Freitag, November 6, 2026
Start Blog Seite 629

Inflationsrate im Juli stabil bei 2,0 Prozent

0

Joghurt im Supermarkt (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Der jährliche Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland hat im Juli 2025 stagniert.

Die Inflationsrate wird voraussichtlich wie im Vormonat 2,0 Prozent betragen, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Gegenüber dem Vormonat erhöhten sich die Verbraucherpreise im siebten Monat des Jahres voraussichtlich um 0,3 Prozent.

Die deutlich aussagekräftigere Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, ist unterdessen voraussichtlich bei 2,7 Prozent geblieben. Damit liegt sie weiterhin deutlich höher als der Gesamtindex.

Die Energiepreise waren im Juli erneut niedriger als im Vorjahresmonat (-3,4 Prozent). Der Preisauftrieb bei Nahrungsmitteln lag im Jahresvergleich bei 2,2 Prozent. Die Preise für Dienstleistungen stiegen um 3,1 Prozent.


Foto: Joghurt im Supermarkt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bundeswehr-Neueinstellungen auf höchstem Stand seit mehreren Jahren

0

Bundeswehr-Soldaten (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Auch ohne den ab 2026 geplanten neuen Wehrdienst ist die Zahl der Neueinstellungen bei der Bundeswehr auf den höchsten Stand seit mehreren Jahren gestiegen.

Das geht aus einer internen Übersicht zu Personalzahlen aus dem Verteidigungsministerium hervor, über die die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet. Demnach gab es von Januar bis zum 22. Juli bei den militärischen Einstellungen mit 13.739 ein Plus von 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das Ziel von 20.000 militärischen Neueinstellungen im laufenden Jahr dürfte damit übertroffen werden.

Der Gesamtbestand der Bundeswehr mit Berufssoldaten, Soldaten auf Zeit und freiwillig Wehrdienstleistenden stieg leicht um ein Prozent auf 183.000. Bei den Einstellungen betrifft den Großteil freiwillig Wehrdienstleistende. Der Gesamtbestand im bisher bestehenden freiwilligen Dienst stieg um 15 Prozent auf 11.400 Wehrdienstleistende – der höchste Stand seit zehn Jahren. Zudem war das Plus bei den Mannschaften mit 38 Prozent und bei den Feldwebeln mit 41 Prozent besonders hoch.

Das gestiegene Interesse an der Bundeswehr zeigt sich auch an der auf 60.589 gestiegenen Zahl der Erstberatungen (plus elf Prozent). Die Zahl der Bewerbungen stieg auf rund 36.000 (plus acht Prozent). Der für das Personal zuständige Staatssekretär Nils Hilmer, der seinerzeit mit Minister Boris Pistorius (SPD) aus dem niedersächsischen Innenministerium mit nach Berlin gewechselt war, hat sich intensiv um eine Attraktivitätssteigerung und mehr Werbung für einen Dienst bei der Bundeswehr bemüht.

Die große Frage ist nun jedoch, wie sich die Zahlen mit dem geplanten neuen Wehrdienst entwickeln werden. Das Modell soll am 27. August vom Bundeskabinett beschlossen werden und nach Möglichkeit Anfang 2026 in Kraft treten. Ziel ist es, bis zu 15.000 neue Wehrdienstleistende pro Jahr zu gewinnen und die Zahl der militärischen Einstellungen auf 25.000 im Jahr zu steigern. Der bisherige freiwillige Dienst geht in dem neuen Modell dann auf. Im Zuge der Spannungen mit Russland soll die Personalstärke der Bundeswehr in den nächsten Jahren auf rund 260.000 steigen. Zudem soll – auch durch mehr Wehrdienstleistende – die Reserve auf 200.000 anwachsen.


Foto: Bundeswehr-Soldaten (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Merz telefoniert mit philippinischem Präsidenten

0

Ferdinand Marcos Jr. (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Donnerstag mit dem Präsidenten der Philippinen, Ferdinand Marcos Jr., telefoniert. Der Bundeskanzler habe dabei die guten Beziehungen zwischen Deutschland und den Philippinen gewürdigt, teilte der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille mit.

Als Mitglied der Asean und bilateral seien die Philippinen ein wichtiger Partner Deutschlands in der Region. Merz und Marcos Jr. hätten vereinbart, die Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Staaten weiter zu vertiefen. Beide Länder sehen entsprechend Potenzial für eine intensivere Zusammenarbeit.

Unter den EU-Staaten gilt Deutschland als der wichtigste Handels- und Investitionspartner der Philippinen. Seit einigen Jahren werden zudem philippinische Pflegekräfte zur Beschäftigung nach Deutschland vermittelt.


Foto: Ferdinand Marcos Jr. (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax gibt Gewinne teilweise wieder ab – kaum Dynamik

0

Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat am Donnerstag nach einem freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag einen Großteil seiner Eröffnungsgewinne wieder abgegeben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.290 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Symrise, Porsche und Heidelberg Materials, am Ende Siemens Healthineers, Zalando und Adidas.

„Der Dax kann keine richtige Dynamik aufbauen“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. „Zum Halbjahresende finden viele Umschichtungen statt, die derzeit eher zulasten von Aktien ausfallen.“ Die Investoren fokussierten sich verstärkt auf Anleihen, um sich vor den weiteren Folgen der US-Handelspolitik besser positionieren zu können.

„Derzeit ist nicht vollständig klar, ob das Thema vom Tisch ist oder noch die eine oder andere Nachwehe kommen werden“, so Lipkow. „Interessant werden heute die anstehenden US-Arbeitsmarktdaten und einige Quartalsberichte.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1434 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8746 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 72,74 US-Dollar; das waren 50 Cent oder 0,7 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Initiative fordert steuerliche Absetzbarkeit privater Zeitungsabos

0

Zeitungen und Zeitschriften an einem Kiosk (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die „Initiative 18“ für Medienvielfalt in Deutschland appelliert an die Bundesregierung, das im Koalitionsvertrag vereinbarte Bekenntnis zur Stärkung einer freien Medienlandschaft im Sinne der Demokratie mit Leben zu füllen.

„Es geht explizit darum, gegen Desinformation anzukämpfen“, sagte Manfred Kluge, Mitbegründer der Initiative der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Dazu gehörten Rahmenbedingungen, die Qualitätsmedien im Wettbewerb mit den Digitalplattformen und sozialen Netzwerken ein gleichberechtigtes Spielfeld garantierten.

„Das sollte die Regierung als Arbeitsauftrag verstehen. Wie wäre es, wenn jeder Abonnent das Zeitungsabo als eine Art Weiterbildung im Sinne von seriöser Meinungsbildung und Medienkompetenz von der Steuer absetzen könnte? Da hätten wir einen sehr smarten Anreiz“, sagte Kluge der NOZ. Vertrauenswürdige Medien und ethischer Journalismus seien als Korrektiv zu Desinformation, Hass und Mobbing in sozialen Netzwerken wichtige Bestandteile einer funktionierenden Demokratie.

Zudem begrüßte der Mitbegründer der „Initiative 18“ den Vorschlag von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer für einen Plattform-Soli. „Eine Abgabe der digitalen Plattformen für die Stärkung von unabhängigem Journalismus, halte ich für einen guten Ansatz – zumal ja alle wissen, dass die Digitalgiganten in Deutschland so gut wie keine Steuern zahlen“, sagte Kluge.

Die „Initiative 18“ ist ein Zusammenschluss von Experten aus der Medienbranche, dem Journalismus und der Forschung. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Vielfalt und Unabhängigkeit der Medien zu bewahren und zu stärken.


Foto: Zeitungen und Zeitschriften an einem Kiosk (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Razzia in Bayern gegen früheren Selenskyj-Vertrauten

0

Polizist (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Ukrainische Antikorruptionsermittler haben eine Razzia bei einem ehemals engen Berater von Präsident Wolodymyr Selenskyj in Deutschland veranlasst. Wie der „Spiegel“ berichtet, haben bayerische Fahnder am 15. Juli ein Anwesen in Starnberg durchsucht. Hintergrund war ein Rechtshilfeersuchen des Nationalen Antikorruptionsbüros der Ukraine (Nabu).

Der Zeitpunkt der Razzia in Deutschland ist heikel: Nur eine Woche später ließ Selenskyj das Nationale Antikorruptionsbüro und eine weitere Behörde entmachten. Der Vorgang führte in der Ukraine zu massiven Protesten sowie Kritik durch die EU. Es wurde befürchtet, dass Ermittlungen gegen aktive und ehemalige Mitglieder des Führungszirkels um Selenskyj erschwert werden könnten.

Die prominente ukrainische Antikorruptionsaktivistin Daria Kaleniuk glaubt, dass der Fall einer der Gründe dafür war, dass der Präsident das Gesetz zur Entmachtung des Nabu unterzeichnete. Die heftige Gegenwehr ließ Selenskyj offenbar umdenken: Er legte inzwischen ein neues Gesetz vor, das die Unabhängigkeit der Antikorruptionsbehörden sicherstellen soll.


Foto: Polizist (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bahn schließt erstes Halbjahr mit Millionenverlust ab

0

Deutsche Bahn (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Deutsche Bahn hat das erste Halbjahr 2025 mit einem Millionenverlust abgeschlossen. Das Ergebnis nach Ertragssteuern habe -760 Millionen Euro betragen, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Im Vorjahreszeitraum war es allerdings noch ein Minus von 1,6 Milliarden Euro. Der operative Verlust (Ebit bereinigt) beläuft sich auf 239 Millionen Euro.

Rechnet man positive Einmaleffekte im Wesentlichen aus dem Schenker-Verkauf hinzu, ergibt sich ein Ergebnis nach Steuern von 6,9 Milliarden Euro. Der bereinigte Konzern-Umsatz stieg um 3,4 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro. Aufgrund der störanfälligen Infrastruktur, der hohen Zahl zusätzlich notwendiger Baustellen und der infolgedessen weiterhin schlechten Pünktlichkeit blieb der Umsatz laut DB insgesamt unter den Erwartungen. 63,4 Prozent aller Fernverkehrszüge kamen im ersten Halbjahr 2025 pünktlich ans Ziel (erstes Halbjahr 2024: 62,7 Prozent).

Rund 943 Millionen Reisende fuhren im ersten Halbjahr 2025 mit den Zügen der DB (1. Halbjahr 2024: rund 919 Millionen Reisende). Die Verkehrsleistung im Schienenpersonenverkehr stieg auf 41,9 Milliarden Personenkilometer – ein Plus von knapp vier Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.


Foto: Deutsche Bahn (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Länderdaten deuten auf kaum veränderte Inflation

0

Kinder in einem Supermarkt (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die bundesweite jährliche Inflationsrate, die im Juni bei 2,0 Prozent gelegen hatte, dürfte sich im Juli kaum verändert haben. Darauf deuten erste Zahlen aus den Bundesländern hin, die bereits am Donnerstagvormittag veröffentlicht wurden.

Im größten Bundesland NRW lag die Teuerung wie im Vormonat bei 1,8 Prozent. In Bayern stieg sie leicht von 1,8 auf 1,9 Prozent und in Hessen von 2,3 auf 2,4 Prozent. In Niedersachsen lag die Inflationsrate bei 1,9 Prozent (Vormonat: 2,2 Prozent) und ging damit entgegen dem Trend deutlich zurück, ebenso in Sachsen, wo sie von 2,4 auf 2,1 Prozent sank. In Berlin stieg sie von 2,0 auf 2,1 Prozent. In Sachsen-Anhalt waren es unverändert 2,5 Prozent, in Brandenburg blieb die jährliche Rate bei 2,2 Prozent und in Baden-Württemberg bei 2,3 Prozent. Bundesweit ist damit wohl eine Teuerungsrate von 1,9 bis 2,1 Prozent zu erwarten (Mittelwert: 2,0 Prozent).

Das Statistische Bundesamt veröffentlicht seine vorläufige Schätzung für die bundesweite Inflationsrate im Laufe des Tages, in der Regel gegen 14 Uhr. Die endgültigen Zahlen kommen Mitte des Monats, dabei gibt es aber nur sehr selten Änderungen.


Foto: Kinder in einem Supermarkt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

BGH will bald über Maskenprozesse entscheiden

0

Bundesgerichtshof (Archiv), via dts NachrichtenagenturKarlsruhe (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesgerichtshof (BGH) will noch im Laufe dieses Jahres über sechs von sieben anhängigen Verfahren zur Maskenbeschaffung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) in der Coronakrise entscheiden. Das sagte ein Sprecher des BGH dem Nachrichtenportal T-Online. Bei diesen sechs Verfahren handelt es sich um sogenannte Nichtzulassungsbeschwerden – also Verfahren, bei denen die Vorinstanz eine Revision ursprünglich nicht vorgesehen hat, das Bundesministerium oder die Gegenseite aber eine solche durchsetzen wollen.

Kläger sind jeweils Lieferanten von Atemschutzmasken, die 2020 Auftragszuschläge im Open-House-Verfahren des Bundesministeriums erhielten, das vom damaligen Minister Jens Spahn (CDU) initiiert wurde. Seit mehreren Jahren weigert sich das Ministerium in vielen Fällen, entsprechende Rechnungen zu begleichen. Als Gründe werden verzögerte Lieferungen, mangelhafte Ware oder zuletzt überhöhte Preise angeführt. Eines der Verfahren bezieht sich auf Forderungen in Höhe von 85,6 Millionen Euro, die sich mit Zinsen mittlerweile auf weit über 120 Millionen Euro belaufen.

Erst, wenn die Revision zugelassen werden sollte, würde der Bundesgerichtshof die in der Vorinstanz ergangenen Urteile jeweils auf Rechtsfehler prüfen. Im siebten Fall, der bereits vom Oberlandesgericht Köln als Sonderfall gewertet wurde, geschieht das bereits. In diesem Fall klagt ein Unternehmen auf Schadensersatz, obwohl es keinen Auftragszuschlag erhielt. Eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs zur zugelassenen beiderseitigen Revision wird laut Gericht im ersten Quartal 2026 erwartet.


Foto: Bundesgerichtshof (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax startet nach Fed-Entscheid freundlich

0

Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.405 Punkten berechnet und damit 0,6 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Heidelberg Materials, SAP und Siemens Energy, am Ende Airbus, Siemens Healthineers und Adidas.

„Der kurze Fed-Dip von gestern Abend ist am Aktienmarkt schon wieder Geschichte“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. „Die deutlichen Gewinnsteigerungen von Meta und Microsoft beflügeln die Börsen zum heutigen Handelsstart.“ Auch Dax und Co profitierten von der guten Stimmung an der Wallstreet. „Für den Dax bleibt das Rekordhoch zumindest in Sichtweite.“

Eine Enttäuschung komme am Morgen allerdings aus China, so Altmann. „Mit dem unerwarteten Rückgang entfernt sich der Einkaufsmanagerindex für den für das Land so wichtigen Industriesektor weiter von der Expansionsschwelle von 50. Das zeigt einmal mehr, dass die Wirtschaft im Reich der Mitte weiterhin nicht rund läuft.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagmorgen stärker: Ein Euro kostete 1,1451 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8733 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 73,20 US-Dollar; das waren 4 Cent oder 0,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts