Mittwoch, August 12, 2026
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Inflation in der Eurozone übertrifft Erwartungen – hält die EZB dem Inflationsdruck stand?

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Eurozone

Ein aktueller Marktkommentar von Katharine Neiss, Chief European Economist bei PGIM Fixed Income:

„Mit fünf Prozent ist die aktuelle Inflation in der Eurozone höher als erwartet. Die neuesten Daten zeigen, dass die Inflation im vergangenen Jahr immer wieder für „Überraschungen“ sorgte. Manche Investoren meinen daher, die EZB müsste einen strengeren Kurs einschlagen. Unsere Analyse bestätigt jedoch, dass die EZB gut beraten ist, Vorsicht walten zu lassen.

Die aktuelle Inflation in der Eurozone bewegt sich auf einem Niveau, das wir seit den frühen 1990er-Jahren so nicht mehr gesehen haben. Die EZB geht aktuell davon aus, dass das noch bis mindestens Mitte 2022 so bleiben dürfte. Wenn die Energiepreise weiter steigen sollten – nicht unwahrscheinlich angesichts der fragilen Situation zwischen Russland und der Ukraine – könnte die kurzfristige Entwicklung sogar noch deutlich höhere Werte mit sich bringen. In Zahlen: Verteuern sich die Gaspreise im ersten Quartal um weitere 25 Euro pro Megawattstunde und der Ölpreis um weitere zehn Euro pro Barrel, könnte das einen Inflationsanstieg um rund 0,5 Prozentpunkte nach sich ziehen.

Zahlreiche Warenkorb-basierte Untersuchen bleiben unter der EZB-Zielmarke

Was bei der Diskussion um die Inflation allerdings oft ausgeblendet wird: Die unerwartet angestiegenen Energiepreise sowie höhere Kosten für Waren und Dienstleistungen, die von den pandemiebedingt gestörten Lieferketten betroffen waren – etwa Autos oder Haushaltselektronik – haben die Inflationsnachrichten im vergangenen Jahr massiv getrieben. Dahinter wird ein freundlicheres Bild sichtbar, das auf anderen ökonomischen Daten beruht. So hat zum Beispiel das BIP der Eurozone gerade erst Ende 2021 sein Vor-Pandemie-Niveau erreicht, und das Tariflohnwachstum befindet sich auf einem Mehrjahrzehnte-Tief. Mehr noch: Der durchschnittliche Beitrag der Dienstleistungsinflation als Indikator für die Verbraucherinflation (DGI) war 2021 tatsächlich niedriger als in den drei wirtschaftlich robusten Jahren vor der Pandemie. Nicht zuletzt bleiben viele Warenkorb-basierte Untersuchungen in ihren mittelfristigen Inflationserwartungen unterhalb der Zielmarke der EZB.

Kein Zweifel: Die hohe Inflation belastet die Reallöhne; das ist schmerzhaft für die Haushalte und wird sich auf die wirtschaftliche Erholung auswirken. Doch auch die EZB kann eine Pandemie nicht einfach wegzaubern. Ebenso wenig können Zentralbanken die Geopolitik nicht beeinflussen, die globale Chip-Knappheit lösen oder die Tatsache ändern, dass die Energiepreise in Europa während des Übergangs zu Erneuerbaren Energien steigen werden

Was sollte die EZB also tun?

Die EZB ist gut beraten, trotz der aktuell hohen Zahlen an ihrem mittelfristigen Inflationsziel von zwei Prozent festzuhalten. Eine weitere Stützung der Wirtschaft durch eine Ausweitung der Anleihekäufe ist aktuell eher geboten als ein Drehen an der Zinsschraube.“

Inflation in der Eurozone übertrifft Erwartungen – hält die EZB dem Inflationsdruck stand?

Foto von Katharine Neiss (Quelle: PGIM Fixed Income)

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EZB-Sitzung: Anleger erwarten hawkishe Wende

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Sitzung Gesamtinflationsrate EZB Aktien Großbritannien

1. Februar 2022 – Sandra Holdsworth, Head of Rates UK bei Aegon Asset Management, erläutert ihre Erwartungen für die kommende EZB-Sitzung:

Ein Marktkommentar von Sandra Holdsworth, Head of Rates UK bei Aegon Asset Management:

„Der EZB-Rat kommt diese Woche zusammen, um über die Geldpolitik zu beraten. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass die EZB auf dieser Sitzung ihre Geldpolitik ändern wird, auch wenn die Stellungnahme und die anschließende Pressekonferenz sehr genau analysiert werden, um festzustellen, ob eine hawkishe Wende bevorsteht.

Die Januarsitzung ist für die EZB in der Regel ein ruhiger Termin. Auf der letzten Sitzung im Dezember kündigte die EZB das Ende des PEPP, aber eine weitere Verlängerung des APP an. In der Zwischenzeit kämpfte die Eurozone mit den Auswirkungen der Omicron-Variante des Coronavirus, die Energiepreise blieben stabil, und die Besorgnis über die Ereignisse in der Ukraine wächst weiter.  

Sitzung
Foto von Sandra Holdsworth (Quelle: Aegon AM)

Die Inflation bereitet Sorgen. Der Chefvolkswirt Philip Lane hat jedoch kürzlich bestätigt, dass die EZB davon ausgeht, dass die Inflation in den Jahren 2023 und 2024 wieder unter 2 % liegen wird, auch wenn sie im Jahr 2022 über dem Zielwert bleibt. Vor diesem Hintergrund wird die EZB nicht dem Beispiel des US-amerikanischen Zentralbankrates folgen und auf dieser Sitzung eine Anhebung der Zinssätze signalisieren.  

Die Markterwartungen konzentrieren sich darauf, dass dies im Laufe des Jahres geschieht und die Zinsen bis zum Jahresende um 0,2 % angehoben werden. Dies wäre die erste Zinserhöhung der EZB seit mehr als zehn Jahren, einem Zeitraum mit einer durchschnittlichen Inflationsrate von 1,3 %, was einen ziemlichen Kontrast zu den derzeitigen Aussichten darstellt. Eine frühere Zinserhöhung wird immer wahrscheinlicher, trotz des Zeitplans der EZB für die Ankäufe von Vermögenswerten und der Inflationsprognosen.“

EZB-Sitzung: Anleger erwarten hawkishe Wende

Titelfoto und Foto von Sandra Holdsworth (Quelle: Aegon AM)

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Blocktrade ernennt Christian Niedermüller zum neuen Chief Executive Officer

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Blocktrade

Digital Assets Exchange Blocktrade ernennt Christian Niedermüller zum neuen Chief Executive Officer

Niedermüller wird in erster Linie das Wachstum vorantreiben und die operative Exzellenz von Blocktrade weiter ausbauen. Er ist ein erfahrener Fintech-Manager mit umfassendem Hintergrund im Bankwesen und einem starken Pedigree in der Finanzindustrie.

Niedermüller war in leitender Position bei verschiedenen internationalen Finanzinstituten tätig, darunter UniCredit und HCOB. Nach langjähriger Erfahrung im Bankensektor gründete er DAIC Capital und Smape Capital mit, bei letzterem ist er weiterhin als Geschäftsführer tätig.

Niedermüller ist regelmäßiger Pre-Seed/Seed-Investor, Mitgründer und Vorstandsmitglied der DAAA (Digital Asset Association Austria) und engagiert sich seit über sechs Jahren intensiv im Digital Assets Ökosystem. Sein tiefes Verständnis des Blockchain-Sektors wird entscheidend dazu beitragen, Blocktrade zu einer modernen Digital Asset Exchange auszubauen, die Produkte und Dienstleistungen für verschiedenste Zielgruppen anbietet.

Bei Blocktrade wird Niedermüller eine klare Mission definieren, die sich sowohl an erfahrene Krypto-Nutzer als auch an Menschen richtet, die zum ersten Mal mit Digital Assets in Berührung kommen. Darüber hinaus wird er den Aufbau der Lernplattform leiten und die Zusammenarbeit mit dem eCredits-Ökosystem und anderen globalen Partnern weiter fördern.

Bernhard Blaha

„Ich kenne Christian seit Jahren und freue mich, Blocktrade in die Hände eines äußerst fähigen Finanzexperten zu geben. Ich bin stolz auf das, was wir mit Blocktrade erreichen konnten und freue mich, auch in Zukunft eine enge Partnerschaft mit Blocktrade zu pflegen.“, sagt der scheidende CEO Bernhard Blaha.

Bei Blocktrade hat Blaha die geerbte Struktur optimiert und ausgebaut. Er konnte im Securities Offering eine Finanzierung über 22 Mio. Euro abschliessen, stellte ein hochqualifiziertes Kernteam ein, verbesserte die betriebliche Effizienz durch den Aufbau von Dienstleistungszentren in Estland und Luxemburg und trieb die Aufnahme wichtiger Listings sowie den Aufbau einer modernen Dienstleistungsstruktur (Fiat-Gateways, Market Making, Compliance-Prozesse u. v. m.) voran. Darüber hinaus wurde Blocktrade unter seiner Führung ein von der Aufsichtsbehörde registrierter Anbieter von virtuellen Vermögenswerten und eMoney (EMI) Distributor.

Der Schweizer Venture Builder Cryptix, der Blocktrade als Start-up aufgebaut hat, begleitete die Rekrutierung der beiden Führungskräfte und griff dabei auf sein umfangreiches Netzwerk zurück.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle RLYL für Cryptix

waterdrop® sammelt 60 Millionen Euro in Series-B unter der Führung von Temasek ein

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waterdrop

Das österreichische Unternehmen waterdrop® gibt eine Series-B-Finanzierung in Höhe von 60 Millionen Euro (70 Millionen US-Dollar) bekannt. Die Investitionsrunde wurde von der in Singapur ansässigen globalen Investmentgesellschaft Temasek angeführt, mit zusätzlicher Beteiligung von bestehenden Gesellschaftern Bitburger Ventures sowie Founders Future. Das Kapital wird für die weitere globale Expansion sowie für kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung verwendet.

waterdrop® wurde 2016 in Wien, Österreich, gegründet und hat sich schnell als Pionier auf dem innovativen Getränkemarkt etabliert, indem es mit dem „Microdrink“ eine völlig neue Produktkategorie geschaffen hat. Gerade ist waterdrop® mit dem innovativen UV-C Deckel LUCY®, der Wasser reinigt und in Kombination mit der Hydration App, ans regelmäßige Trinken erinnert und den Wasserkonsum trackt, in die Drink-Tech-Branche eingestiegen.

Da sich die Öffentlichkeit zunehmend der ökologischen Auswirkungen ihres Wasser- und Getränkekonsums bewusst wird, muss sich die Branche verändern. Führende Getränkehersteller sind auf der Suche nach gesünderen und sauberen Alternativen. Zuckerhaltige und künstlich aromatisierte Getränke mit ihrem massiven CO2-Fußabdruck und übermäßigem Plastikverbrauch werden in naher Zukunft veraltet und überflüssig sein, da neue Produktkategorien wie „Microdrinks“ zusammen mit einer stärkeren Leitungswasser-Filtrationsindustrie zum neuen Standard werden. Dieser Trend wird dadurch bestätigt, dass waterdrop® im Jahr 2021 einen Umsatz von 100 Millionen Dollar erreicht hat.

„Unser Ansatz ist es, ökologische Lösungen zu entwickeln, um den verantwortungsvollen Konsum von Leitungswasser zu fördern und die veraltete Idee zu überwinden, dass nicht nachhaltige und meist ungesunde Getränke in Flaschen abgefüllt und weit transportiert werden müssen. Leitungswasser ist eine sichere, wirtschaftliche und nachhaltige Trinkwasserquelle“, so Martin Murray, Gründer und CEO von waterdrop®. „Nachhaltigkeit ist heute kein Privileg mehr, sondern ein Muss! Es ist sehr motivierend, mit einer der weltweit führenden Investmentfirmen zusammenzuarbeiten, um unsere Vision für eine neue, revolutionäre Ära in der Getränkeindustrie zu unterstützen.“

Heute werden jährlich mehr als 500 Milliarden Plastikflaschen hergestellt, und es wird geschätzt, dass allein in Europa jedes Jahr mehr als 52 Milliarden Liter Wasser in Flaschen abgefüllt und transportiert werden. Das entspricht bis zu 1 Million Tonnen Plastik pro Jahr, allein in Europa. Ein Microdrink, der von waterdrop® entwickelte kleine Würfel, wiegt weniger als 3 g und kann je nach Geschmack des Verbrauchers bis zu etwa 1000 ml Wasser anreichern. Im Vergleich zu Getränken in Flaschen tragen Microdrinks dazu bei, transportbedingte Emissionen (CO2) und den Plastikverbrauch zu reduzieren. Diese Veränderung der Trinkgewohnheiten bedeutet eine Reduzierung der CO2-Emissionen und des Plastikverbrauchs bis zu 98%.

„Wir sind sehr stolz und freuen uns, den revolutionären Weg von waterdrop® in dieser Wachstumsphase weiter zu unterstützen“, sagt Friedrich Droste von Bitburger Ventures. „Seit unserer ersten Investition vor drei Jahren hat sich waterdrop® von einem sehr disruptiven Konzept zu einem globalen Marktführer mit einem 9-stelligen Umsatzvolumen entwickelt, der den Verbrauchern ein hochinnovatives, praktisches und umfassendes Trinkportfolio bietet.

Wir sind sehr zuversichtlich, dass die Produkte und Dienstleistungen von waterdrop® die Art und Weise, wie Menschen in Zukunft Wasser trinken, verändern und einen wesentlichen Beitrag zu einem umweltfreundlicheren und gesünderen Konsum leisten werden. Wir freuen uns, dass wir erneut einen bedeutenden Beitrag zu dieser Finanzierungsrunde leisten konnten, und sind besonders erfreut, einen der weltweit führenden Investoren, Temasek, in unserem internationalen Shareholder-Kreis begrüßen zu dürfen.“

Die Finanzierungsankündigung zeigt, dass die Vision von waterdrop®, die Getränkeindustrie grundlegend zu verändern, Wirklichkeit wird. Neben Temasek wird waterdrop® bereits von namhaften Investoren unterstützt, darunter Alexandre Arnault, Familie Wöhrl, die Döhler GmbH, Founders Future, der Venture-Arm von Bitburger, die Suzuki-Familie aus Japan und der französische Investor Pierre Kosciusko-Morizet.

„Wir wollen waterdrop® zur weltweit führenden Trinkwassermarke machen und unsere Kernbotschaft „Drink More Water“ weltweit verbreiten. Unsere DTC-Kanäle machen mehr als 70 % unseres Umsatzes aus, und das ist wahrscheinlich eine unserer größten Stärken:

Wir kennen unsere Verbraucher sehr gut, so dass wir ihre Bedürfnisse und Erwartungen erfüllen können, und wir lernen jeden Tag dazu“, sagte Martin Murray, Gründer und CEO. „Wir wachsen in ganz Europa stark und sind seit Mitte letzten Jahres auch in den USA erhältlich. In den nächsten Jahren werden wir unsere Expansion hauptsächlich in den USA und dann über Südostasien nach China fortsetzen. Wir sind stolz darauf, ein österreichisches Unternehmen zu sein, aber mittelfristig werden wir Büros in den USA, Paris, London, Brünn und Singapur haben. Wir sind bereits ein plastik-positives Unternehmen, und wir wollen in unseren Bemühungen noch viel weiter gehen. Es ist an der Zeit, dass wir global an umweltverträglichen Lösungen arbeiten.“

Eine breite internationale Aufmerksamkeit wird seit Januar 2022 für mindestens 5 Jahre u.a. durch das Premium Sponsoring des legendären Hahnenkammrennens unterstützt. Seiner österreichischen Herkunft und seinen unternehmerischen Werten folgend, unterstützt waterdrop® eines der anspruchsvollsten und spektakulärsten alpinen Skirennen der Welt. Eine kühne Partnerschaft für ein so junges Unternehmen, das entschlossen ist, ein wesentlicher Akteur im Getränkemarkt zu werden.

J.P. Morgan AG war der alleinige Platzierungsagent für waterdrops jüngste Finanzierungsrunde.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle STILGEFLÜSTER GmbH

Haaland-NFT erzielt Rekordpreis auf Sorare

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haaland

Am Sonntagabend erreichte eine Karte von Erling Haaland, dem Weltklasse-Stürmer von Borussia Dortmund, bei der Versteigerung auf Sorare einen Verkaufswert von über 609.000 €. 

Der alte Rekord von Cristiano Ronaldo, der im vergangenen Jahr einen Preis von 245.000 € erzielte, wurde damit pulverisiert. Erling Haaland zählt mit seinen 21 Jahren zu den besten Stürmern des Weltfußballs und besticht mit überragender Quote: In bisher 79 Spielen für den BVB erzielte der Norweger 80 Tore. Der Verkaufspreis ist Beleg für die steigende Bedeutung von NFTs im Sportentertainment: Fans können mit ihren Lieblingsvereinen auf innovative Weise interagieren, Vereine erreichen weltweit neue Fangruppen und erschließen neue Einnahmequellen. 

Obwohl die Preise für Sorare-NFTs in der Spitze weiter steigen, will das Unternehmen vor allem ein für alle zugängliches Spiel für die breite Masse bauen – verschiedene Seltenheitsstufen garantieren, dass ganze Teams bereits für 50 € zusammengestellt und im Managerspiel eingesetzt werden können. Der Verkaufserlös des Haaland-NFTs repräsentiert weniger als 1 Prozent des Unternehmensumsatzes. Physische Sammelkarten erreichen indes regelmäßig siebenstellige Erlöse – eine Marke, die ob der breiteren Anwendungsfälle von NFTs auch für Sorare-Karten im Bereich des Möglichen liegt.

Auf Sorare können digitale Sammelkarten in Form NFTs von Fußballspielern gehandelt und im integrierten Managerspiel eingesetzt werden, dabei können Preise wie seltene Karten, Tickets zu Fußballspielen oder Geldpreise gewonnen werden. Bereits über eine Million Nutzer*innen sind auf Sorare registriert, davon über 70.000 aus Deutschland. Insgesamt sind mehr als 230 Vereine und Ligen Partner von Sorare, darunter die Bundesliga, die spanische LaLiga, Paris St. Germain und der FC Liverpool.

Eine Erklärung zum Spiel von Sorare und weitere nützliche Informationen zu Blockchain und NFTs finden Sie im verlinkten Q&A.

Quelle Openers

3 wichtige ETF Trends in 2022

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ETF
Xavier, Jason

Ein Kommentar von Jason Xavier, Head of EMEA ETFs Capital Markets bei Franklin Templeton:

ESG-Trend befeuerte ETF-Rekordjahr 2021 – Asien wird weiter an Bedeutung zunehmen

„Globale ETFs haben 2021 mit einem verwalteten Vermögen von annähernd 10 Billionen USD und über 1 Billion USD an neuen Nettozuflüssen ein Rekordjahr erlebt.[1] Auch im Vorjahr wurden bereits Rekordwerte erreicht, als sich ETFs wohl durch den Volatilitätstest der Corona-Pandemie als geeignetes Instrument für eine effiziente Risikoübertragung auf volatilen Märkten etablierten. Wie geht es dieses Jahr weiter?

  1. ETFs auf kurzlaufende Anleihen werden 2022 den größten relativen Zuwachs verzeichnen

Der März des Jahres 2020 und die erhöhte Volatilität durch den Beginn der Corona-Pandemie gelten weithin als die letzte Bewährungsprobe, die für die breite Akzeptanz des ETF-Instruments noch erforderlich war. Die volatile Phase warf ein positiveres Licht auf Anleihen und zeigte, wie die ETF-Struktur erfolgreich von Anlegern eingesetzt werden kann, die in angespannten Zeiten Liquidität suchen.

Diese Eigenschaft war für viele Anleger während der jüngsten pandemiebedingten Volatilitätsschübe entscheidend. Und aus unserer Sicht verstärken die Rekordzuflüsse in ETFs in den letzten beiden Jahren die Argumente für den Einsatz der ETF-Struktur als Kern-, Liquiditäts- und taktisches Instrument, das vielen Anlegern hilft, ihre Anlageziele im Anleihenbereich zu erreichen.

Während sich das wirtschaftliche Umfeld ändert und die Volkswirtschaften sich wieder öffnen, positionieren sich viele Anleger offenbar in Erwartung der Zentralbankreaktionen auf die Inflationsspitzen. Da der Markt für 2022 steigende Zinsen erwartet, dürften sich viele Anleger also weiterhin am kurzen Ende der Zinsstrukturkurve positionieren.

Daher sind wir der Meinung, dass ETFs mit kurzer Duration sich dieses Jahr wahrscheinlich besser entwickeln werden als breiter angelegte Produkte auf langlaufende Anleihen.

  1. Für ETFs im ESG-Bereich werden sich die Zuflüsse erneut verdoppeln

Letztes Jahr wies fast jeder neu aufgelegte ETF einen ESG-Schwerpunkt auf und die Dynamik der ESG-Anlagen in Europa beherrscht weiterhin viele Diskussionen. Es war erneut ein Rekordjahr für die Mittelzuflüsse in europäische ESG-ETFs: Die Nettozuflüsse verdoppelten sich von 43 Milliarden USD im Jahr 2020 auf 87 Milliarden USD im Jahr 2021.

Die Einführung der neuen Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor (SFDR) der Europäischen Union (EU) gab der Entwicklung Aufwind und ich sehe keinen Grund für ein Ende dieses Trends.

Wir erwarten jedoch ein steigendes Interesse der Anleger an ETFs, die als Fonds nach Artikel 9 der SFDR klassifiziert sind. Ebenso dürften ESG-ETFs, die messbare Wirkungen anbieten, einen größeren Anteil der diesjährigen Zuflüsse ausmachen.

Im Anleihenbereich erwartet die EU in den nächsten vier Jahren die Emission von grünen Anleihen im Umfang von mehr als 200 Milliarden EUR – eine gute Gelegenheit für Anleger, die mit ihrem Investment etwas bewirken möchten. Im Aktienbereich gehen wir derweil davon aus, dass Produkte mit einem Fokus auf Qualität dieses Jahr den Löwenanteil der Zuflüsse ausmachen werden.

ETF
Foto von Jason Xavier (Quelle: Franklin Templeton)
  1. Schwellenländer, welche die Lieferkettenprobleme durch die aufgestaute Nachfrage angehen, werden einen Aufschwung erleben

Die globalen Lieferkettenprobleme sind weiterhin das beherrschende Thema für viele von Importen aus Übersee abhängige Unternehmen und die wesentliche Ursache der steigenden Frachtkosten weltweit. Von Halbleitern bis Industrieanlagen – die Probleme betreffen Verbraucher wie Unternehmen auf der ganzen Welt.

Dieses Szenario ist so selten, dass selbst der Markt für Gebrauchtwagen in Großbritannien aufgrund der Knappheit an Neufahrzeugen zum ersten Mal in meinem Leben nach oben tendiert.

Die Fertigungszentren der Welt liegen weiterhin vor allem in den Schwellenländern. Deutschland einmal ausgeklammert, ist die globale Lieferkette in hohem Maße von China, Südkorea und Taiwan abhängig. 

Während einige glauben, dass sich dieses Problem über mehrere Jahre hinziehen wird, erwarten andere eine Normalisierung gegen Ende des Jahres.

Vor diesem Hintergrund gehen wir davon aus, dass ETFs für einzelne Export-Schwellenländer dieses Jahr jene überflügeln werden, die weniger auf wichtige Exportgüter ausgerichtet sind, und dass das verwaltete Vermögen der entsprechenden ETFs steigen wird.“

3 wichtige ETF Trends in 2022

Titelfoto und Foto von Jason Xavier (Quelle: Franklin Templeton)

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Andreas Billmeier kommentiert die italienischen Wahlergebnisse:

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EZB

„Der amtierende Präsident Mattarella wurde mit großer Mehrheit als Italiens Staatsoberhaupt wiedergewählt. Damit wurde eine politische Pattsituation beendet und die Fortsetzung der derzeitigen Regierung unter Ministerpräsident Mario Draghi ermöglicht.

Kurzfristig ist dies ein positives Ergebnis für Italien und mindert die Gefahr erhöhter Marktschwankungen aufgrund der Situation in Italien. Tatsächlich fallen die italienischen Anleihen-Spreads heute etwas geringer aus. 

Mittelfristig ist Mattarellas Alter (81 Jahre) vor allem in Anbetracht der bevorstehenden Parlamentswahlen (2023H1) ein Problem. Ein jüngerer Kandidat (einschließlich Draghi) wäre der allgemeinen Situation wohl zuträglicher gewesen. Durch die die Bestätigung Mattarellas können sich die Draghi-Gegner aber Hoffnung machen, dass sie nach einem Sieg bei den kommenden Wahlen möglicherweise in der Lage sein werden, den nächsten Präsidenten zu wählen.

Andreas Billmeier
Foto von Dr. Andreas Billmeier (Quelle: Western Asset / Franklin Templeton)

Der missglückte Wahlkampf warf auch ein Schlaglicht auf die erheblichen Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Mitte-Rechts- und Mitte-Links-Koalitionen und sogar innerhalb einiger der größeren Parteien.

In vielerlei Hinsicht war diese Präsidentschaftswahl der Startschuss für die Parlamentswahlen im nächsten Jahr, und bis dahin dürfte es noch zu erheblichen politischen Umwälzungen kommen. Wir gehen davon aus, dass die Reformdynamik nach dem Sommer ins Stocken geraten wird, da die Parteien ihr Profil wieder aufbauen müssen, anstatt die politisch schwierigen Reformen zu unterstützen, die unter der technokratischen „Sündenbock“-Regierung unter Draghi möglich sind.

Da die EZB ihre Ankäufe von Anleihen schrittweise reduziert, gehen wir davon aus, dass sich die Spreads italienischer Staatsanleihen wieder ausweiten werden, sobald die unmittelbare Aufregung vorbei ist.“

Andreas Billmeier, europäischer Volkswirt bei Western Asset Management, Teil von Franklin Templeton, kommentiert die italienischen Wahlergebnisse:

Titelfoto und Foto von Dr. Andreas Billmeier (Quelle: Western Asset / Franklin Templeton)

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1. Februar: Der Börsen Vormittag

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Update 17:19 Uhr

01. Feb (Reuters) – Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:

16.40 Uhr – Der höchste Quartalsgewinn seit sieben Jahren beflügelt Exxon Mobil. Die Aktien des US-Ölkonzerns steigen um 5,3 Prozent auf ein Drei-Jahres-Hoch von 80 Dollar. Neben dem Überschuss liege auch der Barmittel-Zufluss über den Erwartungen, kommentiert Analyst Giacomo Romeo von der Investmentbank Jefferies. Vor allem das Raffinerie- und Vertriebsgeschäft habe positiv überrascht.

16.17 Uhr – In Erwartung einer strafferen Geldpolitik der großen Notenbanken ziehen sich Investoren aus Bundesanleihen zurück. Dies treibt die Rendite der zehnjährigen Titel auf plus 0,041 Prozent, den höchsten Stand seit fast drei Jahren.

15.49 Uhr – Ermutigende Geschäftszahlen ermuntern Anleger zum Einstieg bei AMC. Die Aktien der Kinokette steigen an der Wall Street um fast 14 Prozent. Unter anderem Dank des Kassenschlagers „SpiderMan: No Way Home“ vervielfachte sich der Quartalsumsatz vorläufigen Berechnungen zufolge auf 1,17 Milliarden von 162,5 Millionen Dollar. Der Verlust habe sich auf 114,8 bis 194,8 Millionen Dollar verringert. Im Vorjahreszeitraum hatte das Minus bei fast einer Milliarde Dollar gelegen.

15.22 Uhr – Starke Geschäftszahlen hieven UPS auf ein Rekordhoch. Die Aktien des Paketdienstes steigen im vorbörslichen US-Geschäft um neun Prozent auf 220,40 Dollar. Das Quartalsergebnis habe ihre Erwartungen übertroffen, lobt Analystin Helane Becker vom Vermögensverwalter Cowen. Gleiches für die angehobene Dividende. Im Windschatten von UPS gewinnen die Titel der Rivalen FedEx und Deutsche Post bis zu 3,3 Prozent.

13.38 Uhr – Wetten auf eine schnellere Erhöhung der Fördermenge durch die OPEC+ sorgen für leichte Entspannung beim Ölpreis. Nordsee-Öl der Sorte Brent verbilligt sich um 0,7 Prozent auf 88,67 Dollar je Barrel (159 Liter). Anleger spekulieren darauf, dass die Fördermenge bei einem Treffen der erdölexportierenden Länder und ihrer Verbündeten am Mittwoch die Produktion stärker als erwartet erhöht werden könnte. „Angesichts des Tempos der jüngsten Rally und des wahrscheinlichen Drucks seitens der Importländer sehen wir ein wachsendes Potenzial für eine schnellere Erhöhung bei diesem Treffen“, teilten die Experten von Goldman Sachs mit.

12.21 Uhr – Angesichts der Bemühungen zur Lösung der Ukraine-Krise erholt sich die russische Landeswährung. Im Gegenzug fällt der Dollar auf knapp 77 Rubel. Der Euro gibt auf 86,44 Rubel nach. In die festgefahrenen Verhandlungen wollen westliche Staaten mit einer Serie von Gesprächen mit Russland neuen Schwung bringen. Die Analysten von BCS Global Markets warnten jedoch davor, dass die Sanktionsrhetorik weiter anhalte und die jüngsten Marktgewinne im Handumdrehen wieder wegbrechen könnten.

10.26 Uhr – Die Aussicht auf einen weiteren Stellenabbau bei Stellantis lässt Anleger auf einen steigenden Aktienkurs hoffen. Die Anteilsscheine des Opel-Mutterkonzerns legen rund zwei Prozent zu. Drei Gewerkschafts-Insidern zufolge könnte der Autohersteller in Frankreich bis zu 1400 Arbeitsplätze abbauen.

09.45 Uhr – Die UBS punktet bei Anlegern mit dem besten Ergebnis seit 15 Jahren. Die Titel der größten Schweizer Bank ziehen in der Spitze um 7,5 Prozent an und klettern damit auf den höchsten Stand seit vier Jahren. „Wir finden die Ergebnisse des vierten Quartals 2021 stark“, teilten die Analysten von Jefferies mit. Bei weiterhin guter Umsatzdynamik sei auch die Kostenkontrolle beeindruckend.

08.14 Uhr – Die Aktien von Vantage Towers ziehen im Frankfurter Frühhandel knapp ein Prozent an. Der Ausblick für das laufende Geschäftsjahr sei wie erwartet bestätigt worden, sagte ein Händler. Dagegen habe der Umsatz der börsennotierten Vodafone-Funkturmtochter im dritten Quartal leicht unter den Schätzungen von Analysten gelegen. 

1. Februar: Der Börsen Vormittag

Copyright: (c) Copyright Thomson Reuters 2022

Kennt ihr schon die heutigen Marktentwicklungen?

Marktentwicklungen: 1. Februar 2022

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Update 15:40 Uhr

01. Feb (Reuters) – Es folgt der Reuters-Blick zu wichtigen Entwicklungen aus der Unternehmenswelt über die Top-Themen des Tages hinaus:

Deka – Frankfurt: Das Sparkassen-Fondshaus Deka hat eine Blockchain-Tochter gegründet. Die Software-Plattform der Swiat GmbH, auf der Wertpapierprozesse digitalisiert werden können, solle zu einem Marktkonsortium aufgebaut werden, teilte die Deka mit. Banken, Vermögensverwaltern und Infrastrukturfirmen werde angeboten, Teil der Plattform zu werden und Schnittstellen zu nutzen. Ziel sei es, gemeinsame Standards für die internationale Wertpapierabwicklung zu schaffen.

EXXON MOBIL – Houston: Der US-Energieriese profitiert von den steigenden Ölpreisen. Der Gewinn kletterte im Schlussquartal auf 8,87 Milliarden Dollar nach einem Verlust von 20 Milliarden im Vorjahr, wie der Konzern mitteilte. Dies ist das beste Quartalsergebnis in den letzten sieben Jahren. Der Umsatz verdoppelte sich nahezu auf knapp 85 Milliarden Dollar. Exxon will nun ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von zehn Milliarden Dollar starten.

UPS – Bangalore: Der US-Paketriese hat im Weihnachtsgeschäft weiter vom boomenden Online-Handel profitiert. UPS habe im vierten Quartal vor allem aufgrund florierender Geschäfte im US-Heimatmarkt den Umsatz um 11,5 Prozent auf 27,8 Milliarden Dollar gesteigert, teilte der Deutsche-Post-Rivale mit. Der operative Ertrag kletterte auf 3,9 Milliarden Dollar. UPS will nun weiter auf Wachstumskurs steuern: Der US-Riese kündigte an, seine eigentlich erst für 2023 ausgerufenen Ziele eines Umsatzes von 102 Milliarden Dollar und einer bereinigten Umsatzrendite von 13,7 Prozent bereits im laufenden Jahr zu erreichen. Damit will UPS trotz steigender Lohn- und Treibstoffkosten auch leicht profitabler arbeiten.

TESLA – Washington: Der US-Elektroautobauer muss wegen Sicherheitsrisiken mehrere zehntausend Fahrzeuge in die Werkstätten zurückrufen. Betroffen seien insgesamt 53.822 Autos mit einer Software, die sogenannte rollende Stopps ermögliche und an Kreuzungen nicht vollständig den Wagen stoppe, teilte die US-Sicherheitsbehörde NHTSA mit. Dies stelle ein Risiko für die Sicherheit auf den Straßen dar. Tesla werde ein Software-Update vornehmen, das die Funktion „Rolling Stop“ deaktiviere. Von Tesla war zunächst kein Kommentar zu erhalten.

TESCO – London: Wegen betrieblicher Veränderungen sind 1600 Stellen bei Großbritanniens größtem Einzelhändler bedroht. Das Unternehmen wolle in 36 Großmärkten und 49 Mini-Märkten die Auffüllung der Bestände über Nacht in den Tag verlegen, teilte Tesco mit. Zudem solle in 36 Geschäften das Zahlen an Tankstellen über Nacht direkt an der Zapfsäule ermöglicht werden. Die Supermarktkette habe jedoch 3000 offene Stellen und wolle betroffenen Mitarbeitern helfen, Alternativen innerhalb des Konzerns zu finden.

VODAFONE – London: Der Großinvestor Abrdn stellt sich hinter die Expansionspläne des Mobilfunkkonzerns. Das Vodafone-Management habe in den vergangenen Monaten deutlich gemacht, Möglichkeiten zur Wertschöpfung durch Konsolidierung von Sparten und dem Funkturmgeschäft zu prüfen, sagte Andrew Millington, Leiter des britischen Zweigs der Investmentfirma Abrdn. „Obwohl ich keinen Einblick in die Pläne von Cevian habe, denke ich, dass dieser Ansatz die breite Unterstützung der Aktionäre hat.“ Der aktivistische Finanzinvestor Cevian Capital ist vor kurzem bei Vodafone eingestiegen.

NOMURA – Tokio: Infolge eines schwachen Handelsgeschäftes hat die japanische Investmentbank im Zeitraum Oktober bis Dezember einen Gewinneinbruch verbucht. Das Ergebnis des dritten Geschäftsquartals sank um knapp 39 Prozent auf 60,3 Milliarden Yen (467,1 Millionen Euro), wie Nomura mitteilte. Das Investmentbanking florierte dank des weltweiten Fusions- und Übernahmefiebers und habe teilweise die Einbußen im Handelsgeschäft kompensiert, hieß es.

NEW YORK TIMES – Bangalore: Die US-Zeitung erweitert mit dem Kauf des beliebten Online-Wortspiels „Wordle“ sein digitales Angebot. „Wordle wird nun eine Rolle in der täglichen Unterhaltung spielen und Millionen von Menschen auf der ganzen Welt einen weiteren Grund geben, sich an die Times zu wenden, um ihre täglichen Nachrichten und Ansprüche zu befriedigen“, teilte das Blatt mit. Das Unternehmen habe für die Übernahme einen Betrag im niedrigen siebenstelligen Bereich auf den Tisch gelegt. Spiele und Rätsel sind Teil der Strategie der New York Times (NYT), Leser über ihre Apps und Websites an sich zu binden. Bei dem täglich neuen digitalen Rätsel gilt es, mit maximal sechs Versuchen ein Wort mit fünf Buchstaben zu erraten. Entwickelt wurde das Spiel vom ehemaligen Reddit-Software-Ingenieur Josh Wardle. Es werde weiterhin kostenlos zur Verfügung stehen und es soll keine Änderungen am Spielablauf geben, so die NYT

Marktentwicklungen: 1. Februar 2022

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Dax zur Eröffnung höher erwartet

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Frankfurt, 01. Feb (Reuters) – Am Dienstag wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge höher starten. Zum Wochenanfang hatte der deutsche Leitindex ein Prozent auf 15.471 Punkte zugelegt. Die jüngsten Kursrücksetzer hatten Schnäppchenjäger auf den Plan gerufen. Die bevorstehende Zinswende in den USA mache Anleger dennoch nach wie vor vorsichtig, konstatierten Börsianer. „Die Investoren dürften noch eine Weile damit beschäftigt sein, die Folgen des bevorstehenden Zinserhöhungszyklus und einer Bilanzverkürzung der US-Notenbank für den Aktienmarkt abzuschätzen und entsprechend ihre Portfolios anzupassen“, sagte Konstantin Oldenburger, Analyst beim Handelshaus CMC Markets. Bei den Einzelwerten stehen die Schweizer Großbank UBS, sowie die Google-Mutter Alphabet, General Motors und PayPal im Vordergrund, die Zahlen zum Schlussquartal vorlegen. Die UBS fuhr dank des Börsenbooms 2021 das beste Ergebnis seit 15 Jahren ein. Der Baustoffkonzern HeidelbergCement überraschte am Vorabend mit einem Gewinnsprung.

Schlusskurse europäischer Indizes Stand
am vorangegangenen Handelstag
Dax 15.471,20
Dax-Future 15.527,00
EuroStoxx50 4.174,60
EuroStoxx50-Future 4.185,00

Schlusskurse der US-Indizes am Stand Veränderung
vorangegangenen Handelstag
Dow Jones 35.131,86 +1,2 Prozent
Nasdaq 14.239,88 +3,4 Prozent
S&P 500 4.515,55 +1,9 Prozent

Asiatische Indizes am Dienstag Stand Veränderung

Nikkei 27.078,48 +0,3 Prozent
Shanghai Kein Handel
Hang Seng Kein Handel

Dax zur Eröffnung höher erwartet

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