Sonntag, November 8, 2026
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Söder verteidigt Merz bei Antrag mit AfD-Stimmen

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Friedrich Merz und Markus Söder (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – CSU-Chef Markus Söder stärkt Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) den Rücken bei seinem Kurs für Asylverschärfungen mit Stimmen der AfD. „Es braucht endlich einen echten Richtungswechsel in der Migrationspolitik“, sagte Söder der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe). „Wer nichts tut, stärkt die Extremen.“

Die Regierungserklärungen des Bundeskanzlers seien „schwach und zahnlos“, behauptete der CSU-Chef. „Er gab damit der AfD erst eine Bühne. In anderen Ländern Europas konnten wir ähnliche Prozesse mit sehr negativen Folgen beobachten. Wir als Union wollen das für Deutschland nicht zulassen“, rechtfertigte Söder den Unions-Kurs.

Er ergänzte, die Bundesregierung habe bisher das massive Drängen der Länder einfach ignoriert. „Nach keinem der schlimmen Anschläge ist etwas grundlegend verändert worden. Aschaffenburg war ja nicht der Beginn. Es gab davor Mannheim, Solingen und Magdeburg.“

Kanzler Olaf Scholz (SPD) spreche zwar von Betroffenheit, „mehr kommt nicht. Jetzt ist aber Zeit zum Handeln“. Der bayerische Ministerpräsident sagte überdies: „Der Scholz-Schlafwagen hilft uns nicht weiter. Wir brauchen eine neue Ära von Tatkraft und Entscheidungsstärke. Friedrich Merz geht voran und er hat dabei meine volle Unterstützung.“


Foto: Friedrich Merz und Markus Söder (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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GdP: "Zustrombegrenzungsgesetz" würde Bundespolizei überlasten

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Bundespolizei (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat mit Blick auf die mögliche Umsetzung des Zustrombegrenzungsgesetzes der Union vor mangelnden Kapazitäten bei der Bundespolizei gewarnt. „Wenn wir zusätzlich die Haft und Gewahrsam von aufgegriffenen Personen ohne gültige Dokumente beantragen sollen, würden wir als Bundespolizei an unsere Grenzen kommen“, sagte der GdP-Vorsitzende für den Bereich Bundespolizei, Andreas Roßkopf, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben).

„Wir bräuchten dafür mehr Liegenschaften für Unterbringung, mehr Personal für Vorführungen und Einlieferungen der Ausreisepflichtigen. Zudem sind mehr Ermittler nötig, um die Fälle gerichtsfähig zu machen und mit den Ausländerbehörden zu sprechen.“

Roßkopf forderte zudem mehr Personal, sollte es in Zukunft zu dauerhaften Kontrollen der Grenzen kommen. Die Bundespolizei müsste die 3.800-km-Landesbinnengrenzen nach Vorstellungen der Union vollkommen anders schützen als jetzt, sagte der Gewerkschafter. „Daher brauchen wir erheblich mehr Personal sowie modernste Ausstattung wie Drohnentechnik, mobile Kontrollstellen, Kennzeichenerfassungstechnik und moderne Fahndungsfahrzeuge.“


Foto: Bundespolizei (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Umfrage: 10 Millionen mehr Deutschlandtickets bei Preissenkung

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Deutschlandticket (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Würde das Deutschlandticket 29 statt 58 Euro pro Monat kosten, würden es 10 Millionen Menschen mehr nutzen. Das geht aus einer Studie im Auftrag von Greenpeace hervor, über die das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben) berichtet.

Laut der Erhebung von Exeo Consulting wünscht sich mehr als die Hälfte der gut 2.100 Befragten ein deutlich günstigeres Ticket, und zwar über Parteigrenzen hinweg. Insgesamt gut 24 Millionen Menschen würden demnach die günstige Variante kaufen – etwa 70 Prozent mehr als die 14 Millionen, die das Ticket im Dezember 2024 zu einem Preis von 49 Euro abonniert hatten.

Zum Jahreswechsel war der Preis des deutschlandweit gültigen Tickets für den Nah- und Regionalverkehr auf 58 Euro erhöht worden. Offizielle Zahlen, wie sich die Nachfrage seitdem entwickelt hat, gibt es noch nicht. Die Studie geht jedoch von einem Rückgang um 18 Prozent auf 11,5 Millionen Abonnements aus. Sollte das zutreffen, würde sich die Zahl der potenziellen Deutschlandticket-Nutzenden sogar mehr als verdoppeln.

„Die Verkehrswende braucht Rückenwind, keine Preiserhöhungen. Ein erschwingliches Deutschlandticket würde die Geldbeutel entlasten und das Klima schützen. Nach so einem Erfolgsprojekt müssten sich die Parteien eigentlich die Finger lecken“, sagte Lena Donat, Verkehrsexpertin von Greenpeace. Nur die Grünen und die Linke fordern in ihren Wahlprogrammen eine Preissenkung auf 49 beziehungsweise neun Euro. Die SPD will bei 58 Euro bleiben, FDP und Union äußern sich nicht zur Zukunft des Tickets.


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"Stern": Bund schloss geheime Millionen-Vergleiche zu Schnelltests

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Jens Spahn (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nicht nur beim Einkauf von Masken, auch bei der Beschaffung von Schnelltests in der Corona-Pandemie ist es offenbar zu Konflikten zwischen der Bundesregierung und Lieferanten gekommen. Das Bundesgesundheitsministerium stritt im Jahr 2021 mit Anbietern von Schnelltests darum, ob es zu viel bestellte Ware abnehmen muss, berichtet der „Stern“ unter Berufung auf vertrauliche, bisher unbekannte Dokumente.

Am Ende schloss es demnach mehrere außergerichtliche Vergleiche, die allerdings geheim bleiben sollten. Diese führten nach Angaben des Ministeriums zu Kosten für den Bund in Höhe von rund 150 Millionen Euro, schreibt der „Stern“.

Ende 2020, als die die neuartigen Antigen-Schnelltests auf den Markt kamen, hatte das Gesundheitsministerium unter dem damaligen Minister Jens Spahn (CDU) Rahmenvereinbarungen mit einem guten Dutzend Hersteller geschlossen. Dabei ging es um zunächst mehr als einer halbe Milliarde Tests.

Aus den Kontingenten mit den Anbietern konnten Gesundheitseinrichtungen wie Pflegeheime und Krankenhäuser sowie die Bundesländer für ihre Schulen die Testkits abrufen und direkt abrechnen.

Laut Bericht stritten Ministerium und Lieferanten im Laufe des Jahres 2021 über nicht abgenommene Tests. Dabei ging es um die Frage, ob der Bund verpflichtet ist, die von den Gesundheitseinrichtungen und Ländern nicht ausgeschöpften Mengen an Tests aus den vereinbarten Kontingenten selbst abzunehmen.

In den als Absichtserklärung („Memorandum of Understanding“) betitelten Vereinbarungen mit den Lieferanten hieß es dazu, das Gesundheitsministerium plane „eine Abnahme oder einen Ausgleich der gegebenenfalls entstehenden Differenzmenge“. Dabei solle ein Preis von 5,80 Euro pro Test als Basis gelten. Später kam es dann zu außergerichtlichen Einigungen. Die entsprechenden Dokumente wurden im Ministerium als Verschlusssachen eingestuft.

In seiner Antwort auf eine Anfrage der Gruppe der Linken im Bundestag, über die der „Stern“ berichtet, bezifferte das Ministerium die Kosten für die Vergleiche jetzt auf 153,6 Millionen Euro. Dabei gehe es um rund 39 Millionen Tests, die an Pflegeheime und Bundesländer verteilt worden seien. Das Gesundheitsministerium äußerte sich laut „Stern“ auf Anfrage nicht zu den Vorgängen.

Spahn ließ mitteilen, Schnelltests von guter Qualität seien in der Pandemie über sehr viele Monate weltweit Mangelware gewesen. Damals sei es darum gegangen, ausreichende Testkapazitäten zum Schutz der Bevölkerung sicherzustellen.


Foto: Jens Spahn (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Steuereinnahmen 2024 rund 6 Milliarden Euro höher als gedacht

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Finanzamt (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Steuereinnahmen in Deutschland waren 2024 rund 6 Milliarden Euro höher als zuletzt noch von offizieller Seite kalkuliert. Insgesamt wurden 861,1 Milliarden Euro von Bund, Ländern, Gemeinden und über EU-Steuern eingenommen, bei der Steuerschätzung im Oktober war mit 855,2 Milliarden Euro gerechnet worden. Das geht aus dem neuen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervor, der am Freitagmorgen veröffentlicht wird.

Im Dezember 2024 lagen die Steuereinnahmen demnach um knapp 4 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Bei den Bundessteuern gab es dabei einen sehr starken Zuwachs mit einem Plus von 92 Prozent bei den Einnahmen aus der Abgeltungsteuer auf Zins- und Veräußerungserträge. Signifikante Anstiege wiesen darüber hinaus auch die Einnahmen aus der Umsatzsteuer (+11,5 Prozent), der Ertragsteuer (+10,8 Prozent), der Lohnsteuer (+7,1 Prozent) und der veranlagten Einkommensteuer auf (+0,9 Prozent) aus. Bei den Bundessteuern lag lediglich das Aufkommen aus der Körperschaftsteuer mit einem Minus von 10,8 Prozent im Dezember niedriger als im Vorjahresmonat, teilte das Finanzministerium mit.


Foto: Finanzamt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Klimaschutz: Umwelthilfe stellt Vollstreckungsantrag gegen Bund

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Deutsche Umwelthilfe (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Deutsche Umwelthilfe will vor Gericht erzwingen, dass die Bundesregierung ein Urteil zum Klimaschutz aus dem vergangenen Jahr umsetzt. Das geht aus einem Vollstreckungsantrag des Umweltverbandes hervor, aus dem die „Süddeutsche Zeitung“ (Donnerstagausgabe) zitiert.

Demnach soll dem deutschen Staat ein Zwangsgeld von 10.000 Euro drohen, wenn er nicht bis September ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg umsetzt. Das Gericht hatte im Mai 2024 zum Klimaschutzprogramm der Bundesregierung geurteilt (11 A 31/22), konkret geht es um die Vorgaben und Maßnahmen des Bundes rund um Änderungen bei Land- und Forstnutzung.

Das Klimaschutzgesetz verpflichtet die Bundesregierung dazu, sogenannte „Senken“ wachsen zu lassen, die der Atmosphäre Treibhausgase entziehen. Doch im deutschen Klimaschutzprogramm, so befanden die Richter, fehlten entsprechende Maßnahmen. Deshalb entspreche es „nicht den gesetzlichen Vorgaben“.

Das Urteil hatte im September Rechtskraft erlangt, nachdem das Bundesumweltministerium auf eine Revision verzichtet hatte. Man habe nach sorgfältiger Prüfung „keine Ansatzpunkte gefunden, die Anlass zur Einlegung einer Revision gegeben hätten“, erklärte ein Sprecher.

Nach Auffassung der Umwelthilfe müsste die Bundesregierung spätestens im September 2025 reagiert haben. Andernfalls, so verlangt sie, müsse das Zwangsgeld fällig werden. „Wir leben immer noch in einem Rechtsstaat“, sagte DUH-Chef Sascha Müller-Kraenner.


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FDP-Mann Lechte: Unions-Antrag würde Schengen-Abkommen verletzen

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Ulrich Lechte (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der FDP-Außenpolitiker Ulrich Lechte hat seine Enthaltung zu dem vom Bundestag beschlossenen CDU/CSU-Antrag mit Kritik zu Inhalt und Vorgehen begründet. „Eine Zustimmung zum Antrag der CDU/CSU-Fraktion würde faktisch die Einführung dauerhafter Grenzkontrollen bedeuten und damit das völkerrechtlich bindende Schengener Übereinkommen verletzen“, sagte Lechte dem „Tagesspiegel“ (Donnerstagausgabe).

„Dies wäre weder mit nationalem noch mit europäischem Recht vereinbar – und selbst die CDU/CSU fordert dies in ihrem Antrag nicht ausdrücklich. Es handelte sich somit um einen reinen Schaufenster-Antrag, dem ich nicht zugestimmt habe. Stattdessen habe ich mich enthalten.“

Es sei „kein Zufall, dass sich die AfD als Mehrheitsbeschafferin dieses Antrages anbot“, sagte Lechte: „Dieser Antrag legt die Axt an die europäische Freizügigkeit. Das ist für mich weder inhaltlich noch vom Verfahren her vertretbar. Auf wissentliche Mehrheiten mit der AfD zu bauen, ist für mich inakzeptabel. Rechtsextreme dürfen im Deutschen Bundestag niemals das Zünglein an der Waage sein. Das haben wir nach dem Bruch der Ampelkoalition versprochen und an dieses Versprechen halte ich mich.“


Foto: Ulrich Lechte (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Champions League: Leverkusen weiter – FCB und BVB in Play-offs

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Florian Wirtz (Bayer Leverkusen) (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen/Dortmund/Stuttgart/Leverkusen/Graz (dts Nachrichtenagentur) – Am achten und letzten Spieltag der Champions-League-Vorrunde hat der FC Bayern München zuhause gegen Slovan Bratislava mit 3:1 gewonnen, Borussia Dortmund daheim gegen Schachtar Donezk mit 3:1 gesiegt, der VfB Suttgart eine 1:4 Heim-Pleite gegen Paris Saint-Germain kassiert, Bayer 04 Leverkusen mit 2:0 gegen Sparta Prag triumphiert und RB Leipzig in Österreich gegen Sturm Graz mit 0:1 verloren. Damit steht Leverkusen im Achtelfinale, Dortmund und Bayern München müssen in die Play-offs, während Stuttgart und Leipzig ausgeschieden sind.

Die Münchner gingen gegen Bratislava durch einen Kopfball von Müller in der achten Minute in Führung. Die Kompany-Elf zeigte sich erwartet überlegen und erzielte die Vorentscheidung in der 73. Minute durch Kane, der nach Musiala-Flanke ebenfalls per Kopf erfolgreich war. In der 84. Minute legte Coman nach, nachdem Gnabry zunächst am Torwart gescheitert war. Tolics Gewaltschuss in der 90. Minute bedeutete nur Ergebniskosmetik für die Gäste.

In Dortmund hieß der Matchwinner Guirassy: Der Franzose drückte das Leder nach Adeyemi-Hereingabe in der 17. Minute mit dem Oberschenkel ins Gehäuse. In der 44. Minute profitierte der Angreifer von einem starken Brandt-Pass, nach dem er im Duell mit dem Keeper die Oberhand behielt. In der 50. Minute kam Schachtar nach einer schlampigen Ballannahme von Kobel durch Marlon Gomes nochmal ran. Doch Bensebaini besorgte die Vorentscheidung in der 79. Minute nach Doppelpass mit Reyna und ließ die schwarz-gelbe Wand jubeln.

Währenddessen war Stuttgart im Heimspiel gegen Paris völlig chancenlos. Bereits in der 6. Minute nickte Barcola nach Ecke ungestört ein und legte in der 18. Minute für Dembelé auf, der aus wenigen Metern einschieben durfte. Der Ex-Dortmunder schnürte in der 35. Minute gar den Doppelpack, als er Bredlow aus spitzem Winkel keine Chance ließ. In der 54. Minute war der Dreierpack des Franzosen perfekt: Nach Hakimi-Vorarbeit vollstreckte er aus 15 Metern. Der Ehrentreffer für die Schwaben fiel in der 77. Minute, weil Pacho nach Mittelstädts Flanke das Leder unglücklich ins eigene Tor lenkte.

In Leverkusen brachte Shootingstar Wirtz seine Mannschaft auf die Siegerstraße: In der 32. Minute beförderte er den Ball nach starkem Lauf von Frimpong aus 14 Metern humorlos über die Torlinie. In der 64. Minute konnte Gäste-Keeper Vindahl einen Grimaldo-Freistoß nur unzureichend abwehren und Tella bedankte sich mit dem Abstauber zur Entscheidung.

In Graz konnte sich Leipzig dagegen nicht mit einem Sieg aus der Champions League verabschieden: Malic erzielte in einer wenig attraktiven Begegnung den Treffer des Tages in der 42. Minute im Nachschuss nach einer Ecke.


Foto: Florian Wirtz (Bayer Leverkusen) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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US-Börsen lassen nach – Fed-Entscheid enttäuscht

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Wallstreet in New York, via dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Mittwoch nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 44.713,52 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.040 Punkten 0,5 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 21.410 Punkten 0,3 Prozent im Minus.

Marktbeobachtern zufolge war von Anlegern zwar damit gerechnet worden, dass die US-Notenbank eine Zinspause einlegen wird. Dennoch hatte man sich stärkere Signale in Richtung künftiger Zinssenkungen erhofft.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,0410 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9606 Euro zu haben.

Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 2.755 US-Dollar gezahlt (-0,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 85,08 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 76,77 US-Dollar, das waren 72 Cent oder 0,9 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet in New York, via dts Nachrichtenagentur

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Berichte: Niko Kovac wird BVB-Trainer

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Dortmund (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Dortmund: Berichte: Niko Kovac wird BVB-Trainer. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

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