Washington (dts Nachrichtenagentur) – US-Präsident Donald Trump strebt nach seinem Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin offenbar ein direktes Friedensabkommen in der Ukraine an, statt zunächst einen Waffenstillstand auszuhandeln.
Man sei sich auch unter den europäischen Staats- und Regierungschefs sowie mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte „einig“, dass das der „beste Weg“ sei, „um den schrecklichen Krieg“ zu beenden, teilte Trump am Samstag mit. Waffenstillstandsabkommen würden „oft nicht eingehalten“, fügte er hinzu.
Zudem bestätigte der US-Präsident das für Montag geplante Treffen mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus. „Wenn alles klappt, werden wir dann ein Treffen mit Präsident Putin vereinbaren“, so Trump. Weitere Details zu dem „Abkommen“, von dem er und Putin nach ihrer Zusammenkunft gesprochen hatten, machte Trump jedoch nicht.
Nach dem Alaska-Gipfel hatte der US-Präsident europäische Staats- und Regierungschefs über den Inhalt des Gesprächs informiert. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) lud den Kreis im Anschluss zu einer Nachbesprechung ein, in der eine gemeinsame Linie zu weiteren Schritten in einem Friedensprozess für die Ukraine abgestimmt worden sei, hieß es am Samstag aus Regierungskreisen. Der Kanzler informierte demnach abschließend das Bundeskabinett über die Ergebnisse.
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Peking (dts Nachrichtenagentur) – Eine neue Biografie über den Vater von Xi Jinping, den Politiker Xi Zhongxun (1913-2002), gibt Einblicke in die Kindheit des chinesischen Machthabers.
Kiew/Washington (dts Nachrichtenagentur) – Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will am Montag nach Washington reisen. Das teilte Selenskyj am Samstag nach einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump mit.
Budapest (dts Nachrichtenagentur) – Die osteuropäische Billigfluglinie Wizz Air, eine der größten Fluggesellschaften Europas, will ihr Angebot nach Deutschland stark ausbauen.
Rostock (dts Nachrichtenagentur) – Das Rechtsmedizinische Institut der Universität Rostock hat bereits am 23. Mai 2013 die „sofortige Einweisung“ des Magdeburger Attentäters in eine psychiatrische Klinik empfohlen. Das steht in einem Schreiben der Kriminalpolizeiinspektion Rostock, über das die „Welt am Sonntag“ berichtet. Der Arzt aus Saudi-Arabien war am 20. Dezember 2024 mit einem Auto durch den Magdeburger Weihnachtsmarkt gerast, hatte sechs Menschen getötet und mehr als 300 verletzt.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Viele Väter wollen präsent sein und Verantwortung übernehmen – die Realität weicht jedoch oft von den eigenen Vorstellungen ab. Das zeigt die Studie „Familie und Erziehung 2025“ der Krankenkasse Pronova BKK, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben) berichten. Befragt wurden 2.000 Mütter und Väter ab 18 Jahren mit mindestens einem Kind unter 16 Jahren im Haushalt.
Anchorage (dts Nachrichtenagentur) – US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin haben sich nach ihrem Treffen in Alaska ungewöhnlich schweigsam gezeigt. Auf einer Pressebegegnung nach dem etwa dreistündigen Treffen gaben sich die Staatschefs optimistisch, blieben aber in Bezug auf die offensichtlich getroffenen Vereinbarungen vollkommen unkonkret. Fragen von Journalisten waren nicht zugelassen.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Präsidentin des Technischen Hilfswerkes, Sabine Lackner, hat erklärt, dass immer mehr Einsätze des THW auf den Klimawandel zurückzuführen seien, und rechnet auf diesem Gebiet mit einem weiteren Anstieg.