Samstag, November 7, 2026
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US-Börsen schwächer – Trumps Griff nach Chip-Einnahmen verunsichert

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Wallstreet in New York, via dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Montag Verluste gemacht. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 43.975 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.375 Punkten 0,3 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 23.525 Punkten 0,4 Prozent im Minus.

Für Verunsicherung dürfte unter den Börsianern die Meldung gesorgt haben, dass sich die Chip-Hersteller Nvidia und AMD bereit erklärt haben, 15 Prozent ihrer Einnahmen aus dem Verkauf ihrer hochentwickelten Chips an China der US-Regierung abzugeben. Beide Aktien notierten gegen Handelsschluss im Minus.

Unterdessen verschob US-Präsident Donald Trump die für Dienstag angedachten 100-Prozent-Zölle gegen China um weitere 90 Tage. Zudem kündigte der US-Präsident an, keine Zölle auf Gold erheben zu wollen.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend schwächer: Ein Euro kostete 1,1603 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8618 Euro zu haben.

Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Abend wurden für eine Feinunze 3.351 US-Dollar gezahlt (-1,4 Prozent). Das entspricht einem Preis von 92,85 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 66,76 US-Dollar, das waren 17 Cent oder 0,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet in New York, via dts Nachrichtenagentur

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Spaenle: "Merz` Entscheidung weist in völlig falsche Richtung"

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Friedrich Merz (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Aus der CSU mehren sich kritische Stimmen zur Entscheidung des Bundeskanzlers, bestimmte Rüstungsgüter nicht mehr nach Israel zu exportieren.

Der bayerische Antisemitismusbeauftragte und frühere Staatsminister Ludwig Spaenle (CSU) sagte der FAZ, er halte Merz` Entscheidung für „unverständlich“. Die Absicht des Kanzlers, eine Botschaft an den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zu senden, „ist völlig in Ordnung. Unter Freunden muss man sich auch die Wahrheit sagen, vielleicht deutlicher als woanders“.

Man müsse nicht mit allem einverstanden sein, was die Regierung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu mache. Doch das gewählte Mittel, die Beschränkung von Waffenexporten, weise in die „völlig falsche Richtung: Da jubeln jetzt ganz andere Kräfte.“ Es sei ein fatales Signal.

Für die CSU sei „das Verhältnis zu Israel ein fundamentaler Eckstein“, sagte Spaenle. Er plädierte dafür, „die diplomatische Wucht, die Deutschland hat“, einzusetzen. Um die Geiseln freizubekommen, müsse man auf die Gesprächspartner der Hamas zugehen, etwa auf Katar oder Ägypten.


Foto: Friedrich Merz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Grüne kritisieren langsames Handeln der Gesundheitsministerin

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Nina Warken (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen übt scharfe Kritik am bisherigen Kurs der neuen Bundesregierung im Gesundheitswesen. Trotz steigender Krankenkassenbeiträge und massiver Ausgaben sei die Versorgung in Deutschland spürbar schlechter geworden.

„Die Menschen merken, dass sie mehr zahlen, aber dafür immer weniger und schlechtere Leistungen bekommen“, sagte der Bundestagsabgeordnete am Montag den Sendern RTL und ntv. Besonders kritisch sehe er das langsame Handeln des Bundesgesundheitsministeriums: „Über zehn fertige Gesetze liegen seit der letzten Legislatur vor – darunter eine Notfallreform, Digitalisierungsgesetze und ein Hausarztgesetz. Statt sie in den ersten 100 Tagen umzusetzen, werden sie weiter in Kommissionen verschoben. Das ist verantwortungslos.“

Deutschland gehöre zwar weltweit zu den Ländern mit den höchsten Gesundheitsausgaben, liege aber dennoch bei Lebenserwartung und Versorgung inzwischen hinter vielen europäischen Nachbarn zurück. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) zufolge sind immer mehr Menschen unzufrieden mit dem deutschen Gesundheitssystem. Fast jeder Zweite (47 Prozent) gab demnach im Juli in einer Befragung an, weniger zufrieden oder unzufrieden zu sein. „Es gibt kein Einnahmenproblem – wir haben ein Ausgabenproblem. Wir müssen das Geld effizienter einsetzen – zum Beispiel durch vernünftige Arzneimittelpreisregulierung oder mehr Prävention“, so Dahmen.


Foto: Nina Warken (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Kretschmer hält CDU-interne Kritik an Merz für normalen Diskurs

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Friedrich Merz und Michael Kretschmer (Archiv), via dts NachrichtenagenturDresden (dts Nachrichtenagentur) – Sachsens Ministerpräsident und CDU-Vize Michael Kretschmer hat Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz gegen interne Kritik verteidigt.

Es sei „in Ordnung, dass es unterschiedliche Meinungen auch in Deutschland und auch in der CDU zu diesem Thema gibt“, sagte Kretschmer dem Nachrichtensender „Welt“.

Offene Kritik an Merz` Israelkurs, wie etwa vom CDU-Ministerpräsidentenkollegen Boris Rhein, „bedeutet, dass wir eine lebendige Partei sind, in der nicht einer die Meinung vorgibt und dann ist Ruhe. Sondern in der CDU wird diskutiert, wird der Weg gesucht, der der richtige ist. Werden auch Diskussionen und Diskurs möglich gemacht. Und es gibt bei diesem Thema sehr unterschiedliche Meinungen. Meine Meinung ist klar: Wir stehen an der Seite von Israel, aber nicht von jeder Entscheidung und nicht von jeder Person.“

Für ihn bedeute Staatsräson, „dass wir uns unserer Verantwortung stellen. Dass wir dafür verantwortlich sind, dass so viele Millionen jüdische Menschen unschuldig ums Leben gekommen sind. Und dass wir deswegen eine besondere Verantwortung haben“, so Kretschmer.

„Das heißt aber nicht, dass wir zu allem schweigen und zu allem Ja und Amen sagen. Hier finden Verbrechen gegen die Menschlichkeit statt. Und da kann Deutschland nicht schweigen. Und wir sehen ja auch die Diskussionen, die Demonstrationen in Israel selber. Das ist doch nicht so, dass das dort nicht auch in diesem Land, was ja die einzige Demokratie im Nahen Osten ist, unwidersprochen bleibt. Nein, wir müssen hier handeln, wir müssen unsere Werte verteidigen.“

Zu behaupten, es gäbe beim Kanzler Zweifel an dessen Solidarität mit Israel, sei eine „wirklich bösartige Unterstellung“, so Kretschmer. „Aber wir sehen, wie viele Menschen dort gerade sterben. Und für uns war immer klar: Alles läuft nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit. Ja, Israel kann sich wehren. Ja, Israel kann auch militärisch aktiv werden. Und das ist auch ein richtiges Ziel, die Hamas-Strukturen zu zerschlagen. Aber nicht so, wie das derzeit passiert. Und wir haben einen Wertekompass. Wir sind den Menschenrechten verpflichtet. Und deswegen ist es richtig, dass wir nach vielen Ansprachen, nach vielem Reden – und es waren endlose Gespräche von Friedrich Merz mit Herrn Netanjahu – jetzt auch zu diesen Konsequenzen kommen.“


Foto: Friedrich Merz und Michael Kretschmer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Trump dämpft Erwartungen an Putin-Treffen

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Donald Trump (Archiv), via dts NachrichtenagenturWashington (dts Nachrichtenagentur) – US-Präsident Donald Trump hat die Erwartungen an sein Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin am kommenden Freitag gedämpft.

Es sei „nicht an ihm, einen Deal zu schließen“, sagte Trump am Montag im Weißen Haus. Die Gespräche seien eher als ein „Sondierungstreffen“ zu sehen, fügte er hinzu. „Wahrscheinlich weiß ich in den ersten zwei Minuten, ob ein Deal geschlossen werden kann“, so Trump weiter.

Anschließend wolle er die europäischen Staats- und Regierungschefs sowie den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über die Ergebnisse des Treffens informieren. Zudem stellte Trump Gespräche zwischen Selenskyj und Putin in Aussicht. „Schlussendlich werde ich die beiden in einen Raum setzen“, sagte. „Ich werde auch da sein – oder auch nicht. Und ich denke, es wird eine Lösung geben.“


Foto: Donald Trump (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax schwächer – Friedensgespräche setzen Rheinmetall unter Druck

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenstart hat der Dax Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.081 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Am unteren Ende der Kursliste rangierten Rheinmetall, Heidelberg Materials und Siemens. Im grünen Bereich fanden sich dagegen unter anderem die Titel der Commerzbank, von Siemens Energy und Sartorius wieder.

Die Marktteilnehmer warteten auf die Handelseröffnung in den USA, um die Handelsimpulse für den europäischen Handel nutzen zu können, sagte Marktanalyst Andreas Lipkow. „Der europäische Handel verlief zum Wochenbeginn in ruhigen Kursbahnen und wurde insbesondere von dem avisierten Treffen der USA und Russlands stimuliert.“

„Dadurch mussten die Aktien des Rüstungskonzerns Rheinmetall weitere Kursverluste hinnehmen. Auf der Gewinnerseite befinden sich die Aktien der Banken und Versicherungen. Insgesamt scheinen sich die Investoren verstärkt bei den defensiven Vertretern umzuschauen“, so Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,1604 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8618 Euro zu haben.

Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 3.349 US-Dollar gezahlt (-1,5 Prozent). Das entspricht einem Preis von 92,79 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 66,72 US-Dollar, das waren 13 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Berichte: Julia Klöckner und Jörg Pilawa ein Paar

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Julia Klöckner (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) und Fernsehmoderator Jörg Pilawa sind offensichtlich ein Paar. Das meldeten am Montag verschiedene Medien übereinstimmend und unwidersprochen unter Berufung auf informierte Kreise.

Die 52-Jährige und der 59-Jährige hätten sich laut der Berichte angeblich bei einem Fest in Guldental im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz über Freunde kennengelernt. In Guldental ist Klöckner auf dem elterlichen Weingut aufgewachsen.

Klöckner schirmt ihr Privatleben bekanntermaßen von der Öffentlichkeit ab. Eine öffentliche Stellungnahme sei nicht zu erwarten, hieß es.


Foto: Julia Klöckner (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Trump kündigt Einsatz der Nationalgarde in Washington an

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Weißes Haus (Archiv), via dts NachrichtenagenturWashington (dts Nachrichtenagentur) – US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Polizeikräfte in Washington D.C. unter die Kontrolle der Bundesregierung zu stellen und die Nationalgarde in die Hauptstadt zu entsenden.

Trump rechtfertigte diesen Schritt am Montag damit, dass es darum gehe, „die öffentliche Sicherheit wiederherzustellen“. In den letzten Tagen hatte das Weiße Haus die Polizeipräsenz in der Hauptstadt bereits verstärkt.

Trump erneuerte seine Kritik an Washington D.C. und verwies auf Kriminalität und Obdachlosigkeit als Gründe für sein Handeln. Trotz eines deutlichen Rückgangs der Gewaltkriminalität um 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, sieht Trump offenbar Handlungsbedarf.


Foto: Weißes Haus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Merz lädt Trump und Europäer zu virtuellem Ukraine-Treffen ein

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Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat für Mittwoch zu virtuellen Gesprächen zur aktuellen Situation in der Ukraine mit Blick auf das geplante Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin eingeladen.

Dabei solle es unter anderem um weitere Handlungsoptionen gehen, um Druck auf Russland zu erzeugen, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Montag mit. Darüber hinaus solle über die Vorbereitung möglicher Friedensverhandlungen und damit verbundene Fragen zu Territorialansprüchen und Sicherheiten gesprochen werden.

In unterschiedlich zusammengesetzten Gesprächsrunden würden die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, der Ukraine, die EU-Kommissionspräsidentin, der EU-Ratspräsident, der Nato-Generalsekretär sowie der US-Präsident und sein Stellvertreter teilnehmen, so Kornelius.


Foto: Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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DJV verurteilt Tötung von Journalisten durch israelisches Militär

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Israelischer Soldat (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Journalisten-Verband verurteilt die Tötung von palästinensischen Journalisten und Kameraleuten durch das israelische Militär.

„Wir verlangen Aufklärung über die Hintergründe der Tötungen“, sagte der DJV-Bundesvorsitzende Mika Beuster. Die israelische Armee hatte zuvor bekannt gegeben, den palästinensischen Journalisten Anas al-Sharif wegen angeblicher Verbindungen zur Terrororganisation Hamas getötet zu haben. Dabei sollen auch vier weitere Medienschaffende ums Leben gekommen sein. Al-Sharif arbeitete für den Sender Al Dschasira.

Der Sender sowie die UNO wiesen die Vorwürfe gegen den Journalisten zurück. Der DJV beklagte, dass sich solche Anschuldigungen nicht unabhängig überprüfen ließen, weil internationalen Journalisten der Zugang zum Gazastreifen verwehrt wird. Israel beruft sich derweil auf Geheimdienstinformationen.

Selbst wenn al-Sharif ein Terrorist gewesen sein sollte, rechtfertige das nicht den Luftangriff auf ein Journalistenzelt in Gaza-Stadt, in dem sich das Al-Dschasira-Team aufgehalten habe, sagte Beuster weiter.

Der DJV-Vorsitzende verwies in diesem Zusammenhang auf die „unerträglich hohe Zahl“ getöteter Journalisten seit Beginn des Gaza-Kriegs. „Dass Medienschaffende in dem bewaffneten Konflikt umkommen, ist schon furchtbar genug. Dass auf Grundlage von nicht überprüfbaren Vorwürfen gezielt Jagd auf sie gemacht wird, ist nicht hinnehmbar“, so Beuster.

Das Auswärtige Amt äußerte sich unterdessen „bestürzt“ über den Vorfall und schloss sich den Forderungen nach Aufklärung an. Ein AA-Sprecher appellierte am Montag in Berlin an die Kriegsparteien im Gazastreifen, „Anstrengungen zu unternehmen, dass Journalisten ihrer Arbeit frei und sicher nachgehen können“.


Foto: Israelischer Soldat (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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