Mittwoch, Mai 13, 2026
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PAM Theragnostics GmbH schließt 1,5 Millionen Euro Finanzierungsrunde ab

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Brandenburg Kapital investiert in Biotechnologie-Startup zur Bekämpfung der Alzheimer-Demenz

Die PAM Theragnostics GmbH gibt den Abschluss einer Series A1 Finanzierungsrunde in Höhe von 1,5 Millionen Euro bekannt. Die neuen Gelder werden verwendet, um die präklinische Entwicklung eines Wirkstoffkandidaten, des körpereigenen PAM Enzyms (Peptidyl- glycine alpha-Amidating Monooxygenase) voranzutreiben und abzuschließen. Der Wirkstoff bietet einen neuartigen Ansatz zur frühzeitigen präventiven Therapie im Kampf gegen die Alzheimer Demenz. Die Series A1 wurde von einer Gruppe privater Investoren unter der Federführung der Brandenburg Kapital GmbH, Tochter der Investitionsbank des Landes Brandenburg, finanziert.

PAM Theragnostics ist ein körpereigenes Enzym, das unter anderem für die finale Aktivierung von einer Reihe an lebensnotwendigen Peptidhormonen verantwortlich ist.

Darunter fallen Peptidhormone, die für die Funktionalität der Blutgefäße, insbesondere im Gehirn, verantwortlich sind und damit die Funktionalität der Blut-Hirn-Schranke aufrechterhalten. Die Blut-Hirn-Schranke ist ein zentrales Element des menschlichen Körpers zum Schutz des Gehirns, ist jedoch bereits in frühen Demenzstadien durch progressive Schäden gekennzeichnet. Durch Analyse von mehreren Tausend humanen Blutproben konnte gezeigt werden, dass eine Reduktion zirkulierender PAM einer Alzheimer-Diagnose um bis zu sieben Jahre vorausgeht.

„Es liegt ein massiver Bedarf an alternativen Strategien im Kampf gegen die Alzheimer-Demenz vor, die über die Amyloid-Hypothese hinausgehen“, sagte Dr. Andreas Bergmann, Ideengeber, Gründer und CEO der PAM Theragnostics GmbH. „Der maßgebliche Einfluss eines geschädigten vaskulären Systems als Ursprung der Alzheimer-Demenz ist seit langer Zeit bekannt. Unsere Daten stützen diese Hypothese und bieten einen wegweisenden Mechanismus für eine präventive Therapie.“

Nam Nguyen, Investment Manager bei Brandenburg Kapital:

„Die PAM Theragnostics setzt auf einen vielversprechenden, innovativen, therapeutischen Ansatz in der Bekämpfung der Alzheimer- Erkrankung. Bisherige Therapien, die auf die Beta-Amyloid-Hypothese beruhen, konnten bisher keine erfolgsversprechenden Ergebnisse erzielen. Gleichzeitig werden Schätzungen zufolge bis 2050 die Zahl der Alzheimer Erkrankten um das Dreifache steigen PAM hat mit seinem kombinierten Ansatz einer frühzeitigen Diagnostik und eines aussichtsreichen Biomarkers für die Alzheimer-Erkrankung somit beste Chancen, um sich in diesem Markt zu etablieren.“1

1 Moyle, W. The promise of technology in the future of dementia care. Nat. Rev. Neurol. 15, 353–359 (2019)

Bild: pixabay

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Brandenburger Kapital

Schulze sagt ärmeren Länder mehr deutsche Hilfe im Anti-Corona-Kampf zu

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Berlin, 24. Jan (Reuters) – Entwicklungsministerin Svenja Schulze hat ärmeren Ländern eine verstärkte deutsche Hilfe im Kampf gegen die Corona-Pandemie zugesagt. Deutschland habe bereits mehr als 500 Millionen Euro für die Förderung guter Rahmenbedingungen für die Impfstoffproduktion in Afrika bereitgestellt, sagte die SPD-Politikerin der Nachrichtenagentur Reuters. Man kooperiere dabei vor allem mit Südafrika, Ruanda, Ghana und Senegal. „Ich will diese Unterstützung weiter ausbauen“, sagte die Entwicklungsministerin. Schulze wird am Montag in Genf mit dem Präsidenten der Weltgesundheitsorgansiation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, zusammentreffen.

Schulze

Schulze kündigte zudem an, dass die globale Gesundheit ein zentraler Schwerpunkt der diesjährigen deutschen G7-Präsidentschaft sein werde. Für die Versorgung ärmerer Länder im Kampf gegen die Corona-Pandemie seien in diesem Jahr rund 23 Milliarden Dollar nötig, etwa für die Finanzierung von Impfstoffen, Tests und Medikamenten. Die G7 und die großen Volkswirtschaften spielten dabei eine wichtige Rolle, sagte sie in Anspielung unter anderem auf das deutsche Engagement bei der Finanzierung der internationalen Impfstoff-Initiative Covax. „Auch Deutschland wird 2022 seinen fairen Anteil leisten“, kündigte sie an.

Man wolle die Impfstoffproduktion in den Entwicklungs- und Schwellenländern stärken. Dies gelinge am besten in der Zusammenarbeit mit Pharmafirmen, die sich in diesem Bereich engagieren sollten. Schulze begrüßte, dass etwa in Südafrika ein sogenannter mRNA-Technologietransfer-Hub errichtet werden soll. Die mRNA-Technologie könne aber auch Bedeutung im Kampf gegen andere Krankheiten wie etwa Malaria haben.

Schulze sagt ärmeren Länder mehr deutsche Hilfe im Anti-Corona-Kampf zu

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Marktentwicklungen: 24. Januar 2022

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Update: 16:13 Uhr

24. Jan (Reuters) – Es folgt der Reuters-Blick zu wichtigen Entwicklungen aus der Unternehmenswelt über die Top-Themen des Tages hinaus:

SCHAEFFLER – München: Das Herzogenauracher Unternehmen baut mit einer Übernahme sein Industriegeschäft aus. Schaeffler habe den Robotikspezialisten Melior Motion gekauft, teilte das Unternehmen mit. Zum Kaufpreis äußerten sich die Firmen nicht. Melior stellt unter anderem Getriebe für Industrieroboter her und kam im abgelaufenen Jahr auf einen Umsatz von 23 Millionen Euro. Schaeffler ist seit längerem auf der Suche nach Übernahmemöglichkeiten im Industriegeschäft, nachdem das Unternehmen beim Verkauf der ABB-Sparte Dodge nicht zum Zuge gekommen war.

BOEING – Paris: Der US-Flugzeughersteller investiert weitere 450 Millionen Dollar in den Flugtaxi-Anbieter Wisk. Das Geld ist für die Entwicklung von autonomen Flugzeugen, wie Boeing mitteilte. Der Konzern ist bereits sei längerem an dem Startup beteiligt. Experten gehen davon aus, dass Wisk das erste selbstfliegende Flugtaxi gegen Ende dieses Jahrzehnts auf den Markt bringt. Boeing äußert sich dazu nicht.

PANASONIC – Tokio: Der Elektronikkonzern will die Produktion seiner neuen, leistungsstärkeren Lithium-Ionen-Batterien für den E-Autobauer Tesla einem Zeitungsbericht zufolge ab 2023 starten. Dafür wolle Panasonic bis zu 80 Milliarden Yen (622 Millionen Euro) in Fabriken in Japan investieren, berichtete die japanische Zeitung „Nikkei“. Der Konzern erklärte auf Reuters-Anfrage, es gebe zu diesem Zeitpunkt nichts anzukündigen. „Wir prüfen verschiedene Optionen für die Massenproduktion, einschließlich einer Testproduktionslinie, die wir in diesem Geschäftsjahr aufbauen.“ Panasonic hatte die Batterie, die rund fünfmal größer ist als die, die der Konzern bisher an Tesla liefert, im Oktober vorgestellt. Sie könnte die Reichweite der Fahrzeuge um etwa ein Fünftel erhöhen und damit Elektroautos für Autofahrer attraktiver machen, berichtete „Nikkei“, ohne Quellen für diese Information zu nennen.

KERING – Paris: Der Luxusgüter-Konzern trennt sich von seinem Uhrengeschäft. Die Sparte mit Marken wie Girard-Perregaux und Ulysse Nardin solle an das derzeitige Management abgegeben werden, teilte das Unternehmen mit. Das Geschäft stehe in Einklang mit der Strategie der Gucci-Mutter, die größten Marken zu stärken. Die Uhrenbranche erholt sich nach einem herben Einbruch in der Corona-Pandemie derzeit wieder. Analysten verweisen aber darauf, dass auch der Wettbewerb härter wird.

VAAR ENERGI – Oslo: Der italienische Energieversorger Eni und die norwegische Beteiligungsfirma HitecVision wollen ihr Gemeinschaftsunternehmen Vaar Energi an die Börse in Oslo bringen. Das teilten die beiden Unternehmen, die 69,8 Prozent und 30,2 Prozent an dem Gas- und Ölunternehmen halten, mit. Eni wolle mit einer Mehrheitsbeteiligung von „50-plus“ an Vaar beteiligt bleiben, sagte Vaar-Chef Torger Roed. Zur möglichen Bewertung wollte er sich nicht äußern. Insider hatten zu Reuters gesagt, Vaar Energie könnte mit zehn bis 15 Milliarden Dollar bewertet werden. Es wäre einer der größten Aktienplatzierungen an der Börse in Oslo.

HORNBACH BAUMARKT – München: Die Hornbach Holding treibt den Rückzug der Baumarkt-Tochter von der Börse voran. Vorstand und Aufsichtsrat der Hornbach Baumarkt-AG stellten sich hinter die Delisting-Pläne, wie das Unternehmen mitteilte. Sie seien im besten Interesse der Gruppe und ihrer Anteilseigner, das Abfindungsangebot von 47,50 Euro je Aktie sei angemessen. Hornbach Baumarkt werde nun „zeitnah“ die Zulassung zum streng regulierten Prime Standard kündigen.

PHILIPS – Amsterdam: Der unter fehlenden Elektronikbauteilen leidende Medizintechnikkonzern rechnet in der zweiten Jahreshälfte mit einer starken Umsatzerholung. Zunächst würden die Engpässe aber anhalten, gab der niederländische Konzern bekannt. Zu Beginn des Jahres würden die Erlöse weiter zurückgehen. Im Gesamtjahr werde es dann zu einem Plus zwischen drei und fünf Prozent reichen. Ein stärkeres Wachstum verhindere die Beatmungsgerätesparte, die immer noch unter einem teuren Rückruf leide. Philips hatte bereits Mitte Januar mit einem deutlichen Rückgang des Betriebsgewinns und Umsatzes im vierten Quartal überrascht und damit die Aktie auf Talfahrt geschickt.

TEMASEK – Singapur: Der Staatsfonds aus Singapur kauft Insidern zufolge für sieben Milliarden Dollar den Material- und Produkt-Prüfdienstleister Element Materials Technology. Verkäufer des britischen Unternehmens sei der Finanzinvestor Bridgepoint, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen zu Reuters. Die Übernahme ist eine der größten des Investmentfonds und sie ist ungewöhnlich für Temasek. In der Regel übernehmen die Singapurer nur Minderheitsanteile an Firmen. Bei Element Materials Technology ist Temasek bereits 2019 eingestiegen. Bridgepoint hatte Element vom Finanzinvestor 3i im Dezember 2015 gekauft.

TOSHIBA – Tokio: Der japanische Mischkonzern hat die Produktion in seiner Chipfabrik in Oita nach einem Erdbeben vorübergehend gestoppt. Einige Geräte seien zerstört worden, teilte Toshiba mit. Die Auswirkungen auf die Herstellung würden noch geprüft. Am Wochenende hatte ein schweres Beben die Region erschüttert. Alle Chiphersteller arbeiten angesichts der Knappheit an Halbleitern derzeit mit voller Auslastung.

PELOTON – Der aktivistische Investor Blackwells Capital bereitet einer Zeitung zufolge einen Vorstoß vor, um eine Ablösung des Chefs des Fitnessgeräte-Herstellers, John Foley, zu erreichen. Zudem solle ein Verkauf von Peloton an einen größeren Technologie- oder Fitnesskonzern geprüft werden, berichtete das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen. Stellungnahmen von Peloton und Blackwells lagen nicht vor. Peloton hatte in der vergangenen Woche einen Kurssturz erlitten.

Marktentwicklungen: 21. Januar 2022

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Wir aktualisieren mehrfach am Tag unseren Börse am Vormittag Ticker.

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24. Januar: Der Börsen Vormittag

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Update: 16:52 Uhr

Frankfurt, 24. Jan (Reuters) – Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:

16.30 Uhr – Im Abwärtssog der Börsen geraten auch die vor allem bei Kleinanlegern beliebten Spekulationsobjekte ins Rutschen. Die Papiere von GameStop und AMC Entertainment fallen jeweils um rund zwölf Prozent. Die Aussicht auf steigende Zinsen nehme den Zockern den Wind aus den Segeln, sagte Thomas Hayes, geschäftsführendes Mitglied bei Great Hill Capital. Im vergangenen Jahr waren GameStop um 600 Prozent gestiegen, AMC hatten mehr als 1100 Prozent zugelegt.

16.00 Uhr – Im Sog der Wall Street weiten Europas Aktienmärkte ihre Verluste aus. Der Dax fällt um 3,7 Prozent auf 15.019 Zähler und steht damit so tief wie seit November nicht mehr. Der EuroStoxx50 verliert vier Prozent auf ein Fünf-Wochen-Tief von 4058 Zählern.

13.00 Uhr – Aus Furcht vor einem Einmarsch russischer Truppen im Nachbarland Ukraine werfen Anleger russische Titel in hohem Bogen aus den Depots. Die in den USA börsennotierten Fonds (ETFs) von VanEck und iShares auf russische Werte fallen vorbörslich um jeweils sieben Prozent.

12.17 Uhr – Der Ausverkauf bei den Kryptowährungen gewinnt an Fahrt. Bitcoin fällt um gut zehn Prozent auf 32.976 Dollar. Der Kurs von Ethereum bricht sogar um fast 16 Prozent auf 2200 Dollar ein. „Die derzeitige Verlustserie geht an die Substanz“, sagt Analyst Timo Emden von Emden Research. „Die Zinsangst hat die Märkte voll und ganz im Griff.“

12.10 Uhr – Aus Furcht vor westlichen Sanktionen als Reaktion auf die Spannungen mit dem Nachbarland Ukraine fliehen Anleger aus russischen Aktien. Der Moskauer Leitindex fällt um mehr als acht Prozent auf ein 13-Monats-Tief von 3158,46 Punkten. Das ist der größte Kursrutsch seit dem Corona-bedingten Börsen-Crash vom März 2020. Die russische Währung gerät ebenfalls unter Druck. Im Gegenzug notiert der Dollar mit 78,64 Rubel so hoch wie zuletzt vor mehr als einem Jahr. Der Ausverkauf russischer Anleihen treibt die Rendite der zehnjährigen Titel auf ein Sechs-Jahres-Hoch von 9,68 Prozent.

11.55 Uhr – Die Aussicht auf einen Bieterwettkampf um Kohl’s beschert der Kaufhauskette den größten Kurssprung seit fast zwei Jahren. Die Aktien steigen im vorbörslichen US-Geschäft um knapp 29 Prozent auf 60,25 Dollar. Insidern zufolge will der Finanzinvestor Sycamore die Offerte von Acadia über 64 Dollar je Aktie überbieten. Im Raum stehe ein Angebot von 65 Dollar je Aktie oder insgesamt rund neun Milliarden Dollar.

11.45 Uhr – Aus Furcht vor drastischen Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed und einer weiteren Eskalation der Ukraine-Krise fliehen immer mehr Anleger aus den Aktienmärkten. Dax und EuroStoxx50 bauen ihre Verluste aus und fallen um jeweils mehr als zwei Prozent. Damit steuern sie auf ihre größten Tagesverluste seit Ende November zu, als die Omikron-Variante des Coronavirus die Börsen in Unruhe versetzte. Die Volatilitätsindizes VDax und VStoxx, die die Nervosität der Anleger messen, steigen um bis zu 21 Prozent.

11.36 Uhr – Eine erneute Gewinnwarnung beschert De La Rue einen der größte Kursstürze der Firmengeschichte. Die Aktien der weltgrößten Druckerei für Ausweisen und Banknoten fallen in London um fast 31 Prozent auf ein eineinhalb-Jahres-Tief von 104 Pence und stehen vor dem größten Tagesverlust seit fast drei Jahren. Wegen Pandemie-bedingter Personalausfälle und Lieferketten-Problemen rechnet das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2021/2022 mit einem operativen Gewinn von umgerechnet 43 bis 48 Millionen Euro. Analysten hatten bislang auf 54 bis 56 Millionen Euro gehofft. Er sei aber optimistisch, dass der Sanierungsplan am Ende Früchte tragen werde, kommentiert Analyst Thomas Rands vom Vermögensverwalter Investec.

11.23 Uhr – Dank der Aussicht auf eine Fusion des Italien-Geschäfts mit demjenigen des französischen Rivalen Iliad winkt den Aktien von Vodafone der größte Tagesgewinn seit mehr als einem Jahr. Die Titel des Mobilfunkers steigen in London um 6,3 Prozent. Die Einsparungen durch den Zusammenschluss taxiert Analyst Jerry Dellis von der Investmentbank Jefferies auf 300 Millionen Euro vor Steuern.

11.16 Uhr – Die Talfahrt der Kryptowährungen beschleunigt sich. Bitcoin fällt um 7,4 Prozent auf ein Sechs-Monats-Tief von 33.959 Dollar. Ethereum rutscht um 12,5 Prozent ab und ist mit 2283 Dollar ebenfalls so billig wie zuletzt vor einem halben Jahr. Die Cyber-Devisen leiden Börsianern zufolge unter der allgemeinen Risiko-Aversion wegen nahender US-Zinserhöhungen und der Ukraine-Krise.

11.11 Uhr – Mit Verkäufen reagieren Anleger auf die Zahlen von Philips. Die Aktien der Medizintechnikfirma fallen in Amsterdam um 4,3 Prozent auf ein Zwei-Jahres-Tief von 28,12 Euro. Umsatz und operativer Gewinn 2021 lägen unter den Erwartungen, kommentiert Analyst James Vane-Tempest von der Investmentbank Jefferies. Die Geschäftsziele für 2022 deckten sich zwar mit den Prognosen, da eine Erholung aber erst für die zweite Jahreshälfte erwartet werde, bleibe ein Unsicherheitsfaktor.

11.03 Uhr – Die Aussicht auf eine Übernahme durch den Rivalen Mowi hievt die Aktien von NTS auf ein Rekordhoch. Sie steuern in Oslo mit einem Plus von gut 20 Prozent auf 132 Kronen auf den größten Tagesgewinn seit achteinhalb Jahren zu. Der Lachsfarmer Mowi will nach eigenen Angaben 110 Kronen je Aktie oder insgesamt umgerechnet 1,36 Milliarden Euro für NTS zahlen. Die Papiere der NTS-Mutter Norway Royal Salmon gewinnen 7,3 Prozent.

10.14 Uhr – Nahende US-Zinserhöhungen und die Ukraine-Krise zehren an den Nerven der Börsianer. Die Volatilitätsindizes VDax und VStoxx, die die Nervosität der Anleger messen, steigen um bis zu zwölf Prozent und liegen mit 25,08 beziehungsweise 27,09 Punkten so hoch wie zuletzt vor Weihnachten.

09.46 Uhr – Die geplante Übernahme durch KKR hievt die Aktien von Accell auf ein Rekordhoch. Sie steigen in Amsterdam um 25 Prozent auf 57,50 Euro und steuern auf den zweitgrößten Tagesgewinn der Firmengeschichte zu. Der Finanzinvestor bietet für den Anbieter von Fahrrädern der Marken „Raleigh“ oder „Babboe“ 58 Euro je Aktie oder insgesamt 1,56 Milliarden Euro. Das Accell-Management sowie die beiden größten bisherigen Eigentümer unterstützen den Deal.

09.39 Uhr – Die Talfahrt von Siemens Energy geht weiter. Die Aktien des Energietechnik-Konzerns verlieren nach anfänglichen Gewinnen 2,2 Prozent und notieren mit 18,70 Euro so niedrig wie zuletzt vor gut einem Jahr. Am Freitag hatten die Titel wegen anhaltenden Problemen bei der Windkraft-Tochter Siemens Gamesa mit fast 17 Prozent den größten Tagesverlust der Firmengeschichte verbucht. Gamesa-Papiere gewinnen am Montag in Madrid 0,5 Prozent. Die Experten der Deutsche Bank setzen auf eine Komplett-Übernahme durch Siemens Energy und empfehlen die Aktien zum Kauf.

09.14 Uhr – In der Hoffnung auf frischen Wind bei Unilever steigen Anleger bei dem Konsumgüter-Hersteller ein. Die Aktien des „Domestos“-Anbieters gewinnen in London 5,5 Prozent, so viel wie zuletzt vor eineinhalb Jahren. Insidern zufolge hat sich der aktivistische Finanzinvestor Trian bei Unilever eingekauft.

09.08 Uhr – Die geplante Elektroauto-Offensive von Renault kommt bei Anlegern gut an. Die Aktien des Fahrzeug-Herstellers steigen in Paris um gut drei Prozent. Insidern zufolge wollen das Unternehmen und seine japanischen Partner Nissan und Mitsubishi ihre Investitionen in die Entwicklung von E-Autos auf mehr als 20 Milliarden Euro verdreifachen.

08.28 Uhr – Aus Furcht vor Lieferausfällen decken sich Anleger mit Rohöl ein. Die Sorte Brent aus der Nordsee verteuert sich um 0,6 Prozent und notiert mit 88,37 Dollar je Barrel nur knapp unter ihrem Siebeneinhalb-Jahres-Hoch der Vorwoche. Die Ukraine-Krise und die Kämpfe im Nahen Osten machten Anleger nervös, während die Opec+-Staaten Schwierigkeiten hätten, ihre Förderquoten zu erfüllen, sagt Kazuhiko Saito, Chef-Analyst des Brokerhauses Fujitomi. Vor diesem Hintergrund griffen einige Investoren zu Gold. Die „Antikrisen-Währung“ verteuert sich um 0,3 Prozent auf 1838 Dollar je Feinunze.

07.46 Uhr – Der Ausverkauf der Kryptowährungen geht weiter. Bitcoin und Ethereum verlieren 5,7 Prozent auf 34.612 beziehungsweise 9,2 Prozent auf 2370 Dollar und notieren jeweils so niedrig wie zuletzt vor einem halben Jahr. „Im Vorfeld der US-Notenbanksitzung bekommen Anleger zusehends kalte Füße“, sagte Analyst Timo Emden von Emden Research. Weil die Fed am Mittwoch voraussichtlich Zinserhöhungen signalisieren werde, wollten sie ihre Schäfchen ins Trockene bringen.

07.33 Uhr – Aus Furcht vor Lieferengpässen decken sich Anleger mit Palmöl ein. Der Terminkontrakt auf dieses als Lebensmittel und Biokraftstoff genutzte Pflanzenfett steigt am Montag in Kuala Lumpur um 1,1 Prozent auf 5380 Ringgit (1135 Dollar) je Tonne. Ab sofort müssen indonesische Exporteure ihre Ausfuhren genehmigen lassen. Außerdem spekulieren Börsianer über geplante Export-Beschränkungen der Regierung in Jakarta. 

24. Januar: Der Börsen Vormittag

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Dax niedriger erwartet – Fed wirft Schatten voraus

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Frankfurt, 24. Jan (Reuters) – Zum Auftakt der neuen Börsenwoche wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Montag niedriger starten. Am Freitag hatte er belastet von Zinssorgen 1,9 Prozent auf 15.603,88 Punkte verloren. Investoren warten vor allem gespannt auf die Aussagen der US-Notenbank Fed zur Geldpolitik am Mittwoch. Sie rätseln angesichts einer Teuerungsrate von zuletzt sieben Prozent, ob die Zentralbanker eine Erhöhung der Zinsen um einen Viertel oder gar um einen halben Prozentpunkt ins Auge fassen.

Einstweilen werden sie den Schlüsselsatz am Mittwoch aller Voraussicht nach noch in der Spanne von null bis 0,25 Prozent halten. Zudem halten Firmenbilanzen die Börsen auf Trab. Aus dem Ausland legen am Montag unter anderem der Medizintechnik-Konzern Philips und die IT-Firma IBM Zahlen vor. Unabhängig davon verfolgen Börsianer auch den Bund-Länder-Gipfel zur Pandemielage. Thema ist unter anderem der Umgang mit den weiter steigenden Infektionszahlen, nachdem der Expertenrat der Bundesregierung vor einer Überlastung des Gesundheitssystems gewarnt hatte. Mit sorgenvoller Miene blicken Anleger zudem auf die anhaltenden Spannungen zwischen Russland und der Ukraine.

Schlusskurse europäischer Indizes Stand
am vorangegangenen Handelstag
Dax 15.603,88
Dax-Future 15.534,00
EuroStoxx50 4.229,56
EuroStoxx50-Future 4.199,00

Schlusskurse der US-Indizes am Stand Veränderung vorangegangenen Handelstag
Dow Jones 34.265,37 -1,3 Prozent
Nasdaq 13.768,92 -2,7 Prozent
S&P 500 4.397,94 -1,9 Prozent

Asiatische Indizes am Montag Stand Veränderung

Nikkei 27.588,37 +0,2 Prozent
Shanghai 3.522,78 +0,0 Prozent
Hang Seng 24.708,33 -1,0 Prozent

Dax niedriger erwartet – Fed wirft Schatten voraus

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Infineon – Können Chip-Bedarf 2023 gut abdecken

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Berlin, 23. Jan (Reuters) – Der Halbleiterhersteller Infineon rechnet in den nächsten zwölf Monaten mit einem Ende der Chipkrise in der Automobilindustrie. „Ich gehe davon aus, dass wir 2023 den Bedarf gut abdecken können“, sagte Infineons Automotive-Chef Peter Schiefer der „Automobilwoche“ in einem am Sonntag verbreiteten Interview. „Bei Mikrocontrollern, die wir außer Haus fertigen lassen, werden wir 2022 noch eine starke Begrenzung haben.“ Das zweite Halbjahr werde aber besser als das erste. Bei selbst hergestellten Produkten wie der Leistungselektronik und Sensoren gebe es heute zum Teil schon keine Engpässe mehr. „Und wir werden bis zum Sommer weitestgehend lieferfähig sein“, sagte Schiefer. „Die letzten Themen werden 2023 gelöst werden.“

Schiefer kündigte zugleich eine deutliche Erweiterung der Produktion an. „Wir werden unsere Kapazitäten stark ausbauen und beispielsweise in Villach investieren, um dem wachsenden Bedarf im Bereich Siliziumkarbid gerecht zu werden.“

Die Mangel an Halbleitern und anderen Produkten hat die deutsche Wirtschaft stark ausgebremst. Besonders der Automobilindustrie mach das Fehlen von Bauteilen zu schaffen. Die Produktionslücke in der gesamten Industrie sei dadurch auf siebeneinhalb Prozent gestiegen, wie das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) ermittelte. Dort stapeln sich angesichts der Produktionsengpässe immer mehr Aufträge: Die Betriebe erhalten seit Juni 2020 beständig mehr neue Aufträge als sie abarbeiten konnten, wie das Statistische Bundesamt ermittelte. Den Auftragsberg kann durch ein kräftiges Hochfahren der Produktion abgearbeitet werden, wenn sich die Materialengpässe ab dem Frühsommer mit den dann erwarteten sinkenden Corona-Zahlen deutlich entspannen, sagen Experten voraus.

Infineon – Können Chip-Bedarf 2023 gut abdecken


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Foto: Symbolfoto

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Ukraine – Enttäuschung über deutsche Verweigerung von Waffenlieferungen

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Berlin, 23. Jan (Reuters) – Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba kritisiert die Weigerung der Bundesregierung, Waffen an sein Land zu liefern.“Wir sind enttäuscht über Deutschlands anhaltende Weigerung, die Lieferung defensiver Waffen in die Ukraine zu genehmigen, besonders in der derzeitigen Situation“, sagte Kuleba der „Welt am Sonntag“ laut Vorabbericht. „Wir wären noch enttäuschter, wenn Deutschland nicht nur ablehnte, uns defensive Waffen zu liefern, sondern auch noch andere daran hindern würde, dies zu tun.“

Die US-Zeitung „Wall Street Journal“ hatte am Freitag berichtet, Deutschland blockiere die Lieferung deutscher Waffen durch Estland an die Ukraine. Kueba betonte, die Ukraine stehe unter keinem Waffenembargo. Sie habe nie militärische Angriffsoperationen geplant und tue das auch jetzt nicht. Je stärker die Ukraine jetzt sei, desto niedriger sei das Risiko eines weiteren militärischen Konfliktes mit Russland. „Wir sind eine Nation, die seit 2014 angegriffen wird, und wir wollen einfach in der Lage sein, uns zu verteidigen und einen größeren Konflikt zu verhindern“.

Er respektiere die deutschen Verweise auf die Vergangenheit, um die aktuelle Politik zu erklären, aber er könne dem nicht zustimmen. „Die Ukraine hat immense Verluste und Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg erlitten. Nun, da wir erneut leiden und bedroht werden, ist die einzig angemessene Politik uns zu erlauben, uns zu verteidigen“. Deutschland habe in der Vergangenheit Fehler gegenüber der Ukraine begangen. Ein Teil der deutschen Verantwortung bestehe darin, „heute die richtigen

Entscheidungen zu treffen.“

Ukraine – Enttäuschung über deutsche Verweigerung von Waffenlieferungen

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Bitcoin fällt am Samstag erneut

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Berlin, 23. Jan (Reuters) – Der Bitcoin ist am Samstag erneut um rund 4 % gefallen und bewegt sich nun um die 35.000 Dollarmarke. Damit ist die größte und bekannteste Kryptowährung der Welt fast nur noch die Hälfte ihres Höchststands von 69.000 Dollar im November wert. Zuletzt lag sie bei 35.049 Dollar, nach einem steilen Fall auf 34.000 Dollar.

OANDA-Analyst Edward Moya schrieb am Freitag, Bitcoin falle, da die Krypto-Händler nach „dem Blutbad bei den Aktien“ und im Vorfeld der Sitzung der Federal Reserve in der nächsten Woche das Risiko scheuten. „Bitcoin bleibt in der Gefahrenzone und wenn die 37.000 Dollarmarke bricht, gibt es nicht viel Unterstützung bis zur 30.000 Dollarmarke.“ Ether, die Münze, die mit dem Ethereum-Blockchain Netzwerk verbunden ist, fiel am Samstag um 6,7 % auf 2.396 Dollar.

Bitcoin fällt am Samstag erneut

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Söder warnt vor Sanktionen gegen Gaspipeline Nord Stream 2

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Berlin, 22. Jan (Reuters) – Bayerns Ministerpräsident hat vor Sanktionen gegen die Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 im Konflikt mit Russland gewarnt. „Ständig neue Drohungen und immer härtere Sanktionen gegen Russland können allein nicht die Lösung sein“, sagte der CSU-Chef der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Sanktionen hätten schon seit längerer Zeit kaum noch Wirkung und schadeten zum anderen oft Deutschland selbst. „Zum Beispiel ein Ausschluss Russlands aus dem Finanzsystem Swift. Auch die Ostseepipeline Nord Stream 2 geschlossen zu halten oder sogar generell alle Gaslieferungen aus Russland zu stoppen, träfe auch unser Land“, warnte Söder. Niemand profitiere von den Gaslieferungen Russlands an Europa so sehr wie Deutschland. „Wenn die Bundesregierung Nord Stream 2 stoppt, dann muss sie auch sagen, was die Alternativen sind. Man muss auch klären, ob es nur um den Stopp von Nord Stream 2 oder gar alle Gaslieferungen aus Russland gehen sollte. In diesem Fall könnte es für Deutschland nämlich sehr kalt und sehr teuer werden.“

Sanktionen

Hintergrund ist, dass etwa die bayerische Industrie nach dem Abschalten der Atomkraftwerke um eine sichere Energieversorgung ab 2023 fürchtet. Auch andere Ministerpräsidenten hatten mit Blick auf die Gasversorgung in den kommenden Jahren den Bau der Nord Stream 2 Pipeline unterstützt, die zusätzliches russisches Gas nach Deutschland und Westeuropa bringen soll.

Söder verurteilte die russische Truppenkonzentration an der Grenze zur Ukraine. Zugleich betonte er aber: „Russland ist ein schwieriger Partner, aber kein Feind Europas.“ Die von Moskau kritisierte Nato-Mitgliedschaft der Ukraine „auf lange Zeit nicht auf der Tagesordnung“ stehe, sagte der Ministerpräsident. Es gebe zudem anders als für Polen keine westliche Bündnisverpflichtung für die Ukraine. Der CSU-Chef unterstützte zudem die Bundesregierung in ihrer Ablehnung, keine deutsche Waffen an die Ukraine zu liefern.

Söder warnt vor Sanktionen gegen Gaspipeline Nord Stream 2

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Titelfoto und Foto: Symbolfoto

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Neuer CDU-Chef Merz wirft Scholz mangelnde Führung vor

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Berlin, 22. Jan (Reuters) – Der neue CDU-Chef Friedrich Merz hat Bundeskanzler Olaf Scholz mangelnde Führung gerade in der Russland-Krise vorgeworfen. In seiner Bewerbungsrede auf dem 34. Bundesparteitag kritisierte der 66-Jährige am Samstag, dass Scholz sich zu wenig um eine Abstimmung etwa mit den USA und Russland bemühe. „Frühere Bundeskanzler hätten Führung gezeigt“, sagte er. Auf dem virtuellen Parteitag wurde Merz mit 94,6 Prozent der gültigen abgegebenen Stimmen zum neuen Parteichef der größten Oppositionspartei gewählt. Juristisch handele es sich um eine virtuelle Vorwahl, die nun noch mit einer anschließenden Briefwahl bestätigt werden müsse, betonte der scheidende CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak.

Merz mahnte CDU und CSU in der neuen Oppositionsrolle im Bund zur Geschlossenheit. „Was wir 2021 in der Union erlebt haben, das darf sich nicht wiederholen und wird sich nicht wiederholen“, sagte er in Anspielung auf den erbitterten Streit mit CSU-Chef Markus Söder um die Kanzlerkandidatur von Armin Laschet. Nur zusammen könnten CDU und CSU ein maximales Wählerpotenzial ausschöpfen. Die CDU stehe vor drei großen Aufgaben gleichzeitig: Sie müsse eine überzeugende Oppositionsarbeit im Bund leisten, die in diesem Jahr anstehenden vier Landtagswahlen gewinnen und ein neues Grundsatzprogramm vorlegen. „Von diesem Parteitag geht ein kraftvolles Signal des Ausbruchs und der Erneuerung der CDU aus“, sagte Merz. Zugleich mahnte er, es liege auch an der Partei selbst, ob es „einen langen Weg“ zurück zu alter Stärke werde.

Merz hatte sich in einer Mitgliederbefragung unter den knapp 400.000 CDU-Mitglieder im Dezember in einer Stichwahl gegen seine Konkurrenten Norbert Röttgen und Helge Braun deutlich durchgesetzt. Es war sein dritter Anlauf, CDU-Chef zu werden.

Neuer CDU-Chef Merz wirft Scholz mangelnde Führung vor

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