Samstag, November 7, 2026
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US-Inflationsrate im Januar bei 3,0 Prozent

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Washington (dts Nachrichtenagentur) – In den USA ist die Inflationsrate im Januar auf 3,0 Prozent gestiegen, nach 2,9 Prozent im Dezember. Das teilte die US-Statistikbehörde am Mittwoch mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

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Merz wirft Grünen Fehler bei Wärmewende vor

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Fernwärme-Leitung (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz wirft den Grünen bei der Wärmewende schwere Fehler vor.

„Gegen den Willen der Menschen und mit grüner Überregulierung wird die Wärmewende nicht gelingen“, sagte Merz dem „Mannheimer Morgen“ (Donnerstagsausgabe). „Wir setzen stattdessen auf kluge Anreize und geben das Ziel vor, aber nicht den Weg dorthin.“

Auf Druck der Union sei das Thema kommunale Wärmeplanung angegangen worden. Es sei besser, zuerst nach der Situation vor Ort zu schauen, kommunale Lösungen zu suchen, Quartierslösungen zu finden und erst danach in die Haushalte zu gehen. „Das Heizungsgesetz der Ampel hat keine Akzeptanz in der Bevölkerung. Daher muss das Gesetz weg“, erklärte Merz. „Mit dem Vorgehen hat die Ampel mit ihrer Politik viel Vertrauen bei Eigentümern und in der Baubranche zerstört.“


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AfD will nach Bundestagswahl "Otto-Wels-Saal" der SPD beanspruchen

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AfD-Bundestagsfraktion (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die AfD will nach der Bundestagswahl den Fraktionssaal der SPD im Bundestag, den „Otto-Wels-Saal“ beanspruchen und weiter in die Mitte des Plenums rücken.

„Was gibt es da zu diskutieren? Größte Fraktion, größter Saal und zweitgrößte Fraktion, zweitgrößter Sitzungssaal“, sagte Parteivize Stephan Brandner der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). „Das ist doch ganz klar.“ Es sei parlamentarischer Brauch „und ja auch logisch und zwingend, dass sich nach der Größe einer Fraktion deren Sitzungssaal und dessen Größe bestimmt“. In den Umfragen zur Bundestagswahl am 23. Februar liegt die AfD auf Platz zwei.

Bisher hat die SPD die größte Fraktion gestellt. Die Sozialdemokraten haben ihren Saal nach Otto Wels benannt, dem letzten SPD-Fraktionschef des Reichstages, der mit seiner Rede gegen das nationalsozialistische Ermächtigungsgesetz in die Geschichte einging.

Brandner sagte weiter: „Was die Sitzordnung im Plenum angeht, werden wir uns bei der möglichen Verdoppelung unserer Fraktion natürlich Richtung Mitte ausdehnen.“ Ein Sprecher der Bundestagsverwaltung sagte der „Rheinischen Post“, über die Verteilung der Säle und über die Sitzordnung werde erst nach der Wahl entschieden. Einigen müssten sich dazu die Fraktionsspitzen im neu gewählten Bundestag.


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Lindner erwartet weitere Preiserhöhungen beim Deutschlandticket

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Haltestelle (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Aus Sicht des FDP-Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl, Christian Lindner, könnte das Deutschlandticket teurer werden.

Auf die Frage, ob er an dem Angebot zum aktuellen Preis festhält, sagte er der ARD: „Nein, auf keinen Fall zum aktuellen Preis. Es heißt deshalb auch Deutschlandticket und hat keine Euro-Zahl im Namen.“ Die Innovation des Tickets sei nämlich nicht der Preis: „Die Innovation ist, dass es digital buchbar ist und dass es deutschlandweit eingesetzt werden kann – dass dieser Tarifdschungel überwunden worden ist. Das ist die große Innovation, nicht der Preis.“

Das Deutschlandticket wurde nach der Einführung zum Preis von 49 Euro bereits einmal im Preis erhöht. Aktuell ist es für 58 Euro im Monat erhältlich. Über die Fortführung und künftige Finanzierung des Angebots muss die nächste Bundesregierung entscheiden.


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Bundesregierung verlängert Grenzkontrollen

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Grenze zwischen Deutschland und Polen (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung hat eine weitere Verlängerung der Kontrollen an allen deutschen Grenzen beschlossen. Die Notifizierung bei der EU-Kommission sei am Mittwoch erfolgt, teilte das Bundesinnenministerium mit. Die Kontrollen sollen demnach mindestens bis einschließlich zum 15. September 2025 stattfinden.

„Die Bundespolizei wird weiter an allen deutschen Grenzen kontrollieren“, sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD). „Denn unser Handeln wirkt und ist weiter notwendig.“ Irreguläre Migration dränge man damit „effektiv“ zurück. „Dabei handeln wir weiterhin eng abgestimmt mit unseren Nachbarstaaten – ohne gefährliche nationale Alleingänge und im Einklang mit dem europäischen Recht.“

Die Bundespolizei soll die Binnengrenzkontrollen weiterhin „gezielt und je nach den aktuellen Sicherheitserfordernissen“ vornehmen. Der Reise- und Pendlerverkehr sowie Wirtschaft und Handel sollen so wenig wie möglich beeinträchtigt werden. Punktuelle und temporäre Verkehrsbeeinträchtigungen seien aber nicht in Gänze auszuschließen, so das Ministerium.


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Spahn kritisiert Debatte über Anzahl syrischer Ärzte

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Ärzte (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Unionsfraktionsvize Jens Spahn (CDU) kritisiert den Verweis auf in Deutschland praktizierende Ärzte aus Syrien in der Migrationsdebatte.

„Das Argument kann ich nicht mehr hören“, sagte Spahn der Wochenzeitung „Die Zeit“. Man habe fast eine Million Syrer im Land: „Allein um die zu versorgen, braucht es die 6.000 Ärzte aus Syrien.“ Die syrischen Ärzte werden von Politikern der SPD und der Grünen oft als Beispiel dafür zitiert, dass Migration den Fachkräftemangel in Deutschland lindern kann. Spahn kritisiert mit seiner Aussage dieses Argument.

„Wir nehmen seit zehn Jahren jedes Jahr eine Großstadt auf. Das ist zu viel. Dafür gibt es keine Akzeptanz mehr. Das sagen mir auch Menschen mit Migrationshintergrund“, so Spahn. Die Mischung aus schrumpfender Wirtschaft, Verteilungskämpfen und ungeordneter Migration sei „brandgefährlich“.


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Scholz-Aussagen zu Deindustrialisierung stoßen auf Kritik

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Stahlproduktion (Archiv), via dts NachrichtenagenturKöln (dts Nachrichtenagentur) – Die Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Köln (IHK Köln), Nicole Grünewald, widerspricht der Aussage von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), in Deutschland gebe es keine Deindustrialisierung. „Dass ein amtierender Bundeskanzler eine laufende Deindustrialisierung abstreitet, ist ein Problem für unsere Wirtschaft“, sagte Grünewald dem Portal „Business Insider“.

Die Zahlen sprächen eine klare Sprache: „29 Prozent der Unternehmen, die international tätig, wollen ihre Auslandsstandorte ausbauen. Gleichzeitig wollen 34 Prozent ihre Investitionen in Deutschland zurückfahren. Das heißt: Unsere Unternehmen verlagern ihre Investitionen ins Ausland“, so Grünewald. „Deutschland erlebt eine Deindustrialisierung“. Scholz hatte beim TV-Duell mit Friedrich Merz am Sonntag gesagt, die Stimmung in der Wirtschaft sei schlecht, eine Deindustrialisierung gebe es jedoch nicht.

Für die stotternde Wirtschaft macht Grünewald vor allem die Politik der Ampel-Regierung verantwortlich. „Wir brauchen Verlässlichkeit. Mehr als die Hälfte unserer Unternehmen sagen mittlerweile, dass sie kein Vertrauen mehr in die Politik haben. Das hatten wir noch nie: Die Wirtschaft begreift die Politik als Risikofaktor für den Standort Deutschland“, sagte Grünewald zu Business Insider. Die IHK Köln vertritt rund 150.000 Unternehmen aus der Region. Es ist die größte Industrie- und Handelskammer Nordrhein-Westfalens und die viertgrößte in Deutschland.


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Studie: Klimawandel bedroht Deutschlands Sicherheit

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Klimademo (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Klimaforscher warnen zusammen mit dem Bundesnachrichtendienst vor den Folgen der Klimakrise für die nationale Sicherheit. „Naturkatastrophen bedrohen die Sicherheit und das Eigentum der Deutschen, gefährden den wirtschaftlichen Wohlstand Deutschlands und führen zu Unterbrechungen in kritischen Infrastrukturen“, heißt es in einer Studie, die das Auswärtige Amt in Auftrag gegeben hat und über die der „Spiegel“ berichtet.

Die „Nationale, interdisziplinäre Klima-Risikoeinschätzung“ (NiKE) kommt zu dem Schluss, dass sich „hohe Anpassungs- und Wiederaufbaukosten negativ auf das Wirtschaftswachstum niederschlagen“. Die Autoren beschreiben, wie sich Ereignisse in anderen Ländern auf Deutschland und Europa auswirken.

„Aus Klimafolgen resultiert mittelbar auch eine globale Zunahme von humanitären Krisen und unterbrochenen Lieferketten, die auch Deutschland und die EU betreffen“, so der Report. „Der Klimawandel verstärkt in Verbindung und wechselwirkend mit weiteren Faktoren bestehende Ressourcenknappheiten und Nahrungsmittelunsicherheit, was wiederum Migration erzwingen kann.“

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sagte dem „Spiegel“, die Klimakrise sei „die größte Sicherheitsgefahr unserer Zeit“. Sie destabilisiere, verschärfe Konflikte um Land, Wasser und Nahrung und verstärke Migration. „Wer Klimaschutz schleifen lässt“, so Baerbock, „bedroht die Existenzgrundlage von Menschen, ihren Wohlstand, unsere innere Stabilität in Deutschland und Europa und setzt die globale Sicherheit aufs Spiel“.

Geschrieben wurde der Report vom Metis-Institut für Strategie und Vorausschau der Bundeswehr-Universität München, dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, dem Thinktank Adelphi Research sowie dem Bundesnachrichtendienst.


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kaiserkraft und reuse.me starten Kooperation

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kaiserkraft x reuse me

kaiserkraft mit der Expertenmarke ratioform und das Unternehmen reuse.me gehen eine strategische Partnerschaft ein, um Unternehmen innovative und nachhaltige Verpackungslösungen anzubieten. Ziel der Kooperation ist es, Kunden eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Einwegverpackungen bereitzustellen und somit den steigenden Anforderungen an nachhaltige Geschäftspraktiken gerecht zu werden.

In der dynamischen Welt der Verpackungsindustrie hat sich eine spannende Entwicklung ergeben: Über einen seiner größten Lieferanten ist die Kooperation zwischen kaiserkraft, einem der führenden Omnichannel-Händler für Betriebs-, Lager- und Büroausstattung im B2B-Bereich mit seiner Expertenmarke ratioform für alle Verpackungslösungen, und dem innovativen Start-up reuse.me entstanden. Dieses junge Unternehmen widmet sich einem Thema, das in der Branche noch recht neu ist – dem Mehrweg bei Kartonagen.

Während nachhaltige Verpackungslösungen schon lange diskutiert werden, bringt dieser Ansatz frischen Wind in die Debatte. Die Idee, Kartonagen nicht nur einmal zu verwenden, sondern sie in einem geschlossenen Kreislaufsystem mehrfach zu nutzen, könnte einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Abfall und zur Förderung einer nachhaltigeren Wirtschaft leisten. Diese Kooperation zeigt, wie durch Zusammenarbeit und kreative Ansätze neue Lösungen entstehen können, die sowohl ökologischen als auch ökonomischen Mehrwert bieten.

Nachhaltigkeit und Innovation im Fokus

Die Verpackungslösungen von reuse.me zeichnen sich durch ihre Wiederverwendbarkeit aus und sollen nach Gebrauch dank ihrer widerstandsfähigen Materialeigenschaften durchschnittlich 5 Mal wiederverwendet werden können. Das ermöglicht eine signifikante Reduzierung von Verpackungsmüll und leistet einen aktiven Beitrag zur Ressourcenschonung. kaiserkraft, mit der Expertenmarke ratioform für alle Verpackungsprodukte, setzt mit der Einführung dieser speziellen Produktlinie auf eine zukunftsorientierte und „Enkelfähige“-Strategie, die ökologische und ökonomische Vorteile für ihre Kunden kombiniert.

Der Begriff „Enkelfähig“ steht für eine lebenswerte Zukunft in einer nachhaltigen, sozial gerechten und ökonomisch zukunftsorientierten Welt, die zukünftigen Generationen hinterlassen werden kann. Das Enkelfähig-Bewertungssystem der kaiserkraft Marken dient dazu, Nachhaltigkeit auf Produktebene transparent, vergleichbar und messbar zu machen. Basierend auf den Kriterien Kreislauffähigkeit, Klimaschutz, Umweltverträglichkeit, Innovation und Wirtschaftlichkeit wird für jedes Produkt ein sogenannter Enkelfähig Score errechnet. Dieser geht von 1,0 bis 5,9 als bestmögliche Bewertung. Damit ein Produkt als Enkelfähig eingestuft wird, muss es einen Wert von mindestens 3,0 haben.

Flexibilität dank intelligenter Konstruktion

Die reuse.me Verpackungen überzeugen vor allem durch ihre Vielseitigkeit. Die Kartonagen sind Faltkonstruktionen, die schnell aufgebaut und nach der Nutzung auch schnell wieder zusammengefaltet werden können. Dank verschiedener Verschlussvarianten wie Banderolen, Sticker und Etiketten, die sich alle rückstandslos entfernen lassen und ein Aufreißen verhindern, sind an den wiederverwendeten Kartonagen keine Spuren zu sehen.

Zum Start der Kooperation bietet kaiserkraft in seinem ratioform Online-Shop zwei Kartonagen von reuse.me an: den Maxi Briefkarton, der für das Post- und DPD-Versandformat Maxibrief portooptimiert ist, sowie den Automatik-Karton in verschiedenen Größen. Passende Banderolen, Sticker und Versandetiketten sind ebenfalls erhältlich.

reuse.me legt besonderen Wert auf eine umweltfreundliche Produktion. Der Hersteller produziert die Kartonagen mit Ökostrom und gleicht zusätzliche die Emissionen aus. „Bereits ab der zweiten Nutzung der Kartonagen im Kreislaufsystem, ist der ökologische Break-even-Punkt erreicht wird. Dies bedeutet, dass die Verwendung dieser Kartonagen nicht nur praktisch, sondern auch nachhaltig ist, und einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leistet“, führt Rudolf Siegle, Geschäftsführer von reuse.me aus.

Wie das System funktioniert

In Deutschland stehen mittlerweile rund 700 sogenannte „drop points“ zur Verfügung, an denen Verbraucher ihre gebrauchten Kartonagen zurückgeben können. Unternehmen haben zudem die Möglichkeit, sich als Rücknahmestelle zu bewerben, was die Reichweite und Flexibilität des Systems erhöht. Die Rückgabe der Kartonagen erfolgt über Sammelbehälter, die einen einfachen und unkomplizierten Einwurf ermöglichen. Darüber hinaus werden die Kunden für ihr Engagement belohnt, was einen zusätzlichen Anreiz schafft, aktiv am Mehrweg-Kreislaufsystem teilzunehmen.

Über eine Smartphone-App wird der gesamte Prozess gesteuert. Der Endkunde, der einen Karton erhält, wird dazu eingeladen, eine App herunterzuladen, die ihm nicht nur die nächste Annahmestelle anzeigt, sondern auch den gesamten Rückgabeprozess spielerisch gestaltet. Nachdem der Kunde den Karton an der ausgewiesenen Stelle zurückgegeben hat, scannt er diesen ein, um den Rückgabeprozess abzuschließen. Als Belohnung für sein umweltbewusstes Handeln kann er an einem virtuellen Glücksrad drehen, das attraktive Preise bereithält. Dieses Konzept fördert nicht nur die Rückgabe von Verpackungsmaterialien, sondern motiviert die Endkunden auch aktiv, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, während sie gleichzeitig die Chance auf spannende Gewinne haben. Damit wird das Konzept des Mehrweg-Kreislaufsystems nicht nur modernisiert, sondern auch für die Nutzer zugänglicher und attraktiver gestaltet.

Nachhaltige Innovationen für maximale Kundenzufriedenheit

„Nachhaltige Produktlösungen sind ein essenzieller Pfeiler unseres Produktportfolios. Wir wissen, wie wichtig das Thema Nachhaltigkeit für unsere Kunden ist und merken zunehmend die stärkere Nachfrage nach ökologischen Produkten und Möglichkeiten, Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette zu integrieren und sichtbar zu machen. Wir setzten uns intensiv damit auseinander, wie wir Produkte und auch Prozesse nachhaltiger gestalten können“, so Tobias Eckerlein Steinhauser, Director Category Management Packaging, der Division I&P.

Die neuen Verpackungslösungen bieten Unternehmen die Chance, ihre Logistikprozesse umweltfreundlicher zu gestalten, ohne Kompromisse bei der Effizienz oder Qualität einzugehen. Durch die Teilnahme am reuse.me-System kommunizieren Unternehmen ihre nachhaltige Ausrichtung am Markt und stärken ihre Position als verantwortungsbewusste Akteure.

Gemeinsames Engagement für eine nachhaltige Zukunft

kaiserkraft und reuse.me teilen die Überzeugung, dass nachhaltige Innovationen ein zentraler Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft sind. Die Kooperation setzt ein starkes Zeichen für die Förderung einer nachhaltigen Logistik und Ressourcenschonung. Beide Unternehmen planen, die Zusammenarbeit langfristig auszubauen, um den Markt für wiederverwendbare Verpackungen weiter zu revolutionieren.
„Wir freuen uns, mit reuse.me einen Partner gefunden zu haben, der unsere Vision teilt, nachhaltige Alternativen im Verpackungsbereich für unsere Kunden zu etablieren. Gemeinsam wollen wir nicht nur die Umwelt schützen, sondern auch unseren Kunden einen Mehrwert bieten, der ihre Geschäftsprozesse optimiert“, so Tobias Eckerlein Steinhauser, Director Category Management Packaging der Division I&P.

kaiserkraft und reuse.me starten Kooperation für nachhaltige Verpackungslösungen

Bild kaiserkraft denkt das Thema Mehrweg bei Kartonagen neu und startet mit der Expertenmarke für alle Verpackungslösungen ratioform eine Kooperation mit dem innovativen Startup reuse.me. Quelle: kaiserkraft

Quelle reuse.me

Wachwerden war noch nie so lecker

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House Blends von ALRIGHTY Alright easy espresso zubereitung copyright care4coffee

Was gehört zu einem perfekten Start in den Tag? Ein köstliches Frühstück – und natürlich eine richtig gute Tasse Kaffee! Mit den ALRIGHTY House Blends ist für jeden Geschmack etwas dabei, denn guter Kaffee ist mehr als nur ein Wachmacher – er ist unser Must-have für den Genussmoment, der den Tag besonders macht. Ob vollmundiger Easy Espresso, sanfter True Crema, aromatischer Pure Filter oder koffeinfreier Free Decaf – jede Sorte überzeugt mit hochwertiger Qualität und ausgewogenem Geschmack.

Die ALRIGHTY Sorten im Überblick

Easy Espresso – Karamell, Kakao, Schokolade. Ein kraftvoller, runder Espresso mit lang anhaltendem Geschmack.
True Crema – Nuss, dunkle Beere, Zitrus. Ein Blend voller Kraft und Harmonie, mal weich, mal würzig, aber jedes Mal mit traumhafter Crema.
Pure Filter – Jasmin, blumig, schwarzer Tee. Einzigartiger, floraler und würziger Charakter, gleichzeitig so sanft.
Free Decaf – Schokolade, Malz, Zitrus. Intensives Aroma, jedoch ohne den vertrauten Kaffeekick.

Schluck für Schluck was Gutes tun

Die ALRIGHTY House Blends sind nicht nur geschmacklich ein Highlight, sondern stehen auch für Nachhaltigkeit und Fairness im Kaffeesektor. Von der Bohne bis zur Verpackung wird bei ALRIGHTY Caretrade großgeschrieben – ein Konzept, das weit über den fairen Handel hinausgeht. Mit der eigens entwickelten Philosophie unterstützt die Münchner Kaffee-Brand insbesondere die „Underdogs“ des Kaffeeanbaus: Die Bohnen stammen von Farmer:innen, die entweder jung, weiblich oder aus Afrika sind, weil diese Produzent:innen es in der Branche besonders schwer haben und hier die strukturellen Probleme im Kaffeesektor liegen. Mit jeder Tasse Kaffee unterstützt ALRIGHTY außerdem die Roots & Shoots Projekte des Jane Goodall Instituts Deutschland – so kann jeder Schluck mit gutem Gewissen genossen werden.

Die House Blends von ALRIGHTY sind online oder national bei Rossmann und Müller sowie bei Knuspr, Ludwig Beck und Feinkost Käfer in München erhältlich. 250 Gramm kosten 8,90 Euro.

Wachwerden war noch nie so lecker: die House Blends von ALRIGHTY

Bild @care4coffee GmbH

Quelle Cleo Public Relations