Sonntag, November 8, 2026
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Familienurlaub 2024: Camping für die ganze Familie

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Raus aus der Stadt, rein in die Natur – 17 Plätze von Lago di Garda Camping
bieten einen erlebnisreichen Familienurlaub

Viele Familien genießen es, mit Zelten, Wohnmobilen oder Wohnwagen zu reisen, um die Vielfalt der Landschaften im In- und Ausland zu genießen und auch die Zahl derjenigen, die kein Zelt oder Wohnmobil ihr Eigen nennen, aber dennoch campen wollen, steigt kontinuierlich. Im letzten Jahr gaben 13 Millionen Deutsche an, dass Campen ihre Lieblings-Urlaubsform ist. Würde es nach den Kindern gehen, ist Camping überhaupt die ultimative Urlaubsform: Abenteuer, Spannung, Unterhaltung, Freiheit und Gemeinschaft alles inklusive.

Die 17 Plätze der Vereinigung Lago di Garda Camping haben sich breit aufgestellt. Zusätzlich zu Boutique-Zelten und Maxi-Caravans, Wohnungen und XXL VIP-Stellplätzen für Wohnmobile hat Lago di Garda Camping auch Glamping im Angebot, die luxuriöse Mischung von Glamour und Camping in mit allem Komfort ausgestatteten Zelten. Die Plätze verteilen sich zwischen San Felice del Benaco am Südwestufer des Gardasees in der Region Lombardei und Garda am Ostufer, das zur Provinz Verona gehört.

Alle 17 Plätze eignen sich für den perfekten Familienurlaub und unterscheiden sich durch das Spektrum ihres Angebotes. Zum Beispiel haben alle einen Spielplatz, 5 einen Indoor-Spielbereich, 11 Plätze haben Rutschen und Wasserspiele, 16 Plätze bieten ein Animationsprogramm und haben Strandzugang, 13 bieten Sportkurse und Turniere, und ein Campingplatz hat sogar seinen eignen Bauernhof, den die Kinder besuchen und mehr über die Tiere lernen können.

Gemeinsame Unternehmungen stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl

Überhaupt geht es beim Campen um Lernen, Erfahrungen und Gemeinschaft, alles Dinge, die für Kinder wichtig sind. Es bietet sich eine Flucht aus dem städtischen Leben und eine Gelegenheit, sich mit der Natur zu verbinden. Es fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl, da alle Mitglieder der Familie gemeinsam an Aufgaben wie Zeltaufbau, Lagerfeuer machen oder Wandern teilnehmen. Für viele Familien ist Camping ein Abenteuer. Es bietet die Möglichkeit, neue Orte zu erkunden, neue Aktivitäten auszuprobieren und gemeinsam Herausforderungen zu bewältigen. Kinder können die Natur erforschen, Pflanzen und Tiere kennenlernen und wichtige Fähigkeiten wie Teamarbeit und Selbstversorgung entwickeln.

Der ideale Campingplatz ist nur wenige Clicks entfernt

Auf der Website von Lago di Garda Camping gibt es zahlreiche Kriterien, um per Filter den passenden Platz und Unterkunft zu finden. Im Vier-Sterne Weekend Glamping Resort in San Felice del Benaco erleben Kinder ein abwechslungsreiches Animationsprogramm, die Kleinsten haben Spaß im Kids Club und beim Ponyreiten. Tierisch geht es auf dem Campingplatz La Rocca in Bardolino mit Eseln, Ziegen, Alpakas, Gänsen und Pfauen im angrenzenden Wald zu. Die Mitarbeiter haben den Kindern bei einer Wanderung viel über sie zu erzählen. Im Fornella Camping & Wellness Family Resort wurde der Indoor Kinderbereich renoviert, im Mini Club ist für viel Abwechslung gesorgt, und auch hier können die jungen Gäste auf Ponys reiten. Überhaupt spielt bei Lago di Garda Camping der Erlebnisfaktor eine große Rolle. Wassersport, Tennis, Fußball, Volleyball, Turniere für Kinder und Jugendliche oder Animationsprogramme für Kleinkinder, Wasserspielplätze und Wasserparks mit Rutschen und Wasserspielen sorgen für viel Abwechslung – langweilig wird es nie.

Mit Lago di Garda Camping zu den attraktivsten Ausflugszielen

Die Standorte von Lago di Garda Camping sind bei Familien mit Kindern auch wegen ihrer idealen Lagen zu den Ausflugszielen am Gardasee beliebt. Lazise ist das Epizentrum des Entertainments. Dafür steht mit Gardaland der größte Vergnügungspark Italiens mit seinen gigantischen Achterbahnen. Der zoologische Garten Parco Natura Viva mit mehr als 1.000 Tieren aus aller Welt lässt sich auf einer Safari-Tour mit dem Auto erkunden, dazu gibt es den Dinosaurierpark, das House of Giants, einen Bauernhof, Picknickplätze und Gastronomie. Das „Aquaparadise“ Caneva Aquapark ist eines der größten Erlebnisschwimmbäder Italiens. Zu seinen Erlebniswelten gehören verdunkelte Mega-Wasserrutschen, ein Wellenbad, eine Abenteuerlagune mit Piratenschiff zum Entern und ein Südseestrand zum Relaxen.

Sehenswert ist auch der „Parco Giardino Sigurtà“ bei Valeggio sul Mincio. Auf einer Fläche von 600.000 m² erstreckt sich eine riesige grüne Oase mit jahrhundertealten Bäumen, Heilpflanzen, grünen Wiesen und tropischen Teichen. Den Park kann man zu Fuß, auf dem Fahrrad oder mit einer kleinen Bummelbahn erkunden.

Bild:Family Holidays©La R~Camping Village

Quelle:c/o Global Communication Experts GmbH

Lucoyo – der beste Ort, um die passende psychologische Hilfe zu finden

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Reduzierung der manuellen Arbeit in Psychotherapie-Praxen für mehr Zeit für Patientinnen und Patienten.
Ganzheitlicher Ansatz schon vor Therapiebeginn.
Lucoyo – Akronym mit der Bedeutung “Let us connect you”.

Die Digitaler Hub Region Bonn AG stellt ihre Start-ups vor – in einer Portraitserie werden besondere Start-ups und Erfolgsgeschichten präsentiert. Den Auftakt macht Lucoyo, eine innovative Praxissoftware, die Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten bei der Organisation ihres Praxisalltags unterstützt und es ihnen ermöglicht, den Fokus auf den Kontakt zur Patientin bzw. zum Patienten zu legen.

Fünf Fragen an die Personen hinter Lucoyo:

Wie seid Ihr auf die Idee gekommen?

Als Gründungsteam haben wir alle aus persönlicher Erfahrung einen direkten Bezug zum Thema der psychologischen Versorgung. Daher ist es für uns eine Herzensangelegenheit und wir haben uns tiefgreifend mit dem System beschäftigt, um die Versorgungslücke zu schließen. Das Kernproblem ist, dass es eine sehr hohe Nachfrage nach Therapieplätzen und ein sehr geringes Angebot gibt. Wir unterstützen Psychotherapie-Praxen, indem wir die Kommunikation mit Neupatientinnen und -patienten vor der Therapie möglichst schlank organisieren – so kann der Fokus wieder auf der therapeutischen Hilfe liegen.

Was macht ihr? Was ist Euer Geschäftsmodell?

Unsere Mission ist, die psychotherapeutische Versorgung nachhaltig zu verbessern. Mit unserer Software für Psychotherapeutinnen und -therapeuten ermöglichen wir ihnen, den Fokus bei ihren Patientinnen und Patienten zu behalten und diesen einen einfacheren Zugang zu einem Therapieplatz zu gewähren. Indem wir Praxen 20 Stunden unbezahlte Arbeitszeit einsparen, wird der persönliche Kontakt zu den Patientinnen und Patienten gestärkt und mehr bezahlte Therapiezeit möglich. Lucoyo wird den Psychotherapie-Praxen im Abo-Modell zur Verfügung gestellt – für Patientinnen und Patienten ist der Zugang kostenfrei. Geplant ist, sie durch eigens entwickelte Psychoedukation bei der Überbrückung der Wartezeit zu unterstützen und durch Angebote von digitalen Gesundheitsanwendungen direkte Hilfe anzubieten. Das ermöglicht uns u.a. die direkte Einbindung von Krankenkassen für eine gezielte Verteilung der helfenden Ressourcen.

Wer ist Eure Zielgruppe?

Unsere Zielgruppe sind approbierten Psychotherapeutinnen und -therapeuten. Vor allem jene mit Kassenzulassung sind sehr gefragt und Termine oft sehr schwer oder mit langer Vorlaufzeit zu bekommen. Der Großteil der Therapeutinnen und Therapeuten arbeitet in Einzelpraxen und kümmert sich zusätzlich noch selbst um die administrativen und organisatorischen Aufgaben.

Was zeichnet Euer Start-up aus?

Unser Team vereint psychologisches Fachwissen mit technischer Umsetzungskraft und betriebswirtschaftlichem Verständnis.
Die Technologie schafft erstmals, die komplexen Bedürfnisse der Psychotherapeutinnen und
-therapeuten mit denen der Patientinnen und Patienten miteinander zu vereinen. Die Kombination aus wissenschaftlicher Fundierung und enger Zusammenarbeit mit Psychotherapie-Praxen von Beginn an hat es uns ermöglicht, ein einzigartiges Produkt zu bauen und in hoher Geschwindigkeit weiterzuentwickeln. Wir können bereits heute zeigen, dass es uns gelungen ist eine Lösung zu schaffen, die das Potenzial hat, die Versorgungslücke in der Psychotherapie zu schließen.

Was sind Dinge, die Ihr am DigitalHub besonders schätzt?

Was mir besonders gut gefällt, ist das individuelle Angebot für Gründende. Die Workshops und Events sind sehr nah an den Bedürfnissen der Start-ups, wodurch man sich ausschließlich mit Themen beschäftigt, die für einen wirklich relevant und nicht „nice to have“ sind. Es ist schön zu wissen, dass man von Expertinnen und Experten Feedback und Hinweise bekommt. Ich habe außerdem schon einige Events miterleben dürfen, die sehr cool waren und bei denen ich viele Kontakte zu anderen relevanten Start-ups sowie Investorinnen und Investoren knüpfen konnte.

Bild:Lucoyo Gründerteam

Quelle:Digitaler Hub

Natürlich vorbereitet mit RINGANA

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Strahlende Sommerhaut

Der Sommer naht mit großen Schritten – jetzt ist es wichtig, an die Bedürfnisse unserer Haut zu denken. Denn mit steigenden Temperaturen und vermehrter Sonneneinstrahlung benötigt sie besondere Aufmerksamkeit und Pflege, um optimal auf die sommerlichen Herausforderungen vorzubereitet zu sein. Dafür bietet RINGANA eine Auswahl an natürlichen und hocheffizienten Produkten, die vegan, frei von synthetischen Konservierungsstoffen und chemischen Lichtschutzfiltern sind – ganz gemäß dem holistischen Ansatz: von innen nach außen und von außen nach innen.

#1 Inneren Schutzschild aufbauen

So wie ein Sonnenhut und oder eine Sonnenbrille von außen gegen zu intensive Sonne schützen, kann der innere „Schirm“ durch tägliche Nahrungsergänzung gefördert werden: CAPS protect helfen beim Aufbau eines inneren Schutzschildes mit Pflanzenextrakten, natürlichen Carotinoiden, Vitamin C und den Mineralstoffen Zink und Kupfer. Sie tragen zu einer schönen und gleichmäßigen Bräune bei.

CAPS protect, 90 Kapseln, € 63,60

#2 Täglichen Sonnenschutz verwenden

Unser Gesicht ist schädlicher Strahlung non-stop ausgesetzt, daher sollte täglicher Sonnenschutz nun fixer Bestandteil der Morgenroutine sein. FRESH sunscreen face SPF 15 schützt die empfindliche Haut im Gesicht und am Dekolleté mit natürlichem Zinkoxid vor schädlicher Sonneneinstrahlung und lichtbedingter Hautalterung. Wirkstoffe aus weißem Andorn und Meerkiefer wirken hautschädigenden Umwelteinflüssen entgegen und stärken die Hautschutzbarriere. Dank der perfekt abgestimmten Formulierung mit Lichtschutzfaktor 15 zieht die Sonnenpflege rasch ein und hinterlässt ein angenehm leichtes Hautgefühl.

FRESH sunscreen face SPF 15, € 33,20

#3 Ebenmäßiges und straffes Hautbild fördern

Glatte und gereinigte Haut schenkt einen ebenmäßigen Teint: Nun ist es ist an der Zeit, die alten Hautschüppchen zu entfernen und die Haut bei der Selbsterneuerung zu unterstützen. FRESH scrub body & face mit seinen natürlichen upgecycelten Peelingkörpern aus Himbeere, Blaubeere, Aprikose und Granatapfel regt die Durchblutung an und sorgt für einen strahlenden und rosigen Teint – ganz ohne Mikroplastik.

FRESH scrub body & face 125ml, € 47,60

Regelmäßige Bewegung in Kombination mit einer straffenden Körperpflege fördert ein ebenmäßiges Hautbild: Der Lieblingssport gepaart mit der intensiven Nachtpflege FRESH overnight body treatment. Dieses wird abends auf die „Problemzonen“ des Körpers aufgetragen und einmassiert. Es kurbelt die Kollagensynthese, Zellerneuerung und den Fettstoffwechsel in der Haut an. Die Silhouette wird glatter und straffer, Cellulite und Dehnungsstreifen werden über Nacht gemindert.

FRESH overnight body treatment, 125 ml, € 74,80

#4 Unterstützende Bräunungspflege

Vorgebräunte Haut ist besser gewappnet: Dies gelingt mit FRESH after sun & tan booster, der mit natürlicher Erythrulose eine leichte Bräune auf die Haut zaubert. Ein Extrakt aus der Purpur-Rotalge regt außerdem die natürliche Melaninproduktion an. Nach dem Sonnenbad wirkt er durch Linolsäure beruhigend und fördert die Regeneration der Haut.

FRESH after sun & tan booster, 125 ml, € 28,50

Bild:FRESH after sun & tan booster

Quelle:RINGANA

Charterflüge nach Savonlinna

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Ein unvergesslicher Erlebnisurlaub in der Saimaa-Seenplatte

Die Saimaa-Seenplatte im Osten Finnlands ist ein wahres Naturparadies, das mit seiner unberührten Landschaft und seiner Vielfalt an Outdoor-Aktivitäten Abenteuer- und Naturbegeisterte gleichermaßen begeistert. Um dieses Juwel für deutsche Reisende leichter zugänglich zu machen, freut sich andersweg.reisen, die Fortsetzung ihrer Charterflüge von Frankfurt/Main nach Savonlinna für den Sommer 2024 bekannt geben zu dürfen.

Dafür kooperieren sie auch im zweiten Jahr mit Discover Airlines, einer Tochtergesellschaft der Lufthansa Group, um Reisenden die Möglichkeit zu bieten, diese faszinierende Region zu erkunden. Insgesamt werden wieder vier Charterflüge im Zeitraum von August bis September 2024 angeboten.

Die Saimaa Seenplatte, benannt nach dem gleichnamigen See, bietet eine atemberaubende Kulisse aus klaren Seen, grünen Wäldern und tausenden von Inseln. Von den felsigen Gipfeln des Ukko-Koli genießen Besucher einen der schönsten Ausblicke ganz Finnlands. Die Region beheimatet eine reiche Tierwelt, darunter die seltenen Saimaa-Ringelrobben, Elche, Rentiere und gelegentlich sogar Braunbären.

Auch für Kulturliebhaber ist Saimaa einen Besuch wert: Das Highlight ist die mittelalterliche Burg Olavinlinna in Savonlinna – hier finden jedes Jahr im Juli die legendären Opernfestspiele statt. Ebenso beeindruckend ist die größte Holzkirche der Welt in Kerimäki sowie die Festung von Lappeenranta mit ihren historischen Gebäuden und Kopfsteinpflastergassen.

Die Saimaa-Seenplatte ist außerdem die „Europäische Region der Gastronomie 2024”: Besucher können daher nicht nur die Natur, sondern auch die vielfältige und köstliche finnische Küche erleben. Von frisch gefangenem Fisch bis hin zu lokalen Spezialitäten wie Karjalanpiirakka, einem herzhaften Kuchen aus der Region, bietet Saimaa eine kulinarische Entdeckungsreise für Feinschmecker.

„Wir freuen uns sehr, mit unseren neuen Direktflügen der Region Saimaa eine höhere Sichtbarkeit im deutschen Markt zu schaffen, denn die idyllischen Seenlandschaften und angenehmen Temperaturen machen sie zu einem perfekten Ziel für den Sommerurlaub. Mein persönlicher Tipp sind die günstigen Ferienhäuser immer direkt am See und mit eigenem Strand und Boot. Hier können Reisende die Ruhe und Schönheit der Natur genießen und gleichzeitig zahlreiche Wassersportarten wie Bootfahren, Angeln oder Schwimmen ausprobieren,“ sagt Jyrki Oksanen, Head of PR Visit Finland, DACH & Benelux.

Mit den neuen Charterflügen können Reisende in nur knapp drei Stunden die malerische Stadt Savonlinna erreichen. Dort eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten für Rundreisen, Blockhütten-Urlaube, Ausflüge und Outdoor-Aktivitäten.

Das sind die Flugtermine für den Sommer 2024:

15.08.24 Frankfurt-Savonlinna,
22.08.24 Frankfurt-Savonlinna-Frankfurt,
29.08.24 Frankfurt-Savonlinna-Frankfurt,
05.09.24 Frankfurt-Savonlinna-Frankfurt,
12.09.24 Transfer nach Helsinki mit Linienflug Helsinki-Frankfurt.
Zusätzlich bietet andersweg.reisen ein umfangreiches Reiseportfolio mit ausgearbeiteten Reisepaketen für unterschiedliche Zielgruppen an. Von Gruppenreisen bis hin zu Mietwagen-Rundreisen, Standort-Aktivitäten, Blockhütten-Urlaub und Wellness-Reisen – für jeden das passende Angebot.

Bild:Olavinlinna ©VisitFinland

Quelle:global communication experts

Grünes Spiekeroog: Nadine Weber arbeitet am nachhaltigen Strandkorb und für den bewussten Umgang mit Ressourcen auf der Insel

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Spiekeroog ist die grüne Nordseeinsel. Hier ist die Natur nicht nur schön, sondern auch noch intakt. Ein Schatz, den es zu bewahren gilt. Das wissen auch die 800 Einwohner der Insel, die pro Jahr rund 90.000 Touristen begrüßen – was Herausforderungen mit sich bringt. Nadine Weber ist Projektkoordinatorin für Nadine Weber und Klimaschutz bei der Nordseebad Spiekeroog GmbH. Ihre Aufgaben: Ideen sammeln, Projekte konzipieren und anschieben. Aktuell auf ihrem Schreibtisch: Die neue Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Sporthalle, die Küstenstromer und die Entwicklung eines nachhaltigen Strandkorbs.

Herzens-Projekt: Entwicklung eines nachhaltigen Strandkorbs
Es ist ein ehrgeiziges und kein einfaches Projekt, aber Nadine Weber liegt es am Herzen. Einen nachhaltigen Strandkorb zu entwickeln. „Es widerspricht sich ein wenig, dass wir einerseits jeden Faden eines Fischernetzes am Strand einsammeln, aber die Strandkörbe aktuell nicht mal recyclebar sind“, sagt Nadine Weber. Deswegen suchte sie sich ein Partnerunternehmen, das im ersten Schritt einen zu 99 Prozent recyclebaren Strandkorb herstellte. Der unterzieht sich zurzeit einem „Wetter-Test“ auf der Insel, schließlich muss er Sonne, Wind und Sand standhalten. Nadine Weber möchte noch mehr. „Unser Ziel ist, dass das Geflecht aus recyceltem Kunststoff hergestellt wird, wenn möglich sogar aus recyceltem Meeresmüll. Doch das ist nicht so einfach, das Flechtmaterial muss viele Anforderungen erfüllen, so muss es z.B. biegbar, reißfest und wetterbeständig sein.

Neue Photovoltaik-Anlage versorgt Sporthalle und Schwimmbad
Nadine Weber, die erst vor zwei Jahren mit ihrer Familie nach Spiekeroog zog, geht in ihrem Job auf. Denn langweilig ist es nie. Gerade hat sie zwei Projekte beim niedersächsischen Wettbewerb „Klima kommunal“ eingereicht, der alle zwei Jahre Klimaschutzprojekte auszeichnet. Das autofreie Spiekeroog geht zum einen mit den Küstenstromern ins Rennen, einem Carsharing-Angebot am Hafen von Neuharlingersiel. Die drei E-Autos stärken die Mobilität im ländlichen Raum und werden vorrangig von Insulanern genutzt. Aber auch Bürger und Zeltplatzbesucher in Neuharlingersiel profitieren von dem Carsharing-Angebot und auch einige Spiekeroog-Urlauber nutzen es für eine Fahrt am Festland.
Das zweite eingereichte Projekt ist die neue Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Mehrzweckhalle. „Diese versorgt nicht nur die Sporthalle mit Strom, sondern auch das ‚Meerestied‘, ein Gebäudekomplex der Inselbad, Sauna und das Thalasso-Gesundheitszentrum umschließt“, erklärt Nadine Weber. „Allein das Schwimmbad hat einen hohen Energiebedarf. Mit der Solarenergie können wir jetzt einen großen Anteil davon abdecken.“ Auf der Insel verwendet die Nordseebad Spiekeroog GmbH zum Betrieb ihrer Einrichtungen 100 Prozent grünen Öko-Strom.

Jede Initiative zählt: Strandmüllboxen, Trinkbrunnen und Insektenhotel
Auf Spiekeroog wird viel getan, um die Natur zu schützen und den Urlaubern einen nachhaltigen Aufenthalt zu ermöglichen. So stehen zum Beispiel an neun Standorten Strandmüllboxen, in die die Gäste angespültes Strandgut werfen können. „Diese Boxen werden sehr gut angenommen“, berichtet Nadine Weber. „An der HejLü Strandbar, am Zeltplatzkiosk und bald auch am historischen Rettungshaus werden Sammeltaschen ausgeliehen. Bringt man diese mit Müll gefüllt zurück, bekommt man einen Kaffee oder einen Softdrink aufs Haus.“ Beispiele für weitere Nachhaltigkeitsprojekte sind die öffentlichen Trinkbrunnen (demnächst wird der dritte am Rathaus eröffnet), ein Nistkasten am Historischen Rettungshaus oder ein Insektenhotel in den Salzwiesen. Nadine Weber möchte Spiekeroogs Gästen mit diesen kleinen Initiativen auch Anregungen für daheim mitgeben: „Mit den Trinkbrunnen wollen wir dazu animieren, lieber seine Mehrwegfalsche aufzufüllen als zur Plastikflasche aus dem Supermarkt zu greifen.“

Heinrich Pferdmenges-Stiftung unterstützt nachhaltige Projekte
Ein großer Unterstützer von Spiekeroogs Projekten für Nachhaltigkeit und Umweltschutz ist die 1996 gegründete „Heinrich Pferdmenges-Stiftung“. Namensgeber ist Heinrich Pferdmenges (1877 – 1947), ein Textilunternehmer aus Mönchengladbach, der der Insel sein Leben lang sehr verbunden war. Vor 100 Jahren war er einer der Mitgründer der „Nordseebad Spiekeroog GmbH“. Die Stiftung, die weiterhin von der Familie geführt wird, hat sich dem Natur- und Landschaftsschutz des Wattenmeers verschrieben. Ein wichtiges Ziel ist das Vorantreiben der „Nachhaltigkeitsinitiative Spiekeroog“.
Auch Urlauber können etwas zum Umwelt- und Klimaschutz auf Spiekeroog leisten und sich finanziell an den vielfältigen Projekten beteiligen. Wer möchte, kann mit einem freiwilligen Beitrag unterstützen.

Bild:Nadine Weber ist Projektkoordinatorin für Nachhaltigkeit und Klimaschutz auf Spiekeroog.
© Nordseebad Spiekeroog GmbH

Quelle:genböck pr

Neues atlantisches Hurrikanmodell Version 23

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Hurrikan
Foto von Dirk Schmelzer (Quelle: Plenum Investments)

Ein aktueller Marktkommentar von Dirk Schmelzer, Managing Partner und Senior Portfoliomanager bei Plenum Investments AG:

Moody’s RMS aktualisiert das atlantische Hurrikanmodell in der Regel alle zwei bis drei Jahre, um neue klimatologische Erkenntnisse und andere Informationen einzubeziehen. Im Juni wird die neue Version 23 des atlantischen Hurrikanmodells veröffentlicht und damit die zuvor veröffentlichte Version 21 aktualisiert. In dieser neuesten Version werden die erwarteten Schäden im Durchschnitt höher sein als in der vorherigen Version, was auf mehrere Faktoren zurückzuführen ist.

Zu diesen Faktoren gehören der für die kommenden Jahre erwartete weitere Anstieg der Meeresoberflächentemperaturen, die inflationsbedingte Erhöhung der versicherten Werte und zusätzliche Schadendaten, die zu einem besseren Verständnis der Anfälligkeit von Gebäuden für Hurrikane führen.

Obwohl die prognostizierten Veränderungen bei den erwarteten Schäden je nach Region und Line of Business variieren, können bereits bestimmte übergreifende Schlussfolgerungen gezogen werden. Es wird erwartet, dass die aktualisierte Ereignisfrequenz zu einem durchschnittlichen Anstieg der durchschnittlichen jährlichen (erwarteten) Schäden in allen Regionen und Sparten in den USA um 10 bis 20 % führen wird.

Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass die commercial lines of business im Vergleich zu den residential lines of business stärker ansteigen werden. Außerdem scheinen die durchschnittlichen jährlichen (erwarteten) Schäden in Florida in allen Sparten stärker zu steigen als anderswo. Die jüngste Aktualisierung des Hurrikanmodells für den Atlantik unterstreicht die Fähigkeit der Versicherungsbranche, auf sich verändernde Risiken zu reagieren. Durch eine präzise Risikobewertung bei Transaktionen garantiert die Branche eine genaue Preisgestaltung und schützt sich so vor potenziellen finanziellen Anfälligkeiten.

Die Preisreaktionen der letzten Woche auf dem CAT-Bond-Markt deuten darauf hin, dass der Markt diese neue Risikobetrachtung berücksichtigen könnte, wobei diese sich auf die Preise von indexgebundenen CAT-Bonds stärker auswirkt als auf Indemnity Bonds. Zusätzlich zu unserer typischen Untergewichtung von indexgebundenen CAT Bonds im Vergleich zum Markt haben wir in den letzten Monaten Vorsicht walten lassen und versucht, Investitionen in Anleihen zu vermeiden, die besonders von der Modellaktualisierung betroffen sind.

Neues atlantisches Hurrikanmodell Version 23

Foto von Dirk Schmelzer (Quelle: Plenum Investments)

Kennen Sie schon das Wirtschaftsmagazin „Paul F„? Jetzt bei Readly lesen. Eine kostenlose Leseprobe von Paul F gibt es bei United Kiosk. Ebenfalls finden Sie die aktuelle Ausgabe im Lesezirkel von Sharemagazines.

Tofu für alle

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omami

omami launcht Tofu aus Kichererbsen

Das Berliner Food-Start-up omami bringt einen gleichnamigen Kichererbsen-Tofu, den ersten traditionell hergestellten Non-Soy-Tofu weltweit, auf den Markt. Entgegen dem Ruf, Tofu sei langweilig, nur für Veganer*innen oder schwer zuzubereiten, zeigt omami, dass Tofu auch anders kann und verpasst dem Lebensmittel einen frischen Anstrich. Das ist neu: omami besteht aus ganzen Kichererbsen anstelle von Soja oder Kichererbsenmehl und richtet sich an alle, die Lust am Essen haben – von plantbased bis omnivor. omami ist in vier geschmackvollen Marinaden erhältlich: Black Pepper, Sweet Chili, Smokey Twist und Tasty Nature. Die Konsistenz ist mittelfest, saftig und wird knusprig beim Braten.

Das Konzept hat bereits den Einzelhandel in der DACH-Region überzeugt: Zeitgleich mit dem Launch ist der Kichererbsen-Tofu in Deutschland national bei REWE und in ausgewählten EDEKA-Filialen erhältlich, in Österreich ist omami bei BILLA Plus und in der Schweiz bei COOP gelistet.

Tofu, wie wir ihn kennen, gibt es schon seit Jahrtausenden. Das Lebensmittel wurde bereits vor 2.000 Jahren in China hergestellt und hat sich als Grundnahrungsmittel in ganz Asien etabliert. In den 1960er Jahren ist die Nachfrage in den USA gestiegen, um 1970 fand Tofu über England und die Niederlande den Weg nach Deutschland. Seit Mitte der 2010er Jahre erlebt Tofu in Deutschland einen regelrechten Boom, nicht zuletzt wegen des Trends der veganen Ernährung. Dennoch ist er in omnivoren Küchen noch nicht vollständig etabliert und wird oft als fade oder langweilig angesehen. Das will das Food-Start-up omami ändern und Tofu auf Kichererbsen-Basis als neue Proteinquelle für alle in den Mainstream bringen.

Hinter der Food-Brand steht die in Berlin lebende Österreicherin Christina Hammerschmid. Sie verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Lebensmittelbranche in Konzernen, Familienunternehmen und Start-ups, darunter Vöslauer, Coca-Cola und Gorillas. Von 2013 bis 2018 hat sie das „Vegan only” Unternehmen Veganz von 20 auf 230 Mitarbeiter*innen mit aufgebaut und als eine der bekanntesten pflanzlichen Marken im Lebensmitteleinzelhandel positioniert.

Die Plantbased-Pionierin hat ein tiefgreifendes Verständnis dafür, wie sich der dynamische Markt weiterentwickeln wird. Mit omami denkt sie Tofu als Produktkategorie neu – denn hierin sieht sie von allen Fleischalternativen das größte unausgeschöpfte Potential.

„Menschen wollen sich nicht mehr in Schubladen stecken lassen und sich für ihre Ernährungsweisen rechtfertigen – ob vegan, flexitarisch oder omnivor. Essen war so lange mit Druck, Zwang oder Verzicht verbunden. Jetzt befinden wir uns in einer Zeitenwende, Genuss und die Lust am Essen rücken wieder mehr in den Fokus. omami bietet enorme kreative Möglichkeiten, schmeckt auch als cleanes Produkt mit kurzer Zutatenliste, steckt voller Proteine und ist ein Sattmacher – und bewegt sich damit am Puls der Zeit. Deshalb ist unser Ziel: Tofu in die Kochroutine der Deutschen zu bringen“, sagt Christina Hammerschmid, Gründerin von omami.

Titelbild: omami Gründerin Christina Hammerschmid möchte Tofu in die Kochroutine der Deutschen integrieren. Copyright: omami

Quelle Cléo Public Relations UG

6 Grill-Hacks von HONEST CATCH für perfekte Garnelen.

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Hurra, die Grill-Saison ist da! Mit diesen 6 Grill-Hacks von HONEST CATCH gelingen Garnelen im Handumdrehen

Lust auf Grillen, aber genug von Steak, Würstchen & Co.? Wie wäre es mit Garnelen? Die beliebten Krustentiere sind nicht nur lecker und gesund, sondern auch denkbar einfach zuzubereiten. Wer es einmal ausprobiert hat, wird in der nächsten Grillsaison nicht mehr ohne auskommen. Mit den Grill-Hacks von Marco Werth, Seafood-Experte von HONEST CATCH, gelingt es im Handumdrehen, die wertvollen Proteinlieferanten schnell und einfach zu einem kulinarischen Hochgenuss zu machen.

1. Temperatur: Nicht zu heiß – nicht zu kalt
Die optimale Grilltemperatur für Garnelen liegt bei 200 Grad. Gut zu wissen: Auf der gleichen Grillstufe kann auch Gemüse gegrillt werden.

2. In der Schale grillen
Die Schale der Garnele gibt den Krustentiergeschmack an das zarte Fleisch ab. Außerdem schützt sie es vor der direkten Hitze. ‌Das bewahrt das feine Grillgut vor Verbrennen und Austrocknen.

3. Geschmacksbooster
Für noch mehr Geschmack den Garnelenkopf nach dem Grillen abtrennen und die Flüssigkeit in einer Schale sammeln. Mit zerlassener Butter und etwas Salz verrühren und die Garnele damit lackieren.

4. Nicht zu lange grillen
Die optimale Garzeit für Garnelen mit Schale beträgt zwei bis drei Minuten pro Seite. Die geschälte Garnele braucht pro Seite nur maximal eine Minute. Hier empfiehlt sich Obacht, denn ohne Schale saugen die Krustentiere zwar mehr Marinade auf, das Fleisch wird jedoch schneller trocken.

5. Holzspieße vor dem Grillen in Wasser einlegen
Holzspieß mindestens eine halbe Stunde vor dem Grillen in eine flache Schale mit Wasser einlegen. Die vollgesaugten Spieße verbrennen langsamer und halten das Grillgut dank des verdampfenden Wassers saftig.

6. Garnelen richtig aufspießen
Bei ganzen Garnelen nicht quer, sondern von Kopf bis Schwanz längst aufspießen. Bei easy peel Garnelen mit zwei Stäben quer aufspießen. Das erleichtert jeweils das Wenden und verhindert, dass das Grillgut durch den Rost rutscht.

Marco Werth: der Fisch-Experte von HONEST CATCH

Marco Werth (38) kennt sich wie wenige andere mit Fisch aus. Als Head of Product & Operations bei HONEST CATCH ist er täglich mit Fischereien aus der ganzen Welt in Kontakt. Für den Onlineshop für Seafood in Restaurantqualität wählt er Zulieferer aus, die umweltgerechte Fangmethoden garantieren und Fische und Meeresfrüchte aus gesicherten Beständen bieten. Werth begeistert sich beruflich wie privat seit über 25 Jahren für hochwertige Lebensmittel. Er weiß nicht nur, woran man guten Fisch erkennt, welche Vorteile und Nachteile frische und tiefgekühlte Produkte mit sich bringen und warum Fische und Meeresfrüchte die besseren Proteinlieferanten sind. Als versierter Hobbykoch und Foodie ist er auch für die Rezeptentwicklung der Seafood-Marke mitverantwortlich.

Über HONEST CATCH
HONEST CATCH ist der führende Onlineshop in der DACH-Region für hochwertiges Seafood aus umweltgerechter Fischerei. HONEST CATCH bietet eine umweltbewusste Alternative zum Fischeinzelhandel für Privatkunden, Gastronomie und Hotellerie. Alle Produkte kommen von ausgewählten Fischereien aus der ganzen Welt, die schonende Fangmethoden garantieren. Das Sortiment umfasst ausgewähltes Seafood aus gesicherten Beständen, von der Bayerischen Garnele und dem Bio-Lachs bis zur Jakobsmuschel. Küchenfertig und vorkonfektioniert. Für die Qualität und Frische sorgen das vitamin- und nährstofferhaltende Schockfrost-Verfahren auf den Kuttern direkt nach Fang und Overnight-Logistik in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die Produkte von HONEST CATCH sind online unter honest-catch.com erhältlich

 

Bilder@HONEST CATCH

Quelle Cléo Public Relations

cbionic Spielen, Entdecken, Lernen – Naturwissenschaften mit Fun!

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cbionic

cbionic macht Kinder zu Naturforschern: mit cbionic werden Biologie und Technik spielerisch vereint

Gründer Marcel Pasternak stellte in der VOX Gründershow „Die Höhle der Löwen“ seinen innovativen Flexbaustein cbionic vor. Anders als herkömmliche Bausteine, erlauben die Flex-Bausteine von cbionic es, natürliche Bewegungen von Tieren nachzuahmen und schaffen so eine lebendige Lernerfahrung. Kinder werden zu Naturforschern – denn hier wird Technik und Biologie spielerisch vereint. Besonders beeindruckte Marcel Pasternak Investor Ralf Dümmel, der einen Deal mit dem Gründer einging.

Verdrehen & verbiegen – für naturgetreue Bewegungen

Kinder lieben Bausteine. Sie können damit Dinge erschaffen, die eigene Fantasie lebendig werden lassen und sofort die Ergebnisse sehen. Doch flexible, organische Strukturen lassen sich mit den herkömmlichen, starren Bausteinen leider nicht abbilden. Genau dort setzt Gründer Marcel Pasternak mit cbionic an.

Die Flex-Bausteine von cbionic sind ein einzigartiges Lernspielzeug, das Kindern ab 6 Jahren die Möglichkeit bietet, die Wunder der Natur zu entdecken. Durch Verdrehen und Biegen der Bausteine können Kinder, aber auch Jugendliche, spielerisch komplexe biologische Konzepte verstehen und gleichzeitig ihre Kreativität fördern. Jedes Set enthält nicht nur die Flex-Bausteine, sondern auch ein informatives Wissensmagazin und Anleitungen für den Bau von zwei faszinierenden Modellen. Mit cbionic wird das Entdecken, Tüfteln und Lernen zu einem spannenden Abenteuer – nicht nur für Kinder, sondern auch für bastel- und tüftelbegeisterte Erwachsene!

„Unsere Flex-Bausteine eröffnen Kindern die Möglichkeit, ihre eigenen einzigartigen Kreationen zu erschaffen und dabei spielerisch die Natur zu erforschen – und das motiviert mich. Die patentierten Bausteine wecken die Fantasie und Kreativität, die in jedem von uns befreit werden will. Ich freue mich sehr über die Partnerschaft mit Ralf Dümmel, der uns dabei unterstützt, cbionic als Marke zu etablieren und noch mehr innovative Produkte auf den Markt zu bringen. Bei Ralf und seinem Team habe ich großes Glück gehabt. Ralf ist nicht nur ein Investor, sondern auch ein Mentor, der mir wertvolle Ratschläge gibt und mich bei wichtigen Entscheidungen unterstützt.“ Marcel Pasternak, Gründer von cbionic

„Wow! Ich bin total beeindruckt. cbionic ist ein einzigartiges Lernspielzeug und bietet Kindern ab 6 Jahren die Möglichkeit die Wunder der Natur zu entdecken. Schluss mit starren Konstruktionen: der cbionic Flex-Baustein lässt sich in alle Richtung biegen und drehen, wodurch sich naturgetreue Strukturen und Bewegungen nachahmen lassen. Mit cbionic werden Biologie und Technik spielerisch vereint. Marcel ist ein sensationeller Gründer und gemeinsam revolutionieren wir nun die Spielzeugbranche!“ Ralf Dümmel 
Investor und Gesellschafter der DS Gruppe

cbionic ist in drei verschiedenen Ausführungen unter www.c-bionic.toys aktuell für 19,99€ – aber auch im Handel – erhältlich.

Bild: Bild: Marcel Pasternak präsentiert mit „bionic Toys“ Spielbausteine zum Nachbauen bionischer Mechaniken. Er erhofft sich ein Investment von 320.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile.Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle BionicToys GmbH/ DS Unternehmensgruppe

Erst die EZB, dann (vielleicht) die Fed

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EZB
Foto von Pixabay: https://www.pexels.com/de-de/foto/planet-erde-87651/

Ein aktueller Investmentausblick „The Globe“ von Eurizon:

Im Zentrum der Anleger stehen nach wie vor die US-amerikanischen Inflationsdaten, die den dritten Monat in Folge höher ausgefallen sind als vorgesehen. Es handelt sich dabei nicht um eine echte Wiederbelebung der US-Inflation, sondern um eine Stabilisierung im Bereich von 3,5 bis 4,0 % im Jahresvergleich, d. h. über dem Ziel der Zentralbank und über den Konsenserwartungen.

Der unterbrochene Inflationsrückgang geht mit der soliden Konjunktur einher und spiegelt diese wider. Auch die Makrodaten aus den USA haben den durchschnittlichen Konsens in den letzten Wochen übertroffen. So wurden die Wachstumsprognosen für 2024 weiter nach oben korrigiert und liegen nun bei 2,4 %, was dem Wachstum des Jahres 2023 entspricht. In diesem Zusammenhang wurden die Erwartungen an die Geldpolitik der Fed neu bewertet. In der Folge setzte sich der Anstieg der Anleihezinsen fort. In Anbetracht des starken Inflationsrückgangs in den Vormonaten waren die Geldmarkt-Futures Ende 2023 von einer ersten Zinssenkung der Fed schon im März ausgegangen.

EZB

 

Diese Prognosen wurden schrittweise korrigiert. Der Zinssenkungszyklus der Fed wurde zeitlich verschoben (der Markt rechnet nun mit der ersten Senkung im September) und in seiner Größenordnung verringert (die bis Ende 2025 prognostizierte Gesamtsenkung beläuft sich auf 150 BP, d.h. von 5,5 % auf 4 %; zu Jahresbeginn wurde mit einem Zielwert von 3 % gerechnet). Vor dem Hintergrund einer niedrigeren Inflation als in den USA und eines schwächeren Wirtschaftswachstums waren die Erwartungen zur EZB stabiler. Die Inflation in der Eurozone war im März ebenfalls rückläufig und lag bei 2,4 % im Jahresvergleich (2,9 % Kerninflation).

Die Wachstumsprognosen für 2024 pendeln sich bei 0,5 % ein, was dem Wert für 2023 entspricht. Die Monatszahlen belegen, dass sich die Konjunktur nach und nach erholt und vom Risiko einer Rezession wegbewegt. Allerdings bleibt das Wachstum in der Region deutlich hinter dem der USA und dem Entwicklungstempo des letzten Zyklus zurück.

Die Aussichten, dass die EZB auf ihrer Sitzung am 6. Juni die Zinsen um 25 BP senkt und in den kommenden Monaten vergleichbare Schritte vornimmt, um den Einlagensatz von derzeit 4 % bis Ende 2025 auf 2,5 % zu senken, dürften sich bestätigen.

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In den nächsten Wochen wird das Hauptaugenmerk auf den US-Inflationsdaten (15. Mai) liegen. Dann wird sich zeigen, ob die Zinssenkung der Fed als abgeschlossen betrachtet werden kann oder nicht. In der Eurozone wird sich zeigen, wie sich der jüngste Anstieg der Öl- und Industriemetallpreise im Zusammenspiel mit der Abwertung des Euro auf die Inflation auswirken und möglicherweise die Erwartungen an eine weniger akkommodierende Haltung der EZB verändern wird.

Die geopolitischen Auswirkungen auf den Markt bleiben gegenwärtig moderat. Die Spannungen im Nahen Osten führten zu einer Volatilität der Ölpreise in einem bereits ansteigenden Trend zur Wiederbelebung des weltweiten Wirtschaftswachstums. Die für November angesetzten US-Präsidentschaftswahlen werden noch als in weiter Ferne liegend wahrgenommen.

China hält an seiner insgesamt zurückhaltenden Außenpolitik fest, während es die Wirtschaft weiterhin auf wohldosierte Weise stimuliert. Auf diese Weise soll die Wirtschaft auf einem nichtinflationären Wachstumskurs gehalten werden, wobei ein jährliches Wachstum von 5 % angestrebt wird.

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Die Verschiebung der Zinssenkung in den USA treibt die Renditen von US-Anleihen in die Höhe und im Zuge dessen auch die Renditen in der Eurozone. Und dies trotz unveränderter Erwartungen einer Zinssenkung durch die EZB. Die seit Jahresbeginn eingetretene rückläufige Entwicklung ändert nichts an der Tatsache, dass die Anleihemärkte insbesondere im Bereich der kurzen und mittleren Laufzeiten mittelfristig attraktiv sind. In der Tat ist nicht von einer Wiederaufnahme der Zinserhöhungen durch die Zentralbanken auszugehen, sondern von einer Verschiebung der einsetzenden Zinssenkungen und einer Abschwächung ihrer Größenordnung.

Und je länger die Zentralbanken die Zinssätze auf dem derzeitigen Niveau halten, desto länger streichen Anleger kurz- und mittelfristig hohe und über der Inflation liegende Kupons ein. Hinzu kommt, dass die längeren Laufzeiten im gegenwärtigen Umfeld vor allem als eine Versicherung gegen eine mögliche spätere makroökonomische Abkühlung betrachtet werden sollten. Eine Versicherung, die sich für den Versicherungsnehmer (und nicht umgekehrt) in Form von positiven Realzinsen auszahlt. Daraus ergibt sich die Bevorzugung von real verzinsten (inflationsgebundenen) Wertpapieren. Und das angesichts einer hohen Preisvolatilität.

 

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Die Aktienmärkte haben die Wiederkehr der ungünstigen Volatilität an den Anleihemärkten gut verkraftet. Allerdings kam es in der ersten Aprilhälfte zu Gewinnmitnahmen, nachdem das erste Quartal noch positiv verlaufen war. Hält die Ungewissheit über geldpolitische Maßnahmen länger an, könnte dies zu einer gewissen Volatilität an den Aktienmärkten führen. Man erinnere sich an die letzte echte Aktienkorrektur im September/Oktober letzten Jahres, als das Thema „High for longer“ (die Annahme, dass die Zinssätze der Zentralbanken länger als erwartet hoch bleiben) die Ansteckung von den Anleihemärkten auf die Aktienmärkte auslöste. Nach einem für die Aktienmärkte so positiven ersten Quartal ist eine Ruhepause durchaus denkbar. Dabei könnte die erneute Debatte über die Inflation und die US-Zinsen der passende Vorwand sein.

Nichtsdestotrotz sind die mittelfristigen Aussichten für die Aktienmärkte weiterhin positiv. Grund für die nachlassende Inflation in den USA ist die robuste Konjunktur, die sich letztlich positiv auf die Unternehmensgewinne und den Aufwärtstrend an den Aktienmärkten auswirkt.

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Erst die EZB, dann (vielleicht) die Fed

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