Mittwoch, Mai 13, 2026
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Wandelbots erhält Series C Finanzierung

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Wandelbots erhält Series C Finanzierung in Höhe von 84 Millionen US-Dollar und plant Öffnung seiner Robotik-Software-Plattform

Das für seine No-Code-Lösung bekannte Robotik-Unternehmen Wandelbots gibt seine Series C Finanzierung in Höhe von 84 Millionen US-Dollar bekannt. Der globale Technologie-Investor Insight Partners aus New York City, der bereits an Unternehmen wie Blinkist, N26, HelloFresh, BlaBlaCar, Twitter und Shopify beteiligt ist, steigt bei Wandelbots ein. An der Runde beteiligten sich außerdem die bestehenden Investoren 83North, Microsoft, Next47, Paua, Atlantic Labs und EQT. Damit sammelte Wandelbots seit der Gründung im Jahr 2017 Kapitel in Höhe von 123 Millionen US-Dollar ein.

Mit dem No-Code-Ansatz von Wandelbots werden Anwendungsexpertinnen und -experten befähigt, ihre Roboter selbstständig anzulernen, ohne über Programmierkenntnisse verfügen zu müssen. Das erste Produkt ‚Wandelbots Teaching‘ basiert auf einer agnostischen Software mit einer einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche, die für jeden Roboter gleich funktioniert – unabhängig vom Hersteller und der Anwendung. Unternehmen jeder Größe können mithilfe von Wandelbots Teaching ihre Automatisierung mit Industrie-Robotern vorantreiben.

Die Lösung soll in naher Zukunft auf allen Robotern weltweit laufen und für jeden denkbaren Anwendungsfall verfügbar sein. Dafür investiert das Robotik-Software-Unternehmen in die beschleunigte Produktentwicklung. Christian Piechnick, Wandelbots Mitgründer und CEO erklärt dazu: „Wandelbots Teaching läuft bereits auf Cobots von Universal Robots und Yaskawa-Schweißrobotern. Jetzt binden wir schrittweise alle führenden Industrierobotermarken ein und werden unser Angebot in noch mehr Regionen weltweit verfügbar machen.

Christian Piechnick, Mitgründer und CEO Wandelbots

Die ersten Schritte sind wir bereits gegangen: Zwei Roadshows in den USA und China beweisen, dass die Nachfrage nach einfacher Roboterbedienung weltweit hoch ist.“ Der Aufbau neuer Go-to-Market-Organisationen in Nordamerika und Asien ist bereits in Planung. Für die Erweiterung seiner globalen Präsenz sucht Wandelbots nun nach internationalen Talenten in allen Disziplinen.

Bereits heute nutzen führenden Roboterhersteller und OT-Systemintegratoren die Software-Plattform von Wandelbots. Roboter von Universal Robots und Yaskawa bei Unternehmen wie BMW, VW, Fraunhofer, Schaeffler, Rotop und Vitesco laufen darauf. Wandelbots ist Partnerschaften mit Systemintegratoren in ganz Europa eingegangen – darunter Gibas, Alumotion, Heidenbluth und Sojka. Philine Huizing, Principal bei Insight Partners sagt: „Ihre beeindruckenden Partnerschaften und ihr herausragendes Technologie-Knowhow haben Wandelbots zu einem führenden Unternehmen in der Robotik gemacht. Die langfristige Vision von Wandelbots ist es, mit einer universellen Software das heute so fragmentierte Ökosystem der Robotik zu vereinen.“

Als nächstes plant Wandelbots den Ausbau und die Öffnung seiner Robotik-Softwareplattform. Anbieter von Automatisierungslösungen und Software-Entwicklerinnen und -Entwickler können die Technologie dann dafür nutzen, um ohne Herstellerbindung eigene Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln.

Christian Piechnick betont den Vorteil der Plattform: „Jede und jeder kann in Zukunft ohne Robotik-Expertise eigene Ideen in Rekordgeschwindigkeit entwickeln. Und das komplett unabhängig von der verwendeten Robotik-Hardware. Wir können es kaum erwarten, zu sehen, was Entwicklerinnen und Entwickler in Zukunft auf Grundlage unserer Plattform kreieren. Mit der Öffnung unserer Technologie werden wir unsere Mission verwirklichen, die Robotik mithilfe benutzerfreundlicher Software für jede und jeden zu demokratisieren.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Bildquellen Wandelbots GmbH

Quelle news aktuell GmbH

BenFit weiter auf Wachstumskurs – neue Finanzierungsrunde

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Das gerade begonnene Jahr 2022 startet mit einem echten Paukenschlag. Das Unternehmen um Gründer und Geschäftsführer Benjamin Jakob konnte die nächste Kapitalrunde erfolgreich abschließen und eine Investitionssumme im mittleren Millionenbereich zum weiteren Unternehmenswachstum einsammeln.

Das Jahr 2021 beendete das Düsseldorfer Food-Start-up BenFit Nutrition, dass den Fokus auf gesunde High-Protein Back- und Snackingprodukte mit den Mehrwerten Bio-, glutenfrei und vegan gelegt hat, mit einem erneuten Umsatzwachstum von über 100 %. Insbesondere die bereits sehr erfolgreichen Online-Kanäle konnten gezielt ausgebaut werden und die neuen Investoren überzeugen.

Benjamin Jakob: „Die Investitionssumme wird gezielt für den Ausbau unserer Vertriebsstruktur eingesetzt und die deutschlandweite Distribution unserer Produkte steht im absoluten Fokus für 2022. Ich bin sehr froh, dass wir mit weiteren tollen, strategischen Partnern einen qualitativ hochwertigen Gesellschafterkreis aufbauen konnten“. Das junge Food-Unternehmen ist bereits in einem Marktuniversum von rund 7.500 Filialen gelistet (u.a. in Teilen von Edeka, Rewe und Globus) und arbeitet stark an weiterer physischer Präsenz.

Neben dem Gründer Benjamin Jakob sowie seinen drei Partnern Malte Krüpfganz, Waldemar Pitrasch und Ifra Sall unterstützen bereits u.a. Dr. Michael Kern und Michael Kunze das Start-up mit Wissen und Erfahrung. Nun konnte das Unternehmen weitere Expertise im Bereich IT, Markenbildung und Shop Entwicklung gewinnen. Die namentlich nicht genannten Geldgeber bieten Benfit die Möglichkeit weiter wachsen zu können, neue, innovative Projekte und Produkte zu verwirklichen sowie BenFit deutschlandweit zu distribuieren. BenFit konnte im letzten Jahr das eigene Sortiment auf über 50 Produkte erweitern und u.a. eine voll digitalisierte Lagerstätte auf 7.500 qm aufbauen. Aktuell steht die weitere Professionalisierung des Vertriebsteams im Fokus.

Benjamin Jakob weiter: „In der strategischen Ausrichtung von BenFit ist es für uns von großer Bedeutung, unser Netzwerk um „Smart Money“ zu erweitern und so auf einen vielfältigen Pool an Experten aus dem Top-Management in beratender Funktion zugreifen zu können.“

Die jungen Unternehmer freuen sich über die positiven Entwicklungen und blicken erwartungsvoll auf die nächsten Projekte.

Weitere Infos zu BenFit finden Sie hier

Fotograf: Andreas Endermann

Quelle PR + Presseagentur textschwester

InstaDeep erhält 100 Millionen US-Dollar

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InstaDeep, ein führender Anbieter von fortschrittlichen KI-Systemen, gab heute bekannt, dass das Unternehmen 100 Millionen US-Dollar erhalten und eine Serie-B-Finanzierungsrunde unter der Leitung von Alpha Intelligence Capital zusammen mit CDIB abgeschlossen hat. Zu den Investoren der Runde gehören BioNTech, DB Digital Ventures der Deutschen Bahn, Google, Chimera Abu Dhabi, Synergie und G42.

InstaDeep wird die Finanzierung nutzen, um seine High-Performance-Computing-Infrastruktur für die KI weiter zu optimieren, neue Talente einzustellen und die Markteinführung von innovativen KI-Lösungen in verschiedenen Branchen zu beschleunigen – darunter Biotechnologie, Logistik, Transport und Elektronikfertigung. Darüber hinaus wird das Unternehmen seine globale Präsenz auf die Vereinigten Staaten ausweiten.

Unternehmen können entscheidende Teile ihrer Abläufe verbessern, indem sie KI-Technologien wie Reinforcement Learning von InstaDeep nutzen. Reinforcement Learning ist eine Art des maschinellen Lernens, die dabei hilft, effektive Optimierungsstrategien für eine Reihe von Herausforderungen zu entwerfen. Diese reichen von der Entwicklung von Therapeutika bis hin zum Bahnbetrieb und mehr.

KI bei Impfstoffen und Virusvarianten

InstaDeep und BioNTech betreiben ein gemeinsames KI-Innovationslabor für die Entwicklung neuer Immuntherapien. Zusammen haben sie so ein KI-gestütztes Frühwarnsystem zur Erkennung von Hochrisiko-SARS-CoV-2-Varianten entwickelt. Es identifizierte mehr als 90 Prozent der von der WHO als gefährlich eingestuften Varianten im Durchschnitt zwei Monate früher. Unter mehr als 70.000 neuen Varianten, die im Oktober und November 2021 gefunden wurden, entdeckte es Omikron an dem Tag, an dem seine Sequenz verfügbar wurde. 


KI-Kooperationen mit Google und der Deutschen Bahn

InstaDeep arbeitet bei diversen KI-Initiativen auch mit Google zusammen und veröffentlicht gemeinsame Forschungsergebnisse mit DeepMind und Google AI. Darüber hinaus arbeitet InstaDeep mit der Deutschen Bahn an einem „Moonshot“-Produkt zur Automatisierung der Bahnplanung.

„Die Finanzierungsrunde ist ein enormer Vertrauensbeweis unserer Partner BioNTech, Google und Deutsche Bahn, nachdem sie eng mit uns an innovativen, hochwirksamen KI-Initiativen gearbeitet haben“, sagte Karim Beguir, Mitgründer und CEO von InstaDeep. „Und wir freuen uns sehr über die Unterstützung von Alpha Intelligence Capital, Chimera, Synergie und G42, da wir zahlreiche Möglichkeiten sehen, unsere KI-Produkte zur Lösung komplexer Probleme in der realen Welt einzusetzen.“

Boris Kuehn, Managing Director, DB Digital Ventures, sagt: „InstaDeep hat einzigartige Fähigkeiten bei der Lösung sehr komplexer Bahnprobleme mit zukunftsweisenden KI-Technologien bewiesen. Die Kompetenz und die Vordenkerrolle des Teams in diesem Bereich haben den Weg für den Einsatz modernster KI-Technologien im Bahnbereich geebnet. Wir freuen uns, an der Investitionsrunde teilzunehmen und eine stärkere Partnerschaft mit der Deutschen Bahn zu ermöglichen, um gemeinsam das Potenzial der KI-Anwendung zu nutzen.“


Arnaud Barthelemy, Partner und COO von Alpha Intelligence Capital, sagt: „Als erster globaler Fonds, der sich voll und ganz auf künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen konzentriert, sind wir besonders stolz darauf, diese Serie-B-Runde zusammen mit erstklassigen Co-Investoren angeführt zu haben. InstaDeep ist ein Technologieunternehmen, das traditionelle Ansätze in entscheidenden Bereichen durchbricht, so wie es bei BioNTech in der Arzneimittelforschung oder bei der Deutschen Bahn in der Fahrplangestaltung der Fall ist. Wir freuen uns sehr, an diesem spannenden Abenteuer teilzunehmen und das Wachstum von InstaDeep mit unserer Expertise im Bereich KI zu unterstützen.“

Das heute in London ansässige Unternehmen InstaDeep wurde 2014 im nordafrikanischen Tunis gegründet – mit zwei Laptops, 2.000 US-Dollar und laut Beguir „einer Menge Enthusiasmus“. Von Anfang an haben er und seine Mitbegründerin Zohra Slim die Förderung lokaler KI-Gemeinschaften zum zentralen Anliegen von InstaDeep gemacht, durch Veranstaltungen, Schulungen und Open-Source-Software. InstaDeep ist stolz darauf, neben seinen Teams in Frankreich und Großbritannien auch Ingenieur:innen und Forscher:innen in Südafrika, Nigeria, Tunesien und den Vereinigten Arabischen Emiraten zu haben.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Adel & Link Public Relations GmbH & Co. KG

HQS Quantum Simulations sammelt 12 Millionen Euro in Series-A ein

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HQS Quantum Simulations

HQS Quantum Simulations, Europas führendes Start-up für komplexe Quantensimulationen, schließt eine Series-A-Finanzierungsrunde ab. Zusammen mit neuen Forschungsmitteln wirbt HQS Quantum Simulations damit über 12 Millionen Euro ein. Als neuer Investor führt
der französische Quanten-VC-Fonds Quantonation die Finanzierungsrunde an. Die bereits beteiligten VC-Fonds UVC Partners, btov Industrial Technologies und HTGF bekräftigen ihr Engagement durch erneute Investments.

Der Markt für Quantentechnologie wächst seit einigen Jahren rasant und erreichte im vergangenen Jahr ein neues Rekordhoch. In Deutschland treibt HQS Quantum Simulations die Schlüsseltechnologie unter anderem als Teil des Q-Exa-Konsortiums voran. Das interdisziplinäre Projekt verfolgt das Ziel, noch in diesem Jahr den ersten in Deutschland hergestellten Quantencomputer im Leibnitz Rechenzentrum zu installieren. Wie die meisten Großrechenzentren verwendet das High Performance Computing Center der Bayerischen Akademie der Wissenschaft erhebliche Teile seiner Rechenpower zur Lösung quantenmechanischer Probleme. HQS Quantum Simulations stellt die dafür notwendige Software bereit.

Mit dem Kapital der neuen Finanzierungsrunde will HQS Quantum Simulations seine Position als führender europäischer Softwareanbieter im Bereich Quantensimulation weiter stärken. Das von vier Quantenphysikern gegründete Start-up entwickelt seit 2017 effiziente Quanten-Algorithmen für die Material-, Chemie- und Pharmaforschung. Die neue Finanzierungsrunde ermöglicht HQS Quantum Simulations, seine Cloud-Plattform Quantum Assisted Design weiterzuentwickeln und die Open-Source-Bibliothek Active Space Finder auszubauen.

Der Markt für Quantentechnologie wächst seit einigen Jahren rasant und erreichte im vergangenen Jahr ein neues Rekordhoch. In Deutschland treibt HQS Quantum Simulations die Schlüsseltechnologie ­­­unter anderem als Teil des Q-Exa-Konsortiums voran. Das interdisziplinäre Projekt verfolgt das Ziel, noch in diesem ­­­Jahr den ersten in Deutschland hergestellten Quantencomputer im Leibnitz Rechenzentrum zu installieren. Wie die meisten Großrechenzentren verwendet das High Performance Computing Center der Bayerischen Akademie der Wissenschaft erhebliche Teile seiner Rechenpower zur Lösung quantenmechanischer Probleme. HQS Quantum Simulations stellt die dafür notwendige Software bereit.

Mit dem Kapital der neuen Finanzierungsrunde will HQS Quantum Simulations seine Position als führender europäischer Softwareanbieter im Bereich Quantensimulation weiter stärken.

Das von vier Quantenphysikern gegründete Start-up entwickelt seit 2017 effiziente Quanten-Algorithmen für die Material-, Chemie- und Pharmaforschung. Die neue Finanzierungsrunde ermöglicht HQS Quantum Simulations, seine Cloud-Plattform Quantum Assisted Design weiterzuentwickeln und die Open-Source-Bibliothek Active Space Finder auszubauen.

Für seine Cloud-Plattform Quantum Assisted Design entwickelt HQS Quantum Simulations eine einzigartige Software, die für den Einsatz auf derzeitigen Quantencomputern optimiert ist. Mit ihr können in naher Zukunft auch Forschungsgruppen und Unternehmen ohne Zugang zu eigener Quantenhardware die gleichen Quantensimulationen durchführen, die HQS Quantum Simulations mit seiner Software im Leibniz-Rechenzentrum ermöglicht. Mit der Open-Source-Bibliothek Active Space Finder arbeitet HQS Quantum Simulations als weltweit einziges Unternehmen an einer Lösung des sogenannten Active Space Problems. Erst die Lösung dieses Problems ermöglicht praktische Nutzung von Quantencomputern für die Materialsimulation.

„Die neue Finanzierungsrunde gibt uns den nötigen Schub, um unser Team weiter auszubauen, unser Fundament zu stärken und die Anforderungen unserer Kunden noch effizienter zu bedienen“, sagt Michael Marthaler, Geschäftsführer von HQS Quantum Simulations. „Dass unsere Investoren ihr Vertrauen in uns bekräftigen und mit Quantonation der renommierteste VC-Fonds der Branche bei uns einsteigt, zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Das enorme Potential sowie die jüngsten Fortschritte der Technologie ziehen immer mehr Kapital an. „Die Quantensimulation steht kurz davor, erheblichen kommerziellen Nutzen in industrielle Anwendungen zu bringen und wir sind überzeugt, dass HQS Quantum Simulations am besten positioniert ist, um dieses Versprechen einzulösen“, sagt Yann Fiebig, Principal bei HTGF. Davon geht auch Benjamin Erhart von UVC Partners aus: „Wir glauben, dass HQS Quantum Simulations der führende europäische Akteur im Bereich Quantensimulation werden kann und unserer Gesellschaft große Vorteile bringen wird.“

Die Mitgründerin und COO von HQS Quantum Simulations Iris Schwenk ist überzeugt, dass dieses Ziel mit der neuen Finanzierungsrunde in greifbare Nähe rückt. „Als­ wir 2017 anfingen, waren wir vier Wissenschaftler, die im Quantencomputing eine Brücke zwischen akademischer Welt und Industrie bauen wollten“, erinnert sie sich. „Heute sind wir mit mehr als 30 talentierten Wissenschaftlern verschiedenster Fachrichtungen das führende Quanten-Start-up Europas – und dabei fangen wir gerade erst an.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle UnternehmerTUM GmbH

BioNTech startet klinische Studie mit Omikron-Impfstoff

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Frankfurt, 25. Jan (Reuters) – BioNTech und sein Partner Pfizer starten die erste klinische Studie mit einem an die Omikron-Variante angepassten Covid-19-Impfstoffs. In der Studie mit gesunden Erwachsenen im Alter von 18 bis 55 Jahren soll die Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit des Impfstoffkandidaten untersucht werden, wie die beiden Unternehmen am Dienstag mitteilten. „Die Studie ist Teil unseres wissenschaftlichen Ansatzes zur Entwicklung eines variantenbasierten Impfstoffs, der vor Omikron einen ähnlichen Schutz bietet, wie wir ihn bei vorherigen Varianten beobachtet haben, der aber gleichzeitig länger anhält“, sagte Biontech-Chef Ugur Sahin.

Biontech und Pfizer hatten Ende vergangenen Jahres angekündigt, an einem an die hochansteckende Omikron-Variante angepassten Impfstoff zu arbeiten. Dieser könnte im März bereitstehen, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung.

BioNTech startet klinische Studie mit Omikron-Impfstoff

Copyright: (c) Copyright Thomson Reuters 2022

Titelfoto: Symbolfoto

Kennt ihr schon die aktuelle Folge von “Charts richtig lesen”?

KI-basierte Transaktionsanalyse ermöglicht die Auszahlung innerhalb von drei Minuten

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MyWage beschleunigt mit fino Gehaltsvorschusszahlungen

Die MyWage GmbH bietet Arbeitnehmern eine einfache und schnelle Möglichkeit, einen Gehaltsvorschuss (sog. „Early Wage Access“) zu erhalten, ohne dabei den Arbeitgeber zu involvieren. Dafür hat das Berliner Start-up die Lösung des etablierten Fintechs fino zur Multikontenanbindung, den sogenannten Universal Bank Access, (UBA) integriert. Die Technologie identifiziert, ob regelmäßige Gehaltseingänge als Voraussetzung für den Vorschuss vorliegen.

Der Genehmigungsprozess vom Antrag bis zur Auszahlung verkürzt sich auf ca. drei Minuten. Arbeitnehmer können Zahlungsengpässe unbürokratisch ausgleichen, dringende Rechnungen bezahlen oder ungeplante Anschaffungen finanzieren, ohne einen teuren Kredit oder ihren Dispo in Anspruch zu nehmen. 

Dr. Gamal Moukabary, einer der Gründer von MyWage

„Laut einer Studie der ING-DiBa geht knapp 43 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland das Geld vor dem Zahltag aus. Obwohl die Arbeitnehmer bereits einen Teil des Gehalts im laufenden Monat verdient haben, können sie nicht darauf zugreifen“, erläutert Dr. Gamal Moukabary, einer der Gründer von MyWage. „Genau dies bieten wir mit unserem Service an, und zwar ohne bei der SCHUFA eine Auskunft einzuholen oder den Arbeitgeber einzubeziehen.“ 

Der Weg, einen Gehaltsvorschuss von MyWage zu erhalten, ist unkompliziert: Der Interessent registriert sich kostenlos auf der Webseite des Unternehmens, gibt neben persönlichen Angaben auch die Daten des Gehaltskontos ein und ermöglicht somit die darauf erfolgten Transaktionen zu analysieren.

An dieser Stelle kommt die Multikontenanbindung UBA von fino ins Spiel, die eine automatische Analyse der vorhandenen Transaktionen ermöglicht. Dr. Moukabary erklärt: „Damit Arbeitnehmer in den Genuss eines Gehaltsvorschusses über MyWage kommen, müssen sie unter anderem ein regelmäßiges Nettoeinkommen von mindestens 500 € monatlich nachweisen und dürfen keine Rücklastschriften in den letzten drei Monaten haben.

Aleksandar Jeremic, Geschäftsführer von fino digital

Das stellt für den Kunden einen deutlichen Mehrwert dar und vereinfacht ihm eine unkomplizierte Unterstützung mittels Gehaltsvorschuss.“ Nachdem die automatisierte Überprüfung erfolgt ist, wird dem Kunden gegen eine geringe Servicegebühr der gewünschte Teilbetrag seines bereits erarbeiteten Gehalts ausgezahlt. Am Monatsende wird dieser Betrag dann zinslos an MyWage per Lastschrift zurücküberwiesen. 

MyWage hat sich im Rahmen eines Evaluierungsprozesses für das BaFin-zertifizierte Fintech fino entschieden, da deren Lösung die Gehaltszahlungen präzise erkennt und das Unternehmen einen flexiblen und umfassenden Support anbietet. Aleksandar Jeremic, Geschäftsführer von fino digital, sagt: „Wir freuen uns sehr, dass sich MyWage für unsere Lösung zur Multikontenanbindung entschieden hat und wir das Unternehmen bei seinem Markteintritt unterstützen können. Die Kombination unserer beider Lösungen ebnet Arbeitnehmern den Weg, einfach und in nur wenigen Schritten einen Gehaltsvorschuss zu erhalten.“ 

MyWage: 

MyWage – ein Berliner FinTech Unternehmen – wurde in 2021 gegründet, um die finanzielle Situation von Arbeitnehmern zu verbessern. Wir glauben, dass Arbeitnehmer jederzeit Zugriff auf ihr verdientes Gehalt haben sollten. Jetzt wird es Realität: Wir ermöglichen Arbeitnehmern jederzeit Zugriff auf ihr bereits verdientes Gehalt (Vorschusszahlungen). Zudem bieten wir weitere personalisierte Features an, um einfache Unterstützung von unseren Kunden sicherzustellen.

Weitere Informationen finden Sie hier

fino:

Das Fintech-Unternehmen fino wurde 2015 gegründet und entwickelt Produkte und Services, die Geschäftsprozesse im Bereich Finanzen optimieren. Mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigen sich täglich damit, dass das fino-Motto „Less finance – more you“ für immer mehr Unternehmen und Privatpersonen zur Realität wird. Unternehmen profitieren unter anderem von einer einfacheren Bereitstellung und Verwaltung ihrer Rechnungen, von Kontoinformationen und Zahlungsströmen. Deren Analyse hilft ihnen zusätzlich, fundierte betriebswirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Geldinstitute wiederum können mit den Produkten von fino ihren Kunden moderne und schnelle Lösungen bieten. Zu den Referenzkunden und Partnern zählen Sparkassen, VR Banken, die Commerzbank, DATEV, Eurowings und die Schufa.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle good news! GmbH/fino run GmbH

N26-Gründer Max Tayenthal sichert sich Anteile an beatvest

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beatvest

beatvest, die Investmentplattform für Anfänger, startet in Österreich

„Einfach, sicher und langfristig investieren“ verspricht beatvest, eine anfängerfreundliche Investment-Plattform für Börsenneulinge. Auf Basis von „on-the-go“-Kursen und dem damit erworbenen Wissen erstellt eine KI dem Kunden ein individualisiertes Depot für den langfristigen Vermögensaufbau. Die Idee begeisterte auch den Gründer von N26, Max Tayenthal, der sich an dem Fintech beteiligt. Geplanter Start der App ist Mitte 2022.

An Börsenneulinge mit einem langfristigen Anlagehorizont richtet sich das Angebot von beatvest, einer neuen Investmentplattform der Gründerinnen Sophie Thurner (30) und Julia Kruslin (27). Die Idee: Mit Hilfe von jederzeit verfügbaren „on-the-go“-Kursen soll der Einstieg von Börsenneulingen in die Investmentwelt so einfach wie möglich gestaltet werden. Auf Basis des erworbenen Wissens erstellt eine KI einen Vorschlag für ein individuelles Portfolio. „Kunden können somit leichter entscheiden, in welche Branchen sie investieren möchten. Dabei stehen immer ein langfristiges Investment und der individualisierte Portfolioaufbau im Vordergrund“, so die beiden Gründerinnen.

KI unterstützt den Aufbau der Portfolios

Nach der Registrierung werden der Kenntnisstand des Nutzers und dessen Interessen abgefragt und in kurzen Text-, Video- und Audio-Modulen das Börsenwissen erweitert. Dabei fließt die Erfahrung von Sophie Thurner als Finanzaufseherin bei der britischen und US-Börsenaufsicht, FCA und SEC, sowie im Investmentbanking in die Module ein. „Ich möchte mit beatvest mein Wissen zum Thema Investieren weitergeben. Deshalb setze ich mich auch gerne selbst vor die Kamera“, erklärt Thurner. Kruslin: „Je nach Risikoprofil und Interessen generiert beatvest zusammen mit dem Kunden und mit Hilfe einer KI ein individuelles Musterdepot aus breit gestreuten Indexfonds. Anders als bei bisherigen Mitstreitern kann in unterschiedliche Ziele investiert werden, wie z.B. Wohnraum oder auch die Pension. Die App (Start Mitte 2022) kann so auf die unterschiedlichen Ziele der Kunden beim Investieren eingehen, denn unterschiedliche Ziele erfordern auch eine unterschiedliche Anlagestrategie. Bei der Umsetzung und Einlagensicherung kooperieren wir mit einer Partnerbank.“

Einstieg von N26-Gründer Max Tayenthal & 2000 Interessenten auf der Warteliste

Die innovative Idee der beiden Gründerinnen begeistert auch namhafte Investoren. So sicherte sich niemand Geringerer als der N26-Mitgründer und Co-CEO Max Tayenthal seinen Anteil an dem jungen Unternehmen. Gemeinsam mit dem von Porsche und dem Axel Springer Verlag initiierten VC Fond „APX“ investierte Tayenthal eine sechsstellige Summe. Mit dem Kapital planen die beatvest-Gründerinnen den Ausbau ihrer Plattform, eine Erweiterung des Teams und den Launch der App Mitte 2022. Das Interesse an der App ist enorm. Mehr als 2000 potenzielle Kunden stehen auf der Warteliste. Vor dem Start der App bietet beatvest seinen Kunden an, sich Fachwissen mit Hilfe von Blogs, Newslettern und Podcasts auf www.beatvest.com anzueignen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle ROBIN CONSULT

Zentralbanken reagieren auf Inflation

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Zentralbanken

Ein aktueller Marktkommentar von Sabrina Jacobs, Senior Investment Spezialist bei Insight Investment:

„Aktien und Staatsanleihen erlebten eine vergangene schwache Woche, da sich die hawkische Rhetorik an den Märkten verstärkte und die Anleger dazu übergingen, eine straffere Geldpolitik einzupreisen, die sowohl früher als auch drastischer ausfällt als noch vor kurzem erwartet. Es wird immer deutlicher, dass dieses Jahr ein Kampf zwischen den Finanzbedingungen und den Zentralbanken sein wird, wobei sich auch der Inflationspfad als Quelle der Unsicherheit erweist.

Während die US-Notenbank (Fed) mit ihrem hawkishen Kurs die Richtung vorgibt, scheint eine Straffung der Geldpolitik in mehreren fortgeschrittenen Volkswirtschaften unmittelbar bevorzustehen. Die Märkte rechnen mit vier Zinserhöhungen für die Fed im Jahr 2022, mit mehr als vier für die Bank of England und mit mehr als sechs für die Bank of Canada. Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Lagarde, betonte, dass die Bank allen Grund habe, nicht so schnell und abrupt zu handeln wie die Fed, da die Inflationsprognosen relativ nahe am Ziel der Bank liegen und nicht so weit darüber hinaus.

Auf der anderen Seite senkte die People’s Bank of China den Zinssatz für ihre einjährige mittelfristige Kreditfazilität für Banken sowie die Leitzinsen für ein- und fünfjährige Kredite um 5 bis 10 Basispunkte, da sich die Besorgnis über das Tempo des Binnenwachstums und die Verschuldungsprobleme auf dem lokalen Immobilienmarkt verstärkte. Dies war für unsere Positionierung hilfreich, da wir im vierten Quartal unser Engagement in chinesischen Staatsanleihen erhöhten, die unserer Meinung nach von dem relativ günstigeren politischen Hintergrund profitieren würden. Der Markt rechnet mit weiteren Zinssenkungen der Zentralbank in den kommenden Monaten.

Zentralbanken
Foto von Sabrina Jacobs (Quelle: Insight Investment)

Unternehmen mit negativen Gewinnen sehen sich starkem Abwärtsdruck auf die Aktienkurse ausgesetzt

Die Gewinnsaison in den USA startete in dieser Woche mit der Veröffentlichung von 43 Unternehmen (die 8 % der Marktkapitalisierung des S&P 500 ausmachen). Auffallend war die starke Abwärtsreaktion der Kurse auf negative Überraschungen, die die schwache Aktienmarktdynamik widerspiegelt, die wir in diesem Jahr bisher erlebt haben. Goldman Sachs beispielsweise fiel um 7 %, nachdem das Unternehmen höhere Betriebskosten als vom Konsens erwartet gemeldet hatte, vor allem die Lohnkosten, die im Jahresvergleich um 30 % gestiegen waren. Auch Netflix meldete am Donnerstag nach US-Börsenschluss ein enttäuschendes Abonnentenwachstum, und der starke Rückgang von -20 % im nachbörslichen Handel ist für eine Aktie mit einer so großen Marktkapitalisierung besonders bemerkenswert.“

Zentralbanken reagieren auf Inflation

Titelfoto und Foto von Sabrina Jacobs (Quelle: Insight Investment)

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Start der Präsidentenwahl in Italien: Politische Unsicherheit wird diesmal nicht auf Europa übergreifen

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Europa

Ein aktueller Marktkommentar von Katharine Neiss, Chief European Economist bei PGIM Fixed Income:

„Angesichts der beginnenden Präsidentenwahl in Italien richten sich alle Augen wieder auf die politische Stabilität des südeuropäischen Landes. Allerdings muss betont werden, dass sich die heutige Situation deutlich von den Jahren vor der Pandemie unterscheidet. Damals griff die politische Unsicherheit in Italien auf die Finanzmärkte über und drohte, existenzielle Krisen für den Euroraum auszulösen. Grund hierfür ist die doppelte Unterstützung durch die Mittel des Europäischen Wiederaufbaufonds (NextGenerationEU), die in das Land fließen, und die anhaltende Flexibilität der EZB in Bezug auf ihr Ankaufprogramm. Dies wird die Märkte vielleicht nicht davon abhalten, die Grenzen auszutesten, während die Präsidentenwahl voranschreitet. Aber es sollte das Ausmaß begrenzen, in dem die politische Unsicherheit in Italien auf die Volatilität der Finanzmärkte übergreift.“

Start der Präsidentenwahl in Italien: Politische Unsicherheit wird diesmal nicht auf Europa übergreifen

Titelfoto von Katharine Neiss (Quelle: PGIM Fixed Income)

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NeoTaste hat ein Investment in Millionenhöhe erhalten

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Innovative App als Brückenbauer für die Gastronomie

Das niedersächsische Start-Up NeoTaste hat ein Investment in Millionenhöhe von der //CRASH Unternehmensgruppe um Rolf Hilchner und Heinz-Wilhelm Bogena erhalten – eine Bestätigung für das innovative Konzept von NeoTaste als App zur Erkundung der lokalen Gastronomie-Szene in verschiedenen deutschen Städten. Seit dem Markteintritt im August 2021 befindet sich NeoTaste auf einem anhaltenden Expansionskurs und ist aktuell in fünf Städten sowie über 250 Restaurants und Bars verfügbar – die NeoTaste-App für das iPhone ist bereits zeitweise bis auf Platz 12 der App-Store-Charts geklettert. Erst kürzlich begrüßte das Start-Up zudem mit dem Düsseldorfer Bistro Fatal seinen ersten mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Gastronomie-Partner.  

„Wir wollen eine Plattform bauen, die über Jahrzehnte erfolgreich sein kann. Rolf Hilchner und Heinz-Wilhelm Bogena haben das mit Ashampoo, CleverReach, Personizer und der gesamten //CRASH Unternehmensgruppe bereits seit über 20 Jahren vorgemacht. In der aktuellen Phase von NeoTaste wollen wir das unternehmerische Fundament noch weiter stärken, um das angepeilte Wachstum der nächsten Jahre auch bewältigen zu können. Wir sind uns sicher, dass wir hier genau die richtigen Partner haben.“ so Hendrik Sander, Gründer und CEO von NeoTaste.

„Die Förderung der nordwestdeutschen Start-Up Szene mit ihrem riesigen Potential liegt uns seit Jahren am Herzen“ erklärt Heinz-Wilhelm Bogena. „Hendrik und sein Team haben mit NeoTaste eine App erschaffen, die nicht nur für kulinarische Neuentdeckungen sorgt, sondern auch den durch die vergangenen Jahre arg gebeutelten Gastronomen eine essentiell wichtige Hilfe bietet. Wir freuen uns sehr, nun unseren Teil zu dieser Erfolgsgeschichte beitragen zu können“, so Bogena weiter. 

Die junge, aber durchschlagende Erfolgsgeschichte von NeoTaste zeigt nicht nur das Interesse einer stetig wachsenden, entdeckungsfreudigen Zielgruppe an innovativen kulinarischen Konzepten auf, sondern auch die stark gestiegene Offenheit gegenüber neuen Impulsen seitens der Gastronomie-Branche.

Dabei ist die Funktionsweise sowohl für teilnehmende Gastronomie-Partner als auch Nutzer:innen intuitiv gestaltet. Für Letztere zeigt NeoTaste automatisch eine umfangreiche lokale Auswahl von exklusiv über die App erhältlichen Angeboten an – und bietet somit die Möglichkeit, die kulinarische Szene der bisher insgesamt fünf Partnerstädte (Osnabrück, Oldenburg, Bochum, Düsseldorf, Hannover) interaktiv zu erkunden. Der unterhaltsame, spielerische Ansatz von NeoTaste präsentiert dabei sowohl hochwertige und namhafte Restaurants als auch zahlreiche Geheimtipps und Newcomer in der lokalen Gastronomie-Szene. 

Für teilnehmende Gastronomie-Partner ist NeoTaste dabei der Schlüssel für die erfolgreiche Erschließung von neuen Besuchergruppen – ein wirtschaftlicher Faktor, der besonders nach den vergangenen Jahren im Zuge der Corona Krise essentiell wichtig ist. Mit NeoTaste ist es außerdem möglich, exklusive Angebote spezifisch auf Off-Peak Zeiten anzupassen. So wird die Besetzung der andernfalls freien Tische gefördert und unnötiger Leerlauf in Küche und Service vermieden. Die ausgegebenen Voucher können auch jederzeit an veränderte Kapazitäten oder gestiegene Gastzahlen angepasst werden, um flexibel in jeder Situation einsetzbar zu sein. Eine Kooperation mit NeoTaste ist dabei für Partner-Locations komplett kostenfrei und mit keinerlei Gebühren verbunden. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Die //CRASH Unternehmensgruppe bündelt seit Juni 2019 im gleichnamigen Firmensitz in Rastede – nördlich von Oldenburg – die Firmen, welche aus der 1999 von Rolf Hilchner gegründeten Ashampoo GmbH & Co. KG hervorgegangen sind. Im //CRASH Building konzentriert die Unternehmensgruppe damit einige der erfolgreichsten Anbieter der Region im Bereich Windows-Software, Apps, E-Mail Marketing und innovativer Softwarelösungen. Weitere Informationen auf www.crash.immo 

Quelle BOHMerang GmbH & Co. KG