Freitag, März 27, 2026
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Scalable Capital-Studie: Privatanlegende handeln günstiger über Retail-Börsen

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Retail-Börsen

Wettbewerbsfähige Preise an Retail-Börsen gepaart mit geringen Gebühren der Neo-Broker machen Geldanlage zugänglich für private Anlegende

Privatanlegende sind beim Handel über auf sie zugeschnittene Retail-Börsen wie gettex oder Tradegate Exchange finanziell besser unterwegs – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Scalable Capital, einer führenden digitalen Investmentplattform in Europa. Demnach sind sowohl die tatsächlichen Ausführungspreise von Finanzinstrumenten als auch die auf Basis der Spreads zu erwartenden Preise an Privatkundenbörsen gegenüber institutionellen Börsen voll wettbewerbsfähig. Gleichzeitig fallen dort für Privatanlegende in der Regel deutlich geringere Kosten bei der Ausführung und der Abwicklung ihrer Orders an. Daher bieten Privatkundenbörsen die optimalen Voraussetzungen für einen Handel im besten Sinne der Anlegenden. Dies gilt über unterschiedliche Tageszeiten, Ordergrößen und Instrumente, darunter beliebte US- und Auslandsaktien, hinweg. 

„Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Privatanlegende erzielen das bestmögliche Ergebnis, wenn sie über Neo-Broker an Retail-Börsen handeln“, sagt Erik Podzuweit, Co-Gründer und Co-CEO von Scalable Capital. „Traden über Neo-Broker an Retail-Börsen steht im Einklang mit den Anforderungen von MiFID II, wonach das bestmögliche Ergebnis sowohl die Ausführungspreise als auch die Gebühren berücksichtigen muss. Die Gesamtkosten von den Spreads bis zu den Gebühren sind für Kleinanlegende an Retail-Börsen unterm Strich deutlich günstiger als an institutionellen Börsen. Über gettex & Co. wird es für viele erst wirtschaftlich, auch geringere Beträge über den Finanzmarkt anzusparen.“

Mit der Studie leistet Scalable Capital einen empirischen Beitrag zur Diskussion rund um die europäische Kapitalmarktunion und Payment for Order Flow: „Zahlungen, die Broker im Sinne ihrer Kundinnen und Kunden von Market Makern einfordern, sogenannte Payment for Order Flows, stellen die Verbraucherin und den Verbraucher besser”, erläutert Podzuweit. „Sie ermöglichen es Neo-Brokern, sehr niedrige Preise anzubieten. Ein Verbot dieser Zahlungen würde Investorinnen und Investoren den Zugang zum Kapitalmarkt durch erhöhte Gebühren wieder erschweren und die gerade erstarkte Form des Sparens am Kapitalmarkt im Keim ersticken. Wesentliche Ziele der Kapitalmarktunion würden dadurch untergraben, indem Innovation und Digitalisierung gehemmt, der Wettbewerb beschnitten und verfügbares Risikokapital für Wachstum in Europa reduziert würde.”

Anlegende können faire Ausführungspreise unabhängig der gewählten Börse erwarten

Institutionelle Börsen wie Xetra oder die Börse Frankfurt sind für professionelle Investoren attraktiv. Sie bieten in vielen Instrumenten eine hohe Liquidität und Ordervarianten, die institutionelle Anlegende zu schätzen wissen. Wie die Studie belegt, funktioniert der globale Preisbildungsmechanismus über die verschiedenen Handelsmodelle institutioneller und Retail-Börsen hinweg effizient. Die umfassende Auswertung quotierter Kurse (sog. Pre-Trade-Daten) sowie realisierter Ausführungspreise (Post-Trade) unterschiedlicher Wertpapiere und Handelsplätze zeigt klar, dass die Preisqualität an Retail-Börsen nicht schlechter ist als an institutionellen Börsen. Im Gegenteil: die Daten belegen, dass der Handel an den Privatkundenbörsen meist günstiger ist – sowohl zu unterschiedlichen Tageszeiten als auch bei verschiedenen Ordergrößen und Instrumenten.

Bestmögliches Ergebnis nur mit fairen Ausführungspreisen und niedrigen Ordergebühren möglich

Im Hinblick auf das beste Ergebnis für Privatanlegende reicht es nicht aus, nur den im Wertpapierhandel erzielten Preis zu berücksichtigen. Schließlich haben Ordergebühren in der privaten Geldanlage regelmäßig den weitaus größeren Einfluss auf das bestmögliche Gesamtergebnis. So sieht es auch die Finanzmarktrichtlinie MiFID II der Europäischen Union. Für die Bestimmung der kundengünstigsten Ausführung für Privatanlegende schreibt sie daher vor, die Summe aus dem Preis des Finanzinstruments und allen verbundenen Kosten sowie Gebühren heranzuziehen (Artikel 27 der Richtlinie 2014/65/EU).

Wie die Studie belegt, zeichnet die gemeinsame Betrachtung der Ausführungspreise und Gebühren ein eindeutiges Bild: Privatanlegende profitieren von erheblichen Kostenvorteilen über alle Instrumente und Ordergrößen hinweg. So lassen sich für eine beispielhafte Aktienorder über 3.000 Euro im Mittel 4,80 Euro über die Retail-Börsen einsparen. Hier beträgt das durchschnittliche Gesamtentgelt inklusive Spread und aller Gebühren lediglich 2,94 Euro – verglichen mit 7,74 Euro im Mittel der institutionellen Börsen. Ein ähnlicher durchschnittlicher Kostenvorteil von 4,44 Euro ergibt sich im Retail-Handel mit ETFs. Im Rahmen dieser Studie wurden die vom Scalable Broker erhobenen Ordergebühren für beide Handelsplätze zur Berechnung der Gesamtgebühren herangezogen. Die typischerweise höheren Preise, die bei den meisten herkömmlichen Brokern anfallen, insbesondere für Aufträge an den institutionellen Börsen, untermauern die bereits eindeutigen Schlussfolgerungen zugunsten des Handels an Privatkundenbörsen für das Auftragsvolumen von Privatanlegenden.

Empirischer Beitrag basierend auf vier ausgewählten Handelsplätzen

Die Studie basiert auf 3,7 Millionen Datenpunkten über Preise an vier ausgewählten Handelsplätzen. Zum einen wurden mit Xetra, Referenzmarkt deutscher Aktien und ETFs, sowie der Börse Frankfurt mit ihrem Spezialisten-Handel zwei Börsen betrachtet, die vor allem von institutionellen Investoren genutzt werden. Weiterhin wurden Tradegate Exchange und gettex, ein Handelsmodell der Börse München, als beliebte Retail-Börsen untersucht. Letztere bieten verlängerte Handelszeiten, eine breite Palette an Aktien, ETFs, Fonds und mehr sowie den Handel ohne Devisengebühren. Diese Gebühren belaufen sich in der Regel auf 0,25 Prozent oder mehr für US-amerikanische und andere ausländische Aktien und wiegen damit schnell alle potenziellen Vorteile eines direkten Handels an den Referenzmärkten wie der NASDAQ auf. Die Analyse konzentriert sich auf die 150 meistgehandelten Finanzinstrumente (86 Aktien und 64 ETFs) und bildet etwa 70 Prozent des Handelsvolumens im Scalable Broker über einen Zeitraum von sechs Monaten (16. August 2021 bis 15. Februar 2022) ab. Angenommen wurden für Privatanlegende typische Ordergrößen von 500 Euro bis 5.000 Euro.

Scalable Capital betreut über eine halbe Million Privatkundenkonten in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Spanien. Als eine führende digitale Investmentplattform in Europa ist das Unternehmen ein bedeutender Order-Flow-Provider sowohl an institutionellen (Xetra) als auch Retail-Börsen (gettex). In dieser Funktion verfügt das Unternehmen über relevante Daten und Einblicke zur Beurteilung des Gesamtentgelts verschiedener Handelsplätze sowohl aus der Sicht eines Privatanlegenden als auch aus der Perspektive eines großen Vermögensverwalters.

Die Studie ist in englischer Sprache erschienen und hier abrufbar: https://de.scalable.capital/study-bestex-bestresult

Bildquelle Fabian Zapatka

Autor Scalable Capital

Spaniens Tourismus im Aufwind – Urlauberzahlen steigen auf das Achtfache

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Madrid, 05. Mai (Reuters) – Dank der Corona-Lockerungen hat sich die Zahl der Touristen in Spanien im März auf vier Millionen verachtfacht. Dies teilte das nationale Statistikamt INE am Donnerstag im Vergleich zum Vorjahresmonat mit. Ausländische Reisende gaben 5,07 Milliarden Euro während ihres Urlaubs aus, im Vergleich zu nur 544 Millionen Euro im Vorjahr.

„Spanien schließt dieses erste Quartal mit guten Daten zu Ankünften und touristischen Ausgaben ab – ein Trend, der sich hoffentlich in der Sommerperiode verstärken wird“, twitterte Tourismusministerin Reyes Maroto. „Ausgezeichnete Beschäftigungszahlen und die Erholung der Kapazitäten im Luftverkehr stimmen uns optimistisch.“

Trotz des Anstiegs lag die Zahl der Touristen im März noch 1,6 Millionen unter der Zahl, die im März 2019 und damit vor der Virus-Pandemie kam. Damals gaben die Urlauber 6,03 Milliarden Euro aus. Die internationalen Reisebeschränkungen wegen der Corona-Krise hatten den in Spanien wirtschaftlich so wichtigen Tourismus 2020 stark belastet. Vor der Pandemie machte der Schlüsselsektor zwölf Prozent der spanischen Wirtschaftskraft aus. Ab 2021 erholte sich die Branche allmählich. Allerdings sorgte die schnelle Ausbreitung der Omikron-Variante vorübergehend für eine neue Runde von Reisebeschränkungen.

Spaniens Tourismus im Aufwind – Urlauberzahlen steigen auf das Achtfache

Copyright: (c) Copyright Thomson Reuters 2022

Titelfoto: Symbolfoto

Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

EARLYGAME MIT NEUEM CROWDINVESTING VOR PROFITABILITÄT IN 2023

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Die eSports und Gaming Plattform EarlyGame öffnet sich zum zweiten Mal für private Anleger und bietet der Community im Rahmen einer Crowdinvesting-Kampagne bei Seedmatch erneut die Chance, in den attraktiven Gaming-Anlagenbereich einzusteigen. Nachdem die erste Runde bereits ein voller Erfolg war, freut sich das Unternehmen jetzt auf neue Investoren in der EarlyGame-Familie.

München, 04. Mai 2022 – Gaming und eSport sind weiterhin im Boom, die Kultur hinter dem Hobby wächst stetig weiter. Mit über 3 Milliarden weltweiten Gamer:innen und Umsätzen, die andere Märkte wie TV, Audio oder Sportberichterstattung hinter sich lassen, ist das Potenzial von EarlyGame noch lange nicht ausgeschöpft. Für Investoren ist das Geschäftsfeld, auch aufgrund der zunehmenden M&A Aktivitäten im Sektor, eine lukrative Kapitalanlage. Zuletzt entschied sich so auch Christoph Winterling – Marketing-Vorstand beim italienischen Serie A-Klub FC Bologna – dazu, sein Investment bei EarlyGame nach nicht einmal zwölf Monaten zu verdoppeln.

«Die Vision von EarlyGame ist es, die #1 Esports und Gaming Marke für den Mainstream Fan aufzubauen», so Gründer Fabian Furch. Die Community steht bei dem Unternehmen im Mittelpunkt und sprengte in 2021 sämtliche Wachstums-Prognosen. Allein im Dezember wurden mehr als 3 Millionen Unique User auf der Plattform erreicht. Das entspricht einem Anstieg von 100% im Vergleich zum Vorjahr. Zusätzlich wurden in den vergangenen Monaten zwei weitere Marken und Plattformen durch das Unternehmen gelaunched, die für einen zusätzlichen Wachstumsschub sorgen.

Mit diesem Schwung öffnet sich EarlyGame jetzt im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne zum zweiten Mal der Community sowie Investoren und bietet damit die Möglichkeit, ein Teil der Unternehmens-Familie zu werden.


Bereits in 2021 wählte das Unternehmen das Crowdinvesting als Finanzierungsweg, um so privaten Anlegern aber auch der eigenen Community die Chance zu bieten, an der positiven Entwicklung des Unternehmens zu partizipieren. Die erste Kampagne war dabei ein Erfolg auf der ganzen Linie: Das Ziel von 500.000 Euro wurde in Rekordzeit übertroffen. Am Ende kamen 700.000 Euro zusammen, bevor das Unternehmen das Funding schloss.

Die Crowdinvesting-Phase beginnt am 5. Mai bei Seedmatch.de. Ab einem Betrag von 250 Euro kann an diesem einzigartigen Projekt teilgenommen werden.

https://www.seedmatch.de/investmentchancen/earlygame2

EarlyGame mit herausragender Entwicklung in 2021

Die Entwicklung des Unternehmens bleibt auch in der Start-Up Szene nicht unentdeckt. Im Gründermagazin StartingUp wurden die zwei Gründer, Fabian Furch und Leopold Ingelheim, als Gründer des Jahres 2021 gewählt. Neben dem starken User-Wachstum auf der Plattform konnte auch im Bereich Monetarisierung ein großer Schritt nach vorne gemacht werden: Im Vergleich zum Vorjahr wurde der Umsatz um über 300% gesteigert. Zum Jahresende lehnten die Gründer Fabian Furch und Leopold Ingelheim ein Übernahmeangebot von 12 Millionen US-Dollar ab – zu groß ist das Wachstum in den vorangegangenen Monaten und das damit verbundene Potenzial des Unternehmens. Auf Social Media folgen dem Unternehmen mittlerweile mehr als eine halbe Millionen Fans. Damit wird die Reichweite des Unternehmens um weitere 25 Millionen jeden Monat gesteigert. Die neuen Sub-Marken „Riftfeed“ und „Valorfeed“ bringen zusätzliche Optionen der Monetarisierung und erreichen noch spezifischere Zielgruppen. «So sind wir auch sehr erfreut, dass wir mit Euronics einen starken Partner an der Seite haben, um gemeinsam Riftfeed über die nächsten Jahre wachsen zu lassen», sagt Gründer Leopold Ingelheim.

Mit den EarlyGame-Awards zugunsten der Laureus Sport for Good Stiftung wurden erneut die größten deutschen Gaming-Community-Auszeichnungen in 2021 auf die Beine gestellt. Der Spendenumsatz konnte verdoppelt werden, gleich zwei TV-Sender (u.a. Sport1) strahlten die Awards aus.

Schon im kommenden Jahr hat das noch immer junge Start-Up die Profitabilität vor Augen. So sollen bereits dann die ersten Gewinne verzeichnet werden. Mit einem Umsatz von mehr als 20 Mio. Euro und etwa 30 Mio. monatlichen Usern, will EarlyGame bis zum Jahr 2026 neue Dimensionen erreichen. Nicht nur Bologna-Marketing-Vorstand Winterling glaubt «an das Unternehmen und die Ziele», auch Werner Wittman (Leitung digitale Medien beim Sportfachmagazin kicker) ist sehr zufrieden mit der Reise von EarlyGame. «Die Loyalität der User nimmt deutlich zu. Es ist eine sehr erfreuliche Entwicklung, die wir da erleben dürfen.»

Der kicker ist langfristiger Partner bei EarlyGame

EarlyGame konnte bereits in den vergangenen Jahren mit dem Einstieg des Olympia-Verlages und seinem bekannten Sportportal www.kicker.de auf der Investorenseite überzeugen. Der Verlag erhöhte ebenfalls zuletzt seine Anteile am Unternehmen. Weitere Partnerschaften und Projekte mit starken Marken wie Dr. Oetker, O2, MediaMarkt, Saturn, HyperX, Jochen Schweizer, Sport1 oder dem bayerischen Fußballverband bilden den Grundstein dafür, dass dem Unternehmensziel eine der weltweit führenden Entertainment-Plattformern zu werden, weiterhin nachgekommen werden kann. Nach dem Durchbruch und den vorangegangenen Erfolgsstorys der letzten Jahre, darf mit Spannung darauf geblickt werden, wie die Entwicklung von EarlyGame weitergeht.

Quelle Esports Media GmbH  

Startup aus „Die Höhle der Löwen“ sichert sich 2,0 Mio. Euro Seedfinanzierung

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SCOOPER Energy baut seine Marktstellung im Segment der alternativen Energy-Produkte weiter aus.

Mit einem weiteren strategischen Partner und zusätzlichem Kapital in Höhe von insgesamt 2 Millionen Euro beendet das Startup bereits sechs Monate nach dem Launch erfolgreich die erste Seed-Runde. Das macht den Weg frei für den Auf- und Ausbau des internationalen Vertriebsnetzes sowie den kontinuierlichen Markenaufbau des koffeinhaltigen Energy-Booster. Unterstützt wird SCOOPER dabei von TikTok’s neuem Startup-Förderprogramm.

Im vergangenen Herbst präsentierten Patrik Fuchs und Michael Gueth ihre koffeinhaltigen Pouches in der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen“ und überzeugten die Investorin Dagmar Wöhrl von ihrem Produkt. Nun können sie den Zugang eines weiteren strategischen Investors vermelden, der mit 1 Million Euro bei SCOOPER Energy in Neuss einsteigt. Dabei handelt es sich um ein deutsches Family-Office, das die beiden SCOOPER-Gründer nicht nur finanziell, sondern auch mit seiner Expertise im Bereich der Produktion unterstützen wird.

Dagmar Wöhrl erhöht Investment

Zusätzlich erhöht auch Dagmar Wöhrl mit ihrem Familienunternehmen INTRO-Verwaltungs GmbH mit Sitz in Reichenschwand ihr Investment. Die Investorin der ersten Stunde sieht die dynamische Entwicklung des Startups sehr positiv: „Ich bin fest davon überzeugt, dass die beiden Gründer ein sehr gut skalierbares Produkt und eine tolle Marke in einem völlig neuen Segment entwickelt haben. Die Umsatzentwicklung in den ersten Monaten hat unsere Erwartungen übertroffen.“ 

Alternative Energy-Produkte mit enormen globalen Wachstumspotenzial

Im Segment der alternativen Energy-Produkte geht es um Artikel, die unter anderem auch Tabakkonsumenten den Umstieg auf nikotinfreie Alternativen möglichst genussvoll erleichtern sollen. „Dieser Bereich hat weltweit ein enormes Wachstumspotenzial und mit SCOOPER besetzen wir hier eine völlig neue und innovative Produktkategorie“, erklärt Patrik Fuchs. Als Co-Founder verantwortet er bei dem Startup den Bereich Unternehmensstrategie und Social Media und freut sich mit seinem Partner Michael Gueth über den erfolgreichen Markteintritt seiner Energy-Booster. Sie sind erstmals nicht wie die üblichen Snus aus Schweden mit Nikotin, sondern mit 40 mg Koffein aus echten Kaffeebohnen und dem Vitamin B5 gefüllt. Unter die Oberlippe geklemmt, hat ein SCOOPER Pouch in etwa die Wachmacherwirkung einer Tasse Espresso. SCOOPER ist zuckerfrei, hat pro Pouch weniger als 1 kcal und liefert schnell Energie durch die direkte Aufnahme des Koffeins über die Mundschleimhaut. 

TikTok nimmt SCOOPER in Startup-Förderprogramm auf

Über den eigenen Online-Shop von SCOOPER Energy kann die Zielgruppe ideal und digital über TikTok angesprochen werden. Ab Juni kann SCOOPER dort mit Unterstützung des stark wachsenden Socialmedia-Portals sogar mit einer neuen Shopping-Funktion direkt gekauft werden. „Dass TikTok uns für dieses Startup-Förderprogramm ausgewählt hat, ist eine tolle Bestätigung für die großartige Arbeit unseres gesamten Teams in den vergangenen Monaten“, sagen Patrik Fuchs und Michael Gueth. Aktuell beschäftigt SCOOPER acht Mitarbeiter und baut das Team kontinuierlich aus.

Namhafte Business Angels unterstützen SCOOPER

Florian Falk, Gründer und CEO von Just Spices, Sebastian Labud, Serial Internet Entrepreneur sowie Kia Zolfaghari, CEO der Agentur für ganzheitliche Kommunikation VIVALU, stehen SCOOPER als Advisor und Shareholder zur Seite und ergänzen ideal die strategischen Felder Handel, E-Commerce und Marketing. 

Klarer Fokus auf Skalierung der Verkaufsstellen

Im Verlauf der vergangenen sechs Monate konnten die Gründer von SCOOPER Energy mit ihrer Produktinnovation in vier verschiedenen Geschmacksrichtungen bereits 1,7 Millionen Euro Handelsumsatz erzielen. Sehr zufrieden zeigen sich die Gründer auch mit dem Umsatz in ihrem eigenen Onlineshop. „Die Nachfrage unserer Handelspartner steigt von Tag zu Tag“, sagt Patrik Fuchs, „inzwischen ist SCOOPER national bereits bei Edeka, Lekkerland und der DTV gelistet. Bis Ende des Jahres sollen bundesweit die Verkaufsstellen von derzeit 3000 auf 8000 steigen.“

B2B und Großhandel als wichtige Partner

Im B2B-Bereich arbeitet SCOOPER Energy mit allen namhaften Lebensmittelmärkten sowie Kiosk- und Tankstellenbetreibern zusammen. Im Bereich Whole Sale ist SCOOPER Energy bereits bei diversen Großhändlern gelistet.

Zielgruppe von SCOOPER

Zur Zielgruppe der SCOOPER Pouches gehören alle Menschen im Alter von 16 bis 45 Jahren, die wach oder aufmerksam sein müssen und nicht immer einen Kaffee zur Hand haben. Oder auch diejenigen, die eine gesündere Alternative zu Energydrinks suchen. Also Studenten, Sportler, Gamer, Partypeople. Ebenso wie die Menschen, die im Business oder im Auto ihre Konzentrationsfähigkeit aufrechterhalten wollen und selbstverständlich auch alle Snus-Fans, denen bisher keine wirklich tabak- und nikotinfreien Alternativen angeboten wurden. 

Große nationale Brand Awareness-Kampagnen

Im Fokus der Brand Awareness-Kampagnen stehen bei SCOOPER Energy die sozialen Medien und hier allen voran die Bewegtbildplattformen von TikTok und Instagram. Die Beiträge von SCOOPER erreichten hier bereits mehr als 4,5 Millionen Views – Tendenz stark steigend. „Neben den sozialen Medien werden wir dieses Jahr aber auch auf Festivals und im Sport-Sponsoring Präsenz zeigen“, sagt Mitgesellschafter Michael Gueth, der das Marketing und Sponsoring Department verantwortet. 

Welche Sportarten und Vereine künftig mit SCOOPER Energy kooperieren werden, wird in Kürze bekanntgegeben. 

Internationalisierung bis 2025

Bis 2025 wollen Patrik Fuchs und Michael Gueth ihre „SCOOPER Energy Revolution“ bis nach Nordamerika, in den asiatischen Raum und die Vereinigten Arabischen Emiraten tragen. Die Chance auf Erfolg ist groß, denn in diesen Regionen gehören nikotinhaltige Snus oder Pouches ähnlich wie in deren Ursprungsland Schweden bereits zum täglichen Konsum. „Nutzung und Handhabung sind also bekannt. Nun bieten wir endlich eine nikotinfreie Alternative an“, sagt abschließend Michael Gueth.

Weitere Informationen finden Sie hier

Bildquelle Michael Gueth

Quelle SCOOPER ENERGY GmbH

Lufthansa – Höhere Ticketpreise dämpfen Nachfrage nicht

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Frankfurt, 05. Mai (Reuters) – Die Lufthansa rechnet nicht mit einem dämpfenden Effekt der höheren Ticketpreise auf die Flugbuchungen. „Ich sehe kein Problem, dass die Preiserhöhungen die Nachfrage beeinflussen“, sagte Finanzchef Remco Steenbergen am Donnerstag. Im vergangenen halben Jahr habe die Airline die Preise schon vier Mal angehoben.

Im Lauf des Jahres sollen sie weiter anziehen um fast zehn Prozent. Geschäftsreisende wie Urlauber müssten das akzeptieren. „Wir leben in einer Welt, in der wir unglaubliche Inflation und Preiserhöhungen sehen“, sagte Steenbergen. Andere Branchen drehten noch stärker an der Preisschraube als die Airline. 

Der Finanzchef erklärte, vor allem wegen der stark steigenden Öl- und damit Kerosinpreise müssten Flüge teurer werden. Die Lufthansa könne dem nur teilweise durch Termingeschäfte ausweichen. Die Ölpreisentwicklung sei so unsicher, dass auf das Gesamtjahr gesehen keine Prognose für die Treibstoffkosten und damit auch nicht für das Jahresergebnis möglich sei. 

Lufthansa – Höhere Ticketpreise dämpfen Nachfrage nicht

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Der einfache Einstieg in Kryptoinvestments

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coinpanion

Coinpanion, der Krypto-Manager für den einfachen Einstieg in die Welt der Kryptoinvestments, hat heute seine Expansion nach Deutschland bekannt gegeben.

Das 2019 in Wien gegründete FinTech hat sich zum Ziel gesetzt, es mit seiner Plattform jedem zu ermöglichen – auch ohne fundiertes Wissen – am Kryptowährungsmarkt teilzunehmen und von diesem zu profitieren. “Wir sind der festen Überzeugung, dass Kryptowährungen auch für die Portfolios von Privatanlegern zunehmend an Bedeutung gewinnen. Darum wollen wir denjenigen ein Angebot machen, die schon länger mit digitalen Vermögenswerten liebäugeln, aber wegen der Komplexität und Schnelllebigkeit des Marktes abgeschreckt sind”, sagt Alexander Valtingojer, Geschäftsführer und Mitgründer von Coinpanion. Die Nutzer*innen von Coinpanion können auf der Plattform aus unterschiedlichen smarten Portfolios wählen, die sich um innovative Technologien wie NFTs, Decentralized Finance, das Metaverse sowie auch um die klassischen Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether drehen.

Rundum-Sorglos in die Kryptowelt investieren

Laut Eigenangabe müssen sich die Kunden von Coinpanion, ganz im Sinne eines Rundum-Sorglos-Pakets, um nichts kümmern und der Einstieg soll keine fünf Minuten in Anspruch nehmen. Das Unternehmen begleitet daraufhin mit seiner Plattform das gesamte Verfahren: vom einfachen Markteinstieg mit Hilfe der vorgefertigten Portfolios und der laufenden Optimierung dieser, bis hin zum automatisiert erstellten Steuerbericht. “Wir wollen die Menschen ansprechen, die zum einen nicht wissen, wie sie von den Entwicklungen des Kryptomarktes profitieren können und zum anderen nicht die Zeit oder das Interesse haben, selbst den Überblick zu behalten. Vereinfacht ausgedrückt: Coinpanion bringt die Einfachheit von ETFs für Aktien in die Welt der digitalen Assets”, so Valtingojer. Automatisierte Sparpläne sowie eine eigene App für die Übersicht über die laufenden Investments sind bei Coinpanion Teil des Angebots.

Namhafte Investoren und regulierte Bankhäuser als Partner

Erst vor kurzem investierten namhafte internationale Investoren insgesamt 5,5 Millionen Euro in das Wiener Startup. Darunter der US-amerikanische Investor Wicklow Capital – ein early-stage Investor in die Krypto-Unicorns LedgerBlockchain.comNYDIG und Crusoe Energy Systems – sowie die Gründer der Kreditvergleichs-Plattform Finanzcheck.de Andreas Kupke und Moritz Thiele. Ebenfalls sind die beiden Unicorn-Investoren Christopher Oster, Mitgründer und CEO des Versicherungsmanagers Clark sowie Patrick Pöschl, Gründer von Scalable Capital, am Unternehmen beteiligt.

Für den Deutschland-Launch ging Coinpanion mit dem Frankfurter Bankhaus Scheich und seinem FinTech-Arm tradias – trading digital assets sowie einem der ältesten Bankhäuser Deutschlands, dem Bankhaus von der Heydt, eine Partnerschaft ein. Beide Bankhäuser stellen dabei die regulatorischen Vorgaben hierzulande sicher und sind für die Abwicklung der Handelsgeschäfte von Coinpanion zuständig. Bankhaus Scheich ist Europas führende regulierte OTC Trading-Plattform für den Handel mit Kryptowährungen und übernimmt die Abwicklung der Transaktionen bei den Trades, während das Bankhaus von der Heydt als Finanzkommissionär agiert. Das 1754 gegründete Münchner Bankhaus von der Heydt  übernimmt in der Kooperation zudem die Rolle des Custodian, der die Euro- und Kryptoeinlagen der Anleger verwahrt und die Auszahlungen an die Kunden von Coinpanion sicherstellt. 

Mehr zu Coinpanion unter coinpanion.com

Bildquelle Coinpanion

Quelle skyrocketX communications

wertfaktor gewinnt erste PSD Bank als Partner

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Kerstin Joachim, Vertriebsleiterin Kredit, PSD Bank Kiel

PSD Bank Kiel erweitert Angebot um Immobilien-Teilverkauf vom Marktführer wertfaktor

Die PSD Bank Kiel bietet ihren Kunden ab sofort eine innovative Lösung zum Entsparen von Immobilien an, den Immobilien-Teilverkauf. Das neue Angebot der genossenschaftlich organisierten Privatkundenbank richtet sich insbesondere an Eigentümer von Eigenheimen und Eigentumswohnungen, die sich zusätzliche Liquidität wünschen, ihre Immobilie aber nicht verkaufen und ausziehen wollen. Als Produktpartner für den Teilverkauf hat sich die PSD Bank mit Niederlassungen in Kiel, Flensburg und Henstedt-Ulzburg für wertfaktor entschieden, den Erfinder und Marktführer in diesem Segment.

„Der Immobilien-Teilverkauf löst erstmals das Problem, dass viele Immobilienbesitzer kennen: Sie verfügen über erhebliches Vermögen, können darauf aber nicht zugreifen“, erläutert Kerstin Joachim, Vertriebsleitung Kredit bei der PSD Bank Kiel, das innovative Konzept. „Mit einem Teilverkauf können diese Kundinnen und Kunden jetzt erstmals immobiles Vermögen in freie Liquidität wandeln, ohne dass sich an ihrer Wohnsituation etwas ändert. Sie bleiben Miteigentümer mit allen Rechten und können ihr Eigentum lebenslang weiter bewohnen, vermieten, vererben und auch jederzeit insgesamt verkaufen, wenn sie dies möchten.“

Wie viel Geld die Eigentümer jeweils benötigen, entscheiden sie frei: Ab 100.000 Euro und bis maximal 50 Prozent des Immobilienwertes ist alles möglich. Joachim: „Der Teilverkauf ist nicht nur ein sehr flexibles Produkt. Er ist auch eine innovative Alternative für alle Kunden, die keinen Kredit aufnehmen oder keine monatliche Tilgung tragen möchten. Sie können sich so aus dem eigenen Vermögen mit Bargeld versorgen, fast wie eine Erbschaft an sich selbst.“

Die PSD Bank Kiel ist der erste Partner aus der PSD Bank Gruppe, der den Teilverkauf von wertfaktor ins Portfolio aufnimmt. „Das Angebot von wertfaktor ist die transparenteste und flexibelste Lösung am Markt“ begründet Joachim die Entscheidung für den Marktführer aus Hamburg. Auch sei das Zusammenspiel von Menschen, die sich engagiert, ehrlich und vertrauensvoll zeigen, für die Partnerschaft mit ihrem Haus und seinen Kundinnen und Kunden bei der Auswahl wichtig gewesen. „wertfaktor steht für Transparenz und Fairness und hat die richtigen Menschen an Bord. Damit passt das Unternehmen perfekt zu unserem genossenschaftlichen Gedanken“, so Joachim.

Als Partner der PSD Bank Kiel erwirbt wertfaktor Anteile am Wohneigentum der Kunden. Den Wert des Objekts bestimmt dabei ein unabhängiger Gutachter. Auf den verkauften Anteil erhalten die Eigentümer ein Nießbrauchrecht, sie können ihre Immobilie weiter allein bewohnen, vermieten, vererben und sich jederzeit für einen Rückkauf oder einen Gesamtverkauf entscheiden.

„Immobilien sind für viele Menschen ein wichtiger Baustein in der Altersvorsorge. Aber sie binden auch viel Liquidität. Bei den über 60-jährigen stecken rund 65 Prozent des Vermögens in der Immobilie fest“, erklärt Christoph Neuhaus, Gründer und Geschäftsführer von wertfaktor. „Mit dem Teilverkauf können Eigentümer jetzt erstmals flexibel auf dieses Vermögen zugreifen und gleichzeitig selbstbestimmt im eigenen Zuhause wohnen bleiben. Wir freuen uns, dass wir mit der PSD Bank Kiel den ersten Partner aus der PSD Gruppe gewinnen konnten, der sich für eine bedarfsgerechte Beratung seiner Kunden engagiert und nun eine weitere Alternative zu Krediten und Gesamtverkauf aufzeigen kann.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Titelbild Kerstin Joachim, Vertriebsleiterin Kredit, PSD Bank Kiel

Quelle wertfaktor Immobilien GmbH

Österreichs Regierung denkt über Gewinnabschöpfung bei Staatsbetrieben nach

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Wien, 05. Mai (Reuters) – Österreichs Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) denkt über eine gesetzliche Gewinnabschöpfung bei Unternehmen mit staatlicher Beteiligung nach. „Ich habe dem Finanzminister und der Wirtschaftsministerin den Auftrag gegeben, Vorschläge vorzulegen“, sagte der konservative Politiker der „Tiroler Tageszeitung“ (Donnerstagausgabe). Ziel müsse es sein, dass, wenn Unternehmen mit staatlicher Beteiligung große Gewinne erwirtschaften, die Eigentümer profitieren – und das sind laut Nehammer am Ende die Steuerzahler. 

Der österreichische Staat ist unter anderem mehrheitlich am größten Stromversorger des Landes, VerbundVERB.VI, beteiligt. Dessen Anleger reagierten verschreckt und warfen die Verbund-Papiere aus dem Depot. Die Aktien verloren über zehn Prozent auf 91,20 Euro. 

Der Verbund hatte im vergangenen Geschäftsjahr von den stark gestiegenen Strom-Großhandelspreisen profitiert und seinen Gewinn um mehr als ein Drittel auf 873,6 Millionen Euro gesteigert. Die Aktionäre bekamen eine höhere Dividende von 1,05 (0,75) Euro je Aktie. Davon hat auch der österreichische Staat als Hauptaktionär profitiert. 

Zufallsgewinne bei Unternehmen mit staatlicher Beteiligung würden dem Volk und nicht dem Unternehmen alleine gehören, sagte Nehammer. „Da braucht es ein neues Reglement“. Wenn Unternehmen hohe Gewinne aus Wasserkraft schöpfen, habe dies nichts mit dem Gaspreis zu tun. „Da müssen wir überlegen, wie diese Gewinne für die Menschen verfügbar gemacht werden können“, sagte Nehammer. „Alle Wirtschaftsliberalen fallen jetzt gleich in Ohnmacht, aber in Zeiten der Krise müssen wir zusammenhelfen“.

Österreichs Regierung denkt über Gewinnabschöpfung bei Staatsbetrieben nach

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Stammkunden gewinnen

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Kundenbindung leicht gemacht mit gastronovi

Mehr als ein Kassensystem – Mit Kundenkarten, Rabattaktionen und Gutscheinen für die Gäste treibt der Digitalisierungsexperte gastronovi die Kundenbindung in der Gastronomiebranche an

Einen Gutschein für einen Besuch der Lieblings-Bar oder für einen Abend im kleinen italienischen Restaurant um die Ecke: Längst sind die einlösbaren Geschenke, egal zu welchem Anlass, zu Klassikern geworden und werden immer beliebter. Für die Gastronomie ist die Popularität des Gutscheins ein Glücksfall, denn so lassen sich ganz einfach neue Stammgäste gewinnen. Digitale Unterstützung erhalten die Gastgebenden durch die Software-Komplettlösung gastronovi, mit dessen Kundenbindungs-Modul Gutscheine, Kundenkarten oder Rabattaktionen ohne großen Aufwand erstellt und verwaltet werden können.

Wie aus Gästen Stammgäste werden – mit nur wenig Aufwand

Für Gastgebende birgt die Beliebtheit von Gutscheinen große Chancen, denn damit können nicht nur neue Kunden gewonnen, sondern auch Stammkunden langfristig gebunden werden. Multifunktionale Kassensysteme vereinfachen den gesamten Planungsablauf, von der Konzeption der Gutscheinaktion, über die Distribution bis hin zur detaillierten Auswertung. Wer mit gastronovi arbeitet, der kann sein Kassensystem bequem um das Modul Kundenbindung erweitern und so alle Gutscheinmaßnahmen zentral steuern. Auch für Franchise Restaurants hat das gastronovi Modul einen großen Vorteil, denn Gäste können ihre Gutscheine an allen Standorten einlösen und Gastgebende können über die Software sämtliche Gutscheine zentral verwalten.

War die Erstellung eines Gutscheins früher noch sehr aufwendig – sei es den Vordruck der Karte anzulegen oder den Gutschein-Betrag sowie Datum, Stempel und Unterschrift im wortwörtlichen „Gutscheinbuch‘‘ per Hand einzutragen – so ist es mit gastronovi ein automatisierter Prozess, optimal angebunden an die Software. Mit ein paar Klicks können Gastrobetreibende die Gutscheine mit einem Guthaben in jeder beliebigen Höhe aufladen und diesen eine Gültigkeit zuweisen – fertig ist der Klassiker unter den Geschenken. Die Kundenkarten und Gutscheine werden in einem individuellen und zugleich eleganten Kreditkartenformat ausgehändigt und haben den Vorteil öfters verwendet werden zu können, anders als herkömmliche Papiergutscheine. 

Effizient, flexibel und vollautomatisiert

Neben den physischen Kundenkarten und Gutscheinen bietet das Modul Kundenbindung auch den Verkauf von Online-Gutscheinen an. So lassen sich in nur wenigen Schritten Aktions-Coupons in der Software erstellen, die per Newsletter an den Kunden versendet werden können. Dies geschieht vollautomatisiert und entlastet so das Personal. Stammkundenkarten, Promo-Aktionen sowie Mitarbeiter-Rabattkarten können ebenfalls im Handumdrehen erstellt und mit individuellen Konditionen in gastronovi Office hinterlegt werden. Einen weiteren Mehrwert bietet die digitale Kundenkarte; diese ist schnell per E-Mail an den Gast versandt und auf dem Smartphone immer mit dabei. Auch in der digitalen Form sind die Kundenkarten filial- und standortübergreifend einsetzbar.

Offene Gutscheine, aktuelle Kundenguthaben sowie die Anzahl eingelöster Aktionsgutscheine behalten Gastgebende dank der zentralen Verwaltung immer im Blick. So können sie einzelne Aktionen auswerten und gezielte Marketingmaßnahmen auf das Kaufverhalten der Gäste anwenden, wie beispielsweise den Newsletter-Versand mit Rabatten an Bestandskunden.

Als eine der einzigartigsten Hamburger Locations mit einer Vielfalt an gastronomischen Spezialitäten und großflächiger Sonnenterrasse vertraut auch das Restaurant Hansekai auf das Kundenbindungs-Modul von gastronovi und schätzt sowohl die Einfachheit des Systems als auch die Möglichkeit, professionell Kundenbindung zu betreiben: „Wir bieten Rabattierungen auf dem Mittagstisch über die Kundenkarte an. Oder geben unseren Kunden einen Gutschein-Code für den nächsten Besuch mit. So werden sie als Stammgäste wahrgenommen und fühlen sich wertgeschätzt. Das hilft uns sehr,” so Nima Fard, Inhaber vom Hansekai in Hamburg.

Über gastronovi: 

Die gastronovi GmbH bietet mit gastronovi Office eine Komplettlösung für die Gastronomie und Hotellerie. Das innovative Kassensystem kann individuell um insgesamt 14 Module erweitert werden: von Warenwirtschaft über Tischreservierungen, Marketing oder Kundenbindung sowie Bestell- und Einkaufssystem. Das Unternehmen mit Sitz in Bremen wurde im Jahr 2008 von Andreas und Karl Jonderko, Christian Jaentsch und Bartek Kaznowski gegründet und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeitende. Erfahren Sie mehr über das Unternehmen und die einzelnen Module auf www.gastronovi.com.

 Bildquelle © gastronovi GmbH

Quelle LOTTMANN Communications

Auslandsinvestitionen in Deutschland fast auf Vor-Corona-Niveau

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Berlin, 05. Mai (Reuters) – Deutschland hat den Corona-bedingten Einbruch bei ausländischen Direktinvestitionen im zweiten Pandemiejahr weitgehend wieder aufgeholt – trotz einer starken Zurückhaltung asiatischer Unternehmen. 2021 wuchs die Zahl der Investitionsprojekte um sieben Prozent, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Auswertung der bundeseigenen Wirtschaftsfördergesellschaft Germany Trade & Invest (GTAI) hervorgeht.

Demnach siedelten sich insgesamt 1806 ausländische Unternehmen in Deutschland an oder haben ihre Standorte ausgebaut. 2020 hatte es Corona-bedingt noch einen Einbruch von neun Prozent auf 1684 Projekte gegeben. „Das Vor-Corona-Niveau wurde noch nicht ganz wieder erreicht, aber wir sind auf dem Weg dahin“, sagte GTAI-Geschäftsführer Robert Hermann der Nachrichtenagentur Reuters.

Trotz der erhöhten politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine bleibe Deutschland ein gefragter Standort. „Es gibt eher eine positive Tendenz bei den Direktinvestitionen“, sagte Hermann. Für verlässliche Prognosen für die Entwicklung im gesamten Jahr 2022 sei es rund zehn Wochen nach Kriegsausbruch zwar noch zu früh.

„Allerdings tut sich eine ganze Menge in Transformationsbereichen wie Energieeffizienz, E-Mobilität, Kreislaufwirtschaft oder auch Mikroelektronik.“ Neue Programme wie das sogenannte Osterpaket des Bundeswirtschaftsministeriums würden zusätzliche Anreize schaffen, in Deutschland in Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu investieren. 

DEUTLICH MEHR INVESTITIONEN AUS GROSSBRITANNIEN

Investor Nummer eins blieben im vergangenen Jahr die USA mit 254 neuen Projekten. Es folgt die Schweiz mit 219 Investitionen. China landet auf dem dritten Platz mit 149. „Die Projekte aus China sind gegen den Trend deutlich zurückgegangen, und zwar um zwölf Prozent“, sagte Hermann. „Das ist insbesondere auf Corona und damit verbundene beschränkte Reisemöglichkeiten zurückzuführen.

Potenzielle Investoren konnten mögliche Standorte kaum besuchen.“ Daher seien aus ganz Asien wenige Unternehmen neu nach Deutschland gekommen. Die Zahl der Projekte aus Japan habe sich fast halbiert, weshalb die nach den USA und China drittgrößte Volkswirtschaft der Welt erstmals nicht mehr in den Top 10 zu finden sei.

Die Neuansiedlungen aus Großbritannien schnellten hingegen um mehr als ein Drittel auf 140 nach oben. „Hier dürfte nach wie vor der Brexit für die Entscheidung der Unternehmen, nach Deutschland zu expandieren, eine wichtige Rolle spielen“, sagte Hermann. Wer in Deutschland aktiv ist, hat Zugang zum gesamten EU-Binnenmarkt.

Mit etwa einem Drittel kamen die meisten Investitionsprojekte aus den Branchen Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) und Unternehmensdienstleistungen. Deutlich zugelegt haben auch die Projekte aus der Konsumgüter-Branche, inklusive Getränke und Nahrungsmittel mit einem Plus von 30 Prozent. Der Kfz-Bereich meldet sogar einen Zuwachs von 57 Prozent. Zurückgegangen ist hingegen Zahl der Investoren aus dem Maschinenbau und der Chemie-Branche.

Auslandsinvestitionen in Deutschland fast auf Vor-Corona-Niveau

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.