Mittwoch, Mai 13, 2026
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EstateGuru erreicht über 110.000 Investoren

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EstateGuru

Erfolgreicher Jahresabschluss: EstateGuru, der führende paneuropäische Marktplatz für immobilienbesicherte Kredite, hat seine Geschäftsziele in allen Ländern, in denen das Unternehmen operativ tätig ist, übertroffen und im Jahr 2021 1.072 Kredite mit einem Gesamtvolumen von 203 Millionen Euro finanziert. Dies entspricht einem Plus von 69 Prozent im Vergleich zum Vorjahr mit einem finanzierten Kreditvolumen von 120 Millionen Euro, das sich auf 824 Projekte verteilte. Das derzeitige verwaltete Vermögen (AUM) beläuft sich mit Stand Ende 2021 auf 220,3 Millionen Euro. Der Umsatz wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 58 Prozent von 4,5 Millionen Euro auf 7,1 Millionen Euro.

Starkes Investorenwachstum: Gesamtzahl der Anleger wächst auf 112.000

Im Jahresvergleich verzeichnete EstateGuru bei den Investorenzahlen einen soliden Zuwachs von 35 Prozent. Im Laufe des Jahres 2021 konnte EstateGuru 55.900 neue Anleger gewinnen. Davon stammen 13.900 Investoren aus den operativen Ländern und 42.000 aus den nicht-operativen Ländern. Bei Letzteren kommt der größte Anteil aus Spanien, Italien und den Niederlanden. Insgesamt erreicht EstateGuru damit 112.000 Anleger. Mit ihren Investments erzielten EstateGuru-Anleger im Jahr 2021 Zinserträge in Höhe von insgesamt 14,9 Millionen Euro gegenüber 10,5 Millionen Euro im Jahr 2020. Die durchschnittliche Rendite der zurückgezahlten Darlehen betrug 2021 10,3 Prozent.

„Die letzten Monate des Jahres 2021 geben die Richtung für das laufende Jahr vor. Wir bleiben auf Kurs und wollen unser Wachstum in diesem Jahr verdreifachen. Um dieses ehrgeizige Ziel voranzutreiben, werden wir verstärkt in Technologie investieren, um die Kreditvergabe weiter zu digitalisieren, in größere europäische Märkte expandieren, unsere Personaldecke stärken und das Angebot für institutionelle Investoren erweitern“, sagt Marek Pärtel, Mitgründer und Vorstandsvorsitzender von EstateGuru.

„Unsere durchschnittliche Finanzierungsgeschwindigkeit beträgt 33,5 Stunden. Diese Schnelligkeit ist genau das, was kleine und mittlere Unternehmen brauchen, um wettbewerbsfähig zu sein und Geschäftschancen zeitnah und flexibel nutzen zu können. Trotz der anhaltenden Coronavirus-Pandemie und der damit verbundenen Unsicherheiten entwickeln sich die Immobilienmärkte in allen Ländern, in denen wir tätig sind, positiv. Das unterstützt unsere Expansionspläne in Großbritannien, den Niederlanden, Spanien und Italien in diesem Jahr.

Des Weiteren begrüßen wir die Einführung der neuen EU-Verordnung für Crowdfunding Ende letzten Jahres. Das ist ein Thema, für das wir uns von Anfang an eingesetzt haben. Die Verordnung wird wesentlich dazu beitragen, dass alternative Finanzierungslösungen sich neben den traditionellen Finanzierungmodellen immer mehr als Mainstream etablieren.

EstateGuru bietet allen Investoren und Kreditnehmern weiterhin die beste Plattform für Immobilienfinanzierung und -investments.“

Foto: Marek Pärtel, Mitgründer und Vorstandsvorsitzender von EstateGuru

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle redRobin. Strategic Public Relations GmbH

Clari erhält 225 Millionen US-Dollar in Serie-F-Finanzierungsrunde

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Clari, ein führender Anbieter von Revenue Operations, hat eine Serie-F-Runde in Höhe von 225 Millionen US-Dollar abgeschlossen.

Dadurch erhöht sich die Gesamtbewertung des Unternehmens auf mehr als 2,6 Milliarden US-Dollar. Über 450 Unternehmen weltweit – auch in Deutschland – nutzen Clari. Revenue Operations ist eine neue Software-Kategorie, die Vertriebsteams tiefgehende Möglichkeiten bietet, Prozesse für Geschäftsabschlüsse zu optimieren, die über traditionelles CRM hinausgehen. Damit wird der Umsatzprozess vernetzter, effizienter und berechenbarer, sodass die Unternehmen eine positive Umsatzentwicklung erzielen.

Die neue Finanzierung folgt auf die 150 Millionen US-Dollar der Serie E von Clari im März 2021. Dadurch hat sich die Gesamtfinanzierung in den letzten 12 Monaten auf 375 Millionen Dollar erhöht und die Bewertung des Unternehmens innerhalb von zwei Jahren mehr als vervierfacht. 

Die jüngste Finanzierungsrunde wird von Blackstone angeführt, mit Kapital aus dem  Fond, welcher durch Blackstone Growth (BXG) verwaltet wird, dem Growth-Equity-Geschäft des Unternehmens. Beteiligt sind der bestehende Investor Silver Lake Partners sowie die neuen Investoren Light Street Capital and Maverick Capital. Weitere vorhandene Investoren dieser Finanzierungsrunde sind B Capital Group, Bain Capital Ventures, Madrona Ventures, Northgate Capital, Sapphire Ventures, Sequoia Capital, Sequoia Capital Global Equities und Tenaya Capital. 

Blackstone wird nicht nur in Clari investieren, sondern auch nach Möglichkeiten suchen, Clari in seine mehr als 250 Portfoliounternehmen auf der ganzen Welt einzubringen, um Wachstum durch digitale Transformation zu fördern. Blackstone schließt sich damit sieben anderen Private-Equity-Firmen an, die Partnerschaften zur Einführung von Clari in ihren Portfoliounternehmen eingegangen sind.

„Vorbei sind die Zeiten der zeitraubenden Anrufe, um herauszufinden, was passiert ist und wer gerade am Zug ist“, sagt Jennifer Morgan, Global Head of Portfolio Operations bei Blackstone und ehemalige Co-CEO und Executive Board Member bei SAP. „Clari bringt Transparenz, Dringlichkeit, Aktion und Klarheit, um die Umsätze zu steigern. Mit Clari wird jeder Teamplayer einbezogen, und es besteht eine klare Verantwortlichkeit für den Ertragsprozess und die Ergebnisse. Wir freuen uns darauf, mit Clari zusammenzuarbeiten – während das Unternehmen weltweit expandiert – und dieses spannende Produkt bei unseren Portfoliounternehmen einzuführen.“

Die am besten geführten Unternehmen wissen, dass Umsatz ein Prozess und nicht nur ein Ergebnis ist, und nutzen Clari für ihre wichtigsten Geschäftsprozesse. Clari ist eine speziell entwickelte Software, die Unternehmen jeder Größe dabei unterstützt, eine erstklassige Umsatzleistung zu erzielen. Clari hat viele der erfolgreichsten Börsengänge der letzten Jahre unterstützt. Allein im Jahr 2021 sind 18 Clari-Kunden an die Börse gegangen, darunter Confluent, UiPath, Procore, WalkMe, Hashicorp, Samsara und ChargePoint.

„Clari hat den Umsatz- und Vertriebsprozess von einem antiquierten Chaos in einen software- und datengesteuerten Geschäftsprozess verwandelt, der neue Branchenriesen hervorbringt“, sagt Andy Byrne, Mitgründer und CEO von Clari. „Die Besten der Besten führen ihre Geschäfte über Clari und nutzen unsere leistungsstarken Daten und Erkenntnisse, um den Markt und ihre Konkurrenten zu übertreffen. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung von Blackstone und all unseren Investoren, während wir Unternehmen auf der ganzen Welt eine perfekte Leistung und ein besser vorhersehbares Wachstum bieten.“

Die rasant steigende Nachfrage nach der führenden Plattform für Revenue Operations hat zu einem explosiven Wachstum des Unternehmens geführt. Im Jahr 2021 übertraf Clari seine Planung für das operative Ergebnis um 125 Prozent, und in den letzten zwei Jahren haben sich die Umsatzdaten, die Clari für seine Kunden in den Bereichen CRM, Revenue Intelligence, Sales Enablement und Sales Engagement verarbeitet, verzehnfacht.

Aufbauend auf dieser Dynamik wird das Unternehmen die Finanzmittel aus der Investitionsrunde nutzen, um sein Team weltweit zu erweitern und seine technische Strategie voranzutreiben, damit seine Kunden die Kontrolle über ihre Einnahmen weiter optimieren können. Im Jahr 2021 hat Clari sein Team mehr als verdoppelt auf über 500 Mitarbeiter. Für 2022 ist die Einstellung weiterer 300 Mitarbeiter geplant, darunter doppelt so viele Mitarbeiter in EMEA und eine formelle Expansion in APAC. Clari hat 2021 sein erstes Unternehmen übernommen und wird die Erlöse aus der Investitionsrunde für seine Akquisitionsstrategie verwenden.

„Clari beweist weiterhin seine Führungsposition in der Kategorie Revenue Operations durch spezielle entwickelte Workflows, erstklassige Best Practices und kundenorientierte Innovation“, sagt Clari-Kunde Todd McKinnon, CEO und Mitgründer von Okta.

Weitere Informationen finden hier

Quelle Allison+Partners

Volkswirte zum überraschend gestiegenen Ifo-Index im Januar

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Update 10:47

Berlin, 25. Jan (Reuters) – Die Stimmung von Top-Managern in Deutschland hat sich zum Jahresstart erstmals seit Juni wieder aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Januar überraschend auf 95,7 Punkte, nach 94,8 Punkten im Dezember, wie das Münchner Ifo-Institut am Dienstag zu seiner Umfrage unter rund 9000 Führungskräften mitteilte. Von Reuters befragte Fachleute hingegen hatten nur eine Stagnation erwartet. Sie sagten in ersten Reaktionen:

Index

JÖRG ZEUNER, UNION INVESTMENT:

„Das Geschäftsklima in Deutschland stabilisiert sich. Die Talsohle dürfte damit durchschritten sein. Insbesondere die Erwartungen der Unternehmen haben sich deutlich erholt. Zwar belastet die aktuelle Pandemiewelle weiterhin besonders den Handel und den Dienstleistungssektor. Die Ifo-Daten deuten auf eine Schrumpfung der deutschen Wirtschaft im vierten Quartal hin. Jedoch sind die heutigen Daten ein Hoffnungsschimmer für das erste Quartal dieses Jahres. Es besteht die realistische Chance, dass mit einer steigenden Grundimmunisierung der Bevölkerung die Pandemie bald in die Endemie übergehen dürfte. Dann sollte sich die Stimmung in der Wirtschaft noch weiter aufhellen.“

CLAUS NIEGSCH, DZ BANK:

„Die befragten Unternehmen haben aus den vorherigen Pandemie-Sommern gelernt und sich an Corona zunehmend angepasst. Nach schwachen Entwicklungen im Winter, folgten jeweils dynamische Erholungen. Das ist auch für dieses Jahr zu erwarten und überwiegt bei den Unternehmen mittlerweile die Sorgen vor Omikron und den Lieferengpässen. Das erste Quartal wird für die deutsche Wirtschaft zwar noch schwierig ausfallen. Ab dem Frühling folgt dann aber eine durchgreifende Belebung.“

ANDREAS SCHEUERLE, DEKABANK:

„Die Lage der deutschen Unternehmen ist unverändert angespannt. Zwar haben sich die Lieferengpässe etwas entspannt, doch die Belastungen durch die Corona-Beschränkungen und die Energiepreise hielten an. Hinzu kommt sicherlich ein gewisses Maß an Verunsicherung durch die Ukraine-Krise. Was sich aber zurecht deutlich verbessert hat, sind die Geschäftsaussichten, denn in sechs Monaten befinden wir uns im Sommer. Dann dürften sich einige der Probleme der deutschen Wirtschaft entspannt haben: Corona dürfte witterungsbedingt wieder in den Hintergrund treten, die Liefersituation sollte sich besser darstellen und die Energiepreise sich wieder etwas normalisiert haben. Die deutsche Wirtschaft setzt auf einen guten Sommer!“

JENS-OLIVER NIKLASCH, LBBW:

„Das war passend zu den übrigen steigenden Frühindikatoren zum Jahresauftakt. Seitens der Wirtschaft ist soweit alles klar für einen Aufschwung. Wir sehen viele Aufträge, die Konsumenten sitzen auf einem Finanzpolster, das sie ausgeben wollen, auch die Fiskalpolitik und die Geldpolitik sind auf Expansion gestellt. Andererseits haben sich zu Corona inzwischen die hohe Inflation und die Ukraine-Krise gesellt. Es wird höchste Zeit, dass der Gordische Knoten mal endlich durchgehauen wird. Wobei in diesem besonderen Fall vorsichtig aufdröseln vielleicht ratsamer wäre. So oder so: Das erste Quartal wird konjunkturell voraussichtlich erst einmal nahe der Stagnation bleiben.“

JÖRG KRÄMER, COMMERZBANK:

„Dass die Unternehmen im Dienstleistungssektor die aktuelle Geschäftslage im Januar schlechter einschätzten, ist Omikron geschuldet. Positiv ist jedoch, dass die Geschäftserwartungen in allen wichtigen Branchen deutlich gestiegen sind. Offenbar schauen die Unternehmen zunehmend durch Omikron hindurch. Das stützt meine Prognose, dass sich die deutsche Wirtschaft ab dem Frühsommer kräftig erholen sollte, wenn die Corona-Welle abebbt. Ich erwarte für die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr weiter ein Plus von 3,0 Prozent.“

ALEXANDER KRÜGER, HAUCK AUFHÄUSER LAMPE PRIVATBANK:

„Wegen des sich zuspitzenden Ukraine-Konflikts besitzt der Indexanstieg wenig Wert. Die aktuelle Ukraine-Entwicklung dürfte in der Befragung nur unzureichend enthalten sein. Auf den erwartungsgetriebenen Indexanstieg fällt damit ein großer Schatten. Immerhin gibt es erste vorsichtige Hinweise auf weniger verspannte Lieferketten. Insbesondere der Dienstleistungssektor dürfte unter der Corona-Pandemie aber vorerst noch ächzen. Durch den Ukraine-Konflikt hat das Risiko zugenommen, dass Konjunkturerwartungen enttäuscht werden.“

THOMAS GITZEL, VP BANK:

„Noch hält uns der Corona-Winter in seinem schwierigen wirtschaftlichen Bann, doch in Deutschland wittern die vom Ifo-Institut befragten Unternehmen bereits Frühlingsluft. Nach sechs Rückgängen in Folge, hellt sich die Stimmung pünktlich im ersten Monat des Jahres wieder auf. Allerdings reflektiert der Ifo-Geschäftsklimaindex die sich in den vergangenen Tagen zugespitzte Situation an der Ostgrenze der Ukraine noch nicht wider. Vor allem Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe dürften die Situation mit Sorge verfolgen. Schwere politische Konflikte bergen derzeit das Risiko, dass sich die angespannte Lieferkettensituation weiter verschärft.“

Volkswirte zum überraschend gestiegenen Ifo-Index im Januar

Copyright: (c) Copyright Thomson Reuters 2022

Kennt ihr schon die aktuelle Folge von “Charts richtig lesen”?

Wingcopter sichert sich 16-Millionen-Dollar-Auftrag

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Wingcopter sichert sich Großauftrag für medizinische Drohnenlieferungen in den USA

Der deutsche Lieferdrohnenpionier Wingcopter und Spright, ein Tochterunternehmen des führenden amerikanischen Anbieters von medizinischen Flugdiensten Air Methods, haben heute einen neuen Kaufvertrag im Wert von mehr als 16 Millionen US-Dollar bekanntgegeben. Mit dieser Vereinbarung erwirbt Spright eine große Flotte von Wingcopters neuestem Modell, dem Wingcopter 198, um die steigende Nachfrage nach medizinischen Drohnenlieferungen in den Vereinigten Staaten zu bedienen. Der Vertrag macht Wingcopter zum exklusiven Anbieter von eVTOL-Starrflügler-Lieferdrohnen für Spright zum flächendeckenden Einsatz in den USA. Spright wiederum wird zum exklusiven Anbieter von Wartung, Reparatur und Instandhaltung (MRO) des Wingcopter 198 für andere amerikanische Unternehmen, die dank Sprights landesweit verfügbarer Infrastruktur auf einen perfekten Service zurückgreifen können.

Spright wurde im Juli 2020 als neue Drohnensparte von Air Methods gegründet, um den Zugang zum Gesundheitswesen zu verbessern und Versorgungsprobleme für Kunden in den USA zu minimieren. Zu diesem Zweck baut Spright ein drohnengestütztes, gesundheitsspezifisches Liefernetzwerk auf, das auf eine bestehende Infrastruktur von mehr als 300 Standorten bauen kann, die Hunderte von Krankenhäusern in 48 Bundesstaaten in überwiegend ländlichen Gebieten der Vereinigten Staaten versorgen.

Die Vereinbarung vertieft die im August 2021 verkündete strategische Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen. Spright unterstützt Wingcopter eng im Zertifizierungsprozess der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA für den Wingcopter 198. Dabei greift das Spright-Team auf seine umfangreiche Erfahrung im Betrieb von FAA-121- und 135-Luftfahrzeugen, seine bestehende Part 135-Betriebsgenehmigung (On-demand-Flugdienste), das SMS-Programm (Safety Management System) sowie seine langjährigen Beziehungen zur FAA zurück.

Spright kooperiert für erste Tests mit dem Hutchinson Regional Health System in Hutchinson, Kansas, und plant, den Dienst im Laufe dieses Jahres mit weiteren strategischen Projekten im medizinischen Bereich über Kansas hinaus auszuweiten. Die Wingcopter-Flotte wird dabei den Zugang zur Gesundheitsversorgung in ländlichen und unterversorgten Gemeinden verbessern, indem sie den sofortigen und on-demand Transport von lebenswichtigen medizinischen Gütern, Medikamenten, Impfstoffen, Blut und Laborproben zwischen medizinischen Einrichtungen ermöglicht. Darüber hinaus wird durch sie die Qualität der Patientenversorgung verbessert, da Laborprobenergebnisse schneller zur Verfügung stehen und die Patienten gezielter behandelt werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass die elektrisch betriebenen Wingcopter-Lieferdrohnen den CO2-Fußabdruck der Gesundheitsbranche verringern und zu umweltfreundlicheren und nachhaltigeren Lieferketten mit schnelleren und besser vorhersehbaren Lieferzeiten beitragen.

Joseph Resnik, President von Spright, kommentiert: „Wir freuen uns, Wingcopter als unseren Partner für Luftfahrzeugtechnologie an Bord zu haben. Mit ihrem branchenführenden eVTOL-Flugzeugdesign bringt Wingcopter den nötigen Reifegrad mit, um die komplexen und vielfältigen Anforderungen des US-Gesundheitsmarktes zu erfüllen. Wir sind zuversichtlich, dass unsere gebündelten Stärken innovative, zeitsparende Lösungen hervorbringen werden, die den Bedürfnissen unserer Kunden und ihrer Gemeinden gerecht werden.“

Tom Plümmer, Co-Founder und CEO von Wingcopter, ergänzt: „Diese kommerzielle Multi-Millionen-Dollar-Vereinbarung mit Spright ist ein klarer Beweis dafür, dass der Wingcopter 198 einen perfekten Product-Market-Fit besitzt. Wir sind stolz darauf, mit solch einer starken Partnerschaft in den Vereinigten Staaten Drohnenlieferungen im großen Stil zu ermöglichen. Die prognostizierte jährliche Wachstumsrate (CAGR) für den Drohnenliefermarkt von mehr als 50 % auf ein Gesamtvolumen von fast 40 Mrd. USD im Jahr 2030 unterstreicht die rasche Etablierung der eVTOL-Technologie für die Last-Mile-Logistik. Wir freuen uns, zusammen mit Spright an der Spitze dieses schnell wachsenden neuen Marktes zu stehen.“

Quelle Wingcopter GmbH

Nachhaltige Geldanlage für die Mobilität der Zukunft

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Juri Reetz Pressefoto Berlin 10405 Berlin Immanuelkirchstr 20 / 01785368455

Warum die eROCKIT Aktie interessant ist?

Nachhaltig und sinnvoll investieren ist neben hohen Renditechancen für viele Kapitalanleger ein wichtiges Kriterium. Dass sich eine ökologische Geldanlage und hohen Gewinnpotentiale durchaus ergänzen, haben in der Vergangenheit immer wieder Startups bewiesen. Wer nicht nur „grün“, sondern auch regional, das heißt in Deutschland, investiert, hat zudem die Gelegenheit, die Entwicklung hautnah mitzuerleben.

Mit einem Investment in eROCKIT gibt es für Anleger nun die besondere Chance in ein deutsches Unternehmen der eMobility zu investieren. 

Die Elektromobilität ist ein starker Zukunfts- und sicherer Wachstumsmarkt. Die Klimaziele und die gewünschten CO2-Einsparungen können nur über alternative Antriebe in der Mobilität erreicht werden. Das eROCKIT ist als Fahrzeug deutscher Ingenieurskunst die Lösung für Mobilitätsprobleme in urbanen Räumen weltweit. Das Bike „Made in Germany“ ist damit ein außergewöhnlicher Kandidat, zu einem wirklich großen Player zu werden und die Mobilitätswende mitzugestalten. 

„Viele bezeichnen das eROCKIT als das schnellste Fahrrad der Welt, weil man mit 90 km/h über die Autobahn radelt. Dabei hat es die Leistungsparameter eines vollausgestatteten Motorrades und ist damit auch für größere Strecken komplett alltagstauglich“ sagt Andreas Zurwehme. Tatsächlich ist eROCKIT fahren nicht nur emissionsfrei, sondern auch sportlich gesund. Win-win für Umwelt und Mensch.

Die eROCKIT AG bietet mit der Aktie nun einen echten Unternehmensanteil mit voller Partizipation. Das Angebot richtet sich an die große Community der Menschen, die Gestalter der Zukunft sein möchten und an der Unternehmensentwicklung teilhaben wollen. Dies ist bereits mit relativ kleinen Beträgen möglich. Ein Investment bei der eROCKIT AG bleibt somit nicht nur institutionellen Investoren oder vermögenden Family Offices vorbehalten.

„Jetzt bei eROCKIT einzusteigen ist besonders interessant, gerade weil wir noch nicht an einer Börse gelistet sind. Investoren können dann vom großen Wachstumspotential profitieren“ erklärt Andreas Zurwehme. 

Prominente Aktionäre sind bereits an Bord: Der Fußballstar Max Kruse (1. FC Union), Medienunternehmer Aaron Troschke sowie die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg.

Ein Listing an einer Börse im Freiverkehr ist nach derzeitigem Stand in 18-48 Monaten geplant. Mit der klassischen Stück-Aktie erhält der Investor einen Anteil der nach deutschem Aktienrecht geführten eROCKIT AG. Die Aktien können direkt im Internet auf einer digitalen Zeichnungsstrecke erworben werden. Das Mindestinvestment liegt bei zwei Aktien.  

„Wir öffnen die eROCKIT AG für alle, die daran teilhaben wollen. Wir sind davon überzeugt, dass eine starke Gemeinschaft immer mehr ist als die Summe ihrer Einzelnen“ sagt Andreas Zurwehme.

Die eROCKIT Aktien verfügen über eine ISIN (International Security Identification Number) und werden circa sechs Wochen nach digitaler Zeichnung in das Depot der Aktionäre eingebucht. Die Ausgabe erfolgt mit einem von der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) gestatteten Wertpapierinformationsblatt. Partner bei der Aktienemission sind das Bankhaus Gebrüder Martin, Portagon (technischer Dienstleister) sowie Concedus (Haftungsdach). Die Aktienemission ist Mitte Dezember 2021 gestartet. Alle Informationen unter: ag.erockit.de

Hinweis: Die Gestattung stellt keine Befürwortung dar und es wird empfohlen, dass potenzielle Anleger das Wertpapierinformationsblatt (WIB) abzurufen unter der Webseite ag.erockit.de lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. 

Titelbild: Andreas Zurwehme, Vorstand der eROCKIT AG (Foto: Juri Reetz für eROCKIT)

Quelle eROCKIT AG

25. Januar: Der Börsen Vormittag

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Update: 13:37 Uhr

25. Jan (Reuters) – Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:

13.23 Uhr – Der Start der klinischen Studie mit einem an die Omikron-Variante angepassten Covid-19-Impfstoff schiebt BioNtech an. Die Aktien steigen um bis zu elf Prozent auf 136,80 Euro. BioNtech und sein Partner Pfizer hatten Ende vergangenen Jahres angekündigt, an einem entsprechenden Impfstoff zu arbeiten. Dieser könnte im März bereitstehen, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung.

12.54 Uhr – Vor der zweitätigen Fed-Sitzung fällt der Euro um bis zu 0,5 Prozent auf 1,1266 Dollar. Das ist der tiefste Stand seit knapp fünf Wochen. Die US-Notenbank dürfte die Finanzmärkte am Mittwoch auf die voraussichtlich im März anstehende Zinswende einstimmen. Der Dollar-Index, der den Wert des Greenbacks gegenüber anderen wichtigen Währungen widerspiegelt, steigt um 0,3 Prozent auf ein Zweieinhalb-Wochen-Hoch von 96,2390 Punkte.

10.47 Uhr – Der überraschende Anstieg des Ifo-Index stützt den Dax. Der deutsche Leitindex steigt um 1,1 Prozent auf ein Tageshoch von 15.171 Zählern. Er arbeitete sich nach der Veröffentlichung der Daten langsam weiter nach oben. Zuvor hatte der Dax 0,4 Prozent höher gelegen. Der Ifo-Index stütze „unsere Prognose, dass sich die deutsche Wirtschaft ab dem Frühsommer kräftig erholen wird, wenn die Corona-Welle abebben dürfte“, sagt Jörg Krämer, Chefvolkswirt bei der Commerzbank.

10.18 Uhr – Ein verhaltener Ausblick setzt den Aktien des Diagnostik-Spezialisten Novacyt zu. Die Titel fallen an der Pariser Börse um bis zu 20,8 Prozent auf 2,28 Euro und sind damit so billig wie seit fast zwei Jahren nicht mehr. Das Unternehmen rechnet bei seinen Covid-19-bezogenen Produkten 2022 mit deutlich weniger Umsatz.

10.08 Uhr – Die deutliche Steigerung des Betriebsgewinns im vierten Quartal verleiht dem schwedischen Netzwerkausrüster Ericsson Schwung. Die Aktien klettern in der Spitze um neun Prozent auf 109,44 schwedische Kronen, den höchsten Stand seit mehr als sechs Monaten. Das Unternehmen profitiert von der Einführung des 5G-Mobilfunkstandards in weiteren Ländern.

09.41 Uhr – Achterbahnfahrt im Dax: Eine knappe halbe Stunde nach Handelsbeginn rutscht der deutsche Leitindex kurzzeitig unter die psychologisch wichtige Marke von 15.000 Punkten und verliert 0,1 auf 14.998 Zähler. Minuten später zieht er jedoch wieder an und notiert 0,5 Prozent fester. In den Handel war der Dax mit einem Plus von 0,9 Prozent gestartet.

09.20 Uhr – Der Gewinnrückgang bei Home24 lässt die Aktien des aus dem SDAX abgestiegenen Online-Möbelhändlers um bis zu 5,5 Prozent auf 8,61 Euro abrutschen. Sie sind damit so billig wie seit Ende Juli 2020 nicht mehr. Home24 nannte am Montagabend bei gestiegenen Umsätzen einen bereinigten Betriebsgewinn (Ebitda) von einer Million Euro, nach 17 Millionen ein Jahr zuvor.

07.30 Uhr – Der Ölpreis geht nach dem jüngsten Ausverkauf an den Börsen auf Erholungskurs. Das Nordseeöl Brent verteuert sich um bis zu ein Prozent auf 87,11 Dollar je Fass, US-Öl WTI wird mit 84,24 Dollar je Fass 1,1 Prozent höher gehandelt. Am Montag waren die Preise um rund zwei Prozent gefallen.

02.50 Uhr – Die Aktie des hoch verschuldeten chinesischen Wohnungsbaukonzerns Evergrande verliert in Hongkong zeitweilig zwei Prozent. Das unternehmen bat zuvor seine ausländischen Kreditgeber um mehr Zeit für einen Umstrukturierungsplan.

Copyright: (c) Copyright Thomson Reuters 2022

Kennt ihr schon die aktuelle Folge von “Charts richtig lesen”?

Marktentwicklungen: 25. Januar 2022

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Update: 17:01 Uhr

25. Jan (Reuters) – Es folgt der Reuters-Blick zu wichtigen Entwicklungen aus der Unternehmenswelt über die Top-Themen des Tages hinaus:

LOGITECH – Zürich: Der schweizerisch-amerikanische Computerzubehör-Hersteller rechnet mit einer anhaltenden Knappheit bei Halbleiterchips. „Ich denke, das wird noch eine Weile so bleiben“, sagte Firmenchef Bracken Darrell. „Ich glaube nicht, dass sie bis zum Ende dieses Kalenderjahres so schwerwiegend sein wird, aber sie ist da.“ Logitech hatte zuvor die Umsatz- und Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr 2021/22 angehoben.

DECATHLON – Pairs: Der französische Sportausrüster hat Barbara Martin Coppola zur Konzernchefin ernannt. Coppola übernimmt Mitte März die Rolle von Michel Aballea, der das Unternehmen seit 2015 leitet, wie Decathlon mitteilte.

TELEFONICA/PHAROL – Die EU-Kommission hat die beiden Telekommunikationsanbieter erneut wegen Verstößen gegen das Kartellrecht mit Geldbußen bestraft. Telefonica soll eine Strafe von 67 Millionen Euro bezahlen und Pharol – ehemals als Portugal Telecom bekannt – 12,2 Millionen Euro, wie die Behörde erklärte. Sie hatte die beiden schon 2013 zu einer Geldstrafe verdonnert, das höchste europäische Gericht hatte dies nach einer Klage der Firmen aber zurückgewiesen. Telefonica und Pharol hatten damals argumentiert, dass die Behörde den zu zahlenden Betrag falsch berechnet habe. Das Gericht hatte festgestellt, dass die Firmen gegen Kartellvorschriften verstoßen hatten, gab ihnen aber in Bezug auf die Höhe der Geldbuße Recht und zwang die Behörde, den Fall neu zu bewerten. Die EU wirft Telefonica und Pharol Wettbewerbsverzerrung im iberischen Telekommunikationsmarkt vor.

DNEG – Bangalore: Das Hollywood-Animations-Studio will über einen SPAC an die Börse. Bei der Notierung in New York strebt das Unternehmen, das die visuellen Effekte bei Blockbustern wie „Tenet“, „Avengers“ und „Mission Impossible“ produziert hat, eine Bewertung von 1,7 Milliarden Dollar an. DNEG schließt sich dazu mit der Gesellschaft Sports Ventures Acquisition zusammen, die rund 400 Millionen Dollar zur Verfügung stellt. DNEG wurde 2014 vom indischen Medienkonzern Prime Focus Limited gekauft. Medienberichten zufolge hatte das Unternehmen 2019 schon einen traditionellen Börsengang in Erwägung gezogen.

AMERICAN EXPRESS – Bangalore: Der US-Zahlungsdienstleister hat dank wieder steigender Ausgaben von Verbrauchern für Reisen und Veranstaltungen mehr verdient. Der Nettogewinn kletterte im vierten Quartal auf 1,7 Milliarden Dollar von 1,44 Milliarden im Vorjahr, wie American Express mitteilte. Vor allem unter 50-Jährige gaben Geld in Restaurants und für internationale Reisen aus, die durch Coronaimpfungen vermehrt möglich wurden. Der Ertrag stieg um 30 Prozent auf 12,15 Milliarden Dollar. Das Unternehmen erwartet, dass der Trend anhält und rechnet mit einem Ertragswachstum von 18 bis 20 Prozent im laufenden Jahr.

VERIZON – Bangalore: Der US-Mobilfunkriese hat durch den Ausbau der 5G-Dienste im Weihnachtsquartal 558.000 Abonnenten dazugewonnen. So stiegen im Zeitraum Oktober bis Dezember die Erlöse um 1,8 Prozent auf 34,1 Milliarden Dollar. 2022 erwartet der Vorstand einen Gewinn je Aktie von 5,40 bis 5,55 Dollar und liegt damit über den Analystenschätzungen von 5,39 Dollar. Die Einnahmen aus Mobilfunkdiensten sollen um neun bis zehn Prozent steigen.

NVIDIA – Bangalore: Der US-Grafikkarten-Spezialist bereitet sich einem Agenturbericht zufolge auf ein Scheitern seines Übernahme-Angebots für den britischen Chip-Entwickler Arm vor. Nvidia habe Geschäftspartnern mitgeteilt, dass man nicht mit einem Abschluss des Deals rechne, berichtete die Agentur Bloomberg unter Berufung auf mit dem Thema vertraute Personen. Die Arm-Mutter SoftBank treibe unterdessen den Börsengang des Chip-Herstellers voran. Ein Nvidia-Sprecher sagte, man glaube weiter daran, dass Arm von der Übernahme profitieren könne. Nvidia hatte 2020 eine Offerte von 40 Milliarden Dollar (35,5 Milliarden Euro) für den Chip-Hersteller vorgelegt, die aber auf wettbewerbsrechtliche Bedenken stieß. Nvidia-Aktien lagen vorbörslich mehr als drei Prozent im Minus.

JOHNSON & JOHNSON – Bangalore: Der US-Pharma- und Konsumgüterhersteller blickt trotz Produktionsproblemen und schwankender Nachfrage nach seinem Corona-Impfstoff positiv auf das laufende Geschäftsjahr. 2022 rechnet Johnson & Johnson für sein Vakzin mit einem Umsatz zwischen drei und 3,5 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen mitteilte. 2021 waren es noch 2,4 Milliarden Dollar. Derweil peilt J&J die Abspaltung seiner Consumer-Health-Sparte an und will sich nun auf Medizintechnik und Arzneimittel konzentrieren. US-Behörden hatten im Juni die Vernichtung von knapp 60 Millionen Impfdosen angeordnet, nachdem zahlreiche Mängel in einer Produktionsstätte in Baltimore entdeckt wurden.

3M – Bangalore: Die globalen Lieferschwierigkeiten machen dem US-Mischkonzern zu schaffen. Im Schlussquartal 2021 fiel der Gewinn um 4,7 Prozent auf 1,34 Milliarden Dollar, wie 3M mitteilte. Der Umsatz stagnierte bei 8,6 Milliarden Dollar. Aufgrund der weltweiten Probleme bei der Herstellung und Lieferung von Produkten wie Halbleitern habe 3M in seiner Transport- und Elektroniksparte Einbußen verzeichnet. Außerdem hätten höhere Rohstoffkosten zu Buche geschlagen.

HOLCIM – Zürich: Der Schweizer Zementkonzern veräußert sein Nordirland-Geschäft für 70 Millionen Franken an das lokale Bauunternehmen Cookstown Cement. Damit übernehme Cookstown eine Produktionskapazität von 450.000 Tonnen Zement pro Jahr, teilte Holcim mit. Der Konzern will sich auf seine Kernmärkte konzentrieren und erklärte, Cookstown sei besser positioniert, um langfristig in das Wachstum des Geschäfts zu investieren. „Die Investition, die wir tätigen, wird uns in den kommenden Jahren ermöglichen, weiter zu expandieren“, sagte Cookstown-Manager David Millar. Das Unternehmen wurde von einem langjährigen Geschäftspartner von Holcim neu gegründet.

SHEIN – Hongkong/Singapur/Peking: Der chinesische Online-Modehändler peilt Insidern zufolge noch in diesem Jahr den Gang an die New Yorker Börse an. Shein-Gründer Chris Xu erwäge sogar, die Staatsangehörigkeit von Singapur anzunehmen, um Chinas strenge Regeln für Auslands-Börsengänge zu umgehen, sagten zwei mit den Plänen vertrauten Personen zu Reuters. Ein Shein-Sprecher sagte jedoch, das Unternehmen habe keine Pläne für einen Börsengang. Weder Xu noch andere Führungskräfte hätten die Staatsbürgerschaft Singapurs beantragt, fügte er hinzu. Der in Nanjing ansässige Konzern ist einer der weltweit größten Online-Mode-Marktplätze, der sich an Verbraucher in Übersee richtet.

ZIP – Sydney: Der australische Klarna-Konkurrent prüft eine Übernahme des kleineren heimischen Wettbewerbers Sezzle. Es würden Fusionsgespräche geführt, gaben beide Fintech-Firmen bekannt, die mit Ratenzahlungen groß geworden sind. Die Verhandlungen befänden sich noch in einem frühen Stadium. Die Sezzle-Aktie legte 23 Prozent zu. Das boomende Online-Geschäft in der Corona-Krise hat der sogenannten Buy-Now-Pay-Later(BNPL)-Branche zu einem Boom verholfen. Inzwischen ist die Konsolidierung in vollem Gange. So erwarb die US-Firma Block im vergangenen Jahr für 29 Milliarden Dollar den australischen Anbieter Afterpay.

REMY COINTREAU – Paris: Der französische Spirituosenhersteller hat dank der Cognac-Nachfrage im Weihnachtsquartal kräftig zugelegt. Im Zeitraum Oktober bis Dezember stieg der Umsatz um 21 Prozent auf 440,5 Millionen Euro und übertraf damit die Analystenschätzungen von 415,6 Millionen Euro. Allein die Cognac-Sparte, die 90 Prozent des Konzerngewinns erwirtschaftet, wuchs um 19,4 Prozent auf 332,7 Millionen Euro. Für das im März endende Bilanzjahr behielt der Vorstand seine bereits angehobene Prognose eines „sehr starken“ organischen Wachstums bei.

ERICSSON – Stockholm: Der schwedische Netzwerkausrüster profitiert von der Einführung des 5G-Mobilfunkstandards in weiteren Ländern. Der bereinigte Betriebsgewinn legte im vierten Quartal um rund acht Prozent auf 11,9 Milliarden Schwedische Kronen (umgerechnet 1,13 Milliarden Euro) zu, wie Ericsson mitteilte. Das lag deutlich über den Erwartungen von Analysten. Der Umsatz stieg trotz eines deutlichen Rückgangs in China um zwei Prozent auf knapp 6,8 Milliarden Euro. Ein Verbot des chinesischen Konkurrenten Huawei durch die schwedische Regierung sowie der wiedererstarkte finnische Rivale Nokia hatten Ericsson zuletzt die Geschäfte erschwert.

SWATCH – Zürich: Der Schweizer Uhrenkonzern kehrt in die Gewinnzone zurück. Unter dem Strich blieb im vergangenen Geschäftsjahr ein Gewinn von 774 Millionen Franken nach dem Verlust von 53 Millionen ein Jahr zuvor, wie Swatch mitteilte. Der Nettoumsatz wuchs um fast ein Drittel auf 7,31 Millionen Franken. Zudem kletterte die operative Marge auf 14 Prozent von 0,9 Prozent im Vorjahr. Für 2022 erwarte der Weltmarktführer für mechanische Uhren ein Umsatzwachstum im zweistelligen Bereich in Lokalwährungen. Der Hersteller von Marken wie Omega und Tissot war im Herbst aus dem Schweizer Standardwerte-Index SMI ausgeschlossen und durch den Computerzubehör-Hersteller Logitech ersetzt worden.

GALERIA – Berlin: Der Warenhauskonzern erhält einer Zeitung zufolge einen weiteren millionenschweren Staatskredit. Die Bundesregierung werde im Tagesverlauf grünes Licht für eine finanzielle Unterstützung geben, berichtete das „Handelsblatt“ vorab unter Berufung auf drei mit der Sache betrauten Personen. Im Gespräch seien zuletzt Hilfen von 240 Millionen Euro gewesen. Galeria hatte Anfang Dezember mitgeteilt, nach neuer staatlicher Hilfe bitten zu wollen. Der Konzern hatte im Januar vergangenen Jahres einen Kredit in Höhe von 460 Millionen Euro zugesprochen bekommen.

LOGITECH – Zürich/Bangalore: Der Schweizer Computerzubehör-Hersteller hat seinen Ausblick für das gegenwärtige Finanzjahr auf zwei bis fünf Prozent Umsatzwachstum und für den operativen Gewinn auf zwischen 850 und 900 Millionen Dollar angehoben. Bislang hatte das Unternehmen ein Umsatzwachstum in der Spanne von plus fünf bis minus fünf Prozent und den Gewinn auf zwischen 800 und 850 Millionen Dollar geschätzt. Im abgelaufenen dritten Quartal fiel der Umsatz zwar um zwei Prozent auf 1,63 Milliarden Dollar. Allerdings war das Vorjahresquartal gekennzeichnet von einer ungewöhnlich starken Nachfrage nach Peripheriegeräten im Zuge des Wechsels zum Homeoffice in der Coronavirus-Pandemie. 

Marktentwicklungen: 25. Januar 2022

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Dax zur Eröffnung höher erwartet

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Frankfurt, 25. Jan (Reuters) – Nach dem Ausverkauf zum Wochenstart dürften die Anleger am Dienstag ihre Wunden lecken. Der Dax wird Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge höher starten. Belastet von der Angst vor einer Drosselung der US-Notenbankhilfen und einer eskalierenden Ukraine-Krise war der deutsche Leitindex am Montag erstmals seit Oktober wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 15.000 Punkten gerutscht.

Er ging 3,8 Prozent schwächer bei 15.011,13 Punkten aus dem Handel. An der Wall Street war es zunächst ähnlich stark bergab gegangen, doch in den letzten Handelsstunden drehte sich das Blatt. Die Indizes schlossen leicht im Plus. Größere Aufmerksamkeit zieht am Dienstag der Ifo-Index auf sich, der die Stimmung in den deutschen Chef-Etagen widerspiegelt. Hier prognostizieren Experten kaum veränderte Ergebnisse. Aus dem Ausland legen unter anderem Microsoft, Texas Instruments, Visa und American Express Geschäftszahlen vor.

Schlusskurse europäischer Indizes Stand am vorangegangenen Handelstag
Dax 15.011,13
Dax-Future 15.168,00
EuroStoxx50 4.054,36
EuroStoxx50-Future 4.098,50

Schlusskurse der US-Indizes am Stand Veränderung
vorangegangenen Handelstag
Dow Jones 34.364,50 +0,3 Prozent
Nasdaq 13.855,13 +0,6 Prozent
S&P 500 4.410,13 +0,3 Prozent

Asiatische Indizes am Dienstag Stand Veränderung

Nikkei 27.120,40 -1,7 Prozent
Shanghai 3.469,15 -1,6 Prozent
Hang Seng 24.256,47 -1,6 Prozent

Dax zur Eröffnung höher erwartet


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Alexander Braun von der Universität St. Gallen im Interview

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Prof. Dr. Alexander Braun
Prof. Dr. Alexander Braun

Assoziierter Prof. Dr. Alexander Braun ist Speaker auf der insureNXT 2022, wir haben ein Interview mit Alexander Braun geführt:

Stellen Sie sich doch bitte kurz vor!

Ich bin Assoziierter Professor für Versicherung und Kapitalmärkte an der Universität St. Gallen und Direktor am dortigen Institut für Versicherungswirtschaft (I.VW). In dieser Funktion begleite ich die digitale Transformation der Branche aus der Perspektive der Wissenschaft. 

Stellen Sie uns doch kurz ihr Unternehmen vor!

Die Universität St. Gallen gehört zu den führenden Business Schools in Europa. Das I.VW ist international aufgestelltes wissenschaftliches Institut im Bereich Risikomanagement und Versicherungswirtschaft. Wir arbeiten interdisziplinär und kooperieren regelmässig mit Partnern aus der Praxis, um erstklassige Forschungs-, Lehr- und Weiterbildungsleistungen zu erbringen.

Was sind Ihre Aufgaben im Unternehmen?

Zu meinen Kernaufgaben gehören Grundlagenforschung, anwendungsorientierte Forschung, universitäre Lehre und Executive Education. Darüber hinaus nehme ich regelmässig Engagements als Moderator, Experte und Speaker wahr. Mein Fokus liegt auf der Innovation in der Versicherungswirtschaft. Zu diesem Bereich gehören die Herausforderungen im Bereich der digitalen Transformation, aber auch alternative Risikotransferinstrumente und Nachhaltigkeit.

Wie sieht ein normaler Arbeitstag von Ihnen aus?

Das ist schwer zu sagen, da der Job als Wissenschaftler viel Abwechslung mit sich bringt. Tage, an denen die Forschung im Vordergrund steht, laufen völlig anders ab als Tage, an denen ich doziere oder mit Praxispartnern zusammenarbeite. Forschung hat viele kreative Elemente und erfordert Zeiten, in denen man intensiv über ein Problem nachdenkt. Eher praxisorientierte Tage hingegen können sehr ähnlich strukturiert sein, wie man das aus dem Unternehmensalltag kennt: mit Meetings, Calls, Mitarbeitergesprächen usw.

Über welches Thema sprechen Sie auf der insureNXT?

Im Rahmen der diesjährigen insureNXT sind zwei Beiträge von mir eingeplant. Am 18. Mai gebe ich im Block NXT|GEN Research/Science Outlook in der Trend Zone eine wissenschaftliche Einschätzung rund um das Thema neue Geschäftsmodelle in der Versicherungswirtschaft. Am 19. Mai werde ich dann Teil des Panels zum Thema «NXT|TRENDS: Environment Change, What´s Next?» auf der Center Stage sein.

Prof. Dr. Alexander Braun
Assoziierter Prof. Dr. Alexander Braun

Wer sollte sich Ihren Vortrag nicht entgehen lassen?

Ich hoffe, mit meinen Themen die insureNXT Community in der ganzen Breite anzusprechen. Sowohl Geschäftsmodellinnovation als auch Nachhaltigkeit sind Fragen, mit denen sich sowohl traditionelle Versicherer als auch InsurTechs auseinandersetzen.

Welche Anlagestrategien haben Sie persönlich?

Ich lege streng nach wissenschaftlichen Erkenntnissen an. Das klingt zunächst komplex, entpuppt sich bei näherer Betrachtung aber als sehr einfach und ist für jedermann leicht replizierbar. Bis heute gibt es keine empirische Evidenz für persistente Überrenditen (Alpha) durch aktives Management. Vor diesem Hintergrund gilt es vor allem zwei Regeln zu beachten: breite Diversifikation und Minimierung der Transaktionskosten. Zudem sollte man für ein erfolgreiches Engagement in Aktien einen mindestens zehnjährigen Anlagehorizont wählen: je länger die Anlageperiode, desto weniger muss man sich um die Volatilität der Anlageklasse sorgen. Es geht dann um die Vereinnahmung von Faktorrisikoprämien (Beta) für systematische Risiken, von denen die empirische Kapitalmarktforschung in den vergangenen Jahrzehnten eine ganze Reihe identifiziert hat. Die Kosten lassen sich sehr gut mittels Exchange-Traded Funds (ETFs) geringhalten. Im einfachsten Fall investiert man z. B. lediglich in den MSCI-World. Wem das zu langweilig ist, der kann über individuelle Allokationen eine stärkere Gewichtung bestimmter Beta-Faktoren (z. B. Momentum) oder Themen (z. B. Aging Society) vornehmen. Wer dann noch über konstante, regelmässige Sparraten investiert, macht sich zusätzlich vom Einstiegszeitpunkt unabhängig.

Wie fit sind Sie im Kryptobereich?

Ich beschäftige mich seit 2017 mit der Blockchain-Technologie und der Kryptolandschaft. Vor allem in der ersten Phase bis zum Krypto-Crash im Januar 2018 habe ich mich sehr aktiv in verschiedenen Coins und ICOs engagiert. Seitdem beschäftigt mich der Bereich vor allem aus wissenschaftlicher Sicht und ich bringe das Thema den Teilnehmenden im Rahmen unserer Executive Education näher. 

Wie bewerten Sie die Kryptoszene?

Viele der heute zur Verfügung stehenden Kryptoassets sind aus wissenschaftlicher Sicht eine hochspekulative Anlageform. Dies gilt vor allem für solche Coins, die keinerlei Funktion abseits der digitalen Wertübermittlung erfüllen. Im Bereich der Decentralized Finance (DeFi) hat allerdings eine interessante und vielversprechende Entwicklung eingesetzt. Mit neuen Möglichkeiten, wie der Verleihung von Kryptoassets oder der Beteiligung an Liquiditäts-Pools lassen sich nun Renditen erwirtschaften, denen eine fundamentale ökonomische Leistung zugrunde liegt. Ich halte diesen Bereich für vielversprechend und denke, dass sich einige Modelle in den kommenden etablieren werden.

Wie wichtig sind Events für das Networking und den Erfahrungsaustausch?

Auch im Zeitalter der digitalen Transformation nehmen physische Events eine wichtige Stellung für Networking und Erfahrungsaustausch ein. Wir setzen am I.VW trotz neuer Online-Formate nach wie vor auf Tagungen. Aus meiner Sicht wird das auch bis auf absehbare Zeit so bleiben, da das Erlebnis eines physischen Events in einem Online-Kontext nicht gleichwertig abgebildet werden kann.

Welche Bücher können Sie empfehlen?

“Why Aren’t They Shouting?” von Kevin Rodgers und “Work Smarter, Live Better” von Cyril Peupion. Das erste Buch beschreibt auf unterhaltsame Weise, wie technologische Neuerungen das Investmentbanking in den letzten 30 Jahren verändert haben. Es ist ein interessantes Beispiel für die weitreichenden Umwälzungen, die uns auch in der Versicherungsbranche bevorstehen könnten. Das zweite Buch beinhaltet viele nützliche Alltagstipps zur Steigerung der eigenen Effizienz und Effektivität in der digitalen und reizüberfluteten Arbeitswelt von heute. 

Welche 3 Tipps haben Sie für Kryptoneulinge?

Erstens: Krypto-Assets sind spannende, aber nach wie vor hochvolatile und spekulative Investments, die häufig keinen Fundamentalwert aufweisen. Man sollte deshalb nur Beträge investieren, die man zur Not auch abschreiben kann. Zweitens: es empfiehlt sich zu Beginn zunächst einmal begrenzte Summen einzusetzen, um die notwendigen technischen Prozesse (Verwendung von Wallets, Handel auf Kryptobörsen, Versenden von Coins etc.) mit geringem Risiko kennenzulernen. Drittens: sobald relevante Summen im Spiel sind sollte man sich unbedingt mit der sicheren Aufbewahrung des Private Keys befassen (z. B. mittels eines Hardware-Wallets). In einer rein dezentralen Welt gibt es niemanden, den man um Hilfe bitten kann, wenn der Private Key verloren gegangen ist oder gestohlen wurde. 

Wie hat sich der Kapitalmarkt in den letzten 5-10 Jahren verändert?

Von zentraler Bedeutung für die Kapitalmarktentwicklung der vergangenen 10 Jahre ist zweifellos das durch die expansive Geldpolitik der Zentralbanken bedingte Niedrigzinsumfeld in den USA und Europa. Dadurch haben festverzinsliche Wertpapiere stark an Attraktivität verloren. Die Aktien- und Immobilienmärkte hingegen eilen von Rekord zu Rekord. Weitere kennzeichnende Merkmale des Kapitalmarktumfelds im vergangenen Jahrzehnt sind die Etablierung von ETFs und der seit ca. drei Jahren sehr starke Trend zum nachhaltigen Investieren. Schliesslich hat sich bei der Konvergenz von Kapital- und Versicherungsmärkten einiges getan. Verbriefte Versicherungsrisiken, beispielsweise in Form von Katastrophenanleihen, ermöglichen Kapitalmarktinvestoren Zugang zu einem alternativen Investment mit attraktiven Renditen, die gegenüber gängigen Anlageklassen kaum Korrelationen aufweisen.

Alexander Braun von der Universität St. Gallen im Interview

Webseite des Instituts für Versicherungswirtschaft (I.VW-HSG), Universität St.Gallen

Wir bedanken uns bei Assoziierter Prof. Dr. Alexander Braun für das Interview. Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Kennen Sie schon das Interview mit Sebastian Pitzler?

Habeck stoppt Förderprogramm für Effizienzhäuser wegen Antragsflut

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Berlin, 24. Jan (Reuters) – Klimaminister Robert Habeck stoppt ab sofort die Förderung von sogenannten Effizienzhäusern und der energetischen Sanierung. Die Antragsflut im Januar besonders für den Bau von Häusern nach dem Standard 55 habe die bereitgestellten Mittel über die staatliche Kfw-Bank deutlich überstiegen, teilte sein Ministerium am Montag in Berlin mit. „Angesichts der vorläufigen Haushaltsführung musste die KfW das Programm daher heute mit sofortiger Wirkung stoppen.“ Die Effizienz-Haus-55-Förderung (EH55) für Neubauten werde auch nicht wieder aufgenommen, sie wäre zum Monatsende ohnehin ausgelaufen.

Habeck

Wie mit den gestellten aber noch nicht bewilligten Anträgen für EH55 sowie mit der EH40-Neubau-Förderung sowie der grundlegenden energetischen Sanierung umgegangen werde, sei noch unklar. Auch hierfür stünden keine Mittel mehr bereit. Um Bauherren nicht in finanzielle Engpässe zu bringen, würden Kredite geprüft. Weiter gefördert werden sollen aber Einzelprojekte wie der Austausch von Öl-Heizungen.

Das Ministerium begründet den Stopp damit, dass EH55 ohnehin Standard am Markt sei. 2021 seien dafür aber noch sechs Milliarden Euro ausgegeben worden. Dass Auslaufen der Förderung habe aber jetzt noch zu einem Ansturm auf das Programm geführt.

Im Koalitionsvertrag ist zudem verankert, dass das Gebäude-Energie-Gesetz (GEG) ohnehin grundlegend geändert werden soll. Man wolle künftig Förderungen direkt an den vermiedenem Treibhausgas-Ausstoß pro Quadratmeter ausrichten.

Habeck stoppt Förderprogramm für Effizienzhäuser wegen Antragsflut

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