Sonntag, November 8, 2026
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Beliebtes Puppenhaus: Im Mai kommt Gabby´s Dollhouse auf die Toniebox

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Sie ist lustig, neugierig und liebt Katzen über alles: Gabby. Die Animations-Serie rund um das kleine Mädchen und ihr magisches Puppenhaus kommt nun auch auf die Toniebox. Ab 7. Mai gibt es Gabby als Hörfigur im Handel.

Gabby liebt Katzen über alles. Immer wenn sie sich selbst Katzenohren aufsetzt, geschieht etwas Magisches und Gabby schrumpft. So kann sie in ihrem Puppenhaus hin und her wandern und lustige Abenteuer erleben. Dabei ist sie zum Glück nicht allein: Neben ihrem Freunden Pandy, gibt es zahlreiche Katzen, die das Leben im Puppenhaus zu einem aufregenden Erlebnis machen. Alle Geschichten erzählen von Freundschaft und Entdeckerlust. Auf dem neuen Tonie sind die Geschichten „Das Raumschiff“ und „Gabby hat Schluckauf“.

Die amerikanische Serie eroberte im Nu alle Kinderherzen. Mehr als 55 Folgen wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und von Kindern auf der ganzen Welt gesehen und geliebt.

Bild:Gabby auf der Toniebox / tonies.com

Quelle:tonies GmbH

Round2 Capital investiert siebenstelligen Betrag in Europas führende Developer-Community und Karriereplattform WeAreDevelopers

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Investition soll Geschäftswachstum in den Niederlanden und Großbritannien beschleunigen

Round2 Capital investiert eine siebenstellige Summe in Europas führende Entwicklergemeinschaft WeAreDevelopers. Das geben beide Unternehmen heute bekannt.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2017 bietet die Karriereplattform WeAreDevelopers hochwertigen technischen Content, maßgeschneiderte Jobangebote und eine Vielzahl an Events, die ihre Community das ganze Jahr über begleiten – alles mit dem Ziel, Software-Entwicklerinnen und -Entwickler sowohl beruflich als auch persönlich zu fördern. Unternehmen, die gezielt Softwareentwickler:innen ansprechen möchten, profitieren somit von einem signifikanten Mehrwert. Zahlreiche globale Marken wie Volkswagen, Red Hat, GitHub, Vodafone, ING, Dynatrace, Bosch, Canva und Hugo Boss zählen bereits zu den Kunden der Plattform.

Weltweite Bekanntheit erlangte WeAreDevelopers insbesondere durch den WeAreDevelopers World Congress, der mit jährlich mehr als 15.000 Teilnehmenden und 500 Redner:innen als das führende Event der Entwickler:innen-Community weltweit gilt.

Mit der Finanzierung durch Round2 Capital soll nun das Wachstum der Plattform speziell in den Niederlanden und Großbritannien gestärkt werden.

Sead Ahmetović, CEO von WeAreDevelopers, betonte die Bedeutung der Finanzierung für die internationale Expansion: „Wir sind begeistert, mit Round2 Capital für unsere nächste Phase der internationalen Expansion zusammenzuarbeiten. Diese Zusammenarbeit markiert einen bedeutenden Meilenstein auf unserer Reise und bereitet den Weg dafür, das Wachstum unserer Entwickler:innen-Community und unseren Einfluss auf die Technologiebranche insgesamt weiter zu stärken.“

Stefan Nagel, geschäftsführender Partner bei Round2 Capital, äußert sich optimistisch zur Investition: „Wir freuen uns, WeAreDevelopers dabei zu unterstützen, ihre Reichweite in den Niederlanden und Großbritannien zu erweitern. Ihre Entwicklung im DACH-Raum unterstreicht ihr Potenzial für Erfolg auf internationaler Ebene. Da Software den Kern unserer Investitionsstrategie bildet, glauben wir an ihre Vision, eine starke Gemeinschaft und ein Ökosystem im Entwicklerbereich aufzubauen, und sind gespannt, Teil der nächsten Wachstumsphase zu sein.“

Bild:Sead Ahmetovic

Quelle:Round2 Capital

zolar sichert sich Kredite in Höhe von 100 Millionen Euro und startet neue Finanzierungslösung

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Privatkunden können so noch leichter von günstiger Solarenergie profitieren

zolar, eine der führenden digitalen Plattformen für Solarlösungen in Deutschland, hat Kreditzusagen in Höhe von 100 Millionen Euro von dem globalen Finanzinstitut BNP Paribas erhalten. Die Partnerschaft unterstützt den Start des neuen Finanzierungsproduktes – eine Ratenkreditlösung für Hausbesitzende „zolar Easypay“.

Durch diese Lösung erweitert das Climate-Tech-Unternehmen sein Produktangebot für deutsche Haushalte. Mit dem Ratenkredit „zolar Easypay“ können Kunden des Unternehmens ab sofort zwischen einer einmaligen Zahlung oder einer flexiblen monatlichen Gebühr wählen. Dabei ist die Lösung für Solaranlagen Besitzer komplett flexibel und individuell gestaltbar. Das Unternehmen stärkt so seine Mission, Kunden die Möglichkeit zu geben, durch den Einsatz von grüner Energie Geld zu sparen.

Jamie Heywood, CEO von zolar, betont: „Dieses neue Angebot ist ein entscheidender Meilenstein für zolar und die Kunden, die wir bedienen. Der Markt der Solaranlagen für Privathaushalte reift und die Nachfrage nach innovativen Lösungen war noch nie so groß wie heute. Wir freuen uns, diesen Wandel mit zolar Easypay anzuführen und unseren Kunden einen unvergleichlichen Mehrwert zu bieten.“

Manish Chandra, Head of ABS Markets and Financing bei BNP Paribas, sagt: „Wir sind stolz darauf, zolar bei ihrer Mission zu unterstützen, erneuerbare Energien einfach und für jeden zugänglich zu machen. BNP Paribas setzt sich für die Finanzierung des grünen Wandels ein und wir freuen uns, unsere Expertise in die Entwicklung dieser neuen Anlagenklasse in Europa einzubringen.“

„Wir freuen uns, zolar beraten und unsere Expertise im Bereich der „nachhaltigen Verbriefung“ in diese Transaktion eingebracht zu haben“, erklärt Dietmar Helms, Partner bei Hogan Lovells, der Anwaltskanzlei mit umfangreicher Erfahrung bei grünen ABS-Transaktionen.

Seit seiner Gründung hat zolar 300 Millionen Euro zur Unterstützung seiner Mission erhalten. Diese Transaktion ist, wie auch andere, die in letzter Zeit auf dem Markt zu beobachten waren, ein Beweis für die Entwicklung des Marktes und das zunehmende Interesse von Finanzinstituten an dem Sektor der nachhaltigen und grünen Transformation in Europa.

BilD: Zolar_Handwerker Dach – Credit: www.zolar.de

Quelle:zolar GmbH

Robotics-Software-Startup Olivaw aus München erhält 1,2M Pre-Seed Finanzierung

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An der Pre-Seed-Finanzierungsrunde beteiligen sich Business Angels und Unternehmen, u.a. aus dem BayStartUP Investorennetzwerk, sowie der Frühphasen-Venture-Capital-Fonds Plug & Play.
Olivaw definiert mit seinem offenem Skill Store Konzept & Multi-Cloud-Plattform den künftigen Standard für professionelle Service-Roboter.

Roboter, die dem Menschen ähneln und reibungslos mit ihm zusammenarbeiten, haben schon die Fantasie ganzer Generationen beflügelt. So auch der fiktive Roboter Daneel Olivaw aus dem Science-Fiction-Kultroman „The Caves of Steel“, nach dem sich das Münchener Startup Olivaw benannt hat. Doch was Olivaw vorhat, ist alles andere als Science-Fiction: Olivaw verbindet professionelle Roboter mit ihrer Skill-Plattform. Roboter verschiedener Hersteller können über die Olivaw-Plattform gesteuert, überwacht und mit ‚Skills‘ ausgestattet werden. Einfache Transport- oder Reinigungsroboter können autonom Aufgaben in Hotels, Flughäfen, Krankenhäusern, Einkaufszentren und Büros erfüllen, indem sie beispielsweise Aufzüge nutzen. Das Startup hat für dieses Konzept in einer Pre-Seed-Finanzierung, die auch von BayStartUP vermittelt wurde, einen siebenstelligen Betrag erhalten. Die Investoren sind erfahrene Business Angels und erfolgreiche Unternehmer mit unterschiedlichem Hintergrund, darunter Sebastian Winkler von Mohrenfels aus dem renommierten BayStartUP Investorennetzwerk. Zudem beteiligte sich ein namhafter Frühphasen-Venture-Capital-Fonds von Plug and Play (P&P) an der Runde.

Die Automatisierung schreitet voran, angetrieben durch die alternde Gesellschaft und den zunehmenden Fachkräftemangel. Die steigende Verbreitung professioneller Service-Roboter, die Aufgaben in Hotels, Restaurants, Krankenhäusern, Pflegeheimen, Büros und Flughäfen übernehmen, ist ein klares Zeichen dafür. Trotz des rasanten Wachstums in diesem Bereich gibt es bisher keine standardisierten Schnittstellen und Richtlinien für Service-Roboter. Im Gegenteil: Einzellösungen von Roboter-Herstellern erschweren die Zusammenarbeit mit Systemen wie Türen, Aufzügen, Gebäudemanagement und Zahlungsdienstleistern und bremsen die Einführung von Roboter-Technologien.

Die Olivaw-Cloud-Plattform vereinfacht das Management verschiedener Roboterflotten unterschiedlicher Hersteller auf einer Plattform und reduziert dadurch Komplexität und Kosten. Flottenmanager können durch die Verwendung der Olivaw-Plattform effizienter größere Flotten steuern. Die Plattform ermöglicht eine nahtlose Verbindung von Service-Robotern mit verschiedenen Systemen und bietet dadurch Skalierungsvorteile. Der Anschluss der Olivaw-Plattform an z.B. Property-Management-Systeme, Zahlungsdienstleister oder Logistikmanagementsysteme muss nur einmal durchgeführt werden. Anschließend steht er allen Robotern, die über die Plattform angeschlossen sind, zur Verfügung.

Barbara Dombay, Leitung BayStartUP Investorennetzwerk, sagt: „Der Einsatz von Servicerobotern in Bereichen wie Transport oder Reinigung ist angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels immer dringender und ein stark wachsender Markt. Olivaw vergrößert diesen Markt noch weiter durch ‚upskilling‘ von Servicerobotern. Sie können dadurch noch umfassender eingesetzt werden. Durch den herstellerunabhängigen Einsatz hat Olivaw das Potenzial, der zentrale, intelligente Knotenpunkt für alle Themen rund um Serviceroboter zu werden.“

Theodora Preda, Ventures Director bei STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play, sagt: „Olivaw beseitigt die Hindernisse, die mit der weit verbreiteten Einführung mobiler Roboter in professionellen Dienstleistungsbranchen wie dem Gastgewerbe und dem Gesundheitswesen verbunden sind. Das Startup ermöglicht geschickt die Orchestrierung und Verwaltung von Roboterflotten über mehrere Hersteller hinweg und, was am wichtigsten ist, nutzt KI, um die bestehenden Probleme der Roboterintegration in komplexen Umgebungen zu lösen.“

Sebastian Winkler von Mohrenfels, Business Angel aus dem BayStartUP Investorennetzwerk, sagt: „Professionelle Service-Robotik ist ein klarer Trend und effizientes Flottenmanagement wird dabei immer wichtiger. Olivaw hat gute Chancen, mit seiner herstellerunabhängigen Plattform ein europäischer Champion zu werden. Das Geschäfts- und Technologie-Konzept ist überzeugend und hat Skalierungspotential. Das Gründer-Team bringt den richtigen Drive, umfangreiche Robotik-Expertise und Erfahrungen aus internationalen Konzernstrukturen sowie erfolgreichen Unternehmensgründungen in der Vergangenheit mit.“

Die Olivaw-Cloud-Plattform richtet sich an Roboterhersteller, Distributoren sowie Unternehmen in den Bereichen Gebäudemanagement, Reinigung, Sicherheit, Hotels, Krankenhäuser und Flughäfen, die ihre eigenen Roboterflotten betreiben. In den letzten Monaten konnten mehrere Roboterhersteller und Flottenmanager für die Plattform gewonnen werden, sodass bereits fünf verschiedene Service-Roboter-Typen von drei verschiedenen Herstellern erfolgreich integriert wurden. Erste Kunden, darunter Distributoren und Facility Manager, nutzen die Plattform bereits zum Betrieb von Testflotten.

App-Store für Roboter

Die Olivaw-Plattform bietet Herstellern und Entwicklern darüber hinaus die Möglichkeit, Skills für verschiedene Roboter-Anwendungen zu entwickeln und über einen so genannten Skill-Store zu vertreiben, ähnlich einem App-Store für Mobiltelefone. Die Roboter können durch das Hinzubuchen von verschiedenen Plattform-Services und Skills optimal für den jeweiligen Einsatzfall konfiguriert werden – ein Prozess, den Olivaw als „upskillen“ bezeichnet. Ein praktisches Beispiel ist das automatische Füllstands-Reporting, das bereits erfolgreich am Münchner Flughafen eingesetzt wird, oder ein Wetter Skill, der Reinigungsroboter häufiger reinigen lässt.

Erfahrenes Gründerteam mit Leidenschaft für Roboter

Das Team um die beiden Gründer Oliver Stahl und Thomas Donle vereint langjährige Erfahrung und unterschiedlichste Expertise. Sie arbeiten bereits seit mehreren Jahren im dynamischen Feld der professionellen Servicerobotik zusammen.

Oliver Stahl ist ein erfahrener Serial Entrepreneur und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Robotik. Seine Passion für die Programmierung von Robotern begann bereits im Alter von 15 Jahren und die Robotik hat ihn seitdem nicht mehr losgelassen. Thomas Donle verfügt über 25 Jahre Erfahrung in verschiedenen Vertriebsfunktionen im Technologiesektor und hat umfangreiche Erfahrungen im Aufbau von Vertrieb und Partnerschaften. Zuletzt leitete er in Singapur erfolgreich die Vertriebsorganisation eines deutschen Anbieters von IoT- und Plattformlösungen.

Oliver Stahl, CEO von Olivaw, sagt: „In diesem Jahr planen wir, zusätzliche Roboterhersteller zu gewinnen und die Plattform mit weiteren Services und Skills auszustatten. Darüber hinaus wollen wir große Flottenmanager, etwa Unternehmen im Bereich Facility Management, als Kunden gewinnen. Zudem wird es auch noch eine weitere Seed Finanzierungsrunde geben, um unser rasantes Wachstum voranzutreiben. Nicht zuletzt suchen wir einen Rockstar als Produktmanager, der detailorientiert und zugleich stark in der menschlichen (Kunden-) Interaktion ist.“

Das Olivaw-Team wird durch weitere Schlüsselpersonen ergänzt, darunter Igor Likhomanov, Technischer Leiter für die Cloud-Entwicklung und die AI-Suite; Deni Begaj, Full-Stack Software Entwickler; Dr. Albert Diosi, Experte für Mobile Autonomy und Skill Development; und Sigune Choe, verantwortlich für Fundraising und Wachstumsstrategie.

Bild:olivaw-ai–product-mockup

Quelle:BayStartUp GmbH

ARTICLY startet Partnerschaft mit Audi im In-Car Entertainment

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ARTICLY

ARTICLY, die App für Zeitung zum Hören, geht eine Partnerschaft mit dem Automobilhersteller Audi ein. Diese Kooperation sieht vor, die ARTICLY App ab Anfang 2024 in das In-Car Entertainment-System ausgewählter Audi Modelle zu integrieren. Somit wird die Unterhaltung im Fahrzeug für die Fahrer durch qualitativ hochwertige journalistische Inhalte bereichert.

Die Kooperation ermöglicht es Audi Fahrern während der Fahrt auf eine Vielzahl von hochwertigen, gesprochenen Zeitungsartikeln aus renommierten Verlagen zuzugreifen. ARTICLY, bekannt aus der TV-Show “Die Höhle der Löwen”, hat zu diesem Zwecke eigens für die Audi Integration eine Automotive-App entwickelt, um ein optimales Hörerlebnis während der Fahrt zu gewährleisten. Bis Mitte 2024 lässt sich das exklusive und limitierte Angebot für Audi Fahrer sogar ohne Registrierung und kostenlos nutzen.

Zukunftsorientierte Mobilität und Informationszugang

Hildegard Wortmann, Vorständin der AUDI AG für Vertrieb und Marketing, kommentiert: „Ich freue mich zu sehen, wie das digitale Angebot für unsere Kund_innen weiter wächst. Ein wichtiger Baustein ist eine große Auswahl an Drittanbieter-Apps wie ARTICLY, die das Fahrzeug zum smarten Begleiter machen.“

Das Münchener Start-up vertont deutschsprachige Artikel renommierter Zeitungen und Magazine, darunter Beiträge des Handelsblatt, der Welt, von Business Punk oder Focus.

Exklusiv bei Audi

„Diese Partnerschaft mit Audi ist ein bedeutender Schritt in unserer Mission, Qualitätsjournalismus zugänglicher zu machen – insbesondere dort, wo Menschen unterwegs sind“, sagt Lukas Paetzmann, Co-Founder von ARTICLY. „Durch die Integration unserer App in Audi Modelle bringen wir fundierte Informationen und tiefgründige Inhalte direkt ins tägliche Leben der Menschen.“

„Unsere App kommt exklusiv bei Audi ins Fahrzeug, denn mit dem hohen Anspruch an Qualität und Fortschritt passt die Marke Audi perfekt zu ARTICLY. Unsere Kooperation ist also auch im Sinne der Nutzer ein vielversprechendes Projekt“, sagt Wolf Weimer, Gründer von ARTICLY. Von der Integration ins MMI-System von Audi verspricht er sich viel, denn im Mobilitätsbereich ist die App Auswertungen zufolge stark gefragt.

Verfügbarkeit und Zugang

ARTICLY wird mit Modelljahr 2024 in ausgewählten Audi Modellen, die mit dem neuesten Hard- und Software-Cluster des modularen Infotainmentbaukastens der dritten Generation (MIB 3) ausgestattet sind, verfügbar sein. Kunden können sich auf ein nahtloses und bereicherndes Hörerlebnis freuen, das die Reise nicht nur angenehmer, sondern auch informativer macht.

Bild Wolf Weimer und Lukas Paetzmann (c)Articly

Bild und Text @ARTICLY

2 Minuten 2 Millionen am 09. April 2024

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2 minuten

Bringt ein Tröpfchen das Fass zwischen Schneider & Jäger zum Überlaufen? | „2 Minuten 2 Millionen“ am Dienstag auf JOYN & PULS 4

Pelviqueens wollen das Schweigen rund um das Thema Blasenschwäche brechen. Mit Auswirkungen: Der Pitch rund um das Tabuthema sorgt für eine große Meinungsverschiedenheit zwischen Katharina Schneider & Christian Jäger.

„Ich glaube nicht, dass Onlinekurse das Thema beheben werden“, meint Christian Jäger. Juditz Sacher & Magdalena Rechberger aus Wien wollen mit ihrer Gesundheitsplattform „Pelviqueens“ das große Tabuthema Blasenschwäche hervorheben und Frauen Lebensqualität zurückbringen. Auf ihrer Plattform bieten sie individuelle Onlinekurse inklusive Vorabanalyse an, um das Produkt zu bieten, das von den Kundinnen benötigt wird. In Zukunft soll auch noch ein Bio-Feedback-Gerät für den Trainingsfortschritt entwickelt werden. Christian Jäger beschäftigt sich schon lange mit dem Thema, sieht jedoch Herausforderungen in den Trainings-Erfolgen und hinterfragt die Online-Kurse: „Ich kann viel leichter meinen Bizeps trainieren, oder den Bauchmuskel oder den Lat.“ Katharina Schneider ist anderer Meinung: „Ich seh’s anders als der Christian. Ich glaube, dass gerade der Ansatz, den ihr habt […] genau für die Zielgruppe ideal ist.“ Aber wird es zu einem Investment kommen oder steht die Meinungsverschiedenheit im Weg?

Verdauungsprobleme – Super-Influencer Hank Ge präsentiert Bitterkräuter: Zwanzig heimische Bitterkräuter vereint „Bitter Sweet“ aus Wien. Die beiden Gründer Hank Ge und Florian Kiefer wollen mit ihrem neuen Bitterstoffprodukt für einen gesünderen Lebensstil von Menschen sorgen. Die Produkte sollen zudem gegen Heißhungerattacken wirken oder als Verdauungshilfe nach schweren Mahlzeiten unter die Arme greifen. Das Produktportfolio umfasst einen Mundspray, Tropfen und einen Bitter-Kaugummi. Hergestellt werden die Produkte in Österreich. Aber können sie damit auch die Investoren überzeugen? Heinrich Prokop zeigt sich skeptisch: „Ein bisschen das Problem sehe ich, dass es noch nicht in der breiten Bevölkerung angekommen ist.“

Außerdem mit dabei am 9. April ist der katzenfreundliche Sesselüberzug zum Kratzen von „Happy Scratchy“ aus Niederösterreich (Bezirk Mödling) und der „Flextrainer“ für Hüft- und Knieprobleme aus Oberösterreich (Bezirk Ried im Innkreis). Weitere Infos & Bildmaterial zu den Start-Ups gibt es auf der Presselounge.

Franz Kurz macht „Schluss mit Schulden“ am Dienstag um 21:55 Uhr auf PULS 4

Kredite, hohe Verkehrsstrafen und unerwartete Gerichtsklagen trieben Andrea S., Betreiberin eines Nahversorgerbetriebs aus Niederösterreich, in eine Schuldenspirale. Mit Hilfe von Finanzcoach Franz Kurz will sie gegen den Schuldenberg ankämpfen. Doch die Geldknappheit scheint von allen Seiten zuzuschlagen. Zum ersten Mal in ihrem Leben fürchtet sie die Kontrolle über ihr finanzielles Schicksal zu verlieren. Kann Franz Kurz hier helfen?

Außerdem stattet Franz Kurz Feuerwehrmann Reinhard P. einen Besuch ab, der sich seinen langgehegten Wunsch nach einem Haus erfüllt hat. Doch nach der Trennung von seiner Partnerin muss er nun die Kreditraten von 270.000 Euro alleine bewältigen. Eigentlich ist Reinhard Weltmeister im Sparen und jongliert akribisch mit seinen Finanzen. Die aktuelle Situation macht ihm aber ordentlich zu schaffen.

„2 Minuten 2 Millionen – Die PULS 4 Start-Up-Show“ und „Schluss mit Schulden“ immer dienstags ab 20:15 Uhr auf JOYN & PULS 4

Bild © @ Gerry Frank Photography 2023

Quelle ProSiebenSat.1 PULS 4

Herzerfrischend: Ein Sommerurlaub im Montafon

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Bergbegeistert zu Fuß auf hochalpinen Touren oder entspannt bei romantischen Wanderungen, mit dem Mountainbike und E-Bike oder zielsicher auf dem Golf-Green – wie sich Genießer im Montafon den Bergen nähern, spielt keine Rolle. Ein faszinierendes Naturschauspiel folgt auf das nächste. Selbst das ist möglich: Stille Beobachter legen sich auf die Pirsch und beobachten das mächtige Wild, das aus den Wäldern schreitet. Und dann sind da noch die Montafoner – bodenständige, authentische Menschen, die ihre Gäste wie ihre besten Freunde behandeln.

Der Montafoner Hof**** in Tschagguns ist ein Hotel, in dem Gäste und Gastgeber gemeinsam das Leben in den Bergen genießen. Familie Tschohl und die erfahrenen Wanderführer des Hauses sind mit Bergsteigern und Wanderern auf Gipfel und Almen unterwegs. Mountainbikes und E-Mountainbikes stehen im Hotel zur Verfügung. Wer gern mit dem Fahrrad die Natur erlebt, der kann sich auf die Tourenvorschläge von Familie Tschohl verlassen. Christoph, Stefan, Seraphin und Felix Tschohl laden Wildbeobachter zu Pirschgängen in ihre eigenen Reviere ein. Mit ein bisschen Glück zeigen sich Rot-, Gams- und Rehwild oder Murmeltiere. In den Angelgebieten an der Ill, der Litz und am Kapellsee genießen die Fischer die Ruhe der Berge. Als Partner von „Golfland Vorarlberg“ gewährt der Montafoner Hof den Golfspielern bei einem Aufenthalt ab zwei Nächten 20 Prozent Greenfee-Ermäßigung auf allen sieben Golfplätzen bzw. kostenloses Greenfee von Montag bis Donnerstag im Golfclub Montafon.

Naturverliebte lassen sich in den Zimmern und Appartements des Montafoner Hofs nieder. Hochwertige Naturmaterialien wie Zirbenholz, Wildeiche, Naturstein und Schafwolle sorgen für ihr Wohlbefinden. Auch der kleine Garten Eden, Jochum’s Garten, lädt zum Verweilen in der Natur ein. Unterm großen Nussbaum schmeckt das Glas Wein noch besser und die Schattenplätzchen bei großer Hitze sind wunderbar. „Bei uns kann man gut Wurzeln schlagen und Bäume in den Himmel wachsen lassen“, philosophiert die Gastgeberfamilie Tschohl. Auf die Teller kommt im Montafoner Hof Gutes und Gesundes aus den Wäldern, Wiesen, Flüssen und Feldern der Region – direkt von den Bauern. Die Pflege regionaler Kost bringt großes Lob der Gourmetkritiker ein. Das familiär geführte Hotel ist Stammgast in führenden Gastro-Guides und wird seit Jahren prämiert – 2024 mit drei Hauben von Gault&Millau.

Wer der Natur noch näher sein möchte, zieht in eines der familieneigenen Berghäuser in Alleinlagen in den Bergen. Jedes für sich einzigartig und doch verbindet sie alle ein Gefühl, das den Gästen aus dem Montafoner Hof vertraut ist. Es ist dieses Gefühl, alles zu bekommen, was man sich für einen gelungen Urlaub in den Bergen wünscht.

Bild Fotograf Patrick Saely/ Montafoner Hof

Quelle mk Salzburg

kukki Cocktail bei Höhle der Löwen

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kukki

Josef Klemm (38), Saif Rudi (33) und Andreas Romanowski (36) aus Berlin präsentieren den Löwen kukki Cocktail – natürliche Cocktails mit Eis aus der Flasche. Die Idee kommt von Josef, gebürtig aus Oberbayern: „Unsere Region ist bekannt für ihre Bierfeste. Aber wenn ich eins nicht mag, dann ist es Bier. Auf jeder Party habe ich also irgendwie versucht, ein Mix-Getränk zu bekommen. Doch das Ergebnis war meistens schlecht.“

Schon in der Zeit entstand die Idee, einen perfekt gemixten Cocktail in der Flasche anzubieten. Gemeinsam mit Saif und Andreas hat er einige Jahre später kukki Cocktail entwickelt. „Wir sind weltweit die einzigen, die Eiswürfel und frische Früchte in der Flasche haben und somit immer einen frischen, eiskalten Cocktail servieren können“, so Andreas. „Das Besondere bei uns ist der Geschmack. Denn durch das Einfrieren brauchen wir unsere Getränke nicht pasteurisieren, sprich erhitzen, bis der ganze Geschmack raus ist.“

Mit einer eigens gebauten Produktionsanlage und ohne den Einsatz von Konservierungs- und Farbstoffen werden echte Cocktails samt Beeren bzw. frischer Minze in Flaschen abgefüllt und eingefroren. Vor dem Verzehr legt der Endverbraucher die Flasche für zwei bis drei Minuten ins warme Wasser. Für ihre Hauptzielgruppe Gastronomie haben die Gründer einen eigens entwickelten Toaster hergestellt. So ist innerhalb von 30 Sekunden der Cocktail in der zuvor tiefgefrorenen Flasche servierbereit. Aktuell sind die Geschmacksrichtungen Mojito, El Presidente, Sex on the Beach, Wild Passion Fruit, Pink Grapefruit, Red Berry und Colada auf dem Markt.

Mit kukki Cocktails sind Josef, Saif und Andreas schon erfolgreich auf dem Markt vertreten, denn bereits im letzten Jahr habe man einen Umsatz von über vier Millionen Euro, und seit Gründung in 2015 bis Anfang 2023 über zwölf Millionen Euro erreicht. Für ihr weiteres Wachstum benötigt das Gründer-Trio 750.000 Euro und bietet dafür fünf Prozent ihrer Firmenanteile an.

kukki wird am 8. April in der Sendung Die Höhle der Löwen sein innovatives Getränkekonzept vorstellen

Bild v.l.: Andreas Romanowski, Saif Rudi und Josef Klemm präsentieren mit „kukki Cocktail“ frische Flaschencocktails mit Eis. Sie erhoffen sich ein Investment von 750.000 Euro für 5 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Text: Blume PR

Wohn-Erlebnis, das mitten ins Herz geht

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Fourelements – Living by Berger

Dort, wo die Natur den Ton angibt, steht Fourelements – Living by Berger: Ein Wohn-Erlebnis, das mitten ins Herz geht

Fourelements – Living by Berger. Der Name sagt viel: Wohnen in den Elementen, umgeben von der puren Natur des einzigen Nationalparks der Steiermark: Kraftvoll, unberührt, beeindruckend, belebend. Ein Blick auf die vier Traumhäuser, die fast magisch mit der Landschaft verschmelzen, sagt noch mehr: Die Bauweise ist einzigartig. Das Gefühl, über dem kristallklaren Gebirgsfluss Salza zu schweben, beflügelt. Design und Komfort offenbaren sich im Fourelements vom Feinsten. Ein Adults-Only-Refugium im grünen Herz Österreichs, wie man es so schnell kein zweites Mal findet.

Die Landschaft im steirischen Gesäuse zeigt sich atemberaubend schön und wild. Zu jeder Jahreszeit fängt das Fourelements – Living by Berger den Zauber dieser unvergleichlichen Kulisse ein: Das Erwachen der Natur im Frühling, warme, lange Sommertage, eine bunte Farbenpracht im Herbst und eine stille, weiße Winterlandschaft. Was das ganze Jahr bleibt, ist die in schillernden Grüntönen funkelnde Salza am Fuße der 60 Meter tiefen Schlucht, über der die Häuser „Luft“ und „Wasser“ thronen. Architekten und Designer haben auf eine faszinierende Art und Weise eine geniale Verbindung von Drinnen und Draußen kreiert.

Im Haus „Wasser“ funkeln Blau-Nuancen, passend zur sprudelnden Salza. Interieur-Details in warmen Rot-Tönen spiegeln das Haus „Feuer“ wider. Das Ambiente ist eine harmonische Verbindung von Modernität und Gemütlichkeit. Die vielen kreativen Sitzplätze mit Wow-Ausblick entpuppen sich als Kraftorte. Im Sommer zieht es die Gäste auf die über dem Fluss schwebende Terrasse. Und wenn die Sonne auf die Nasenspitze scheint, die Vögel zwitschern und die Salza in der Tiefe rauscht, dann scheint der Alltag ganz weit weg.

Das Spa-Erlebnis bleibt reine Privatsache

Wellness im eigenen Haus im Grünen: Exklusive SPAs schmiegen sich in jedes der vier Chalets. Im Haus „Wasser“ führt ein privater Aufzug in das untere Stockwerk, in dem sich ein eigener Wellnessbereich befindet. Das Haus „Eisvogel“ bietet zusätzlich zu Sauna und Hot Tub einen traumhaften Naturpool. Gäste des Fourelements entspannen in freistehenden Badewannen mit grandiosem Ausblick. Sie lassen auf einem großen, gemütlichen Daybed und in der Sauna mit freiem Weitblick auf Wald und Fluss die Gedanken ziehen. Im Freien, an der frischen Waldluft, warten der Hot Tub und eine Sitzecke auf Genießer, die maximale Privatsphäre schätzen.

Zu Gast bei Genussphilosophen

Morgens einen duftenden Kaffee genießen und einen ersten Schritt hinaus machen, tief durchatmen – der gefüllte Frühstückskorb wurde bereits vor die Tür des Chalets geliefert. „Die gute Küche ist das Fundament wahren Glücks“ – daher erwartet Hobby-Köche im Fourelements eine bis ins letzte Detail perfekt ausgestattete Küche. Der herrliche Blick aus dem Panoramafenster weckt die kulinarische Kreativität. Nur zurücklehnen und genießen, auch dafür hat das
Fourelements die perfekte Lösung. In den Chalets liegt eine Speisekarte bereit. Einfach ein mehrgängiges Menü ganz nach dem persönlichen Gusto oder eine schmackhafte Grillbox bestellen und in seinem Hideaway den kulinarischen Genüssen frönen. Für ein ganz besonderes Erlebnis kommt ein privater Koch ins Haus, der ein köstliches Abendessen zaubert.

Sich auf das Wesentliche besinnen, relaxen, die Natur genießen und Abstand vom Alltag gewinnen – dafür ist das Hideaway Fourelements ein ganz besonderer Platz. Wer aktiv sein möchte, der findet sich im größten Naturpark der Steiermark wieder: Mountainbiken, Wandern und Laufen in schönster Kulisse, am Gebirgsbach baden und picknicken oder sich in das Rafting-Abenteuer stürzen – Fourelements – Living by Berger steckt voll erfrischender Hochgefühle.

FOURELEMENTS – living by Berger

FEB GmbH  Großreifling 85  8931 Landl  Österreich
 www.fourelements-world.com

Bild FOURELEMENTS – living by Berger

Quelle mk Salzburg

Deutlich mehr Wohnungseinbrüche in Deutschland

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Wohnhäuser (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Wohnungseinbrüche hat im vergangenen Jahr stark zugenommen. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für 2023 hervor, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet. Demnach stieg die Zahl beim „Wohnungseinbruchdiebstahl“ um 18,1 Prozent auf 77.819 Fälle.

Berlin ist dabei Spitzenreiter (8323 Fälle, plus 35,2 Prozent) – das ist der größte Anstieg aller Bundesländer. Auch Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein liegen mit einem Anstieg von jeweils mehr als 22 Prozent deutlich über dem Bundesschnitt. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will die Statistik am kommenden Dienstag gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, und dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz (IMK), Michael Stübgen (CDU), in Berlin vorstellen.

Laut PKS sind etwa ein Drittel aller in Deutschland registrierten Straftaten (5,940 Millionen) Diebstahlsdelikte (1,971 Millionen, plus 10,7 Prozent). Starke Zuwächse verzeichnet die Statistik auch beim KfZ-Diebstahl (29.985 Fälle, plus 17,5 Prozent), Ladendiebstahl (426.096 Fälle, plus 23,6 Prozent) und dem Taschendiebstahl (109.314 Fälle, plus elf Prozent).

Beim Vergleich der 16 Bundesländer zeigt sich, dass es bei der Kriminalität weiterhin ein starkes Nord-Süd-Gefälle gibt. Bezogen auf die Häufigkeit der Straftaten pro 100.000 Einwohner, lebt man in Berlin (14.292 Taten) am gefährlichsten. Dahinter folgen Bremen (14.170), Hamburg (12.380) und Sachsen-Anhalt (8.863). Am sichersten bleibt Bayern (4.873).


Foto: Wohnhäuser (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts