Samstag, März 28, 2026
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MetaBrewSociety startet in Deutschland

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Ein kühles Bier, das gönn ich mir – im Metaverse!

Ein kühles Bier, das gönn ich mir – im Metaverse!

Ein kühles Blondes in der Sommersonne kennt jeder, aber im Metaverse haben wohl die wenigsten je ihr Bier eingekauft – noch. Das Startup MetaBrewSociety (www.metabrewsociety.com) nimmt die Arbeit auf und startet nun in München durch. Ziel ist es, mithilfe der stetig wachsenden Community und dem Verkauf von Miteigentümerrechten durch NFTs, eine eigene historische Brauerei mitten in Bayern zu kaufen. Das dort gebraute Bier wird es nicht nur in der realen Welt zu kaufen geben, sondern auch im Metaverse, welches eine ganz neues Einkaufserlebnis verspricht. Geliefert wird aber immer echtes Bier, das in der realen Welt genossen werden kann. 

Miteigentumsrechte und Freibierkontingent 

MetaBrewSociety ist ein NFT-Projekt (Non-Fungible Token), mit dem Ziel, nach erfolgreichem Verkauf der NFTs mit den Einnahmen eine echte Brauerei zu kaufen und den NFT-Halter:innen Miteigentümerrechte in Form von Naturaldividenden einzuräumen. Dazu gehört zum einen ein reichhaltiges jährliches Freibierkontingent von 100 bis 300 Dosen Bier pro NFT (je nach Rarität des individuellen NFTs) und zum anderen ein Mitspracherecht bei wesentlichen Geschäftsentscheidungen, beispielsweise bei der Frage, welche Biere gebraut und wie sie vermarktet werden sollen.

Zu guter Letzt sind auch zahlreiche Events rund um die höchste Braukunst geplant, in der physischen Brauerei im historischen Bayern, aber auch im Metaverse.
Bereits Mitte des Jahres startet der erste Verkauf einer exklusiven Sammlung von 6.000 (entspricht 1.000 Sixpacks) detailreich und mit hohem künstlerischem Anspruch gestalteten NFTs, die ab Juli 2022 auf www.metabrewsociety.com und kurz darauf auch auf www.opensea.io verfügbar sein werden. Nach erfolgreicher Vermarktung und Verkauf der NFTs, steht der Kauf der historischen Brauerei in Bayern an. Der entsprechende Deal dazu ist bereits vollständig vorbereitet. 

Fußball und altbacken – die große Auffrischung des Bierimages

Bier ist zwar nach wie vor eines der liebsten Getränke der Deutschen (rund 95 Liter wurden pro Kopf 2020 getrunken), dennoch vermerkt die Bierindustrie bereits seit Jahren einen sinkenden Absatz. Gründe sind zum einen natürlich die Corona-Pandemie, aber vor allem auch das Image des Bieres. Bekannte Biermarken setzen immer die selben Slogans ein, die Werbespots finden immer in den selben Biergärten statt und werden immer von denselben Männern mittleren Alters getrunken. Die Bedienungen sind in der Regel attraktive Frauen in schicken Dirndln. Ein Image, das allmählich ausgedient hat. 

Holger Mannweiler, CEO von MetaBrewSociety, sagt: “Mit MetaBrewSociety wollen wir eine ganz neue Technologie, nämlich NFTs, mit einem ganz alten Handwerk, und zwar der Bierbraukunst, verbinden. Damit möchten wir einer eingestaubten Industrie einen neuen Stempel aufdrücken und sie in die Zukunft führen. Der Schwerpunkt unserer Biervermarktung wird in den Sozialen Medien und im Metaverse liegen, wo wir einer jungen, innovativen Zielgruppe das Thema Bier wieder näher bringen wollen. Dafür werden wir besondere Biere für besondere Momente brauen.” 

Biershopping und Events im Metaverse 

Neben den qualitativ hochwertigen, innovativen Craft Bieren, möchte die MetaBrewSociety ihrer Community noch mehr rund um ihr liebstes Getränk bieten. So bekommt die historische Brauerei einen digitalen Zwilling im Metaverse, wo es, neben einem Biershop, Informationen und Videos zum Bierbrauen bis hin zu virtuellen Braukursen, Rezepten für deftige Gerichte, die mit Bier gebraut werden, ein Ratgeber, welches Bier zu welchem Essen passt, Rezepte für Biercocktails, Bierverkostungen mit einem hauseigenen Biersommelier und virtuelle Events bis hin zu einem virtuellen Oktoberfest, in das man per VR-Brille eintauchen kann, geben wird. Auch in der realen Brauerei in Bayern wird es eine Menge zu entdecken geben. 

Quelle Mika Mondo

3. Mai 2022 Der Börsen Vormittag

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Frankfurt, 03. Mai (Reuters) – Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:

11.18 Uhr – Ein Rückgang der Preise für Industriemetalle schickt Norsk Hydro auf Talfahrt. Die Aktien der Aluminiumhütte fallen in Oslo um 6,1 Prozent auf ein Drei-Monats-Tief von 73,04 Kronen. Wegen Spekulationen auf eine sinkende Nachfrage verbilligt sich das im Automobil- und Flugzeugbau Aluminium um zwei Prozent auf 2987 Dollar je Tonne.

10.09 Uhr – Im Sog des Ausverkaufs bei den US-Staatsanleihen fliegen auch Bundestitel aus den Investorendepots. Dies treibt die Rendite der zehnjährigen Papiere erstmals seit knapp sieben Jahren über die Marke von einem Prozent auf 1,016 Prozent. Wegen der Aussicht auf kräftige Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed rentieren die US-Papiere wie am Montag bei 3,01 Prozent, dem höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren. „Eine derart dynamische Aufwärtsentwicklung der Staatsanleiherenditen gab es zuletzt in den Jahren 1999 und 1994“, sagt LBBW-Analyst Elmar Völker. Es spreche viel für einen weiteren Anstieg der Renditen.

10.00 Uhr – In Erwartung einer sinkenden Nachfrage ziehen sich Anleger aus Industriemetallen zurück. Kupfer verbilligt sich um 1,7 Prozent auf 9605 Dollar je Tonne. „Die US-Notenbank steht vor dem Beginn aggressiver Zinserhöhungen, während die Konjunktur in China und der EU schwächelt“, sagt Stephen Innes, Geschäftsführer beim Vermögensverwalter SPI. Sorgen bereiteten Investoren vor allem die Corona-Lockdowns in China.

09.54 Uhr – Von einem rund 20 Milliarden Dollar schweren Netto-Quartalsverlust bei BP lassen sich Anleger nicht beirren. Die Aktien des Ölkonzerns steigen in London um 3,7 Prozent. Das Kernergebnis liege mit plus 6,25 Milliarden Dollar aber über den Erwartungen, wirft Analyst Giacomo Romeo von der Investmentbank Jefferies ein. Gleiches gelte für das Volumen des Aktienrückkaufs.

09.37 Uhr – Ein operativer Quartalsgewinn unter Markterwartungen schickt Telenor auf Talfahrt. Die Aktien der Telekomfirma fallen in Oslo um fünf Prozent. Das Unternehmen habe die Prognosen das dritte Quartal in Folge verfehlt, moniert Analyst Ulrich Rathe von der Investmentbank Jefferies.

09.32 Uhr – Aus Furcht vor einer sinkenden Nachfrage aus China ziehen sich Anleger aus dem Ölmarkt zurück. Die Sorte Brent aus der Nordsee verbilligt sich um 0,4 Prozent auf 107,15 Dollar je Barrel (159 Liter). Die Lockdowns in China dämpften die dortige Wirtschaft, sagte Analyst Vivek Dhar von der Commonwealth Bank of Australia. Das erwartete EU-Embargo russischer Öllieferungen verhindere allerdings größere Kursverluste.

09.25 Uhr – Ein Umsatz- und Gewinnplus gibt BNP Paribas Auftrieb. Die Aktien der Bank steigen in Paris um 2,6 Prozent. Das Quartalsergebnis habe die Erwartungen deutlich übertroffen, lobt Analystin Flora Bocahut von der Investmentbank Jefferies. Sämtliche Geschäftsbereiche hätten hierzu beigetragen. Lediglich die Kernkapitalquote enttäusche etwas.

09.23 Uhr – Anleger nutzen den jüngsten Rekord-Tagesverlust der Aktien von Adler Group zum Einstieg bei dem Immobilien-Investor. Die Titel steigen um 22 Prozent, nachdem sie in Reaktion auf ein verweigertes Testat für die Bilanz zu Wochenbeginn um rund 29 Prozent eingebrochen waren.

07.38 Uhr – Spekulationen um eine Aufspaltung gibt den in Hongkong notierten Aktien der Großbank HSBC Auftrieb. Sie steigen um 2,5 Prozent. Der Versicherer Ping An, der größte chinesische Aktionär des Geldhauses, fordert eine Abspaltung des wichtigen Asien-Geschäfts. Bis es soweit sei, könne es aber noch eine ganze Weile dauern, gibt Finanzmarkt-Experte Steven Leung vom Brokerhaus UOB-Kay Hian zu bedenken.

07.23 Uhr – Folgende österreichische Aktien werden am Dienstag mit einem Dividendenabschlag gehandelt.

Österreichische UnternehmenAngaben in EuroSchlusskursDividende
Mayr Melnhof25,490,00
Österreichische Post9,480,20

07.21 Uhr – Die Aktien von RTL werden an diesem Dienstag mit einem Dividendenabschlag von 4,25 Euro gehandelt. Im Vergleich zum Vortagesschluss von 49,56 Euro bedeutet dies ein Minus von 8,6 Prozent.

3. Mai 2022 Der Börsen Vormittag

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Wichtige Entwicklungen zur Börse.

CDU strebt 40 Prozent bei Schleswig-Holstein-Wahl an

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Berlin, 03. Mai (Reuters) – Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther strebt bei der Landtagswahl am Sonntag ein CDU-Ergebnis von rund 40 Prozent an. „40 Prozent sollten wir holen, damit gegen uns keine Regierung gebildet werden kann“, sagte der CDU-Politiker am Dienstag im ZDF. Er verwies darauf, dass SPD und Grüne damit liebäugelten, auch als Zweit- und Drittplatzierte eine Regierung ohne die Union bilden zu wollen. SPD-Spitzenkandidat Thomas Losse-Müller sagte im ZDF. er sei zuversichtlich, dass er eine Regierung unter SPD-Führung zusammenstellen könne. 

Bei der letzten Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen lag die CDU bei 38 Prozent, die SPD bei 19, die Grünen bei 17 und die FDP bei sieben Prozent. „Ich habe von Anfang an gesagt, dass ich Jamaika fortsetzen möchte“, betonte Günther mit Blick auf die derzeitige Koalition aus CDU, Grünen und FDP. Allerdings ist angesichts des Vorsprungs der Union auch ein Zweierbündnis möglich.

Rechnerisch könnten zudem SPD und Grüne zusammen mit der FDP und dem Südschleswigschen Wählerverband (SSW) auch eine sogenannte Küstenkoalition bilden. Die Grünen-Spitzenkandidatin Monika Heinold warnte, dass am Ende nach der Wahl auch eine CDU-FDP-Regierung entstehen könne und warb für eine weitere Grünen-Regierungsbeteiligung. 

Am Sonntag wird im nördlichsten Bundesland ein neuer Landtag gewählt. Bei der Wahl 2017 hatte die CDU mit 32,0 Prozent vor der SPD mit 27,2 Prozent gelegen. Es folgten die Grünen mit 12,9 und die FDP mit 11,5 Prozent. Am 15. Mai wird in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt. Dort liefern sich CDU und SPD laut Umfragen ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

CDU strebt 40 Prozent bei Schleswig-Holstein-Wahl an

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Genuss mit Impact – ohne Kompromisse

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happy ocean foods

Happy Ocean Foods revolutioniert den Markt mit rein pflanzlichen Garnelen

100% pflanzenbasiert und 100% lecker – Garnelen können auch rein pflanzlich! Mit den „Shrymps“ lassen sich Seafood-Gerichte nun noch unbeschwerter genießen. Das Münchner Start-Up Happy Ocean Foods möchte mit seiner pflanzlichen Alternative zu Garnelen zu einer bewussteren Ernährung inspirieren, die gleichzeitig gut für Mensch & Natur ist – ganz ohne Kompromisse. Die Nachhaltigkeitsvision des Unternehmens beginnt bereits bei der lokalen Produktion, die ausschließlich in der DACH-Region erfolgt. Mit schlagkräftigen Investoren-Deals im Gepäck startet Happy Ocean Foods nun am nationalen Markt durch.

Geschmack, Gesundheit und Nachhaltigkeit in einem Produkt

Der Unterschied zum echten Pendant ist signifikant: Der „Shrymp“ verursacht weder Tierleid noch Umweltschäden. Überfischung oder Beifang lassen sich mit der Produktinnovation komplett ausschließen. Die rein pflanzliche Protein-Bombe von Happy Ocean Foods kommt mit wenigen, aber dafür kalorienarmen und rein natürlichen Inhaltsstoffen aus: Algen und Soja, Meersalz, pflanzliche Öle und Agavendicksaft sorgen für den einzigarten Meeresfrüchte-Genuss für alle, die ihre Ernährung mit tierischen Produkten reduzieren oder ganz aufgeben möchten. Die Zubereitung der pflanzenbasierten Garnelen ist unkompliziert: Einfach von jeder Seite ca. 30 – 40 Sekunden anbraten.

Investoren an der Angel

Probieren konnte man die „Shrymps“ bereits seit November 2021 als Gast in ausgewählten lokalen Gastronomie-Betrieben wie L’Osteria und Oh Julia. Die Ferdings Bar und das Poseidon am Viktualienmarkt kochenebenfalls bereits mit den Plant-Based Garnelen – seit Maisind die Shrymps auch wieder beim GastronomiepartnerL ́Osteria in allen Filialen deutschlandweit mit eigenskreierten Gerichten verfügbar. Dazu John Schlüter, Vice President Marekting & Communications FR L’Osteria SE: “Das Thema vegane Ernährung ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen und genießt selbstverständlich auch bei L’Osteria einen immer größeren Stellenwert.

Wir freuen uns, mit neuen und innovativen pflanzlichen Alternativen unser angebotenes Speisen-Portfolio sukzessive ausbauen zu können. Das Feedback unserer Gäste zeigt uns, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind. So auch bei den ‚Shrymps‘ von Happy Ocean Foods, die für uns ein besonderes Highlight darstellen, da pflanzliche Alternativen zu Garnelen noch relativ neu am Markt sind. “

Weitere Gastronomiepartner kommen wöchentlich hinzu (eine Übersicht findet sich auf der Unternehmenswebsite).

Auch Investoren sind auf den Geschmack von Happy Ocean Foods gekommen: Beim VOX-Format „Die Höhle der Löwen“ präsentierten die Gründer in der gestrigen Ausstrahlung ihre Idee fünf erfolgreichen Unternehmern, darunter Dagmar Wöhrl und Nico Rosberg. Die Beiden erkannten das große Potenzial, das speziell der Bereich Fischalternativen mit sich bringt, und schlugen direkt mit einem Deal zu: „Angesichts der Probleme, die mit Überfischung und Fischzucht einhergehen, ist es ein großer Gewinn, mit Happy Ocean Foods eine nachhaltige Lösung für Fischliebhaber am Markt zu haben.

Das Produkt überzeugt und ist wirklich eine schmackhafte Alternative zu echten Garnelen“, sagt Nico Rosberg. Auch Dagmar Wöhrl ist von den „Shrymps“ überzeugt: „Wir alle wissen um die katastrophalen Zustände unserer Meere. Plastik, Öl, aber auch Überfischung führen zu einem massiven Artensterben in den Ozeanen. Dass Happy Ocean hier eine Alternative zum Fischfang anbietet, hat mich sofort begeistert. Entscheidend für mich aber war, dass mich der Geschmack der „Shrymps“ positiv überrascht hat. Hätte ich es nicht gewusst, wäre ich von ganz normalen Shrimps ausgegangen, die uns serviert wurden. Das war für mich das ‚Go‘ für ein Invest. “

Der Schweizer Impact-Investor Blue Horizon prägt bereits seit2016 das Wachstum des Marktes für alternative Proteine undFood Tech und sieht in den „Shrymps“ eine Chance, in dieEntwicklung des globalen Nahrungsmittel-Ökosystems zu investieren: „Seafood ist die nächste Kategorie, die in den kommenden Jahren einen enormen Wandel durchlaufen wird. Viele Produkte eignen sich hervorragend, um mit pflanzenbasierten Alternativen ersetzt zu werden. Happy Ocean Foods ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort und wir bei Blue Horizon freuen uns sehr, das Team tatkräftig zu unterstützen, um zukunftsträchtige neue Produkte auf den Markt zu bringen“, sagt Björn Witte, CEO bei Blue Horizon.

Weitreichende Pläne

Nach den bereits erreichten Erfolgen und mit der Unterstützung signifikanter Investoren ist Happy Ocean Foods bereit für die nächsten Steps: „Zum einen wollen wir die Zusammenarbeit mit der Gastronomie forcieren, zum anderen ist die breite Verfügbarkeit der Shrymps auf nationaler Ebene ein wichtiger Meilenstein“, so Julian Hallet, Co-Founder von Happy Ocean Foods. Seit Ende April können die „Shrymps“ auch über den eigenen Online-Shop erworben werden.

Begleitet wird die Neueinführung am Markt durch eine weitreichende Kampagne über Audio, Print- und Digitalkanäle. Gelistet ist Happy Ocean Foods bereits bei Chef ́s Culinar, einem der bundesweit führenden Zustellgroßhändler und Dienstleister für Gastronomiebetriebe. Endkunden können die „Shrymps“ auch beispielsweise über den Lebensmittellieferanten Knuspr bestellen. Kooperationen mit weiteren Foodservice Partnern und dem Lebensmitteleinzelhandel sind in fortgeschrittener Planung.

Auch an der Entwicklung von neuen Äquivalenten zu Fisch und Meeresfrüchten arbeitet das Start-Up aktiv. „Die konstante Weiterentwicklung unserer Produktrange ist uns extrem wichtig, um möglichst viele tierische Lebensmittel mit pflanzlichen Alternativen zu besetzen und somit aktiv Teil der Transformation der Lebensmittelbranche zu sein“, sagt Co-Founder Robin Drummond.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Engel & Zimmermann GmbH

Ukraine-Krieg setzt deutschen Maschinenbauern zu

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Düsseldorf, 03. Mai (Reuters) – Die deutschen Maschinenbauer haben die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine zu spüren bekommen und im März erstmals seit Anfang 2021 weiniger Bestellungen als vor Jahresfrist erhalten. „Fehlende Aufträge oder gar Auftragsstornierungen aus Russland und der Ukraine dürften ebenso zu diesem Rückgang geführt haben wie eine allgemein stärkere Kaufzurückhaltung verunsicherter Investoren“, erklärte der Chefvolkswirt des Branchenverbandes VDMA, Ralph Wiechers, am Dienstag. Hinzu kämen Lieferkettenprobleme, die wieder zunähmen, und der hohe Vergleichswert im März 2021. 

Im März sanken die Bestellungen um vier Prozent; dabei nahmen die Inlandsbestellungen um drei und die Auslandsaufträge um fünf Prozent ab. Derweil lagen die Auftragseingänge im ersten Quartal noch mit sieben Prozent im Plus. Die Order aus dem Inland legten in diesem Zeitraum um neun Prozent zu, die aus dem Ausland um sechs Prozent. 

Die als Rückgrat der deutschen Wirtschaft geltende Branche hatte Mitte März wegen des Krieges in der Ukraine und der Lieferkettenprobleme ihre Produktions-Prognose für 2022 zurückgeschraubt. Statt eines ursprünglich erwarteten Zuwachses von real sieben Prozent wird nur noch mit einem Plus von vier Prozent gerechnet. Die Prognose steht aber unter dem Vorbehalt, dass der Ukraine-Krieg nicht lange dauern und es keinen Energieschock geben wird.

Ukraine-Krieg setzt deutschen Maschinenbauern zu

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Deutscher Arbeitsmarkt trotz Ukraine-Krieges weiter auf Erholungskurs

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Nürnberg/Berlin, 03. Mai (Reuters) – Trotz der wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Krieges ist der deutsche Arbeitsmarkt weiter im Aufwind. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) ging die Arbeitslosenzahl im April um 53.000 auf 2,309 Millionen zurück. Das waren 462.000 weniger als vor einem Jahr, wie die BA am Dienstag weiter mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Punkte auf 5,0 Prozent. 

Unter Herausrechnung jahreszeitlicher Schwankungen verringerte sich die Erwerbslosenzahl laut BA um 13.000. Von Reuters befragte Experten hatten mit einem Rückgang um 15.000 gerechnet. „Mit der Frühjahrsbelebung und den Lockerungen der Corona-Maßnahmen setzt sich die Erholung am Arbeitsmarkt fort“, erklärte BA-Chef Detlef Scheele. Allerdings werde die Entwicklung durch den Krieg Russlands gegen die Ukraine gebremst.

Die Zahl der Erwerbstätigen hat unterdessen im März trotz der konjunkturellen Unsicherheit wegen des Ukraine-Krieges erstmals wieder das vor der Corona-Pandemie erreichte Niveau übertroffen. Rund 45,2 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland hatten einen Job, wie das Statistische Bundesamt ermittelte. Damit waren saisonbereinigt 0,1 Prozent oder 41.000 Personen mehr erwerbstätig als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Corona-Krise in Deutschland.

Die Nachfrage der Firmen in Deutschland nach Arbeitskräften zuletzt auf einen Rekordwert gestiegen: Der Stellenindex der BA kletterte im April auf 138 Punkte und damit auf den höchsten Stand seit Beginn der Datenreihe 2005. Das Ende der meisten Corona-Beschränkungen und die Frühjahrsbelebung hätten zu einer anziehenden Nachfrage in fast allen Branchen geführt, hieß es.

Deutscher Arbeitsmarkt trotz Ukraine-Krieges weiter auf Erholungskurs

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Starkes Handelsgeschäft sorgt für Gewinnschub bei BNP Paribas

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BNP Paribas

Paris, 03. Mai (Reuters) – Die Großbank BNP Paribas hat angetrieben durch einen starken Anstieg der Handelsaktivitäten zum Jahresstart einen Gewinnsprung erzielt. Frankreichs größtes börsennotiertes Geldhaus erwirtschaftete im ersten Quartal einen Nettogewinn von 2,11 Milliarden Euro – ein Plus von 19,2 Prozent binnen Jahresfrist. „Aufgrund der Stärke ihres Modells erzielte BNP Paribas damit im ersten Quartal 2022 eine sehr gute Performance“, bilanzierte Vorstandschef Jean-Laurent Bonnafé am Dienstag. Die Konzernerträge stiegen um 11,7 Prozent auf 13,22 Milliarden Euro.

An der Börse kamen die Zahlen gut an: Die BNP-Aktie legte zum Handelsstart 2,4 Prozent zu.

Zu dem Gewinnschub in den ersten drei Monaten trug auch bei, dass das Geldhaus deutlich weniger Rückstellungen für faule Kredite vornahm. Die Risikovorsorge sank im Vorjahresvergleich um 49,1 Prozent. Besonders rund lief es im Handelsgeschäft. Die Erträge im Handel mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen kletterten um 47,9 Prozent, im Aktienhandel schnellten sie sogar um 60,9 Prozent in die Höhe. 

BNP Paribas bekräftige sämtliche Finanzziele für das Jahr 2025. Die Großbank hatte ihren Aktionären im Februar versprochen, sie künftig stärker am Gewinn zu beteiligen. Danach sollen für die Jahre bis 2025 60 Prozent des Nettogewinns in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen an die Aktionäre gehen. Zuvor waren 50 Prozent angepeilt worden. BNP Paribas strebt zudem innerhalb von vier Jahren eine Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROTE) von mehr als elf Prozent an. Im Jahr 2021 lag diese zentrale Kennziffer für die Gewinnstärke des Finanzkonzerns noch bei zehn Prozent.

Starkes Handelsgeschäft sorgt für Gewinnschub bei BNP Paribas

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Covestro erwartet deutliche Belastungen durch Shanghai-Lockdown

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Frankfurt, 03. Mai (Reuters) – Der Kunststoffhersteller Covestro rechnet im laufenden Quartal mit erheblichen Belastungen durch den Corona-Lockdown in China. „Der wird uns im zweiten Quartal recht stark treffen“, sagte Finanzchef Thomas Toepfer am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters. Der Lockdown werde Covestro stärker und länger belasten als ursprünglich gedacht.

Das Unternehmen hat einen großen Produktionsstandort in Shanghai. Dort habe Covestro zwar die Produktion grundsätzlich aufrechterhalten können, „indem wir die Mitarbeiter in einer Bubble haben operieren lassen. Aber drumherum haben sich die Logistikprobleme und die Probleme der anderen Lieferanten dermaßen verschärft, das dann letztlich der Absatz recht stark sinkt.“

Covestro bekommt zudem auch die gestiegenen Energiepreise zu spüren. Toepfer geht nun davon aus, dass sich die Energiekosten des Unternehmens 2022 auf 1,7 bis 2,0 Milliarden Euro verdoppeln könnten. Bislang war er von einem Anstieg um 50 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro ausgegangen.

Covestro erwartet deutliche Belastungen durch Shanghai-Lockdown

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Dax startet neuen Erholungsversuch – Post im Aufwind

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Frankfurt, 03. Mai (Reuters) – Nach dem jüngsten Kursrutsch wagen sich einige Anleger an den deutschen Aktienmarkt zurück. Der Dax stieg zur Eröffnung am Dienstag um 0,1 Prozent auf 13.959 Punkte. 

„Es sind im Moment zwar nicht viele, die sich trauen“, sagte Portfolio-Manager Thomas Altmann vom Vermögensberater QC Partners. „Aber einige Mutige greifen aktuell zu.“ Dabei helfe die bislang insgesamt recht positiv verlaufende Bilanzsaison. Allerdings sei unklar, ob die Unternehmen angesichts Material-Engpässen, Lieferproblemen und hohen Energiepreisen ihre Gewinne in den kommenden Quartalen halten könnten. Außerdem hielten sich viele Investoren in Erwartung des Zinsentscheids der US-Notenbank Fed am Mittwoch zurück.

Spitzenreiter im Dax war die Deutsche Post mit einem Kursplus von 3,6 Prozent. Der Brief- und Paketzusteller steigerte zum Jahresauftakt Umsatz und Gewinn. Die Zahlen seien deutlich besser als erwartet, lobte ein Börsianer. 

Covestro brachen dagegen um sieben Prozent ein, nachdem der Kunststoff-Hersteller wegen steigender Kosten und des Corona-Lockdowns in China seine Gesamtjahresziele gekappt hatte.

Der Umfang der Prognose-Reduzierung werfe ein Schlaglicht auf die Unwägbarkeiten auf dem weltweiten Chemiemarkt, kommentierte Analyst Chris Counihan von der Investmentbank Jefferies. Das überraschend starke Ergebnis des Jahresauftakts verdanke Covestro offenbar der Tatsache, dass Kunden in Erwartung künftiger Preissteigerungen ihre Lager aufgefüllt hätten. 

Dax startet neuen Erholungsversuch – Post im Aufwind

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Erfolgstipps für jedes Unternehmen! 

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unternehmen Gas

Ein Unternehmen zu führen ist mit vielen Aufgaben und Pflichten verbunden und sollte nicht unterschätzt werden. Demnach ist eine ständige Weiterbildung des Unternehmens sowie der Mitarbeiter notwendig. Wie der Erfolg des Unternehmens zusätzlich gesteigert werden kann, ist in diesem Artikel kurz und knapp zusammengefasst. Ob und inwiefern die Tipps für das jeweilige Unternehmen realisierbar sind, hängt unter anderem von der Unternehmensgröße, den finanziellen Mitteln und auch der persönlichen Einstellung ab.

Den Online-Handel des Unternehmens weiter ausbauen!

Falls es sich um eine Unternehmensform handelt, bei der ein Online-Shop möglich ist, sollte dies unbedingt in die Überlegungen einfließen. Durch einen Online-Shop können deutlich mehr Kunden als zuvor mit einer kürzeren Wartezeit bedient werden. Gleichzeitig können Gebühren für beispielsweise die Miete oder Mitarbeiter eingespart werden, sodass der Erfolg des Unternehmens automatisch zunimmt. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass ein Unternehmen für einen erfolgreichen E-Commerce besonders am Anfang viel Wert auf qualitativ hochwertige Werbung legen sollte.

Andernfalls werden nur wenige Menschen auf das Geschäft aufmerksam und der Umstieg ist nicht lohnend. Um eine bestmögliche Werbung des Unternehmens schalten zu können, sollte vorher die Zielgruppe des Unternehmens untersucht werden. Dabei ist wichtig, um welche Altersgruppe mit welchen Anforderungen und entsprechendem Budget es sich handelt. Diese Daten können außerdem für die Entwicklung neuer Produkte sowie die Verbesserung bereits vorhandener Produkte genutzt werden.

Ein Unternehmen lebt für seine Mitarbeiter!

Bei der Führung eines Unternehmens sollte immer berücksichtigt werden, dass die Mitarbeiter einen maßgeblichen Anteil zum Erfolg oder im schlimmsten Fall auch zum Misserfolg beitragen. Deshalb ist es wichtig, dass die Mitarbeiter sich mit der Einstellung des Unternehmens identifizieren können und mit den vorherrschenden Arbeitsbedingungen zufrieden sind. Weiterhin ist es hilfreich immer ein Auge darauf zu haben, ob und inwiefern neue Mitarbeiter eingestellt werden sollte. Bestenfalls sollte dies geschehen, bevor die Angestellten überlastet sind und aufgrund von Krankheiten ausfallen. Um schnellstmöglich passende Mitarbeiter zu finden, sollten verschiedene Stellenanzeigen geschaltet werden. Hierfür eignen sich Plattformen wie beispielsweise Stellenanzeigen.de.

Auf dieser Website suchen viele Menschen tagtäglich nach einem neuen Job und können spezifisch nach Stichwörtern und in einem angegebenen Radius suchen. Dadurch werden viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen auf den Job aufmerksam und können sich ohne viel Aufwand bewerben. Dies erspart dem Unternehmen und auch zukünftigen Bewerbern viel Zeit und bietet deshalb viele Vorteile. Zudem kann bereits in der Stellenausschreibung angegeben werden, welche Voraussetzungen die zukünftigen Mitarbeiter erfüllen sollen und ob beispielsweise die Arbeit im Home-Office möglich ist. Je genauer die Beschreibung geschrieben wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich größtenteils qualifizierte Arbeitnehmer bewerben.

Wichtig ist außerdem, dass die vorhandenen Mitarbeiter die Arbeit gerne ausführen und bestenfalls an Entscheidungen des Unternehmens teilhaben dürfen. Durch die Arbeit sind die Mitarbeiter nah an den Prozessen dran und können oft besser einschätzen, inwiefern bestimmte Anschaffungen sinnvoll wären oder nicht. Zudem können die Mitarbeiter ihre Bedenken äußern und dazu zu einer zielbringenden Diskussion beitragen. Hierfür ist es wichtig, dass das Verhältnis sowohl zwischen den Mitarbeitern untereinander als auch mit den entsprechenden Vorgesetzen gestärkt wird. Um dies zu ermöglichen, eignen sich beispielsweise auch Firmenevents, die mehrmals im Jahr stattfinden können und ein lockeres Kennenlernen aller Parteien untereinander ermöglicht.

Autor Thomas Meier

Bildquelle pixabay

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder