Samstag, November 7, 2026
Start Blog Seite 747

Deutschland fliegt erneut Staatsbürger aus Israel aus

0

Airbus A400M (Archiv), via dts NachrichtenagenturTel Aviv (dts Nachrichtenagentur) – Das Auswärtige Amt und das Verteidigungsministerium haben am Montag erneut mit zwei Flügen insgesamt 179 Deutsche aus Israel ausgeflogen.

„Nach enger und kurzfristiger Abstimmung mit den israelischen Behörden konnten zwei Airbus A400M in Tel Aviv landen und befinden sich derzeit auf dem Rückweg nach Deutschland“, teilten die beiden Ministerien am Montagabend mit.

Auch bei den aktuellen Flügen handele sich nicht um eine „militärische Evakuierungsoperation“, sondern um eine „diplomatische Abholung“, hieß es weiter. Die Flüge richteten sich an vulnerable Personen, die ihren Ausreisewunsch mitgeteilt hätten, darunter viele Familien.

Bereits in den vergangenen Tagen hatte das Auswärtige Amt mit drei Sonderflügen insgesamt über 460 Personen eine Rückkehr über Amman in Jordanien ermöglicht. Hinzu kommen weitere 64 Personen, die die Bundeswehr in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt am Freitag aus Israel ausgeflogen hat.

Die Grenzübergänge von Israel nach Jordanien und Ägypten sind weiterhin geöffnet. Kommerzielle Flüge aus Jordanien und Ägypten seien auch kurzfristig verfügbar. Zudem habe die israelischen Behörden, in Abhängigkeit von der Lage, den israelischen Luftraum für ausgewählte kommerzielle Flüge geöffnet.


Foto: Airbus A400M (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Unwetter legt Bahnverkehr zwischen Berlin und Hamburg lahm

0

Warnschild bei der Bahn (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin/Hamburg (dts Nachrichtenagentur) – Unwetterschäden haben am Montagabend den Bahnverkehr zwischen Berlin und Hamburg lahmgelegt.

„Die Strecke ist leider zwischen Hamburg Hauptbahnhof und Berlin-Spandau gesperrt“, teilte die Bahn mit. In der Folge komme es wahrscheinlich zu Verspätungen und Umleitungen. Die Bahn fordert Fahrgäste dazu auf, ihre Reiseverbindung kurz vor der Abfahrt noch einmal zu prüfen.

Auch regional haben die Sturmböen massive Auswirkungen. Die S-Bahn Berlin hat vorübergehend den Betrieb auf allen Linien eingestellt. Das Unwetter- und Sturmgeschehen vom späten Nachmittag habe zu zahlreichen Ästen und umgestürzten Bäumen auf den Gleisen des S-Bahnnetzes geführt, hieß es von der Bahn. Die Aufräum- und Reparaturarbeiten liefen „auf Hochtouren“.


Foto: Warnschild bei der Bahn (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax zum Wochenstart schwächer – Ölpreis im Fokus

0

Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenstart hat der Dax Verluste eingefahren. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.269 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Abschläge hinnehmen mussten unter anderem die Aktien der Münchener Rück, von Brenntag und Sartorius. Besser lief es dagegen für die Papiere von RWE, der Deutschen Telekom und von Infineon.

„Die Nervosität bleibt bestehen, da nicht klar ist, wie sich die USA im weiteren Verlauf im Krieg zwischen Israel und dem Iran absehbar positionieren werden“, sagte Marktanalyst Andreas Lipkow. „Die US-Vorbörse zeigt sich zum Start in die neue Handelswoche etwas leichter und drückt auch auf die europäischen Aktienmärkte.“

„Im Blickpunkt bleiben weiterhin die Rohölpreise, die derzeit als Seismographen in der Konflikt-Situation im Nahen Osten dienen“, sagte Lipkow.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 76,26 US-Dollar, das waren 75 Cent oder 1,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1547 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8660 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

SPD lehnt Forderung nach weniger Mindestlohn für Saisonarbeiter ab

0

Bauer mit Traktor (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat die Forderung des Deutschen Bauernverbands zurückgewiesen, den Mindestlohn für Saisonarbeiter auf 80 Prozent zu reduzieren.

„Das tragen wir auf gar keinen Fall mit“, sagte Klüssendorf dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Es geht um das Recht von Menschen, mit Erwerbsarbeit einen armutsfesten Lohn zu bekommen. Da kann man die Saisonarbeiter nicht ausnehmen.“

Auch die Argumentation von Bauernverbands-Präsident Joachim Rukwied, dass Saisonarbeiter ihren Lebensmittelpunkt meist nicht in Deutschland hätten, ließ Klüssendorf nicht gelten. „Da sollten wir keinen Unterschied machen“, sagte er.


Foto: Bauer mit Traktor (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Forsa: Mehrheit gegen Erhöhung finanzieller Hilfen für Ukraine

0

Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Eine Mehrheit der Bundesbürger ist laut einer Forsa-Umfrage dagegen, dass Deutschland finanziellen Hilfen für die Ukraine erhöht. Laut der Erhebung, die am Montag von RTL/ntv veröffentlicht wurde, sind 42 Prozent der Bundesbürger dafür, dass Deutschland für den Fall, dass die USA ihre Ukraine-Hilfen eindampfen, einspringt, 52 Prozent sind aber dagegen.

Mehrheitlich für eine Aufstockung der deutschen Finanzhilfen für die Ukraine im Falle eines Rückzugs der USA sind die Anhänger der Union (55 Prozent), der SPD (60 Prozent), der Linkspartei (54 Prozent) und in besonderem Maße die der Grünen (77 Prozent). Vehement gegen mehr finanzielle Unterstützung für die Ukraine durch Deutschland sprechen sich die AfD-Anhänger aus (83 Prozent). Auch im regionalen Vergleich zeigen sich Unterschiede: Während im Westen Deutschlands 43 Prozent höhere finanzielle Unterstützung befürworten, sind es im Osten nur 35 Prozent.

Die Einstellungen der Bundesbürger zu einer möglichen Nato-Mitgliedschaft der Ukraine sind derzeit zurückhaltender als noch im Sommer des letzten Jahres. So sprechen sich aktuell 14 Prozent (- 3 Prozentpunkte) für eine möglichst schnelle Aufnahme der Ukraine in die Nato aus. 46 Prozent (- 4 Prozentpunkte) sind dafür, die Ukraine langfristig in die Nato aufzunehmen. 33 Prozent (+ 4 Prozentpunkte) lehnen eine Aufnahme der Ukraine in die Nato prinzipiell ab. Letzteres meinen weiterhin überdurchschnittlich häufig die Ostdeutschen (45 Prozent) sowie eine große Mehrheit der AfD-Anhänger (74 Prozent).

Zudem hält es auch aktuell, wie bereits im Februar des vergangenen Jahres, eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger (61 Prozent) für möglich, dass Russland in den nächsten Jahren ein Mitglied der Nato angreift. 35 Prozent halten das für ausgeschlossen. Am häufigsten halten die Anhänger der Grünen (85 Prozent), am seltensten die Anhänger der AfD (39 Prozent) einen russischen Angriff auf ein Nato-Mitglied in den nächsten Jahren für denkbar.

Wie bereits zu Beginn des Jahres sind zudem weniger als ein Fünftel der Bundesbürger (18 Prozent) der Auffassung, dass die USA noch ein verlässlicher Partner für Deutschland sind. 80 Prozent – eine große Mehrheit in allen politischen Lagern – halten die USA nicht mehr für einen verlässlichen Partner.

Wenn Deutschland bis 2032 seine Verteidigungsausgaben verdoppeln würde – wie bereits vom Bundesverteidigungsminister zur Erfüllung des neuen Nato-Ziels angekündigt – stieße das bei den Bundesbürgern auf breite Zustimmung. Zwei Drittel (66 Prozent) fänden eine Verdoppelung der deutschen Verteidigungsausgaben richtig, nur ein Drittel (32 Prozent) lehnt eine solche Erhöhung ab. Von den Anhängern der Union, der SPD und der Grünen befürworten jeweils mehr als 70 Prozent eine Verdoppelung der Verteidigungsausgaben in den nächsten Jahren. Von den Anhängern der AfD befürwortet die Hälfte eine solche Erhöhung der Verteidigungsausgaben, von den Anhängern der Linkspartei lehnt etwas mehr als die Hälfte das ab.

Die Umfrage für das sogenannte „Trendbarometer“ von RTL und ntv wurde am 19. und 20. Juni durchgeführt, Datenbasis: 1.004 Befragte.


Foto: Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Amtierende Nasa-Chefin verteidigt Trumps Sparpläne

0

Donald Trump (Archiv), via dts NachrichtenagenturWashington (dts Nachrichtenagentur) – Janet Petro, die Interims-Chefin der Nasa, hat die Sparpläne von US-Präsident Donald Trump beim US-Weltraumprogramm verteidigt.

Das vorgeschlagene Budget sei „vielleicht kleiner als in den vergangenen Jahren“, sagte Petro dem „Spiegel“, es zeige aber „deutlich das Engagement des Präsidenten, den Weltraum zu erforschen, insbesondere den Mond und den Mars“. Man wolle „in den nächsten Jahren“ auch Astronauten dorthin schicken.

Die Nasa werde den Astronautentransport zum Mond auf ein kommerzielles System umstellen, so Petro weiter. „Es soll nicht nur einmal auf dem Mond landen, sondern mehrfach.“ Dadurch werde man in der Lage sein, „häufiger zu fliegen, weil es billiger und schneller geht“.

Der aktuelle Haushaltsentwurf des Weißen Hauses sieht massive Einschnitte bei der Nasa vor. Das Gesamtbudget würde um etwa ein Viertel auf 18,8 Milliarden Dollar schrumpfen, die Ausgaben für die Wissenschaft sogar etwa halbiert werden. Der US-Kongress muss den Haushaltsplan noch beschließen, internationale Partner, etwa in Europa, sind dennoch besorgt, weil mehrere gemeinsame Missionen gestrichen werden könnten.

Petro sagte, es habe „zuletzt einige gute Treffen“ mit internationalen Partnern gegeben. „Wir haben mehr darüber gesprochen, was wir auf unserem Weg zu Mond und Mars gemeinsam unternehmen können, als darüber, was nicht.“

Die Nasa und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben kürzlich eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit unterzeichnet. Sie sieht vor, dass deutsche Sensoren an Bord des Orion-Raumschiffs sein werden, wenn es im kommenden Jahr bei der Mission „Artemis II“ den Mond umrundet. „Wir müssen noch besser verstehen, welches Risiko von kosmischer Strahlung ausgeht“, so Petro. „Dafür nutzen wir die Kooperation mit Deutschland.“


Foto: Donald Trump (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Zwei Tote nach Schüssen in Osnabrück

0

Polizei (Archiv), via dts NachrichtenagenturOsnabrück (dts Nachrichtenagentur) – In Osnabrück hat es am Montagmittag in der Windhorststraße einen Schusswechsel vor einem Wohnhaus gegeben. Dabei wurden zwei Menschen tödlich verletzt, wie die Polizei Osnabrück mitteilte.

Nach ersten Erkenntnissen soll es sich bei dem männlichen Opfer um den Täter handeln. Die weiteren Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und führt Maßnahmen am Tatort durch.

Aufgrund des Einsatzes kommt es in der Windhorststraße und angrenzenden Bereichen zu Verkehrsbeeinträchtigungen und Straßensperrungen. Die Polizei sagte, dass der Vorfall in keinem Zusammenhang mit der nahegelegenen Schule stehe.


Foto: Polizei (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Merz weist jegliche Kritik an Angriffen auf den Iran zurück

0

Friedrich Merz am 23.06.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat jegliche Kritik an den Angriffen Israels und der USA auf den Iran zurückgewiesen.

„Es gibt keinen Grund, das zu kritisieren, was Israel vor einer Woche begonnen hat, und auch keinen Grund, das zu kritisieren, was Amerika am Wochenende getan hat“, sagte Merz am Montag in Berlin auf dem „Tag der Industrie“. „Es ist nicht ohne Risiko, aber es so zu belassen, wie es war, war auch keine Option“, fügte der Kanzler hinzu.

„Das Gleiche gilt für den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine“, so Merz weiter. Die Ukraine verteidige in diesem Krieg nicht nur ihr eigenes Territorium, sondern „auch unsere Freiheit, Souveränität und Demokratie“. Der Bundeskanzler schwor dabei die anwesenden Unternehmensvertreter auf ein längeres Andauern der Kämpfe ein. „Da ist unsere Durchhaltefähigkeit gefragt“, so der CDU-Chef.

Im Weiteren verwies Merz auf die angestoßenen Steuererleichterungen für Unternehmen seiner neuen Regierung hin und forderte von der deutschen Gesellschaft ein neues „Mindset“. Dieses müsse von „Leistungsbereitschaft“ und „Risikofreude“ geprägt sein, sagte Merz.

Außerdem brauche es eine Remilitarisierung. „Die Bundeswehr muss wieder in die Mitte der Gesellschaft“, sagte der Bundeskanzler. Die Aussetzung der Wehrpflicht sei im Nachhinein betrachtet ein Fehler gewesen. Dabei rief er die Konzernchefs dazu auf, ihren Mitarbeitern Flexibilität für den Militärdienst zu lassen.


Foto: Friedrich Merz am 23.06.2025, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Forsa: AfD und Linke stärker – Mehrheit mit Merz weiter unzufrieden

0

Carsten Linnemann und Friedrich Merz am 23.06.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Linke und die AfD legen in der Wählergunst zu, während die Union stagniert.

Im aktuellen „Trendbarometer“ von Forsa für die Sender RTL und ntv erreichen CDU/CSU 28 Prozent und bleiben damit unverändert zur Vorwoche. Die AfD verbessert sich um einen Punkt auf 24 Prozent. Die SPD verharrt bei 14 Prozent, ebenso wie die Grünen bei elf Prozent.

Die Linke gewinnt einen Punkt hinzu und erreicht ebenfalls elf Prozent. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) verliert einen Punkt und liegt nun bei drei Prozent, ebenso wie die FDP (-1). Sonstige Parteien bleiben stabil bei sechs Prozent.

Bei der Frage nach der politischen Kompetenz bleibt die CDU/CSU stabil bei 27 Prozent. Die AfD legt leicht auf elf Prozent zu (+1), während die SPD auf sechs Prozent sinkt (-1). Die Grünen (sechs Prozent) und die Linke (fünf Prozent) bleiben unverändert. 43 Prozent der Bundesbürger trauen keiner Partei zu, die Probleme im Land zu lösen.

Die wirtschaftliche Stimmung trübt sich gegenüber der Vorwoche leicht ein: 26 Prozent der Befragten erwarten eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage (-3 Prozentpunkte), 49 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung (+2), 24 Prozent gehen von gleichbleibenden Verhältnissen aus (+1).

Die Zufriedenheit mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bleibt nahezu konstant: 42 Prozent der Bundesbürger sind aktuell mit seiner Arbeit zufrieden (-1), 51 Prozent sind unzufrieden (+2). Besonders hohe Zustimmung erfährt Merz weiterhin bei Anhängern der CDU/CSU (82 Prozent) und der SPD (54 Prozent). Bei Grünen-Wählern liegt die Zustimmung bei 39 Prozent, bei der Linken bei 19 Prozent und bei der AfD nur bei sechs Prozent.


Foto: Carsten Linnemann und Friedrich Merz am 23.06.2025, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

CDU will nächsten Bundesparteitag in Stuttgart abhalten

0

CDU-Bundesvorstandssitzung am 23.06.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CDU will ihren nächsten Bundesparteitag kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg in Stuttgart abhalten.

Bei den Gremiensitzungen am Montag sei man in die Terminierung für das kommende Jahr gegangen, sagte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann im Konrad-Adenauer-Haus. „Wir werden unseren Bundesparteitag am 20. und 21. Februar in Stuttgart abhalten.“ Das sei dann wenige Tage vor der ersten wichtigen großen Wahl 2026 in Baden-Württemberg.

Anfang des Jahres werde man zudem am 9. und 10. Januar in Mainz die Bundesvorstandsklausur abhalten. „Mainz, weil das die nächste Wahl ist im nächsten Jahr nach Baden-Württemberg, nämlich Rheinland-Pfalz.“ Die Klausurtagung des Präsidiums finde in diesem Jahr am 19. und 20. Oktober in Berlin statt, so Linnemann.


Foto: CDU-Bundesvorstandssitzung am 23.06.2025, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts