Sonntag, November 8, 2026
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Ex-BND-Chef erwartet weitere Spionage-Enthüllungen

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Bundesnachrichtendienst (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Bekanntwerden von Fällen mutmaßlicher Spionage oder Einflussnahme autoritärer Staaten im Umfeld der AfD hält der frühere BND-Chef Gerhard Schindler weitere Enthüllungen für wahrscheinlich. „Wir werden weitere Fälle erleben – auch mit der AfD“, sagte Schindler dem „Spiegel“.

Die Partei sei ein „interessantes Ziel für ausländische Nachrichtendienste“, sie könne unter anderem Themen im politischen Alltag setzen. „Das macht sie gerade für China und Russland interessant, weil man damit einen Anker für Propaganda und Desinformation in Deutschland hat.“

Schindler warnte jedoch davor, den Blick auf die AfD zu „verengen“. Personen im Vorstand von großen Volksparteien seien möglicherweise für einen ausländischen Nachrichtendienst schwerer zu bekommen, aber „mindestens genauso wichtig“. Man müsse da wachsam sein und dürfe nicht nachlassen.

Zudem kritisierte Schindler, dass heraufziehende Gefahren zu lange nicht beachtet worden seien. Die Sicherheitsbehörden hätten sich „den Mund fusselig geredet“, immer wieder sei darauf hingewiesen worden, dass in Deutschland Spionage stattfinde. „Aber niemand wollte es hören“.

Heute sei Deutschland beim Thema Cybersicherheit in vielen Bereichen schlecht aufgestellt. Schindler forderte weitere Befugnisse für die Sicherheitsbehörden. Unter anderem fehle dem BND derzeit die Möglichkeit zum sogenannten Hackback. Wenn Deutschland auf elektronischem Weg attackiert werde, „dann wäre es doch sinnvoll, wenn wir eine E-Mail zurückschicken und den Server, der uns angreift, ausschalten.“

Zudem fehle Analysefähigkeit, wenn es etwa darum gehe zu erkennen, wie Russland oder China ihre Agenten führen. „Wir haben nicht die Fähigkeit zu schauen: Wie sind die Reisewege von diesen Menschen? Wie sind die Finanzströme?“ Es sei nicht möglich, „eine Gesamtanalyse zu machen mithilfe von KI“, sagte Schindler. Er sei jedoch sicher, dass eine solche Mustererkennung Erfolg hätte.


Foto: Bundesnachrichtendienst (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Workation – ein Wort, das sich aus den beiden englischen Begriffen „work“ und „vacation“ zusammensetzt

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Workation – ein Wort, das sich aus den beiden englischen Begriffen „work“ und „vacation“ zusammensetzt. Gemeint ist damit, an einem Ort zu arbeiten, an dem man gleichzeitig Urlaub machen kann. Büsum an der Nordsee ist dafür prädestiniert:

Im Wirtschafts- und Wissenschaftspark mariCUBE stehen für vorsteuerabzugsberechtigte Personen ausgezeichnete Coworking Plätze bereit, die flexibel für einen einzelnen Tag, eine Woche oder einen Monat gebucht werden können. Der Arbeitsplatz verfügt neben WLAN über eine moderne technische Ausstattung zur Content-Produktion von Bildern, Videos und Podcasts. Zudem können im mariCUBE Veranstaltungs- und Tagungsräume gebucht werden. Der 150 m² große Konferenzraum bietet Platz für bis zu 120 Personen, zwei weitere Räume sind für maximal acht bzw. zwölf Personen ausgelegt.

Das mariCUBE ist auf Gründungen im Bereich der Blauen Biotechnologie und dessen Umfeld spezialisiert und berät in kostenlosen Seminaren von der Existenzgründung über die Businessplanerstellung bis hin zu Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten. Diverse Informations- und Netzwerkveranstaltungen runden das Portfolio ab. Auf einer Gesamtfläche von 1.003 m² können Gründerinnen und Gründer zusätzlich hochwertige, repräsentative und ebenso multifunktional nutzbare Büros, Labore, Magazine und Produktionshallen von 18 – 99 m² mit modernster Informations- sowie Kommunikationstechnik mieten. Weitere Informationen und Kontakt über https://maricube.de/.

Für das Urlaubsfeeling nach der Arbeit sorgt das großzügige Freizeit- und Gastronomieangebot. In zahlreichen Restaurants können regionale und heimische Köstlichkeiten genossen werden und neben Wattführungen, Radtouren, Ortsführungen, Surfunterricht und Schiffsausflügen können verschiedenste musikalische, sportliche oder informative Veranstaltungen besucht werden.

Wer auf der Suche nach Tagungsmöglichkeiten direkt an der Nordsee ist, um mit seinem Team kreativ zu werden oder einen eigenen Workshop durchzuführen, wird hier fündig:

Im modernen Freizeit- und Informationszentrum Watt’n Hus können in fünf Tagungsräumen von 22 m² bis zu 538 m² Größe zwei bis 384 Personen erfolgreich tagen. Weitere Informationen und Kontakt über https://www.buesum.de/wattn-hus/seminar-und-tagungsraeume.

Das nordica Hotel Friesenhof bietet in drei Tagungsräumen und auf einer Gesamtfläche von 300 m² Platz für bis zu 250 Personen. Weitere Informationen und Kontakt über www.nordicahotel-buesum.de/tagungen-feiern/tagungen.

Im Hotel Bretterbude befinden sich drei Tagungsräume und ein Kino. Die Tagungsräume verfügen über eine Fläche von 30 m² bis 140 m² und eignen sich für bis zu 75 Personen. Weitere Informationen und Kontakt über www.bretterbude-buesum.de/events/tagungen.

Im Küstenperle Strandhotel und Spa können bis zu 250 Personen auf einer Fläche von 51 m² bis 104 m² in den drei miteinander kombinierbaren Seminarräumen tagen. Zusätzlich gibt es eine Eventwiese für Teamwork-Einheiten oder einen gemeinsamen Empfang, ein Veranstaltungsfoyer mit 72 m², einen kleinen Besprechungsraum für privatere Absprachen mit bis zu 6 Personen sowie einen Gymnastikraum für sportliche Einheiten zwischendurch. Weitere Informationen und Kontakt über www.hotel-kuestenperle.de/tagen-feiern/raeume-preise/.

Das Lighthouse Hotel & Spa verfügt über vier Tagungsräume und ein Eventfoyer, wobei auch alles zu einer Räumlichkeit kombiniert werden kann. Auf einer Fläche von 55 m² bis 305 m² können bis zu 120 Personen erfolgreich tagen. Weitere Informationen und Kontakt über www.hotel-lighthouse.de/events/tagungen.

Das Aparthotel Bernstein verfügt über einen kleinen Tagungsraum, in dem auf einer Fläche von 50 m² für bis zu 16 Personen Platz ist. Weitere Informationen und Kontakt über www.aparthotel-bernstein.de/hotel/rund-ums-hotel/tagungsraum.

Alle Tagungsorte verfügen über moderne technische Ausstattung und stellen nach Wunsch auch Verpflegung bereit.

Bild:Foto: Büsum-Tagung-Watt’n-Hus-Aussenansicht.jpg, Bildquelle: Tourismus Marketing Service Büsum GmbH, Bildunterschrift: Im Freizeit- und Informationszentrum Watt’n Hus kann man tagen, heiraten, ins Kino gehen und sich rund um den Urlaub in Büsum beraten lassen.

Quelle:Tourismus Marketing Service Büsum GmbH

Achtsamkeitstage im Juni in Oberstaufen: Yoga-Urlaub im Allgäu im Zeichen der vier Elemente

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Alles, was Körper, Geist und Seele guttut – und das mitten in der herrlichen Natur des Allgäus. Das gibt es bei den „BEWUSST SEIN – Achtsamkeitstagen im Zeichen der Elemente“ vom 20. bis 23. Juni 2024 in Oberstaufen. An vier Tagen um die Sommersonnenwende stehen verschiedene Angebote zum Reinschnuppern sowie intensive Sessions rund um Yoga, Meditation und Ayurveda im Mittelpunkt.

Vier Tage und vier Elemente, um zu sich selbst zu finden
Die „Achtsamkeitstage im Zeichen der Elemente“ in Oberstaufen versprechen einen abwechslungsreichen und erholsamen Yoga-Urlaub im Allgäu: Intensive Yoga-Einheiten und entspannende Meditations- und Klangreisen gehören genauso zum vielfältigen Angebot wie kulinarische Entdeckungen aus der Ayurveda-Lehre und kreative Workshops. Eines haben alle Sessions gemeinsam: Die Teilnehmenden sollen dabei ganz bewusst Ruhe und Balance finden, die Körpermitte stärken und den Kopf frei bekommen.
Dafür stehen in 20 Sessions regionale und erfahrene Coaches bereit, die einem die Vielfalt des Yogas zeigen. Teilnehmen kann jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Die einzelnen Sessions können kombiniert oder zu einem individuellen Retreat in den Bergen zusammengestellt werden. Der Preis für einen einzelnen Tag beginnt ab 60 Euro, der Preis für alle vier Tage bei 280 Euro. Die Unterkunft ist frei wählbar.

Von Feuer-Meditation bis Floating im Sole-Becken
Die Achtsamkeitstage in Oberstaufen verfolgen einen besonderen Ansatz: Jeder Tag steht unter dem Zeichen eines der vier Elemente – Wasser, Feuer, Erde, Luft. Die jeweiligen Sessions sind entsprechend einfallsreich zum passenden Element gestaltet. So laufen die vier Tage ab:

Tag 1 – Wasser:
Wasser steht für Ausdauer und Erneuerung. Noch vor der Öffnung des Erlebnisbades Aquaria geht es für eine Floating-Einheit in dessen Außen-Sole-Becken. Mit der frischen Bergluft in der Nase und der Morgensonne im Gesicht schwebt man an der Wasseroberfläche und erlebt eine tiefe Entspannung von Körper und Geist. Es folgen Meditations- und Yoga-Einheiten. Der krönende Abschluss des Wasser-Tages ist die Einführung ins Stand-Up-Paddling mit abschließender Tour über den Alpsee, während die Sonne langsam untergeht.

Tag 2 – Feuer:
Feuer steht für Stärke, Mut und Energie. Entsprechend gestaltet sich der Tag. Am Morgen wird zunächst ein Feuer mit Naturmaterialien – Gräser, Moose, Hölzer und Magnesiumsteinen – entzündet. Anschließend stellen die Teilnehmer Ritualkerzen mit persönlich ausgewählten Kräutern her. Weiter geht es unter anderem mit Ayurveda-Basics und einer Feuer-Meditation im Sitzen. Der Tag endet mit einer kraftvollen Hatha-Yoga-Stunde, um das Feuer in einem selbst kennenzulernen.

Tag 3 – Erde:
Erde steht für Kraft und Verwurzelung. So beginnt der Samstag mit einem frisch gekochten Ayurveda-Brunch, bevor beim Yoga die eigenen Wurzeln und die Verbindung zur Erde im Fokus stehen. Später lernt man alles über das Heilgetränk Oxymel und saisonale Kräuter und stellt seinen individuellen Trunk her. Der Tag wird abgerundet durch eine Yoga-Meditation mit klangvoller Begleitung von Klangschale, Monochord, Ocean Drum und Trommel.

Tag 4 – Luft:
Luft steht für Leichtigkeit und Loslassen. Und ist damit der perfekte Abschluss für die Achtsamkeitstage in Oberstaufen. Hier werden Meditation sowie Atem- und Wahrnehmungsübungen im Vordergrund stehen, die man auch mit nach Hause nehmen und in seinem Alltag nutzen kann. Am finalen Luft-Tag werden die Teilnehmenden auf eine Atemreise zu tiefer Entspannung und erhöhtem Energielevel mitgenommen und lernen beim Embodiment gezielt positiven Einfluss auf das Zusammenspiel von Körper und Geist zu nehmen.

Bild:Element Wasser: Die herrlichen Buchenegger Wasserfälle in Oberstaufen. © Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH, Leo Schindzielorz

Quelle:genböck pr

STEETS-Modul lässt Gehhilfen sicher stehen

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Start-up um FH-Student bringt innovatives Abstellmodul auf den Markt

Eine innovative Idee. Reichlich Durchhaltevermögen in vier Jahren Entwicklungs- und Testzeit. Jetzt kommt das fertige Produkt auf den Markt. Das interdisziplinäre Start-up „STEETS“ aus drei Studierenden der Fachhochschule Dortmund sowie der Universität und der Hochschule Paderborn launcht die finale Version ihrer Abstellhilfe für Gehhilfen auf der OTWorld, der Leitmesse für Orthopädie- und Rehabilitationstechnik.

„Geschafft“, sagt Phil Janßen. Er hält einen überraschend kleinen Pappkarton in der Hand. Darin: die technische Lösung, die Millionen Menschen, die auf Gehhilfen angewiesen sind, das Leben erleichtern sollen. Das Modul mit vier kleinen Standbeinen verhindert, dass Gehstützen umfallen. Sie können mit einer einfachen Handbewegung im freien Raum abgestellt werden. „Sobald die Gehstütze wieder mit dem Körpergewicht belastet wird, schließt sich das System dank der intelligenten Mechanik vollautomatisch von selbst“, erklärt Phil Janßen. Europäische Gehstützen können mit dem „STEETS“-Modul einfach nachgerüstet werden.

„Die vergangenen Jahre waren wirklich ein Ritt“, berichtet Phil Janßen. Er studierte bis vor Kurzem im Bachelor und Master Design an der FH Dortmund. Zuletzt sorgte sein Kino-Spot gegen Sexismus im öffentlichen Raum mit Sport-Moderator Frank Buschmann in Dortmund für Aufsehen. Sein größtes Projekt aber ist „STEETS“. Nachdem er in der Familie mehrfach mit ansehen musste, wie umfallende Gehhilfen den Alltag erschweren, packte ihn der Tüftler-Geist. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsingenieur und Biomedizintechniker Thorben Engel, einem alten Schulfreund, und dem Betriebswirtschaftler Philipp Battisti entwickelte er die Idee für die Abstütze der Gehstütze. 2022 hatten sie den ersten Prototypen fertig. Jetzt – am 14. Mai 2024 – wird das STEETS-Modul auf der OTWorld in Leipzig, der Leitmesse für Orthopädie- und Rehabilitationstechnik, offiziell vorgestellt.

„Wir haben in den vergangenen Jahren intensiv mit Ärzt*innen, Therapeut*innen und Menschen, die Gehhilfen nutzen, zusammengearbeitet“, sagt STEETS-Entwicklungsleiter Thorben Engel. Ein wichtiger Partner war die auf Rehabilitation spezialisierte Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik in NRW. Chefarzt Prof. Dr. med. Klaus M. Peters hat das junge Start-up begleitet und lobt die Idee gerade auch mit Blick auf die Sturzprävention. „Das sorgenfreie Abstellen der Gehstütze im freien Raum trägt nicht nur dazu bei, den Alltag Betroffener zu erleichtern, sondern es ermöglicht den Nutzenden ebenfalls, die Gehstütze dank der STEETS-Abstellhilfe sicher und schnell greifen zu können, falls sie das Gleichgewicht verlieren“, so Prof. Peters.

„Das STEETS-Modul passt auf nahezu jede Gehstütze und kann mit dem mitgelieferten Montage-Set mühelos verbaut werden“, erklärt Philipp Battisti. Über einen kleinen Hebel unterhalb des Griffs wird das Abstell-Modul aktiviert. Die Gehstütze steht sicher. „Allein in Deutschland sind jedes Jahr circa 3,5 Millionen Menschen auf Gehhilfen angewiesen“, ergänzt er. Bereits vor dem offiziellen Produkt-Launch sei die Nachfrage groß. Denn das Team hat sich in den vergangenen Jahren bei vielen Wettbewerben bereits einen Namen gemacht. STEETS überzeugte etwa beim iCapital-Award für junge Gründer in Dortmund und bei greenhouse.ruhr, dem Gründungswettbewerb von FH Dortmund und Wirtschaftsförderung. Zuletzt bekam das Start-up im April einen OWL-Innovationspreis der OstWestfalenLippe GmbH.

Bild:Das STEETS-Team (v.l.): Phil Janßen, Thorben Engel und Philipp Battisti. (Foto: STEETS)

Quelle:STEETS GmbH

OneFootball und Bluecode starten pünktlich zur Fußball-EM großes Ticket-Gewinnspiel mit 444 EM-Tickets in Partnerschaft mit Alipay+

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Als Kick-Off der Partnerschaft verlosen OneFootball und Bluecode in Kooperation mit Alipay+, dem offiziellen Sponsor der UEFA EURO 2024™, 444 EM-Tickets im EM 2024 Ticket-Run.
Fans und Besucher:innen der offiziellen EM-Fanzonen und Stadien können während des Turniers mit OneFootball Pay by Bluecode mobil bezahlen.

Die Fußballwelt fiebert gespannt der UEFA EURO 2024™ entgegen, und die Vorfreude wird nun noch größer dank der Partnerschaft zwischen OneFootball und Bluecode, dem europäischen offenen Zahlungssystem und Netzwerk-Partner von Alipay+, dem offiziellen Sponsor der UEFA EURO 2024™.

Die diesjährige Fußball-EM verspricht, das größte Fußballevent des Jahres zu werden, und die Partnerschaft zwischen OneFootball und Bluecode ist der perfekte Weg, um die Vorfreude der Fans zu steigern. Die Zusammenarbeit gibt Fans aus Deutschland und Österreich die exklusive Möglichkeit, in den EM-Stadien live dabei zu sein und ihre Teams anzufeuern. Der Startschuss der Partnerschaft ist der EM 2024 Ticket-Run, welcher am 07.05.2024 startet und bis kurz vor dem Eröffnungsspiel am 14.06.2024 läuft. Fußball-Fans, die mit OneFootball Pay, der digitalen Zahlungslösung von OneFootball und Bluecode, bezahlen, haben die Chance, 222 mal 2 Tickets für die Fußball-EM 2024 zu gewinnen. Dazu müssen sie ihre Einkäufe bei teilnehmenden Alipay+ Händlern tätigen und Kund:in bei einer der teilnehmenden Banken sein. Jeder Euro, der so mit OneFootball Pay bezahlt wird, bedeutet ein Los für den EM 2024 Ticket-Run.

OneFootball Pay: Bezahlen in der App
Im Vorfeld der Fußball-EM launchen OneFootball und Bluecode ein neues, spannendes Feature für User:innen: Mit OneFootball Pay können User:innen vor und während der Fußball-EM direkt aus der OneFootball App heraus mit Bluecode bezahlen, um am EM 2024 Ticket-Run teilzunehmen. Während der Fußball-EM wird OneFootball Pay sowohl in den EM-Spielstätten als auch in den offiziellen Fanzonen als mobiles Zahlungsmittel zur Verfügung stehen.

„Die bevorstehende UEFA EURO 2024™ ist ein Ereignis, das Millionen von Menschen auf der ganzen Welt begeistern wird, und wir freuen uns sehr, Teil dieser Begeisterung zu sein“, sagt Patrick Fischer, CEO von OneFootball. „Unsere Partnerschaft mit Bluecode ermöglicht es uns, den Fans nicht nur erstklassige Informationen und Services über das Turnier zu bieten, sondern auch die exklusive Möglichkeit, daran teilzunehmen, getreu unserem Claim ‚No One Gets You Closer!‘ Ganz speziell sind wir stolz darauf, dass wir OneFootball Pay so in den Markt bringen können und den Fans ein reibungsloses Zahlungserlebnis in den Stadien und Fanzonen ermöglichen können.”

Bluecode-CEO Christian Pirkner schließt sich der Vorfreude an: „Als europäische Payment-Marke sind wir stolz, gemeinsam mit Alipay+ und OneFootball den österreichischen und deutschen Fußball-Fans dieses spektakuläre Gewinnspiel anbieten und dafür ein so starkes Netzwerk an Händlern und Banken zusammenstellen zu können.“

Pietro Candela, General Manager of Europe bei Alipay+, fügt hinzu: „Dies ist eine fantastische Gelegenheit für Bluecode- und OneFootball-Nutzer:innen, die Chance auf Tickets für eines der größten Sportereignisse des Jahres zu bekommen. Wir freuen uns darauf, mit Fußballfans, die Deutschland für die UEFA EURO 2024 besuchen, sowie mit allen Tourist:innen zu interagieren, die diesen Sommer nach Europa kommen und mit ihren Alipay+ unterstützten Partnerwallets, die ihnen ein reibungsloses Zahlungserlebnis ermöglichen, bezahlen.“

Bild:OneFootball und Bluecode starten pünktlich zur Fußball-EM großes Ticket-Gewinnspiel mit 444 EM-Tickets in Partnerschaft mit Alipay+ © Blue Code International AG/OneFootball

Quelle:Blue Code International AG

Biotech-Deal: Bayern Kapital beteiligt sich an 20-Millionen-Finanzierungsrunde für Insempra

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insempra

Bayern Kapital, die Venture- und Growth-Capital-Gesellschaft des Freistaats, investiert in Insempra. Das Biotech-Unternehmen mit Sitz in München entwickelt biobasierte und biologisch abbaubare synthetische Inhaltsstoffe, Materialien und Fasern. Neben Bayern Kapital haben sich auch EQT Ventures (Lead), Henkel dx Ventures, Alante Capital und mehrere Bestandsinvestoren an der Series-A-Finanzierungsrunde im Gesamtvolumen von 20 Millionen USD beteiligt. Insempra plant, mit den neuen finanziellen Mitteln die Entwicklung und Markteinführung seiner nachhaltigen Inhaltsstoffe und Materialien weiter voranzutreiben.

Unternehmen benötigen zur Produktion von Waren verschiedenste Grundmaterialien, Fasern und Inhaltsstoffe. Deren Herstellung verläuft weltweit bislang vor allem auf landwirtschaftlicher oder petrochemischer Basis, was oft mit Umweltverschmutzung und der Ausbeutung der natürlichen Ressourcen unseres Planeten einhergeht. Gleichzeitig wird Nachhaltigkeit immer wichtiger: Sowohl für Endverbraucher, als auch für den Gesetzgeber, der neue regulatorische Rahmenbedingungen schafft. Viele produzierende Unternehmen suchen deshalb nach Alternativen zu bisherigen Produktionsmitteln und -prozessen.

Das Münchener Biotech-Unternehmen Insempra hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Alternativen zur Verfügung zu stellen. Insempra hat sich auf die Entwicklung einer Plattformtechnologie spezialisiert, die es Unternehmen ermöglicht, qualitativ hochwertige, nachhaltige Materialien auf biologischer Basis zu produzieren. Das Unternehmen wurde im Jahr 2021 von CEO Jens Klein unter dem Namen Origin.Bio nach einer erfolgreichen Seed-Finanzierungsrunde gegründet.

Von Lebensmitteln zu Kosmetik: Insempra bietet zahlreiche Einsatzfelder

Insempra folgt mit seiner Technologie einem besonders nachhaltigen Ansatz, um eine echte Alternative zu bislang mehrheitlich verwendeten Inhaltsstoffen und Materialien auf landwirtschaftlicher oder petrochemischer Basis zu bieten, ohne dabei an Effizienz und Skalierbarkeit zu verlieren. Dazu zählen beispielsweise Lipide für Anwendungen in der kosmetischen und Lebensmittelindustrie oder biologisch abbaubare Alternativen für alltägliche Materialien wie Polymere und Textilien. Funktionale Inhaltsstoffe wie Aromen oder Duftstoffe mithilfe der Technologie von Insempra sind bereits im Markt.

„Wir sind dankbar für die Unterstützung unserer Investoren, die das Potenzial unserer marktführenden Prozesse und innovativen Technologieplattform sofort erkannt haben. Unser Ziel ist es, unsere Kapazitäten weiter auszubauen, um nachhaltige Materialien zu entwickeln, die qualitativ hochwertig sind und dabei helfen, die Abhängigkeit produzierender Unternehmen von chemischen, industriellen Materialien zu reduzieren“, sagt Jens Klein, Gründer und CEO von Insempra.

„Das globale Bewusstsein dafür, wie wir Ressourcen gewinnen und nutzen, hat sich verändert. Verbraucher und Endkunden fordern Nachhaltigkeit und Klimaschutz zunehmend ein, die Politik schärft die regulatorischen Rahmenbedingungen und die Unternehmen müssen sich in Folge anpassen“, erklärt Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital. „In allen Sektoren, Kosmetik, Mode und Körperpflege bis hin zu Lebensmitteln, sind Hersteller deshalb auf der Suche nach nachhaltigen Alternativen für die Basismaterialien und Inhaltsstoffe in ihren Produkten. Insempra kann genau solche nachhaltigen Produktionsmittel entwickeln. Das Skalierungspotenzial der innovativen Technologie ist enorm. Deshalb unterstützen wir Insempra gerne bei seinem Wachstum.“

Bild Insempra’s Technologie ermöglicht die Produktion qualitativ hochwertiger, nachhaltiger Materialien auf biologischer Basis. Copyright: Insempra

Quelle Bayern Kapital/ Schwartz Public Relations

Innoloft sichert Investment von Capital Mills

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Innoloft sichert Investment von Capital Mills

Innoloft hat erfolgreich eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen, angeführt von Capital Mills, einem führenden VC aus den Niederlanden, und erreichte somit eine Investment-Summe von 2 Millionen Euro.

Das Investment von Capital Mills, welches die erste deutsche Investition für sie darstellt, zielt darauf ab, Innolofts Produktentwicklung zu beschleunigen und die Benutzerbasis zu erweitern.

Es markiert einen Wendepunkt in der Reise von Innoloft: Das Aachener No-Code-Startup hat aufgrund des signifikanten Wachstums im letzten Jahr die nächste Finanzierungsrunde abgeschlossen. Angeführt von Capital Mills, einem führenden niederländischen VC, ist das Investment ein bedeutender Meilenstein sowohl für Innoloft als auch für Capital Mills. Beide Parteien bündeln ihre Kräfte, um die Softwareentwicklung neu zu gestalten. Diese Investition markiert zudem auch die erste deutsche Investition von Capital Mills.

Die neue Runde baut auf dem Erfolg der vorherigen Seed-Runde auf, die 2023 abgeschlossen wurde, und bringt die von Innoloft eingesammelte Investment-Summe auf 2 Millionen Euro. Auch bestehende Investoren haben sich an dieser Runde beteiligt, was das Vertrauen in die innovative Vision von Innoloft unterstreicht. Das Investment markiert für das Unternehmen einen entscheidenden Moment, indem es ihm erlaubt, die Mission voranzutreiben, Softwareentwicklung zu demokratisieren und die Digitalisierung schneller, einfacher und deutlich kostengünstiger zu gestalten. Das Investment will Innoloft nutzen, um die Produktentwicklung zu beschleunigen, die Benutzerbasis zu erweitern und seine Position als Vorreiter in der No-Code-Bewegung zu festigen.

Sven Pietsch, CEO von Innoloft, zu der Partnerschaft:

„Von Anfang an war unsere Partnerschaft mit Capital Mills unglaublich positiv. Der Investmentprozess verlief schnell und reibungslos, was unsere gemeinsame Denkweise widerspiegelt. Dieses Investment bestätigt unser Ziel, die Softwareentwicklung zu demokratisieren und sie so einfach zu machen, wie die Nutzung von PowerPoint. Mit der Unterstützung von Capital Mills fühlen wir uns für die nächsten Schritte gut vorbereitet, um Einzelpersonen und Unternehmen in die Lage zu versetzen, ihr volles Potenzial durch die Kraft der No-Code-Technologie zu entfalten.“

Barry de Kock, Investment Manager bei Capital Mills, sagt:

„Capital Mills freut sich sehr, mit Innoloft zusammenzuarbeiten. Wir glauben, dass hinter Innoloft ein großartiges Team steht, das eine innovative und intuitive No-Code-Lösung entwickelt hat, die das Potenzial besitzt, einen immer größer werdenden Markt zu erobern. Darüber hinaus sind wir sehr stolz darauf, dass Innoloft unser erstes deutsches Portfoliounternehmen ist.“

Bild Philipp Bischofff (CTO), Florian Feuer (CMO), Sven Pietsch (CEO) und Christopher Stirner (CSO)
(© Innoloft GmbH)

Quelle BETTERTRUST GmbH

KI erkennt Emotionen in echten Sportsituationen

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emotionen
Young tennis player hitting ball

Forschenden des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Duisburg Essen ist es gelungen, mithilfe computergestützter neuronaler Netzwerke affektive Zustände anhand der Körpersprache von Tennisspielerinnen und -spielern während des Spiels präzise zu identifizieren. Erstmals wurde dazu ein auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierendes Modell mit Daten aus echten Wettbewerbsszenen trainiert. Die in der Fachzeitschrift Knowledge-Based Systems veröffentlichte Studie zeigt, dass KI Körpersprache und Emotionen ähnlich genau bewerten kann wie ein Mensch, sie verweist aber auch auf ethische Aspekte. (DOI: 10.1016/j.knosys.2024.111856)

Für die Studie „Erkennung emotionaler Zustände aus dem expressiven Verhalten von Tennisspielerinnen und -spielern mithilfe konvolutionaler neuronaler Netze“ haben Forschende aus Sportwissenschaft, Softwareentwicklung sowie Informatik des KIT und der Universität Duisburg Essen ein spezielles KI-Modell entwickelt. Mit computergestützten Programmen zur Mustererkennung analysierten sie Videoaufnahmen von Tennisspielerinnen und -spielern während echter Wettkämpfe.

68,9 Prozent Trefferquote

„Unser Modell erkennt affektive Zustände mit einer Genauigkeit von bis zu 68,9 Prozent. Das ist sowohl mit der Bewertung durch menschliche Beobachtende als auch mit früheren automatisierten Methoden vergleichbar und diesen teilweise sogar überlegen“, erklärt Studienleiter Professor Darko Jekauc vom Institut für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) des KIT.

Ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal der Studie ist, dass das Projektteam das KI-System nicht anhand simulierter oder gestellter Situationen, sondern mit realen Szenen trainierte. Dazu nahmen die Forschenden in einem festgelegten Setting Videosequenzen von 15 Tennisspielerinnen und -spielern auf. Im Fokus stand die Körpersprache bei einem Punktverlust oder einem Punktgewinn. Auf den Videos waren Spielerinnen und Spieler mit sogenannten Cues zu sehen, also mit Hinweisreizen wie gesenktem Kopf, jubelnd in die Luft geworfenen Armen, hängendem Schläger oder Unterschieden in der Gehgeschwindigkeit, anhand derer der affektive Zustand der Spielerinnen und Spieler identifiziert werden konnte.

Gefüttert mit diesen Daten lernte die KI die körpersprachlichen Signale unterschiedlichen affektiven Reaktionen zuzuordnen und zu erkennen, ob ein Punkt gewonnen (positive Körpersprache) oder verloren (negative Körpersprache) wurde. „Das Training in natürlichen Kontexten bedeutet einen wesentlichen Fortschritt hinsichtlich der Erkennung echter emotionaler Zustände und ermöglicht Vorhersagen in realen Szenarien“, erklärt Jekauc.

Mensch und Maschine erkennen negative Emotionen besser als positive

Die Forschungsarbeit zeigt nicht nur, dass KI-Algorithmen in Zukunft menschliche Beobachtende in der Emotionserkennung übertreffen könnten. Die Auswertung hat einen weiteren interessanten Aspekt zutage gefördert: Sowohl die KI als auch Menschen sind besser darin, negative Emotionen zu erkennen. „Das liegt möglicherweise daran, dass diese durch ihre deutlicheren Ausdrucksformen einfacher zu identifizieren sind“, erklärt Jekauc. „Psychologische Theorien deuten darauf hin, dass Menschen evolutionär mehr darauf eingestellt sind, negative emotionale Ausdrücke wahrzunehmen. Etwa, weil es für den sozialen Zusammenhang entscheidend ist, Konflikte rechtzeitig zu entschärfen.“

Vor Anwendung: Klärung ethischer Aspekte notwendig

Die Studie sieht für eine realitätstaugliche Emotionserkennung zahlreiche Einsatzfelder im Sport, von der Optimierung von Trainingsmethoden, Teamdynamiken und der Leistungssteigerung bis zur Burn-out-Prävention. Zudem könnten weitere Bereiche von einer zuverlässigen Früherkennung emotionaler Zustände profitieren, etwa im Gesundheitswesen, in Bildungseinrichtungen, in der Kundenbetreuung und im Bereich der Automobilsicherheit.

„Obwohl diese Technologie perspektivisch erhebliche Vorteile bietet, müssen die damit verbundenen potenziellen Risiken berücksichtigt werden, insbesondere in Bezug auf Privatsphäre und Datenmissbrauch“, betont Jekauc. „Unsere Studie hat sich streng an vorhandenen ethischen Richtlinien und Datenschutzbestimmungen orientiert. Auch mit Blick auf künftige Anwendungen einer solchen Technologie in der Praxis ist es unabdingbar, ethische und rechtliche Fragen vorab zu klären.“

Originalpublikation

Darko Jekauc, Diana Burkart, Julian Fritsch, Marc Hesenius, Ole Meyer, Saquib Sarfraz,
Rainer Stiefelhagen: Recognizing affective states from the expressive behavior of tennis players using convolutional neural networks. Knowledge-Based Systems, Vol. 295, 2024. DOI: 10.1016/j.knosys.2024.111856

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 10 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 22 800 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten.

Mit digitalem Payment zur UEFA EURO 2024™: Mit Bluecode bezahlen und 444 Tickets gewinnen

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2,7 Millionen Tickets wurden für die Europameisterschaft in Deutschland aufgelegt – über 30 Millionen Anfragen gingen ein. Als Paymentpartner von Alipay+ bringt Bluecode eines der größten UEFA EURO 2024™-Ticketgewinnspiele nach Österreich und Deutschland. Zudem ermöglicht Bluecode mobiles Bezahlen per Barcode und QR-Code in EM-Stadien und offiziellen Fanzonen und stellt die Anbindung an Alipay+ bereit.

Als Partner von Alipay+, dem offiziellen Sponsor der UEFA EURO 2024™, bringt die europäische Payment-Marke Bluecode eines der größten Ticket-Gewinnspiele nach Österreich und Deutschland. Zu gewinnen gibt es 222 mal 2 Tickets, vom Eröffnungsspiel am 14. Juni in München bis zum Finale am 14. Juli in Berlin. Darunter sind auch Tickets für die längst ausverkauften Gruppenspiele der österreichischen und der deutschen Nationalmannschaft. Das Gewinnspiel läuft ab sofort und bis 11. Juni.

„Wir sind sehr stolz, den Österreicher:innen und Deutschen dieses spektakuläre Gewinnspiel als europäische Payment-Marke und Partner von Alipay+ anbieten zu dürfen und dass wir dafür ein sehr starkes Netzwerk an Händlern und Banken zusammenstellen konnten“, sagt Bluecode-CEO Christian Pirkner. Zum Bluecode-Netzwerk, das am Gewinnspiel teilnimmt, gehören namhafte Banken wie die Frankfurter Sparkasse und die Stadtsparkasse München, populäre Apps wie die Bluecode App, OneFootball App und die mobile-pocket App sowie bundesweite Händler wie Rossmann, Müller und dm. Bluecode-Nutzer:innen, die mit Bluecode aus der OneFootball App, der mobile-pocket App oder der Bluecode App bei einem der teilnehmenden Händler bezahlen und Kund:in bei einer der teilnehmenden Banken sind, bekommen für jeden ausgegebenen Euro ein Los.

Bluecode bei der Fußball-EM: digitales Bezahlen als Lifestyle
Als europäische Payment-Marke hat Bluecode die Mission, digitales Bezahlen als Lifestyle zu revolutionieren. Dafür wird digitales Payment mit zahlreichen Vorteilen verknüpft und nahtlos ins Leben von Konsument:innen integriert, etwa bei Events. „Wir verknüpfen optisches Bezahlen mit Megaevents wie die UEFA EURO 2024™“, erklärt Pirkner. Alipay+ ist der offizielle Sponsor der UEFA EURO 2024™, und als Partner ermöglicht Bluecode digitales Bezahlen in EM-Stadien und offiziellen Fanzonen.

Globales Payment Netzwerk aus Europa: Bluecode und Alipay+ werden interoperabel
Bluecode ist auf dem Weg, globale Payment-Systeme anhand seiner Technologie miteinander zu verknüpfen. Die Partnerschaft mit Alipay+ ist ein wichtiger großer Schritt. Dadurch wird auch das Ticket-Gewinnspiel möglich. „Bluecode wird international. Mit dieser Partnerschaft können Bluecode-Nutzer:innen auch bei Alipay+ Händlern bezahlen, ganz nach europäischen Regeln, zunächst in Österreich und Deutschland und in Zukunft weltweit“, erklärt Pirkner. Die offene Bluecode-Technologie, die Interoperabilität möglich macht, steht anderen lokalen Zahlungsanbietern zur Verfügung.
Pietro Candela, General Manager of Europe bei Alipay+, fügt hinzu: „Dies ist eine fantastische Gelegenheit für Bluecode-Nutzer:innen, die Chance auf Tickets für eines der größten Sportereignisse des Jahres zu bekommen. Wir freuen uns darauf, mit Fußballfans, die Deutschland für die UEFA EURO 2024™ besuchen, sowie mit allen Tourist:innen zu interagieren, die diesen Sommer nach Europa kommen und mit ihren Alipay+ unterstützten Partnerwallets, die ihnen ein reibungsloses Zahlungserlebnis ermöglichen, bezahlen.“

Bild:Christian Pirkner, CEO bei Bluecode © Blue Code International AG

Quelle:Blue Code International AG

Keine Förderung mehr verpassen: M3E entwickelt mit dem „Fördermittel-Alert“ wertvolle Dienstleistung für Unternehmen

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E-Mobility-Förderungen in Deutschland schwankend und schwer überschaubar.
„Fördermittel-Alert“ versendet individuelle Förder-Updates bequem per E-Mail.
Neuer Service ab sofort deutschlandweit verfügbar, weitere Länder in Vorbereitung.

Das Berliner Beratungsunternehmen M3E hat ein neues Instrument entwickelt, mit dessen Hilfe sich Unternehmen optimal auf die sehr dynamische Förderung der Elektromobilität einstellen können. Der neue „Fördermittel-Alert“ schafft Sicherheit in der von vielen Unsicherheiten geprägten deutschen Förderlandschaft. Die im Abo-Modell konzipierte Dienstleistung informiert bedarfsgerecht über den Start und das Ende neuer Förderprogramme oder aktueller Förderaufrufe sowie über eventuelle Änderungen während der Laufzeit.

Hintergrund: Es gibt für Unternehmen keine Klarheit und Sicherheit zu Förderaufrufen

Die Entwicklung der Elektromobilität ist nach wie vor auf staatliche Förderung angewiesen, insbesondere in gewerblichen Kontexten. Das Problem ist, dass die Förderlandschaft in Deutschland sehr dynamisch und regelmäßigen Schwankungen unterworfen ist. Aktuell gibt es bspw. kaum noch Fördermöglichkeiten für die Beschaffung von E-Pkw. Auf Bundesebene existieren nur noch drei aktive Förderprogramme, die sich an gewerbliche oder kommunale Akteure richten – für zwei der drei Förderprogramme gibt es allerdings keinen aktiven Förderaufruf. Bei der Förderung von Ladeinfrastruktur sieht es ähnlich aus. Förderprogramme sind meist in verschiedene, zeitlich begrenzte Förderaufrufe aufgeteilt, in denen eine Antragstellung möglich ist. Das zentrale Problem der deutschen Förderlandschaft: Die neuen Förderaufrufe werden in der Regel nur wenige Wochen oder Tage im Voraus angekündigt und das Zeitfenster zur Beantragung ist meist nicht groß, häufig nur wenige Wochen. Unternehmen stehen somit vor der Herausforderung, dass sie die Inanspruchnahme einer Förderung beim Kauf von E-Fahrzeugen oder der passenden Ladeinfrastruktur nicht oder nur schwer planen können. Die Folge ist, dass viele Elektromobilitätsprojekte verschoben werden.

Fördermittel-Alerts sind die Lösung des Problems

Eine Lösung dieses Problems ist der Fördermittel-Alert, den die Fördermittelexperten von M3E entwickelt haben. M3E betreibt die europaweit umfangreichste Fördermitteldatenbank für E-Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und themennahe Dienstleistungen, die fortlaufend aktualisiert wird. Ab sofort erhalten Unternehmen auf Wunsch alle relevanten Updates ganz bequem als E-Mail-Benachrichtigung in ihr Postfach. Der Fördermittel-Alert ist individuell konfigurierbar und bereits zu Preisen ab 23 Euro pro Monat buchbar. Die Ergebnisse basieren auf dem individuell eingerichteten Suchprofil (Ladestation öffentlich/nicht öffentlich, AC/DC, Fahrzeugklasse, etc.) und den jeweils angegebenen Standorten. Somit werden die Kund:innen nur über Programme informiert, die auch wirklich für sie relevant sind.

Dr. Christian Milan, Gründer und Geschäftsführer von M3E, freut sich über den neuen Zusatzservice für seine Kunden: „Unternehmen wollen und müssen auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten in Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur investieren. Die aktuellen Förderbedingungen in Deutschland machen es der Wirtschaft nicht leicht. Mit dem Fördermittel-Alert haben wir eine neue, innovative und für Unternehmen sehr einfache Möglichkeit geschaffen, sich einen entscheidenden Informationsvorsprung zu sichern und knappe Zeitressourcen effizient zu managen.“

M3E startet mit dem neuen Service zunächst in Deutschland, der europäische Raum sowie weitere Länder werden folgen. Auf Wunsch übernimmt M3E auch das komplette Fördermittelmanagement inklusive Beantragung und Betreuung bis zur erfolgreichen Bewilligung.

Bild:M3E Fördermittelmanagement

Quelle:M3E GmbH