Sonntag, November 8, 2026
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Eine Afrikanische Geschichte Afrikas

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afrika Buch hält Anabel Ternès von Hattburg in der Hand

Eine Afrikanische Geschichte Afrikas. Vom Ursprung der Menschheit bis zur Unabhängigkeit von Zeinab Badawi

1. Worum geht es in diesem Buch?

Dieses Buch ist eine Reise – eine Reise durch die Geschichte Afrikas, erzählt von Afrika selbst. Zeinab Badawi bringt uns die Geschichte eines Kontinents nahe, der nicht nur die Wiege der Menschheit ist, sondern auch eine unermesslich reiche und komplexe Vergangenheit besitzt.

Von den frühesten menschlichen Spuren in der afrikanischen Savanne über die großen Reiche Malis, Songhais und Äthiopiens bis hin zu den harten Kämpfen um Unabhängigkeit – dieses Buch erzählt eine Geschichte, die lange Zeit aus eurozentrischen Perspektiven verdrängt wurde. Badawi gibt den Menschen Afrikas eine Stimme und stellt sicher, dass ihre Erzählungen, Traditionen und Sichtweisen die Historie des Kontinents prägen.

2. Warum ist dieses Buch entstanden?

Afrikas Geschichte wurde jahrhundertelang von Außenstehenden erzählt – oft aus kolonialer Sicht, oft verzerrt. Dieses Buch ist ein Gegenstück dazu. Es entstand aus der tiefen Überzeugung, dass Afrika seine eigene Geschichte erzählen muss.

Badawi hat jahrelang an diesem Werk gearbeitet, unzählige Interviews geführt und historische Quellen aus afrikanischer Sicht zusammengetragen. Ihr Ziel ist es, Afrikanern ihre eigene Vergangenheit zurückzugeben und gleichzeitig das westliche Verständnis für die wahre Tiefe und Vielfalt dieses Kontinents zu verändern.

3. Wer steckt hinter der Autorin?

Zeinab Badawi ist mehr als nur eine Historikerin oder Autorin – sie ist eine Brückenbauerin zwischen Kulturen. Als international anerkannte Journalistin hat sie für die BBC zahlreiche politische und kulturelle Reportagen erstellt, darunter die bahnbrechende Dokumentationsreihe The History of Africa.

Geboren im Sudan, aufgewachsen in Großbritannien, kennt sie beide Welten und setzt sich leidenschaftlich dafür ein, dass Afrika nicht nur eine Randnotiz in den Geschichtsbüchern bleibt. Ihr Wissen, ihre Verbindungen zu afrikanischen Historikern und ihre Fähigkeit, komplexe Themen mitreißend zu erzählen, machen dieses Buch zu einem Meisterwerk.

4. Die 7 besten Erkenntnisse aus dem Buch

  1. Afrika ist die Wiege der Menschheit
    Fossile Funde zeigen, dass unsere Ursprünge tief in Afrika verwurzelt sind – der Kontinent ist der Anfang unserer Geschichte.
  2. Die großen afrikanischen Reiche waren Weltmächte
    Reiche wie das von Mali unter Mansa Musa oder das Königreich Aksum hatten hochentwickelte Handelsnetzwerke, fortschrittliche Bildungssysteme und politische Strukturen, die mit denen Europas und Asiens konkurrierten.
  3. Afrikanische Kulturen haben Wissenschaft und Kunst geprägt
    Mathematik, Astronomie, Medizin und Architektur – viele bahnbrechende Entwicklungen haben ihre Wurzeln in Afrika.
  4. Die Sklaverei war eine menschliche Katastrophe, die Afrika bis heute prägt
    Die europäische Versklavung von Millionen Afrikanern hat nicht nur Gesellschaften zerstört, sondern auch die wirtschaftliche und soziale Entwicklung Afrikas über Jahrhunderte gehemmt.
  5. Der Kolonialismus war kein „Fortschritt“, sondern ein Bruch
    Europäische Mächte haben Grenzen willkürlich gezogen, Kulturen gespalten und Ressourcen ausgebeutet – die Folgen sind bis heute spürbar.
  6. Der Kampf um Unabhängigkeit war hart, aber unausweichlich
    Führer wie Kwame Nkrumah, Jomo Kenyatta und Patrice Lumumba kämpften mit unerschütterlichem Mut gegen die Kolonialherren und inspirierten eine ganze Generation.
  7. Afrikas Zukunft liegt in seiner Geschichte
    Indem Afrika seine eigene Geschichte erzählt, kann es ein neues Selbstbewusstsein entwickeln und seine Zukunft auf den eigenen Werten, Traditionen und Stärken aufbauen.

5. Die 5 besten Zitate aus dem Buch

  1. „Afrika war nie ein Kontinent ohne Geschichte. Es war ein Kontinent, dessen Geschichte ignoriert wurde.“
  2. „Die größten Reichtümer Afrikas waren nie Gold oder Diamanten – es waren seine Menschen und ihre Geschichten.“
  3. „Unsere Geschichte beginnt nicht mit der Kolonialisierung, sie beginnt mit der Geburt der Menschheit selbst.“
  4. „Unabhängigkeit war nicht das Ende, sondern der Anfang – der Beginn einer neuen Herausforderung, unsere eigene Zukunft zu gestalten.“
  5. „Ein Volk ohne Geschichte ist ein Volk ohne Identität. Ein Kontinent, der seine Geschichte zurückgewinnt, gewinnt seine Stärke zurück.“
Fazit

Dieses Buch ist ein Muss – für Afrikaner, für Historiker, für jeden, der die Welt besser verstehen will. Es räumt mit falschen Mythen auf und stellt die wahre, reiche und inspirierende Geschichte Afrikas in den Mittelpunkt.

Badawi hat es geschafft, Vergangenheit und Zukunft miteinander zu verweben und eine Geschichte zu erzählen, die nicht nur lehrreich, sondern auch emotional berührend und mitreißend

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Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Österreich gewinnt Eurovision Song Contest

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Fahne von Österreich (Archiv), via dts NachrichtenagenturBasel (dts Nachrichtenagentur) – Österreich hat den Eurovision Song Contest (ESC) im Jahr 2025 gewonnen. Der 24-jährige Johannes Pietsch landete unter seinem Künstlernamen „JJ“ und mit der Fähigkeit, sehr hoch zu singen, mit „Wasted Love“ am Samstagabend auf Platz eins, vor den Beiträgen aus Israel und Estland.

Deutschland erreichte mit dem Duo Abor & Tynna und „Baller“ Platz 15. Die deutschen Anrufer vergaben ihrerseits die meisten Punkte an Israel, gefolgt von Griechenland, Albanien, Polen und dem letztendlichen Gewinner Österreich.

Die Topfavoriten gingen in diesem Jahr alle leer aus, beispielsweise der schwedische Beitrag „Bara bada bastu“ vom finnlandschwedischen Trio KAJ (Platz 4), der Italiener Lucio Corsi mit „Volevo essere un duro“ (Platz 5) oder der Niederländer Claude mit „C`est la Vie“ (Platz 12).


Foto: Fahne von Österreich (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Österreich gewinnt ESC

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Basel (dts Nachrichtenagentur) – Österreich hat den ESC gewonnen. Die dts Nachrichtenagentur sendet gleich weitere Details aus Basel.

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Grünen-Chefin will mehr Frauen in Verteidigungs-Spitzenpositionen

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Franziska Brantner (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Chefin Franziska Brantner kritisiert die schwarz-rote Koalition für die Besetzung von Führungsposten in der Verteidigungspolitik ausschließlich mit Männern. „Was für ein Frauenbild wird hier eigentlich vertreten? Gerade jetzt, wo die Bundeswehr dringend mehr Menschen braucht und Frauen gezielt ansprechen sollte, setzt man offenbar lieber auf eine reine Männertruppe“, sagte Brantner der „Bild am Sonntag“. „Das ist nicht nur frauenpolitisch falsch, sondern auch sicherheitspolitisch kurzsichtig.“

Auslöser ihrer Kritik: Verteidigungsminister Boris Pistorius hat seit Amtsantritt der neuen Regierung in seinem Haus vier Männer als Staatssekretäre. In der Ampel-Zeit gab es mit Siemtje Möller (SPD) eine parlamentarische Staatssekretärin. Die Wehrbeauftragte Eva Högl (SPD) soll in der kommenden Woche von dem CDU-Abgeordneten Henning Otte (CDU) abgelöst werden. Den Vorsitz des Verteidigungsausschusses soll der CDU-Abgeordnete Thomas Röwekamp übernehmen.


Foto: Franziska Brantner (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Ex-WTO-Direktor: Zoll-Einigung von China und USA kein Riesenerfolg

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Container (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrasilia (dts Nachrichtenagentur) – Die Einigung zwischen den USA und China ist für Roberto Azevedo nur ein erster Schritt im Handelsstreit der beiden Nationen. „Es ist aber noch kein bahnbrechender Erfolg, eher der Beginn eines langen Weges. Bis ein wirklicher, detaillierter Deal steht, wird es noch ganz schön hart“, sagte der ehemalige Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO) dem „Spiegel“.

Denn die Regelung wirke unterschiedlich auf chinesische Produkte, und vieles werde von deren jeweiligen Gewinnspannen abhängen. „Während manche Güter noch wettbewerbsfähig sind, werden andere zu teuer im Vergleich zu Produkten aus den USA und anderen Ländern sein. Der Handel zwischen den Ländern wird fließen, aber er dürfte abnehmen.“

Beide Länder benötigten definitiv ein viel größeres und detaillierteres Abkommen. Ob das in 90 Tagen schon der Fall sein wird, sei äußerst fraglich. „Beide Seiten wollen einen Deal, aber je näher sie dem Ende kommen, desto härter werden die Verhandlungen“, sagte Azevedo.

Die Verhandlungen sieht der brasilianische Ex-Diplomat als Eingeständnis von US-Präsident Donald Trump, einen Fehler begangen zu haben. „Was mich optimistisch stimmt, ist, dass die USA offenbar eingesehen haben, dass sie sich dabei verspekuliert haben, mit drakonischen Zöllen die beiden Volkswirtschaften voneinander abzutrennen.“ Trump und seine Leute hätten unterschätzt, wie sehr ihre eigene Industrie und die Konsumenten von Produkten aus China abhängig seien. „Wir erleben gerade, dass im Weißen Haus so langsam der Groschen fällt. Das ist kein Wunder, angesichts leerer Häfen und Container.“

Selbst eine Einigung auf zehn Prozent Zoll auf chinesische Waren hält Azevedo noch für hoch. „Die US-Seite spricht immer davon, dass dies die absolute Untergrenze sei. Das klingt zunächst nach wenig, ist es aber nicht. Wenn die Untergrenze bliebe, wäre das immer noch eine signifikante Steigerung.“

Der Brasilianer sieht nicht, dass eine Einigung im Rahmen der WTO erzielt werden könne. Er glaubt daran, dass sich China, die USA und Europa zusammensetzen müssten. „Die Champions des Welthandels müssen sich über die Geschäftsbeziehungen zwischen ihren Ländern einigen.“ Aus diesen bilateralen Vereinbarungen könnten allgemeingültige Regeln erwachsen, die für jedes Land akzeptabel wären.

„Insofern ist es gar nicht schlecht, dass die US-Regierung jetzt gerade mit so vielen Ländern am Tisch sitzt und einen Deal sucht“, sagte Azevedo. Auch wenn das zunächst paradox wirke: Am Ende könne daraus ein Netzwerk entstehen. „Es gab früher schon solche Gespräche: die Kennedy-Runde, die Doha-Runde. Jetzt sehen wir gerade die Trump-Runde“, so Azevedo.


Foto: Container (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Knie-OP bei Kleindienst: Gladbach-Stürmer wird Nationalelf fehlen

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Tim Kleindienst (Borussia Mönchengladbach) (Archiv), via dts NachrichtenagenturMönchengladbach (dts Nachrichtenagentur) – Stürmer Tim Kleindienst wird wegen einer Knie-Operation lange ausfallen. „Tim Kleindienst muss wegen einer im Auswärtsspiel in München erlittenen Knieverletzung mit Meniskusbeteiligung operiert werden und fällt damit mehrere Monate aus“, teilte sein Verein Borussia Mönchengladbach am Samstagabend mit.

Gladbachs Sportgeschäftsführer Roland Virkus zeigte sich schockiert: „Die Verletzung von Tim ist eine bittere Nachricht – für ihn persönlich und für uns. Wir werden ihn bei der Regeneration nach der OP bestmöglich unterstützen und ihm dabei helfen, wieder so stark auf den Platz zurückzukehren, wie wir ihn in seiner ersten Saison bei uns erlebt haben.“

Borussia-Trainer Gerardo Seoane ergänzte: „Wir alle wissen, wie wichtig Tim für unser Spiel ist. Jetzt gilt es, ihn zu supporten, dass alles gut verheilt und er so schnell wie möglich wieder zurückkommen kann.“

Bitter ist die Nachricht auch für Bundestrainer Julian Nagelsmann. Kleindienst hatte zuletzt in der deutschen Nationalmannschaft gut funktioniert und sich etwa beim 3:3-Rückspiel in der Nations League gegen Italien in die Torschützenliste eingetragen. Die Endrunde der letzten Vier in der Nations League wird Deutschland aber nun ohne den Angreifer bestreiten müssen. Am 4. Juni trifft die Nagelsmann-Elf da im Halbfinale auf Portugal.


Foto: Tim Kleindienst (Borussia Mönchengladbach) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Klöckner verteidigt Rauswurf von Linken-Abgeordnetem mit Mütze

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Marcel Bauer am 15.05.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) hat den Rauswurf des Linken-Abgeordneten Marcel Bauer, der seine Baskenmütze nicht absetzen wollte, verteidigt.

„Mit einer Mütze im Parlament, dem Hohen Haus, zu sitzen, das gehört sich nicht“, schrieb Klöckner am Samstag in ihren Profilen in diversen Sozialen Netzwerken. „Und das entspricht nicht den Gepflogenheiten. Hüte, Kappen, Mützen werden beim Betreten des Plenarsaals abgenommen.“ Deshalb habe sie zuerst den Parlamentarischen Geschäftsführer Linksfraktion gebeten, das intern zu klären. „Das beharrliche Weigern, die Mütze im Parlament abzusetzen, dulden wir jedoch nicht. Ich habe dem Kollegen frei gestellt: Entweder er zieht die Mütze ab oder verlässt die Saal. Er hat den Saal verlassen.“ Weil Bauer kurz darauf wieder im Plenum saß, wurde er von Vizepräsidentin Andrea Lindholz (CSU) des Saales verwiesen, sein Einspruch dagegen mit der Mehrheit des Parlamentes zurückgewiesen.

„Zum einen gelten Gepflogenheiten und ungeschriebene Regeln, die sich auf das Miteinander und die Würde des Hauses beziehen. Zum anderen gilt, was sitzungsleitende Präsidenten im Bundestag anordnen“, schrieb Klöckner. Damit spielt sie darauf an, dass Kopfbedeckungen in der Hausordnung des Bundestages gar nicht erwähnt sind. Dort steht lediglich an einer Stelle, die sich primär an Besucher richtet: „Die Kleidung und das Verhalten müssen der Würde des Hauses entsprechen.“


Foto: Marcel Bauer am 15.05.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Lottozahlen vom Samstag (17.05.2025)

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Lotto-Spieler, via dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstags-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 4, 12, 15, 21, 34, 36, die Superzahl ist die 9. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 0992663. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 903570 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. Der Jackpot bei „6 aus 49“ betrug vier Millionen Euro.


Foto: Lotto-Spieler, via dts Nachrichtenagentur

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Frankfurt und BVB erreichen Champions League – Heidenheim Rang 16

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Freiburg (dts Nachrichtenagentur) – Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund spielen kommende Saison in der Uefa Champions League. Am 34. Spieltag erreichten die beiden Clubs mit Siegen die Plätze drei und vier der Bundesliga-Abschlusstabelle. Der Europa-League-Rang ging an den SC Freiburg und Mainz 05 schnappte RB Leipzig den Conference-League-Play-off-Rang sechs weg. Für den 1. FC Heidenheim reichte es dagegen nur für Platz 16. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.

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1. Bundesliga: SGE und BVB spielen Champions League – Leipzig verpasst Conference League

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RB Leipzig - VfB Stuttgart am 17.05.2025, via dts NachrichtenagenturLeipzig (dts Nachrichtenagentur) – Am 34. und letzten Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga in der Saison 2024/2025 hat der SC Freiburg zuhause gegen Eintracht Frankfurt mit 1:3 verloren und den Einzug in die Champions League verpasst. Dortmund konnte sich durch einen 3:0-Heimsieg gegen Kiel Rang vier sichern. Freiburg spielt damit in der Europa League. Für Leipzig reichte es nicht für die Conference-League-Playoffs, daheim gegen Stuttgart sprang nur eine 2:3-Niederlage heraus. Für Mainz 05 bedeutete ein 2:2-Remis vor heimischer Kulisse gegen Leverkusen dagegen eben jenen Rang sechs. Im Tabellenkeller schloss der 1. FC Heidenheim die Spielzeit nach einer 1:4-Heimniederlage gegen Werder Bremen auf dem Relegationsrang ab.

In Freiburg legte der SC zunächst vor: Auf den Führungstreffer von Doan nach Einwurf in der 27. Minute antwortete Knauff aber in der vierten Minute der Nachspielzeit der ersten Hälfte, da Lienhart ihn gewähren ließ. Doch in der zweiten Hälfte brachte ein Doppelschlag die Entscheidung: In der 61. Minute traf Kristensen und in der 63. Minute konnte Manzambi nicht mehr retten und fabrizierte ein Eigentor zum Endstand.

Währenddessen stellte in Dortmund Guirassy bereits in der dritten Minute die Weichen: Ein Foul von Holtby im Strafraum vergoldete der Stürmer per Elfmeter. Nach Notbremse gegen Adeyemi musste dann Johansson auch schon in der neunten Minute mit Glattrot vom Platz. Die Überzahl nutzte Sabitzer kurz nach dem Seitenwechsel zum 2:0 in der 47. Minute. Den Schlusspunkt setzte in der 73. Minute Nmecha mit dem 3:0.

In Leipzig legte der zuletzt viel gescholtene Xavi für die Hausherren vor: In der achten Minute traf er sehenswert per Hacke. Darauf fand Undav in der 23. Minute die Antwort mit dem Kopf. In der 44. Minute konnte Nübel aber Xavis Schlenzer nur nach vorne abwehren und Baku staubte zum 2:1 ab. Doch Woltemade in der 57. Minute und Demirovic in der 78. Minute drehten die Begegnung noch und enttäuschten RBs Europa-Hoffnungen.

In Mainz brachte Nebel mutige Hausherren in der 35. Minute in Front. Nach dem Seitenwechsel drehte Schick die Begegnung aber im Alleingang: In der 50. Minute traf der Tscheche per Elfmeter und in der 54. Minute nochmal aus dem Spiel heraus. Ein Elfmeter-Treffer von Burkhardt in der 63. Minute bescherte den Gastgebern dann aber verdienterweise einen Punkt gegen die Alonso-Elf.

In Heidenheim brachte ein Foul von Gimber im Sechzehner die Gäste auf die Siegerstraße: In der 14. Minute verwandelte Schmid den fälligen Elfmeter für Werder sicher. In der 33. Minute erhöhte Stage nach Ducksch-Ecke per Kopf. In der 66. Minute traf der Assistgeber dann selbst. Die Schmidt-Elf gab sich nicht auf: In der 80. Minute verkürzte Kerber. Doch Joker Topp machte in der 86. Minute den Deckel drauf.

Die weiteren Ergebnisse in der Übersicht: Hoffenheim – Bayern München 0:4, Augsburg – Union Berlin 1:2, Gladbach – Wolfsburg 0:1, St. Pauli – Bochum 0:2.

Damit ergibt sich nach 34 Spieltagen folgende Tabelle: Platz 1: Bayern München, 2: Bayer Leverkusen, 3: Eintracht Frankfurt, 4: Borussia Dortmund, 5: SC Freiburg, 6: Mainz 05, 7: RB Leipzig, 8: Werder Bremen, 9: VfB Stuttgart, 10: Borussia Mönchengladbach, 11: VfL Wolfsburg, 12: FC Augsburg, 13: Union Berlin, 14: St. Pauli, 15: TSG Hoffenheim, 16: 1. FC Heidenheim, 17: Holstein Kiel, 18: VfL Bochum.


Foto: RB Leipzig – VfB Stuttgart am 17.05.2025, via dts Nachrichtenagentur

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