Freitag, November 6, 2026
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Ex-Biathletin Laura Dahlmeier bei Bergunglück gestorben

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Pakistan (Archiv), via dts NachrichtenagenturIslamabad (dts Nachrichtenagentur) – Die ehemalige Biathletin und Olympiasiegerin Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunglück im pakistanischen Karakorum-Gebirge gestorben. Das teilte ihr Management am Mittwoch mit.

Die 31-jährige staatlich geprüfte Berg- und Skiführerin war am Montag am Laila Peak in 6.069 Metern Höhe mit ihrer Seilpartnerin im alpinen Sil unterwegs, als sie von einem Steinschlag getroffen wurde. Wegen der andauernden Steinschlaggefahr konnte lange niemand zu ihr vordringen. Ein Einsatz eines internationalen Rettungsteams am Dienstag musste unterbrochen werden, während die schlechten Witterungsbedingungen Helikoptereinsätze verhinderten. Die Bergung des Leichnams ist nach Angaben des Managements derzeit nicht realisierbar.

Die gebürtige Garmisch-Patenkirchnerin hatte 2018 bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang Gold im 7,5-Kilometer-Sprintrennen sowie im 10-Kilometer-Verfolgungsrennen der Frauen im Biathlon gewonnen. Im 15-Kilometer-Einzelrennen holte sie Bronze. Bei Weltmeisterschaften errang sie insgesamt sieben Gold-, drei Silber- und fünf Bronze-Medaillen.


Foto: Pakistan (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax dreht am Mittag ins Plus – Anleger blicken auf USA

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Mittwoch nach einem eher schwachen Start bis zum Mittag in den grünen Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 24.260 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Commerzbank, Porsche und Siemens Healthineers, am Ende Adidas, Symrise und Mercedes-Benz.

„Die Marktteilnehmer positionieren sich für das Monatsende und zugleich dem Beginn des zweiten Halbjahres“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. In Europa werde sich an den Finanzmärkten wenig ändern, da die Gemengelage relativ eindeutig sei und es wenig Spielraum für Überraschungen gebe.

„In den USA hingegen könnten einige Umschichtungen zugunsten von Anleihen und zu Lasten von Aktien stattfinden.“ Die Situation in den USA halte noch einige Unwägbarkeiten parat. „So stehen die Ergebnisse des Handelsdeals zwischen den USA und China aus und auch die Zinspolitik der US-Notenbank im zweiten Halbjahr wird noch spannend werden.“

„Die heute vorgelegten BIP-Daten aus Deutschland und für die EWU kamen so schwach rein, wie es erwartet worden war“, fügte Lipkow hinzu. Der Vorschubeffekt aus dem ersten Quartal sei neutralisiert und nun schlagen die nachgelagerten konjunkturellen Effekte durch. „Die Investoren werden nun noch auf die US-BIP Daten und den ADP-Zahlen warten. Zudem legen noch einige Großkonzerne ihre Quartalszahlen vor.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1542 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8664 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 71,86 US-Dollar; das waren 65 Cent oder 0,9 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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IW wirft Klingbeil "Buchungstricks" vor

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Lars Klingbeil am 30.07.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat die Haushaltspläne von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) scharf kritisiert. Auf den ersten Blick erscheine der Etat solide, doch der Eindruck täusche, da zentrale Probleme mit „Buchungstricks“ ausgelagert würden, teilte das Institut am Mittwoch mit.

Auf der Ausgabenseite belasteten ineffektive und teure Projekte wie die Mütterrente III den Bundeshaushalt. Zudem würden steigende Zinsausgaben den Handlungsspielraum in den kommenden Jahren spürbar reduzieren. Um Investitions- und Verteidigungsausgaben nicht zu gefährden, lägen Sondervermögen wie Infrastruktur und Klimaneutralität sowie der Klima- und Transformationsfonds außerhalb der Schuldenbremse. Bereits 2026 sollen laut IW-Analyse mehr als 20 Milliarden Euro im Verteidigungsbereich von der Schuldenbremse ausgenommen werden, die ursprünglich aus dem regulären Haushalt finanziert werden sollten.

Nach dem formal ausgeglichenen Haushalt im Jahr 2026 steigen die Handlungsbedarfe ab 2027 deutlich an. Diese Summen erforderten stärkere strukturelle Sparmaßnahmen, um zu verhindern, dass bei Infrastrukturinvestitionen gespart werde, so das IW. Die Erfahrung zeige, dass dort Mittel leichter gekürzt oder aufgrund langer Planungs- und Vergabeverfahren nicht abgerufen würden. Die angekündigte Investitionsoffensive drohe somit zu verpuffen.


Foto: Lars Klingbeil am 30.07.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Klingbeil erwartet "massive Herausforderungen" ab 2027

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Vorstellung Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2026 am 30.07.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) erwartet, dass die Haushaltsaufstellungen ab 2027 deutlich schwieriger werden als für 2025 und 2026.

„Das war klar während der Koalitionsverhandlungen, dass wir ab 2027 in massive Herausforderungen hineinlaufen werden“, sagte er am Mittwoch in Berlin. Man werde eine Lücke haben, die jetzt durch die Entwicklung bei Zinsen, die Kompensation der Kommunen und die Beschlüsse zur Mütterrente nochmal größer sein werde. „Wir werden dann über 30 Milliarden Lücke haben, die wir jetzt im Laufe des Jahres schließen müssen.“

Klingbeil kündigte an, schnell auf die Kabinettskollegen zugehen zu wollen. „Es gibt jetzt keine Zeit zu verlieren, sondern wir fangen jetzt an mit der Aufstellung des Haushaltes für 2027 und der wird uns als Regierung wahnsinnig viel abverlangen.“ Die Minister sprach von einer „der größten innenpolitischen Herausforderungen“, die in den nächsten zwölf Monaten zu bewältigen seien.

„Das wird auch dazu führen, dass alle sich bewegen müssen“, so Klingbeil. „Jeder, der da am Kabinettstisch sitzt, wird sparen müssen und wir haben diesen strikten Konsolidierungskurs, den ich auch von allen einfordere.“ Am Ende werde es ein Gesamtpaket sein. Es werde einen Mix aus vielen Maßnahmen geben, „die dazu beitragen, dass wir diesen Haushalt hinbekommen“.


Foto: Vorstellung Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2026 am 30.07.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Spritpreise Ende Juli leicht gesunken

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Shell-Tankstelle (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Spritpreise in Deutschland sind Ende Juli im Wochenvergleich leicht gesunken. Das geht aus der aktuellen Auswertung des ADAC hervor, die am Mittwoch veröffentlicht wurde.

Ein Liter Super E10 kostete demnach am Vortag im bundesweiten Durchschnitt 1,668 Euro, was einem Rückgang von 0,5 Cent gegenüber der Vorwoche entspricht. Diesel war im Schnitt für 1,615 Euro pro Liter zu haben, 0,8 Cent weniger als zuvor.

Der Preis für Rohöl stieg im selben Zeitraum leicht. Die Notierungen für ein Barrel Öl der Sorte Brent lagen zuletzt bei etwa 72 US-Dollar, rund drei Dollar mehr als in der Vorwoche. Der Euro notierte bei knapp über 1,15 US-Dollar und damit niedriger als vor einer Woche. Trotz der ungünstigeren Rahmenbedingungen bewertete der ADAC den aktuellen Benzinpreis als angemessen, während Diesel weiterhin als deutlich überteuert gilt.


Foto: Shell-Tankstelle (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Wetterdienst: Juli 2025 von Wetterextremen geprägt

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Regenwetter (Archiv), via dts NachrichtenagenturOffenbach (dts Nachrichtenagentur) – Der Juli 2025 hat in Deutschland mit einer Reihe von Wetterextremen aufgewartet.

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwoch mitteilte, betrug das Temperaturmittel 18,4 Grad Celsius (°C). Der Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990 wurde um 1,5 Grad überschritten (16,9 °C). Ein Vergleich mit der aktuellen und wärmeren Periode 1991 bis 2020 (18,3 °C) zeigt, dass der Juli 2025 diesbezüglich einen absolut durchschnittlichen Wert lieferte.

Das Temperaturmittel spiegele jedoch keineswegs den abwechslungsreichen zweiten Sommermonat wider, so der DWD. Auf einen furiosen Start mit dem deutschlandweiten Maximum von 39,3 °C, das am 2. in Andernach (Rheinland-Pfalz) gemessen wurde, folgte ein jäher Absturz, der darin gipfelte, dass zum Ende der ersten Dekade deutschlandweit kein Sommertag mehr registriert wurde. Besonders kalt war es am 10. in Meßstetten (Baden-Württemberg) mit 3,5 °C, was dem bundesweiten Tiefstwert entsprach.

In der Folge gab es zwar schwerpunktmäßig in der Südhälfte vermehrt Sommertage, eine neuerliche Hitzewelle konnte sich jedoch nicht etablieren. Ganz im Gegenteil, zum Monatsende hin sorgte eine nordwestliche Anströmung für wenig sommerliche Gefühle im Land, sodass eher die leichte Jacke als die Badehose zur Auswahl stand.

Der Monat war zudem von überdurchschnittlichen Niederschlagsmengen geprägt. Im Juli fielen 114 Liter Regen pro Quadratmeter, was einen Überschuss von 47 Prozent im Vergleich zur Referenzperiode 1961 bis 1990 darstellte. Auch im Vergleich mit der aktuelleren und feuchteren Referenzperiode 1991 bis 2020 (87 Liter Regen pro Quadratmeter) wurde das Soll um mehr als 30 Prozent überschritten.

Besonders betroffen waren der Norden und Nordosten Deutschlands sowie der Alpenrand, wo örtlich bis zu 450 Liter pro Quadratmeter gemessen wurden. Diese hohen Niederschlagsmengen waren auf die Wetterlage Trog Mitteleuropa zurückzuführen, die immer wieder für schauerartige und teils unwetterartige Regenfälle sorgte.

Die Sonne zeigte sich im Juli 2025 weniger häufig als in den Vormonaten. Mit 189 Sonnenstunden lag der Monat etwa zehn Prozent unter dem Durchschnitt der Referenzperiode 1961 bis 1990. Noch deutlicher fiel das Defizit im Vergleich mit der jüngeren Referenzperiode 1991 bis 2020 aus. Hier fehlte am Ende ein Sechstel auf den Referenzwert (226 Stunden). Besonders im Norden, Nordosten und am Alpenrand war die Sonnenscheindauer gering, während im Südwesten über 200 Sonnenstunden registriert wurden.


Foto: Regenwetter (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bundeskabinett beschließt Haushaltsentwurf für 2026

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Bundesfinanzministerium (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Entwurf für den Haushalt 2026 gebilligt. Wie mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf Regierungskreise berichten, wurde auch die mittelfristige Finanzplanung bis 2029 beschlossen.

Der Haushaltsentwurf sieht eine Neuverschuldung von 89,9 Milliarden Euro im kommenden Jahr vor. Dazu kommen 84,4 aus den sogenannten Sondervermögen. Insgesamt sind im neuen Etat Ausgaben von rund 520,5 Milliarden Euro enthalten. Bis 2029 sollen die Ausgaben auf 572,1 Milliarden Euro steigen. In der Finanzplanung von 2027 bis 2029 klafft allerdings noch eine Haushaltslücke von insgesamt rund 172 Milliarden Euro.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will die Beschlüsse am Mittag in der Bundespressekonferenz vorstellen. Eine erste Beratung im Bundestag soll im September stattfinden, der Haushaltsbeschluss im Parlament ist für November geplant.


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EU-Wirtschaft im zweiten Quartal leicht gewachsen

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Stahlproduktion (Archiv), via dts NachrichtenagenturLuxemburg (dts Nachrichtenagentur) – Die Wirtschaft in der EU ist im zweiten Quartal 2025 nur noch leicht gewachsen. Im Vergleich zum Vorquartal stieg das saisonbereinigte BIP im Euroraum um 0,1 Prozent und in der EU um 0,2 Prozent, teilte das EU-Statistikamt Eurostat am Mittwoch mit. Im ersten Quartal 2025 war das BIP im Euroraum um 0,6 Prozent und in der EU um 0,5 Prozent gestiegen.

Im Vergleich zum entsprechenden Quartal des Vorjahres stieg das saisonbereinigte BIP im zweiten Quartal 2025 im Euroraum um 1,4 Prozent und in der EU um 1,5 Prozent, nach +1,5 Prozent im Euroraum und +1,6 Prozent in der EU im Vorquartal.

Unter den Mitgliedstaaten, für die Daten für das zweite Quartal 2025 vorliegen, verzeichnete Spanien (+0,7 Prozent) den höchsten Anstieg im Vergleich zum Vorquartal, gefolgt von Portugal (+0,6 Prozent) und Estland (+0,5 Prozent). Rückgänge wurden für Irland (-1,0 Prozent), Deutschland und Italien (jeweils -0,1 Prozent) registriert. Die Wachstumsraten zum entsprechenden Quartal des Vorjahres waren für alle Länder positiv.


Foto: Stahlproduktion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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FC Bayern bestätigt Diaz-Transfer

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Luis Diaz (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Der FC Bayern hat den kolumbianischen Nationalspieler Luis Diaz vom englischen Meister FC Liverpool verpflichtet. Der Offensivmann erhält in München einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029, wie der Rekordmeister am Mittwoch mitteilte. Er läuft beim Deutschen Meister künftig mit der Nummer 14 auf.

„Mit Luis Diaz ist es uns gelungen, einen der besten Linksaußen der Premier League zu verpflichten“, sagte FC-Bayern-Chef Jan-Christian Dreesen. Mit ihm komme eine echte Spielerpersönlichkeit vom FC Liverpool zum FC Bayern – mit jedem seiner Clubs habe er bisher Titel gewonnen. „Als Team konnten wir diesen Transfer gemeinsam zielgerichtet umsetzen und freuen uns auf einen internationalen Top-Spieler, der unserer Mannschaft wichtige Impulse geben und auch die Bundesliga bereichern wird.“

Sportvorstand Mayer Eberl ergänzte, dass Diaz der Mannschaft sofort weiterhelfen werde. „Solche Transfers funktionieren, wenn jedes Rad ins andere greift. Unsere Fans können sich auf einen außergewöhnlichen Spieler freuen.“

Diaz war im Januar 2022 für 45 Millionen Euro vom FC Porto zum FC Liverpool in die englische Premier League gewechselt. Mit den Reds gewann er die englische Meisterschaft, den englischen Pokal, den englischen Supercup und zwei Mal den englischen Ligapokal. Er kam dabei in 148 Pflichtspielen zum Einsatz (41 Tore, 23 Vorlagen). Für die kolumbianische Nationalmannschaft ist Diaz seit 2018 am Ball. In 64 Länderspielen schoss er bisher 19 Treffer.


Foto: Luis Diaz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal um 0,1 Prozent gesunken

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Autoproduktion (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland ist im zweiten Quartal 2025 gegenüber dem Vorquartal preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,1 Prozent gesunken.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mitteilte, waren die Investitionen in Ausrüstungen und Bauten nach vorläufigen Erkenntnissen niedriger als im Vorquartal. Die privaten und staatlichen Konsumausgaben stiegen dagegen preis-, saison- und kalenderbereinigt an. Zum Jahresbeginn 2025 war das BIP noch gewachsen (revidiert +0,3 Prozent im ersten Quartal 2025 zum Vorquartal; bisher: +0,4 Prozent).

Im Vorjahresvergleich lag das BIP im zweiten Quartal 2025 preisbereinigt auf demselben Niveau wie im zweiten Quartal 2024 (0,0 Prozent), wobei in diesem Jahr ein Arbeitstag weniger zur Verfügung stand. Preis- und kalenderbereinigt war es um 0,4 Prozent höher als im Vorjahresquartal.


Foto: Autoproduktion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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