Freitag, März 27, 2026
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Investor Deka sorgt sich um Berlusconi-Anteil bei ProSieben

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Berlin, 03. Mai (Reuters) – Der ProSiebenSat.1-Investor Deka Investment blickt skeptisch auf den steigenden Einfluss von Großaktionär MFE beim deutschen Fernsehkonzern. „Wir sehen den wachsenden Unternehmensanteil des italienischen Ankeraktionärs MFE mit Sorge, da weder die Strategie noch die Absichten klar sind“, sagte Ingo Speich, Leiter Nachhaltigkeit und Corporate Governance bei Deka Investment, in einem am Dienstag veröffentlichten Statement zur ProSieben-Hauptversammlung am Donnerstag. Man unterstütze Management und Aufsichtsrat, um „strategische Machtspiele zu Lasten der freien Aktionäre“ zu unterbinden. „Wir fordern MFE dazu auf, Farbe zu bekennen“, betonte Speich. 

Die vom ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi dominierte Fernsehholding MFE-Mediaforeurope solle darlegen, „welche Ziele sie verfolgt und wie sie dadurch Wert für ProSiebenSat1 schaffen will“. Speich erklärte aber auch: „Jegliche Maßnahmen zur langfristigen Wertsteigerung sind zu begrüßen.“ 

Jüngst hatte die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) die Aktionäre aufgefordert, Flagge zu zeigen und von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen. Denn es stehe zu befürchten, dass MFE auf dem Aktionärstreffen die Stimmenmehrheit auf sich vereinen könne, obwohl der Anteil am Grundkapital nur bei rund einem Viertel liege, hatte DSW-Daniela Bergdolt gewarnt. Die Machtbalance dürfe sich nicht zu Gunsten der Italiener verschieben, den diese stellten auch die Eigenständigkeit von ProSiebenSat.1 in Frage und könnten sich eine andere Strategie für ProSieben in einer europäischen Einheit vorstellen. 

Die Italiener halten nach eigenen Angaben mehr als 25 Prozent an dem bayerischen Konzern. MFE reibt sich vor allem an Vorstandschef Rainer Beaujean, der die Italiener auf Distanz hält, und am scheidenden Aufsichtsratschef Werner Brandt, von dem sie sich bei der Neubesetzung des Gremiums übergangen fühlten. Brandts Nachfolge soll der ehemalige Springer-Manager Andreas Wiele antreten. 

Beaujean hat jüngst in einem Interview zur Hauptversammlung noch einmal klare Kante gezeigt: „Ich sehe ProSiebenSat.1 als absolut unabhängiges Unternehmen, das aus sich selbst heraus wächst“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“. Er pochte angesichts zunehmender Avancen von MFE auf die eigene Unabhängigkeit. „Wir würden gerne von Media for Europe erfahren, wie ihre Pläne für einen paneuropäischen Medienkonzern konkret aussehen und welchen Mehrwert das für alle unsere Stakeholder hätte, für Zuschauer, Kunden, Mitarbeiter, Aktionäre, die Öffentlichkeit.“

Investor Deka sorgt sich um Berlusconi-Anteil bei ProSieben

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

US-Industrie verzeichnet kräftiges Auftragsplus – Zinserhöhung kann kommen

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Washington, 03. Mai (Reuters) – Die US-Industrie hat im März deutlich mehr Aufträge an Land gezogen als erwartet. Die Betriebe sammelten 2,2 Prozent mehr Bestellungen ein als im Vormonat, wie das Handelsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Von Reuters befragte Experten hatten lediglich mit einem Plus von 1,1 Prozent gerechnet, nach einem Zuwachs von revidiert 0,1 Prozent im Vormonat. Zunächst war für Februar von einem Minus von 0,5 Prozent die Rede gewesen.

Die US-Industrie hat ihr Wachstumstempo im April allerdings etwas verringert, wie aus der jüngst veröffentlichten Firmenumfrage des Institute for Supply Management (ISM) hervorgeht. Dennoch gehen Beobachter davon aus, dass die US-Notenbank Federal Reserve am Mittwoch den Leitzins kräftig anheben wird – und zwar um einen halben Punkt auf dann 0,75 bis 1,00 Prozent.

Erwartet werden zudem zwei weitere Zinssprünge auf den Sitzungen im Juni und Juli, mit denen die Fed auf die hohe Inflation reagieren dürfte. „Die US-Währungshüter nehmen die Lage sehr ernst und sind dabei, einen scharfen Kurswechsel zu vollziehen“, so die Einschätzung von KfW-Chefvolkswirtin Fritzi Köhler-Geib.

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Sinn Fein vor Nordirland-Wahl in Führung – Sieg wäre historische Wende

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Belfast, 03. Mai (Reuters) – Zwei Tage vor der Parlamentswahl in der britischen Provinz Nordirland liegt die katholisch-nationalistische Partei Sinn Fein Umfragen zufolge vorn. Die Partei, die für eine Vereinigung der Provinz mit dem EU-Staat Irland eintritt, hat einer am Dienstag veröffentlichten Befragung zufolge gegenüber ihren Rivalen einen Vorsprung von acht Prozentpunkten. Bei einem Sieg würde mit der als politische Vertretung der früheren militanten Untergrundorganisation IRA bekanntgewordenen Sinn Fein erstmals eine nationalistische Partei stärkste Kraft in der Regierung in Belfast werden. Dies wäre Beobachtern zufolge ein historischer Wandel – 24 Jahre nachdem mit dem Karfreitagsabkommen der gewaltsame Nordirland-Konflikt beigelegt worden war.

In der Provinz streben die überwiegend katholischen Nationalisten eine Vereinigung mit der Republik Irland an, die protestantischen Unionisten stehen für einen Verbleib im Vereinigten Königreich mit England, Schottland und Wales. Auch wenn die nordirischen Wähler eher explodierende Lebenshaltungskosten und ein marodes Gesundheitssystem umtreiben, könnte Sinn Fein einen Triumph bei dem anstehenden Votum als Etappensieg auf dem Weg zur Abspaltung werten. 

So hatte Sinn-Fein-Spitzenpolitikerin Michelle O’Neill erst unlängst erklärt, nach ihrer Einschätzung könne es noch vor Ende des Jahrzehnts zu einer Vereinigung mit der Republik Irland kommen. O’Neill war nordirische Vize-Regierungschefin und musste Anfang Februar zurücktreten, als Regierungschef Paul Givan von der protestantischen, pro-britischen Democratic Unionist Party (DUP) aus Protest gegen Brexit-Handelsregeln hinwarf. Nach dem Karfreitagsabkommen von 1998 müssen Vertreter des katholischen und des protestantischen Lagers immer zusammen regieren. Demnach kann auch die britische Regierung ein Referendum anberaumen, wenn sich eine Mehrheit für eine Vereinigung Nordirlands mit der Republik Irland abzeichnet.

Bei Sinn Fein hat längst eine jüngere Generation das Ruder übernommen, die weniger mit der IRA und der von Gewalt gezeichneten Vergangenheit in Verbindung gebracht werden. Geleitet von ihrem Engagement für eine Vereinigung mit der Republik Irland fordert sie die Regierung in Dublin auf, sich auf eine mögliche Vereinigung vorzubereiten. Diese Bestrebungen nutzen wiederum pro-britische Parteien in Nordirland für den Versuch, Gegner einer Abspaltung der Provinz hinter sich zu sammeln – so auch die DUP, die allerdings zuletzt stark an Zuspruch verloren hat. 

Der EU-Ausstieg Großbritanniens hat der Nordirland-Frage neue Brisanz verliehen und vor allem zu Diskussionen über die Grenze zwischen der britischen Provinz und dem EU-Mitglied Irland geführt. Beim Brexit-Referendum 2016 stimmten die Nordiren für einen Verbleib in der EU.

Sinn Fein vor Nordirland-Wahl in Führung – Sieg wäre historische Wende

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Und Scholz? – Die Crux mit der Reise-Diplomatie nach Kiew

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Kiev City - the capital of Ukraine

Berlin, 03. Mai (Reuters) – „Schön, in diesem Land zu sein“, postete ein sichtlich gut gelaunter CDU-Chef Friedrich Merz am Dienstag aus dem Zug nach Kiew. Dort will er etwa Vertreter des ukrainischen Parlaments treffen, die ihn eingeladen hatten. Ganz nebenbei verstärkt Merz mit seiner Visite den Druck auf Kanzler Olaf Scholz (SPD) und Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne), nun selbst in die ukrainische Hauptstadt zu reisen.

Tatsächlich prasselt seit Tagen Kritik auf Scholz ein, dass er nicht dem Vorbild anderer EU-Regierungschefs aus Osteuropa, aber auch Spanien folgt. Die Bundesregierung antwortete darauf bisher stets mit dem Hinweis, dass Deutschland auch ohne Reise zu den größten Unterstützern der Ukraine gehöre. Das sei wichtiger für das von Russland überfallene Land. Scholz telefoniere regelmäßig und lange mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. SPD-Co-Chef Lars Klingbeil wirft Merz umgekehrt eine politische Instrumentalisierung der Reise vor – obwohl auch drei Ampel-Politiker zuvor in die Westukraine gereist waren. 

Sowohl Scholz als auch Baerbock verweisen darauf, dass die Lage kompliziert geworden sei, seit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier vom ukrainischen Präsidialamt ausgeladen worden war. Seither gibt es ein protokollarisches Problem. Auch die Grünen-Politikerin sagte, sie habe einen Besuchs-Plan zurückstellen müssen, weil eigentlich mit dem Bundespräsidenten vereinbart gewesen sei, dass sie nach Steinmeier reise.

„Leider“ sei dieser dann von ukrainischer Seite wieder ausgeladen worden, sagte die Grünen-Politikerin am Sonntag. „Das heißt nicht, dass ich in Zukunft nicht fahren werde“, fügte sie hinzu. Im Auswärtigen Amt bemüht man sich allerdings um die Erklärung, es gebe keine Festlegung, dass sie erst nach Steinmeier reisen könne. „Ja, ich werde auch fahren“, betonte die Ministerin.

Für den Kanzler sehe die Lage anders aus, heißt es in Regierungskreisen. Protokollarisch steht er über der Außenministerin – und hat auch nach eigenen Angaben größere Probleme mit der Steinmeier-Ausladung. Ein Staatsoberhaupt, das gerade von der Bundesversammlung mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt worden sei, zur unerwünschten Person zu erklären, „das kann man nicht machen“, sagte der Kanzler am Montag im ZDF.

Deutschland habe der Ukraine viel militärische und wirtschaftliche Hilfe geleistet. Da könne es nicht sein, dass man dann sage, „der Präsident kann aber nicht kommen“. Im übrigen: Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und US-Präsident Joe Biden waren seit Kriegsbeginn noch nicht da. 

Im der Regierung schüttelt man ohnehin den Kopf, dass etwa der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk und das ukrainische Präsidialamt zunächst dementierten, dass es überhaupt eine Ausladung gegeben habe. Aus einer Reuters vorliegenden Nachricht aus dem Präsidialbüro an die deutsche Botschafterin in Kiew vom 12. April geht eindeutig hervor, dass Steinmeier nicht zusammen mit den baltischen und polnischen Präsidenten kommen sollte. Als Gründe wurden Sicherheitsbedenken und logistische Engpässe beim Besuch von gleich fünf Präsidenten angeführt. Gleichzeitig hieß es, dass „der deutsche Besuch“ zu einem separaten Besuch kommen könne. Nur hat es seither keine formelle Einladung gegeben. 

In der Debatte schwingt auch eine parteipolitische Komponente mit. So wie Unions-Politiker Scholz demonstrativ auffordern, endlich zu reisen, so verteidigen SPD-Politiker den früheren Außenminister Steinmeier gegen den Vorwurf einer angeblichen Russland-Nähe etwa durch den ukrainischen Botschafter. Und dessen Vorwurf in einem Interview, Scholz sei eine „beleidigte Leberwurst“ führte nun zur Aufforderung einer Entschuldigung auch aus FDP und CDU. 

Doch es gibt nach Angaben aus Regierungskreisen noch einen weiteren Grund für das Zögern. „Denn wer kommt, muss eigentlich auch etwas mitbringen – da hat es Merz als Oppositionspolitiker einfacher“, heißt es. Aber sowohl bei Scholz als auch dem Bundespräsidenten würde sich diese Frage anders stellen.

In Kiew selbst scheint man sich Richtung Entspannung bewegen zu wollen. „Ich weiß nur, dass der Bundeskanzler vielleicht auch irgendwann gerne kommen würde“, sagte Selenskyj-Berater Alexander Rodnyansky zu „Welt“-TV. Er kenne die Bedingungen dafür nicht. „Ich wünsche mir – auch als Ukrainer und als Berater, und ich kann auch für unser ganzes Team sprechen – , dass wir natürlich den Bundeskanzler sehr gerne hier begrüßen würden.“ Vom Bundespräsidenten war aber wieder nicht die Rede.

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Finanzaufsicht Bafin warnt vor weiteren Folgen des Ukraine-Kriegs

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Frankfurt, 03. Mai (Reuters) – Die Finanzaufsicht Bafin warnt vor den Folgen des Ukraine-Kriegs für die Bankenbranche und sieht ein erhöhtes Risiko für Cyberattacken auf deutsche Finanzunternehmen. Ihren Kampf gegen Geldwäsche wollen die Aufseher verstärken, wie der der Chef der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Mark Branson, am Dienstag auf der Jahrespressekonferenz sagte.

Zwar sei das Finanzsystem stabil und die direkten Auswirkungen des Kriegs und der Sanktionen gegen Russland und Belarus Stand jetzt verkraftbar. „Problematisch könnten die schwer einschätzbaren Zweit- und Drittrundeneffekte werden“, führte Branson aus. Der Krieg bremse weltweit das Wirtschaftswachstum, störe Handelsbeziehungen, treibe die Preise von Gas, Öl und anderen Rohstoffen in die Höhe und verschärfe das Problem der Lieferengpässe.

Der frühere Chef der Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma war im August an die Spitze der BaFin gewechselt. Branson hatte der Aufsicht auf die Fahnen geschrieben, dass sie künftig mutiger werden und schneller handeln und mehr Risiken eingehen müsse, um nicht zu spät einzugreifen. Sein Vorgänger Felix Hufeld war über den Wirecard-Finanzskandal gestolpert.

Die militärische, handelspolitische oder energiepolitische Lage könne jederzeit stark eskalieren – Martturbulenzen wären die Folge, sagte Branson. „Wir sehen auch, wie infolgedessen die Inflation weiter steigt, was Zinsanhebungen immer wahrscheinlicher macht, auch in der Eurozone“, sagte er. „Ein abrupter und kräftiger Zinsanstieg könnte die Banken in Schwierigkeiten bringen.“ Kurzfristig angelegte Refinanzierungen würden plötzlich teurer, während Zinseinkünfte aufgrund langer Zinsbindungen langsamer stiegen. Die Bafin prüfe gerade, welche deutschen Banken in diesem Szenario besonders gefordert wären. 

Bafin

Verstärkt im Blick hat die Finanzaufsicht das Risiko von Hackerangriffen. „Sehr groß und sehr präsent ist die Gefahr, dass Unternehmen des Finanzsektors Opfer von Cyberangriffen werden oder dass es dort zu internen IT-Sicherheitsvorfällen kommt“, sagte Branson. Der Krieg habe Cyberangriffe auf den Finanzsektor wahrscheinlicher gemacht. „Solche Vorfälle können im Extremfall der Stabilität des Finanzsystems schaden.“ Es gebe Akteure in dieser Welt der Cyberangriffe, die staatsnah seien. „Deswegen wissen wir alle, die Risikolage hat sich geändert,“ sagte er. Experten weisen darauf hin, dass es aufgrund des Kriegs und der scharfen Sanktionen des Westens gegen Russland und Belarus zu verstärkten Hackerangriffen aus Russland auf kritische Infrastruktur kommen könnte.

MEHE EINSATZ ZUR PRÄVENTION VON GELDWÄSCHE

Beim Kampf gegen Geldwäsche will die Aufsicht die Zügel anziehen. „Jetzt kommt eine Intensivierung der Aufsicht in Deutschland aber auch auf der europäischen Ebene,“ sagte Branson. Beim Kampf gegen die organisierte Kriminalität spiele das Finanzsystem eine ganz wesentliche Rolle. „Man darf nicht da schlafen“, sagte er: „Wenn Finanzunternehmen in der Prävention zu lasch unterwegs sind, können die finanziellen Folgen und die Reputationsschäden immens sein, wenn nicht gar existenzgefährdend.“ Das Thema sei in den vergangenen Jahren eher unterschätzt worden. Die Bafin ist Branson zufolge dabei, die Abteilung Geldwäscheprävention personell zu stärken. „Wir wollen mehr Ressourcen in die operative Geldwäscheaufsicht stecken“, kündigte er an.

Gefahren für die Finanzbranche sieht Branson auch auf den Immobilienmärkten, wo sich Risiken aufgetürmt hätten. „Die Nachfrage nach Wohnimmobilienkrediten ist immer weiter gestiegen – hauptsächlich aufgrund der niedrigen Zinsen“, sagte er. Wenn aber die Zinsen steigen, lasse die Nachfrage nach Wohnimmobilien nach. „In der Folge könnten deren Preise sinken – und damit der Wert der Sicherheiten“, warnte er. Laut Bundesbank sind die Preise für Wohnimmobilien inzwischen um etwa 20 bis 35 Prozent überbewertet.

Finanzaufsicht Bafin warnt vor weiteren Folgen des Ukraine-Kriegs

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Scholz würde Nato-Beitritt Schwedens und Finnlands unterstützen

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Nato Scholz
BRUSSELS, BELGIUM. 24th March 2022. Olaf Scholz, Chancellor of Germany, during press conference, after NATO Extraordinary Summit. Brussels, Belgium

Berlin, 03. Mai (Reuters) – Deutschland befürwortet einen Nato-Beitritt von Finnland und Schweden. „Wenn sich diese beiden Ländern entscheiden sollten, dass sie zur Nato-Allianz dazugehören wollen, dann können sie auf unsere Unterstützung rechnen“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz am Dienstag am Rande der Kabinettsklausur in Meseberg.

An den Beratungen hatten die schwedische Ministerpräsidentin Magdalena Andersson und ihre finnische Kollegin Sanna Marin teilgenommen. In beiden Staaten wird ein Nato-Beitritt seit dem russischen Angriff auf die Ukraine diskutiert. Finnland könnte einem Zeitungsbericht zufolge bereits am 12. Mai formell beschließen, eine Nato-Mitgliedschaft zu beantragen. 

Marin forderte, dass die EU ihre Sanktionen gegen Russland ausweiten solle. „Deutsche Führung ist wichtiger als je zuvor“, sagte sie mit Blick auf die gemeinsame Abstimmung in der EU. Die schwedische Regierungschefs Andersson kündigte an, dass Schweden seine Verteidigungsausgaben so schnell wie möglich auf zwei Prozent der Wirtschaftsleistung anheben werde. Schweden werde sich der neuen Lage nach dem russischen Angriff anpassen.

Scholz warf Russland vor die grundlegende Regel gebrochen zu haben, keine Grenzen in Europa mit Gewalt zu verändern. „Deshalb kann niemand davon ausgehen, dass der russische Präsident und die russische Regierung nicht auch bei anderer Gelegenheit das Recht der Völker (…) brechen würde mit Gewalt.“ Deutschland werde seine Verteidigungsausgaben dauerhaft auf zwei Prozent der Wirtschaftsleistung anheben, fügte der SPD-Politiker hin. „Putins Politik ist imperialistisch. Er betrachtet Russlands Nachbarn als Hinterhof, er will sein Territorium ausweiten und dafür Grenzen mit Gewalt verschieben“, sagte Scholz zudem in einem „Stern“-Interview. „Es kann sein, dass der russische Präsident weiter vorhat, die gesamte Ukraine zu erobern.“

In dem Interview dementierte er, dass Putin ihm in einem Telefonat mit einem Atomangriff auf Deutschland gedroht habe. „Das ist Unfug. Fakt ist: Russland ist eine hochgerüstete Nuklearmacht.“ Man müsse aber russische Drohungen angesichts des Krieges generell ernst nehmen. „Unsere Aufgabe ist es zu verhindern, dass solche Waffen eingesetzt werden“, sagt er auf eine Nachfrage zum Einsatz von Atombomben durch Russland. 

Scholz nannte die deutsche Debatte über Waffenlieferungen an die Ukraine etwas skurril. „Wir Deutschen neigen dazu, vor allem auf uns zu gucken. Dabei handeln die USA, Frankreich, die Briten, die Spanier und viele andere Länder ziemlich genauso wie wir – und aus guten Gründen“, wehrte er den Vorwurf ab, Deutschland handele zu zögerlich bei Waffenlieferungen. „Alle unterstützen die Ukraine nach Kräften und wollen gleichzeitig nicht, dass es zu einer direkten Konfrontation kommt zwischen der Nato und Russland.“

Scholz würde Nato-Beitritt Schwedens und Finnlands unterstützen

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Diess tritt Kritikern bei Volkswagen entgegen

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Diess Volkswagen VW IG Metall Porsche Twitter VW
PRAGUE, CZECH REPUBLIC - SEPTEMBER 5: Volkswagen carmaker logo on a building of dealership on September 24, 2015 in Prague, Czech republic. Great emission scandal raises around number of Volkswagen Group cars with the EA189, 2.0 litre TDI engine.

Hamburg, 03. Mai (Reuters) – In der Debatte über Probleme bei der Software-Tochter Cariad nimmt Volkswagen-Chef Herbert Diess seine internen Kritiker ins Visier. „Es ist besser, gemeinsam an Fortschritten zu arbeiten, als sich nur zu beschweren. Auf geht’s!“, erklärte der Konzernchef am Dienstag in einem LinkedIn-Post. Der Umbau zu einem softwaregetriebenen Mobilitätsanbieter sei das ehrgeizigste Projekt in der gesamten Automobilbranche. „Es wird zwei Lebenszyklen brauchen, um realisiert zu werden.“ Dazu müssten alle an einem Strang ziehen. Medien hatten über Probleme bei der Softwareentwicklung und schlechte Stimmung bei der von Diess kontrollierten Softwareschmiede Cariad berichtet, durch die wichtige Konzernprojekte in Verzug gerieten. 

Anlässlich der offiziellen Bekanntgabe der Kooperation von Cariad mit dem US-Chiphersteller Qualcomm.Osagte Diess, Volkswagen werde das Projekt Trinity für das automatisierte Fahren (Level 4) wie geplant 2026 starten. Dafür setzt der Wolfsburger Autokonzern auf Hochleistungschips der Amerikaner. „Das vernetzte und automatisierte Auto der Zukunft ist ein Hochleistungscomputer auf Rädern. Dahinter steckt enorm komplexe Rechenleistung“, erklärte Cariad-Chef Dirk Hilgenberg.

Die von Cariad entwickelte Software und die Chips von Qualcomm passten perfekt zusammen. Den Hochleistungschip von Qualcomm will VW ab Mitte des Jahrzehnts in Fahrzeuge aller Marken des Konzers einbauen. Der Vertrag hat laut Insidern eine Laufzeit bis 2031 und ein Volumen von mehr als einer Milliarde Euro. 

Die Zusammenarbeit mit der Intel-Tochter Mobileye wolle Konzern ausbauen, sagte Diess. Für die nächste Generation der bei den VW-Töchtern Audi und Porsche eingesetzten Software sollten Lösungen von Mobileye stärker zum Zug kommen, um automatisiertes Fahren der „Stufe 2++“ zu ermöglichen. Solche Fahrzeuge können in definierten Situationen wie auf der Autobahn weitgehend selbständig fahren. Die Fahrer müssen allerdings jederzeit die Kontrolle übernehmen können. Audi entwickelt unter dem Projektnamen Artemis ein entsprechendes Fahrzeug, das zunächst für 2024 avisiert war, nun aber wohl erst 2026 oder 2027 in Serie gehen soll. 

Volkswagen hatte sich vor Kurzem mit dem weltgrößten Autozulieferer Bosch zusammengetan, um die Entwicklung von Software für sebstfahrende Autos zu beschleunigen. Europas größter Autobauer steht in Zugzwang, da chinesische Hersteller wie Nio9866.HK und Xpeng9868.HK mit eigenen Softwaresystemen in Europa vor der Tür stehen. Die Software-Entwicklung hat Volkswagen bei der Tochter Cariad gebündelt, für die Konzernchef Diess selbst verantwortlich ist.

Diess tritt Kritikern bei Volkswagen entgegen

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EU will Arzt-Kosten mit „Gesundheitsdatenraum“ verringern

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Brüssel, 03. Mai (Reuters) – Die Europäische Kommission will den Zugang zu Gesundheitsdaten für Patienten, Mediziner, Behörden und Forscher erleichtern. Dadurch sollen Diagnosen verbessert, unnötige Kosten vermieden und Forschung gefördert werden, geht aus einem Reuters vorliegenden Dokument hervor, das noch am Dienstag veröffentlicht werden soll. Der von der EU geplante sogenannte Europäische Gesundheitsdatenraum soll nach Schätzungen innerhalb von zehn Jahren zu großen Einsparungen und wirtschaftlichen Gewinnen von mehr als zehn Milliarden Euro führen. 

Die EU-Kommission hat die Schaffung eines „Datenraums“ – auch im Gesundheitssektor – zu einer ihrer Prioritäten für die Jahre 2019 bis 2025 erklärt. Der „Gesundheitsdatenraum“ soll Bestandteil einer europäischen Gesundheitsunion werden. 2020 erfolgten erste Arbeiten, um einen Rahmen für die Nutzung von Gesundheitsdaten in den Mitgliedstaaten zu schaffen.

Dem Dokument zufolge geben die Patienten in der EU allein für unnötige medizinische Aufnahmen jedes Jahr 1,4 Milliarden Euro aus. Schätzungen zufolge ist jede zehnte Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung unnötig, da es sich in der Regel um Wiederholungen bereits vorhandener gültiger Bilder handele.

Ein breiterer Einsatz von leicht zugänglichen elektronischen Rezepten dürfte ebenfalls zu großen Einsparungen führen, da dadurch weniger Fehler bei der Medikamentenabgabe erwartet werden. In vielen Staaten werden immer noch Papierrezepte verwendet. Auch in Deutschland verzögert sich der Start des E-Rezepts, da die erforderlichen technischen Systeme noch nicht flächendeckend zur Verfügung stehen.

Deutschland müsse jetzt Tempo machen bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens, forderte der Digitalverband Bitkom. „Im Vergleich zu anderen Nationen wie Dänemark oder Frankreich sind wir digitale Spätzünder.“ 

Der Plan der Kommission sieht vor, dass Gesundheitsdienstleister elektronische Gesundheitsdaten erstellen, die in verschiedenen Systemen verwendet werden können. Daten aus Patientenakten und Wellness-Apps sollen in kompatiblen Formaten zusammengeführt und Patienten, Regulierungsbehörden und Forschern unter strengen Regeln zum Schutz der Privatsphäre zugänglich gemacht werden.

EU will Arzt-Kosten mit „Gesundheitsdatenraum“ verringern

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Auk Eco möchte smartes Indoor Gardening revolutionieren

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Auk Eco AS, ein norwegisches Unternehmen, das sich auf smarte Indoor-Gardening-Systeme fokussiert, startet im europäischen Markt mit dem Vertrieb der vollautomatisierten Pflanzenanbausysteme.

Die Besonderheit der Mini-Gärten von Auk Eco ist das intelligente pflanzenspezifische Zusammenspiel zwischen Bewässerung, Lichtintensität und Nährstoffbereitstellung. Ein kontinuierlicher Nachschub an Kräutern, Salaten und Gemüse ist damit garantiert. Tausende norwegische Haushalte setzen bereits auf die Intelligenz von Auk und nun ist das Produkt auch europaweit* vorbestellbar und erhältlich. 

Die Idee zu Auk stammt vom norwegischen Erfinder und Pflanzenliebhaber Marius Abel, der 2018 das Unternehmen Auk Eco AS gründete. Mit seinem Team aus norwegischen Serienunternehmer:innen, Ingenieur:innen und Designer:innen hat er in Oslo die smarte Lösung für Indoor-Gardening entwickelt. Marius Abel sagt: „Die Entwicklung von Auk war kein Selbstläufer. Der Weg hin zum fertigen Indoor-Gardening-System, das unseren hohen Ansprüchen gerecht wird, führte über diverse Prototypen. Der Nährstoffmischer stellte uns vor die größte technische Herausforderung und war gleichzeitig einer der wichtigsten Komponenten. Außerdem mussten wir darauf achten, dass sich das Produkt unkompliziert fertigen lässt. Als Team konnten wir diese und weitere Herausforderungen stemmen und wir freuen uns sehr, Auk nun auch europaweit anbieten zu können.“ 

Neuartiges EverGrow™️-System sorgt für ideale Wachstumsbedingen 

Herzstück der Lösung ist das von Auk Eco neuentwickelte EverGrow™️-System, das sich aus drei vollautomatisierten Komponenten zusammensetzt: einem Nährstoffmischer, einem Vollspektrum-LED-Licht sowie einem Bewässerungssystem. Ihr smartes Zusammenspiel schafft ideale Bedingungen für unterschiedlichste Pflanzen. Durch die Verwendung von austauschbaren NFC-Chips wird dem Auk-System mitgeteilt ob Kräuter oder Tomaten und Chilis gedeihen sollen und welche Bedingungen dafür erforderlich sind. 

Über kleine Motoren, mechanische Arme und drei separate Kapseln gelingt es dem System, die Pflanzen mit der genau richtigen Nährstoffmischung zu versorgen. Die LED-Lampe passt parallel die Intensität und Farbe des Lichts automatisch an – je nachdem, in welchem Lebensstadium sich die Pflanzen befinden. Daher ist es möglich, die Entwicklung von Blüten gezielt zu fördern oder zu verhindern. Das Auk-System kann durch wärmeres, rotes Licht eine gezielte Blütenentwicklung fördern, um etwa Tomaten oder Chilis optimal wachsen zu lassen. Dabei genügt es, den Wasserspeicher alle zwei Wochen und den Nährstoffmixer alle zwei Monate aufzufüllen. 

Energieeffizienter als eine Glühbirne 

Die Maße von Auk (54x28x25/50cm) lassen es zu, den smarten Indoor-Garten auf einem Küchentresen zu platzieren. Das Gerät verbraucht bei standardmäßigem Gebrauch ungefähr 100 Wattstunden pro Tag. Grundplatte und Topf bestehen aus umweltfreundlichen Bio-Plastik (weiß oder schwarz) mit dreißigprozentigem Algen-Anteil. Das LED-Licht ist von Aluminium ummantelt und wird von zwei Stäben aus Kiefer oder wahlweise auch Walnuss getragen. 

„Mit Auk gelingt es nicht nur, Kräuter und verschiedene Gemüsesorten einfach und effizient gedeihen zu lassen. Gleichzeitig wird CO2 eingespart, da Faktoren wie Transport, Lagerung und Verpackung bei heimgezüchteten Pflanzen keine Rolle mehr spielen“, sagt Abel abschließend. 

Anlässlich des Launches von Auk in Europa haben Vorbesteller derzeit die Möglichkeit, von einem zeitlich begrenzten Angebot zu profitieren. Neben der Markteinführung in Europa plant das Unternehmen, das Produkt noch dieses Jahr auf dem US-amerikanischen Markt verfügbar zu machen. Weitere Informationen sind auf der Website www.Auk.eco zu finden. 

Quelle MSM.digital Communications GmbH 

Flughafen BER weiter tief in roten Zahlen – 2022 Besserung erwartet

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Schönefeld, 03. Mai (Reuters) – Der Hauptstadtflughafen BER setzt nach einem erneut hohen Konzernverlust im vergangenen Jahr für dieses Jahr bei abebbender Corona-Pandemie auf einen operativen Gewinn. „Wir sind für 2022 insgesamt froh gestimmt“, sagte BER-Chefin Aletta von Massenbach am Dienstag auf der Bilanz-Pressekonferenz. An einigen Tagen liege der Flugverkehr schon fast wieder auf Vorkrisenniveau.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (Ebitda) und Sondereffekten dürfte auf plus 177,4 Millionen Euro steigen, nach minus elf Millionen Euro 2021. Unterm Strich rechnet der Berliner Airportbetreiber FBB aber weiter mit roten Zahlen. Wegen hoher Verschuldung und Altlasten erwartet der FBB einen Konzernverlust von gut 147 Millionen Euro, nach minus 569,1 Millionen Euro im vorigen Jahr. 

Die Corona-Krise trifft den Hauptstadtflughafen härter als andere Airports, da der BER wegen der jahrelangen Verzögerung am Bau und der hohen Verschuldung keine Finanzpolster hat. „Wir haben unser Eigenkapital aufgebraucht“, räumte von Massenbach ein. Die mittel- und langfristigen Verbindlichkeiten kletterten per Ende Dezember auf 5,1 Milliarden Euro.

Der Airport ist deshalb noch bis 2026 auf rund 2,4 Milliarden Euro Schützenhilfe seiner staatlichen Eigner Berlin, Brandenburg (je 37 Prozent) und des Bundes (26 Prozent) angewiesen. Die EU-Kommission hat im Februar bereits 1,7 Milliarden Euro Finanzhilfen genehmigt. Die noch nötigen 0,7 Milliarden Euro werde man nach zwei Jahren Wartezeit bei der EU beantragen. Dies seien aber keine Staatshilfen, erläuterte die Airport-Chefin. 2026 wolle man sich dann wieder am Kapitalmarkt selbst finanzieren können – „ohne die Unterstützung der Gesellschafter“.

NEUER FLUGHAFEN – KAPUTTE LAUFBÄNDER

Für 2022 setzt von Massenbach auf einen anziehenden Flugverkehr und damit einen Anstieg der Passagierzahlen auf rund 17 Millionen, nach 9,95 Millionen im Vorjahr. Dies wären dennoch erst 48 Prozent des Niveaus von 2019 und damit aus der Zeit vor der Virus-Pandemie. Der gesamte FBB-Umsatz soll 2022 auf fast 550 Millionen Euro steigen. Hier hofft man auch auf einen dreistelligen Millionen-Betrag aufgrund von Grundstücksverkäufen. Im vorigen Jahr betrugen die Erlöse etwa 272 Millionen Euro. Die FBB kann derzeit negative Folgen des Ukraine-Kriegs auf den Luftverkehr und damit das Geschäft am Flughafen nur schwer einschätzen und nicht ausschließen.

Der Flughafen vor den Toren Berlins war nach jahrelangen Verzögerungen am Bau Ende 2020 eröffnet worden. Die FBB kämpft immer noch damit, auch zu Spitzenzeiten einen reibungslosen Ablauf zu sichern. Zudem sorgen Baumängel für Ärger. So müssen 17 eigentlich neue Laufbänder komplett saniert werden – für einen einstelligen Millionenbetrag.

Flughafen BER weiter tief in roten Zahlen – 2022 Besserung erwartet

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.