können.”

Gemeinsam mit David Feichter, Chief Product Officer von orderbird, sind sie davon überzeugt, dass die neue Payment-Strategie sowohl Kunden als auch Branchen von orderbird positiv verändern wird. „Unser Ziel ist es, Kartenakzeptanz und andere bargeldlose Zahlungen für unsere Kunden schnell, einfach und fair zu machen“, erklärt David Feichter. „Als Payment Facilitator kümmern wir uns um das Nutzererlebnis und attraktive Konditionen für unabhängige Gastronomen und lokale Unternehmer.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Laika Communications GmbH

Neue Kampagne „Hello Progress“ von  Franklin Templeton

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Franklin
Bauer; Stefan;

Franklin Templeton hat seine globale Markenkampagne „Hello progressSM“ lanciert, mit der die Marke Franklin Templeton neu positioniert wird.

Nach Jahren der Zusammenführung von spezialisierten Investmentmanagern von Weltrang, einschließlich der erfolgreichen Übernahme von Legg Mason, sowie der Weiterentwicklung unserer Technologieplattformen, ist Franklin Templeton heute ein anderes Unternehmen“, erklärt Jenny Johnson, Präsidentin und CEO von Franklin Templeton. 

Neben der großen Übernahme von Legg Mason in 2020 hat Franklin Templeton durch weitere strategische Akquisitionen seine Kapazitäten im Bereich der alternativen und festverzinslichen Anlagen gestärkt und darüber hinaus hochentwickelte Anlage- und Vermögenstechnologien eingeführt, um maßgeschneiderte Portfolios für Privatkunden in großem Umfang anbieten zu können.

Franklin
Foto von Stefan Bauer (Quelle: Franklin Templeton)

„Die Kampagne ist für unser Geschäft in Deutschland von großer Bedeutung. Wir sind heute ein anderes, viel breiter aufgestelltes Franklin Templeton mit dem Anspruch zu den größten deutschen Anlagegesellschaften weiter aufzuschließen. Wir bieten unseren Kunden das Beste aus beiden Welten – Boutique-Investmentexpertise und die Stärke einer großen globalen Organisation“, kommentiert Stefan Bauer, Head of Distribution, Germany, Austria & Switzerland. „Dieses Jahr feiern wir gleich zwei Jubiläen. Franklin Templeton wird 75 und in Deutschland sind wir seit 30 Jahren mit einem Büro vertreten. Wir sind stolz auf unsere Erfolgsgeschichte, aber entscheidend ist es, dass wir uns ständig weiterentwickeln, wobei Innovation und Kundenorientierung oberste Priorität haben.“

Die integrierte Kampagne, die Fernsehen, Print, digitale Werbung, Out-of-Home und Sponsoring umfasst, startet im Januar in den USA, der EMEA-Region und ausgewählten Märkten in Nord-, Mittel- und Südamerika. Die Kampagne wird in 14 Ländern laufen und soll ein breites Publikum erreichen, darunter private und institutionelle Anleger, Finanzberater, Gatekeeper und globale Finanzinstitute.

Die Anzeigen der Franklin Templeton Markenkampagne enthalten kurze Überschriften mit nur einem oder zwei Wörtern und einer kurzen Sub-Headline. So sollen die Kernbotschaften auf überraschende und ansprechende Weise vermittelt werden. Zum Beispiel:

– Hello progress – Unsere Philosophie in zwei Worten

– Bigandsmall – Stimmt, das Wort gibt es nicht. Aber wir haben es im Angebot.

– Greeeeeen – Wir bieten unseren Kunden mehr Möglichkeiten, nachhaltig zu investieren.

– New Fashioned – Seit 75 Jahren liefern wir die Lösungen von morgen.

Videos und andere Kampagneninhalte können auf der Microsite ‚Hello progress‘ angesehen werden.

Franklin Templeton beauftragte die M&C Saatchi Group mit der Entwicklung der neuen Markenplattform und der Kampagnengestaltung.

Neue Kampagne „Hello Progress“ von  Franklin Templeton

Foto von Stefan Bauer (Quelle: Franklin Templeton)

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26. Januar: Der Börsen Vormittag

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Update 15:01 Uhr

Frankfurt, 26. Jan (Reuters) – Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:

14.58 Uhr – Parallel zum Aktienmarkt ziehen auch die Kurse der Kryptowährungen an. Bitcoin und Ethereum verteuern sich um vier Prozent auf 38.099 Dollar beziehungsweise um 8,5 Prozent auf 2618 Dollar. Schnäppchenjäger nutzten ihre Chance, sagt Analyst Timo Emden von Emden Research. Im Vergleich zu ihren Rekordhochs vom November hatten die beiden Cyber-Devisen zuvor rund die Hälfte ihres Wertes eingebüßt.

13.30 Uhr – Ein Zurück zu Disney-Prinzessinnen und Eiskönigin Elsa beflügelt die Aktien von Mattel. Anleger hoffen auf klingelnde Kassen für den Barbie-Hersteller dank der von Walt Disney zurückeroberten Lizenz für Figuren aus „Die Eiskönigin“ und anderen Blockbustern. Die Papiere steigen vorbörslich um acht Prozent. Vor Jahren waren Mattel die Rechte von Konkurrent Hasbro abgeluchst worden. Ab 2023 sollen neue Disney-Spielwaren von Mattel auf den Markt kommen.

12.45 Uhr – In der Hoffnung auf moderate Zinssignale der US-Notenbank Fed steigen die Preise von Industriemetallen. Der Kupfer-Kontrakt verteuert sich an der Londoner Terminbörse um 1,3 Prozent auf 9929 Dollar je Tonne. Auch die Preise für Palladium und Nickel ziehen an. Die meisten Marktteilnehmer glaubten, dass die Fed am Abend die Weichen für steigende Zinsen stellen werde, aber nicht über das Ziel hinausschieße, sagte Commerzbank-Analyst Daniel Briesemann. „Wenn die Fed moderat handelt, wird sich die Wirtschaft immer noch weiter von ihrem COVID-Tief des Jahres 2020 erholen, und dies unterstützt die Metallnachfrage im Allgemeinen.“

12.20 Uhr – Angekündigte Preiserhöhungen schieben Vestas an. Die Aktien des dänischen Windturbinenbauers steigen um bis zu sechs Prozent auf 176 Kronen. Damit notieren sie so hoch wie seit Mitte Juli 2020 nicht mehr. Die Analysten von Citi rechneten vor, dass die durchschnittlichen Onshore-Verkaufspreise 21 Prozent über dem Vorjahresniveau und elf Prozent zum Vorquartal lägen, was „zumindest ermutigend“ sei. Vestas steht unter Margendruck und will die stark gestiegenen Energie- und Rohstoffkosten teils an die Kunden weiterreichen.

10.00 Uhr – Anleger greifen nach erfreulichen Zahlen bei Wacker Chemie zu. Die Aktien gewinnen sechs Prozent auf 131,20 Euro. Die vorläufigen Geschäftszahlen des Spezialchemiekonzerns für 2021 lagen über den im Herbst angehobenen eigenen Erwartungen. Berenberg-Analyst Sebastian Bray weist auf den jüngsten Ausverkauf der Aktie sowie die Performance der Silikonsparte hin, „wo die Kunden offenbar Preiserhöhungen akzeptiert haben.“

09.35 Uhr – Die Spannungen zwischen Russland und dem Westen nähren Spekulationen auf ein knapperes Angebot an den Ölmarkten und treiben die Preise weiter nach oben. Nordsee-Öl der Sorte Brent verteuert sich um 0,5 Prozent auf 88,65 Dollar je Barrel (159 Liter). Die US-Sorte WTI kostet mit 85,86 Dollar je Barrel 0,3 Prozent mehr. Beide Kontrakte hatten am Dienstag mehr als zwei Prozent zugelegt. US-Präsident Joe Biden hatte im Falle eines russischen Einmarsches in die Ukraine mit harten Sanktionen gedroht.

26. Januar: Der Börsen Vormittag

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Neuer Wohlfahrts-Index – Virus-Krise belastet Gesellschaft spürbar

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Berlin, 26. Jan (Reuters) – Der gesellschaftliche Wohlstand in Deutschland ist einer Studie zufolge in der Pandemie-Krise spürbar gesunken. Im ersten Corona-Jahr 2020 sei unter dem Strich ein Wohlstandsverlust von mehr als 50 Milliarden Euro vor allem dadurch entstanden, dass der Konsum der Privathaushalte stark gesunken sei, wie am Mittwoch aus einer Analyse zum neuen „Nationalen Wohlfahrtsindex 2021“ hervorgeht. Das Barometer sei um 3,5 Prozent gesunken. Sollte es in den kommenden Jahren gelingen, beim klimafreundlichen Umbau der Gesellschaft auch den sozialen Ausgleich zu stärken, könne der NWI – wie vorher seit 2014 – wieder steigen und der Einbruch von 2020 eine Episode bleiben.

Der Index beruht auf Berechnungen von Benjamin Held, Dorothee Rodenhäuser und Hans Diefenbacher vom Heidelberger Institut für Interdisziplinäre Forschung (FEST) und wird gefördert vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Das Barometer soll eine bessere und umfassendere Wohlstandsmessung ermöglichen als die klassische Methode des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Kritik bemängeln, dass es weder die Verteilung der Einkommen noch Ressourcenverbrauch und Umweltbelastungen angemessen erfasse.

Wohlfahrt

Der NWI setzt sich aus 21 Indikatoren zusammen, darunter der wichtige private Konsum, aber auch die Wertschöpfung durch Hausarbeit und ehrenamtliche Tätigkeiten. Von der Bilanz abgezogen werden dagegen etwa der Aufwand zum Ausgleich von Umweltbelastungen, Schäden durch Luftverschmutzung, Treibhausgase oder Lärmbelästigung sowie Kosten, die durch Verkehrsunfälle entstehen.

Wenn die Einkommensungleichheit wieder auf das Niveau von 1991 zurückgehe, könnte der Wohlfahrtsindex steigen, argumentiert das Forscher-Trio. Und würden auf dem Weg zu einer Erfüllung des Klimaabkommens von Paris die Kosten durch Treibhausgasemissionen und durch den Verbrauch nicht-erneuerbarer Energieträger im Vergleich zu denen des Jahres 2020 halbiert, würde das Barometer ebenfalls klettern. 

Neuer Wohlfahrts-Index – Virus-Krise belastet Gesellschaft spürbar

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