Dienstag, September 22, 2026
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Bahn-Infrastrukturchef will Zug-Pünktlichkeit von 60 Prozent

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Anzeigetafel mit Warnhinweisen (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Trotz einer Rekordzahl von Baustellen will die Deutsche Bahn die Pünktlichkeit im Fernverkehr in diesem Jahr spürbar steigern. Philipp Nagl, Chef der Infrastruktursparte DB InfraGo, kündigte an, dass die Pünktlichkeitsquote auf 60 Prozent steigen soll.

Zuletzt hatte der Wert oft nur bei rund 50 Prozent gelegen. „Die Fahrgäste spüren überall dort, wo wir viel gebaut haben, dass es besser geworden ist“, sagte Nagl der „Bild am Sonntag“. „Mein Ziel ist es, dass wir in diesem Jahr nicht weiter unter die Pünktlichkeitsquote von 60 Prozent rutschen. 2026 gilt es, die Pünktlichkeit zu stabilisieren und damit den Grundstein für spürbare Verbesserungen in den kommenden Jahren zu legen.“

Der Bahn-Manager räumt jedoch auch ein: „Das geht auf dem Schienennetz nicht über Nacht.“ Nach Angaben der Bahn sind für das Jahr 2026 bundesweit rund 26.000 Baustellen geplant, etwa 2.000 mehr als im Vorjahr. Nagl stellte den termingerechten Abschluss eines Großprojekts in Aussicht: Die zentrale Achse zwischen Berlin und Hamburg solle wie geplant Ende April 2026 fertiggestellt werden.


Foto: Anzeigetafel mit Warnhinweisen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

2. Bundesliga: Dresden gewinnt in Magdeburg

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1. FC Magdeburg - Dynamo Dresden am 24.01.2026, via dts NachrichtenagenturMagdeburg (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstagabendpartie des 19. Zweitligaspieltags hat Dynamo Dresden das Ostderby beim 1. FC Magdeburg mit 2:1 gewonnen.

Die Partie begann wegen viel Pyrotechnik mit Verzögerung, entwickelte sich danach aber schnell zu einem intensiven und emotional geführten Duell, in dem vor allem Dresden den besseren Eindruck hinterließ. Die Gäste pressten früh, störten den Magdeburger Spielaufbau konsequent und kamen bereits in der Anfangsphase zu ersten Abschlüssen, unter anderem durch Lemmer.

Trotz der Dresdner Überlegenheit schlug Magdeburg etwas überraschend zuerst zu. In der 29. Minute nutzte Mateusz Zukowski einen langen Ball und eine gute Vorarbeit von Atik, um aus kurzer Distanz zur 1:0-Führung für die Hausherren einzuschieben. Der Treffer wirkte kurzzeitig befreiend, doch Dresden blieb dran und erhöhte den Druck. Bereits zuvor hatte Magdeburg Glück gehabt, als ein Abschluss von Zukowski nur am Innenpfosten landete.

Der Ausgleich fiel in der 34. Minute nach einer Ecke. Magdeburgs Torhüter Reimann verschätzte sich bei der Hereingabe, sodass Kofi Amoako aus kurzer Distanz zunächst an der Latte scheiterte, im Nachsetzen den Ball aber im Tor unterbrachte. Das Spiel blieb intensiv, und kurz vor der Pause folgte der nächste Rückschlag für die Gastgeber. In der dritten Minute der Nachspielzeit konnte Magdeburg einen Freistoß nicht entscheidend klären. Dresden blieb dran, Amoako flankte von der Grundlinie, Reimann parierte zunächst noch, ließ den Ball aber vor die Füße von Thomas Keller prallen, der aus kurzer Distanz zum 2:1 für Dynamo einschob.

Nach dem Seitenwechsel versuchte Magdeburg, mehr Kontrolle zu übernehmen, doch die zweite Halbzeit wurde immer wieder durch Unterbrechungen geprägt. Nach einem Zusammenstoß mit Kopfverletzungen und erneuter Pyrotechnik aus dem Gästeblock war das Spiel längere Zeit unterbrochen, was den Spielfluss deutlich hemmte. Nach der Wiederaufnahme drängten die Hausherren auf den Ausgleich, kamen nun auch zu guten Möglichkeiten. Besonders gefährlich wurde es in der Schlussphase, als Nollenberg aus 17 Metern nur knapp am Tor vorbeischlenzte und Schreiber bei einem abgefälschten Distanzschuss von Atik stark reagieren musste.

Dresden verteidigte die knappe Führung mit viel Einsatz, setzte aber weiterhin auf schnelle Umschaltmomente. In der Schlussviertelstunde fehlte Magdeburg trotz steigenden Drucks die letzte Konsequenz im Abschluss. Am Ende brachte Dynamo Dresden den Vorsprung über die Zeit und feierte einen wichtigen Derby-Sieg im Abstiegskampf, während Magdeburg trotz engagierter zweiter Halbzeit ohne Punktgewinn blieb.

In der Tabelle bleibt Dresden trotz des Dreiers auf dem vorletzten und 17. Platz, Magdeburg rutscht mit nur einem Punkt mehr auf Position 14.


Foto: 1. FC Magdeburg – Dynamo Dresden am 24.01.2026, via dts Nachrichtenagentur

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1. Bundesliga: Dortmund gewinnt bei Union

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Union Berlin - Borussia Dortmund am 24.01.2026, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstagabendpartie des 19. Bundesligaspieltags hat Borussia Dortmund bei Union Berlin mit 3:0 gewonnen. Nach der Heimpleite der Bayern verkürzt Dortmund damit als oberster Verfolger den Abstand auf den Spitzenreiter auf acht Punkte, Union bleibt auf Rang neun.

Die Partie begann mit einem frühen Elfmeter für den BVB in der 10. Minute. Guirassy war im Strafraum von Union-Keeper Rönnow zu Fall gebracht worden, nachdem er sich den Ball nach einem misslungenen Klärversuch von Querfeld vorgelegt hatte. Emre Can trat an und verwandelte den Elfmeter souverän ins linke untere Eck, wodurch Dortmund früh in Führung ging.

Union Berlin zeigte sich keineswegs geschockt und suchte immer wieder den Weg nach vorne. Allerdings fehlte es dem Team von Steffen Baumgart an der nötigen Präzision. Die erste nennenswerte Chance für die Köpenicker kam in der 28. Minute durch Diogo Leite, dessen Kopfball nach einer Ecke jedoch nicht gefährlich genug war und von BVB-Keeper Kobel sicher pariert wurde. Kurz darauf gab es auch eine starke Gelegenheit für Dortmund, als Nmecha von der linken Seite in den Strafraum zog und Guirassy auflegte, dessen Schuss allerdings geblockt wurde.

In der zweiten Halbzeit erhöhte Dortmund in der 53. Minute auf 2:0. Nach einer Ecke von Ryerson stieg Nico Schlotterbeck am zweiten Pfosten hoch und traf den Ball wuchtig. Rønnow konnte den Schuss zwar noch mit den Fingerspitzen touchieren, doch der Ball landete im Netz. Der Treffer stellte die Weichen auf Sieg, und Union hatte nun noch mehr Mühe, gegen die stabile Dortmunder Defensive anzugehen.

Trotz mehr Ballbesitz und einiger harmloser Flanken konnte Union keine echten Torgefahr erzeugen. Der BVB stand gut und ließ den Hausherren wenig Raum für gefährliche Aktionen. In der 75. Minute setzte Union alles auf Offensive und brachte mit Oliver Burke sowie András Schäfer frische Kräfte, doch auch diese Wechsel konnten die fehlende Durchschlagskraft im Angriff nicht beheben. Es fehlte an präzisen Pässen und gefährlichen Torabschlüssen, um den BVB ernsthaft zu gefährden.

In der 84. Minute machte dann Maximilian Beier nach hervorragender Vorarbeit mit scharfen Querpässen den Deckel drauf.

Dortmund war insgesamt die reifere Mannschaft, konnte aber auch in der zweiten Halbzeit das Spiel gut kontrollieren. Union blieb ohne nennenswerte Chancen. Das Ergebnis unterstrich die Effektivität des BVB.


Foto: Union Berlin – Borussia Dortmund am 24.01.2026, via dts Nachrichtenagentur

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Lottozahlen vom Samstag (24.01.2026)

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Spielschein für Lotto 6 aus 49, via dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstags-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 1, 7, 28, 32, 47, 49, die Superzahl ist die 1. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 3016188. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 164810 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne.

In Deutschland wird das populäre Zahlenlotto „6 aus 49“ seit 1955 gespielt.


Foto: Spielschein für Lotto 6 aus 49, via dts Nachrichtenagentur

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Rüstungsexporte nach Israel wieder stark gestiegen

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Israelischer Soldat (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Wiedereinsetzen der Rüstungsexporte nach Israel Ende November ist die Zahl der Ausfuhren stark angestiegen.

65 Genehmigungen erteilte die Bundesregierung in einem Monat. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor, über die der Pro-Newsletter Industrie & Handel des Nachrichtenmagazins POLITICO berichtet.

Darin heißt es: „Im erfragten Zeitraum (24. November bis 23. Dezember 2025) wurden keine Einzelausfuhrgenehmigungen für die endgültige Ausfuhr von Kriegswaffen und 65 Einzelausfuhrgenehmigungen für die endgültige Ausfuhr von sonstigen Rüstungsgütern nach Israel erteilt.“

Kriegswaffen wurden in allen abgefragten Zeiträumen nicht exportiert. Sie werden auf der Kriegswaffenliste definiert. Dazu zählen unter anderem Flugkörper und Raketen, Kampfpanzer, Kriegsschiffe und U-Boote. Zu sonstigen Rüstungsgütern zählen etwa Waffen, Munition und Dual-Use-Güter.

Vom 8. August bis zum 23. November vergangenen Jahres hatte die Bundesregierung Rüstungsexporte nach Israel im Zuge der israelischen Militäroffensive und als Reaktion auf die humanitäre Lage im Gazastreifen gestoppt.

Dennoch wurden der Antwort zufolge sonstige Rüstungsgüter exportiert: Zwischen dem 22. September und dem 23. November genehmigte die Regierung demnach 26 Exporte. Davor, zwischen dem 1. April und dem 30. Juli, seien 37 Ausfuhren erlaubt worden.

Innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren (Oktober 2023 bis Dezember 2025) wurden Ausfuhren von Rüstungsgütern im Gesamtwert von 606 Millionen Euro erteilt. „Hiervon entfallen 585.892.062 Euro auf sonstige Rüstungsgüter und 20.142.449 Euro auf Kriegswaffen“, schreibt Thomas Steffen, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, in der Antwort.


Foto: Israelischer Soldat (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Wieder tödliche Schüsse bei "ICE"-Einsatz in den USA

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US-Polizeiauto (Archiv), via dts NachrichtenagenturMinneapolis (dts Nachrichtenagentur) – In den USA ist wieder ein Mensch durch Schüsse von Beamten der Polizeibehörde ICE ums Leben gekommen. Der Polizeichef von Minneapolis, Brian O`Hara, sagte an Samstag, der 51-jährige Mann, der am Morgen von Bundesagenten angeschossen wurde, sei mittlerweile gestorben. Laut US-Heimatschutzministerium soll der Mann bewaffnet gewesen sein.

Die tödliche Schießerei ist bereits der zweite Vorfall dieser Art in Minneapolis in diesem Monat. Zuvor hatte ein ICE-Agent am 7. Januar eine 37-jährige Mutter von drei Kindern erschossen, was bereits landesweite Proteste ausgelöst hatte.

Eine Woche später war außerdem ein venezolanischer Einwanderer bei einem gezielten Verkehrsstopp ins Bein geschossen worden. Der Mann soll sich der Festnahme widersetzt haben und wurde mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, forderte das Ende der aggressiven Einwanderungskontrollen und bezeichnete den Vorfall als „erschreckend“. Er rief die Trump-Administration dazu auf, den Einsatz zu beenden und die Bundesbeamten aus Minnesota abzuziehen. Auch Senatorin Tina Smith äußerte sich kritisch und forderte den Rückzug der ICE-Agenten, damit die örtliche Polizei den Tatort sichern könne.


Foto: US-Polizeiauto (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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1: Bundesliga: Augsburg gewinnt gegen die Bayern

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Jonas Urbig (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Am 19. Spieltag in der Fußball-Bundesliga hat der FC Augsburg beim FC Bayern München mit 2:1 gewonnen. Es ist die erste Heimpleite für die Bayern seit fast elf Monaten und die erste Niederlage nach 27 ungeschlagenen Spielen in Folge.

Die Partie begann wie erwartet: Die Münchner dominierten den Ballbesitz von Beginn an, fanden jedoch in den ersten Minuten kaum Wege in die gefährlichen Zonen vor dem Tor der Gäste. Augsburg setzte auf eine kompakte Defensive und versuchte, das Aufbauspiel der Bayern früh zu stören, ohne selbst zu zwingenden Chancen zu kommen. Der erste Abschluss der Partie gehörte dennoch den Gästen, als Claude-Maurice aus rund 21 Metern knapp am Tor vorbeischoss (5. Minute). Auf Seiten der Bayern sorgte Diaz für die erste gefährliche Aktion, sein Schuss aus spitzem Winkel konnte jedoch von Zesiger geblockt werden (8.).

In der 23. Minute nutzten die Bayern ihre erste ernsthafte Gelegenheit zur Führung: Nach einer Ecke von Olise traf Hiroki Ito per Kopf aus kurzer Distanz zur 1:0-Führung. In der Folgezeit blieb Bayern überlegen, konnte die Führung aber zunächst nicht ausbauen. Diaz hatte aus spitzem Winkel die Chance auf das 2:0, doch der Augsburger Schlussmann Dahmen lenkte den Ball ab (27. Minute). Kurz vor der Halbzeit kamen die Gäste noch einmal gefährlich vor das Tor: Fellhauer traf aus zehn Metern nur die Latte, nachdem Massengo ihn mit einem Steilpass in Szene gesetzt hatte (45.+4). Zur Halbzeit führten die Münchner mit 1:0.

Augsburg zeigte sich in der zweiten Hälfte deutlich verbessert, agierte nun spritziger und setzte die Bayern defensiv unter Druck. In der 57. Minute hatte Kane nach einer Davies-Flanke eine Kopfballchance, wurde jedoch von Chaves gestört, sodass Dahmen nicht eingreifen musste. Bayern versuchte, Ruhe ins Spiel zu bringen, konnte sich aber gegen die wachsende Offensivstärke der Fuggerstädter nur selten in Szene setzen.

Der Ausgleich für Augsburg fiel schließlich in der 75. Minute durch Augsburgs Neuzugang Arthur Chaves. Nach einer Ecke von Yannik Keitel brachte Chaves den Ball per Oberkörper ins Tor und erzielte das 1:1. Kurz darauf die Sensation: In der 81. Minute vollendete Han-Noah Massengo einen Doppelpass mit Claude-Maurice zum 2:1.

In der Schlussphase reagierten die Bayern mit mehreren Wechseln, unter anderem kamen Musiala, Kimmich, Davies, Bischof, Jackson und Chavez ins Spiel, während Spieler wie Ito, Goretzka, Karl und Kim den Platz verließen. Trotz einiger Bemühungen gelang es den Bayern nicht mehr, den Ausgleich zu erzielen.

Für Augsburg bedeutete der späte Doppelschlag ein hochverdientes Comeback gegen den ungeschlagenen Tabellenführer. Die Fuggerstädter verdienten sich den Sieg durch eine deutliche Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit, während Bayern zwar die Kontrolle über Ballbesitz behielt, aber offensiv zu harmlos blieb. Mit diesem Erfolg konnte Augsburg wertvolle Punkte im Abstiegskampf sammeln, während der FC Bayern einen kleinen Rückschlag im Kampf um den souveränen Saisonabschluss erlitt.

Für Freude sorgte die Niederlage auch in Leverkusen: Denn vollkommen ungeschlagen Meister werden, so wie es der Werkself gelang, das ist für die Bayern in dieser Saison nun nicht mehr möglich. „Bayer Leverkusen – ungeschlagen“ tönte es dort von der Tribüne.

Die weiteren Ergebnisse vom Samstagnachmittag: Heidenheim – Leipzig 0:3, Leverkusen – Bremen 1:0, Mainz – Wolfsburg 3:1 und Frankfurt – Hoffenheim 1:3. Am Abend treffen noch Union Berlin und Borussia Dortmund aufeinander.


Foto: Jonas Urbig (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bayern verlieren gegen Augsburg

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München (dts Nachrichtenagentur) – Am 19. Spieltag in der Fußball-Bundesliga hat der FC Bayern München gegen den FC Augsburg mit 1:2 verloren. Die dts Nachrichtenagentur sendet gleich weitere Details.

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SAP-Chef Klein warnt vor AfD

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SAP (Archiv), via dts NachrichtenagenturWalldorf (dts Nachrichtenagentur) – SAP-Chef Christian Klein hat vor den Folgen eines politischen Erfolgs der AfD für den Wirtschaftsstandort Deutschland gewarnt. „Mit der Politik der AfD, würden Sie sich da willkommen fühlen? Absolut nein“, sagte Klein im Berlin Playbook Podcast des Nachrichtenmagazins POLITICO am Samstag.

Zugleich räumte Klein Frust über bestehende politische Defizite ein, etwa beim Thema Digitalisierung. „Ich bin auch frustriert über die Regulierung und über den Mangel an Digitalisierung“, sagte er. Die AfD biete aus seiner Sicht keine tragfähigen Antworten auf die zentralen Herausforderungen. „Aber dann schaut man sich doch die AfD mal an. Was sind denn die Lösungen? Dann finde ich, dann wird es relativ dünn“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Softwarekonzerns.

Das Unternehmen brauche Fachkräfte aus dem Ausland, etwa aus Indien, den USA oder Skandinavien. „Wir brauchen auch Menschen, die nach Deutschland kommen“, sagte Klein. Mit Blick auf die AfD-Politik wäre dies aus seiner Sicht gefährdet. „Das wäre einfach ein fatales Zeichen“, sagte der SAP-Chef.

Ebenso richtete Klein einen Appell an die etablierten Parteien. Die Probleme seien bekannt und würden seit Jahren diskutiert. „Es ist jetzt einfach mal an der Zeit, vielleicht auch manchmal das Parteibuch ein bisschen zu vergessen und zu sagen: Was ist jetzt das Wichtige für Deutschland?“, so Klein. Entscheidend seien Wirtschaftswachstum und europäische Geschlossenheit. „Wir brauchen einfach Wirtschaftswachstum, weil das ist dann auch eine gewisse Stärke. Wir brauchen Europa“, sagte Klein.


Foto: SAP (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Berufseinsteiger suchen immer länger nach erster Stelle

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Junge Leute mit Laptop (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Berufseinsteiger in Deutschland brauchen trotz Fachkräftemangels immer länger, eine erste Stelle zu finden.

Mehr als ein Fünftel benötigte im vergangenen Jahr nach der Ausbildung länger als sechs Monate, um den ersten Job antreten zu können. Unter den Akademikern waren es 23 Prozent. Das zeigt die Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Grünen, über die das „Handelsblatt“ berichtet.

Noch 2018 gelang etwa jedem Vierten der Einstieg in die Berufswelt innerhalb eines Monats, nun gilt das nur noch für jeden Fünften. Die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung ist seit 2019 um etwa 19 Tage angestiegen auf nunmehr 134 Tage, also annähernd viereinhalb Monate. „Die Bundesregierung bestätigt damit, dass der Berufseinstieg für viele junge Menschen zunehmend länger und schwerer wird“, sagte die grüne Arbeitsmarktpolitikerin Sylvia Rietenberg dem „Handelsblatt“.

Besorgniserregend finden die Grünen, dass die Regierung offenbar nicht wisse, welche Rolle dabei neben der schlechten Konjunktur die Transformation der Wirtschaft und der Siegeszug der KI spielten. „KI verändert den Arbeitsmarkt rasant, doch die Bundesregierung weiß nicht einmal, wie viele Einstiegsstellen bereits weggefallen oder umgebaut worden sind“, kritisiert Rietenberg. „Wer junge Menschen ernst nimmt, muss diesen Wandel aktiv gestalten, dafür braucht es als Erstes ein genaueres Bild der Lage.“


Foto: Junge Leute mit Laptop (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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