Donnerstag, März 26, 2026
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Deutschland unterstützt Ukraine mit weiteren 265 Millionen Euro

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Berlin, 05. Mai (Reuters) – Deutschland unterstützt die Ukraine mit weiteren 265 Millionen Euro. Das kündigte Kanzler Olaf Scholz am Donnerstag in einer Videobotschaft für die Geberkonferenz in Warschau an. Scholz verwies darauf, dass Deutschland schon bisher zweitgrößter Geber für die Ukraine gewesen sei.

Nun würden weitere 140 Millionen Euro Entwicklungshilfe und 125 Millionen Euro an humanitärer Hilfe als Beitrag zur Stärkung des ukrainischen Widerstands gegen den russischen Angriff zur Verfügung gestellt. „Putin darf den Krieg nicht gewinnen und er wird ihn nicht gewinnen“, sagte er. 

Scholz verwies darauf, dass Deutschland der Ukraine mittlerweile 300 Millionen Euro an ungebundenen Krediten eingeräumt habe. Erst vor einem Monat habe Deutschland zudem 495 Millionen Euro an Hilfen für die Ukraine geleistet – sowie weitere 430 Millionen, um die weltweiten Probleme der Lebensmittelversorgung als Folge des Krieges zu bekämpfen. Die Ukraine habe zudem von deutschen Pharma- und Medizinunternehmen Sachspenden im Wert von 100 Millionen Euro erhalten.

Gastgeber Polen gab bekannt, dass insgesamt 6,5 Milliarden Dollar für die Ukraine zusammengekommen seien. Es ließ sich nicht sofort sagen, ob dies alles neue Zusagen der Geberländer sind. 

Die Ukraine hat nach angaben von Ministerpräsident Denys Schmyhal seit dem Beginn der russischen Invasion Rüstungsgüter und finanzielle Hilfen im Volumen von über zwölf Milliarden Dollar (11,4 Milliarden Euro) aus dem Ausland erhalten. Schmyhal dankte für die unerschütterliche Hilfe während des gesamtes Krieges.

Deutschland unterstützt Ukraine mit weiteren 265 Millionen Euro

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

WHO-Bericht – Drei mal mehr Corona-Todesfälle als angenommen

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05. Mai (Reuters) – Knapp 15 Millionen Menschen sind weltweit nach einer Ansteckung mit dem Corona-Virus gestorben und damit fast drei Mal so viele wie bislang offiziell angenommen. Das geht aus einem am Donnerstag von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichtem Bericht hervor. Fast die Hälfte der bisher nicht erfassten Todesfälle sind der Studie zufolge in Indien zu verzeichnen. Dort starben demnach knapp fünf Millionen Menschen an den Folgen der Pandemie. 

Die indische Regierung kritisierte den Bericht und die Methoden der Forscher. Nach Angaben des sudasiatischen Landes erlagen in den vergangenen zwei Jahren knapp eine halbe Million Menschen. Die WHO hat erklärt, die Zahlen der Regierung in Neu Delhi derzeit zu prüfen. 

Die WHO geht davon aus, dass Corona-Sterbefälle in vielen Ländern nicht ausreichend dokumentiert wurden. So sollen vor der Pandemie bereits sechs von zehn Sterbefälle weltweit nicht registriert worden sein.

WHO-Bericht – Drei mal mehr Corona-Todesfälle als angenommen

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Nato will Schwedens Sicherheit nach Beitrittsantrag berücksichtigen

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Stockholm, 05. Mai (Reuters) – Die Nato hat Schweden eine erhöhte Sicherheitspräsenz in der Region während der Übergangsphase zu einer etwaigen Mitgliedschaft versprochen. „Ich bin überzeugt, dass wir Lösungen finden werden für die Sicherheitsbedürfnisse, die Schweden in einer Übergangszeit haben wird“, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Donnerstag dem Sender SVT.

Ab dem Moment des Antrags stehe die Militärallianz in der Pflicht, die schwedische Sicherheit garantieren zu können. Unter anderem sollte die Nato ihre Präsenz um Schweden herum wie auch in der Ostsee verstärken. 

Schweden und Finnland sind bisher nicht Teil des Militärbündnisses. Allerdings hat nach der russischen Annexion der Krim 2014 und dem Einfall in die Ukraine ein Umdenken eingesetzt, es wird nun zunehmend mit einem Beitritt beider Staaten gerechnet.

Diese haben um Sicherheitsgarantien gebeten für die Übergangsphase, die bis zu einem Jahr dauern könnte. Die Regierung in Moskau hat Schweden und Finnland vor „ernsten Konsequenzen“ im Falle eines Nato-Beitritts gewarnt und mit der Stationierung von Atomwaffen und Hyperschallraketen in der Exklave Kaliningrad gedroht. 

Nato will Schwedens Sicherheit nach Beitrittsantrag berücksichtigen

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

In der Ukraine werden Kriegsziele neu definiert mit weitreichenden Folgen

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Macron Macron Ukraine Macron Saudi-Arabien

Berlin, 05. Mai (Reuters) – Wenn Emmanuel Macron am kommenden Montag zu seinem ersten Besuch nach seiner Wiederwahl als französischer Präsident nach Berlin reist, muss er mit Olaf Scholz eine wichtige Frage klären: Was soll eigentlich das Ziel bei der Hilfe für die Ukraine sein? Denn in den vergangenen Tagen hat sich die Debatte verschoben – was eine Reihe von Folgefragen für die militärische und zivile Hilfe sowie die Dauer der Sanktionen aufwirft. Ging es zu Beginn der russischen Invasion vor allem darum, dass die Ukraine wenige Tage, dann einige Wochen gegen die russischen Angreifer standhalten sollte, so haben sich nun die Kriegsziele verändert.

„Es ist jetzt vor allem das Narrativ der Amerikaner, dass die Russen verlieren müssen und aus der Ukraine vertrieben werden müssen“, sagt Stefan Meister, Russland-Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), zu Reuters. Das von den USA initiierte Treffen der Verteidigungsminister von mehreren Dutzend Unterstützerstaaten in Ramstein habe vor allem dazu gedient, der Ukraine mittelfristig zu helfen und ihnen für den Kampf Waffen zur Verfügung zu stellen. Tatsächlich hatte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin ein Ziel genannt, das weit über die Ukraine hinausgeht: „Wir wollen Russland in einem Maße geschwächt sehen, dass es dem Land unmöglich macht, zu tun, was es in der Ukraine mit der Invasion getan hat.“

Auch Außenministerin Annalena Baerbock betonte: „Durch die Sanktionen sorgen wir dafür, dass ein weiteres militärisches Vorgehen in anderen Regionen aus russischer Kraft allein in den nächsten Jahren nicht möglich ist.“ Zur Ukraine selbst sagte sie, dass alle russischen Soldaten das Land verlassen müssten – also auch die auf der 2014 annektierten Halbinsel Krim.

AUF DEM WEG ZU EINEM LANGEN KONFLIKT?

Das stößt nicht überall in der Regierung auf Zustimmung. Kanzler Scholz etwa bleibt bei einer sehr viel vorsichtigeren Wortwahl. „Putin darf diesen Krieg nicht gewinnen und er wird diesen krieg nicht gewinnen“, sagte er am Donnerstag auf der Geberkonferenz für die Ukraine. Scholz unterscheidet sich erheblich etwa von den Aussagen von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem britischen Premierminister Boris Johnson, die von einem „Sieg“ der Ukraine sprechen. 

Das neuen Selbstbewusstsein auch in Kiew färbt offensichtlich auf deutsche Politiker ab: Es gehe nicht mehr darum, dass die Ukraine nicht verliere, sondern sie könne den Krieg gewinnen, sagen der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Michael Roth (SPD), und der CDU-Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter übereinstimmend.

VON DER VERTEIDIGUNG ZU UNREALISTISCHEN KRIEGSZIELEN?

Nur ist völlig unklar, was „gewinnen“ eigentlich heißt und wie realistisch das ist. In Regierungskreisen wird es als eher utopisch angesehen, dass die atomare Supermacht Russland am Ende wirklich die annektierte Krim zurückgeben könnte, auf der sich der zentrale Stützpunkt der russischen Schwarzmeer-Marine befindet. Auch DGAP-Experte Meister sieht einen vollständigen Sieg der Ukraine nicht als realistisch an. „Es wird auf absehbare Zeit kein Ende des Krieges geben, wenn man die Ziele zu hoch ansetzt“, warnt er. Die ukrainische Armee sei trotz der Erfolge eine Blackbox, deren Stärke man nicht einschätzen könne. Das viel größere Russland könne zudem mit einer Teilmobilmachung sehr viele Soldaten rekrutieren. Er warnt vor einem lange anhaltenden Krieg in niedriger Intensität.

Militärexperten betonen zudem, dass alleine die Rückeroberung der von den russischen Invasoren besetzten Gebiete andere und vor allem sehr viel mehr Waffen aus dem Westen erfordere – und eine neue Debatte, ob man dazu bereit ist. Auch die zivile Hilfe, bei der auf der Ukraine-Geberkonferenz nach polnischen Angaben 6,5 Milliarden Dollar gesammelt wurden, hängt letztlich davon ab, was man erreichen will.

Denn humanitäre Hilfe und Finanzspritzen zur Vermeidung eines ukrainischen Staatsbankrotts müssen schnell geleistet werden. Aber klassische Wiederaufbauhilfe ist erst sinnvoll, wenn Russland aufhört, ukrainische Häuser oder Infrastruktur-Anlagen zu zerschießen. „Und niemand weiß, wann man jemals wieder aus Sanktionen aussteigen kann, wenn man diese etwa an den Abzug aller russischen Soldaten knüpft“, heißt es in der Regierung. 

Aber auch auf russischer Seite hat sich die Rhetorik verändert. Als die russischen Angreifer noch auf Kiew zumarschierten, war von einer Entnazifizierung und Entwaffnung der Ukraine die Rede. Dann schob das Verteidigungsministerium die Eroberung des Donbass in den Vordergrund. Auch das Abschneiden der Ukraine vom Schwarzen Meer gilt als mögliches Ziel – obwohl alle westlichen Regierungen betonen, dass man nicht wisse, was Präsident Wladimir Putin wolle. Möglicherweise wird der Kreml am 9. Mai zur großen Militärparade in Erinnerung an den Sieg im Zweiten Weltkrieg die eigenen Ziele neu formulieren – unmittelbar vor dem Treffen Macron-Scholz.

In der Ukraine werden Kriegsziele neu definiert mit weitreichenden Folgen

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Normalisierung der Staatsfinanzen im Jahr 2023 für Lindner alternativlos

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Berlin, 05. Mai (Reuters) – Bundesfinanzminister Christian Lindner plant 2023 trotz sich eintrübender Konjunkturperspektiven fest mit einer Normalisierung der Staatfinanzen. „Wir müssen im nächsten Jahr zur Schulenbremse zurückkehren. Denn wir haben bereits Inflation“, sagte der FDP-Vorsitzende am Donnerstag bei einer Veranstaltung der Familienunternehmer in Hannover. Die Schuldenbremse sei ein Gebot der Verfassung, ein Befehl sozusagen. Im nächsten Jahr würden unter anderem keine Sonderlasten für Corona-Bürgertests und Covid-Impfungen mehr anfallen. Die Neuverschuldung müsste aber auch radikal gedrückt werden. 

Lindner verteidigte den 100 Milliarden Euro schweren Sonderfonds zur Modernisierung der Bundeswehr – eine Reaktion der Ampel-Koalition auf den russischen Einmarsch in der Ukraine. Dies sei eine einmalige Investition, die sich nicht regelmäßig wiederholen werde – in Form eines Sondervermögens, das bei der Berechnung der Schuldenbremse nicht berücksichtigt wird. „Nichts ist öffentlicher als ein Sondervermögen im Grundgesetz. Es ist das Gegenteil eines Schattenhaushalts“, konterte Lindner Kritik. 

Es gebe in Deutschland zahlreiche andere Sondervermögen, die er geerbt habe. „Ich werde im Laufe der nächsten vier Jahre eine Vielzahl der bestehenden Sondervermögen abschaffen oder komplett tilgen“, kündigte Lindner an. Dies solle für mehr Haushaltswahrheit sorgen. Details, an welche Sondervermögen er dabei denkt, nannte Lindner noch nicht. 

Normalisierung der Staatsfinanzen im Jahr 2023 für Lindner alternativlos

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Wollen mit 14 Milliarden Euro weitere Chip-Konzerne anlocken

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Berlin, 05. Mai (Reuters) – Die Bundesregierung will mit 14 Milliarden Euro weitere Chipfirmen zu Investitionen in Europa und Deutschland bewegen. Das sagte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Donnerstag bei einer Veranstaltung der Familienunternehmer in Hannover. Der Halbleitermangel sei ein massives Problem, weswegen der Staat hier mit Milliardensummen helfe. „Das ist richtig viel Geld.“ 

Der US-Konzern Intel hatte im März angekündigt, mit staatlicher Unterstützung ein neues Mega-Chip-Areal in Magdeburg zu bauen. Es würden 17 Milliarden Euro in den Bau zweier Halbleiter-Werke investiert. Aus Kreisen der Bundesregierung hieß es damals, der Staat schiebe das Projekt mit Fördermitteln im „Milliarden-Bereich“ an.

Habeck sagte, es solle weitere Beispiele wie Magdeburg geben. Es werde auf eine eigene Dynamik gehofft. Es gebe aber noch eine fast 100-prozentige Abhängigkeit bei Vorprodukten wie Batterien, in diesem Fall von China. „Wir müssen eine eigene Rohstoffsicherungsstrategie aufbauen.“ Dies sei sehr dringend.

Wollen mit 14 Milliarden Euro weitere Chip-Konzerne anlocken

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Lufthansa will sich von Boeing Geduld bei 777-9 bezahlen lassen

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Lufthansa Gerber
Frankfurt, Germany - September 17, 2014: Lufthansa Airbus A380 and Boeing 747 aircraft at Frankfurt Airport (FRA). Lufthansa is the German flag carrier and Europe's largest airline with some 665 planes. Frankfurt Airport is its biggest hub.

Frankfurt, 05. Mai (Reuters) – Die Lufthansa pocht wegen der erneuten Verschiebung des neuen Boeing-Langstreckenflugzeugs 777-9 auf finanzielle Zugeständnisse des US-Flugzeugbauers. „Wir gehen davon aus, dass wir uns unsere Geduld bezahlen lassen“, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr am Donnerstag. Die Airline-Gruppe brauche Ersatzkapazitäten und sei darüber mit Boeing im Gespräch – seien es andere neue Modelle oder gebrauchte Jets. Verzögerungen seien ein Faktor, der bei den Verhandlungen über Rabatte berücksichtigt werde. 

Der Airbus-Rivale hatte vergangene Woche erklärt, das neue Modell komme nicht mehr 2023, sondern erst zwei Jahre später auf den Markt. Als Gründe für die erneute Verzögerung nannte Boeing eine schwache Nachfrage und Schwierigkeiten mit der Zertifizierung durch die Luftfahrtaufsicht. Boeing hatte im November der Lufthansa öffentlich versprochen, nächstes Jahr zu liefern. Die deutsche Airline sollte als Launch-Kunde das erste Exemplar in Empfang nehmen. Die Lufthansa hat insgesamt 20 neue 777-Jets bestellt.

Lufthansa will sich von Boeing Geduld bei 777-9 bezahlen lassen

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Smarte Service-Lösung für die Mobilität von Morgen

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Ben Fleet Services

Mithilfe einer Software revolutioniert das Berliner Start-up Ben Fleet Services den Servicemarkt für Sharing-Flotten.

Die Ben Fleet Services GmbH sieht sich selbst als ein Wegbereiter zum nachhaltigen Erfolg neuer Mobilitätslösungen. Zu den Hauptkunden des Unternehmens zählen große Carsharing- und Micro-Mobility-Anbieter wie beispielsweise SixtShare oder MILES Mobility, für die das Startup jegliche Dienstleistungen übernimmt, die den reibungslosen Betrieb der Flotten sicherstellen. Mit einer intelligenten Dispositionssoftware und eine digitale Schnittstelle (API) ist es Ben Fleet Services möglich, ihr Dienstleistungsangebot effizient in die bestehenden Systeme ihrer Kunden zu integrieren. Dadurch sind die Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Ort, um den entsprechenden Service am Fahrzeug des Kundendurchzuführen. Ben Fleet Services arbeitet für Fuhrparks aller Art: Autos, Transporter, E-Scooter, Fahrräder und Roller.

„Für unsere Kunden zählt Verlässlichkeit, Flexibilität und gleichbleibend hohe Qualität. Um dies zu gewährleisten, setzen wir auf fest angestellte Mitarbeiter”, so Axel Kalisch, Geschäftsführer von Ben Fleet Services.

Automatisierte Prozesse durch Softwareanbindung (API)

Die Anbindung an die bestehenden Flottenmanagement-Systeme der Kunden ermöglicht es Ben Fleet Service Daten in Echtzeit in das eigene System einzuspielen. Dadurch können einzelne Services für verschiedene Kunden kombiniert und eine deutlich schnellere und effizientere Ausführung sichergestellt werden. Zudem ermöglicht die Schnittstelle eine lückenlose und digitale Dokumentation der Prozesse in Echtzeit.

Ben Fleet Services wurde 2019 von der EnBW AG und dem Berliner Company Builder Bridgemaker gegründet. Aktuell ist Ben Fleet Services deutschlandweit sowie in den Niederlanden und Österreich aktiv, weitere europäische Länder werden zeitnah folgen. Das Produktportfolio umfasst alle Dienstleistungen, die für die Pflege und Instandhaltung von Flottenfahrzeugen erforderlich sind, wie beispielsweise die Vor-Ort-Reinigung, Schadens- und Zustandsdokumentation, Smart-Repair, Standortwechsel sowie Laden und Tanken.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle schoesslers GmbH

Bank of England: Rezession könnte höhere Zinssätze erzwingen

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EZB Bank of England

Die heutige Sitzung des Geldpolitischen Ausschusses (MPC) der Bank of England kommentiert Katharine Neiss, Europäische Chefvolkswirtin bei PGIM Fixed Income:

„Die Bank of England befindet sich in der wohl schwierigsten Situation unter den großen Zentralbanken.  Da die Inflation bis zum Jahresende voraussichtlich einen zweistelligen Höchststand erreichen wird und sich das Wachstum nach den jüngsten Prognosen der Zentralbank bis ins nächste Jahr hinein mehr als halbieren wird, ist es die Aussicht auf eine anhaltend über dem Ziel liegende Inflation, die die politischen Entscheidungen im Moment bestimmt.  Da der Leitzins bei 1 % liegt, werden die Mitarbeiter der Bank of England rechtzeitig im August mit einer Überprüfung der aktiven Anleiheverkäufe beginnen.  

Wir gehen davon aus, dass die Zentralbank noch in diesem Jahr zaghafte aktive Verkäufe von Staatsanleihen tätigen wird, dass sich die Zinssätze jedoch ihrem Höchststand nähern könnten, da sich die Anzeichen für eine Verlangsamung der britischen Wirtschaft mehr und mehr verdichten.  Es besteht jedoch nach wie vor das Risiko, dass die Zentralbank in einer Rezession zu noch höheren Zinssätzen gezwungen wird, da ein abwertendes Pfund die Inflationsrate weiter in die Höhe treibt.“

Bank of England: Rezession könnte höhere Zinssätze erzwingen

Foto von Katharine Neiss (Quelle: PGIM Fixed Income)

Wichtige Entwicklungen im Bereich Politik.

hydesk Multistand, Laptopständer und vertikale Aufbewahrung in einem

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hydesk

Ein eigenfinanziertes Münchner Startup Namens hydesk bringt ein Jahr nach der erfolgreichen Kickstarter-Kampagne ein zweites Produkt auf den Markt:  Einen Laptopständer und vertikale Aufbewahrung in einem. Dieses mal auf der deutschen Crowdfunding-Plattform StartNext – ein Heimspiel sozusagen.   

Seit das hydesk-Team vor einem Jahr sein Kickstarter-Ziel, mit dem tragbaren Stehpultkonverter um 300 % übertroffen hat, ist es damit beschäftigt, nicht nur ein, sondern gleich zwei arbeitsplatzbezogene Probleme anzugehen: Die gekrümmte Sitzhaltung vor dem Laptop sowie den unaufgeräumten Schreibtisch.  In vielen Lebensrealitäten finden diese Herausforderungen seinen Platz. Man arbeitet entweder gekrümmt  über dem  Laptop oder greift auf Bücher oder eine Kiste zurück, um den Laptop etwas höher zu stellen, was wiederum die Ästhetik des Raumes beeinflusst. Außerdem ist der Schreibtisch am Ende des Arbeitstages unaufgeräumt , die elektronischen Geräte liegen herum und nehmen viel Platz ein.

Der hydesk Multistand bietet sich als eine Lösung an.

Er erhöht den Laptop, damit die Nutzer sich nicht bücken müssen, sieht deutlich besser aus als ein Bücherstapel  und bietet am Ende des Tages Stauraum für den Laptop, die Kopfhörer und viele weitere  Geräte. Daniel Brunsteiner, Mitbegründer von hydesk, konstatiert: „Dies unterscheidet den hydesk Multistand von anderen Laptop-Ständern. Nach getaner Arbeit drehen Sie ihn einfach um 90° nach oben und können dort den Laptop, sowie alle anderen Geräte, Blätter und Akten, die Sie gerade herumliegen haben, hineinstellen. Und dann können sich die zukünftigen Kunden den Rest des Tages am aufgeräumten Schreibtisch erfreuen.“

Die Eleganz des Multistand-Designs wird jedoch erst deutlich, wenn dem Nutzer bewusst wird , dass dieser aus nur 4 Teilen besteht, die alle aus einer Platte ausgefräst  wurden. Dadurch minimiert sich der Materialabfall minimiert und vereinfacht die Montage erheblich.  Außerdem wird der Multistand, wie man es von hydesk gewohnt ist, zu 100% in Deutschland von lokalen Familienunternehmen handgefertigt. Lagerung und Versand wird von einen sozialen Werkstatteinrichtung gemanaged.  „Die Unterstützung lokaler Betriebe  und Menschen die besondere Zuneigung bedürfen, sind Prinzipien  unserer Philosophie und daran werden wir auf jeden Fall festhalten“, sagt Finian Carey, Mitbegründer von hydesk.

Der hydesk Multistand wird Ende Mai 2022 auf der deutschen Crowdfunding-Plattform StartNext gelauncht. Das hydesk-Team hat sich zum Ziel gesetzt, 150 Multistands zu einem reduzierten Preis von 39 Euro anstelle des Einzelhandelspreises von 69 Euro zu verkaufen. Bei Interesse können Sie sich unter www.hydesk.co/multistand in die Warteliste eintragen.