Sonntag, November 8, 2026
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1. Bundesliga: Bayern gewinnen gegen Bremen

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Michael Zetterer (Werder Bremen) (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Zum Auftakt des 21. Spieltags in der Fußball-Bundesliga hat der FC Bayern München gegen Werder Bremen mit 3:0 gewonnen.

Nachdem die erste Halbzeit extrem zäh war, wurden die Bayern im zweiten Durchgang extrem dominant, fanden aber das gegnerische Tor überraschend selten. Harry Kane allein hätte schon fast ein Dutzend Treffer versenken können, traf aber nur in der 56. Minute und in der Nachspielzeit, beide Male per Elfmeter, zwischendurch erhöhte Leroy Sané in der 82. Minute.

Die Bayern vergrößern damit an der Tabellenspitze vorerst den Abstand zu Verfolger Bayer Leverkusen auf neun Punkte, Bremen bleibt auf Platz acht und könnte an diesem Spieltag noch drei Ränge abrutschen.


Foto: Michael Zetterer (Werder Bremen) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Désirée Nosbusch holt Inspiration bei Scorsese und Spielberg

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Désirée Nosbusch (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Désirée Nosbusch hat sich für ihr Film-Debüt als Regisseurin von berühmten Kollegen inspirieren lassen. „Ich liebe Scorsese“, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). „Ich war immer ein Lynch-Fan. Spielbergs `E.T.` hat mich geprägt. Und `Cinema Paradiso` von Giuseppe Tornatore.“

Die 60-Jährige hat soeben ihren Film „Poison – Eine Liebesgeschichte“ ins Kino gebracht. Darin spielen Trine Dyrholm und Tim Roth die Hauptrollen.

Nosbusch, die vor allem als Moderatorin und Schauspielerin berühmt ist, studierte einst Regie in Los Angeles. Zu ihren Lehrern gehörten berühmte Regisseure: „Ich hatte zwei tolle Dozenten. Einer war Rob Reiner, und einer war Mel Brooks. Und von Mel Brooks stammt ein Satz, den ich gern zitiere: Wenn eine Geschichte wie ein Honigtopf an dir kleben bleibt und du sie nicht mehr abschütteln kannst, dann musst du diese Geschichte erzählen.“

Der Film „Poison“ läuft im Kino. Am Donnerstag wird Nosbusch außerdem die Eröffnungsgala der Berlinale moderieren.


Foto: Désirée Nosbusch (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Scholz bereitet sich nicht speziell auf TV-Duell vor

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Olaf Scholz (Archiv), via dts NachrichtenagenturMannheim (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) bereitet sich nicht speziell auf das TV-Duell mit Unions-Herausforderer Friedrich Merz am Sonntagabend vor. Er bereite sich „am besten natürlich durch das Leben, durch das was ich immer gemacht habe in den vielen Regierungsämtern, die ich hatte“ vor, sagte Scholz am Freitag bei einer Veranstaltung des „Mannheimer Morgens“.

Die vielen Gespräche mit den Bürgern während des Wahlkampfes seien wichtig. „Ich bin gerne im Wahlkampf. Ich finde das ist eine große Zeit, in der es darum geht, wie es weitergeht in unserem Land“, sagte der Kanzler.

Für den Fall einer Wiederwahl kündigte er an, seinen Politikstil grundlegend zu ändern. „Ich wäre nicht nur derjenige, der Ergebnisse verkündet, sondern müsste ab und zu auch mal den Spielstand kommentieren“, sagte Scholz. In den vergangenen Jahren habe er seine Rolle zu oft als „Kapitän“ verstanden, der dafür sorgen muss, „dass der Laden zusammenhält“ und als Team auftrete, sagte Scholz. „Wenn das nicht der Fall ist, muss man früher öffentlich sagen: So geht das nicht“, erklärte er Konsequenzen aus der gescheiterten Ampel-Koalition.

In einer Demokratie würde es nicht funktionieren, Meinungsverschiedenheiten „hinter den Kulissen“ lösen zu wollen. Unterschiedliche Auffassungen müssten stattdessen „rechtzeitig öffentlich“ werden. „Auch wenn das das Leben nicht einfacher macht.“ So habe er zu oft „gewartet, bis wir einig sind“, räumte Scholz ein. Für die Bürger sei der Weg dorthin schwer nachzuvollziehen.

Der Wunsch des Regierungschefs, den Konsens zu repräsentieren, könne in einer Welt, in der die Meinungsbildung kompliziert sei, nur dann funktionieren, indem er auch mal sagt: „Hier stehen wir und der und der muss sich noch bewegen“, erklärte Scholz.


Foto: Olaf Scholz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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2. Bundesliga: HSV gewinnt in Münster

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HSV-Fans (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünster (dts Nachrichtenagentur) – Zum Auftakt des 21. Spieltags in der 2. Fußball-Bundesliga hat der Hamburger SV bei Preußen Münster mit 2:1 gewonnen. In der Tabelle klettert der HSV damit vorerst wieder auf Platz eins, Münster bleibt auf Rang 15.

Der Treffer von Lukas Frenkert in der 24. Minute hatte die Preußen sogar zunächst in Führung gebracht, für den HSV glich Davie Selke in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit (45.+3) aus und erzielte auch noch den Siegtreffer kurz vor Schluss per Elfmeter (90.+4) – die Partie war gedreht.

In der anderen Freitagabendpartie gewann Greuther Fürth gegen Jahn Regensburg ebenfalls mit 2:1. Fürth klettert damit auf Rang elf, Regensburg bleibt auf dem 18. und damit letzten Tabellenplatz.


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SPD-Generalsekretär Miersch lobt Merkel

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Matthias Miersch (Archiv), via dts NachrichtenagenturOsnabrück (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Generalsekretär Matthias Miersch hat die öffentliche Kritik von Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) am CDU-Kanzlerkandidaten Friedrich Merz gelobt.

Auf einer Skala von eins bis zehn bewertete er die Intervention der ehemaligen CDU-Chefin gegen die migrationspolitischen Vorstöße ihres Nachfolgers im Parteiamt mit zehn, sagte Miersch der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstagausgabe). „Wenn Europa an dieser Stelle scheitert, werden wir genau das Gegenteil erreichen von dem, was wir eigentlich wollen“, so der SPD-Generalsekretär.

Miersch betonte, er halte Merkel für „eine große Europäerin“. Die Kritik der Altkanzlerin sowie der Kirchen solle der CDU mit Blick auf die Inkaufnahme von Abstimmungserfolgen durch Zustimmung der AfD „in irgendeiner Form mal zu denken geben“.


Foto: Matthias Miersch (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax dreht nach Trump-Gerüchten ins Minus

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenausklang hat der Dax nach einem über Stunden unauffälligen Handel in den letzten Handelsminuten relativ deutlich ins Minus gedreht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 21.787 Punkten berechnet, 0,5 Prozent niedriger als bei Vortagesschluss. Dabei war am Vormittag bei 21.945 Punkten noch ein neues Allzeithoch markiert worden.

Auslöser für den relativ plötzlichen Kursrutsch waren Gerüchte, wonach US-Präsident Donald Trump neue Zölle unter anderem auf Waren aus der EU plant. Auch die US-Börsen sackten zum dortigen Handelsbeginn entsprechend ab.

Für Gesprächsstoff sorgten am Freitag auch die neuen US-Arbeitsmarktdaten, aus denen sich viele Anleger Hinweise auf die weitere Zinspolitik der US-Notenbank erhoffen. Demnach wurden außerhalb des Landwirtschaftssektors im Januar 143.000 neue Stellen geschaffen, die Arbeitslosenquote sank zuletzt von 4,1 auf 4,0 Prozent.

„So robust sich der Arbeitsmarkt präsentiert, die Konsequenzen dieses guten Zahlenwerks müssen für die US-Wirtschaft auf langfristige Sicht nicht zwangsläufig positiv sein“, kommentierte Thomas Gitzel von der VP Bank das Zahlenwerk. Denn: Je besser es um die US-Wirtschaft bestellt ist, desto länger bleiben die Zinsen auf einem hohen Niveau. Die Fed könnte nach Gitzels Ansicht sogar gezwungen werden, die Daumenschrauben wieder anzuziehen. „Der nächste Zinsschritt könnte also nach oben und nicht nach unten gehen. Noch handelt es sich bei diesem Szenario um reine Theorie, doch je länger die US-Wirtschaft rund läuft, desto mehr gewinnt es Bedeutung für die Praxis.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend etwas schwächer unterwegs: Ein Euro kostete 1,0343 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9668 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Deutsche-Welle-Mitarbeiter erhielt über eine Million fürs Nichtstun

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Deutsche Welle (Archiv), via dts NachrichtenagenturBonn (dts Nachrichtenagentur) – Die Deutsche Welle fordert vor Gericht von einem früheren Mitarbeiter einen sechsstelligen Betrag zurück. Der mehr als zehn Jahre alte Versorgungsvertrag, bei dem es um insgesamt mehr als eine Million Euro gehen soll, sei sittenwidrig, begründet laut eines Berichts von „Business Insider“ der Sender den Schritt.

Die Sprecherin von Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) bestätigte den Vorgang: „Das Vorgehen resultiert aus einer Prüfung von Ruhegeldvereinbarungen durch die DW im Lichte der jüngsten Rechtsprechung zur Sittenwidrigkeit von Ruhegeldzahlungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk“. Damit nahm die Sprecherin Bezug auf die Vorgänge beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), wo unter anderem eine hochrangige Sendermanagerin entlassen und fortan mit einer hohen Abfindung versorgt werden sollte.

Ob es sich um einen vergleichbaren Fall auch bei der Deutschen Welle handelt, war zunächst nicht klar. „Business Insider“ berichtete, der Sender wolle sich dazu nicht äußern.


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EU-Rechnungshof hält Verteidigungsinvestitionen für unzureichend

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Europäischer Rechnungshof (Archiv), via dts NachrichtenagenturLuxemburg (dts Nachrichtenagentur) – Die EU-Staaten wären im Kriegsfall trotz Milliardeninvestitionen in die Verteidigung nicht in der Lage, innerhalb der EU schnell Truppen und schweres Material zu verlegen. Das geht aus einem Sonderbericht des Europäischen Rechnungshofs hervor, wie der „Spiegel“ berichtet.

Ein Aktionsplan, den die EU im November 2022 nach Russlands Überfall auf die Ukraine beschlossen hat, sei verpufft. So habe die EU-Kommission vor der Ausarbeitung den Bedarf nicht gründlich bewertet und „keine solide Schätzung der Finanzierung“ vorgenommen. Die Folge: Der mit 1,7 Milliarden Euro ohnehin „recht kleine“ Topf sei schon Ende 2023 leer gewesen, bis zum Ablauf der Haushaltsperiode Ende 2027 klaffe eine Finanzierungslücke.

Zudem wurden laut Rechnungshof Projekte für die EU-Finanzierung ausgewählt, „noch bevor die dringendsten Prioritäten festgelegt waren“. Auch seien die Vorhaben „nicht immer an den strategisch wichtigsten Standorten und ohne Blick auf die Gesamtlage“ finanziert worden. Hinzu kämen bürokratische Hürden.

So könnten etwa Panzer nicht von einem EU-Land in ein anderes fahren, wenn sie schwerer sind, als es die dortige Straßenverkehrsordnung erlaubt. In einem Fall hätte schweres Gerät auf dem Weg in einen anderen EU-Staat einen großen Umweg nehmen müssen, weil eine wichtige Brücke sonst womöglich kollabiert wäre.


Foto: Europäischer Rechnungshof (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bundestagspräsidentin Bas schließt Vize-Posten aus

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Bärbel Bas (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) würde im Falle einer Wahlniederlage der SPD nicht Vize-Bundestagspräsidentin werden wollen. Für eine zweite Amtszeit als Vorsitzende des Parlaments stände sie bereit, sagte Bas der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Traditionell stellt allerdings die Partei mit den meisten Stimmen im Bundestag den Präsidenten. „Man sitzt ja in gemeinsamen Gremien – für die Nachfolgerin oder den Nachfolger wäre es vermutlich nicht schön, wenn ich mitrede, während möglicherweise Dinge geändert werden, die ich einmal durchgesetzt habe“, so Bas.

Angesprochen auf die Bundestagsdebatte der vergangenen Woche sagte die Präsidentin: „Besonders die Debatte am Freitag war ein Tiefpunkt und weit entfernt von einer Sternstunde des Parlaments, wie es ja einige Kollegen formuliert haben. Selbst vertrauliche Gespräche unter den Fraktionsspitzen wurden irgendwann ausgebreitet“. Bas selber hatte die Debatte im Fernsehen verfolgt: „Ich dachte manchmal wirklich: Es kann nicht wahr sein, was da passiert.“

Und weiter: „Das war eine historische Zäsur. Wir hatten uns nach dem Bruch der Ampel alle gegenseitig versprochen, dass die Parteien der Mitte keine Mehrheiten mit der AfD in Kauf nehmen werden. In dieser Frage hatte auch ich Friedrich Merz vertraut“, so die Bundestagspräsidentin. Insgesamt sei der Ton durch diese Woche noch schärfer geworden. „Ich mache mir ernsthafte Sorgen, wie es nach der Bundestagswahl weitergehen soll. Zwischen vielen Abgeordneten ist das gegenseitige Vertrauen beschädigt, man begegnet sich mit einer eisigen Kälte. Ich weiß nicht, wie wir da wieder alle zusammenkommen können. Deutschland kann es sich in keinem Fall leisten, dass eine Regierung erst im Sommer steht.“


Foto: Bärbel Bas (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Linke drängt auf Preisaufsicht für Grundnahrungsmittel

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Joghurt in einem Supermarktregal (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Linke will im laufenden Wahlkampf die gestiegenen Preise für Lebensmittel in den Blickpunkt rücken. Laut einer Antwort des Bundeslandwirtschaftsministeriums auf Anfrage der Bundestagsabgeordneten Caren Lay (Linke) sind diese in den vergangenen zehn Jahren nahezu um 50 Prozent gestiegen.

Wer 2024 Fleischprodukte oder Gemüse kaufte, zahlte somit anderthalbmal so viel wie 2014. Allein zwischen 2020 und 2024 stiegen die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel um knapp ein Drittel. Dies entspricht einer jährlichen Teuerung von 7,34 Prozent.

Bei Gemüse, Fleisch und Fisch kletterten die Preise zwischen 2020 und 2024 um jeweils etwa 30 Prozent nach oben. Die Bundesregierung erklärt die Preisexplosion in der Antwort auf die Anfrage – insbesondere für die Jahre 2022 und 2023 – mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine.

Die Preissteigerung bringe viele Menschen an ihre finanziellen Grenzen, sagte Lay dem „Spiegel“. „Ich finde es skandalös, wenn in einem der reichsten Länder der Welt die Schlangen an den Tafeln immer länger werden.“ Die Oppositionspolitikerin schlägt eine staatliche Preisaufsicht und eine Streichung der Mehrwertsteuer für Grundnahrungsmittel vor. So könnten laut Lay Millionen Menschen entlastet werden.


Foto: Joghurt in einem Supermarktregal (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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