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US-Einfuhrpreise steigen langsamer – Plus 12 Prozent

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Washington, 13. Mai (Reuters) – Die US-Importe haben sich im April nicht mehr so stark verteuert. Die Einfuhrpreise lagen um 12,0 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Im März hatte es noch ein Plus von 13,0 Prozent gegeben. Im Vergleich zum Vormonat stagnierten sie diesmal sogar, da sinkende Benzinpreise die Verteuerung etwa bei vielen Nahrungsmitteln wettmachte. Hier hatten von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen einen Anstieg von 0,6 Prozent vorausgesagt.

Die Daten deuten dennoch auf einen anhaltend hohen Inflationsdruck hin. Auch die US-Verbraucherpreise sind im April nicht mehr ganz so stark gestiegen wie noch im Vormonat: Die Teuerungsrate fiel auf 8,3 von 8,5 Prozent im März. Materialengpässe und erhöhte Energiekosten auch als Folgewirkung des Kriegs in der Ukraine sorgen allerdings für anhaltenden Preisdruck.

Die US-Notenbank Fed will die Inflation mit steigenden Zinsen wieder einfangen. Sie hat jüngst den größten Zinsschritt seit 22 Jahren gemacht und will nachlegen, um der Teuerung Einhalt zu gebieten. Höhere Zinsen machen Kredite für Investitionen und Konsum teurer, was Nachfrage und Preisauftrieb abschwächen kann.

US-Einfuhrpreise steigen langsamer – Plus 12 Prozent

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Scholz fordert in Telefonat mit Putin Beendigung des Krieges

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Scholz
Brussels, Belgium. 21th January 2020.Finance Minister of Germany Olaf Scholz attends a Finance Ministers' Economic and Financial Affairs Council (ECOFIN) meeting.

Berlin, 13. Mai (Reuters) – Bundeskanzler Olaf Scholz hat in einem Telefonat mit Russlands Präsident Wladimir Putin nach eigenen Angaben ein sofortiges Ende des Ukraine-Krieges gefordert. „Es muss schnellstmöglich einen Waffenstillstand in der Ukraine geben“, erklärte der SPD-Politiker am Freitag via Twitter. „Die Behauptung, dass dort Nazis herrschen, ist falsch.“

Er habe Putin zudem „auf die Verantwortung Russlands für die globale Lebensmittellage hingewiesen“. Ein Regierungssprecher ergänzte, das 75-minütige Telefonat habe am Freitagvormittag stattgefunden. Scholz habe gegenüber dem russischen Präsidenten auch auf eine Verbesserung der humanitären Lage und auf Fortschritte bei der Suche nach einer diplomatischen Lösung des Konflikts gedrungen.

Die russische Nachrichtenagentur Tass hatte zuvor geschrieben, Putin habe Scholz in dem Telefonat gesagt, dass die Friedensgespräche von der Führung in der ukrainischen Hauptstadt Kiew blockiert würden. Putin und Scholz hätten vereinbart, die Gespräche zur Ukraine auf verschiedenen Ebenen fortzuführen.

Scholz fordert in Telefonat mit Putin Beendigung des Krieges

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Aktionärsvertreter gegen Wiederwahl von SAP-Aufsichtsratschef Plattner

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Berlin, 13. Mai (Reuters) – Aktionärsvertreter stellen sich gegen die Wiederwahl von SAP-Aufsichtsratschef Hasso Plattner. Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) begründete ihre Haltung am Freitag mit dem Versäumnis des Gremiums, die Nachfolge im Aufsichtsrat und im Vorsitz zu regeln.

Fondsmanager Markus Golinski von Union Investment teilte mit: „Ein Aufsichtsratsmitglied darf nach unseren Abstimmungsrichtlinien nicht älter als 75 Jahre sein. Sie sind 78 Jahre alt. Eine Nachfolgeregelung für den Aufsichtsratsvorsitz ist überfällig, auch wenn Ihre großen Verdienste um SAP unbestritten sind.“

Am 18. Mai erfolgt die virtuelle Hauptversammlung des Softwareriesen aus Walldorf. Im vergangenen Jahr hatte SAP-Mitgründer Plattner überraschend erklärt, den Aufsichtsrat für weitere zwei Jahre führen zu wollen und sich dafür 2022 wiederwählen zu lassen. Er versprach, mindestens ein halbes Jahr vor Ende der Amtszeit 2024, einen Vorschlag für seine Nachfolge zu präsentieren. Plattner hält rund sechs Prozent an SAP.

Aktionärsvertreter gegen Wiederwahl von SAP-Aufsichtsratschef Plattner

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Musk legt Twitter-Übernahme auf Eis – Aktie schmiert ab

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Musk Tesla Elon Twitter
Elon Musk, CEO of Tesla Motors Inc., speaks during a delivery ceremony for Tesla Model S sedan in Beijing, China, 22 April 2014. Tesla Motors Inc. began deliveries of the Model S sedan in China as Chief Executive Officer Elon Musk tested the reluctance of consumers in the worlds largest auto market to buy electric cars. The billionaire chairman hosted an event on Tuesday (22 April 2014) to mark the occasion, according to the Palo Alto, California-based company. The electric-car maker has been taking orders since August and opened an 800-square-meter (8,600 square feet) store in a Beijing shopping mall late last year to showcase its vehicles.

Bangalore, 13. Mai (Reuters) – Die 44 Milliarden Dollar schwere Übernahme von Twitter durch Elon Musk liegt auf Eis. Das teilte der Tesla-Chef am Freitag mit und begründete das mit ausstehenden Informationen zur Zahl der Spam- und Falschkonten bei dem Kurznachrichtendienst aus den USA. Es müsse erst nachgewiesen werden, dass diese weniger als fünf Prozent der Nutzer ausmachten. Die Twitter-Aktie brach vorbörslich 20 Prozent ein.

Twitter war zunächst nicht für eine Stellungnahme erreichbar. 

Der US-Konzern hat im Zusammenhang mit der Übernahme durch Musk auf verschiedene Risiken hingewiesen, unter anderem die Frage, in welchem Ausmaß Werbetreibende weiterhin auf der Plattform unterwegs sein würden.

Musk legt Twitter-Übernahme auf Eis – Aktie schmiert ab

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Geiz war geil – MediaSaturn-Kunden drohen höhere Preise

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Düsseldorf, 13. Mai (Reuters) – Europas größte Elektronikhandelsketten Media Markt und Saturn bereiten die Verbraucher angesichts der steigenden Inflation auf höhere Preise vor. „Wir werden unsere Margen verteidigen und Preiserhöhungen wo möglich an die Kunden weitergeben“, sagte der Chef des MediaSaturn-Eigners Ceconomy, Karsten Wildberger, am Freitag. Steigende Energiepreise, Lieferstaus durch den Covid-Lockdown in Teilen Chinas und die anziehende Inflation sorgen für Probleme und trüben zudem die Stimmung der Verbraucher.

Dabei hatten Media Markt und Saturn gerade erst die Folgen der Corona-Pandemie in Europa abgeschüttelt. Ceconomy verzeichnete im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2021/22 dank einer Erholung des Filial-Geschäfts ein deutliches Umsatz-Plus von 18,8 Prozent auf fünf Milliarden Euro. Gleichzeitig wurde der operative Verlust im Quartal eingedämmt.

„Wir haben immer gesagt, dass wir wieder wachsen werden, sobald sich die Rahmenbedingungen für den Einzelhandel halbwegs normalisieren“, betonte Ceconomy-Chef Wildberger: „Unsere Entwicklung im zweiten Quartal bestätigt dies.“ Noch im Weihnachtsgeschäft im ersten Quartal hatte Ceconomy mit den mehr als 1000 MediaMarkt- und Saturn-Filialen in Europa durch die Auflagen Federn gelassen. Das hat sich nun geändert. „Für den weiteren Jahresverlauf bleiben wir zuversichtlich“, sagte Wildberger. Den Ausblick für das laufende Jahr bekräftigte er.

Beim bereinigten Ebit strebt Ceconomy eine „sehr deutliche Verbesserung“ an, der Umsatz soll leicht steigen. Konkreter wollten Wildberger und Finanzchef Florian Wieser nicht werden: „Das Umfeld bleibt schwer“, sagte Wieser. Aber die Holding habe bewiesen, dass sie sich in Krisen behaupten könne. 

Von den wirtschaftlichen Folgen des russischen Einmarschs in der Ukraine bleibt die Holding nicht ganz verschont. Ceconomy zog sich zwar bereits 2018 aus Russland zurück und die Märkte in dem Land gingen an das heimische Unternehmen M.Video. Ceconomy erhielt im Gegenzug eine Beteiligung an M.Video, rund 15 Prozent halten die Düsseldorfer an dem Konzern. Den Beteiligungsbuchwert musste Ceconomy nun um 96 Millionen Euro korrigieren.

Geiz war geil – MediaSaturn-Kunden drohen höhere Preise

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Prothesenhersteller Ottobock sieht sich für die Börse gerüstet

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München, 13. Mai (Reuters) – Der weltgrößte Prothesenhersteller Ottobock sieht sich mit einem Gewinn- und Umsatzzuwachs auf Kurs an die Börse. Der Umsatz sei im vergangenen Jahr um 13 Prozent auf 1,19 Milliarden Euro gewachsen, das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) habe sich um acht Prozent auf 234 Millionen Euro verbessert, teilte der Börsenaspirant aus dem niedersächsischen Duderstadt am Freitag mit.

Finanzvorständin Kathrin Dahnke bezeichnete die erstmalige Umstellung der Bilanzierung auf den internationalen IFRS-Standard als Meilenstein auf dem Weg zur Kapitalmarktfähigkeit. „Damit schaffen wir die Voraussetzung, um zum richtigen Zeitpunkt alle Optionen in der Hand zu haben, um unser künftiges Wachstum optimal zu unterstützen“, sagte Dahnke.

Dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe) sagte sie, Ottobock sei mit den Planungen für den Börsengang auf Kurs. Reuters hatte im Februar aus Finanzkreisen erfahren, dass das Unternehmen den Schritt nun für den Herbst anpeile.

Die Corona-Pandemie und die wackligen Finanzmärkte hatten die Börsenpläne verzögert. „Der Angriff Russlands auf die Ukraine wie auch die Inflation und die gestörten Lieferketten bringen sehr hohe Unsicherheiten für die wirtschaftliche Entwicklung mit sich“, sagte Vorstandschef Philipp Schulte-Noelle. Trotzdem habe sich Ottobock für 2022 ein deutliches Wachstum vorgenommen, sagte Dahnke der Zeitung.

Der schwedische Finanzinvestor EQTE hält 20 Prozent an Ottobock, die Gründerfamilie Näder den Rest. Beide könnten bei dem Börsengang Anteile abgeben. Organisiert wird er von den Investmentbanken Deutsche Bank, Goldman Sachs und BNP Paribas.

Prothesenhersteller Ottobock sieht sich für die Börse gerüstet

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Der Schlüssel zur Energiesicherheit ist die Versorgungsvielfalt

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Energie
Mary Jane McQuillen Headshot

Ein Kommentar von Mary Jane McQuillen, Portfoliomanagerin und Head of ESG bei ClearBridge Investments, Teil von Franklin Templeton:

Linde, Atlas Copco, SolarEdge & Co.: Diese Unternehmen tragen zur Lösung der Energiekrise bei.

„Die russische Invasion in der Ukraine hat nicht nur einen immensen Tribut an Menschenleben gefordert, sondern auch die Rolle der Energiesicherheit für die nationale Sicherheit verdeutlicht. Etwa 40 Prozent des europäischen Erdgases werden von Russland geliefert. Diese breite Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen könnte den Zeitplan vieler Verpflichtungen für Netto-Null-Emissionen erschweren.

Anstatt die Umstellung auf eine Netto-Null-Energieversorgung aber zu verlangsamen, indem man sich auf eine verstärkte Öl- und Gasproduktion zurückzieht, sollten die aktuellen Energiekrisen Trends beschleunigen, die die Energiewende vorantreiben können, wie z. B. Europas Bedarf an heimischer Energieproduktion und die verbesserte Wirtschaftlichkeit erneuerbarer Energien im Vergleich zu fossilen Brennstoffen. 

Das Hauptproblem bei den erneuerbaren Energien sind die Schwankungen, wobei Batteriespeicherung eine gute Lösung darstellt. In den USA, wo die Großhandelspreise im Durchschnitt bei 0,09 Dollar pro Kilowattstunde (kwh) liegen, wird die Speicherung von Energie in großem Maßstab immer häufiger eingesetzt. Da in Europa jedoch bis zu 0,35 $/kwh und in Deutschland sogar bis zu 0,45 $/kwh gezahlt werden, ist mit einem verstärkten Einsatz von Speichersystemen zu rechnen, um den Ausbau der erneuerbaren Energien zu unterstützen. 

Hohe und steigende Energiekosten in Verbindung mit politischer Unterstützung treiben die zunehmende Verbreitung von Solar- und Speichersystemen für Privathaushalte in Europa voran. Unternehmen wie Enphase Energy und SolarEdge Technologies erwarten ein deutliches Wachstum der Solarinstallationen in diesem Markt, vor allem in Deutschland und Italien. Die Verbraucher verlangen nicht nur Solaranlagen auf dem Dach, sondern auch eine komplette Systemlösung einschließlich Batterien. Dieses Phänomen beschleunigt das Umsatzwachstum für diese Unternehmen.

Die Ersetzung der Nachfrage nach russischem Gas durch grünen Wasserstoff gibt Unternehmen wie Air Products and Chemicals (APD) und Linde Rückenwind. Grüner Wasserstoff, der durch die Nutzung erneuerbarer Energien zur Aufspaltung von Wasser in seine Grundelemente Wasserstoff und Sauerstoff hergestellt wird und die anschließende saubere Verbrennung des Wasserstoffs als Kraftstoff, gilt als Schlüssel zur Senkung der Emissionen in schwer zu dekarbonisierenden Branchen wie Stahl und Zement sowie im Verkehr.

Das große grüne Wasserstoffprojekt von APD in Saudi-Arabien, Neom, bei dem der Wasserstoff mit Hilfe erneuerbarer Energien erzeugt wird, dürfte von der steigenden Nachfrage in Europa profitieren. Das Projekt soll bis 2026 in Betrieb genommen werden. Eine langfristige Vereinbarung mit dem europäischen Halbleiterhersteller Infineon über die Produktion und Speicherung von grünem Wasserstoff vor Ort am Standort Villach gab Linde vergangenes Jahr bekannt. Die Anlagen werden voraussichtlich 2022 in Betrieb gehen. 

Die Senkung des Energieverbrauchs durch Energieeffizienz ist ein weiterer wichtiger Werttreiber. Das schwedische Unternehmen Atlas Copco beispielsweise stellt energieeffiziente Kompressoren und Vakuumpumpen her, die ihre Drehzahl an den Produktionsbedarf anpassen. Die derzeit hohen Energiepreise dürften die Nachfrage nach hoch energieeffizienten Kompressoren von Atlas ankurbeln, da der größte Teil der Lebenszykluskosten eines Kompressors auf die Energiekosten entfällt.

Die Investition in einen neuen Kompressor kann zu erheblichen Energieeinsparungen führen. Darüber hinaus stellt Atlas große Kompressoren her, die in der Energiewirtschaft eingesetzt werden. Der Ruf nach Energieunabhängigkeit und die Diversifizierung der Erdgasbeschaffung könnten Investitionen in das Verteilungsnetz (Gaspipelines) und in Wiederverdampfungsterminals (LNG) in Europa auslösen. Dies wiederum wird die Nachfrage nach den von Atlas angebotenen großen Gas- und Prozesslösungen erhöhen.“

Der Schlüssel zur Energiesicherheit ist die Versorgungsvielfalt

Foto von Mary Jane McQuillen (Quelle: Clearbridge/Franklin Templeton)

Wichtige Entwicklungen zur Politik.

Nordkorea wohl bereit für siebten Atomtest

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Seoul, 13. Mai (Reuters) – Nordkorea ist nach Einschätzung der südkoreanischen Regierung offenbar zu seinem siebten Atomtest bereit. Das meldete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Freitag unter Berufung auf das Präsidialamt in Seoul. Die USA und Südkorea befürchten, dass Nordkorea bald erstmals seit 2017 auch wieder eine Atombombe testen könnte.

Am Donnerstag hatte Nordkorea nur wenige Tage nach dem Amtsantritt des neuen südkoreanischen Präsidenten Yoon Suk Yeol erneut Raketen getestet. Es war bereits der 16. Test in diesem Jahr – das sind ungewöhnlich viele. Mit den Tests verstößt Nordkorea gegen UN-Resolutionen. 

Präsident Yoon hatte in seiner Antrittsrede Nordkorea Dialogbereitschaft zugesichert und dem verarmten und isolierten Nachbarland im Falle seines Verzichts auf Atomwaffen einen ambitionierten Wirtschaftplan in Aussicht gestellt.

Nordkorea wohl bereit für siebten Atomtest

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Bankhaus Scheich und tradias: Über 80 Kryptowährungen in Euro handelbar – größtes Angebot im regulierten Markt

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Bankhaus Scheich und tradias

Bankhaus Scheich und tradias: Handelbare Kryptowährungen decken neben Bitcoin und Co die wichtigsten Themen ab: DeFi, Metaverse und Proof-of-Stake

Bis Ende 2022 über 100 Krypto/Euro-Paare geplant

24/7-Handel plus die bekannten Services aus dem traditionellen Börsenhandel verfügbar

Mit über 80 Paaren für den Handel zwischen Kryptowährungen und Euro (EUR) bieten das Bankhaus Scheich und sein FinTech-Arm tradias Anlegern das größte derartige Angebot im regulierten Markt. Mit ihrer umfangreichen Auswahl und dem 24/7-Handel sind Bankhaus Scheich/tradias beliebter Partner von Neo-Brokern und Finanzplattformen, wie Trade Republic und BSDEX, als auch von institutionellen Investoren.

„Wir entwickeln unser Angebot immer weiter, bis zum Jahresende 2022 werden Anleger weit über 100 Kryptowährungen gegen den Euro auf unserer Plattform handeln können. Damit stärken wir nicht nur unsere Position als Europas führende regulierte OTC-Plattform für den Handel mit Kryptowährungen, sondern bauen sie weiter aus“, erklärt Björn WeigelHead of Digital Assets Bankhaus Scheich.

Bereits heute deckt der FinTech-Serviceprovider über den Handel mit den allseits bekannten Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Litecoin (LTC) hinaus die drei aktuellen Megathemen der Branche ab: Aus der Welt der DeFi-Protokolle kann unter anderem mit den Kryptos Avalanche (AVAX), Aave (AAVE) und Maker (MKR) gehandelt werden, beispielhafte Metaverse-Währungen sind Decentraland (MANA) und Sandbox (SAND).

Und für den auch in der Politik beliebten Trend „Proof-of-Stake“ für das Verdienen von Coins steht repräsentativ Solana (SOL) auf der langen Liste der über Bankhaus Scheich/tradias handelbaren Kryptowährungen. Die meisten Werte können ebenso mit anderen FIAT-Währungen gepaart werden, allen voran der US-Dollar (USD), das britische Pfund (GBP), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF).

Als eines der führenden Handelshäuser (Spezialist) an der Frankfurter Wertpapierbörse bietet das Bankhaus Scheich seinen institutionellen Kunden über den 24/7-Handel hinaus die Services an, die sie aus dem traditionellen Börsenhandel gewohnt sind, beispielsweise das klassische Post Trade-Settlement. 

Bankhaus Scheich/tradias stellt die notwendige Infrastruktur und Dienstleistungen bereit, um institutionellen Anlegern den Zugang zum enormen Potenzial digitaler Assets zu ermöglichen. Das über Jahrzehnte gesammelte Wissen des Bankhauses Scheich als einer der führenden Wertpapierspezialisten und als Market Maker an der Frankfurter Börse fließt in seinen FinTech-Arm tradias ein. Bankhaus Scheich/tradias ermöglicht seinen Kunden bereits heute den Handel mit einer Vielzahl von Kryptowährungen und anderen digitalen Vermögenswerten in einem regulierten Umfeld sowie den Zugang zu einer Reihe weiterer digitaler Vermögensdienstleistungen wie Tokenisierung, Vermögensverwaltung und Borrowing/Lending.

Unser Kern und unsere Geschichte liegen im Handel und Market Making – aufbauend auf diesen Fähigkeiten und Erfahrungen schaffen wir ein ganzheitliches Finanzdienstleistungsangebot für digitale Vermögenswerte.

www.tradias.de

www.bankhaus-scheich.de

Bild Björn Weigel ©Bankhaus Scheich

Quelle tradias/Bankhaus Scheich

Vitesco stellt sich auf Belastungen im zweiten Quartal ein – Milliarden-Auftrag

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München, 13. Mai (Reuters) – Der Regensburger Autozulieferer Vitesco stellt sich wegen des Lockdowns in China und der steigenden Rohstoffpreise auf höhere Belastungen im Frühjahr ein. Das zweite Quartal werde wohl das schwierigste Quartal des Jahres werden, sagte Finanzchef Werner Volz am Freitag.

„Wir rechnen in bestimmten Bereichen mit weiteren Verteuerungen.“ Es sei bei den Kosten schon ein hohes Niveau erreicht, „aber wir müssen mit weiteren Zuschlägen rechnen“. Allein im ersten Quartal hätten sich die zusätzlichen Belastungen auf 90 Millionen Euro summiert. Vitesco sei in intensiven Diskussionen mit den Kunden, um die Kosten weiterreichen zu können. 

Für die kommenden Monate sei allerdings damit zu rechnen, dass die Preissteigerungen nicht mehr so stark ausfielen wie zuletzt. Insbesondere bei Halbleitern erwarte er, dass der Höhepunkt erreicht sei oder bald erreicht werde, sagte Volz. Anders sehe es bei Rohstoffen wie Stahl, Kupfer oder Palladium aus, die sich wegen des Kriegs in der Ukraine verteuert hätten. „Hier wage ich keine Prognose“, sagte Volz.

Die Nachfrage nach Produkten der ehemaligen Continental-Antriebssparte sei dagegen stark, sagte Vitesco-Chef Andreas Wolf. So seien im ersten Quartal Bestellungen für Elektrifizierungstechnik im Volumen von 3,7 Milliarden Euro eingegangen, darunter ein zwei Milliarden Euro schwerer Großauftrag von Hyundai.

Insgesamt summierten sich die Bestellungen zum Jahresauftakt auf 4,5 Milliarden Euro. Dazu komme ein weiterer 1,7-Milliarden-Auftrag für ein Batteriemanagementsystem eines globalen Autobauers im März. „So einen hohen Auftragseingang in so kurzer Zeit habe ich noch nie erlebt“, sagte Wolf. „Das ist ein Rekord nach dem anderen.“ Seine Zahlen für das erste Quartal bestätigte Vitesco. So stieg der Gewinn stärker als erwartet. Der Umsatz ging dagegen leicht zurück.

Vitesco stellt sich auf Belastungen im zweiten Quartal ein – Milliarden-Auftrag

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.