Sonntag, November 8, 2026
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AIPERIA erhält 7,5 Millionen Euro

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AIPERIA

Das deutsche Nachhaltigkeitsunternehmen erzielt ein Wachstum von 500 % im Vergleich zum Vorjahr und erweitert seine technologischen Möglichkeiten für Einzelhändler und Lieferanten im Frischebereich in Großbritannien und der EU.

Mit seiner innovativen Lösung adressiert AIPERIA einen 10-Milliarden-Euro-Markt und unterstützt Lieferanten und Händler von leicht verderblichen Waren dabei, durch bessere Planung und Vorhersage die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren.

Die Serie-A-Finanzierungsrunde wird von den beiden neuen Investoren ETF Partners und LBBW Venture Capital sowie dem bestehenden Investor Earlybird Venture Capital angeführt.

Das Würzburger Unternehmen, das eine nachhaltige Bedarfsplanung für frische Lebensmittel ermöglicht, gibt eine erfolgreiche Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 7,5 Millionen Euro bekannt. Die Runde wurde von Europas führendem Impact-Investor ETF Partners und LBBW Venture Capital angeführt, mit Unterstützung des bestehenden Investors Earlybird Venture Capital und eines Konsortiums von sehr erfahrenen Angel-Investoren.

AIPERIA, ehemals bekannt als PlanerAI, hat in den letzten zehn Jahren Forschung und umfassendes Branchen-Know-how kombiniert, um eine auf KI basierende Planungsplattform zu entwickeln, die es Lebensmittelhändlern und Herstellern ermöglicht, nur das zu produzieren, was verkauft werden kann, um so Lebensmittelverschwendung von Anfang an in der Lieferkette zu reduzieren und gleichzeitig die Umsätze zu steigern. Die End-to-End-Lösung des Unternehmens nutzt über 150 Einflussfaktoren, um die Lebensmittelverschwendung jedes Kunden durchschnittlich um 30 % zu reduzieren, die Gewinne um 4 % zu steigern und 90 % der Zeit zu sparen, die zuvor für die Bestellplanung benötigt wurde.

Die Technologie berücksichtigt nicht nur historische und aktuelle Verkaufsdaten, sondern auch externe Faktoren wie die Nachfrage der Endkunden, Einzelhandelsbestände, Wetter und Filialstandorte.

Fabrice Bienfait, Senior Partner, ETF Partners: „Wir sind begeistert, das dynamische und wegweisende Team von AIPERIA zu unterstützen. Ihr Engagement, die entscheidende Herausforderung der Lebensmittelverschwendung frontal anzugehen, ist nicht nur bewundernswert, sondern unerlässlich. Mit einer schnell wachsenden Kundenbasis hat AIPERIA ein bemerkenswertes Potenzial bewiesen, und wir erwarten ein weiteres Wachstum bis 2024 und darüber hinaus. Die erfolgreiche Finanzierungsrunde markiert einen entscheidenden Meilenstein, und wir freuen uns darauf, zu sehen, wie groß die positiven Einflüsse ihrer innovativen Lösung sein werden. Es geht darum, die Lieferketten zum Besseren zu verändern, die Effizienz zu steigern und die Gewinne für Einzelhändler und Lieferanten gleichermaßen zu erhöhen.“

AIPERIA ist die Antwort auf ein immer wichtiger werdendes Problem: Die Verschwendung von Lebensmitteln im Einzelhandel aufgrund schlechter Planung führt in Europa jedes Jahr zu Umsatzeinbußen in Höhe von 13 Milliarden Euro und zu 32 Millionen Tonnen CO2-Emissionen – mehr Emissionen als Dänemark als ganzes Land produziert. Der politische Druck, diese enorme Lebensmittelverschwendung in Europa einzudämmen, ist groß, während die steigende Inflation auch die Gewinnspannen der Lieferanten drückt. Es besteht dringender Bedarf an genauen Prognosen, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, die Gewinnspannen zu erhöhen und die Umsätze zu steigern.

„Wir haben das Team und die Vision von AIPERIA bereits vor einiger Zeit kennengelernt und konnten beobachten, wie sie ihren Kundenstamm in der Bäckereibranche Monat für Monat vergrößern und eine technologisch überlegene Lösung liefern, die einfach zu bedienen ist. Wir freuen uns, das großartige Team von AIPERIA auf seinem zukünftigen Weg zu unterstützen, Lebensmittelabfälle zu reduzieren und gleichzeitig den Umsatz und die Margen im Frischebereich zu verbessern.“, sagt Dr. Patrick Herlinger, Investment Manager bei LBBW Venture Capital.

Franz Seubert, CEO und Mitgründer von AIPERIA, ergänzt: „In den letzten drei Jahren haben wir uns als führende Planungslösung für frische Lebensmittel auf dem deutschsprachigen Markt etabliert. Wir sind nun bereit, die Technologie in neue und internationale Märkte einzuführen, um unsere wichtige, nachhaltige Wirkung weiter zu steigern. Mit diesem Investment verfügen wir nun über die notwendigen Ressourcen und freuen uns auf die vor uns liegende Reise.“

Einzelhändler und Lieferanten stehen entlang der Lieferkette vor mehreren Herausforderungen. Unzureichende Daten berücksichtigen häufig nicht die Einflussfaktoren auf die Nachfrage, wie z. B. Ereignisse wie Feiertage und Schulferien, sowie Informationen über Werbeaktionen oder Wettervorhersagen. Die Haltbarkeit von Produkten ist begrenzt, und die Nachfrage ist unbeständig, was dazu führt, dass Sicherheitsbestände angehäuft werden, die letztlich zu Lebensmittelverschwendung führen können.

„Wir können den größten wirtschaftlichen und ökologischen Einfluss erzielen, wenn die Lebensmittel erst gar nicht am Anfang der Lieferkette produziert werden müssen“, erklärt Dr. Jan Meller, CTO und Mitgründer von AIPERIA.

Hier macht AIPERIA den entscheidenden Unterschied. Dank seiner speziell entwickelten Technologie und der Integration in bestehende Warenwirtschafts- und Kassensysteme schafft das Unternehmen den fehlenden Datenaustausch, ohne dass zusätzliche Hardware benötigt wird. Als Resonanz auf die innovative Lösung von AIPERIA ist die Nachfrage in die Höhe geschnellt und hat von 2022 bis 2023 zu einem Wachstum von 500 % gegenüber dem Vorjahr geführt. Damit trägt AIPERIA zum Erreichen des SDG-Ziels bei, die weltweite Pro-Kopf-Lebensmittelverschwendung bis 2030 zu halbieren.

Dr. Fabian Taigel, COO und Mitgründer von AIPERIA, erläutert dies näher: „Jeden Tag treffen wir bei der Frischedisposition etwa 50 bis 100 Entscheidungen pro Filiale. Bei 10 Filialen sind das bereits 500 bis 1000 Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Wenn man sich pro Entscheidung nur 20 Sekunden Zeit nimmt, wäre ein Mitarbeiter fast drei Stunden am Tag mit der Planung beschäftigt. Der Zeitaufwand ist enorm, aber unsere KI reduziert diesen Aufwand um 90 %.“

Gegründet im Jahr 2021, brachte AIPERIA sein erstes Produkt auf den Markt, um der Verschwendung von verderblichen Backwaren entgegenzuwirken, auf das mittlerweile fast 2.600 Filialen im deutschsprachigen Raum setzen. In den vergangenen drei Jahren hat sich das Start-up zu einem etablierten Unternehmen mit fast 60 Mitarbeitern entwickelt. Der Accelerator Campus Founders hat das junge Team durch intensives Mentoring dabei unterstützt, eine Finanzierung von ETF Partners, Earlybird Venture Capital und LBBW Venture Capital zu erhalten.

„Das Investment ermöglicht es AIPERIA, international zu expandieren. Wir haben das Potenzial dieses Teams früh erkannt und sie als Mentoren ermutigt, groß für ihre Lösung zu denken. Wir freuen uns, dass sie seit ihren Anfängen ein aktiver Teil unserer Community sind und weiterhin an unseren Programmen teilnehmen werden.“, sagt Oliver Hanisch, CEO von Campus Founders.

Dr. Philipp Semmer, Partner bei Earlybird-X, fasst zusammen: „Wir sind stolz darauf, AIPERIA seit der Anfangsphase zu unterstützen. Das Unternehmen ist ein Beweis für die bahnbrechende und innovative Technologie, die von europäischen Universitäten ausgeht. Wir glauben, dass verderbliche Waren nur der Anfang sind! Langfristig werden wir eine stärker auf Vorhersage ausgerichtete Wirtschaft erleben: KI wird große Datenmengen aus verschiedenen Quellen verarbeiten, um Ereignisse und Ergebnisse in allen Bereichen der Weltwirtschaft vorherzusagen. Wir freuen uns darauf, diese Reise mit einem großartigen Team fortzusetzen.“

Bild AIPERIA Teambild

Quelle PlanerAI GmbH

So kann man gesund abnehmen

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Bio-Müslis

Bio-Müslis ohne Zuckerzusatz

Viele von uns sind mit guten Vorsätzen ins neue Jahr gestartet, abnehmen steht bei den meisten ganz oben auf der Liste. Damit die Waage ein paar Kilo weniger anzeigt, setzen viele auf radikale Diäten. Doch mit gesunder Ernährung mit weniger Zucker gelingt das ebenfalls, weiß Aninna Sternberg von Purmuesli.

Haferflocken sind morgens beim Frühstück bei vielen beliebt und sie sind eine gute Möglichkeit, um lange satt zu sein. Aninna Sternberg: „Alle unsere Müslis enthalten als Grundzutat Haferflocken, außerdem sind sie ohne Zucker oder Zuckerzusatz. Wer gesund abnehmen will, für den sind das Kakao ohne Reue und das Mandel-Dattel-Müsli ideal. Ersteres sorgt durch seinen Kakao-Zusatz für eine morgendliche Geschmacks-Explosion. Da Kakaopulver eine vielfach größere Oberfläche als die gleiche Menge Schokolade besitzt, schmeckt das „Kakao Müsli ohne Reue“ (0,8 g Zucker je 100 g) viel intensiver als herkömmliches Schoko-Müsli.Bio-Müslis

Neben dem Kakao enthält das Fitmacher-Frühstück Hafer- und Dinkelflocken, gepufften Amaranth und Sonnenblumenkerne – für einen leckeren und gesunden Genuss am Morgen.“ Annina Sternberg empfiehlt auch das Mandel-Dattel-Müsli. Es ist für alle, die gesund abnehmen wollen, perfekt, da es nur durch die enthaltenen Fruchtstücke gesüßt wird. Es kommt also komplett ohne Zuckerzusätze und Zuckerersatzstoffe sowie ohne Rosinen aus und enthält nur reine Bio-Rohstoffe. „Der Zuckergehalt liegt beim Bio Mandel Dattel Müsli gerade einmal bei 6,8g/100g.

Neben Mandeln und Dattelwürfeln besteht es aus Hafer- und Dinkelflocken, Sonnenblumenkernen sowie getrockneten Apfelwürfeln. Durch die Kombination aus Mandeln und Datteln schmeckt es nussig und süß zugleich, je nachdem ob man auf eine der ganzen Mandeln beißt oder auf einen Dattelwürfel“, so die Müsli-Expertin. Beide Müslis ohne Zuckerzusatz sind daher ideal, um gesund abzunehmen und schmecken am besten mit kalter oder warmer Milch, lassen sich aber auch genauso gut mit Joghurt, Hafer- oder Mandeldrink zubereiten.

Erhältlich sind die beiden Bio-Müslis und weitere Sorten im Fachhandel oder im Onlineshop unter www.purmuesli.de

Bild Puremuesli

Quelle PR Check

Bio-Müsli ohne Zuckerzusatz und Zuckerersatz

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puremuesli

Purmuesli stellt „Mandel-Dattel-Müsli“ vor

Viele Menschen wollen mit einem gesunden und zuckerfreien Müsli in den Tag starten. Und wer ein paar Kilos loswerden will, ist auch auf der Suche nach gesunden Alternativen am Frühstückstisch, die trotzdem lange satt machen. Ideal sind hier die verschiedenen Müslisorten von Purmuesli. Im Gegensatz zu anderen Müslis, die oft mit künstlichen Süßstoffen hergestellt werden, verwendet Purmuesli keinerlei Süßstoffe, keinen raffinierten Zucker oder andere zugesetzten Zuckerarten. Neu gibt es von Purmuesli jetzt das „Bio Mandel-Dattel-Müsli“. Es ist komplett ohne Zucker- oder Süßstoffzusatz, rein aus Bio-Zutaten und enthält viele natürliche Nähr- und Vitalstoffe für puren Geschmack.

Purmuesli hat damit ein weiteres Produkt im Sortiment, das ernährungsbewussten Menschen, Sportlern, Kindern und älteren Menschen, denen andere Müslis oft zu süß sind, schmecken wird. Auch für Diabetiker und alle, die sich bewusst ernähren und das ein oder andere Kilo abnehmen wollen, ist das Mandel-Dattel-Müsli damit ideal, denn es kommt komplett ohne Zuckerzusätze und Zuckerersatzstoffe sowie ohne Rosinen aus und enthält nur reine Bio-Rohstoffe.

Der Zuckergehalt liegt beim Bio Mandel Dattel Müsli gerade einmal bei 6,8g/100g. Neben Mandeln und Dattelwürfeln besteht es aus Hafer- und Dinkelflocken, Sonnenblumenkernen sowie getrockneten Apfelwürfeln. Morgens lässt es sich mit kalter oder warmer Milch, Joghurt, Hafer- oder Mandeldrink anrühren und genießen. Durch die Kombination aus Mandeln und Datteln schmeckt es nussig und süß zugleich, je nachdem ob man auf eine der ganzen Mandeln beißt oder auf einen Dattelwürfel.

Wer es gerne schokoladiger mag, aber auch auf Zucker verzichten will, kann von Purmuesli beispielsweise das Kakao ohne Reue-Müsli genießen. Durch seinen Kakao-Zusatz sorgt es für eine morgendliche Geschmacks-Explosion und da Kakaopulver eine vielfach größere Oberfläche als die gleiche Menge Schokolade besitzt, schmeckt das „Kakao Müsli ohne Reue“ viel intensiver als herkömmliches Schoko-Müsli. Dabei hat das „Kakao Müsli ohne Reue“ gerade einmal 0,8 g Zucker je 100 g.

Erhältlich ist das Bio-Müsli Mandel-Dattel mit 400 g Inhalt im Handel oder im Onlineshop unter www.purmuesli.de zum Preis von 4,99 Euro, das Kakao ohne Reue-Müsli (350 g) kostet 5,99 Euro.

Bild Purmuesli

Quelle PR Check

Island: Eis statt heiß

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island

Cooler Aktivurlaub im Land der Gletscher – Insel mit Suchtpotenzial

Eis statt heiß. In Island wird der Aktivurlaub zum richtig coolen Abenteuer – die Insel hat Suchtpotenzial. Sportliche erobern Schollen und Schluchten hautnah, inklusive fünf Übernachtungen in der faszinierenden Gletscheroase Thorsmörk. Wer es lockerer mag, startet einfachere Touren zu Gletschern, Vulkanen und Geysiren. Heiß kann Island natürlich auch.

Sportlicher Vulkan- und Gletschertrip für Abenteurer

Einen Vulkan- und Gletschertrip für Ambitionierte startet Wikinger Reisen an vier Terminen im Juli. Diese Reise hat das Zeug, Lebensträume zu erfüllen: Die kleine Wandergruppe durchquert abenteuerliche Flüsse, übernachtet in einem Camp im Naturparadies Thorsmörk und erlebt die Musts des Golden Circles, u. a. die Altmännerschlucht und den imposanten Wasserfall Gulfoss. Außerdem gehts hoch zum schneebedeckten Fimmvördurháls zwischen dem seit seinem Ausbruch 2010 legendären Gletscher Eyjafjallajökull und Mýrdalsjökull.

Einsteigertour: die Highlights der Südküste ohne Koffer- und Rucksackpacken

Für normal konditionierte Naturfans gibt es Island ohne Kofferpacken: Standort dieser Tour ist Hellishólar, eine kleine Gemeinde in der Nähe zahlreicher Naturschauspiele. Von hier aus entdeckt die Wikinger-Gruppe den Zauber der Südküste. Es geht u. a. auf die Westmänner-Inseln, zum Golden Circle und zur Eiszunge des Gletschers Sólheimajökull. Die Reise dauert eine Woche, jeden Tag wartet ein neues Abenteuer, alle Wanderungen sind überschaubar. Ideal auch für Einsteiger.

Auf den Spuren von Jules Vernes

Eine zweite leichtere Tour führt in unberührte Wildnislandschaften und die schönsten Nationalparks. Imposante Gletscher, Lava- und Sandwüsten, einsame Fjorde: Island ist ein Garant für unendlichen Naturgenuss. Ein Highlight ist der Ausflug zur Snæfellsnes-Halbinsel mit der größten Küstenseeschwalbenkolonie Europas.

Bild Faszination Natur: Island hat Suchtpotential (Foto Seljalandsfoss)

Quelle Wikinger Reisen

Yogafrühling in Gastein

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Bild Yogafrühling Fotograf Manuel Marktl / IMPULS HOTEL TIROL

Wenn die Natur erwacht, dann ist in Gastein die Zeit des großen Yogafrühlings (26.05.–02.06.24). „Atme die Berge“ lautet auch heuer die Einladung zu einer Woche Yoga pur. Die Berge und Wasserlandschaften, die Almen und Wiesen werden zum Schauplatz großartiger Yoga-Lessons mit professionellen Lehrer:innen von nah und fern. Geht es um Yoga, dann ist das IMPULS HOTEL TIROL in Bad Hofgastein eine fixe Größe. Anlässlich von „10 Jahre Yogafrühling Gastein“ wartet das Gesundheits- und Wohlfühlhotel heuer mit einem besonders vielseitigen Yoga- und Impulsprogramm auf.

Alexandra Meraner (therapeutisches Gesundheits-Yoga), Marie Luise Seisenbacher (Tri Yoga) und Rosi Wagner (Hormon Yoga und tibetisches Heilyoga Lu Jong) bieten täglich zwei bis drei Yogaeinheiten im Hotel. Die Veranstalter des Yogafrühlings versprechen im Jubiläumsjahr ganz besondere Highlights für Beginner und versierte Yogi:nis gleichermaßen. „Wir werden unsere Gäste auch einladen, auf Klangreisen in ihre innere Welt zu reisen“, kündigt Bibiana Weiermayer, Gastgeberin im IMPULS HOTEL TIROL, an. Noch mehr Top-Termine: 01. und 02. Juni lädt der international erfolgreiche Yoga-Lehrer Marcel Clementi zur Power Master Class im Gasteiner Yogafrühling. Am 31. Mai gibt Nessi Gomes ein Jubiläumskonzert in Bad Hofgastein.

Mental gestärkt der warmen Jahreszeit entgegen

Dem IMPULS HOTEL TIROL eilt als Yoga-Hotel der beste Ruf voraus. Doch damit nicht genug. Das familiengeführte Hotel hat sich als ein besonderer Ort der ganzheitlichen Entspannung etabliert. Yoga, Meditation, bewusste Ernährung und viel Bewegung in der Natur sowie im heilsamen Höhenklima von Gastein stehen hier im Mittelpunkt von gesunden Auszeiten. Das Wissen vom guten Leben ist im IMPULS HOTEL TIROL seit Generationen zu Hause. Dieses wird mit viel Expertise und Einfühlungsvermögen an die Gäste weitergegeben. Gesundheitscoachings, inspirierende Vorträge, kreative Betätigung im hauseigenen Atelier sowie eine rundum individuelle, persönliche Betreuung durch die Gastgeberfamilie und die hervorragenden Therapeuten im Haus machen das IMPULS HOTEL zu einer echten Kraftquelle. Der mentalen Gesundheit, dem Abbau von chronischem Stress und Erschöpfung schenkt das IMPULS HOTEL TIROL große Aufmerksamkeit.

Frühlingserwachen für die Lebensgeister

Der Frühling ist ein guter Zeitpunkt, sich Gutes zu tun und der eigenen Gesundheit zu widmen. Das IMPULS HOTEL TIROL verfügt über eine der größten privaten Thermenanlagen in Gastein. In den Thermalwasserpools in- und outdoor tauchen Hotelgäste in ruhiger Atmosphäre in die wohltuende Wärme der berühmten Gasteiner Heilquellen ein. Wellness pur legt eine exklusive SPA Welt zu Füßen. Ein großes Vital-Programm sowie eine moderne Kurabteilung mit dem Besten für den Rücken und den Bewegungsapparat setzten ein klares Statement in Sachen Erholung und Gesundheit.

Runterkommen und auftanken (ab 07.04.24)

Leistungen: 4 Nächte mit großem Vitalfrühstück vom Buffet mit regionalen Schmankerln und täglich Gourmet-Dinner, Nachmittagsjause, Spa und Thermenwelt, Gymnastik- und Vitalprogramm, 1 Vital Impuls, 1 Thermalwassermeditation, 1 Entspannungsmassage mit Spezialöl nach Wahl, 1 Yogaeinheit, Aktiv und Vital Programm – Preis p. P.: ab 750 Euro

Yogafrühling „Atme die Berge“ (24.05. – 02.06.24)

Leistungen: 3 Übernachtungen mit großem Vitalfrühstück und täglich Genuss Dinner, nachmittags Wellnessjause, 6 Yogaeinheiten im Hotel oder an Kraftplätzen im Ort, Spa Gutschein im Wert von 20 Euro pro Person, kostenlose Nutzung der Spa und Thermenwelt, Meditationskissen und Chakren Kerze für den Aufenthalt – Preis p. P.: ab 513 Euro, 5 Nächte mit 10 Yogaeinheiten ab 791 Euro

IMPULS HOTEL TIROL****ˢ
Schmid Hotel Tirol GmbH & Co KG
Grünlandstraße 5
5630 Bad Hofgastein
Tel.: +43/(0)6432/6394-0
info@hotel-tirol.at
http://www.hotel-tirol.at

Bild Yogafrühling Fotograf Manuel Marktl / IMPULS HOTEL TIROL

Quelle mk Salzburg

So klingt die Blütezeit bei Haubers Naturresort im Allgäu

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Haubers Naturresort

Die Bienen summen, es riecht nach frisch gemähtem Gras. Mit der Blütezeit im Allgäu beginnt die Draußenzeit. Inmitten der eigenen Wiesen und Wälder von Haubers Naturresort bei Oberstaufen finden Naturliebhaber einen Ort, wo sie zusammenkommen. Oberhalb des familiengeführten Vier-Sterne-Superior-Hotels erwacht das Schwalbennest auf 950 Metern Höhe aus seinem Winterschlaf. Bei steigenden Temperaturen lädt Gastgeberfamilie Hauber dort wieder zu kulinarischen und kulturellen Events ein. Aktive entdecken die Bergwelt rund um das Naturresort bei verschiedenen geführten Wanderungen, unter anderem mit Jung-Inhaberin Eva. An warmen Tagen erfrischt ein Bad im hell schimmernden Naturbadesee. www.haubers.de

Bergluft und Seelichter

Nicht nur wegen der freien Sicht auf die umliegende Allgäuer Gipfelwelt füllen sich Woche für Woche bei gutem Wetter die Plätze des Schwalbennests oberhalb von Haubers Naturresort mit hungrigen Hotelgästen. Dort lauschen sie der erwachenden Natur, während ein Duft von frisch gebackenen Waffeln, Eierspeisen und Brot durch die Luft weht. Der kleine Aufstieg lohnt sich in jedem Fall, zum Beispiel fürs ungezwungene Zusammensitzen beim Bergfrühstück am Sonntagmorgen.

Weitere genussvolle Stunden lassen sich bei „Kulinarik am Berg“ oder der „Bergbowle“ am Nachmittag verbringen. Hinterher erfrischt der kühle Naturbadeteich unten am Hotel. Nicht nur tagsüber herrscht dort entspannte Ruhe. Wenn sich abends Schwimmkerzen und rund 25 Fackeln im Wasser spiegeln und die ersten Töne der Alphornbläser erklingen, dann lädt Familie Hauber zum Seefest ein – mit Häppchen vom Buffet und kühlen Getränken. Geplante Termine für 2024: 14. Mai, 25. Juni, 23. Juli, 27. August und 3. September.

Wiesen, Wasser, Wanderlust

Haubers Naturresort liegt mitten in der Wanderregion Oberstaufen. Kostenfreie Tourenkarten stehen Gästen an der Rezeption zur Verfügung. Wer die Allgäuer Wege nicht alleine erkunden möchte, der schließt sich den erfahrenen Führerinnen des Hotels an. Immer dienstags und donnerstags begleiten die langjährigen Mitarbeiterinnen Marlies und Bärbel Aktive zu einer dreistündigen Entdeckungstour in den Naturpark Nagelfluhkette. Flora- und Fauna-Interessierte marschieren bei der Kräuterwanderung mit Petra über den hauseigenen Klimapfad samt Schaukelbank und Waldhängematten. Frühaufsteher und Nachteulen folgen den ersten oder letzten Lichtstrahlen des Tages bei einer Sonnenauf- bzw. Sonnenuntergangswanderung.

Und Gastgeberin Eva Hauber weckt die Gäste einmal pro Woche mit der rund einstündigen Hallo-wach-Runde, die meist montags oder dienstags und bei jeder Witterung stattfindet – also auch dann, wenn die Tropfen nach einem Regenguss noch von den Blättern perlen und der Bach lauter rauscht als sonst. www.haubers.de

An einem sonnenverwöhnten Südhang mit Blick auf die Allgäuer Voralpen befindet sich Haubers Naturresort in Oberstaufen.

Was vor über 30 Jahren als landwirtschaftlicher Betrieb mit wenigen Gästezimmern begann, ist heute eine durchdachte Mischung aus exklusiven Erlebnissen für Urlauber und einer großen Liebe zur Natur. Aufgeteilt in die benachbarten Gebäude Landhaus und Gutshof setzt das familiengeführte Wellnesshotel in 71 Zimmern und Themensuiten auf bodenständige, schlichte Eleganz mit hochwertigen Materialien.

Ob Gesundheit, Spa oder Genuss – überall spiegeln sich außergewöhnliche Ideen im eigenen Qualitätsanspruch „echt Haubers“ wider. Dazu zählen etwa spezielle Fastenkuren, der private Naturbadesee oder kulinarische Events wie das Bergfrühstück am „Schwalbennest“ oberhalb des Naturresorts. Frisches Bergheu von den eigenen Wiesen sowie Klimapfad und Bienenhaus sind zusätzlich fest ins Hotelangebot integriert. Im täglichen Betrieb kümmert sich Klaus Hauber mit Sohn Tobias vorwiegend um die land- und forstwirtschaftlichen Aufgaben, die Töchter Eva und Tanja sorgen als Impulsgeberinnen und Gesichter des Betriebs für den reibungslosen Ablauf und das Wohl ihrer Gäste

Bild Die warme Jahreszeit steht an – in Haubers Naturresort im Allgäu starten damit wieder zahlreiche Veranstaltungen
am Berg oder Naturbadesee. © Haubers Naturresor

Quelle AHM Kommunikation

Neues Naturerlebnis-Programm in Oberstaufen: Mit Experten durch Wald, Moor und den Tieren auf der Spur

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„Schau dir die Natur an und du wirst alles verstehen.“ Albert Einstein hätte es in Oberstaufen mit Sicherheit gefallen, denn hier kann Natur wirklich erlebt werden. An der Seite von Rangern, Naturparkführern und Forstexperten können Urlauber auf Entdeckungstour gehen und unvergessliche Naturerlebnisse sammeln. Das neue ganzjährige Naturerlebnis-Programm garantiert in und um Oberstaufen einzigartigen Natur-Genuss, Spaß und ist lehrreich zugleich: Die Touren reichen vom Fährtenlesen über Waldführungen bis zu Moorgeschichten.

Unterwegs durch das Moor mit Wanderführerin Laura Dresse
Das wäre eine Frage für „Wer wird Millionär?“: Wie sehr wächst ein lebendiges Moor pro Jahr in die Höhe? Die Antwort: Gerade einmal einen Millimeter. Diese und weitere interessante Fakten lernt man auf der Wanderung „Moorgeschichten“ an der Seite von der Naturpark- und zertifizierten Wanderführerin Laura Dresse. Dabei führt sie Oberstaufens Gäste durch das Hochmoor „Hörmoos“ am Imberg, erklärt, wie ein Moor funktioniert und was es für eine wichtige Rolle für den Klimaschutz spielt. Ihre geführten Wanderungen versucht Laura Dresse lebendig zu gestalten: „Wo es sich anbietet, baue ich Stopps und passende Elemente ein. Bei der Führung durchs Moor zeige ich zum Beispiel, wie Torf aufgebaut ist, wie das Moos Wasser speichert.“ Zu ihren Touren gehören außerdem „Naturwunder erleben“, „Auf den Spuren alter Bäume“ und „Wasserzauber in den Allgäuer Alpen“, wo auch mal ins Wasser reingeschaut wird. Um zu sehen, was dort für kleine Tiere leben. Nämlich nicht nur Fische, sondern auch Insektenlarven.
Ihre Begeisterung für die Natur hat Laura Dresse von ihren Eltern mitbekommen. „Sie waren immer viel draußen mit mir. Sei es mit der Becher-Lupe oder beim Pilzesuchen“, erzählt sie. Diese Freude an der Natur will sie den Gästen vermitteln und mitgeben. Dafür hat sie auch zwei Tipps parat: „Eine meiner Lieblingszeiten in Oberstaufen ist die Krokusblüte am Hündle im Frühjahr. Zu meinen Lieblingsorten zählt der Hochgrat mit der unglaublichen Aussicht von dort oben.“

Neues Naturerlebnis-Programm für 2024: Mit Forstexperten die Geheimnisse des Waldes entdecken
Nicht nur Laura Dresse bietet spannende Touren im ganzjährigen Naturerlebnis-Programm an, das mit geführten Angeboten zum Erleben von Wald, Wiesen und dem Naturpark Nagelfluhkette in Oberstaufen einlädt. Eine weitere Empfehlung ist eine Wanderung mit den Naturpark-Rangern. Diese vermitteln interessante Fakten zur Kommunikation im Tier- und Pflanzenreich oder zur „Welt des Wassers“. Zudem können sich Urlauber am Freiwilligen-Projekt „Baumpflanzung im Rainwald“ beteiligen.
Apropos Wald: Rund 5.000 Hektar Wald gibt es in der Gemeinde Oberstaufen. 5.000 Hektar voller unglaublicher Geschichten und Geheimnisse. Wer sich auf die gut zweistündigen Exkursionen mit den Forstexperten begibt, wird die heimischen Wälder genießen und viel über sie erfahren.
Andreas Kley, Forstrevierleiter in Oberstaufen, und Dipl.-Forstingenieur Gerhard Rohrmoser bringen den Urlaubern bei ihren Führungen den Wald näher und erklären seine Bedeutung, seine Funktionen aber auch die aktuellen Herausforderungen. Der Wald dient unter anderem als natürlicher Wasserspeicher. So erzeugt er nicht nur reines Grundwasser, sondern verhindert auch Überschwemmungen. Denn Bäume fungieren als Sicherungen vor Lawinen, Steinschlag und Stürmen.
Ein Tipp: Wer genau hinschaut, wird schräg oberhalb der Unterlauchalpe im Hochgratgebiet eine Ureibe erspähen. Der unscheinbare, hohle Baum zählt mit 600 bis 800 Jahren zu den ältesten Bäumen Deutschlands.

Das ist der Naturpark Nagelfluhkette im Allgäu
Der Naturpark Nagelfluhkette im Allgäu ist ein Landschaftsmosaik aus Bergwäldern, Alpflächen, Mooren, Gesteinen, Flüssen, Schluchten und Bergen. Über 405 Quadratkilometer erstreckt er sich vom Allgäu bis nach Vorarlberg. Seinen Namen verdankt er der 24 Kilometer langen Bergkette Nagelfluhkette. Der Naturpark, der überwiegend aus Landschaftsschutz- und Naturschutzgebieten besteht, verfügt über eine hohe Artenvielfalt und ist Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten. Das Großschutzgebiet steht für nachhaltigen Tourismus und umweltgerechte Landnutzung. Oberstaufen ist die flächengrößte Mitgliedsgemeinde im Naturpark Nagelfluhkette.

Bild:Die beeindruckenden Buchenegger Wasserfälle liegen zwischen Steibis und Buchenegg. © Oberstaufen Tourismus Marketing/Leo Schindzielorz

Quelle:genböck pr

Frisch, knallig und limitiert: tonies® mit sommerlicher Sonderedition

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Mit einer sommerlichen Sonderedition startet tonies® in die warme Jahreszeit: Ab 20. Juni kommt die ganz besondere Toniebox heraus – in Knallgrün, limitiert und mit einem besonderen Tonie im Starterset. Statt Kreativ-Tonie, der sonst im Starterset enthalten ist, gibt es hier den beliebten Leo´s Tag-Tonie “Es ist soweit – Badezeit!” dazu. Ein absoluter Hingucker im Kinderzimmer oder der Kita.

Kinder lieben knallige Farben. Passend zum Frühsommer mit seinem frischen Grün, kommt nun ab dem 20. Juni die Toniebox in der neuen, strahlenden Farbe heraus. Neben den sechs bisherigen Varianten (in Pink, Hellblau, Anthrazit, Beere, Rot und Grün) sticht diese neue Toniebox heraus. Farblich passend dazu und auch inhaltlich besonders fröhlich, ist der dazugehörige Tonie „Leo´s Tag – Es ist soweit, Badezeit!“. Er ist der vierte aus der Leo´s Tag Reihe, einer speziellen Sonderreihe, die komplett inhouse bei tonies® erdacht und produziert wurde – mit großem Erfolg. Die vier niedlichen Tonies begleiten Familien bei allen wichtigen Alltags-Routinen und machen oft ungeliebte Tätigkeiten wie Zähne putzen oder Aufräumen zu einem großen Spaß.

Neben dem Bade-Tonie gibt es noch den Leo´s Tag „Windel, Töpfchen, Klo – das geht so“, den „1,2,3, sei beim Aufräumen dabei“, und den „Achtung, fertig, Zähne putzen“.

Bild:Toniebox „Leo´s Tag – Es ist soweit, Badezeit“

Quelle:tonies GmbH

Die Bedeutung der Kreislaufwirtschaft

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Warum die Entwicklung kreislauffähiger Produkte so wichtig ist

Laut dem Welt-Abfall-Index verursacht jeder Mensch in Deutschland durchschnittlich 632 Kilogramm Abfall pro Jahr. Nach dem Umweltbundesamt gehen 5,7 Tonnen Müll allein auf Kunststoffabfälle zurück. Hinzu kommen, ermittelt durch das Statistische Bundesamt, EU-weit 4,7 Millionen Tonnen Elektroschrott sowie Textilabfälle: Hier wirft jede/-r Deutsche jährlich bis zu 5,5 Kilogramm Kleidung weg.

Abfall als Ressource

Abgesehen von der Tatsache, dass jedes Produkt Ressourcen benötigt sowie durch Herstellung, Transportweg und letztendlich zur Beseitigung Emissionen verursacht, beginnt Kreislaufwirtschaft mit dem Begriff Abfall. Klassisch werden darunter Müll, Materialien oder Substanzen verstanden, die keinen Verwendungszweck mehr haben und entsorgt werden müssen. Innovative und zukunftsgerichtete Unternehmen wie MAWA verstehen unter dem Begriff Abfall Ressourcen, also Wertstoffe, die in einem Re- und Upcycling-Prozess wieder Verwendung in neuen Produkten finden können. Kreislaufwirtschaft bedeutet das Verlangsamen, Verringern und Schließen von Energie- und Materialkreisläufen und die Etablierung von Optionen für die Langlebigkeit, Reparatur von Produkten sowie nachhaltigem Konsum, Secondhand und Resell-Konzepten. Dies setzt allerdings die Entwicklung innovativer Material- und Fertigungsdesigns für den werthaltigen Einsatz von Rohstoffen in der Primär- und Sekundärnutzung voraus. „MAWA verfolgt diese Strategie in der Entwicklung seiner Materialien und Produkte und zeigt unter dem Label ‚Future is easy‘, wie Zukunft bereits heute nachhaltig und kreislauffähig gestaltet und damit Umwelt und Klima geschützt werden kann“, erklärt Michaela Schenk, Geschäftsführerin der MAWA GmbH.

Qualität statt Quantität

In ressourcenintensiven Bereichen wie Textilien oder Elektronik entstehen zunehmend hohe Mengen an Abfall. „Es wird suggeriert, es müsse die neueste Mode oder das neueste Handy sein, auch wenn das bestehende noch funktioniert. Dadurch fördern Hersteller auf Fast Fashion ausgerichtete Lieferketten und produzieren günstig Produkte, die mitunter an Qualität und Langlebigkeit einbüßen“, berichtet Schenk. „Doch gerade minderwertig hergestellte Kleidungsstücke haben oft den Nachteil, dass sie nach kurzer Zeit reißen, ausgewaschen sind oder ausleiern und zusätzlich gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten können. Das erschwert eine Wiederverwendung und ist für Verbrauchende zeit- und kostenintensiver, als auf Qualitätsprodukte zu setzen.“ Zudem lassen sich viele Produkte nicht mehr selbstständig oder preiswert reparieren, im Gegenteil: Eine Neuanschaffung ist meist günstiger. Durch diese Wegwerfgesellschaft entsteht viel Abfall und es findet ein hoher Verbrauch an Ressourcen statt. Manche davon sind begrenzt und stehen zukünftig nicht mehr zur Verfügung. Der Wegwerfgesellschaft steht der Gedanke der Kreislaufwirtschaft entgegen: Ziel ist, Produkte oder ihre Bestandteile so lange wie möglich zu verwenden, zu reparieren oder zu recyceln. So lässt sich der Lebenszyklus verlängern, der Verbrauch von Ressourcen vermindern und die Entstehung von Abfall und Emissionen verringern. Nachwachsende und langlebige Materialien wie Holz, Glas und Metall und Naturstoffe wie Baumwolle, Seide und Viskose sind leichter in den Kreislauf zurückzuführen als Kunststoffe oder Polyester. „Aus Rohstoffen wie Metall oder Holz können genauso preiswerte und gleichzeitig hochwertigere Alltagsprodukte entstehen, die mitunter viele nur aus Kunststoff kennen, wie etwa Kleiderbügel. Diese lassen sich recyceln oder zu anderen Produkten verwerten, wenn sie ausgedient haben“, erklärt Schenk. „Anders als Produkte aus Kunststoff, die sich mit der Zeit im Schrank zersetzen und mitunter gesundheitsgefährdende Stoffe beinhalten, erfüllen solche Qualitätsprodukte langfristig ihren Zweck, ohne die Gesundheit oder Umwelt zu schädigen, besonders da die Beschichtungen keine Schwermetalle und phthalathaltigen Weichmacher beinhalten.“

Im Kreislauf denken
Da sich viele Ressourcen dem Ende zuneigen, gilt es vornehmlich auf nachwachsende und alternative Rohstoffe zu setzen und schon bei der Materialauswahl und der Beschaffung auf Recyclingfähigkeit und die Kreislaufwirtschaft zu achten. „Eine zukunftsorientierte Möglichkeit, umwelt- und ressourcenschonend qualitativ hochwertige Produkte herzustellen, ist die Verwendung von Materialien organischen Ursprungs“, sagt Schenk und führt aus: „Mit Naturfasern und Biopolymeren lassen sich genauso neue hochwertige Gegenstände wie ECO-Bügel mit langer Lebensqualität herstellen, die funktionell, qualitativ und vom Design her ansprechend sind und zudem einen geschlossenen CO2-Kreislauf bilden.“ Denn Pflanzen setzen bei ihrer Verwertung nur so viel CO2 frei, wie sie in ihrer Wachstumsphase aufnehmen. Besonders wertvoll ist daher die Nutzung pflanzlicher Reststoffe aus der Primärverwertung und der Landwirtschaft, die keine Relevanz mehr für Lebens- und Futtermittel haben. Sie erhalten über den Einsatz in ECO-Materialien ihren CO2-Speicher und tragen damit zur Erhaltung des Klimas in hohem Maße bei. So besteht die Bügelserie MAWA C-Cycle bis zu 98 Prozent aus Reststoffen der Holz- und Lebensmittelproduktion, ist recyclingfähig und bindet CO2 im Material. In Sachen Design, Funktionalität, Stabilität und Preis lässt MAWA C-Cycle keine Wünsche offen.

Bild: Michaela Schenk Bildquelle MAWA GmbH_

Quelle:Borgmeier Public Relations

Flatpay sichert sich 45 Millionen Euro in Serie B – das Startup will mit seiner innovativen Zahlungslösung weiter expandieren, seinen deutschen Markt ausbauen und Millionen von Händlern unterstützen

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Flatpay, das dänische Fintech-Unternehmen mit dem Ziel, Kartenzahlungen und Finanzabwicklungen für Händler zu vereinfachen, hat sich 45 Millionen Euro gesichert, um sein Produktangebot weiter auszubauen, seine internationale Expansion voranzutreiben und zusätzliches Top-Personal einzustellen.
Das Startup wurde 2022 ins Leben gerufen und hat sich schnell bei Einzelhändlern und Online-Shops in Dänemark, Finnland und Deutschland etabliert.
Flatpay ist im Juni 2023 in Deutschland gestartet und schnell gewachsen. Heute unterstützt Flatpay bereits mehr als 1.000 deutsche Händler mit knapp 100 Mitarbeitern vor Ort und plant, sein Personal bis Ende des Jahres zu verdoppeln.
Dawn Capital, Europas führender spezialisierter B2B-Software-Investor und ein früher Kapitalgeber der nordischen Fintech-Einhörner iZettle und Tink, leitet die Finanzierungsrunde, an der sich auch Seed Capital und andere Investoren beteiligen.

Flatpay, die bahnbrechende Payment-Lösung, die Zahlungsabwicklung und Finanzmanagement für kleine und mittlere Händler vereinfacht, hat sich 45 Millionen Euro von führenden Investoren gesichert. Das Unternehmen will damit sein Produktangebot weiterentwickeln, in neue Märkte expandieren und sein Team ausbauen.

Die Serie-B-Finanzierungsrunde wurde von Dawn Capital, Europas führendem B2B-Software-Investor und frühem Geldgeber der skandinavischen Fintech-Einhörner iZettle und Tink, angeführt. Sie wird von Seed Capital, Dänemarks größtem Risikokapitalfonds im Seed-Segment, der in Technologieunternehmen investiert, sowie weiteren Investoren begleitet. Der deutsche Fußballspieler Mario Götze gehört ebenfalls zu den Investoren von Flatpay.

Flatpay transformiert die deutsche Zahlungsindustrie

Flatpay wurde 2022 von den erfahrenen Seriengründern Sander Janca-Jensen, Rasmus Busk, Rasmus Hellmund Carlsen und Peter Lüth ins Leben gerufen und ist bereits nach Finnland und Deutschland expandiert. Flatpay bietet Händlern eine äußerst wettbewerbsfähige Full-Service-Point of Sale (POS)- und Zahlungslösung mit Rund-um-die-Uhr-Service, niedrigen, pauschalen und festen Tarifen ohne versteckte Kosten sowie täglichen Auszahlungen und nützlichen Dashboards. Seit dem deutschen Launch im Juni 2023 hat Flatpay Niederlassungen in Berlin und Bremen eröffnet und zählt bereits mehr als 1.000 Händler in ganz Deutschland zu seinen Kunden, darunter Restaurants, Cafés, Kioske und Friseurläden. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, der weit verbreiteten Norm unter Händlern, Kartenzahlungen erst ab 10 Euro zu akzeptieren, ein Ende zu bereiten: durch eine transparente Preisstruktur, bei der stets derselbe Prozentsatz pro Transaktion berechnet wird, ohne jegliche Fixkosten.

Sander Janca-Jensen, CEO und Mitgründer von Flatpay, kommentiert: „Wir freuen uns über die schnelle Akzeptanz in allen Märkten und das positive Feedback zu unserem raschen Wachstum bei unseren Investoren. In Dänemark, Finnland und Deutschland haben wir bereits das Zahlungs- und POS-Erlebnis für Händler transformiert. Mit dieser Finanzierung können wir unsere geografische Expansion in neue Märkte und weitere Innovationen vorantreiben, die Händlern und Händlerinnen in ganz Europa helfen werden, ihr Geschäft auszubauen.“

„Deutschland ist unser größter und wichtigster Markt. Wir investieren aktiv in den Ausbau unseres Teams vor Ort, um unsere Kunden bestmöglich zu unterstützen. Deutsche Verbraucher erwarten zunehmend, dass sie per Karte oder Smartphone bezahlen können, auch bei kleineren Transaktionen. Viele kleine und mittelgroße Geschäfte zögern jedoch aufgrund der hohen Gebühren der Zahlungsanbieter, Kartenzahlungen anzubieten – oder sie legen einen Mindestbetrag fest. Unsere Lösung macht Kartenzahlungen transparenter, fairer und kostengünstiger: mit einer Flatrate auf alle Karten, hoher Liquidität durch schnelle Auszahlung, kostenlosem Terminal und ohne versteckte Kosten. All das macht sie für kleinere Händler und diejenigen, die kleinere Transaktionen abwickeln, sehr attraktiv“, so Janca-Jensen.

Neue Produkte und neues Talent
Flatpay hat kürzlich eine hochmoderne und vollständig integrierte POS-Lösung eingeführt. Diese hatte sofortigen Erfolg bei den Kunden, da sie die Zahlungsabwicklung und Geschäftsverwaltung vereinfacht und den Händlern volle Transparenz ohne versteckte Kosten sowie eine intuitive Schnittstelle bietet. Darüber hinaus hat Flatpay gerade eine kostengünstige Zahlungslösung für Online-Händler in Dänemark eingeführt, die bald in allen Märkten verfügbar sein wird.

Jetzt will Flatpay neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln und auf den Markt bringen, um das Zahlungs- und Finanzmanagement für Händler noch weiter zu vereinfachen. Ziel ist es, zum führenden One-Stop-Shop zu werden, der Händlern dabei hilft, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und ihr Wachstum voranzutreiben.

Josh Bell, General Partner bei Dawn Capital, kommentiert: „Wir sind stolz darauf, dass wir schon früh in die nordischen Fintech-Unicorns iZettle und Tink investiert haben. Sie haben die Zahlungsverkehrs- und Open-Banking-Landschaft verändert. Wir verfolgen die Entwicklungen in diesem Bereich sehr genau und freuen uns, nun in Flatpay zu investieren. Das Produkt ist bahnbrechend für kleine und mittelgroße Händler, die transparente und erschwingliche Zahlungen brauchen und von den versteckten Kosten und Gebühren, die von etablierten Anbietern erhoben werden, verschont bleiben wollen.“

„Flatpay hat ein unermüdliches, talentiertes Team und einen riesigen Zielmarkt im Visier. Die Lösung des Unternehmens adressiert einen milliardenschweren Markt allein in Europa, der auf den Austauschzyklus von rund 7 Millionen kleinen und mittelgroßen Händlern ausgerichtet ist. Sander, Rasmus und ihr Team haben bereits hervorragende kommerzielle Erfolge erzielt. Wir können es nicht erwarten, sie weiter auf ihrem Wachstumskurs zu begleiten“, erklärt er weiter.

Lars Andersen, Partner bei Seed Capital, sagt: „Wir sind beeindruckt von dem bemerkenswerten Wachstum von Flatpay – dem wahrscheinlich am schnellsten wachsenden Start-up aus Dänemark. Wir sind fest entschlossen, die weitere Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen und freuen uns darauf, Teil des Erfolgs zu sein, den Flatpay in der Zahlungsbranche und darüber hinaus haben wird.“

Sander Janca-Jensen, CEO und Mitgründer von Flatpay, fügt hinzu: „Wir freuen uns, auf unserem Wachstumskurs mit dem erfahrenen Team von Dawn Capital und unseren bestehenden Investoren von Seed Capital zusammenzuarbeiten. Sie sind die Experten in unserem Bereich und ihre Unterstützung, während wir skalieren, wird von unschätzbarem Wert sein. Wir freuen uns darauf, eng mit ihnen zusammenzuarbeiten und Flatpay zum europäischen Champion für Finanzlösungen im Einzelhandel zu machen.“

Mit der Unterstützung durch die erfahrenen Investoren planen die Gründer nun, die neue Finanzierung zu nutzen, um das Flatpay-Team zu vergrößern und neue Talente für verschiedene Funktionen und Regionen zu rekrutieren.

Bild:Flatpay

Quelle: macheete agentur für pr+digitales