Samstag, März 21, 2026
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Thyssenkrupp Marine Systems will deutschen Werften-Champion bilden

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Berlin, 14. Mai (Reuters) – Der U-Boot- und Marineschiff-Hersteller Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) strebt eine Konsolidierung der Werftindustrie in Deutschland und Europa an und will dabei eine führende Rolle einnehmen. „Wir brauchen eine Konsolidierung in Europa. Als TKMS können wir uns vielerlei Formen von Partnerschaften vorstellen“, sagte Oliver Burkhard, der neue Vorstandsvorsitzende von TKMS, im Interview mit „Welt am Sonntag“ laut Vorabbericht.

Zunächst müsse jedoch für Deutschland eine Lösung gefunden werden. „Wenn der Weg zu einem europäischen Riesen noch zu schwer ist, könnte stattdessen zunächst ein deutscher Champion geformt werden mit zum Beispiel Lürssen oder German Naval Yards“, sagte Burkhard, der zugleich auch Personalvorstand des TKMS-Mutterkonzerns Thyssenkrupp ist.

Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine und mit Blick auf das von der Bundesregierung angekündigte 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen zum Ausbau der Bundeswehr müsse sein Unternehmen zusätzliche Kapazitäten aufbauen. „Wir suchen auch aktiv nach neuen Fertigungsstandorten. Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten“, sagte Burkhard. An Nord- und Ostsee gebe es reichlich Werften, die aus der Krise des zivilen Schiffbaus heraus neue Betätigungsfelder suchten.

Dazu ist TKMS ins Rennen um einen möglichen Kauf von Teilen der insolventen MV-Werften in Mecklenburg-Vorpommern eingestiegen. „Wir haben Interesse am Standort Wismar“, sagte Vorstandschef Burkhard. „Die Werft wäre für jede Form von zusätzlichen Aufträgen geeignet, seien es U-Boote oder Überwasser-Schiffe.“ Jetzt liege die Entscheidung beim Insolvenzverwalter und beim Gläubigerausschuss.

Thyssenkrupp Marine Systems will deutschen Werften-Champion bilden

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Fundscene Livestream Termine

14. Mai 2022 Marktentwicklungen

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14. Mai (Reuters) – Es folgt der Reuters-Blick zu wichtigen Entwicklungen aus der Unternehmenswelt über die Top-Themen des Tages hinaus:

LOEWE – Kronach: Nach zwei Insolvenzen will das traditionsreiche, für seine Fernsehgeräte bekannte Unternehmen nun auf Küchengeräte und Elektromobilität setzen. „Wir sehen im klassischen TV-Gerät keinen Wachstumsmarkt für die Zukunft. Deshalb haben wir begonnen, unser Portfolio zu erweitern“, sagt Geschäftsleiter Thomas Putz der „Welt am Sonntag“ einem Vorabbericht zufolge. Bis zum kommenden Frühjahr will das 99 Jahre alte Unternehmen demnach unter anderem Kaffeevollautomaten und E-Scooter auf den Markt bringen. Loewe musste 2019 Insolvenz anmelden und wurde noch im selben Jahr von der in Zypern gemeldeten Skytec Group übernommen. Hinter ihr steckt der russische Investor Aslan Khabliev, der heute als Vorstandschef von Loewe auftritt.

14. Mai 2022 Marktentwicklungen

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Wichtige Entwicklungen zur Börse.

Ukraine aktuell 14.05.2022

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14. Mai (Reuters) – Es folgen Entwicklungen rund um den Krieg in der Ukraine. Zum Teil lassen sich Angaben nicht unabhängig überprüfen.

17.33 Uhr – Finnland und Türkei wollen Nato-Dissens schlichten

Die Außenminister Finnlands und der Türkei wollen noch im Lauf des Abends zusammenkommen, um Ungereimtheiten über einen Nato-Beitritt des skandinavischen Landes aus dem Weg zu räumen. Das kündigt der finnische Außenminister Pekka Haavesto vor inoffiziellen Beratungen der Nato-Ressortchefs in Berlin an. „Ich bin sicher, wir werden eine Lösung finden“, sagt Haavesto. Die Türkei hat Bedenken gegen einen Beitritt Finnlands und Schweden zur Allianz angemeldet und Gespräche über den Umgang der beiden Länder mit der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK gefordert. 

16.12 Uhr – Die Ukraine führt nach eigenen Angaben eine militärische Gegenoffensive gegen russische Streitkräfte. Es gehe um ein Gebiet nahe der von Russland gehaltenen Stadt Izium, sagt der Regionalgouverneur von Charkiw, Oleg Sinegobow. „Unsere Streitkräfte sind dort zur Gegenoffensive übergegangen. Der Feind zieht sich an einigen Fronten zurück.“ Das Gebiet sei eine Schlüsselachse des russischen Angriffs auf die Ukraine. 

15.11 Uhr – Die Türkei verschließe unabhängig von ihrer Kritik an Finnland und Schweden nicht die Tür für deren Nato-Beitritt, erklärt ein Sprecher von Präsident Recep Tayyip Erdogan. Die Türkei wolle aber Verhandlungen mit beiden Ländern, sagt Ibrahim Kalin, der auch der außenpolitische Berater Erdogans ist, der Nachrichtenagentur Reuters. Vor allem Schweden lasse ein Agieren der militanten kurdischen Arbeiterpartei (PKK) zu. Das berühre die nationalen Sicherheitsinteressen der Türkei. Erdogan hatte am Freitag gesagt, er könne einer Nato-Mitgliedschaft Schwedens und Finnlands nicht zustimmen. Eine Aufnahme müssten alle Nato-Mitglieder zustimmen, also auch die Türkei. 

14.52 Uhr – Der Westen hat Russland einen „totalen hybriden Krieg“ erklärt, sagt Russlands Außenminister Sergej Lawrow. Es sei schwer vorherzusagen, wie lange dieser dauern werde. Jeder fühle die Konsequenzen dieses Krieges. Die Versuche des Westens, Russland zu isolieren, seien zum Scheitern verurteilt. 

14.11 Uhr – Russland warnt Finnland erneut vor einem Beitritt zur Nato. Die Regierung in Helsinki begehe einen Fehler, wenn sie ihren neutralen Status verlasse, sagt Präsident Wladimir Putin nach Angaben des Kreml seinem finnischen Amtskollegen Sauli Niinsto. Es gebe keine Sicherheitsbedrohungen für Finnland. Ein möglicher Wechsel in der finnischen Außenpolitik könne sich auf die Beziehungen beider Staaten negativ auswirken. 

12.22 Uhr – Zwei Tage nach der Ankündigung Finnlands, der Nato beitreten zu wollen, hat Russland einem Agenturbericht zufolge ein Militärmanöver rund um die russische Ostsee-Exklave Kaliningrad abgehalten. Dabei seien SU-27-Kampfjets zum Einsatz gekommen, berichtet die Agentur Interfax unter Berufung auf die russische Ostsee-Flotte. Sie hätten bei einem simulierten Luftangriff auf Kaliningrad Flugzeuge der Angreifer zerstört. Kaliningrad liegt an der Ostsee zwischen Polen und Litauen. Es wird erwartet, dass auch Schweden in Kürze seinen Wunsch zum Nato-Beitritt bekundet.

12.02 Uhr – Baerbock wirft Russland „Korn-Krieg“ vor

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock wirft Russland die Führung eines „Korn-Kriegs“ vor. Die Regierung in Moskau versuche bewusst, den Ukraine-Krieg in der Welt, insbesondere in Afrika auszuweiten, sagt Baerbock zum Abschluss des Treffens der G7-Außenminister in Weißenhaus. Dass Russland die Häfen in der Ukraine blockiere und deshalb kein Getreide exportiert werden könne, sei kein Kollateralschaden des Krieges. „Wir dürfen nicht naiv sein.“ Vielmehr bereite Russland damit den Nährboden, um den internationalen Zusammenhalt bewusst zu schwächen.

12.00 Uhr – Die G7-Staaten fordern Russland zu einem unverzüglichen Ende des Kriegs in der Ukraine auf und zeigen andernfalls ihre Entschlossenheit, Russland wirtschaftlich und politisch weiter zu isolieren. Das geht aus der Abschlusserklärung des Treffens der G7-Außenminister in Weißenhaus hervor. Darin fordern die sieben reichsten westlichen Industriestaaten zudem, den von Russland blockierten Export von Getreide aus der Ukraine wieder in Gang zu setzen. Die Nahrungsmittel würden dringend gebraucht, um Hungersnöte zu verhindern. 

11.10 Uhr – Kanada setzt sich für einen raschen Beitritt Finnlands und Schwedens zur Nato ein. „Wir glauben fest daran, dass Schweden und Finnland der Nato beitreten sollten“, sagt Außenministerin Melanie Joly beim Treffen der G7-Ressortchefs im schleswig-holsteinischen Weißenhaus. Der Beitritt müsse schnell erfolgen. Dazu müsse ein Konsens hergestellt werden, sagt Joly mit Blick auf Vorbehalte des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegenüber einer Nato-Aufnahme der beiden skandinavischen Länder.

10.15 Uhr – Bundeskanzler Olaf Scholz pocht in der Debatte über einen EU-Beitritt der Ukraine auf die Einhaltung der Aufnahmebedingungen. „Es geht darum, dass die Kriterien für Beitritte nicht verwässert werden“, sagt der SPD-Politiker im Interview des Nachrichtenportals t-online mit Blick auf eine anstehende Entscheidung der EU-Kommission. Diese will bis zum EU-Sondergipfel Ende Mai eine Empfehlung vorlegen, ob die Ukraine einen EU-Kandidatenstatus erhalten soll. „Es gibt klare Kriterien für den Beitritt zur EU: eine stabile Demokratie, die Gewährleistung von Rechtsstaatlichkeit und eine funktionierende soziale Marktwirtschaft. Dieser Rahmen gilt“, fügt Scholz hinzu.

09.11 Uhr – Russland – Kein Grund für Nato-Beitritt von Schweden und Finnland

Russland hält einem Agenturbericht zufolge einen Nato-Beitritt Schwedens und Finnlands für ungerechtfertigt. Dafür gebe es keinen echten Grund, sagt Vize-Außenminister Alexander Gruschko der Nachrichtenagentur RIA zufolge. Die Regierung in Moskau habe mit Blick auf die beiden skandinavischen Länder keine feindseligen Absichten. Sie werde aber Vorsichtsmaßnahmen treffen, sollte die Nato Atomstreitkräfte näher an die russische Grenze verlegen. Russlands Nachbarland Finnland hat seinen Wunsch zum Nato-Beitritt bereits bekundet. Es wird erwartet, dass Schweden dem Beispiel in Kürze folgt. In der Vergangenheit hatte Russland für diesen Fall bereits vor „ernsten Konsequenzen“ gewarnt und mit der Stationierung von Atomwaffen in der russischen Exklave Kaliningrad gedroht.

08.30 Uhr – Scholz sieht bei Putin keinen Sinneswandel

Bundeskanzler Olaf Scholz sieht nach seinem jüngsten Telefonat mit Wladimir Putin keinen Sinneswandel beim russischen Präsidenten. Auf eine entsprechende Frage antwortet Scholz im Interview mit dem Nachrichtenportal „t-online“ mit „Nein“. Russland habe sich in eine „dramatische Lage“ manövriert, sagt der Kanzler. „Der russische Präsident muss verstehen: Seinem Land ist die Möglichkeit, vom Fortschritt der Welt zu profitieren, so lange verbaut, bis es echten Frieden gibt.“ Scholz hatte am Freitag mit Putin telefoniert. 

08.26 Uhr – Die pro-russischen Behörden im besetzten Cherson wollen dem britischen Verteidigungsministerium zufolge um die Eingliederung der südukrainischen Region in Russland bitten. Das Ministerium verweist in einer Twitter-Mitteilung auf entsprechende Äußerungen der Behörden in Cherson und äußert Zweifel an einer möglichen Volksabstimmung zu solchen Plänen. Sollte Russland ein Beitrittsreferendum in Cherson abhalten lassen, werde dieses mit nahezu an Sicherheit grenzender Sicherheit manipuliert, erklärt das Verteidigungsministerium. Das Ergebnis werde eine klare Mehrheit für eine Abspaltung von der Ukraine sein.

07.30 Uhr – Die Nachrichtenagentur RIA meldet den Besuch einer hochrangigen Duma-Politikerin in der von russischen Truppen besetzten Region Cherson. Die stellvertretende Vorsitzende des russischen Unterhauses, Anna Kusnezowa, habe der Bevölkerung Unterstützung bei der Beschaffung von Lebensmitteln und Medikamenten zugesichert, berichtet RIA. Wann der Besuch stattgefunden haben soll, blieb offen. Bisher hat es nur selten bestätigte Berichte über Visiten hochrangiger russischer Politiker in den Kampfgebieten gegeben. Russland hatte im April erklärt, es habe die Region Cherson vollständig unter seine Kontrolle gebracht. Das Gebiet ist strategisch wichtig, weil es eine Landverbindung zwischen der bereits 2014 annektierten Halbinsel Krim und den von Russland unterstützten Separatistengebieten im Donbass in der Ostukraine darstellt.

07.00 Uhr – In Deutschland sind laut einem Medienbericht unter Berufung auf das Bundesinnenministerium seit Kriegsbeginn mehr als 700.000 Ukrainerinnen und Ukrainer registriert worden. Vom 24. Februar bis zum 11. Mai seien 727.205 Menschen neu im Ausländerzentralregister (AZR) erfasst worden, erklärt das BMI laut Vorabbericht der „Welt am Sonntag“. Davon seien 714.998 Personen (98,3 Prozent) ukrainische Staatsangehörige. Laut BMI könne von ihnen aber eine erhebliche Zahl bereits in andere EU-Staaten weitergereist und auch in die Ukraine zurückgekehrt sein. Rund 40 Prozent der Ukraine-Flüchtlinge seien minderjährig. Von den Erwachsenen, die aus der Ukraine gekommen sind, seien 81 Prozent Frauen.

06.00 Uhr – Indien verbietet Weizenexporte mit sofortiger Wirkung

Indien verbietet die Ausfuhr von Weizen mit sofortiger Wirkung. Wie die Regierung mitteilt, will der zweitgrößte Weizenproduzent der Welt mit dieser Entscheidung Preissteigerungen im eigenen Land in den Griff bekommen. Weizenlieferungen seien allerdings für bereits ausgestellte Geschäftsverträge weiterhin erlaubt. Seitdem die Ausfuhren aus der Schwarzmeerregion wegen des Krieges in der Ukraine stark zurückgegangen waren, setzten Käufer weltweit bei der Weizenversorgung auf Indien.

05.30 Uhr – EU-Kommission will Gaspreise notfalls deckeln

Die EU-Kommission will bei einem vollständigen Ausfall russischer Gaslieferungen die Preise für Verbraucher notfalls deckeln. Wie die „Welt am Sonntag“ vorab aus einem Kommissionspapier zu „kurzfristigen Energiemarkt-Interventionen“ erfahren haben will, schlägt die Kommission den Mitgliedstaaten vor, eine Preisobergrenze für Erdgas einzuführen. Mit der Deckelung sollen die Abnehmer vor einer Kostenexplosion geschützt werden. Die Finanzierung dieser Intervention erforderte allerdings signifikante Summen. Der Zeitung zufolge werden die Preisobergrenzen innerhalb der Bundesregierung momentan kritisch gesehen.

04.00 Uhr – Innenministerin Faeser – Flüchtlingsstrom aus Ukraine lässt nach

Laut Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) geht die Zahl der nach Deutschland geflüchteten ukrainischen Flüchtlinge langsam zurück. „Es bleibt eine große humanitäre Kraftanstrengung, die geflüchteten Frauen, Kinder und alten Menschen bestmöglich zu versorgen. Aber pro Tag kommen derzeit nur noch ungefähr 2000 Geflüchtete aus der Ukraine in Deutschland an. Mitte März waren es noch 15.000 Menschen täglich“, sagt die Ministerin der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ einem Vorabbericht zufolge. Über die polnisch-ukrainische Grenze kehrten inzwischen täglich 20.000 Geflüchtete zurück in ihr Land. Sie gehe davon aus, dass die Mehrheit der Menschen wieder zurückkehren wird. 

03.10 Uhr – Dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge könnte der Krieg Russlands gegen die Ukraine in Dutzenden von Ländern zu Hungersnöten führen, politische Instabilität auslösen und Migrationsströme verstärken. „Wie viel müsste man dann investieren, um solche Folgen zu überwinden? Diese Fragen sollten diejenigen beantworten, die die Sanktionen gegen Russland hinauszögern oder versuchen, die Hilfe für die Ukraine zu verzögern“, sagt der Präsident in einer Videoansprache am späten Abend. Russland habe bisher 200 Militärflugzeuge, mehr als 3000 Panzer und andere gepanzerte Fahrzeuge sowie fast 27.000 Soldaten verloren. „Mit jedem Kriegstag nimmt die globale Bedrohung zu, denn es ist eine Gelegenheit für Russland, Instabilität in anderen Teilen der Welt zu provozieren, nicht nur hier in Europa“, so Selenskyj. 

00.00 Uhr – Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil sieht durch den russischen Krieg gegen die Ukraine das politische Ende von Kremlchef Wladimir Putin besiegelt. „Ich bin überzeugt, dass mit diesem Krieg auch das Ende von Wladimir Putin eingeleitet ist“ sagte Klingbeil dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (RND/Samstag) laut Vorabbericht. Auf die Frage, ob Putin im eigenen Land gestürzt werde, sagte Klingbeil: „Die Bevölkerung wird erkennen, dass Putin und seine Elite die Verantwortung dafür tragen, dass dieser unmenschliche Krieg in der Ukraine auch im eigenen Land Wohlstand, Arbeitsplätze und Lebensperspektiven kosten wird.“ Putin habe mit diesem Krieg Russland über Jahre isoliert. „Das Land, die elftgrößte Volkswirtschaft, wird durch die Sanktionen um Jahrzehnte zurückgeworfen.“ Fachkräfte verließen gerade zu Tausenden das Land.

Ukraine aktuell 14.05.2022

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Wichtige Entwicklungen zur Börse.

Europas Börsen erholt – Belastungsfaktoren bleiben

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Frankfurt, 13. Mai (Reuters) – Zum Abschluss einer turbulenten Börsenwoche sind die Anleger an die europäischen Aktienmärkte zurückgekehrt. Der Dax ging 2,1 Prozent fester auf 14.027 Punkten aus dem Handel, der EuroStoxx50 zog rund zweieinhalb Prozent an. Auch die US-Märkte zeigten sich nach dem Ausverkauf im Technologiebereich erholt. „Es kehrt Ruhe ein, aber wieder ohne fundamentale Neuigkeiten, die nahelegen, dass der Boden erreicht wäre“, sagte Fawad Razaqzada, Marktanalyst bei FOREX.com. 

Die Belastungsfaktoren, die die Kurse in den vergangenen Wochen auf Talfahrt geschickt hatten, sind nicht verschwunden: Der Ukraine-Krieg tobt weiter, die US-Notenbank Fed ist mitten in einem Zinserhöhungszyklus und China kämpft mit strengen Lockdowns gegen das Wiederaufflammen der Coronavirus-Pandemie, was Wirtschaftsabläufe weltweit belastet. „Sollte es zu einer Konjunkturabkühlung kommen, könnte es an den Märkten ungemütlich werden“, warnte Analyst Christian Henke vom Brokerhaus IG.

ÖLPREIS ZIEHT WIEDER AN – BITCOIN AUF ERHOLUNGSKURS

Am Rohölmarkt schob die Diskussion um ein EU-Embargo russischer Öl-Lieferungen die Preise erneut an. Die Sorte BrentLCOc1 aus der Nordsee verteuerte sich um drei Prozent auf 110,78 Dollar je Barrel (159 Liter). Allerdings bremsten Spekulationen auf eine geringere Nachfrage beim Top-Abnehmer China wegen der dortigen Konjunkturrisiken den Anstieg, sagte Stephen Innes, Geschäftsführer beim Vermögensverwalter SPI. „Investoren warten auf ein Licht am Ende des chinesischen Lockdown-Tunnels.“ Die sinkenden Fallzahlen auf der einen und die wiederholte Verschärfung der Pandemie-Beschränkungen auf der anderen Seite tauchten sie in ein Wechselbad der Gefühle. 

Bitcoin-Anleger nutzten die jüngsten Kursverluste ebenfalls zum Wiedereinstieg. Die älteste und wichtigste Cyber-Devise gewann sieben Prozent auf 30.542 Dollar. „Abzuwarten bleibt, ob sich der Erholungsversuch nachhaltig ausgestaltet“, sagte Analyst Timo Emden von Emden Research. „Sämtliche zuletzt zu beobachtende Gegenbewegungen waren temporärer Natur und wurden regelmäßig wieder abverkauft.“

TELEKOM HEBT ZIELE AN – DUNKLE WOLKEN ÜBER TWITTER-DEAL

Am deutschen Aktienmarkt half eine Prognoseanhebung der Deutschen Telekom rund zwei Prozent ins Plus. Die neuen Ziele des Bonner Konzerns blieben aber etwas hinter den Markterwartungen zurück, monierte ein Börsianer.

Aktien des finnischen Energiekonzerns Fortum stiegen um rund elf Prozent. Für den geplanten Verkauf seiner Russland-Geschäfte stehen lokalen Medienberichten zufolge mehrere Interessenten aus der russischen Energiewirtschaft parat, darunter Töchter von Gazprom und Inter RAO. Auch das dortige Stromerzeugungsgeschäft seiner deutschen Tochter Uniper will Fortum abstoßen. Uniper-Aktien standen 10,7 Prozent höher. Händlern zufolge halfen den Titeln auch beschlossene Regelungen des Bundestages bis hin zur Enteignung von Firmen im Falle eines Energie-Notstands.

Bei Twitter zogen an der Wall Street dunkle Wolken am Horizont auf. Tesla-Chef Elon Musk legt seine 44 Milliarden Dollar schwere Übernahme auf Eis und begründete die Unterbrechung des Kaufprozesses mit noch fehlenden Informationen zur Zahl der Spam- und Falschkonten bei dem Kurznachrichtendienst. Twitter-Papiere rutschten sieben Prozent ab, während Tesla rund sechs Prozent zulegten.

Europas Börsen erholt – Belastungsfaktoren bleiben

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

13.Mai 2022 Dax schließt 2,1 Prozent fester

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Dax

Frankfurt, 13. Mai (Reuters) – Nachfolgend die Kurse ausgewählter Indizes zum Xetra-Handelsschluss am Freitag: Grafik: Agena Trader, Download der Grafik.

Dax
ScreenShot: AgenaTrader 13.Mai 2022
Index-Stände17:30 13.05.22Plus/Minus in Prozent
Dax<.GDAXI>14.027,93+2,1
MDax<.MDAXI>28.820,82+2,3
TecDax<.TECDAX>3.075,96+3,4
SDax<.SDAXI>13.205,73+3,7
EuroStoxx50<.STOXX50E>3.702,55+2,5
Stoxx50<.STOXX50>3.604,03+2,1
ATX<.ATX>3.094,92+2,0
Dow Jones<.DJI>32.221,72+1,6
Nasdaq<.IXIC>11.774,11+3,6
S&P 500<.SPX>4.022,63+2,4
Umsatz aller Dax-WerteStand 13.05.22
in Millionen Stück90,793
in Milliarden Euro4,064
Ölpreis in Dollar je Barrel17:30 13.05.22Plus/Minus in Prozent
Brent<LCOc1>110,86+3,2
WTI<CLc1>109,86+3,5

13.Mai 2022 Dax schließt 2,1 Prozent fester

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Wichtige Meldungen im Bereich Börse.

Inflation drückt US-Konsumstimmung – Laune schlecht wie seit 2011 nicht mehr

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Washington, 13. Mai (Reuters) – Die hohe Inflation in den USA hat die Verbraucherstimmung auf das niedrigste Niveau seit August 2011 gedrückt. Das Barometer für die Konsumlaune sackte im Mai ab – und zwar auf 59,1 Zähler von 65,2 Punkten im April, wie die Universität Michigan am Freitag zu ihrer monatlichen Umfrage mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten lediglich einen leichten Rückgang auf 64,0 Punkte erwartet. Das Teil-Barometer zur Bewertung der aktuellen Lage fiel sogar auf den niedrigsten Stand seit März 2009. Auch die Aussichten für die kommenden Monate schätzten die Konsumenten im Mai deutlich schlechter ein als zuvor.

Die Bürger erwarten mit Blick auf die kommenden zwölf Monate laut der Befragung eine Verteuerung der Waren und Dienstleistungen in Höhe von 5,4 Prozent. Die Preise in den USA legten zuletzt nicht mehr ganz so rasant zu, der Inflationsdruck bleibt aber hoch: Die Teuerungsrate fiel im April auf 8,3 von 8,5 Prozent im März. Materialengpässe und höhere Energiekosten auch als Folgewirkung des Krieges in der Ukraine sorgen allerdings für anhaltenden Preisdruck und nagen an der Kaufkraft der Verbraucher. Die US-Notenbank hat jüngst den größten Zinsschritt seit 22 Jahren unternommen und will weitere folgen lassen, um die Inflation in Schach zu halten.

Inflation drückt US-Konsumstimmung – Laune schlecht wie seit 2011 nicht mehr

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Italienischer Versorger Eni will Rubel-Konto eröffnen

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Mailand, 13. Mai (Reuters) – Der italienische Versorger Eni will Insidern zufolge im Rubel-Streit zwischen Russland und dem Westen ein Rubel-Konto eröffnen, um für Gas-Lieferungen aus Russland zu zahlen. Eni wolle diesen Prozess in der kommenden Woche beginnen, werde ihn aber unterlassen, wenn er gegen die westlichen Sanktionen verstoße, sagten drei mit dem Vorgang vertraute Personen am Freitag.

Eni ist einer der größten Importeure russischen Gases in Europa. Der Konzern wollte sich nicht äußern. Auch von der EU-Kommission und dem russischen Lieferanten Gazprom waren keine Kommentare zu erhalten. 

Russland fordert nach dem Einmarsch in der Ukraine und den darauf folgenden Sanktionen des Westens von als unfreundlich eingestuften Staaten wie etwa auch Deutschland, dass sie ihre Gasrechnungen künftig in Rubel bezahlen. Die Bundesregierung und die EU lehnen das ab.

Zuvor hatte der ostdeutsche Versorger Verbundnetz Gas (VNG) erklärt, er erwarte nach einer Kontoeröffnung bei der russischen Gazprombank keine Probleme. „Wir werden gemäß dem vorgesehenen Prozedere den weiterhin auf Euro lautenden Rechnungsbetrag entsprechend auf die Konten bei der Gazprombank leisten, so dass die fristgemäße Zahlung an unseren Lieferanten von unserer Seite sicher gestellt ist“, erklärte der Konzern. „Wir gehen auch davon aus, dass die Konvertierung in Rubel keinerlei Schwierigkeiten machen wird. Die Kontoeröffnung verlief zumindest völlig reibungslos.“

Italienischer Versorger Eni will Rubel-Konto eröffnen

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Moldawien warnt vor Destabilisierung – Hoffen auf EU

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Weißenhaus, 13. Mai (Reuters) – Moldawiens Außenminister Nicu Popescu hat vor einer weiteren russischen Destabilisierung seines Landes gewarnt. Es gebe interne Kräfte in der abtrünnigen Region Transnistrien, die Spannungen schüren wollten, sagte Popescu in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters am Rande des G7-Treffens in Weißenhaus am Freitag. Popescu sagte nicht, welche Kräfte dies genau sind. Es sei aber klar, dass jüngste Zwischenfälle wie einige Explosionen in Transnistrien mit dem Krieg in der benachbarten Ukraine in Zusammenhang stünden. 

„Wir wollen den Transnistrien-Konflikt mit friedlichem Dialog und Diplomatie lösen“, sagte Popescu. „Was wir sehen, ist dass die überwiegende Mehrheit der Menschen in Transnistrien nicht in einem Kriegsgebiet leben, sondern Frieden wollen, aber es gibt Kräfte dort, die die Destabilisierung anheizen.“ In Transnistrien sind bereits russische Truppen stationiert. Mit Beginn des Angriffs auf die Ukraine wachsen in Moldawien die Sorgen, dass Russland auch dort in großem Stil einmarschieren könnte. Moldawien bezieht zudem einen überwiegenden Teil seiner Energie aus der abtrünnigen, überwiegend russischsprachigen Provinz. Belastet wird das Land zudem von einer relativ großen Zahl an Flüchtlingen aus der Ukraine. 

Die prowestliche moldawische Regierung hat die Ukraine von Anfang an unterstützt. Kurz nach der russischen Invasion bewarb sich das Land offiziell für eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Popescu sagte, die Regierung treibe den Kampf gegen die Korruption voran, reformiere das Justizsystem des Landes und liberalisiere die Wirtschaft, um die Kriterien der EU zu erfüllen. „Wir sind überzeugt, dass unser Platz in der Europäischen Union ist.“ Er hoffe, dass die EU dies in den nächsten Wochen und Monaten anerkennen werde. Ein erster Schritt wäre zunächst die Anerkennung Moldawiens als EU-Beitrittskandidat.

Moldawien warnt vor Destabilisierung – Hoffen auf EU

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Wall Street fester – Anleger bangen um Musks Twitter-Deal

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Frankfurt, 13. Mai (Reuters) – Die US-Börsen haben sich zum Ausklang einer verlustreichen Börsenwoche erholt gezeigt. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte lag am Freitag 0,7 Prozent höher bei 31.975 Punkte. Der breiter gefasste S&P 500 stieg um 1,3 Prozent auf 3982 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq zog um 2,5 Prozent auf 11.650 Punkte an. 

Auf Wochensicht steuerten die Indizes dennoch auf ein Minus von bis zu vier Prozent zu. Die Belastungsfaktoren, die die Kurse in den vergangenen Wochen auf Talfahrt geschickt hatten, sind nicht verschwunden: Der Ukraine-Krieg tobt weiter, die US-Notenbank Fed ist mitten in einem Zinserhöhungszyklus und China kämpft mit strengen Lockdowns gegen das Wiederaufflammen der Coronavirus-Pandemie.

Aufregung gab es um Twitter, dessen Aktien um elf Prozent einbrachen. Tesla-Chef Elon Musk legte seine 44 Milliarden Dollar schwere Übernahme auf Eis und begründete dies mit noch fehlenden Informationen zur Zahl der Spam- und Falschkonten bei dem Kurznachrichtendienst. Die Papiere von Tesla gewannen sechs Prozent. „Die Aktien von Tesla reagieren mit einer gewissen Erleichterung auf die Möglichkeit, dass Vorstandschef Musk weniger seiner Anteile verkaufen müsste, um den Kauf von Twitter zu finanzieren, und mehr Zeit hätte, sich auf die Leitung des weltgrößten Elektrofahrzeugherstellers zu konzentrieren“, sagte Ben Laidler, Marktstratege vom Broker eToro.

Die Aktien der US-Fluggesellschaft United Airlines kletterten um drei Prozent. Eine grundsätzliche Einigung mit der Pilotengewerkschaft über neue Vertragsbedingungen trieb die Papiere an.

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

US-Tochter macht Deutsche Telekom Freude – Prognose erhöht

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Berlin, 13. Mai (Reuters) – Die Deutsche Telekom blickt dank starker Geschäfte jenseits des Atlantiks optimistischer auf das Gesamtjahr. „Das war ein starker Start ins neue Jahr“, sagte Finanzvorstand Christian Illek am Freitag. „Wir wachsen organisch weiter und sind deswegen in der Lage, unsere Prognose für 2022 anzuheben.“ Der Bonner Dax-Konzern rechnet nun beim bereinigten Betriebsergebnis (Ebitda AL) mit mehr als 36,6 Milliarden Euro und zieht damit die Prognoseanhebung der US-Tochter T-Mobile nach. Bisher waren rund 36,5 Milliarden Euro in Aussicht gestellt worden. 

Im ersten Quartal kletterte das Ebitda AL um 6,8 Prozent auf 9,9 Milliarden Euro, während der Umsatz auch dank des stärkeren Dollars um 6,2 Prozent auf 28 Milliarden Euro zulegte. Beides lag über den Prognosen von Analysten. Das kam am Aktienmarkt gut an. Die Telekom-Aktie legte gut 1,4 Prozent zu. Die Analysten der DZ Bank bezeichneten die Quartalszahlen als sehr solide. Die Anhebung des Ausblicks sei allerdings zu erwarten gewesen. 

T-Mobile US ist der wichtigste Pfeiler im Geschäft der Bonner. Auf dem umkämpften US-Markt mit den Platzhirschen AT&T und Verizon wurden rund 64 Prozent des Konzernumsatzes erwirtschaftet. Dabei profitiert T-Mobile US von der Übernahme des kleineren Konkurrenten Sprint, dessen Integration bis zum Jahresende abgeschlossen sein soll. Inzwischen haben die Bonner ihren Anteil an T-Mobile US auf 48,4 Prozent ausgebaut und dafür vom früheren Sprint-Eigner Softbank Aktien für 2,4 Milliarden Dollar gekauft, peilen aber laut Firmenchef Timotheus Höttges in Kürze die Mehrheit an.

GESPRÄCHE ZUM VERKAUF DES FUNKTURMGESCHÄFTS LAUFEN 

Zur Finanzierung könnte auch der Verkauf des Funkturmgeschäfts herhalten, der Insidern zufolge inzwischen auf den Weg gebracht wurde. Illek erklärte, sich zum aktuellen Stand der laufenden Gespräche nicht äußern zu wollen. Laut den Insidern nimmt der Konzern Gebote für den Erwerb einer Mehrheit wie auch einer Minderheit entgegen. Die VodafoneVOD.L-Tochter Vantage Towers, ein von KKR angeführtes Konsortium sowie Global Infrastructure Partners (GIP) hätten an beiden Varianten Interesse. Auch Cellnex aus Spanien habe ein Auge auf das Geschäft geworfen. In der Zwischenzeit stärkt die Telekom ihre Funkturmsparte, die Illek als „absolute Perle“ in Europa bezeichnete und die inzwischen auf 40.500 Standorte kommt.

Gemessen am Betriebsergebnis und Neukundengeschäft lief es für die Telekom nahezu überall rund. Weiter zu kämpfen hat das Großkundengeschäft T-Systems. Dank umfangreicher Einsparungen sprang zwar das Betriebsergebnis um 18 Prozent in die Höhe, allerdings ging der Umsatz leicht auf eine Milliarde Euro zurück. Positiv stimmte der Auftragseingang, der um 23 Prozent zulegte.

Unter dem Strich stand die Deutsche Telekom deutlich besser da als im Vorjahreszeitraum: Der Konzernüberschuss fiel mit 3,9 Milliarden Euro mehr als viermal so hoch aus. Das verdankten die Bonner zum einen dem Verkauf von 50 Prozent am Joint-Venture mit dem Infrastrukturinvestor IFM aus Australien, um mehr Glasfaser-Anschlüsse verlegen zu können, sowie dem Abschluss des milliardenschweren Verkaufs der Niederlande-Tochter. Die Schulden stiegen dennoch auf fast 136 Milliarden Euro.

Intern für gute Stimmung dürfte die erst am Donnerstag erzielte Tarifeinigung mit der Gewerkschaft Verdi sorgen, wonach die Gehälter von rund 55.000 Beschäftigten in zwei Stufen um bis zu 5,2 Prozent angehoben werden. Verdi-Verhandlungsführer Frank Sauerland sprach von einem guten Ergebnis, das Sicherheit und Perspektive für die Beschäftigten der Telekom schaffe.

US-Tochter macht Deutsche Telekom Freude – Prognose erhöht

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.