Sonntag, November 8, 2026
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Bayern Kapital beteiligt sich an 20-Millionen-Euro-Finanzierungsrunde für Proxima Fusion

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Proxima Fusion

Die Proxima Fusion GmbH mit Sitz in München, ein Pionier in der Entwicklung und ingenieurstechnischen Umsetzung von Fusionsanlagen, hat eine Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 20 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. Gemeinsam mit dem Schweizer Lead-Investor redalpine sowie zahlreichen weiteren Co-Investoren, darunter der DeepTech & Climate Fonds und die Max-Planck-Förderstiftung, hat sich Bayern Kapital beteiligt. Die Mittel aus der Finanzierungsrunde sollen, neben der Weiterentwicklung von Schlüsseltechnologien im Hardware- und Software-Bereich, aufgewandt werden, um das Team des Unternehmens mit weiteren, hochkarätigen Ingenieuren und Physikern auszubauen.

Die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern voranzutreiben, ist eine der wichtigsten aktuellen Herausforderungen für die Gesellschaft und – wie die vergangenen Jahre gezeigt haben – von wirtschaftlicher, politischer und ökologischer Brisanz. Zusätzlich zu erneuerbaren Energiequellen, wie Wind- und Solarenergie, wird auch die sich bislang noch in der Grundlagenforschung befindliche Fusionsenergie als potenziell flexible, sichere und nahezu unendliche Energiequelle in diesem Vorhaben eine zentrale Rolle spielen.

Die Proxima Fusion GmbH mit Sitz in München ist mit einem Team von rund 30 Wissenschaftlern und Ingenieuren aus führenden Technologieunternehmen und Forschungseinrichtungen – darunter Google, Tesla, TUM, Harvard und MIT – ein wichtiger Teil dieses Prozesses. Proxima Fusion ist das erste Spin-out aus dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP). Das Ziel des Unternehmens ist es, eine funktionsfähige Fusionsanlage zu entwerfen und – auf lange Sicht – Fusionskraftwerke zu entwickeln, zu bauen und zu betreiben.

Stellarator-Technologie als Schlüssel zur Fusionsenergie

Dafür soll die sogenannte Stellarator-Technologie zum Einsatz kommen. Dabei handelt es sich um eine Maschine, die Magnetfelder nutzt, um das für die Fusion benötigte Plasma zu kontrollieren. Im Vergleich zu anderen potenziellen Fusionstechnologien benötigen Stellaratoren weniger Energie, sind flexibler in der Konstruktion und effektiver in der Kontrolle des Plasmas, weswegen sie als erfolgversprechendste Option gelten. Proxima Fusion verfügt dank der Partnerschaft mit dem IPP sowie dem Karlsruher Institute of Technology (KIT) über ausgezeichnete Entwicklungsexpertise aus mehr als 60 Jahren Fusionsforschung und Zugang zu Wendelstein 7-X (W7-X), der weltweit größten Stellarator-Experimentieranlage.

Außerdem hat das Unternehmen mit dem StarFinder innerhalb eines Jahres eine bereits jetzt weltweit führende, cloudbasierte Stellarator-Optimierungs- und Simulationsumgebung entwickelt, mit dem zusätzlich KI-gestütztes Design und Engineering verstärkt zum Einsatz kommen. Der Fokus im Bereich Forschung und Entwicklung wird dabei unter anderem auf Hochtemperatur-Supraleitungsmagneten zur weiteren Verbesserung der Stellarator-Performance liegen. Zudem plant Proxima Fusion, mit bestehenden Energieversorgern und Bereitstellern von Energieinfrastruktur zusammenzuarbeiten, um so schneller und effektiver Zugang zum Energiemarkt zu erhalten.

„Unser erstes Geschäftsjahr hat alle Erwartungen übertroffen“, sagt Dr. Francesco Sciortino, Co-Gründer und CEO der Proxima Fusion GmbH. „Im April 2023 legten wir los, sowohl mit der technischen Optimierung als auch der Entwicklung von Magneten aus Hochtemperatur-Supraleitern. Jetzt, etwa ein Jahr später, führen wir Europa bereits in eine neue Entwicklungsphase von Stellaratoren und machen gewaltige Fortschritte beim integrierten Design mit unserem Automatisierungssystem StarFinder.” Bezüglich der Finanzierungsrunde ergänzt er: „Die Unterstützung durch hochkarätige strategische Investoren bestätigt die hohe Qualität des Teams, unsere großartigen frühen Erfolge und die wegweisende Wirkung dessen, was wir erreichen werden.“

„Fusionsenergie gilt als großer Hoffnungsträger für die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern. Als einer der Vorreiter in der Entwicklung und ingenieurstechnischen Umsetzung von funktionsfähigen und sicheren Fusionskraftwerken ist Proxima Fusion nicht nur ein perfektes Beispiel für Bayerns Position als High-Tech- und Forschungsstandort, sondern auch ein wichtiger Baustein in der übergeordneten Fusionsstrategie des Freistaats. Dementsprechend freuen wir uns das hervorragende Expertenteam von Proxima Fusion zu unterstützen“, sagt Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital.

Bild Ein Blick in das Herz des Wendelstein 7-X, des modernsten Stellarators der Welt. Copyright: Max-Planck-Institut für Plasmaphysik

Quelle Schwartz Public Relations

Der Weinmesser

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Der Weinmesser

Der Weinmesser – Das erste Weinhotel in Südtirol Sommerurlaub mit Genussgarantie

Das Hotel „Der Weinmesser“ widmet sich den schönen Dingen des Lebens: Wine, Food und Design stehen in dem genussaffinen Haus über den Dächern von Meran im Mittelpunkt herrlicher Urlaubstage. Unter den Feinschmeckern gilt das erste Weinhotel in Südtirol längst als ein „Must see“. Falstaff bewertet das Weinmesser als eines der „5 leckersten Kulinarikhotels in Südtirol“. Hotelchef Christian Kohlgruber selbst ist der Küchenchef im Haus. Mit viel Sorgfalt wählt er die besten regionalen Produkte aus, um sie in seiner Küche mit seinem Team zu raffinierten Gerichten zu veredeln. Herrliche Gourmet- und Wellnessküche, begleitet von den passenden Weinen, verwöhnt Genießer ganz nach ihrem Geschmack in ihrer Auszeit im Meraner Land.

Was wäre ein Urlaub in Südtirol ohne gute Weine? Im „Der Weinmesser“ treffen Weinliebhaber auf eine besondere Passion für den niveauvollen Weingenuss und große Weinkompetenz. Die persönlichen Kontakte, welche die beiden Gastgeber und Sommeliers Doris und Christian Kohlgruber zu Winzern pflegen, machen die beliebten Weinbergbegehungen zum ganzheitlichen Sinneserlebnis. Selbst Teil der Weinkultur zu werden, die Faszination für den edlen Rebensaft spüren und besondere Insider-Tipps erfahren – das macht „Der Weinmesser“ möglich. Bei einem feinen Dinner edle Südtiroler Tropfen verkosten, wird hier zu einem Erlebnis der Extraklasse.

Das Meraner Land gilt mit Recht als eine der schönsten Destinationen, um den Sommer outdoor auszukosten.

Der Weinmesser ist umgeben von einem weitläufigen Wandergebiet. Die Weinberge im Tal laden zum Spazieren ein. Die Bergsteiger erobern die Gipfel im Hochgebirge. Neben passionierten Wanderern sind auch die Biker, Nordic-Walker, Reiter und Golfer in ihrem Element. Tandem- und Gleitschirmflieger genießen ihre Flüge über den Naturpark Texelgruppe. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit können alle Gäste des Hotel Der Weinmesser mit der Mobilcard Schenna GuestPass in ganz Südtirol alle öffentlichen Verkehrsmittel und einen Großteil der Aufstiegsanlagen kostenlos nutzen.

Sich von der Lebensfreude des Sommers anstecken lassen – dafür ist das traumhafte VineaSpa im Der Weinmesser ein idealer Platz. Hier tanken Hotelgäste Kraft und Energie beim Ruhen, Schwimmen und Saunieren. Der schöne, große Garten mit Salzwasserpool ist bereit für entspannte Stunden unter der Sonne. Das Beautyteam widmet sich in seinen Behandlungen mit viel Gespür den persönlichen Wünschen der Gäste. Mit der Vinotherapie bietet der Weinmesser ein besonderes Highlight. Die in Traubenkernen, Schalen, Saft und Trestern enthaltenen Wirkstoffe werden genutzt, um Schönheit, Gesundheit und Wohlbefinden mit Bädern, Peelings, Packungen und Massagen zu fördern. Ein Training im Panorama-Fitnessraum rundet Auszeiten im Weinmesser sportlich ab. Abends wird zur Private Wine Sauna Night die Außensauna im Garten angeheizt. Zwei, die unter sich bleiben wollen, lieben das herrlich ungestörte Sauna-Erlebnis, mit dabei eine Flasche Südtiroler Sekt, Früchte und Pralinen.

Eine Auszeit im Der Weinmesser beflügelt. Im stilvollen Ambiente zieht sich das Wein-Erleben durch die Wohlfühloasen wie ein roter Faden. Abwechslungsreiche kulinarische Abenteuer und Verwöhnprogramme bereichern die freien Tage im mediterran-alpinen Flair des Meraner Landes. Meran, Bozen und Trient locken die „Stadtbummler“ an. Unternehmungslustige erleben vom Der Weinmesser aus Verona oder den Gardasee. Was Körper und Seele guttut, hat im Weinmesser seinen Platz.

Happy Summer Days (01.06.–07.07.24)

Leistungen: 5 Nächte inklusive Weinmessers Dreiviertelpension, 10 % auf die erste Urlaubsnacht, erfrischender Sommercocktail am Pool, Yoga auf der Panoramaplattform, Mobilitätskarte Schenna GuestPass – Preis p. P.: ab 799 Euro

Family Week (08.07.–25.08.24)

Leistungen: 7 Nächte inklusive Weinmessers Dreiviertelpension, bei einer Familie mit zwei oder mehreren Kindern logiert ein Kind bis zum 7. Lebensjahr kostenlos, am Abend Kinderkarte mit Kindergerichten, Schenna4Family Erlebnis-heft, Schenna GuestPass, 1 Teilkörpermassage für die entspannte Mami – Preis p. P.: ab 1.806 Euro

Time for us (bis 31.10.24)

Leistungen: 5 Nächte mit Frühstück, eine Flasche Sekt im Zimmer bei Anreise, private Wine Sauna Night in der Au-ßensauna, Late Check-out (auf Anfrage, nach Verfügbarkeit) – Preis p. P.: ab 625 Euro

Hotel Der Weinmesser
DER WEINMESSER – since 1962 Schennastraße 41 39017 Schenna Italien
info@weinmesser.com www.weinmesser.com

Bild Der Weinmesser

Quelle mk Salzburg

Die spannendste Neueröffnung 2024

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ARPURIA hidden luxury mountain home

ARPURIA hidden luxury mountain home: Die spannendste Neueröffnung 2024

Das ARPURIA hidden luxury mountain resort wurde von Gault Millau 2024 als eine der spannendsten Neueröffnungen 2024 ausgezeichnet. Wer hierher kommt, entdeckt eine neue Dimension von Luxus inmitten der atemberaubenden Landschaft des Arlbergs. Die Bucket-List ist lange: Berge im Sonnenlicht bestaunen, raufkraxeln, rumwandern, E-biken, den Sommer genießen – ein neuer Stern im Bergsommer.

Was ein Sehnsuchtsort in den Bergen ist, das zeigt uns das ARPURIA. In St. Anton am Arlberg empfängt das außergewöhnliche Refugium Menschen, die den dezenten Luxus lieben. Das „hidden luxury mountain home“ ist Teil der erlesenen Hideaway Hotels Collection sowie der renommierten Leading Spa Resorts und ein stilvolles Hotel der Ruhe und Entspannung. Seine Spa-Welt offenbart sich als Kleinod des Wohlgefühls. In- und Outdoor ist der Pool herrlich warm. In der Aroma-Dampfsauna durchatmen, in der Panorama-Sauna weite Blicke schweifen lassen, in der Herbal-Sauna duftet es nach alpinen Kräutern, die Infrarot-Salzsauna tut einfach gut. Ein paar Stunden im ARIA SPA, und man fühlt sich wie neugeboren. Einen wohltuenden Tee nehmen oder einen Erfrischungsdrink, in kuschelige Loungemöbel versinken. Exklusive Aria Treatments bringen frische Energie für die Naturerlebnisse in den Bergen.

Feinschmecker erwartet im ARPURIA ein erfreuliches Ensemble der Kulinarik.

Das PURA Restaurant steht für Casual Fine Dining. Im Sommer nehmen Genießer dort auch in der Outdoor Lounge Platz und erleben herrliche Köstlichkeiten aus hochwertigen regionalen Zutaten im stylischen Ambiente. Die raffinierten Gerichte und täglich wechselnden Spezialitäten versprechen ein Vergnügen, das lange in Erinnerung bleibt. Mit spannenden Akzenten bringt der Q Dinner Club – das aktuelle Pop Up direkt im ARPURIA – frischen Wind in den Bergsommer. „Asian Fusion meets Bauernstube“ – darauf sollte man sich unbedingt einlassen. Mittags ein Late Lunch, der für Hotelgäste inklusive ist, zwischendurch ein cooler Drink oder kleiner Snack auf der Spa Sonnenterrasse – man kann das Leben genießen im ARPURIA.

ARPURIA, das ist das Herzensprojekt leidenschaftlicher Gastgeber, die den Puls der Zeit treffen. Ihr unaufdringlicher Sinn für exklusive Details macht den Urlaub besonders. Im kleinen, ruhigen Rahmen wird höchste Qualität gepflegt. Das unvergessliche Erlebnis, das im ARPURIA seinen Anfang nimmt, findet in der imposanten Bergwelt des Arlbergs seine Fortsetzung. Für erfahrene Alpinisten, für Familien mit Kindern, für Genusswanderer und Spaziergänger bietet ein Sommerurlaub am Arlberg unzählige Wander- und Bergtouren in allen Höhenlagen, die in schönster Erinnerung bleiben.

Die Wanderrucksäcke stehen im Zimmer bereit und müssen nur noch gepackt werden. Die Freiheit und Flexibilität des Radfahrens entdecken Naturbegeisterte mit den brandneuen E-Bikes, die man direkt im Hotel mieten kann. Das ARPURIA ist ein Mitglied der „Mountain Bike Holidays“ und hat wunderschöne E-Bike Touren für Anfänger und Fortgeschrittene zusammengestellt. Zudem besteht die Möglichkeit, mit einem Bike-Guide die schönsten Plätze am Arlberg zu erkunden. Nach der Tour sind die Bikes im Bike-Raum bestens aufgehoben.

E-Bikes können hier geladen werden, nasse Kleidung kommt kurzerhand in die Trocknungsschränke und ist am nächsten Tag wieder einsatzbereit.

Die Bucket-List lässt sich noch weiter fortsetzen: eine ARPURIA-Yoga Session oder ein interessantes Winetasting im Hotel erleben, abends dem Sound der Livemusik an der ARPURIA Bar lauschen, an einer Masterclass – vom Sushi-Making bis zur Naturküche – teilnehmen, mit der Gondel auf die Valluga schweben, mit den Fackeln durch die Abenddämmerung streifen, mit dem Rad den glasklaren Verwallsee umrunden – und Knödel essen auf der Darmstädter Hütte. Es sind die besten Knödel weit und breit. Die Sommercard ist immer mit dabei. Damit erleben Hotelgäste die Sommerfrische in St. Anton in ihren schönsten Facetten – und das kostenfrei.

Der Luxus im ARPURIA liegt nicht in Goldarmaturen und Orientteppichen – vielmehr in hochwertigem Komfort und einem angenehm reduzierten Ambiente, das Raum zum Durchatmen lässt. In die Zimmer des hidden luxury mountain resort zieht man sich gerne zurück. Heimische Materialien verleihen dem Wohnen zeitgemäßen Luxus. Hier ist es Architekten, Designern und Gastgebern gelungen, ein ganz besonderes Setting zu kreieren, das der Entspannung und dem Seelebaumeln Platz gibt. Loslassen, dafür ist das ARPURIA gemacht. Ein großartiges Team kümmert sich um jeden einzelnen Gast. Ein Service, der herausragend ist, die Reinheit der Natur vor der Haustür, herrliche Ruhe und das Gefühl, dass Zeit keine Rolle spielt – vielleicht der größte Luxus in unseren Tagen.

ARPURIA hidden luxury mountain home
Gastigweg 37
6580 St. Anton am Arlberg
Tel.: +43 (0) 5446 2236 0
info@arpuria.com
www.arpuria.com

Bild ARPURIA hidden luxury mountain home

Quelle mk Salzburg

Die Welt zu Gast in Washington, DC: Das Kulturfestival „Passport DC“ nimmt Besucher mit auf eine Reise um den Globus

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Die US-Hauptstadt feiert diesen Mai wieder ihre kulturelle Vielfalt: Abwechslungsreiche Unterhaltungsangebote und Tag der offenen Tür bei vielen Botschaften

Washington, DC ist bekannt als internationaler Schmelztiegel und begeistert durch sein Zusammenkommen verschiedener Ethnien. Die Kulturveranstaltung „Passport DC“ nimmt Besucher mit auf eine einmonatige Weltreise, bei der die vielfältigen Kulturen in der Stadt vorgestellt werden. Vom 1. bis 31. Mai 2024, während des „International Cultural Awareness Month“, finden spannende Ausstellungen, Tanz- und Musikveranstaltungen sowie Workshops statt.

Bei der „Around the World Embassy Tour” am 4. Mai 2024 öffnen die nicht-europäischen Botschaften ihre Türen und laden Gäste ein, eine Reihe an kulturellen Aktivitäten zu erleben. Neben dem Erlernen von indigenen Tänzen gibt es auch die Möglichkeit, innovative Roboter zu testen oder wollige Alpakas zu streicheln. Die einzelnen Länder präsentieren ebenso lokale Kulinarik, Musik, Kunst, Mode und handgemachte Waren. Die europäischen Botschaften können dann am 11. Mai 2024 besucht werden.

Am gleichen Tag lohnt sich ein Abstecher beim „Flower Mart“, einem großen Blumenmarkt, der nicht nur die Schönheit der Blumen feiert, sondern als jährlich größte Spendenaktion für die Gärten und Anlagen der Washington National Cathedral gilt. Hier lassen sich Frühlingspflanzen oder kleine Geschenke sowie Kinderbücher im Buchzelt kaufen.

Einen Einblick in die reiche Kultur Asiens erhalten Gäste beim „Fiesta Asia“ am 18. Mai 2024. An dem Event nehmen mehr als tausend Künstler, Darsteller und internationale Küchenchefs teil. Außerdem wird es aufregende Live-Performances geben, einen bunten Basar sowie eine fröhliche Parade.

Bild:Passport DC Taenzer Credit Washington

Quelle:Claasen Communication GmbH

Wingcopter und ITOCHU starten Musterzulassungsverfahren in Japan

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Wingcopter 198 als erste ausländische Drohne für Musterzulassung in Japan akzeptiert.
Genehmigung würde kommerziellen Betrieb in bewohnten Gebieten und außerhalb der Sichtweite des Piloten erlauben.

Mit Unterstützung der ITOCHU Corporation hat Wingcopter die Musterzulassung für seine Lieferdrohne Wingcopter 198 in Japan beantragt und ist vor Kurzem zum Verfahren zugelassen worden. Dies ist das erste Mal, dass eine Drohne eines ausländischen Unternehmens und das erste Mal, dass eine Starrflüglerdrohne für das Musterzulassungsverfahren für unbemannte Luftfahrzeuge der Klasse 1 vom Japan Civil Aviation Bureau (JCAB) des Ministeriums für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus zugelassen wurde.

Die Musterzulassung bezeichnet die offizielle Zulassung eines Flugzeugmusters/-typen zum Luftverkehr. Sie erfolgt durch die Luftfahrtbehörde des Staates, in dem das Luftfahrzeug später registriert wird. Im Rahmen der Zulassung wird überprüft, ob die zugrunde liegenden Vorschriften durch die Wingcopter 198 Modellreihe erfüllt wurden.

Bei erfolgreicher Zulassung erhält Wingcopter die Erlaubnis, in Japan Flüge der Stufe 4 durchzuführen. Stufe 4 bezieht sich auf Flüge außerhalb der Sichtweite eines Piloten (BVLOS) in bewohnten Gebieten, was den Anwendungsbereich für Lieferdrohnen erheblich erweitert. Damit wären Wingcopter und sein Partner ITOCHU unter den ersten Unternehmen, die in Japan einen kommerziellen BVLOS-Betrieb aufnehmen können. Mit seiner alternden Bevölkerung und abgelegenen Landschaften, darunter viele bewohnte Inseln, gilt das Land als einer der weltweit größten Märkte für Drohnenlieferungen in der Zukunft.

ITOCHU und Wingcopter wollen mit dem Wingcopter 198 Drohnen-Liefernetze und -dienste aufbauen, die als Luftbrücke zur Bewältigung verschiedener sozialer Herausforderungen dienen können, indem sie lebenswichtige und dringend benötigte Güter schnell und umweltfreundlich über viele Kilometer und über herausforderndes Gelände transportieren.

Florian-Michael Adolf, Head of Certification bei Wingcopter, kommentiert: „Dieser Meilenstein ist ein bedeutender Fortschritt auf dem Weg zur Realisierung kommerzieller Drohnenlieferungen in Japan und darüber hinaus. Bei Wingcopter streben wir die Musterzulassung an, da sie unser absolutes Sicherheitsbekenntnis in Bezug auf unser Produkt sowie die Gewissenhaftigkeit und Professionalität unseres gesamten Teams unterstreicht. Wir möchten unseren Partnern bei ITOCHU dafür danken, dass sie uns bei diesem Prozess mit ihrem umfangreichen Wissen, ihrem Netzwerk und ihren Ressourcen unterstützen.“

Masaharu Sato, Deputy General Manager, Aerospace Department bei ITOCHU Corporation, ergänzt: “Wir sehen in der Lieferdrohne von Wingcopter ein großes Potenzial, das Leben der Menschen zu verbessern, und freuen uns über die vielversprechenden Fortschritte bei der Verwirklichung dieses Ziels. Es ist uns eine Ehre, mit den Fachleuten von Wingcopter zusammenzuarbeiten, allen voran mit dem Management-Team um Tom, Jonathan und Ansgar. Wir freuen uns darauf, diese spannende Reise gemeinsam fortzusetzen.”

ITOCHU, ein langjähriger Geschäftspartner und Investor von Wingcopter, wird bis zur erwarteten Musterzulassung mehrere Machbarkeitsnachweise mithilfe von Sondergenehmigungen vornehmen. Im Mai 2023 führten ITOCHU und Wingcopter erfolgreich ein Verifizierungsexperiment für den Transport medizinischer Blutprodukte mit Wingcopters Lieferdrohnen durch, das erste seiner Art in Japan.

Neben der Musterzulassung in Japan durchläuft Wingcopter derzeit auch das FAA-Musterzulassungsverfahren in den USA, das es ermöglichen wird, auch das riesige kommerzielle Potenzial des nordamerikanischen Marktes zu erschließen.

Bild:Wingcopter ITOCHU 1 low-res

Quelle:Wingcopter GmbH

Nexi und orderbird starten mit Zahlungsplattform der nächsten Generation für unabhängige Software-Anbieter

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Schnelles Onboarding von Händlern in weniger als 48 Stunden.
Vollständige Transparenz über den Status und das Management des Händlers mit fairer und transparenter Preisgestaltung.
Nahtloser Integrationsprozess für unabhängige Software-Anbieter.

Nexi und ihre Tochtergesellschaft orderbird starten mit dem Nexi Partner Portal (NPP) eine Zahlungsplattform der nächsten Generation. Diese Plattform wurde für unabhängige Software-Anbieter (Independent Software Vendors; ISVs) unterschiedlicher Branchen entwickelt und ermöglicht ihnen, ihr Geschäft effizienter zu verwalten. Das Herzstück dieser Plattform ist ein einmaliges Onboarding-Erlebnis, das die Aktivierung von Händlerkonten für die Verarbeitung von Kartenzahlungen auf unter 48 Stunden beschleunigt.

Im Bereich der Zahlungsabwicklung bedeutet diese Entwicklung einen enormen Fortschritt. Die Plattform bietet ISVs eine schnelle, effiziente und sichere Möglichkeit, Kartenzahlungen in ihre Services zu integrieren. Sie ist auf verschiedene Branchen zugeschnitten, vom Einzelhandel bis zum Gastgewerbe, und hilft, die betriebliche Effizienz und die Kundenzufriedenheit zu steigern.

Vorteile der Plattform

Händler profitieren durch:
Akzeptanz von Kartenzahlungen in weniger als 48 Stunden.
Faire Preise ohne versteckte Zuschläge.
Optimales Cashflow-Management und volle Kostenkontrolle durch monatliche Rechnungsstellung (einschließlich Gebühren) und zentralisierte Umsatzgutschriften.
Benutzerfreundliches Kundenportal mit Zugriff auf Transaktionsübersichten und digitale Rechnungsstellung.

Partner/ISVs profitieren durch:
Nahtlose Integration von Zahlungslösungen in bestehende Software.
Transparentes Händlermanagement mit umfassendem Überblick über den aktuellen Status, die Verwaltung und die Serviceanfragen von Händlern.
Überblick über die Provisionszahlungen und Überwachung der Verkäufe in allen Systemen.
Anpassungsfähigkeit der Plattform an unterschiedliche Branchen und spezifische Geschäftsanforderungen.
Einsatz modernster Sicherheitsprotokolle, die eine automatische Erkennung von Geldwäsche und die Identifizierung von Händlern gewährleistet. Dabei steht die Sicherheit der Transaktionen im Vordergrund und das Vertrauen von Händlern und Verbrauchern wird gleichermaßen gefördert.

Bild:Payment Situation web Copyright orderbird

Quelle:Nexi Germany GmbH

„KI wird bei der Medikamentenentwicklung zum Gamechanger“

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Die Entwicklung neuer Medikamente wird immer aufwändiger und lohnt sich immer weniger. Künstliche Intelligenz kann Pharmaunternehmen künftig dabei unterstützen, schneller neue Produkte auf den Markt zu bringen. Warum diese Entwicklung immense Auswirkungen haben könnte und welche Unternehmen bereits einen Schritt weiter sind, erklärt Healthcare-Experte Vinay Thapar, Portfolio Manager – Global Healthcare AllianceBernstein. In seiner Kolumne Vinay’s Vision wagt er regelmäßig einen Blick in die Zukunft von Medizin und Forschung und zeigt auf, wo sich für Investoren Chancen ergeben. Heute Teil 2: KI und die Medikamentenentwicklung.

Krankheiten besser zu verstehen und wirksame Therapien zu entwickeln, daran arbeiten Forschende in der Pharmaindustrie mit Hochdruck. Dennoch braucht es von der ersten Idee bis zur finalen Zulassung eines Medikaments oft weit mehr als zehn Jahre. Es werden Wirkstoffe gesucht, welche die dringendsten Gesundheitsprobleme der Welt lösen, bei den Patienten jedoch keine oder nur geringe Nebenwirkungen auslösen. Künstliche Intelligenz könnte diesen Prozess in Zukunft dramatisch beschleunigen. Mit erheblichen Folgen für alle Beteiligten: Unternehmen können ihre Kosten für Forschung und Entwicklung erheblich reduzieren und Patienten profitieren schneller von besseren oder sogar individuell auf sie abgestimmten Wirkstoffen.

Zusätzliche Wertschöpfung von jährlich bis zu 110 Milliarden USD dank KI
Ein Blick auf die aktuellen Prozesse bei der Medikamentenentwicklung zeigt, welchen immensen Hebel KI in Zukunft haben könnte: Die Entwicklung eines neuen Medikaments ist komplex und aufwendig – etwa 92 Prozent der Arzneimittelkandidaten schaffen es nicht bis zur Marktreife. Dabei zeigt vor allem die Biotechnologie- und Gesundheitsbranche ein starkes Engagement für Innovationen, das zeigt auch die stetig wachsende Zahl neuer Wirkstoffe in der Entwicklungspipeline. Im Jahr 2023 wurden 21.292 neue Medikamente entwickelt, während es 2001 gerade mal 5.995 waren. Auch die Zulassungsrate der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) spiegelt diese Dynamik wider.

Künstliche Intelligenz könnte diesem Trend noch einmal einen deutlichen Schub verleihen. Für Investoren im Gesundheitssektor eine Chance: Eine aktuelle Studie des McKinsey Global Institute geht davon aus, dass generative Künstliche Intelligenz für die Pharma- und Medizintechnikbranche jährlich eine zusätzliche Wertschöpfung zwischen 60 Milliarden Dollar und 110 Milliarden Dollar erzielen könnte. Allein in der Frühphase der Entwicklung neuer Medikamente liege das Potenzial bei 15 Milliarden bis 28 Milliarden Dollar. Künstliche Intelligenz, die mit Daten zu Wirksamkeit, Bioverfügbarkeit und Nebenwirkungen von bereits bekannten Wirkstoffen gefüttert wird, ermöglicht es, schneller Wirkstoffe zu identifizieren, die in den folgenden klinischen Versuchen stabiler und erfolgreicher abschneiden als bislang.

Ausrichten der Geschäftsmodelle auf KI notwendig, um langfristig zu profitieren
Unter Experten ist es weitgehend unstrittg, dass KI das Potenzial hat die Medikamentenentwicklung zu revolutionieren. Für Investoren stellt sich bei der Auswahl geeigneter Anlagen die Frage, wie es Unternehmen schaffen, die neue Technologie dauerhaft als Wettbewerbsvorteile für sich zu nutzen. Die reine Anwendung reicht dafür nicht, denn spätestens, wenn sich KI branchenweit durchgesetzt hat, werden die Wettbewerbsvorteile der Frühanwender verpuffen. Unternehmen, die KI bis dahin noch nicht hinreichend in ihre Prozesse integriert haben, werden spätestens dann mit einem höheren Preisdruck zu kämpfen haben. Unternehmen hingegen, die sich dieser Risiken bewusst sind und ihre Geschäftsmodelle auf KI ausgerichtet haben, werden die Nase vorne haben – und bieten langfristig Chancen für Investoren.

Wie das konkret in der Praxis aussehen kann, zeigt Icon. Das Unternehmen bietet ausgelagerte Entwicklungs- und Vermarktungsdienstleistungen für Pharma-, Biotech- und Medizintechnikunternehmen sowie Behörden und Organisationen des öffentlichen Gesundheitswesens, dazu gehört etwa das Rekrutieren von Probanden. Die größte Herausforderung dabei: Ausreichend geeignete Patienten für die Studien zu gewinnen. Gelingt es nicht, hat das erhebliche Auswirkungen auf Budget und Zeitplan der Studie. Die Lösung von Icon: Das Unternehmen identifiziert mithilfe von KI geeignete Standorte, die die besten Voraussetzungen für den Erfolg derartiger Studien liefern.

Algorithmen für die Identifikation von Kundensegmenten
Auch Veeva Systems hat sein Geschäftsmodell auf KI ausgerichtet. Das Unternehmen unterstützt Pharmaunternehmen beim Management klinischer Studien und sorgt etwa dafür, dass gesetzliche Vorschriften eingehalten werden. Zudem organisiert Veeva das Qualitätsmanagement und die spätere Vermarktung. Hierbei setzt Veeva mittlerweile gezielt auf Algorithmen, um Kundendaten zu analysieren und Muster zu erkennen, die zur Verbesserung der Vertriebs- und Marketingstrategien beitragen. Mittels Software kann Veeva beispielsweise ermitteln, welche Botschaften und Kanäle für die unterschiedlichen Kundensegmente am wirksamsten sind. Die Vorteile liegen auf der Hand: Pharmaunternehmen sind ist in der Lage, fundierte Entscheidungen zu treffen, um die Kundenbindung zu optimieren und nicht zuletzt Umsatz und Ertrag zu verbessern.

Zwei Beispiele, die zeigen, dass KI bereits heute die Effizienz von Gesundheitssystemen steigern und damit zu Kosteneinsparungen für die ganze Branche beitragen kann. Auf lange Sicht kann die KI die Tür zu einer wirksameren und zugänglicheren personalisierten Medizin öffnen. Dazu sind nicht nur Investitionen in diesen Bereich nötig, sondern auch ein neues interdisziplinäres Denken von Experten aus den Bereichen KI, Chemie, Pharma und Biotech. Eine Entwicklung, die wir in den kommenden Jahren sehen werden.

Dies ist der zweite Teil meiner „Vinay’s Vision“, in der ich mich regelmäßig mit der Zukunft des Gesundheitswesens befasse und sowohl technologische Fortschritte als auch Chancen für Investoren aufzeige. In der kommenden Ausgabe werde ich mich damit beschäftigen, wie neueste Entwicklungen im Bereich Robotics die Chirurgie revolutionieren können.

Bild:Vinay Thapar (Foto:AllianceBernstein)

Quell:Strategic Public Relations GmbH.

Die neue Bleistift-Edition von SproutWorld: 12 gravierte Bleistifte, die sich in eine Pflanze verwandeln können

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Der Earth Day wird jedes Jahr am 22. April gefeiert, aber nach Ansicht des grünen Purpose-Unternehmens SproutWorld sollte jeder Tag ein Tag der Erde sein. Die neue Earth Day Editon enthält deswegen für jeden Monat des Jahres einen Bleistift, der sich in eine Blume, eine Kräuter- oder Obst-/Gemüsepflanze verwandeln kann.

„Sich bewusster zu machen, wie viel wir verbrauchen, woraus diese Produkte hergestellt sind und wie wir sie nach dem Gebrauch entsorgen, ist etwas, woran wir alle in unserem täglichen Leben arbeiten können“, sagt Michael Stausholm, CEO und Gründer von SproutWorld. Pflanzbare Sprout-Bleistifte sind dafür ein Beispiel. Sie sind nicht nur nachhaltig hergestellte Schreibgeräte, sondern können auch ihren Lebenszyklus verlängern, indem sie nach Gebrauch eingepflanzt werden und zu einer Pflanze heranwachsen.

Die neue Earth Edition ist ein ideales Geschenk für Kinder und Erwachsene, die neugierig darauf sind, wie wir unseren Planeten mit kleinen Handlungen Tag für Tag erhalten und ihm etwas zurückgeben können.

Über die neue Earth Day Edition
Die neue Earth Day Edition enthält 12 Sprout-Bleistifte, auf denen jeweils ein inspirierender Gedanke zu jedem Monat des Jahres eingraviert ist. Auch wenn der Earth Day auf den 22. April fällt, sollte jeder Tag ein Tag der Erde sein. Wer die Bleistifte täglich benutzt, wird daran erinnert, dass auch kleine, gründe Handlungen im Alltag zu einer positiven Veränderung führen können.

Ein zweites Leben für den Bleistift
An Ende jeded Sprout-Bleistifts befindet sich eine kleine Samenkapsel: Schreiben, zeichnen, kritzeln und entwerfen bis der Stift zu kurz ist, um ihn zu benutzen. Dann einpflanzen und zuzusehen, wie aus ihm duftende Kräuter, Blumen oder Früchte wachsen. Welche Samensorte sprießen wird, ist auf jedem Stift eingraviert.

Was ist in der Box?
Die SproutWorld Earth Edition enthält insgesamt 12 hochwertige, umweltfreundliche und langlebige Bleistifte mit zersetzbaren Zellulose-Samenkapseln für Kräuter, Blumen und Früchte. Diese Eart Edition enthält die folgenden Samenarten: 2 xThymian, 2x Salbei, 2x Gänseblümchen, 2x Basilikum, 2x Melone und 2x Vergissmeinnicht.

Bild:amz earth day packshot

Quelle:PR Professional

Transparenz und Verantwortung anstatt Greenwashing: Dopper führt branchenweit ersten digitalen Produktpass (DPP) ein

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Dopper hat sich das Ziel gesetzt, verpacktes Wasser abzuschaffen und die Menschen zu animieren, Leitungswasser aus wiederverwendbaren Flaschen zu trinken. Jetzt setzt der Nachhaltigkeitsvorreiter einen neuen weltweiten Maßstab, indem er Verbraucher:innen vollen Einblick in Herkunft und CO2-Fußabdruck seiner Produkte bietet.

Am 9. April führt Dopper seinen Digitalen Produktpass (DPP) ein – den ersten seiner Art in der Branche. Der DPP ist eine umfassende Dokumentation des gesamten Lebenszyklus eines Produkts, von der Entwicklung über die Lieferung bis zum Ende der Lebensdauer. Damit möchte Dopper die Art und Weise, wie Verbraucher:innen mit Produkten interagieren verändern und ihnen ermöglichen, informierte Kaufentscheidungen zu treffen. Der DPP ist ein weiterer Meilenstein in Doppers kontinuierlichem Engagement, die Messlatte für Nachhaltigkeitsstandards höher zu legen. „Bei Dopper haben wir vom ersten Tag an die Kraft von Transparenz geglaubt, um positive Veränderungen voranzutreiben “, so Virginia Yanquilevich, CEO von Dopper. „In einer Welt, in der Greenwashing und halbherzige Nachhaltigkeitsbemühungen an der Tagesordnung sind, möchten wir wirkliche Veränderungen bewirken. Mit dem Launch unseres Digitalen Produktpasses übernehmen wir mehr Verantwortung für unsere Produkte. Indem wir die Verbraucher:innen einladen, sich mit uns auf eine Entdeckungsreise zu begeben, hoffen wir, sie zu bewusstem Handeln auf dem Weg zu nachhaltigem Konsum zu inspirieren.“

Eine neue Ära der Transparenz, Verantwortung und Integrität
Der DPP ist ein Commitment zur Nachhaltigkeit und ein Versprechen, den Weg in eine Kreislaufwirtschaft zu ebnen. Er gibt detaillierte Einblicke in den Lebenszyklus eines Produkts, von den Rohstoffen und Transportwegen bis hin zu den CO2-Emissionen der Produktion und dem Recycling am Ende des Lebenszyklus. Indem Dopper den Verbraucher:innen diese Informationen zur Verfügung stellt, sorgt das Unternehmen für volle Transparenz in seiner Lieferkette.

Welche Informationen liefert der DPP:
Produktfußabdruck, wie CO2-Emissionen und Wasserverbrauch bei der Herstellung
Herkunft des Materials, Anteil an recycelten Rohstoffen und Transportweg des Materials
Informationen zu Pflege, Reparatur und Recycling des Produkts

Der DPP von Dopper erfüllt die DPP-Datenanforderungen der EU und ist für das gesamte Flaschen- und Zubehörsortiment verfügbar. Mit der Einführung noch vor Gesetzgebung will Dopper neue Standards für Transparenz, Verantwortlichkeit und Integrität in der Branche setzen.

Europäischer Green Deal fordert DPP für alle Produkte bis 2030
Der Digitale Produktpass der EU wurde im Rahmen des EU Green Deals entwickelt und ist ein verpflichtendes elektronisches Dokument. Er ist Teil der Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) und eine der zentralen Maßnahmen des Aktionsplans für die Kreislaufwirtschaft (CEAP). Er wird zunächst für die Textil-, Industriebatterie- und Verbraucherelektronikindustrie verpflichtend. Bis 2030 müssen alle Produkte auf dem EU-Markt, mit Ausnahme von Lebens-, Futter- und Arzneimitteln, über einen DPP verfügen.

Bild:Dopper Digitalen Produktpass

Quelle:PR Deutschland

Disruption in der Beauty-Branche: Grünes Start-up samplistick sammelt sechsstellige Finanzierungssumme

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Die mehrfach ausgezeichnete Gründerin Daniela Mündler sammelt in der Pre-Seed-Runde rd. 600.000 Euro für ihr Start-up samplistick ein und rückt damit ihrem Ziel näher: Schluss mit dem teuren „Pröbchen“-Müll.

Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen im Konsumgütermarkt und als weibliche Alleingründerin erzielte Daniela Mündler einen sehr guten Erfolg in der Pre-Seed Runde – mit 600.000 Euro legte sie den Grundstein für das Start-up-Wachstum im Jahr 2024.
Ihr innovatives Start-up samplistick wird von der Deutschen Bundesstif-tung Umwelt DBU gefördert, ist Preisträger u.a. beim KUER.NRW Busi-nessplan Wettbewerb Grüne Gründungen und Co-Gewinner beim Ide-enwettbewerb Einkaufserlebnisse im stationären Einzelhandel – Best Practices des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg.
Die nachhaltige und digitale Lösung für Kosmetikproben ist bereits bundesweit in Parfümerien im Einsatz. Die Vorserie ist komplett ausverkauft. samplistick geht 2024 in die Serienproduktion.

Kräftige Finanzspritze für das Düsseldorfer Beauty-Start-up samplistick: Mit rund 600.000 Euro geht Gründerin Daniela Mündler sehr erfolgreich aus der Pre-Seed-Runde hervor. Mit ihrem zum Patent angemeldeten Konzept konnte sie sowohl Händler als auch Investor:innen begeistern. Ihre Idee ist so einfach wie überzeugend: Statt teurer und umweltbelastender Einwegproben erhalten Kund:innen einen Stick aus 100 Prozent recyceltem Kunststoff, der für sie im Fachhandel individuell mit ihrer Wunschprobe befüllt wird. Über Marke, Inhaltsstoffe und Co. informiert die samplistick-Consumer-App.

Das Potenzial: Jährlich könnten über 120 Milliarden „Pröbchen“ durch nachhaltige, recycelte Verpackungen ersetzt, Plastikmüll reduziert, individuelle Kundenwünsche erfüllt und hohe Investitionen auf Unternehmensseite eingespart werden.

Zahlreiche Partnerschaften und namhafte Kunden wurden gewonnen
samplistick-Gründerin und CEO Daniela Mündler kennt die Herausforderungen des Beauty Shoppings aus erster Hand: Sie bringt langjährige Erfahrung bei namhaften Beauty-Unternehmen wie L’Oréal und Douglas sowie als ehemalige Geschäftsführerin bei LVMH mit. Im Beauty-Markt konnte sie bereits das KaDeWe Berlin und die Parfümerieketten UNIQUE by baslerbeauty und MONPIERRE als Kunden und Kooperationspartner gewinnen. Außerdem beliefert samplistick seit dem 01. April die beiden NIVEA-Häuser (NIVEA-Flagship Stores) in Hamburg und Berlin, in denen den Kund:innen mit samplistick das volle Sortiment an NIVEA-Produkten zum Testen zur Verfügung steht.

„Als Partner von samplistick setzen wir bei baslerbeauty ein starkes Zeichen für Innovation und Kundenzentrierung. Dank der praktischen Sticks können wir ganz individuell auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden eingehen und diese erfüllen“, erklärt Timo Allert, Geschäftsführer von baslerbeauty.

Renommierte Business-Angels unterstützen das Start-up
An der erfolgreichen Pre-Seed-Runde beteiligten sich sechs Business Angels mit insgesamt rd. einem Drittel der Finanzierungssumme: Dr. Bibi Hahn, Co-CEO bei Kienbaum, Kerstin Lehmann, Strategieberaterin und Senior Advisor bei EY-Parthenon, Susanne Fichtner-Feigl, CFO-as-a-Service, M&A Beratung bei ff2-consulting GmbH, Dr. Natalie Daghles, Partnerin und Co-Head M&A bei Noerr, Andreas Resch, Banker aus Frankfurt und Ulrike Spang-Lessow, CEO/Executive Consultant bei Futureproof Retail.

„Daniela verbindet in ihrem Start-up Innovation, Nachhaltigkeit und Digitalisierung und stellt dabei die Kundinnen und Kunden in den Mittelpunkt. Ich bin überzeugt, dass samplistick mit seinem modernen und nachhaltigen Ansatz den Markt verändern wird“, so Dr. Bibi Hahn, Business Angel und Co-CEO bei Kienbaum.

Mehrfach ausgezeichnet für innovative Idee
samplistick wurde in das renommierte Förderprogramm Green Start-up der Deutschen Bundesstiftung Umwelt aufgenommen, das derzeit weniger als 10 Prozent der Bewerbungen bewilligt. Darüber hinaus konnte Daniela Mündler die Unterstützung mehrerer Banken gewinnen, darunter die NRW.BANK, die das Start-up mit dem Förderprogramm NRW.SeedCon unterstützt.
Dr. Claas Heise, Abteilungsleiter Venture und Seed Capital in der NRW.BANK, betont: „Wir brauchen in NRW mehr Gründerinnen und Gründer, die mit ihren Geschäftsideen dafür sorgen, dass wir in den Transformationsthemen vorankommen. Deshalb unterstützen wir auch samplistick gerne mit unseren Fremd- und Eigenkapitallösungen und begleiten das Team auf dem Weg, die Beauty-Branche nachhaltiger zu gestalten.“

Ausverkaufte Vorserie – Serienproduktion von samplistick steht in den Startlöchern
Die Startbedingungen für samplistick waren herausfordernd: Der Konsumgütermarkt steht unter Druck und weibliche Alleingründerinnen machen mit 13 Prozent nur einen Bruchteil der Gründungen in der Start-up-Szene aus (Quelle: Female Founders Monitor 2022). Doch Mündlers Idee setzt sich durch, weil sie gleich dreifach ins Schwarze trifft: Sie ermöglicht Kund:innen verantwortungsbewussten, individuellen Konsum, Beauty-Herstellern Kontakt zu interessierten Kund:innen sowie Einsparpotenziale und Händlern eine innovative und differenzierende Dienstleistung. Die Vorserie von 11.000 Exemplaren ist deutschlandweit bereits ausverkauft, noch in diesem Jahr geht das Start-up in die Serienproduktion in Deutschland.

Daniela Mündler zeigt sich angesichts dieser Entwicklungen erfreut: „Die erfolgreiche Pre-Seed-Finanzierungsrunde zeigt, dass die Idee der nachhaltigen Beauty-Wunschprobe trägt. Ich freue mich sehr, dass wir den Grundstein für einen erfolgreichen Marken- und Vertriebsaufbau gelegt haben und nun in die Serienproduktion gehen können – für eine persönlichere und nachhaltigere Beauty-Welt.“

Bild:Pressefoto Daniela Mündler v8 Credit Daniela Patricia Fotografie-min

Quelle:Drei Brueder Kommunikation und Beratung GmbH i. Gr.