Donnerstag, Oktober 29, 2026
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Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026

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Wahllokal (Archiv), via dts NachrichtenagenturSchwerin (dts Nachrichtenagentur) – In Mecklenburg-Vorpommern wird am 20. September 2026 ein neuer Landtag gewählt. Die Landesregierung legte den Termin in der Kabinettssitzung am Dienstag fest, wie das Innenministerium mitteilte.

Mit der Festlegung dieses Wahltermins schaffe man frühzeitig Klarheit für Parteien, Wahlbehörden und Bürger, sagte Innenminister Christian Pegel (SPD). „Unser Ziel ist es, eine geordnete und transparente Vorbereitung auf die Landtagswahl zu ermöglichen.“

Der Termin berücksichtigt die gesetzlichen Vorgaben der Landesverfassung und des Landes- und Kommunalwahlgesetzes. Danach muss der Landtag innerhalb eines Zeitraums von 58 bis 61 Monaten nach Beginn der laufenden Wahlperiode neu gewählt werden. Die aktuelle Wahlperiode begann am 26. Oktober 2021.


Foto: Wahllokal (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Weidel zum dritten Mal zu Besuch bei Orbán

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Alice Weidel (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel ist am Dienstag zu einem dritten Besuch beim ungarischen Regierungschef Viktor Orbán in Budapest eingetroffen. Die Gespräche betreffen die Verhandlungen zum neuen mehrjährigen EU-Haushalt sowie ein „gemeinsames Abstimmen und Vorgehen“ in Brüssel, sagte ihr Sprecher Daniel Tapp dem Nachrichtenmagazin Politico.

Nachdem die AfD im Europaparlament nicht der Orbán-angeführten Rechtsaußen-Fraktion „Patrioten für Europa“ beitreten durfte und eine eigene Fraktion namens „Europa der Souveränen Nationen“ gründete, zeichnet sich mit dem erneuten Besuch nun eine engere politische Kooperation zwischen den beiden Politikern und ihren Gruppierungen ab.

Das Treffen findet nur zwei Tage nach Orbáns Treffen mit Zhao Leji, dem Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses der Volksrepublik China, statt. Auch mit China setzt Ungarn aktuell auf einen engeren Austausch.


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Dax baut Gewinne am Mittag aus – MTU vorn

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat am Dienstag nach einem freundlichen Start in den Handelstag seine Eröffnungsgewinne bis zum Mittag ausgebaut. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.285 Punkten berechnet, 1,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten MTU, Rheinmetall und Siemens Energy, am Ende Porsche, BASF und Symrise.

„Die Marktteilnehmer haben den schweren Handelsabkommen-Brocken geschluckt, aber noch nicht verdaut“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. Das Gröbste sei erst einmal eingepreist und nun müsse sich zeigen, wie die Verhandlungen weitergehen. „Der Strafzolldrops ist noch nicht vollständig gelutscht.“ Die Investoren schauten nun auf die anstehenden Makro-Daten aus den USA und die anstehenden Quartalszahlen der US-Technologieunternehmen Meta und Apple. „Insgesamt werden diese aufzeigen, wie es um den Konsum gestellt ist.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1578 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8637 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 70,38 US-Dollar; das waren 34 Cent oder 0,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


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Studie zeigt Diskriminierung bei Ausbildungsplatzbewerbungen

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Bundesagentur für Arbeit (Archiv), via dts NachrichtenagenturSiegen (dts Nachrichtenagentur) – Bewerber mit vermutetem Migrationshintergrund werden in Deutschland bei der Vergabe von Ausbildungsplätzen offenbar benachteiligt. Das ergab eine Studie der Universität Siegen, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

Laut den Forschern erhalten Bewerber mit deutsch klingenden Namen in zwei von drei Fällen eine Rückmeldung, während Bewerber mit nicht-deutsch klingenden Namen, wie etwa „Yusuf Kaya“ oder „Habiba Mahmoud“, oft leer ausgehen. Dies liege daran, dass viele Betriebe einen Mehraufwand bei der Einstellung von Personen mit Migrationsgeschichte befürchten.

Die Studie zeigt ein deutliches Ranking der Benachteiligung: Während Bewerber mit Namen wie „Lukas Becker“ durchschnittlich 67 Antworten auf 100 Bewerbungen erhalten, sind es bei „Habiba Mahmoud“ nur 36. Die Gründe für diese Diskriminierung seien vielfältig und reichten von Befürchtungen über Sprachbarrieren bis hin zu kulturellen Vorurteilen. Studienautor Ekkehard Köhler sagte, dass es sich Deutschland nicht leisten könne, Potenziale zu verschwenden, insbesondere im Handwerk, das unter Nachwuchsmangel leide.

Die Forschungsgruppe hat über 50.000 E-Mail-Anfragen an Ausbildungsbetriebe verschickt und rund 700 Unternehmen zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass selbst gute Schulnoten oder Engagement in Wettbewerben wie „Jugend forscht“ die Chancen auf eine Rückmeldung nicht erhöhen.


Foto: Bundesagentur für Arbeit (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Studie: Harnsäure schon im Normbereich Herz-Kreislauf-Risikofaktor

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Krankenhaus (Archiv), via dts NachrichtenagenturHalle (Saale) (dts Nachrichtenagentur) – Hohe Harnsäurespiegel erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sogar im Normbereich sind Harnsäurewerte mit einer erhöhten Gefäßsteifigkeit verknüpft, wie eine aktuelle Studie der Universitätsmedizin Halle zeigt.

Dies könnte bedeuten, dass Harnsäure auch bei Werten, die als unbedenklich gelten, ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein kann. Die Analyse basiert auf Daten und Proben von über 70.000 Personen der NAKO-Gesundheitsstudie und ergab, dass dieser Zusammenhang bei Frauen stärker ausgeprägt ist.

Die Forscher untersuchten die Harnsäurekonzentration im Blutserum und deren Zusammenhang mit der Gefäßsteifigkeit, die durch die Pulswellengeschwindigkeit gemessen wurde. Neun von zehn der analysierten Personen lagen beim Harnsäurewert im Normbereich. Dennoch war bereits in diesem als unbedenklich geltenden Bereich eine positive Korrelation mit der Gefäßsteifigkeit festzustellen, was insbesondere bei Frauen ausgeprägter war.

Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass die bestehenden Grenzwerte für Harnsäure überdacht werden sollten. Aktuell liegen diese für Frauen bei 140-360 µmol/l und für Männer bei 180-420 µmol/l. Die Wissenschaftler empfehlen, dass eine vorbeugende Therapie mit harnsäuresenkenden Medikamenten bereits bei „normalen“ Werten in Betracht gezogen werden könnte, insbesondere für Frauen mit weiteren kardiovaskulären Risikofaktoren.


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Bund will Deutschlandticket weiter finanzieren

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Deutschlandticket (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung will das Deutschlandticket erhalten und dafür auch im kommenden Jahr Finanzmittel von 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Das geht aus dem Entwurf zur Änderung des Regionalisierungsgesetzes hervor, über den das Nachrichtenmagazin Politico berichtet.

„Mit dem Gesetzentwurf wird die im Koalitionsvertrag verankerte Festsetzung des Deutschlandstickets über das Jahr 2025 hinaus für das Jahr 2026 umgesetzt“, heißt es in dem Papier. Bund und Länder würden „das Deutschlandticket mit jeweils 1,5 Milliarden Euro im Jahr 2026 finanzieren“.


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Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht an Karl Schlögel

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Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht in diesem Jahr an den Osteuropahistoriker und Essayisten Karl Schlögel. Das teilte der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Dienstag mit.

„Mit seiner Erzählweise, die Beobachten, Empfinden und Verstehen verbindet, korrigiert er Vorurteile und weckt Neugier“, heißt es in der Begründung des Stiftungsrates des Friedenspreises. Als Wissenschaftler und Flaneur, als Archäologe der Moderne, als Seismograph gesellschaftlicher Veränderungen habe er schon vor dem Fall des Eisernen Vorhangs Städte und Landschaften Mittel- und Osteuropas erkundet. Er habe Kiew und Odessa, Lemberg und Charkiw auf die Landkarten seiner Leser gesetzt und St. Petersburg oder Moskau als europäische Metropolen beschrieben.

„Nach der Annexion der Krim durch Russland hat Karl Schlögel seinen und unseren Blick auf die Ukraine geschärft und sich aufrichtig mit den blinden Flecken der deutschen Wahrnehmung auseinandergesetzt“, so die Jury weiter. Als einer der Ersten habe er vor der aggressiven Expansionspolitik Wladimir Putins und seinem autoritär-nationalistischen Machtanspruch gewarnt.

Die Verleihung des Preises soll am 19. Oktober 2025 in der Frankfurter Paulskirche stattfinden. Der Friedenspreis wird seit 1950 vergeben und ist mit 25.000 Euro dotiert.


Foto: Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Überdurchschnittliche Naturkatastrophen-Schäden im ersten Halbjahr

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Katastrophenschutz (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Weltweit haben Naturkatastrophen im ersten Halbjahr 2025 Gesamtschäden von etwa 131 Milliarden US-Dollar verursacht. Davon waren 80 Milliarden US-Dollar versichert, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Analyse der Münchener Rück hervorgeht.

Im Vorjahr waren es inflationsbereinigt noch 155 Milliarden US-Dollar bzw. 64 Milliarden US-Dollar. Die Gesamtschäden lagen damit zwar leicht unter dem Vorjahreswert, aber deutlich über den langfristigen Durchschnittswerten.

Die versicherten Schäden sind die zweithöchsten eines ersten Halbjahres seit 1980. Nur im Jahr 2011 waren die Schäden im ersten Halbjahr noch höher, damals ausgelöst von dem Erdbeben in Japan mit einem verheerenden Tsunami. Wetterkatastrophen verursachten 88 Prozent der Gesamtschäden und 98 Prozent der versicherten Schäden, auf Erdbeben entfielen zwölf Prozent und zwei Prozent.

Die Buschbrände im Großraum von Los Angeles nach langer Trockenheit waren die teuerste Naturkatastrophe des ersten Halbjahres – und das im Winter während der sonst üblichen Regenperiode. Der Gesamtschaden wird auf 53 Milliarden US-Dollar geschätzt, etwa 40 Milliarden US-Dollar davon waren versichert. Noch nie haben Waldbrände höhere Schäden angerichtet. Die Gesamt- wie auch die versicherten Schäden dieses Ereignisses sind beinahe doppelt so hoch wie die weltweiten Schäden im Jahr 2018, dem bisher teuersten Waldbrandjahr. 29 Menschen kamen ums Leben.

Ein Erdbeben der Stärke 7,7 am 28. März in Myanmar war vor allem eine menschliche Katastrophe, schätzungsweise 4.500 Menschen kamen ums Leben. Das Erdbebenzentrum lag nahe der Städte Sagaing und Mandalay mit mehr als einer Million Einwohner. Insgesamt war das Beben mit gesamtwirtschaftlichen Schäden von etwa 12 Milliarden US$ die zweitteuerste Katastrophe des ersten Halbjahres, der versicherte Anteil war sehr klein.

„Der Klimawandel ist ein Fakt und verändert das Leben auf der Erde“, sagte Thomas Blunck von der Münchener Rück. „Katastrophen wie in Los Angeles sind durch die globale Erwärmung wahrscheinlicher geworden, und sie lehren: Menschen, Behörden und Unternehmen müssen sich an die neuen Gegebenheiten anpassen.“ Der beste Weg, Schäden so weit wie möglich zu vermeiden, sei Prävention, etwa durch widerstandsfähigere Bauweisen.


Foto: Katastrophenschutz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Grüne-Jugend-Chefin Nietzard tritt nicht erneut an

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Berlin: Grüne-Jugend-Chefin Nietzard tritt nicht erneut an. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

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Mehr neue Ausbildungsverträge in der Pflege

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Medizinisches Personal in einem Krankenhaus (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Im Jahr 2024 haben im zweiten Abschlussjahrgang nach Einführung der generalistischen Pflegeausbildung etwa 37.400 Personen ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann erfolgreich beendet.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte, wählten dabei weiterhin die meisten Absolventen (99 Prozent) die 2020 bundesweit eingeführte generalistische Berufsbezeichnung und nur rund ein Prozent erwarb einen Abschluss mit Schwerpunkt Gesundheits- und Kinderkrankenpflege (rund 280 Abschlüsse) oder Altenpflege (rund 80 Abschlüsse).

Knapp 59.400 Personen haben im Jahr 2024 eine berufliche Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann begonnen. Insgesamt stieg damit die Zahl der neuen Ausbildungsverträge unter den Auszubildenden gegenüber dem Vorjahr (2023: 54.400) um rund neun Prozent an. Insgesamt, also über alle Ausbildungsjahre hinweg, befanden sich 146.700 Personen in einer solchen Pflegeausbildung (2023: 146.900).

Die Hälfte der Pflegeauszubildenden, die 2024 ihre Ausbildung begonnen haben, war 21 oder jünger. Das Durchschnittsalter lag bei 24 Jahren. Mit 19 Prozent begannen aber auch viele Personen ab einem Alter von über 30 Jahren noch eine Ausbildung zur Pflegefachperson. Über alle Ausbildungsjahre hinweg waren 21 Prozent der Pflegeauszubildenden 30 Jahre oder älter. Knapp drei Viertel aller Pflegeauszubildenden zum Ende des Jahres (74 Prozent) waren Frauen und gut ein Viertel (26 Prozent) Männer.

Der praktische Teil der Ausbildung zur Pflegefachperson kann in einem Krankenhaus, einer stationären Pflegeeinrichtung oder einer ambulanten Pflegeeinrichtung absolviert werden. Im Jahr 2024 absolvierten die Pflegeauszubildenden mit neu abgeschlossenem Ausbildungsvertrag mit rund 51 Prozent (30.300) besonders häufig ihre Ausbildung in Krankenhäusern. Darauf folgten stationäre Pflegeeinrichtungen mit 35 Prozent (21.000) und anschließend ambulante Pflegeeinrichtungen mit einem Anteil von rund elf Prozent (6.700).

Im Hinblick auf die Art der Trägerschaft begannen 44 Prozent oder 26.100 der neuen Pflegeauszubildenden ihre berufliche Ausbildung bei einem freigemeinnützigen Träger, also in Einrichtungen, die einer sozialen, humanitären oder religiösen Vereinigung angehören. 29 Prozent (17.000) der neuen Auszubildenden fingen bei einem privaten Träger an und 25 Prozent (14.900) bei einem öffentlichen Träger der praktischen Ausbildung.


Foto: Medizinisches Personal in einem Krankenhaus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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