Samstag, November 7, 2026
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Innenministerin nach Münchner Todesnachricht entsetzt

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Auto fährt in München in Menschenmenge am 13.02.2025, via dts NachrichtenagenturMünchen/Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat sich bestürzt gezeigt, nachdem am Samstag bekannt wurde, dass zwei Menschen ihren Verletzungen infolge des Anschlags vom Donnerstag erlegen sind.

„Es ist eine unendlich traurige Nachricht, dass der mutmaßlich islamistische Anschlag in München eine Mutter und ihr zweijähriges Kind aus dem Leben gerissen hat“, sagte Faeser am Samstagabend. „Wir haben um ihr Leben gebangt. Jetzt ist es furchtbare Gewissheit, dass sie ihren schwersten Verletzungen erlegen sind.“

Der Täter habe „unfassbares Leid angerichtet“, so die Ministerin weiter. „Wir trauern mit der Familie, für die der Schmerz unermesslich sein muss. Und wir stehen weiter an der Seite aller, die diese grausame Tat erleben mussten: den vielen Verletzten, aber auch den Rettungskräften und Polizisten.“

Nach Informationen der dts Nachrichtenagentur ist nach gegenwärtigem Stand nicht mit weiteren Todesopfern zu rechnen. Unter den etwa drei Dutzend Verletzten sind keine weiteren in akut lebensbedrohlichem Zustand, hieß es aus Ermittlerkreisen.


Foto: Auto fährt in München in Menschenmenge am 13.02.2025, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

2-jähriges Kind nach Anschlag von München gestorben

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München (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus München: 2-jähriges Kind nach Anschlag von München gestorben. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

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Kleinkind und 37-Jährige nach Anschlag von München gestorben

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Auto fährt in München in Menschenmenge am 13.02.2025, via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Anschlag von München sind ein zweijähriges Kind und eine 37-jährige Frau ihren schweren Verletzungen erlegen. Das bestätigte ein Sprecher des Bayerischen Landeskriminalamts der dts Nachrichtenagentur.

Das Kind und die Frau seien am Samstagnachmittag verstorben. Es sei „nach normalen medizinischen Maßstäben“ nicht mit weiteren Todesopfern zu rechnen, sagte der Sprecher weiter. Außer den beiden Todesopfern sei niemand mehr in lebensbedrohlichem Zustand. Nach früheren Angaben wurden demnach weitere 36 Personen zum Teil schwer verletzt.

Erst wenige Minuten vor Bekanntgabe der Todesnachricht hatte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Samstag den Anschlagsort besucht, wo am Donnerstag ein Mann mit einem Auto in eine Menschenmenge gefahren war. Der Kanzler forderte erneut eine harte Bestrafung des Täters, kriminelle Ausländer müssten abgeschoben werden.

Bei dem festgenommenen Mann handelt es sich um einen 24-jährigen Afghanen, dessen Asylantrag 2020 abgelehnt, seine Abschiebung jedoch außer Vollzug gesetzt worden war. Später erhielt er eine Aufenthaltserlaubnis. Die Ermittlungsbehörden gehen von einem islamistischen Tatmotiv aus, mittlerweile hat der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof das Verfahren übernommen.


Foto: Auto fährt in München in Menschenmenge am 13.02.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Weiteres Todesopfer nach Anschlag von München

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München (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus München: Weiteres Todesopfer nach Anschlag von München. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

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Scholz besucht Anschlagsort in München

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Wissing, Scholz und Reiter am Anschlagsort in München, via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat am Samstag nach seinem Auftritt bei der Münchner Sicherheitskonferenz auch den Anschlagsort besucht, wo am Donnerstag ein Mann mit einem Auto in eine Menschenmenge gefahren war und 39 Personen zum Teil schwer verletzt wurden.

Scholz legte zunächst zusammen mit Verkehrsminister Volker Wissing (parteilos) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) am Tatort eine weiße Rose nieder, anschließend sprach er mit Einsatzkräften.

In einem anschließenden Pressestatement forderte der Kanzler erneut eine harte Bestrafung des Täters, kriminelle Ausländer müssten abgeschoben werden.

Bei dem festgenommenen Mann handelt es sich um einen 24-jährigen Afghanen, dessen Asylantrag 2020 abgelehnt, seine Abschiebung jedoch außer Vollzug gesetzt wurde. Später erhielt er eine Aufenthaltserlaubnis. Die Ermittlungsbehörden gehen von einem islamistischen Tatmotiv aus, mittlerweile hat der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof das Verfahren übernommen.


Foto: Wissing, Scholz und Reiter am Anschlagsort in München, via dts Nachrichtenagentur

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Bericht: Volkswagen will in Pkw-Sparte 6,5 Prozent Rendite

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VW-Werk (Archiv), via dts NachrichtenagenturWolfsburg (dts Nachrichtenagentur) – Die Kernmarke des Volkswagen-Konzerns, VW Pkw, gibt laut eines Medienberichts in diesem Jahr die Einhaltung von Kosten- und Performance-Plänen als wichtigstes Ziel für das Management und die Belegschaft vor.

Als perspektivische Zielmarke gilt hier eine Rendite von 6,5 Prozent, schreibt das Magazin „Business Insider“ unter Berufung auf ein „internes Strategiepapier“.

Dieser Wert hatte zuletzt niedriger gelegen, das Magazin schreibt von „nur rund zwei Prozent“. Laut Geschäftsbericht erzielte die Marke Volkswagen Pkw im Jahr 2023 eine operative Umsatzrendite von 4,1 Prozent, nach 3,6 Prozent in 2022.

Als weitere wichtige Ziele gibt die Führung um VW-Markenchef Thomas Schäfer laut des Berichts von „Business Insider“ außerdem die „Absicherung (der) Wettbewerbsfähigkeit und (die) Profitabilität des globalen Portfolios“ vor.


Foto: VW-Werk (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Pro-Ukraine-Demo am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz

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Pro-Ukraine-Demo am 15.02.2025, via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – In München haben sich am Samstag mehrere Hundert Menschen versammelt, um gegen Russland zu demonstrieren und ihre Solidarität mit der Ukraine auszudrücken.

Am Odeonsplatz in der Nähe des Veranstaltungsortes der Münchner Sicherheitskonferenz waren Transparente mit Aufschriften wie „Mehr Waffen und Sanktionen – die besten Argumente“ oder „Russia is a terrorist state“ zu sehen. An der Bühne stand eine Pappfigur, die Russlands Präsident Wladimir Putin in Häftlingskleidung darstellen sollte.

Vor einem Jahr hatte es zur Münchner Sicherheitskonferenz bereits eine ähnliche Demo gegeben. Damals wie heute war ein mutmaßlich im Krieg zerschossener Kleinbus aufgebaut.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am Vormittag auf der Sicherheitskonferenz auf eine gemeinsame europäische Armee gedrängt. „Wir müssen die Streitkräfte Europas so aufbauen, dass die Zukunft Europas nur von Europäern abhängt und die Entscheidungen über Europa in Europa getroffen werden“, sagte er am Samstag in München.


Foto: Pro-Ukraine-Demo am 15.02.2025, via dts Nachrichtenagentur

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2. Bundesliga: Kaiserslautern und Hannover torlos

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Spieler von Hannover 96 (Archiv), via dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – In der 2. Fußball-Bundesliga haben sich am 22. Spieltag in den Samstagmittagpartien der 1. FC Kaiserslautern und Hannover 96 mit einem 0:0 unentschieden getrennt.

Kaiserslautern verpasste damit die Chance auf die Tabellenführung, klettert aber mit dem einen Punkt trotzdem vorerst auf Rang zwei und ist jetzt einen Zähler hinter Köln. Der HSV kann aber am Samstag vorbeiziehen.

Besonders in der ersten Halbzeit tat sich die Mannschaft von Trainer Markus Anfang schwer, während die Gäste aus Hannover durch Gindorf die beste Gelegenheit hatten, der aber nur die Latte traf.

Nach der Pause wurde Hannover dominanter, ließ jedoch mehrere Großchancen ungenutzt. Kaiserslautern konnte das Remis zunächst nur mit Mühe halten, startete in der Nachspielzeit jedoch eine Schlussoffensive. In der 90.+1 Minute hatte Lauterns Wekesser die beste Möglichkeit zum Siegtreffer, doch Neumann klärte auf der Linie.

Außerdem spielten am Samstagmittag: Braunschweig – Darmstadt 1:0 und Elversberg – Fürth 2:0.


Foto: Spieler von Hannover 96 (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Ex-Innenminister Gerhart Baum gestorben

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Gerhart Rudolf Baum (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum ist tot. Der FDP-Politiker starb im Alter von 92 Jahren, wie der WDR am Samstag unter Berufung auf Baums Frau berichtet.

Baum galt als einer der wichtigsten Vertreter des linksliberalen Flügels der FDP. Er trat bis zuletzt regelmäßig in der Öffentlichkeit auf. Unter anderem hielt er im vergangenen September zur Feierstunde zum 75. Jahrestag der Konstituierung des Bundestags eine Rede im Parlament. Beim Ampel-Aus hatte er noch scharfe Kritik am Kurs seiner Partei geäußert.

Baum war von 1972 bis 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 1972 bis 1978 war er parlamentarischer Staatssekretär bei den damaligen Bundesinnenministern Hans-Dietrich Genscher und Werner Maihofer. Von Juni 1978 bis September 1982 war er schließlich selbst für das Ressort verantwortlich. Nach dem Bruch der sozialliberalen Koalition trat er damals zurück.


Foto: Gerhart Rudolf Baum (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Habeck weist Vorwürfe von Vance zurück

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JD Vance am 14.02.2025, via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) hat die Einmischung von US-Vizepräsident JD Vance in die Innenpolitik in Deutschland und Europa scharf zurückgewiesen.

„Das, was Vance gestern gemacht hat, geht ihn nichts an“, sagte der Grünen-Politiker am Samstag im Interview mit RTL und ntv. „So klar muss man das sagen. It`s none of your business. Kümmere dich um deinen eigenen Kram, da gibtes Aufgaben genug in den USA.“

Habeck verteidigte auch die demokratischen Prozesse in Deutschland und Europa. „Wir haben unsere eigene Unabhängigkeit der Gerichte. Wir entscheiden selbst, wen wir wählen. Wir entscheiden selbst, welche Koalitionen gebildet werden und wir entscheiden selbst, welche Werte wir verteidigen. Und es sind andere Werte als die, die Vance dargestellt hat.“

Das, was er gemacht habe, sei eine Umdeutung von Geschichte. „Das hat schon Orwellsche Züge gehabt, wo die Wahrheit ins Gegenteil verkehrt wird. Also daran sollten wir uns sicherlich kein Beispiel nehmen“, so Habeck am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC).


Foto: JD Vance am 14.02.2025, via dts Nachrichtenagentur

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