Samstag, November 7, 2026
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Love is in the… caera – das Notrufarmband für Senioren

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love caera notrufarmband opa in der küche

Love is in the… caera – das Notrufarmband für Senioren

Der Frühling steht vor der Tür und mit ihm steigen nicht nur unsere Frühlingsgefühle, sondern vor allem die Vorfreude, endlich wieder raus in die freie Natur zu gehen. Morgens mit dem Fahrrad zum Seeufer und den Sonnenaufgang genießen, bei Waldspaziergängen die frische, klare Luft einatmen und abends noch kurz den sternenklaren Nachthimmel begrüßen, all das macht unser Herz glücklich. Gerade wenn man Älter ist, kommt bei Unternehmungen im Freien aber auch oft die Besorgnis hinzu „was, wenn mir was passiert“.

Mit caera, dem smarten Notrufarmband für Senioren, darf sich auch die ältere Generation wie z.B. unsere Eltern bzw. Großeltern ab jetzt frei, unabhängig und sicher fühlen. Das Notrufarmband ist mit nur einem Knopf ausgestattet, der in einer Notsituation wie z.B. einem plötzlichen Sturz ganz von alleine einen Alarm auslöst oder bei Schwindel o.ä. ganz einfach vom Träger bzw. der Trägerin gedrückt werden kann. Der oder die Betroffene wird dann direkt mit einem Angehörigen oder der Notrufzentrale verbunden und Hilfe eilt herbei. Mit caera liegt diesen Frühling (Selbst)Liebe in der Luft, denn die Liebe beginnt ja bekanntlich immer bei uns selbst.

Safe-Me First – für alle Fälle sicher mit caera

Das smarte Notrufarmband von caera ist ab jetzt immer und überall am Handgelenk von Senioren. Dank des flächendeckenden Empfangs funktioniert es bestens zu Hause und auch unterwegs. Das Armband hat eine eine automatische Sturzerkennung für den Notfall, bei der man mit einem Angehörigen oder der Notrufzentrale verbunden wird und per Sprachverbindung am Handgelenk kommunizieren kann. Die extrem lange Akkulaufzeit von bis zu 21 Tagen spricht sehr für caera und erleichtert gerade älteren Menschen das ständige Laden des Armbands. Sein modernes und zeitloses Design überzeugt nicht nur Oma und Opa, sondern hat auch erst vor kurzem den European Design Award gewonnen.

App zum Abo – für jeden das passende Modell

caera kommt mit praktischer App und einem passenden Abonnement, das alle Gebühren für die integrierte eSIM im Armband abdeckt. So profitiert man von unbegrenztem Datenvolumen und unbegrenzter Reichweite.
Diese Abo-Modelle bietet caera an:

Basis-Paket: bis zu 6 hinterlegte Notfallkontakte, jederzeit kündbar
Notfall-Plus: zusätzlich professionelle Notrufzentrale 24/7 mehrsprachig verfügbar, Hinterlegung von Gesundheitsinformationen und Schlüsselhinterlegung
Pflege-Plus: Bei einem Pflegegrad und weiteren Voraussetzungen können die Kosten für das Abonnement anteilig bis vollständig von der Pflegekasse übernommen werden

caera. Damit man sich im Alter einfach sicher fühlt.

Bildcredit© caera
Das Notrufarmband von caera ist online unter caera.de erhältlich. Es ist für einmalig 199,95€ zu erwerben und setzt ein kostenpflichtiges Abonnement voraus.

Quelle Sonja Berger Public Relations

Spritpreise legen Mitte Februar weiter zu

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Shell-Tankstelle (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Kraftstoffpreise an den Tankstellen in Deutschland sind zuletzt weiter gestiegen, wenn auch nur leicht.

Ein Liter Super E10 kostete am Dienstag im bundesweiten Mittel 1,762 Euro und damit 0,6 Cent mehr als vor einer Woche, sagte eine Sprecherin des ADAC am Mittwoch der dts Nachrichtenagentur. Der Dieselpreis lag unterdessen durchschnittlich bei 1,694 Euro, das waren 0,3 Cent mehr im Wochenvergleich.

Der längerfristige Trend steigender Preise, der bereits seit Mitte Dezember anhält, setzte sich damit fort, wobei allerdings das Tempo etwas nachlässt. Der Unterschied zwischen den Kraftstoffsorten vergrößerte sich durch die jüngste Entwicklung weiter: Ein Liter Diesel kostet jetzt im Schnitt 6,8 Cent weniger als ein Liter E10, nach 6,5 Cent in der Vorwoche.


Foto: Shell-Tankstelle (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Schlaf schenken mit Bearaby – die wohlverdiente Pause zum Muttertag und Vatertag

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Eltern zu sein, ist ein echter Vollzeitjob. Was könnte da ein passenderes Geschenk zum Muttertag oder Vatertag sein, als erholsamer Schlaf? Mit den Wohlfühlprodukten der Home-Wellness-Brand Bearaby bekommen Eltern dieses Jahr die wohlverdiente Ruhepause. Ob mit der Gewichtsdecke Cotton Napper oder der Schlafmaske Dreamer: Bearaby hilft dabei, schneller und sanfter ins Traumland zu gleiten und den turbulenten Alltag für einen Moment hinter sich zu lassen.

Abschalten für Körper und Seele

Es ist medizinisch erwiesen, dass Gewichtsdecken auf natürliche Weise dabei helfen, besser und tiefer zu schlafen – perfekt für alle Eltern! Den Cotton Napper von Bearaby aus 100 Prozent Bio-Baumwolle gibt es in drei verschiedenen Gewichtsklassen und vier verschiedenen Farben, die sich perfekt in jedes Zuhause einfügen können.

Und so funktionieren sie: Das gleichmäßige Gewicht auf dem Körper regt die Produktion des Glückshormons Serotonin an, erhöht die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin und reduziert gleichzeitig die Produktion des Stresshormons Cortisol, was effektiv beim Ein- und vor allem Durchschlafen hilft.

Wie eine Umarmung für die Augen

Die Schlafmaske Dreamer ist der perfekte Begleiter für einen tiefen und erholsamen Schlaf. Ihr sanftes Gewicht durch einen Kern aus TerraclayTM Tonerde stimuliert gezielt die Druckpunkte rund um die Augen, um für maximale Entspannung zu sorgen. Doch der „Dreamer“ überzeugt nicht nur funktional – auch designtechnisch setzt er mit seiner organischen Form Akzente und ist in fünf traumhaften Farben erhältlich. Egal, ob für Mama oder Papa: Erholsamer Schlaf war noch nie so schön. Und so sanft!

Die Produkte von Bearaby sind online unter bearaby.eu erhältlich. Der Dreamer kostet 49 Euro, die Wärmehelden starten ab 79 Euro.

Schlaf schenken mit Bearaby – die wohlverdiente Pause zum Muttertag und Vatertag

Bild @Bearaby

Quelle Cleo

Dax startet vor US-Inflationsdaten im Plus

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Mittwoch freundlich in den Handelstag gestartet und hat sein Rekordniveau damit vorerst gehalten. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 22.075 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Sartorius, Bayer und die Deutsche Börse, am Ende Siemens Energy, Rheinmetall und Merck.

„Der Dax bleibt aktuell der große Börsenstar“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. „Bei Betrachtung der Schlusskurse war das gestern Allzeithoch Nummer 14 in diesem Jahr. Jetzt fehlt nur noch eines, um mit der Zahl der Rekorde aus dem zweiten Halbjahr 2024 gleichzuziehen.“

Zuletzt war der Dax im Jahr 2015 so früh im Jahr so deutlich im Plus. Damals ging es zunächst deutlich weiter nach oben, ehe im Sommer der große Einbruch kam. Am Jahresende stand der Dax unter dem Verlaufshoch aus dem Februar. „Geschichte wiederholt sich zwar nicht. Aber sie darf auch an den Börsen mahnen und zum Nachdenken anregen“, so Altmann

Der Datenhöhepunkt des Handelstages ist am Mittwoch die US-Inflationsrate für den Januar. „Anleger und Analysten rechnen im Monatsvergleich mit einem Preisanstieg um 0,3 Prozent. Das wäre ein Wert, der die aktuelle Abwarte-Haltung der Fed bestärken würde“, sagte der Marktexperte.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0374 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9639 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 76,48 US-Dollar; das waren 52 Cent oder 0,7 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Studie: Wohnungsneubau in Europa auf Tiefpunkt

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Bauarbeiter (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der in Europa fertiggestellten Wohnungen wird 2025 voraussichtlich auf den tiefsten Stand seit 2015 fallen. Das zeigen Prognosen der Forschergruppe Euroconstruct, der auch das Münchner Ifo-Institut angehört.

Es entstehen demnach 1,5 Millionen Einheiten, 5,5 Prozent weniger als 2024. Für 2026 wird aber ein Anstieg um 3,0 Prozent erwartet. In Deutschland hält die negative Entwicklung an: 2026 entstehen im ungünstigsten Fall nur noch 175.000 Wohnungen, 15 Prozent weniger als im Vorjahr.

„In Deutschland verhindern derzeit vor allem die hohen Baukosten eine rasche Marktbelebung“, sagte Ifo-Bauexperte Ludwig Dorffmeister. „Vor dem Hintergrund einer wachsenden Bevölkerung findet der Wohnungsneubau im europäischen Ausland allerdings langsam wieder Tritt.“

Positive Signale kommen vor allem aus dem Norden Europas. „In den nordischen Ländern erholen sich die Märkte nach dem vorangegangenen Einbruch wieder kräftig“, so Dorffmeister. In Schweden (+12 Prozent) wird schon 2025 mehr Wohnraum gebaut. Im Jahr 2026 steigen auch in Dänemark (+28 Prozent), Finnland (+23 Prozent) und Norwegen (+13 Prozent) die Fertigstellungen. Ähnlich ist die Entwicklung in Polen (+10 Prozent). In Österreich (-9 Prozent), Frankreich und Italien (-3 Prozent) sinkt 2026 die Zahl der errichteten Wohnungen gegenüber 2025.

Der europäische Tiefbau wächst unterdessen. Er profitiert von umfangreichen öffentlichen Investitionen und langfristigen Infrastrukturprojekten, wie dem Ausbau von Verkehrs- und Energieinfrastruktur. Diese Dynamik dürfte aber den Prognosen zufolge bis 2027 nachlassen.

„Der Tiefbau in Europa könnte nach elf Jahren beinahe stetigen Wachstums bald seinen Höhepunkt erreichen“, sagte Dorffmeister. Das geschätzte Wachstum wird bis 2027 auf 1,5 Prozent sinken. Im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2024 waren es 2,5 Prozent. Zwar besteht in sämtlichen Ländern ein erheblicher Bedarf an Ausbau oder Modernisierung der Infrastruktur, doch zwingt die angespannte Finanzlage öffentlicher Kassen die Staaten zu allgemeinen Sparmaßnahmen. Dazu kommt der zunehmende Arbeitskräftemangel. Er hemmt den Tiefbau ebenso wie die gestiegenen Baukosten.


Foto: Bauarbeiter (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Neuzugang in der Chefredaktion: Dr. Anabel von Hattburg verstärkt Fundscene – Interview

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Dr. Anabel Ternès von Hattburg Foto: Copyright- Bettina Volke Fotografie Chefredaktion
Dr. Anabel Ternès von Hattburg Foto: Copyright- Bettina Volke Fotografie

Fundscene begrüßt Dr. Anabel von Hattburg als neue Co-Chefredakteurin. Gemeinsam mit Stefan Kny wird sie die redaktionelle Ausrichtung von www.fundscene.com weiterentwickeln und vertiefen. Mit ihrem scharfen Blick für wirtschaftliche Trends, Innovationskraft und unternehmerische Strategien bringt sie wertvolle Expertise in das Magazin ein.

Dr. von Hattburg hat ihre Karriere an der Schnittstelle von Wirtschaft und Medien aufgebaut. Ihre analytische Herangehensweise und ihr Gespür für relevante Themen haben sie zu einer gefragten Stimme in der Wirtschaftspresse gemacht. Im folgenden Interview gibt sie einen Einblick in ihre Vision für Fundscene, aktuelle Herausforderungen und die Zukunft des Wirtschaftsjournalismus.

Fünf Fragen an Dr. Anabel von Hattburg

Sie sind nun Teil der Chefredaktion von Fundscene. Welche Vision bringen Sie für das Magazin mit?

Meine Vision für Fundscene ist es, das Magazin als führende Plattform für innovative Wirtschaftsthemen zu etablieren, insbesondere auch Finance-Themen – mit einem besonderen Fokus auf Impact, Investment, Zukunftstechnologien, Geschäftsmodellen und kompaktem innovativem Wissen. Ich möchte fundierte Analysen mit inspirierendem Storytelling verbinden, spannende Persönlichkeiten berichten lassen und innovative Produkte vorstellen, um sowohl Entscheidungsträger und Entscheidungsträgerinnen als auch eine neue Generation von Unternehmern und Unternehmerinnen und Investoren und Investorinnen anzusprechen.

Wie sehen Sie die Rolle des Wirtschaftsjournalismus in einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz, Disruption und neue Geschäftsmodelle den Markt verändern?

Der Wirtschaftsjournalismus steht heute vor der großen Herausforderung, nicht nur Informationen zu liefern, sondern komplexe Zusammenhänge verständlich, inspirierend und relevant aufzubereiten. In einer Ära von Künstlicher Intelligenz und disruptiven Innovationen geht es darum, Chancen und Risiken aufzuzeigen, Unternehmen Orientierung zu bieten und gleichzeitig eine kritische Einordnung der Entwicklungen vorzunehmen. Fundscene soll hier eine Brücke schlagen zwischen fundiertem Wissen, strategischer Weitsicht und zukunftsweisendem Unternehmertum.

Sie haben bereits in verschiedenen Wirtschaftsmedien gearbeitet. Was macht Fundscene für Sie besonders?

Fundscene kombiniert innovative Wirtschaftsthemen mit einer starken Community und einer ausgeprägten digitalen Präsenz. Was mich besonders begeistert, ist die enge Verbindung zu Startups, Investment und Entscheidungsträgern, die sich für nachhaltiges Wachstum, Innovatoin, neues Leadership und Transformation einsetzen. Fundscene hat das Potenzial, nicht nur zu berichten, sondern Trends aktiv mitzugestalten, Menschen interaktiv einzubinden und das Thema Wirtschaft, Finanzen und Investment verständlich und spannend zu machen – und genau das reizt mich.

Gibt es Themen, die Sie persönlich besonders interessieren und die Sie stärker in den Fokus rücken möchten?

Ja, insbesondere innovative Geschäftsmodelle, Impact-Investing und die Verbindung von Inspiration durch das Storytelling spannender Persönlichkeiten. Ich möchte Fundscene verstärkt als Plattform für Entscheiderinnen und Entscheider sehen, die nicht nur wirtschaftlichen Erfolg anstreben, sondern auch einen positiven Einfluss auf Umwelt und Gesellschaft haben. Zudem interessiert mich der Einfluss von KI auf Leadership und Unternehmenskultur. Einen Part werden auch Neuerscheinungen spielen – auf dem Buchmarkt gibt es unglaublich viel Literatur, die es sich zu lesen lohnt – wir treffen eine Auswahl und stellen sie so vor, dass man die Essenz direkt bekommt – und Lust auf mehr. 

Fundscene hat eine starke digitale Präsenz. Welche Rolle spielt Social Media für modernen Wirtschaftsjournalismus?

Social Media ist heute essenziell, um Wirtschaftsjournalismus interaktiv, nahbar und dynamisch zu gestalten. Plattformen wie LinkedIn, Instagram oder Twitter ermöglichen es uns, schnell auf aktuelle Trends zu reagieren, Diskussionen anzustoßen und die Community direkt einzubinden. Gleichzeitig eröffnet Social Media neue Möglichkeiten für Storytelling und personalisierte Formate – genau das möchte ich für Fundscene weiter ausbauen.

Mit Dr. Anabel von Hattburg gewinnt Fundscene eine Chefredakteurin, die nicht nur wirtschaftliche Entwicklungen analysiert, sondern auch Impulse für die Zukunft des Journalismus setzt. Wir freuen uns auf spannende Beiträge und neue Perspektiven!

Herzlichen Dank für das informative Interview.
Das Interview führte Stefan Kny.

Titelfoto:  Dr. Anabel Ternès von Hattburg Foto: Copyright- Bettina Volke Fotografie

Esken wirft FDP und Union rückständige Frauenpolitik vor

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Frau auf einer Rolltreppe (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Chefin Saskia Esken wirft Union und FDP vor, gegen die Interessen von Frauen zu agieren. „Dafür, dass über die Hälfte unserer Gesellschaft weiblich ist, kommen die Interessen von Frauen im Wahlkampf bislang viel zu wenig vor“, sagte Esken der „Rheinischen Post“.

Die SPD habe in ihrer langen Geschichte immer für Gleichstellung und für die Rechte von Frauen gekämpft und das tue sie auch heute: „für mehr Partnerschaftlichkeit in der familiären Care-Arbeit, für gleichen Lohn, für gleiche Macht“, sagte Esken. „Wenn Christian Lindners FDP sagt, man könne der Wirtschaft in der derzeitigen Lage nicht mehr Frauen in den Führungsetagen zumuten, bekomme ich Plaque. Wenn die Union von Friedrich Merz für einen konservativen Rückschritt in längst überwundene Zeiten mit den Frauen am Herd kämpft, macht mich das fassungslos“, sagte Esken.

„Frauen verdienen so viel mehr als das respektlose Gerede von FDP und Union“, mahnte die SPD-Chefin und warb um Wählerinnen bei der Bundestagswahl: „Die SPD kämpft für die verlässliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Doch bei den Familienthemen, die ja gleichzeitig Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsthemen sind, werden wir es nicht belassen.“

„Wir Frauen lassen uns nicht länger von Männern erklären und im Paragraf 218 vorschreiben, welche Entscheidungen Frauen mit ihrem Körper treffen dürfen“, so die SPD-Vorsitzende. „Und wir lassen uns auch nicht mehr darauf ein, dass die Angstmache vor den dunklen Ecken im öffentlichen Raum die Realität vernebeln soll, dass das Zuhause der Ort ist, wo Frauen und Mädchen am häufigsten Gewalt angetan wird.“


Foto: Frau auf einer Rolltreppe (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Einnahmen aus Grundsteuer deutlich gestiegen

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Grundsteuerbescheid (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Einnahmen der Gemeinden in Deutschland aus der Grundsteuer sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen.

Im Jahr 2023 nahm der Staat insgesamt 15,5 Milliarden Euro Grundsteuer ein und damit 25,2 Prozent mehr als zehn Jahre zuvor, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. 2013 hatten die Grundsteuer-Einnahmen noch 12,4 Milliarden Euro betragen. Als Einnahmequelle für die Gemeinden hat die Grundsteuer im selben Zeitraum jedoch etwas an Bedeutung verloren: Machte sie im Jahr 2013 noch 14,8 Prozent der Gemeindesteuern insgesamt aus, so waren es zehn Jahre später noch 11,0 Prozent.

Im ersten Halbjahr 2024 nahmen die Gemeinden 8,0 Milliarden Euro Grundsteuer ein. Das waren 13 Prozent der Gemeindesteuern. Die Grundsteuer ist damit für die Gemeinden weiter eine der wichtigsten Einnahmequellen nach Gewerbesteuer (59 Prozent) und Einkommensteuer (25 Prozent). Der größte Teil der Grundsteuern stammte mit 7,8 Milliarden Euro aus dem Typ B, der für bebaute oder unbebaute Grundstücke anfällt. Der Typ A betrifft dagegen land- und forstwirtschaftliches Vermögen. Seit 1. Januar 2025 wird die Grundsteuer auf Basis reformierter Regeln und neu festgesetzter Hebesätze erhoben. Daten zu den Grundsteuereinnahmen und Hebesätzen ab 2025 liegen den Statistikern zufolge aber noch nicht vor.

Der Anstieg der Grundsteuereinnahmen fiel je nach Bundesland unterschiedlich hoch aus und dürfte vor allem mit der Entwicklung der Grundsteuer-Hebesätze zusammenhängen. Besonders deutlich nahm das Grundsteueraufkommen in Hessen zu: von 0,9 Milliarden Euro im Jahr 2013 auf 1,4 Milliarden Euro im Jahr 2023 (+56,5 Prozent). Auch im Saarland (+44,9 Prozent auf 0,2 Milliarden Euro) und in Rheinland-Pfalz (+42,2 Prozent auf 0,7 Milliarden Euro) sind die Einnahmen aus der Grundsteuer im selben Zeitraum vergleichsweise stark gestiegen.

Am geringsten fiel das Plus beim Grundsteueraufkommen mit knapp 12,3 Prozent in Sachsen aus. Dort stiegen die Einnahmen aus der Grundsteuer binnen zehn Jahren von 0,48 Milliarden auf 0,54 Milliarden Euro im Jahr 2023 an. In Berlin (+12,3 Prozent auf 0,86 Milliarden Euro) und in Sachsen-Anhalt (+13,3 Prozent auf 0,27 Milliarden Euro) fiel der Anstieg des Grundsteueraufkommens vergleichsweise gering aus.

Einen besonders hohen Anteil an den Gemeindesteuern insgesamt hatte die Grundsteuer im Jahr 2023 in Bremen (15,4 Prozent), in Berlin (13,6 Prozent) und im Saarland (13,5 Prozent). Weniger bedeutsam war die Grundsteuer für Gemeinden in Bayern (7,9 Prozent), Hamburg (8,9 Prozent) und Baden-Württemberg (9,2 Prozent).


Foto: Grundsteuerbescheid (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Israels Botschafter geht von Fortsetzung der Geiselbefreiung aus

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Erinnerung an von der Hamas entführte Geiseln im Gazastreifen (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Trotz Drohungen der Hamas mit einer Aussetzung der weiteren Freilassung von Geiseln hat sich der Botschafter Israels in Deutschland, Ron Prosor, zuversichtlich gezeigt. „Die Hamas versucht, alles bis zur letzten Sekunde hinauszuzögern. Das ist Teil ihres psychologischen Terrors gegen Israel“, sagte Prosor dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

„Aber im Moment gehe ich davon aus, dass die Geiselbefreiung weitergeht.“ US-Präsident Donald Trump habe den Druck auf die Hamas erhöht. Israel habe sich aus dem strategisch wichtigen Netzarim-Korridor zurückgezogen und damit seinen Teil der Vereinbarung erfüllt. Aber Vereinbarungen mit der Hamas seien wie ein „Pakt mit dem Teufel“. Die Hamas hatte gedroht, die Befreiung der Geiseln auszusetzen und dies mit Verzögerungen von Hilfslieferungen und Rückkehrmöglichkeiten von Palästinensern nach Nord-Gaza begründet.

Möglicherweise spiele die Hamas jetzt auch deswegen auf Zeit, um die Misshandlung der Geiseln zu vertuschen und die Übergabe vorzubereiten, sagte Prosor weiter. Dies sei Teil des Überlebenskampfes der Organisation. „Die Hamas will gegenüber ihren Anhängern Stärke demonstrieren, gleichzeitig will sie ihre Verbrechen herunterspielen, denn Folterknechte lässt man nicht an den Verhandlungstisch.“ Die Bilder von den drei letzten freigelassenen Geiseln zeigten, wie barbarisch die Hamas mit ihnen umgegangen sei, sagte Prosor.

Die am vergangenen Wochenende nach über einem Jahr freigelassenen drei Männer, die am 7. Oktober 2023 entführt worden waren, waren massiv abgemagert und in einem sichtbar schlechten Zustand. Prosor zufolge wurden sie gefoltert.


Foto: Erinnerung an von der Hamas entführte Geiseln im Gazastreifen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Söder kündigt Gesamtkonzept für Deutschlandticket an

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Deutschlandticket (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat für den Fall einer Regierungsbildung durch die Union ein Gesamtkonzept zur Finanzierung des Deutschlandtickets angekündigt.

„Die nächste Bundesregierung unter Führung der Union wird eine Lösung finden“, sagte der CSU-Chef dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Das Ticket heißt nicht Bayern- oder Bremen-Ticket. Es heißt Deutschlandticket. Also muss der Bund eine Lösung finden, wie es damit weitergeht.“

Söder schlug eine Erhöhung der Pendlerpauschale und eine bessere Finanzierung der Schiene durch den Bund vor. „Leider hat das Ticket nicht zu einer deutlich höheren ÖPNV-Nutzung geführt. Die Städte haben mehr davon profitiert als die ländlichen Räume. Um das auszugleichen, müsste zusätzlich die Pendlerpauschale erhöht werden“, sagte der Ministerpräsident weiter. „Und es kann auch nicht sein, dass Bayern 400 Millionen Euro für das Deutschland-Ticket zahlt und gleichzeitig die vom Bund zu zahlenden Schienenwege unterfinanziert sind.“


Foto: Deutschlandticket (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts