Donnerstag, März 19, 2026
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Ministerin Geywitz äußert sich nicht klar zum Ziel von 400.000 Neubauten

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Berlin, 19. Mai (Reuters) – Bundesbauministerin Klara Geywitz lässt offen, ob das Ziel der Ampel-Koalition von 400.000 Neubauten pro Jahr vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs 2022 noch zu schaffen ist. Die SPD-Politikerin sagte am Donnerstag, dass die Zahlen der Fertigstellungen natürlich höher wären ohne die Folgen der russischen Invasion.

Denn Fachkräftemangel, Lieferengpässe und Preisanstieg seien eine große Herausforderung. Beim Tag der Bauindustrie wollte sich Geywitz auch auf Nachfrage nicht konkret zum Ziel der 400.000 angepeilten Wohnungen äußern. Mit Blick auf die Zahl der geflüchteten Menschen aus der Ukraine sagte die Ministerin, es sei zwar schwieriger, aber zugleich auch dringlicher geworden schnell und mehr zu bauen. 

Wichtig sei hier auch das von ihr ins Leben gerufene „Bündnis bezahlbarer Wohnraum“ von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, betonte Geywitz. Beim Gründungstreffen Ende April hätten alle Beteiligten gesagt: „Wir halten an dem Ziel fest und wir wollen alles dafür tun, dass in Deutschland mehr gebaut wird und schneller gebaut wird.“ Das Gremium soll bis Herbst Vorschläge zum Erreichen des Ziels vorlegen.L5N2WP7AV

Präsident Peter Hübner vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) nannte es gut und mutig, überhaupt ein Ziel zu nennen. Aber es müsse nun niemandem peinlich sein, die Zahl von 400.000 einzukassieren. Denn im aktuellen Umfeld sei das Ziel kaum zu schaffen. „Wenn wir es 2022 nicht erreichen, dann erreichen wir es 2023 oder 2024.“ Bereits am Mittwoch hatte der HDB erklärt, er rechne für dieses Jahr nur mit rund 320.000 Wohnungen, da das „Bündnis bezahlbarer Wohnraum“ 2022 auf Sanierung im Bestand setze statt auf Neubauten.

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Mehr Affenpocken-Ausbrüche in Europa – Erste Fälle in Spanien und Italien

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Mailand/Lissbon/Madrid, 19. Mai (Reuters) – Ausbrüche von Affenpocken in Großbritannien, Portugal, Spanien, Italien und den USA sorgen für Alarm. In Spanien meldeten die Gesundheitsbehörden am Donnerstag die ersten sieben Fälle. Es gebe zudem 22 Verdachtsfälle, alle in der Region Madrid. „Es ist möglich, dass wir in den kommenden Tagen weitere Fälle haben werden“, sagte der Leiter des Gesundheitswesens der Hauptstadtregion, Antonio Zapatero, dem Radiosender Onda Cero.

In Italien wurde ebenfalls der erste Fall einer Affenpockeninfektion im Spallanzani-Krankenhaus in Rom festgestellt. Nach Angaben der Klinik befindet sich die Person, die von einem Aufenthalt auf den Kanarischen Inseln zurückkam, in Isolation. Zwei weitere Verdachtsfälle würden noch geprüft. 

In Portugal stieg die Zahl der Infektionen um neun auf insgesamt 14 Fälle. Die neun Patienten in Portugal seien gesundheitlich stabil und würden engmaschig überwacht, hieß es von der portugiesischen Gesundheitsbehörde DSG. Die meisten Fälle wurden in und um die Hauptstadt Lissabon gemeldet. Experten versuchen nun, Infektionsketten und mögliche neue Fälle zu identifizieren. Personen mit „verdächtigen Symptomen“ wie Hautausschlägen wurden aufgefordert, direkten Körperkontakt mit anderen zu vermeiden.

Die Ausbrüche machen Sorgen, weil die Viruserkrankung, die sich durch engen Kontakt ausbreitet und zuerst bei Affen gefunden wurde, hauptsächlich in West- und Zentralafrika und nur sehr selten andernorts auftritt. Das Robert-Koch-Institut riet am Donnerstag dazu, dass bei verdächtigen Symptomen – insbesondere bei Reiserückkehrenden aus (West-)Afrika – eine Affenpockeninfektion in Betracht gezogen werden sollte. Da es sich bei vier der Fälle in Großbritannien um Männer handelt, die Sex mit Männern haben, sollten auch Männer mit ungewöhnlichen Hautveränderungen und Läsionen, die Sexualkontakte zu anderen Männern hatten, unverzüglich zum Arzt gehen.

Bei Affenpocken handelt es sich um ein Virus, das Fiebersymptome sowie einen charakteristischen Hautausschlag verursacht. Es verbreitet sich durch engen Kontakt, sowohl durch Übertragungen von Tieren als auch, wenn auch seltener, zwischen Menschen. Es wurde 1958 erstmals bei Affen gefunden, Nagetiere gelten inzwischen vermutlich als Hauptwirt. Die Krankheit verläuft in der Regel mild, obwohl es zwei Hauptstämme gibt: den Kongo-Stamm, der schwerwiegender ist – mit einer Sterblichkeitsrate von bis zu 10 Prozent – und den westafrikanischen Stamm, der in etwa ein Prozent der Fälle tödlich verläuft. Die Fälle in Großbritannien werden dem westafrikanischen Stamm zugeordnet.

„In der Vergangenheit sind nur sehr wenige Fälle exportiert worden. Vor diesem Jahr ist das nur acht Mal vorgekommen“, sagte Jimmy Whitworth, Professor für internationale öffentliche Gesundheit an der London School of Hygiene and Tropical Medicine. Er bezeichnete die Ausbreitung als „höchst ungewöhnlich“, riet aber auch dazu, nicht in Panik zu verfallen: „Das wird keine landesweite Epidemie auslösen, wie es bei Covid der Fall war, aber es handelt sich um den ernsten Ausbruch einer ernsten Krankheit – und wir sollten ihn ernst nehmen.“

In den USA war am Mittwoch im US-Bundesstaat Massachusetts ein erster Fall von Affenpocken bei einem Mann gemeldet worden, der vor kurzem nach Kanada gereist war. In Großbritannien war der erste Fall Anfang Mai bekanntgeworden, dort wurden bisher sieben Fälle bestätigt.

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G7-Dokument nennt 18,4 Mrd Dollar als Kurzfrist-Hilfen für Ukraine

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Königswinter, 19. Mai (Reuters) – Die sieben führenden Industrienationen (G7) haben der von Russland angegriffenen Ukraine 18,4 Milliarden Dollar an Transferleistungen und Krediten zugesagt. Diese Summe wird in einem Entwurf für die Abschlusserklärung des G7-Treffens der Finanzminister und Notenbankchefs in Bonn und Königswinter genannt.

Der Entwurf lag der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstagabend vor. Die Gelder sind gedacht, um die Ukraine liquide zu halten. Die Hälfte sei vor dem G7-Treffen zustandegekommen. 

Die G7-Staaten bekennen sich in dem Dokument zu offenen Märkten. Die Agrar- und Energiemärkte sollten widerstandsfähiger werden. Wegen des Krieges in der Ukraine werden Lebensmittelengpässe in Teilen der Welt befürchtet, außerdem sind die Energiepreise zuletzt massiv gestiegen. Die Notenbanken würden den Preisdruck sehr genau beobachten und Rückschlüsse für die Zinspolitik ziehen.

Die G7-Länder sprachen sich des Weiteren für eine schnelle und umfassende Regulierung von Kryptowährungen aus. Dieser schnell wachsende Markt ist momentan sehr schwankungsanfällig, was Risiken für Anleger mit sich bringt.

Bei der Finanzierung von Entwicklungsländern, die besonders stark vom Klimawandel betroffen sind, bekräftigte die G7-Gruppe das Ziel, 100 Milliarden Dollar pro Jahr an Ausgleichszahlungen mobilisieren zu wollen. Dieses Ziel solle 2023 erreicht werden.

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Volkswagen beruft Chef für neue Batteriegesellschaft

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PRAGUE, CZECH REPUBLIC - SEPTEMBER 5: Volkswagen carmaker logo on a building of dealership on September 24, 2015 in Prague, Czech republic. Great emission scandal raises around number of Volkswagen Group cars with the EA189, 2.0 litre TDI engine.

Hamburg, 19. Mai (Reuters) – Volkswagen hat das Management der zur Steuerung der ehrgeizigen Batteriepläne gegründeten Tochterfirma besetzt. An der Spitze des sechsköpfigen Vorstands steht Frank Blome, der zuletzt das Geschäftsfeld Batterie des Konzernressorts Technik leitete, wie die Wolfsburger am Donnerstag mitteilten.

Die europäische Aktiengesellschaft (SE) mit Sitz in Salzgitter soll Anfang Juli an den Start gehen und bündelt sämtliche Aktivitäten vom Rohstoffeinkauf und der Verarbeitung über die Entwicklung der sogenannten Einheitszelle bis hin zur Steuerung der zunächst sechs in Europa geplanten Batteriezellfabriken. Dazu gehört auch die Weiterverwendung ausgedienter Fahrzeugakkus und das Recycling der wertvollen Rohstoffe.

Für das Finanzressort hatte Volkswagen bereits vor einigen Monaten Kai Alexander Müller von der Barclays Investment Bank in London abgeworben, wo er mehrere Börsengänge begleitet hat. Der frühere Batteriechef von Apple, Soonho Ahn, verantwortet die Entwicklung der Batteriezellen von Volkswagen. Das operative Geschäft steuert Sebastian Wolf, der zeitweise Europavorstand des chinesischen Batterieherstellers Farasis Energy war.

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Ex-Bafin-Chef Hufeld fängt bei Rantum Capital an

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Frankfurt, 19. Mai (Reuters) – Der frühere Bafin-Chef Felix Hufeld heuert rund ein Jahr nach seinem Abgang bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beim Mittelstandsfinanzierer Rantum Capital an. Hufeld habe sich der Gesellschaft als Industriepartner für Dienstleistungen, Finanzdienstleistungen und Fintechs angeschlossen, teilte Rantum Capital am Donnerstag mit. Hufeld gelte als einer der erfahrendsten Finanzdienstleistungsexperten Deutschlands, erklärte Rantum-Capital-Gründer Dirk Notheis.

„In diesen spannenden Zeiten ergeben sich für Rantum Capital mit der einzigartigen Expertise von Felix Hufeld attraktive Investitionschancen“, führte er aus. Industriepartner sind an der Managementgesellschaft von Rantum beteiligt und stecken zudem eigenes Geld in die Fonds von Rantum. 

Hufeld war im vergangenen Jahr über den Bilanzskandal beim Zahlungsanbieter Wirecard gestolpert. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hatte nach der Entlassung von Hufeld eine Neuaufstellung der Behörde eingeleitet. Hufelds Nachfolger Mark Branson, der ehemalige Chef der Schweizer Aufsichtsbehörde FinMa, hatte unter anderem mehr Kompetenzen bei Organisation und Leitung der Bafin erhalten.

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Thyssenkrupp verlängert Vertrag von Vorstandschefin Martina Merz

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Thyssenkrupp Nucera
ESSEN, GERMANY - SEPTEMBER 20, 2020: ThyssenKrupp company headquarters in Essen, Germany. ThyssenKrupp is an industrial conglomerate, one of largest manufacturers of steel worldwide.

Düsseldorf, 19. Mai (Reuters) – Bei Thyssenkrupp soll Vorstandschefin Martina Merz auch in den kommenden Jahren die Geschicke leiten.

Der Aufsichtsrat habe eine Verlängerung ihres Vertrags um fünf Jahre bis Ende März 2028 beschlossen, teilte der Konzern am Donnerstag mit.

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Dax schließt 0,9 Prozent tiefer

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Dax schließt

Frankfurt, 19. Mai (Reuters) – Nachfolgend die Kurse ausgewählter Indizes zum Xetra-Handelsschluss am Donnerstag:

Grafik: AgenaTrader, Grafik

Dax schließt
Screenshot: Agena Trader 19.Mai 2022
Index-Stände17:30 19.05.22Plus/Minus in Prozent
Dax<.GDAXI>13.882,30-0,9
MDax<.MDAXI>29.034,11-0,2
TecDax<.TECDAX>3.045,84+0,1
SDax<.SDAXI>13.145,44-0,4
EuroStoxx50<.STOXX50E>3.633,07-1,6
Stoxx50<.STOXX50>3.537,20-1,7
ATX<.ATX>3.205,92+0,2
Dow Jones<.DJI>31.315,44-0,6
Nasdaq<.IXIC>11.517,04+0,9
S&P 500<.SPX>3.923,66+0,0
Umsatz aller Dax-WerteStand 19.05.22
in Millionen Stück82,289
in Milliarden Euro3,895
Ölpreis in Dollar je Barrel17:30 19.05.22Plus/Minus in Prozent
Brent<LCOc1>110,08+0,9
WTI<CLc1>109,95+0,3

(zusammengestellt vom Reuters Marktteam)

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Deutschland will Ukraine mit einer weiteren Milliarde Euro helfen

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Königswinter, 19. Mai (Reuters) – Deutschland will der Ukraine eine weitere Milliarde Euro zur Verfügung stellen, damit der von Russland angegriffene Staat in den nächsten Monaten liquide bleibt. Das sagte Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) am Donnerstag in Königswinter am Rande des Treffens der sieben führenden Industrienationen (G7). Experten gehen davon aus, dass Lindner die Summe aus Puffern im Bundeshaushalt finanzieren kann, ohne die geplante Neuverschuldung für dieses Jahr weiter erhöhen zu müssen.

Deutschland will Ukraine mit einer weiteren Milliarde Euro helfen

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Audi erhält neuen Personalchef von Seat

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Audi

München, 19. Mai (Reuters) – Audi bekommt einen neuen Personalchef. Xavier Ros löse am Freitag Sabine Maaßen ab, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Der studierte Maschinenbauer hatte zuletzt das Personalressort der Volkswagen-Tochter Seat geleitet.

Seine berufliche Laufbahn hatte der gebürtige Spanier 1994 bei Audi begonnen. Maaßen verlasse Audi aus persönlichen Gründen und im beiderseitigen Einvernehmen, hieß es weiter. Die 56-Jährige war seit 2020 für das Personalressort des Ingolstädter Autobauers zuständig.

Audi erhält neuen Personalchef von Seat

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Niedersachsen macht Weg für Gas-Förderung am Wattenmeer doch frei

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Berlin, 19. Mai (Reuters) – Niedersachsen hat sich vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs nun doch für eine Erdgas-Förderung am Rande des Wattenmeeres im Grenzgebiet zu den Niederlanden ausgesprochen. Der Landtag nahm am Donnerstag mit den Stimmen der Regierungsfraktionen SPD und CDU sowie der FDP einen gegenteiligen Beschluss vom Herbst zurück. Die Grünen lehnten das ab. Im Oktober war die Förderung in der Nähe der Insel Borkum wegen Umweltbedenken noch vom Parlament verworfen worden.

Die niederländische Firma ONE-Dyas will dort fördern, das Gas-Feld erstreckt sich sowohl auf niederländische wie deutsche Hoheitsgewässer. Der Bund hat in diesem Fall keine Zuständigkeit, sie liegt beim Land. Als möglich gilt eine Förderung ab 2024. Die Größe des Gasfeldes wird auf bis zu 60 Milliarden Kubikmeter geschätzt. Der deutsche Jahresverbrauch liegt bei etwa 90 Milliarden Kubikmetern.

Landeswirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) verwies auf die geänderte Lage seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine im Februar: „Seit dem 24. Februar wissen wir, dass wir das Thema Energie-Versorgungssicherheit völlig neu denken und alte Ansichten revidieren müssen“, erklärte er. ONE-Dyas könne zudem im niederländischen Teil ohnehin fördern, das Weltnaturerbe Wattenmeer bleibe unberührt. Das von deutschem Gebiet geförderte Gas werde auch dem deutschen Markt zugeführt.

Deutschland fördert noch etwa fünf Prozent seines Verbrauchs selbst. Rund 35 Prozent stammen aus Russland. Nach Angaben der Bundesregierung wird man noch bis 2024 auf russisches Gas angewiesen sein.

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