Donnerstag, Mai 14, 2026
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Gewinn von Sony geht dank „Spider-Man“ durch die Decke

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Tokio, 02. Feb (Reuters) – Der japanische Elektronikriese Sony hat dank seiner Spielekonsole Playstation 5 und der „Spider-Man“-Verfilmung im vierten Quartal kräftig Kasse gemacht.

Der Betriebsgewinn sprang um ein Drittel auf 465 Milliarden Yen (3,6 Milliarden Euro) nach oben und übertraf deutlich die Erwartungen von Analysten. Zudem hob Sony die Prognose an für das gesamte Geschäftsjahr 2021/2022 (per Ende März). Der Vorstand rechnet nun mit einem Ergebnis von 1,2 Billionen Yen statt 1,04 Billionen Yen.

Die Sparte Sony Pictures, die zusammen mit Marvel Studios den Blockbuster „Spider-Man: No Way Home“ produziert und kurz vor Weihnachten in die Kinos gebracht hat, versiebenfachte ihren Gewinn auf 149 Milliarden Yen.

Der Umsatz stieg um mehr als das doppelte. Auch die Lizensierung der Sitcom „Seinfeld“ und der Science-Fiction-Film „Venom“ sorgten für sprudelnde Einnahmen.

Spider-Man

Gut lief auch das Geschäft mit der Spielekonsole Playstation 5. Obwohl neue Geräte wegen des globalen Mangels an Halbleitern nicht so schnell produziert werden konnten wie geplant, hat Sony im Schlussquartal mit dem Weihnachtsgeschäft 3,9 Millionen Stück der PS5 verkauft.

Die Spielesparte will Sony in den kommenden drei Jahren mit Investitionen von zwei Billionen Yen stärken. Zudem kündigte der Vorstand den Kauf der „Halo“-Videospielfirma Bungie Inc für 3,6 Milliarden Dollar (3,2 Milliarden Euro) an.

Die Konkurrenz im Onlinespielemarkt nimmt immer mehr zu. Gleichzeitig hat die Nachfrage nach Videospielen seit Beginn der Corona-Pandemie wegen der weitverbreiteten Lockdowns zugenommen. Der Sony-Rivale Microsoft will seine Spielekonsole XBox stärken und greift für 69 Milliarden Dollar nach dem „Call of Duty“-Entwickler Activision Blizzard.

Gewinn von Sony geht dank „Spider-Man“ durch die Decke

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Titelfoto und Foto: Symbolfoto

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US-Behörde startet Zulassungsprozess für BioNTech-Impfstoff für Kleinkinder

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Frankfurt, 02. Feb (Reuters) – In den USA läutet die Arzneimittelbehörde FDA das Zulassungsverfahren für den Covid-19-Impfstoff von BioNTech und Pfizer zum Einsatz bei Babys und Kleinkindern ein.

Die beiden Pharmaunternehmen teilten am späten Dienstagabend mit, den rollierenden Einreichungsprozess von Daten zur Anwendung des Vakzins bei Kindern im Alter von sechs Monaten bis unter fünf Jahren auf Anfrage der Behörde gestartet zu haben.

Er dürfte bereits in den kommenden Tagen abgeschlossen werden. Bei einer Zulassung wäre es der erste verfügbare Covid-Impfstoff für Kinder unter fünf Jahren.

Das rollierende Zulassungsverfahren ist ein beschleunigter Prozess, bei dem während eines Gesundheitsnotstands die notwendigen Daten bei Verfügbarkeit sukzessive eingereicht und geprüft werden können. Der Antrag von Biontech/Pfizer umfasst zunächst die Zulassung der ersten beiden Impfdosen, deren Dosierung bei einem Zehntel der Erwachsenendosis liegt.

BioNTech

Daten zu einer dritten Impfdosis, die mindestens acht Wochen nach der zweiten Dosis verabreicht werden soll, werden in den kommenden Monaten erwartet. Diese sollen im Anschluss bei der FDA eingereicht werden.

Die Impfserie bei Babys und Kleinkindern soll insgesamt drei Dosen umfassen, da nach ersten Studiendaten zwei Dosen zwar bei sechs bis 24 Monate alten Kindern ausreichten. Bei Zwei- bis Vierjährigen erzeugten sie aber keine ausreichende Wirksamkeit.

Die FDA drückte angesichts hoher Infektionszahlen bei Kindern in den USA aufs Tempo. So könnte man mit der Impfung schon früher starten, als wenn auf die Daten zur dritten Dosis gewartet werde. „Letztendlich gehen wir davon aus, dass drei Dosen des Impfstoffs notwendig sein werden, um bei Kindern im Alter von sechs Monaten bis vier Jahren einen hohen Schutz gegen aktuelle und mögliche zukünftige Varianten zu erreichen“, sagte Pfizer-Chef Albert Bourla.

US-Behörde startet Zulassungsprozess für BioNTech-Impfstoff für Kleinkinder

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Dax setzt Erholungskurs fort – Teamviewer mit Kurssprung

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Frankfurt, 02. Feb (Reuters) – Ermutigende Firmenbilanzen locken weitere Anleger an den deutschen Aktienmarkt. Der Dax stieg zur Eröffnung am Mittwoch um 0,5 Prozent auf 15.690 Punkte. „Unternehmensgewinne sind der klassische Treibstoff der Börse“, sagte Portfolio-Manager Thomas Altmann vom Vermögensberater QC Partners. „Und wenn die sprudeln, dann ist auf dem Parkett die Stimmung gut.“

Dax

Mut machte Investoren unter anderem der Umsatz- und Gewinnsprung der Google-Mutter Alphabet. Unter den deutschen Technologiewerten legte Teamviewer Zahlen vor. Der Ausblick liege zwar leicht unter den Erwartungen, aber insgesamt sei der Quartalsbericht solide, sagte ein Börsianer. „Der nicht ganz unerwartete Aktienrückkauf gibt den Aktien aber Auftrieb.“ Die Titel der Softwarefirma stiegen um 11,3 Prozent. 

Dax setzt Erholungskurs fort – Teamviewer mit Kurssprung

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Credit Suisse wird US-Devisenhandels-Klage nicht los

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New York/Zürich, 02. Feb (Reuters) – Credit Suisse hat vor einem US-Gericht eine Niederlage erlitten. Eine Bezirksrichterin in Manhattan lehnte es ab, eine Sammelklage von Anlegern gegen die Schweizer Großbank abzuweisen. Die Kläger werfen Credit Suisse vor, Kurse am Devisenmarkt manipuliert zu haben.

So hätten Händler des Zürcher Instituts nichtöffentliche Preisinformationen mit Händlern anderer Banken ausgetauscht, unter anderem in Chatrooms mit Namen wie „Yen Cartel“.

Die Richterin erklärte, sie halte es für verfrüht, die Behauptung der Credit Suisse zu akzeptieren, dass sie nicht Teil einer Verschwörung zur Ausweitung von Devisen-Handelsspannen gewesen sei.

Devisen

Die Bank sieht sich in dem Verfahren in einer guten Position. „Die Credit Suisse verfügt in dieser Sache über starke rechtliche und faktische Argumente, die wir in diesem Prozess vorlegen werden“, hieß es in einer Stellungnahme.

Die Anwälte der Anleger reagierten vorerst nicht auf eine Bitte um Stellungnahme. Credit Suisse ist die letzte verbleibende Bank in dem 2013 begonnenen Kartellverfahren, nachdem 15 andere Institute Vergleiche in Höhe von 2,31 Milliarden Dollar geschlossen hatten.

Credit Suisse wird US-Devisenhandels-Klage nicht los

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Ifo-Umfrage – Belieferung von Einzelhandel im Januar wieder zuverlässiger

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Berlin, 02. Feb (Reuters) – Die Lieferprobleme im Einzelhandel haben sich im Januar einer Umfrage des Münchner Ifo-Instituts zufolge merklich entspannt. Nur noch 57,1 Prozent der Unternehmen gaben an, dass nicht alle bestellten Waren geliefert werden könnten.

Im Dezember waren es noch 81,6 Prozent. „Nach dem Ende des Weihnachtsgeschäfts ist etwas weniger Druck auf dem Kessel“, sagte Ifo-Konjunkturexperte Klaus Wohlrabe am Mittwoch. Trotzdem fehle weiter Ware.

Ifo-Umfrage

Besonders problematisch bleibt die Situation für Baumärkte. Hier berichteten immer noch knapp 94 Prozent der Firmen von Lieferengpässen. Bei Autohändlern waren es 84 Prozent, bei elektronischen Haushaltsgeräten 80 Prozent.

In Supermärkten gaben dagegen nur noch gut 18 Prozent der Betriebe an, noch Probleme zu haben. Im Dezember waren es hier noch 64,4 Prozent.

Der Einzelhandelsverband HDE rechnet in diesem Jahr angesichts vermutlich schrittweise wegfallender Belastungen durch die Coronavirus-Pandemie mit schneller steigenden Einnahmen. Nominal dürfte der Umsatz um drei Prozent auf 605,4 Milliarden Euro klettern, vor allem dank hoher Wachstumsraten im Onlinegeschäft.

Ifo-Umfrage – Belieferung von Einzelhandel im Januar wieder zuverlässiger

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Weiterer Meilenstein zur nachhaltigen Innovation

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creditreform

Creditreform-Unternehmen setzen auf pliant earth und Cozero

Der Einstieg in den Klimaschutz ist eine große Herausforderung für Unternehmen, die viele feststehende Prozesse haben. Creditreform begleitet diesen Einstieg in den Klimaschutz mit seinem CrefoGreen-Team seit knapp zwei Jahren. Der Umzug in die neu gebaute und moderne Neusser Firmenzentrale hat diesen eigenen Transformationsprozess neben vielen anderen Maßnahmen fortgesetzt. Auf der stetigen Suche nach weiteren einfachen Möglichkeiten wurde Stephan Vila, Geschäftsführer der beiden Creditreform Tochtergesellschaften Boniversum[1] und microm[2], schnell klar: „Ein großer Hebel für nachhaltiges Handeln in unserem Unternehmen sind die betrieblich notwendigen Geschäftsreisen. Und so freut es uns, dass pliant und Cozero hier eine besonders einfache Lösung anbieten, ohne Aufwand und ohne Kosten, CO2 zu messen und zu kompensieren.”

Im Juli 2021 hatte pliant, Anbieter einer digitalen Firmenkreditkartenlösung, in Kooperation mit Cozero, die neue Funktion pliant earth gestartet. Diese Funktion ermöglicht eine einfache Schätzung von CO2-Emissionen auf Basis von reisebedingten Kartenausgaben sowie eine automatische und kostenlose Kompensation der Emissionen.

„Der CO2-Fußabdruck eines Unternehmens basiert auf einer Vielzahl von Transaktionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Das Umweltmanagement läuft meist vollkommen unabhängig davon ab”, sagt Helen Tacke, CEO und Gründerin von Cozero. „Mithilfe von Cozero verknüpfen wir beide Seiten und bieten einen einfachen Einstiegspunkt für Unternehmen. Es freut uns sehr, dass wir bereits kurz nach dem Start zwei Unternehmen der Creditreform-Gruppe als Kunden begrüßen dürfen. Wir sehen etablierte Unternehmen als Vorreiter für eine längst überfällige, nachhaltige Veränderung”, fügt Malte Rau, CEO und Gründer von pliant, hinzu.

Cozero und pliant planen einen weiteren Ausbau der Partnerschaft: Dazu gehören unter anderem die Abbildung von klimafreundlichen Reiserichtlinien auf Kreditkartenebene sowie ein Echtzeitaustausch von Transaktionsdaten zwischen pliant und dem CO2-Accounting-Tool, ähnlich einer Buchhaltungsintegration.

pliant

pliant bietet Unternehmen die digitale Kreditkartenlösung für maximale Flexibilität und Ersparnis: vollständig digitales Karten- und Belegmanagement, pliant App sowie physische und virtuelle Karten samt attraktiver Cashbacks inklusive – nahtlose Integration in bestehende Finanzprozesse und Buchhaltungssysteme garantiert. Das Unternehmen wurde 2020 von den FinTech-Veteranen Malte Rau und Fabian Terner in Berlin gegründet. Seit 2022 können auch Unternehmen in Österreich von den pliant-Firmenkreditkarten profitieren.

[1] Creditreform Boniversum GmbH

[2] microm Micromarketing-Systeme und Consult GmbH

Quelle BETTERTRUST GmbH

Vodafone sieht sich nach Umsatzplus auf Kurs zu Jahreszielen

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London, 02. Feb (Reuters) – Vodafone hat dank besserer Geschäfte in Europa und Afrika im dritten Quartal den Umsatz steigern können. Der Konzern sieht sich nun auf Kurs zum Erreichen seiner im November leicht angehobenen Jahresziele.

Der Umsatz sei im Quartal organisch um 2,7 Prozent auf 9,6 Milliarden Euro gestiegen, teilte der britische Telekom-Riese am Mittwoch mit. Dabei half auch ein Umsatzplus von 1,1 Prozent im für Vodafone wichtigen deutschen Markt.

Vodafone

Für das im März 2022 endende Geschäftsjahr werde weiter mit einem bereinigten Betriebsergebnis nach Leasingverbindlichkeiten (EbitdaL) zwischen 15,2 und 15,4 Milliarden Euro gerechnet. Konzernchef Nick Read, der nun auch den aktivistischen Investor Cevian unter seinen Eignern hat, kündigte an, Werte für die Anteilseigner durch proaktive Schritte im Portfolio schaffen zu wollen. 

Vodafone sieht sich nach Umsatzplus auf Kurs zu Jahreszielen

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TeamViewer will Wachstumskurs fortsetzen – Großer Aktienrückkauf

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München, 02. Feb (Reuters) – Das schwäbische Softwareunternehmen Teamviewer will im laufenden Jahr annähernd stark wachsen wie 2021 und bis zu 300 Millionen Euro überschüssiges Kapital an die Aktionäre zurückgeben.

Die abgerechneten Umsätze (Billings) sollen 2022 um bis zu 19 Prozent auf 630 bis 650 (Vorjahr: 547,6) Millionen Euro zulegen, wie Teamviewer am Mittwoch in Göppingen mitteilte. Die bereinigte operative Umsatzrendite (Ebitda-Marge) soll bei 45 bis 47 Prozent liegen.

2021 übertraf sie mit 47 Prozent die zurückgeschraubten Erwartungen. „Wir sind mit dem Abschluss des Geschäftsjahres zufrieden und haben klar die Richtung für weiterhin profitables Wachstum vorgegeben“, sagte Vorstandschef Oliver Steil.

TeamViewer

Teamviewer hatte bereits vor drei Wochen vorläufige Zahlen veröffentlicht. Das bereinigte operative Ergebnis sank um zwei Prozent auf 257 Millionen Euro. Das Startup-Unternehmen hatte sich dank seiner Fernwartungs- und Konferenz-Software als Gewinner der Corona-Krise entpuppt, was die Aktie zeitweilig auf fast 50 Euro getrieben hatte.

Am Dienstag schloss sie nur noch bei 13,35 Euro. Teure Sponsoringverträge im Fußball und der Formel Eins sowie verfehlte Prognosen hatten die Papiere unter Druck gesetzt.

Mit einem großangelegten Aktienrückkauf will Teamviewer die Aktionäre nun milder stimmen. Bis zum Jahresende sollen bis zu 20 Millionen Aktien – knapp zehn Prozent des Grundkapitals – für bis zu 300 Millionen Euro zurückgekauft werden.

Die Papiere sollen größtenteils eingezogen werden. Der scheidende Finanzchef Stefan Gaiser hatte bereits angekündigt, die Kapitalstruktur zu überprüfen.

TeamViewer will Wachstumskurs fortsetzen – Großer Aktienrückkauf

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Siltronic übertrifft Erwartungen – Wafer-Preise steigen weiter

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München, 02. Feb (Reuters) – Der Chip-Zulieferer Siltronic hat die eigenen Erwartungen im abgelaufenen Jahr übertroffen und gibt sich für 2022 nach der gescheiterten Übernahme durch den Konkurrenten Globalwafers vorsichtig optimistisch.

Der Umsatz sei 2021 um 16 Prozent auf 1,41 Milliarden Euro gestiegen, teilte der Hersteller von Siliziumscheiben (Wafern) für die Chip-Produktion am Mittwoch in München mit. Das operative Ergebnis (Ebitda) schnellte um 40 Prozent auf 466 Millionen Euro nach oben. Die operative Umsatzrendite (Ebitda-Marge) lag damit bei 33 Prozent. Erwartet hatte Siltronic zuletzt ein Umsatzplus von 15 Prozent und eine Marge von 32 Prozent.

Das Unternehmen profitiert vom weltweiten Chip-Boom in der Corona-Pandemie. Der Absatz sei deutlich gestiegen, die Preise leicht.

Siltronic

„Diese positiven Effekte wurden allerdings teilweise von Kostensteigerungen insbesondere im Bereich der Energie- und Frachtkosten aufgezehrt“, erklärte Siltronic. Die Produktion von Wafern ist sehr energieintensiv. Vorstandschef Christoph von Plotho bedauerte, dass der Verkauf an Globalwafers aus Taiwan am Widerstand der Bundesregierung gescheitert ist.

„Das lag nicht in unserer Hand. Wir sehen uns jetzt aber in einer guten Ausgangsposition, auch als selbstständiges Unternehmen weiter erfolgreich zu bleiben.“

Für 2022 plant Siltronic vorsichtig: Das Unternehmen erwarte ein positives Marktumfeld und deutlich steigende Preise, hieß es in der Mitteilung. „Inflationsbedingt deutlich steigende Kosten werden das Ergebnis aber deutlich belasten.“ 

Siltronic übertrifft Erwartungen – Wafer-Preise steigen weiter

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Raiffeisen Bank International mit mehr Gewinn

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Wien, 02. Feb (Reuters) – Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat ihren Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich gesteigert. Unter dem Strich kletterte das Ergebnis auf 1,37 Milliarden Euro nach 804 Millionen Euro im Jahr davor, teilte das in vielen Ländern Osteuropas und Russland tätige Institut am Mittwoch mit.

Die Risikokosten sanken auf 295 Millionen Euro von 598 Millionen Euro. Die Aktionäre sollen für 2020 eine Dividende von 1,15 Euro je Aktie erhalten.

Raiffeisen Bank

Der Zinsüberschuss habe sich dank höherer Volumina und Leitzinsen um sieben Prozent auf 3,33 Milliarden Euro erhöht. Der Provisionsüberschuss sei um 18 Prozent auf 1,99 Milliarden Euro gestiegen und sei damit so hoch wie nie zuvor.

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Vorstand ein Wachstum der Kundenkredite zwischen sieben und neun Prozent. An den mittelfristigen Zielen, wie etwa einer Kosten-Ertrags-Quote (CIR) von rund 55 Prozent, hält die Bank fest. Zum Jahresende werde eine harte Kernkapitalquote (CET1) von rund 13 Prozent erwartet.

Raiffeisen Bank International mit mehr Gewinn 

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