Montag, August 24, 2026
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Dax legt zu – SAP und Adidas gefragt

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im weiteren Tagesverlauf unter Schwankungen seine Zugewinne aus.

„Auch wenn erst die Aussicht und dann auch die Gewissheit über die Nominierung des früheren Notenbank-Gouverneurs Kevin Warsh als neuer Fed-Chef die Gemüter an der Börse wieder etwas beruhigen konnten, bleibt die Stimmung angespannt“, kommentierte Christine Romar, Head of Europe von CMC Markets. „Der in den vergangenen Jahren eher als Ruhepol wahrgenommene Goldpreis schlägt in einem Tempo in beide Richtungen aus wie noch nie zuvor.“

Zwar steuerten viele Investoren weiter den „sicheren Hafen“ an, die ersten aber zweifelten nach dem Absturz von über zehn Prozent in 24 Stunden an dessen tatsächlicher Stabilität, erklärte die Analystin. Sie warnte vor einer weiteren Blase, deren Ansteckungsgefahr auf andere Märkte nicht unterschätzt werden solle. „Man wird das Gefühl nicht los, dass sich hier eine ziemlich gefährliche Konstellation an den Finanzmärkten zusammenbraut“, so Romar.

„In dieser Gemengelage und nach dem SAP-Schock gestern sorgten hierzulande zumindest die Zahlen von Adidas für einen, wenn auch nur zaghaften, Stimmungsumschwung“, sagte sie. „Wichtig ist nun, dass der Markt die Stabilisierungstendenz mit ins Wochenende nehmen kann, um am Montag daran anzuknüpfen. Nach einem fulminanten Start ins neue Börsenjahr und der anschließenden Korrektur der gesamten Gewinne ist der Dax jetzt wieder zurück auf Los.“

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von SAP und Adidas an der Spitze der Kursliste. Am Tabellenende fanden sich die Aktien von Volkswagen, Vonovia und Rheinmetall wieder.

Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Februar kostete 39 Euro und damit zwei Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis elf Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis stieg ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 70,86 US-Dollar, das waren 15 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,1878 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8419 Euro zu haben.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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CDU kritisiert Klage der Grünen vor dem Bundesverfassungsgericht

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Bundesverfassungsgericht (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Union hat eine Klage der Grünen-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht als Sabotage kritisiert. In der Organklage geht es um den Plan der Koalition, dass künftig nicht mehr der Bundestag, sondern die Bundesregierung entscheiden soll, welche Länder in Asylverfahren als „sichere Herkunftsstaaten“ gelten.

„Innenminister Dobrindt treibt konsequent die Migrationswende voran, die Grünen versuchen sie zu sabotieren, wo es nur geht“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Steffen Bilger (CDU), der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Das Vorgehen der Grünen sei „verantwortungslos und realitätsfern“, so Bilger weiter. „Ob bei der Migration oder beim Mercosur-Abkommen: Wo es um Ordnung, Sicherheit und wirtschaftlichen Erfolg geht, sind sie reflexartig dagegen.“

Unionsfraktionsvize Günter Krings (CDU) sagte, an den Entscheidungen ändere sich nichts. „Die Bundesregierung schützt das Grundrecht auf Asyl, indem es sichere Herkunftsländer einfacher und schneller benennen kann“, sagte er der „Rheinischen Post“. Es gehe zudem um „eine wirkungsvolle Entlastung unserer Behörden und um schnellere Verfahren, die letztlich auch im Sinne der Antragssteller sind“, so Krings.

Die Bundesregierung will künftig per Verordnung entscheiden, welche Herkunftsstaaten in Asylverfahren als „sicher“ angenommen werden sollen. Die Einstufung führt dazu, dass Asylanträge regelmäßig als „offensichtlich unbegründet“ abgelehnt werden und Betroffenen nur eine Woche Zeit bleibt, um gegen den Beschluss zu klagen. Bislang musste über die Einstufung von Herkunftsstaaten der Bundestag entscheiden.

Die Grünen berufen sich in ihrer Organklage auf Artikel 16a des Grundgesetzes. Darin heißt es in Absatz 3: „Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, dass dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet.“


Foto: Bundesverfassungsgericht (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Gerichtsurteil: Grüne pochen auf weitere Klimaschutzmaßnahmen

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Felix Banaszak (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Anlässlich des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts zum Klimaschutzprogramm der Ampelregierung aus dem Jahr 2023 hat der Parteivorsitzende der Grünen, Felix Banaszak, die Klimaschutzmaßnahmen der Bundesregierung deutlich kritisiert.

„Es ist Zeit, dass Friedrich Merz und Katherina Reiche ihren ideologischen Kampf gegen den Klima- und Naturschutz abblasen“, sagte Banaszak der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). „Sie müssen jetzt – gerne mit unserer Expertise bei dem Thema – ein verfassungsgemäßes, starkes Klimaschutzprogramm vorlegen. Im Verkehr und bei den Gebäuden blockieren Union und SPD seit Jahren und kriegen jedes Mal wieder vor Gerichten die Abrechnung.“

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Bundesregierung dazu verpflichtet, das Klimaschutzprogramm 2023 um weitere Maßnahmen zu erweitern. Es bestehe eine Lücke von 200 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten, die zur Erreichung des Zwischenziels für 2030 geschlossen werden müsse. Unabhängig davon ist die Bundesregierung gesetzlich dazu verpflichtet, bis zum 25. März ein neues Klimaschutzprogramm vorzulegen. Damit muss nicht nur das Klimazwischenziel 2030 eingehalten werden, sondern auch das Klimaziel 2040 und die Ziele für die Einzeljahre zwischen 2031 und 2040. Die Bundesregierung kann nun selbst entscheiden, mit welchen geeigneten Maßnahmen sie das schaffen will.

Banaszak nannte dafür Vorschläge. „Fangt doch endlich mal an: ein günstiges Deutschlandticket, neue Fördermöglichkeiten bei der Heizungsmodernisierung, der sofortige Start aller baureifen Bahnprojekte im Land – das schützt das Klima und gibt einen echten Konjunkturschub“, sagte er. „Und falls der Umweltminister aktuell arbeitet: Mit intakten Mooren und attraktiven Grüngürteln in den Städten helfen wir auch unserem Klima. Mit dem Sondervermögen haben wir die finanziellen Möglichkeiten dafür geschaffen. Am Geld scheitert es also nicht.“


Foto: Felix Banaszak (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Wincent Weiss neu an Spitze der Album-Charts

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Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Wincent Weiss steht mit „Hast du kurz Zeit“ an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Es ist nach „Vielleicht irgendwann“ (2021) und „Wincents weisse Weihnachten“ (2023) das dritte Nummer-eins-Werk des Singer-Songwriters.

Louis Tomlinson erreicht mit „How Did I Get Here?“ den zweiten Rang, die Metalband „Megadeth“ landet mit dem gleichnamigen Album auf Platz drei. Dick Brave, das Alter Ego von Sänger Sasha, schafft es mit „Back For Good“ auf den vierten, The Butcher Sisters („Das Schwarze Album“) auf den fünften Rang.

In den Single-Charts ist das Podium dank Taylor Swift („The Fate Of Ophelia“, eins), Raye („Where Is My Husband“, zwei) und Zara Larsson („Lush Life“, drei) komplett weiblich besetzt.

Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.


Foto: Wincent Weiss mit dem „Nummer 1 Award“ am 30.01.2026, via dts Nachrichtenagentur

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Warken offen für höhere Tabaksteuer und mehr Prävention

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Raucherin (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat vor dem Hintergrund der Debatte um eine höhere Tabaksteuer hervorgehoben, dass diese dazu beitragen würde, den Tabakkonsum zu senken.

„Unbestritten haben höhere Steuern eine unmittelbare Wirkung auf das Konsumverhalten“, sagte Warken den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben). Übergeordnet sei aber die Steigerung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung – „und dafür brauchen wir umfassende Strategien“, sagte Warken. Dazu werde sie in diesem Jahr einen Prozess mit allen Beteiligten aufsetzen. Deutschland schneide in der Prävention von Krankheiten schlecht ab, sagte die Gesundheitsministerin. „Das geht weit über den Konsum von Tabak hinaus.“

In der Debatte um die Erhöhung der Tabaksteuer fordert der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) derweil, die Einnahmen künftig zweckgerichtet für die Gesundheitsversorgung zu nutzen. „Rauchen ist nicht nur extrem ungesund, es verursacht auch enorme Folgekosten für unser Gesundheitssystem“, sagte Oliver Blatt, Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

„Da wäre es richtig und angemessen, einen nennenswerten Teil der Einnahmen aus der Tabaksteuer für die finanzielle Stärkung unseres Gesundheitssystems zu nutzen.“ Die gesetzlichen Krankenkassen könnten dieses Geld gut für die medizinische Versorgung und für die zielgerichtete Anti-Rauchen-Prävention nutzen, so Blatt. Mehr Prävention bedeute weniger Lungenkrebs.

Mehrere Koalitionspolitiker von Union und SPD hatten eine Erhöhung der Tabaksteuer ins Gespräch gebracht – darunter auch der Bundesdrogenbeauftragte Hendrik Streeck (CDU) und der ehemalige Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD).


Foto: Raucherin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Inflationsrate im Januar bei 2,1 Prozent

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Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Inflationsrate in Deutschland liegt im Januar 2026 voraussichtlich bei 2,1 Prozent. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag in Wiesbaden mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

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Inflationsrate steigt im Januar spürbar auf 2,1 Prozent

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Käse im Supermarkt (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Der jährliche Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland hat im Januar 2026 wieder Fahrt aufgenommen.

Die Inflationsrate wird voraussichtlich 2,1 Prozent betragen, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Im Dezember hatte die Teuerung noch bei 1,8 Prozent gelegen. Gegenüber dem Vormonat haben sich die Verbraucherpreise im ersten Monat des Jahres voraussichtlich um 0,1 Prozent erhöht.

Die deutlich aussagekräftigere Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, ist unterdessen voraussichtlich von 2,4 Prozent im Dezember auf 2,5 Prozent im Januar gestiegen. Damit liegt sie weiterhin deutlich höher als der Gesamtindex.

Die Energiepreise waren im Januar um 1,7 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat. Der Preisauftrieb bei Nahrungsmitteln lag unterdessen bei stark angezogenen 2,1 Prozent. Die Preise für Dienstleistungen stiegen um 3,2 Prozent.


Foto: Käse im Supermarkt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Europa League: Stuttgart trifft in Play-offs auf Celtic

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Fans des VfB Stuttgart (Archiv), via dts NachrichtenagenturNyon (dts Nachrichtenagentur) – Der VfB Stuttgart trifft in den Play-offs der Europa League auf Celtic Glasgow. Das ergab die Auslosung am Freitag in Nyon.

Damit reisen die Schwaben zunächst am 19. Februar in den stimmungsvollen Celtic Park. Das Rückspiel im heimischen Neckarstadion findet dann genau eine Woche später statt. Der weitere deutsche Europa-League-Teilnehmer SC Freiburg darf sich unterdessen noch etwas schonen. Die Breisgauer haben sich direkt für das Achtelfinale qualifiziert.

Die weiteren Paarungen der Play-offs: OSC Lille – Roter Stern Belgrad, Dinamo Zagreb – KRC Genk, Brann Bergen – FC Bologna, PAOK – Celta Vigo, Ludogorez Rasgrad – Ferencvaros Budapest, Fenerbahce Istanbul – Nottingham Forest und Panathinaikos Athen – Viktoria Pilsen.


Foto: Fans des VfB Stuttgart (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Trump will Kevin Warsh als neuen US-Notenbankchef

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Washington (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Washington: Trump will Kevin Warsh als neuen US-Notenbankchef. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

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Ostbeauftragte kritisiert Söder: Legt Axt an föderale Solidarität

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Markus Söder am 30.01.2026, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), kritisiert im Streit um den Länderfinanzausgleich den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) scharf.

„Wer regelmäßig wie einige Vertreter aus Süddeutschland der Fusion von Bundesländern oder dem angeblich ungerechten Länderfinanzausgleich das Wort redet, legt die Axt an die föderale Solidarität zwischen Ost und West, zwischen Nord und Süd“, sagte die Staatsministerin der FAZ am Freitag. „Auch Länder wie Bayern haben in der Vergangenheit bei seiner Entwicklung von der Unterstützung seiner Nachbarn profitiert.“

Kaiser forderte in der FAZ, beim aktuellen System zu bleiben. „Wer das Land zusammenhalten will und in allen Teilen Deutschlands die Chance auf gleiche Lebensbedingungen ermöglichen will, sollte am bestehenden Länderfinanzausgleich nicht rütteln.“

Bayern setzt sich seit Jahren für eine abermalige Reform des Länderfinanzausgleichs ein; zuletzt trat eine Neuregelung 2020 in Kraft. 2023 klagte der Freistaat vor dem Bundesverfassungsgericht, im vergangenen Jahr drohte Söder mit einem Ausstieg. Vor wenigen Tagen bezeichnete er den Länderfinanzausgleich als „teuer, unfair und ungerecht“.


Foto: Markus Söder am 30.01.2026, via dts Nachrichtenagentur

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