Mittwoch, August 5, 2026
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Schnieder will langfristige Lösung für Deutschlandticket finden

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Patrick Schnieder (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) will mit den Ländern eine langfristige Lösung für die künftige Finanzierung des Deutschlandtickets finden. „Ich will, dass wir die Finanzierung nicht nur fürs nächste Jahr hinbekommen, sondern eine Lösung finden, die über einen längeren Zeitraum trägt“, sagte Schnieder der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). „Da sind sowohl Bund als auch Länder gefordert.“

Schnieder betonte weiter, es gebe mehr als 13 Millionen Nutzer des Fahrscheins, das Gesetzgebungsverfahren für die weitere Finanzierung sei auf den Weg gebracht worden. „1,5 Milliarden bringt der Bund ein, 1,5 Milliarden Euro die Länder. Wir beraten im Moment mit den Ländern in einer Arbeitsgruppe darüber, wie wir mit möglichen Mehrkosten umgehen, wer sie wie tragen kann.“

Mit Blick auf den künftigen Preis des derzeit 58 Euro teuren Fahrscheins sagte der Minister, man werde bei der Beteiligung der Käufer in dem Rahmen bleiben, den der Koalitionsvertrag vorgebe. „Das heißt, eine stärkere Nutzerfinanzierung anteilig wird es erst ab dem Jahr 2029 geben. Damit ist nur in einem sehr beschränkten Umfang ein Anheben des Preises möglich, also maximal ein Inflationsausgleich“, so Schnieder.


Foto: Patrick Schnieder (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Haushaltsverhandlungen: SPD pocht auf Lastenausgleich

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Thorsten Rudolph (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Debatte um Einsparungen im Bundeshaushalt hat der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Thorsten Rudolph, auf Kürzungen in allen Ressorts und eine gerechte Verteilung von Lasten gepocht.

Die Minister seien in der Verantwortung, in ihren Ministerien konkrete Einsparvorschläge zu machen. „Um es deutlich zu sagen: Die Zeit ist vorbei, öffentlich vom Finanzminister Einsparlisten zu fordern und zugleich intern in den Haushaltsverhandlungen horrende Mehrausgaben zu fordern“, sagte Rudolph der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

„Für uns als SPD-Fraktion gilt dabei auch: Haushaltskonsolidierung und Belastungsgerechtigkeit müssen Hand in Hand gehen. Wir wollen die breite Mitte der Gesellschaft entlasten“, so Rudolph. „Diejenigen mit den größten finanziellen Möglichkeiten in diesem Land müssen mehr Verantwortung übernehmen“, mahnte der SPD-Politiker.


Foto: Thorsten Rudolph (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bayern startet mit Kantersieg gegen Leipzig in die Bundesliga-Saison

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Harry Kane (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Der FC Bayern München hat zum Auftakt der neuen Bundesliga-Spielzeit einen eindrucksvollen 6:0-Heimsieg gegen RB Leipzig gefeiert. In der Allianz Arena dominierte der Titelverteidiger von Beginn an und sorgte bereits in der ersten Halbzeit für klare Verhältnisse.

Michael Olise brachte die Münchner in der 27. Minute mit einem präzisen Rechtsschuss in Führung. Kurz darauf erhöhte Neuzugang Luis Diaz (32.) mit einem sehenswerten Treffer auf 2:0. Noch vor der Pause schnürte Olise seinen Doppelpack, als er in der 42. Minute aus kurzer Distanz zum 3:0 traf.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Kompany-Elf eiskalt vor dem Tor. Harry Kane, der in Durchgang eins leer ausgegangen war, drehte nach der Pause auf und markierte einen lupenreinen Hattrick: Zunächst traf der englische Stürmer in der 64. Minute nach Vorlage von Diaz zum 4:0. Zehn Minuten später (74.) legte er mit einem platzierten Rechtsschuss das 5:0 nach, ehe er in der 78. Minute mit einem Linksschuss ins lange Eck den Endstand herstellte.

RB Leipzig blieb über weite Strecken harmlos und hatte lediglich in der zweiten Hälfte einige Halbchancen, ohne Manuel Neuer ernsthaft zu prüfen. Ein zwischenzeitlicher Treffer von Antonio Nusa wurde nach VAR-Überprüfung wegen eines Regelverstoßes beim Freistoß zurückgenommen. Mit diesem deutlichen Erfolg untermauert der FC Bayern gleich zum Auftakt seine Titelambitionen, während die Sachsen einen ernüchternden Start hinnehmen müssen.


Foto: Harry Kane (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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US-Börsen steigen nach Powells Zinssenkungssignalen deutlich

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Wallstreet in New York, via dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Freitag kräftig zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 45.632 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,9 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.467 Punkten 1,5 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 23.497 Punkten 1,9 Prozent im Plus.

Der Präsident der US-Zentralbank Federal Reserve, Jerome Powell, hat sich am Freitag beim Notenbanker-Treffen in Jackson Hole offen für eine Leitzinssenkung im September gezeigt. „Die grundlegenden Aussichten und die sich verändernde Risikobilanz könnten eine Anpassung unseres Kurses rechtfertigen“, erklärte er.

Powell blickt zunehmend besorgt auf den Arbeitsmarkt, obwohl dieser sich seiner Ansicht noch in einer Balance befinde. „Es ist ein merkwürdiges Gleichgewicht, das sich aus einer deutlichen Verlangsamung sowohl des Angebots an als auch der Nachfrage nach Arbeitskräften ergibt“, erläuterte er. Diese ungewöhnliche Situation deute darauf hin, dass die Abwärtsrisiken für die Beschäftigung zunehmen. „Und wenn sich diese Risiken verwirklichen, können sie sich schnell in Form von deutlich höheren Entlassungen und steigender Arbeitslosigkeit bemerkbar machen.“ Ökonomen gehen davon aus, dass ein niedriger Leitzins das Wirtschaftswachstum fördert und dadurch auch die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt.

Die europäische Gemeinschaftswährung war derweil stärker: Ein Euro kostete am Freitagabend 1,1720 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8532 Euro zu haben.

Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 3.373 US-Dollar gezahlt (+1,0 Prozent). Das entspricht einem Preis von 92,53 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 67,85 US-Dollar, das waren 18 Cent oder 0,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet in New York, via dts Nachrichtenagentur

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OVG: Berliner Mohrenstraße kann umbenannt werden

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Mohrenstraße (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die für Samstag geplante Umbenennung der Berliner Mohrenstraße in Anton-Wilhelm-Amo-Straße kann nun wohl doch durchgeführt werden. Dies folgt aus Beschlüssen des Oberverwaltungsgerichts, die am Freitagabend bekannt gemacht wurden.

Mehrere Anwohner der Mohrenstraße hatten über Jahre und bis zur letzten Minute versucht, einen Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung und eine bereits 2021 erlassene Verfügung juristisch zu stoppen. Zuletzt lehnte nun das OVG entsprechende Eilanträge ab.

Nach dem gegenwärtigen Stand sei ein Erfolg der Klagen der Antragsteller „in hohem Maße unwahrscheinlich“, wie sich bereits aus den vorangegangenen Entscheidungen des Verwaltungsgerichts und des Oberverwaltungsgerichts ergebe. Es sei nicht ersichtlich, dass das Vorbringen in den Klageverfahren an der Beurteilung der Rechtmäßigkeit der Straßenumbenennung etwas ändern werde, zumal die gerichtliche Überprüfung einer Straßenumbenennung nach dem Berliner Landesrecht stark eingeschränkt, nämlich auf eine Willkürkontrolle begrenzt sei.

Hinzu komme, dass der Betroffenheit der Antragsteller, die durch den Vollzug der Allgemeinverfügung in keinem ihrer Grundrechte unmittelbar betroffen würden, kein besonderes Gewicht zukomme, so das Gericht. Die Entscheidung vom Freitag sei „unanfechtbar“ (Beschlüsse vom 22. August 2025 – OVG 6 S 70/25, OVG 6 S 71/25, OVG 6 S 72/25).


Foto: Mohrenstraße (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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2. Bundesliga: Münster schlägt Nürnberg – Elversberg siegt

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Linienrichter mit Fahne (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünster/Elversberg (dts Nachrichtenagentur) – Am 3. Spieltag der 2. Bundesliga hat Preußen Münster den ersten Saisonsieg gefeiert und den 1. FC Nürnberg mit 2:1 besiegt, während Elversberg in letzter Minute einen 2:1-Erfolg über den 1. FC Kaiserslautern sicherte.

In Münster entwickelte sich ein Spiel mit zwei unterschiedlichen Halbzeiten. Zunächst nutzten die Gastgeber ihre Chancen konsequent: Oliver Batista-Meier brachte den SCP in der 32. Minute in Führung, ehe Marvin Schulz in der 43. Minute auf 2:0 erhöhte. Nürnberg drängte nach dem Seitenwechsel auf den Anschluss und kam in der 74. Minute durch Rafael Lubach tatsächlich noch einmal heran. Trotz zahlreicher Gelegenheiten reichte es für die Franken aber nicht mehr zu einem Punkt.

In Elversberg fiel die Entscheidung spät. Die Hausherren gingen kurz vor der Pause durch Luca Schnellbacher (43.) in Führung. Nach einer umkämpften zweiten Hälfte glich Kaiserslautern in der 79. Minute per Elfmeter durch Richmond Tachie aus. Als alles nach einem Remis aussah, besorgte Frederik Schmahl in der zweiten Minute der Nachspielzeit den Sieg für die Saarländer.

Durch die Ergebnisse klettert Elversberg ins Tabellenmittelfeld, während Kaiserslautern nach der zweiten Niederlage weiter unter Druck steht. Nürnberg steckt hingegen in der Krise, Münster schöpft nach dem ersten Dreier neue Hoffnung.


Foto: Linienrichter mit Fahne (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Gaza-Hungersnot: Aktion gegen den Hunger pocht auf Waffenstillstand

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Blick von Israel in den Gazastreifen (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nachdem die IPC-Initiative offiziell eine Hungersnot (IPC-Phase 5) im Verwaltungsbezirk Gaza bestätigt hat, drängt die Hilfsorganisation „Aktion gegen den Hunger“ auf einen Waffenstillstand.

„Ein sofortiger Waffenstillstand ist entscheidend, um groß angelegte Hilfe zu ermöglichen und Leben zu retten. Die Hungersnot muss jetzt gestoppt werden“, sagte Vincent Stehli, Einsatzleiter von Aktion gegen den Hunger.

Humanitäre Hilfe werde in Gaza weiterhin stark eingeschränkt. Aktion gegen den Hunger und andere Hilfsorganisationen kritisieren administrative Hürden bei der Einfuhr von Hilfsgütern. „Angesichts der Hungersnot ist die derzeitige Hilfe absolut unzureichend.“ Nach fast zwei Jahren Zwangsumsiedlungen, Luftangriffen und unterbrochener Versorgung seien die Menschen in Gaza auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Mütter und ihre Kinder sind besonders gefährdet“, so Stehli.

Laut IPC-Bericht könnte sich die Hungersnot bis Ende September auf die Bezirke Dair al-Balah und Chan Yunis ausweiten. 641.000 Menschen sind akut vom Hungertod bedroht, darunter eine hohe Zahl von Kindern.


Foto: Blick von Israel in den Gazastreifen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax legt zu – Commerzbank-Aktien bilden Schlusslicht

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.363 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start im Minus näherte sich der Dax zügig dem Schlusskurs des Vortags an, bevor er sich am Nachmittag stärker ins Plus bewegte.

„Die Marktteilnehmer fokussieren sich zum Wochenschluss auf die Pharma- und Rüstungsunternehmen. Auch kleinere Kaufaufträge bei den Automotiveaktien geben dem Dax insgesamt eine gewisse Marktbreite“, erläuterte Marktanalyst Andreas Lipkow. „Weniger gefragt sind die Versorgeraktien und die Aktien der Deutschen Telekom. Auch die Aktien von Beiersdorf und der Deutschen Post müssen Kursverluste hinnehmen.“ Das Sentiment bleibe weiterhin unaufgeregt und gelassen, so Lipkow.

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Daimler Truck und Zalando an der Spitze der Kursliste. Das Schlusslicht bildeten die Commerzbank-Aktien.

Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im September kostete 33 Euro. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis sank unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 67,66 US-Dollar, das war genau ein Cent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag deutlich stärker: Ein Euro kostete 1,1727 US-Dollar (+1,01 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,8527 Euro zu haben.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Verbraucherschützer kritisieren Netzkosten-Zuschuss als unzureichend

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Strommast (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Verbraucherschützer haben den Gesetzentwurf für einen Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten aus dem Haus von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) als unzureichend kritisiert. „Die Bundesregierung fokussiert sich bei ihren Entlastungsplänen weiter zu einseitig auf die Wirtschaft“, sagte Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands (BZBV) am Freitag.

Die Industrie werde von den geplanten Netzkosten-Zuschüssen mehr profitieren als die Verbraucher. Je nach Region würden Stromkosten-Entlastungen bei einigen Verbrauchern „voraussichtlich kaum ankommen“, so Pop.

Die Bundesregierung müsse ihrem Versprechen, auch Verbraucher spürbar zu entlasten, endlich nachkommen. „Dafür sollte die Bundesregierung die Strompreisumlagen senken und die im Koalitionsvertrag angekündigte Senkung der Stromsteuer für alle endlich umsetzen“, forderte die Verbraucherschützerin.

Im Koalitionsvertrag hatten Union und SPD vereinbart, „Unternehmen und Verbraucher in Deutschland dauerhaft um mindestens fünf Cent pro kWh“ mit einem Maßnahmenpaket zu entlasten. „Dafür werden wir als Sofortmaßnahme die Stromsteuer für alle auf das europäische Mindestmaß senken und Umlagen und Netzentgelte reduzieren“, hieß es. Im Entwurf des Bundeshaushalts für 2026 ist die Maßnahme nun nicht enthalten.


Foto: Strommast (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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"Golden" an Spitze der Single-Charts

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Nina Chuba (Archiv), via dts NachrichtenagenturBaden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Audrey Nuna, Ejae und Rei Ami stehen mit dem Song „Golden“ aus dem Netflix-Film „KPop Demon Hunters“ weiter an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Als stärkste Neueinsteiger etablieren sich Nina Chuba und Makko („Fucked Up“, drei), die hinter Überflieger Alex Warren („Ordinary“, zwei) debütieren.

In den Album-Charts landet die Gothic-Rock-Band Mono Inc. mit „Darkness“ auf dem ersten Rang. Billie Eilishs „Hit Me Hard and Soft“ klettert dank einer Vinyl-Sonderauflage anlässlich seines einjährigen Jubiläums von Rang 15 auf zwei. Der Soundtrack von „KPop Demon Hunters“ folgt dahinter auf Platz drei.

Auch Niall Horan („Heartbreak Weather“, vier), Deep Purple („Made In Japan“, fünf) und Unheilig („Große Freiheit“, sieben) schaffen es dank Re-Issues älterer Platten wieder in die obersten zehn Plätze. Rapper Luciano landet mit „Banditorinho 2“ dazwischen auf Platz sechs. Auf den Plätzen acht bis zehn folgen „Schlagerpiloten“ mit „Echte Liebesbriefe“, Conan Gray mit „Wishbone“ und die Punkgruppe Rise Against mit „Ricochet“.

Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.


Foto: Nina Chuba (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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