Montag, März 23, 2026
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Demonstrierende Mitarbeiter – Siemens soll Antriebssparte behalten

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München, 09. Mai (Reuters) – Mehrere hundert Siemens-Mitarbeiter und Gewerkschafter haben den Konzern aufgefordert, seine vor der Abspaltung stehende Sparte Large Drives zu behalten. Betriebsratschefin Birgit Steinborn und Aufsichtsratsmitglied Hagen Reimer forderten auf einer Kundgebung am Montag vor der Siemens-Zentrale in München ein Umdenken der Führung des Technologiekonzerns: „Wir erwarten vom Vorstand eine ergebnisoffene Neubewertung“, sagte Reimer, der Siemens-Beauftragte der Gewerkschaft IG Metall. „Das ist kein Zeichen von Schwäche.“ Die Entscheidung, sich von dem Hersteller von Elektromotoren, Umrichtern und Generatoren mit 7000 Mitarbeitern zu trennen, sei strategisch falsch, sagte der Gewerkschafter.

Die Sparte beliefert auch die Bundeswehr sowie Bergbaukonzerne, die Seltene Erden fördern. „Wir wollen eine nachhaltige Zukunftsperspektive“, sagte Gesamtbetriebsratschefin Steinborn vor rund 300 Demonstranten. „Ausgliederung, Abbau, Umbau – das hatten wir in der vergangenen Jahren genug.“ Reimer geht davon aus, dass Siemens die Sparte nach der rechtlichen Verselbständigung zum Verkauf stellen wird. Auf Transparenten war von einer Zerschlagung die Rede. Die Belegschaft fürchtet vor allem um den Standort in Nürnberg, den sich Large Drives mit anderen Siemens-Sparten teilt. Vertreter der Mitarbeiter und der IG Metall übergaben Personalchefin Judith Wiese drei Wäschekörbe mit Postkarten unter dem Motto „Mensch vor Marge“.

Large Drives schreibt wieder schwarze Zahlen, erfüllt aber nicht die Renditeerwartungen des Siemens-Vorstands und gehört nach dessen Ansicht nicht mehr zum Kerngeschäft. Deshalb hatte Siemens im September 2021 die Ausgliederung angekündigt. Sie soll bis Oktober abgeschlossen sein, die Gespräche sind aber laut IG Metall festgefahren. Finanzkreisen zufolge könnte ein Verkauf einen hohen dreistelligen Millionenbetrag bringen. 

Der Konzern prüfe ständig, wer zu welchem Zeitpunkt der beste Eigentümer für das Geschäft sei, sagte ein Siemens-Sprecher. „Wir wollen dem Geschäft zusätzliche Eigenständigkeit und unternehmerische Freiheiten geben, damit es sich noch besser auf seine Märkte und Kunden fokussieren kann.“

Demonstrierende Mitarbeiter – Siemens soll Antriebssparte behalten

Copyright: (c) Copyright Thomson Reuters 2022

Titelfoto: Symbolfoto

Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Gewinn von BioNTech mehr als verdreifacht – Warten auf Omikron-Impfstoff

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Frankfurt, 09. Mai (Reuters) – Das Mainzer Biotechunternehmen BioNTech hat seinen Gewinn im ersten Quartal dank starker Geschäfte mit seinem Covid-19-Impfstoff mehr als verdreifacht. Der Nettogewinn sprang auf knapp 3,7 Milliarden Euro von 1,1 Milliarden vor Jahresfrist, wie Biontech am Montag mitteilte. Der Umsatz sprang auf 6,4 Milliarden von gut zwei Milliarden Euro. „Infolge eines erhöhten Auftragsvolumens, das Ende 2021 aufgrund der aufkommenden Omikron-Variante zunächst einging, haben wir das Jahr 2022 mit starken Umsätzen und Ergebnissen begonnen“, sagte Finanzchef Jens Holstein. Er sieht die Firma auf Kurs zu ihren Jahreszielen.

Für 2022 rechnet Biontech unverändert mit einem Umsatz mit seinem Covid-19-Impfstoff von 13 bis 17 Milliarden Euro. Auch der US-Partner Pfizer, mit dem die Mainzer bei dem Impfstoff zusammenarbeiten, hatte vor kurzem seine Umsatzprognose von 32 Milliarden Dollar für das Vakzin bestätigt. Beide Unternehmen hatten im vergangenen Jahr ihre Geschäftsziele für den Impfstoff mehrfach angehoben. Mit den Lockerungen von Corona-Beschränkungen in vielen Ländern hat sich das rasante Wachstum inzwischen aber verlangsamt. Für 2022 haben Biontech und Pfizer unverändert Lieferverträge über rund 2,4 Milliarden Impfdosen unterzeichnet. 2021 wurden rund 2,6 Milliarden Dosen ausgeliefert.

Der Impfstoff-Konkurrent Moderna hatte in der vergangenen Woche die Prognose für sein Covid-19-Vakzin über 21 Milliarden Dollar ebenfalls bekräftigt. Dabei geht Moderna wegen der erwarteten Nachfrage nach Auffrischimpfungen im Herbst für die zweite Jahreshälfte von höheren Umsätzen aus als im ersten Halbjahr. Das Unternehmen entwickelt einen Booster, der sich sowohl gegen das ursprüngliche Coronavirus als auch die Omikron-Variante richtet. 

Biontech und Pfizer arbeiten an einem an die Omikron-Variante angepassten Impfstoff. Sie gehen davon aus, in den kommenden Wochen erste Daten aus der im Januar begonnenen klinischen Studie veröffentlichen zu können. Die Studie wurde in der Zwischenzeit um mehrere neue Kohorten erweitert, darunter eine, die auch einen bivalenten Omikron-Impfstoff untersucht, der auch die ursprüngliche Wuhan-Variante mitabdeckt. Ursprünglich war Biontech davon ausgegangen, dass der Omikron-Impfstoff im Frühjahr bereit stehen könnte. In Arbeit ist auch noch der Covid-Impfstoff für Kinder unter fünf Jahren, zu dem Biontech Daten aus der klinischen Studie ebenfalls in den kommenden Wochen erwartet.

Gewinn von BioNTech mehr als verdreifacht – Warten auf Omikron-Impfstoff

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Wie Du in wenigen Schritten nie wieder Schulden anhäufst

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Wie Du in wenigen Schritten nie wieder Schulden anhäufst .. und wie sich es anfühlt, hier in der #askclemens Kolumne

Schulden loszuwerden ist in der Tat leichter gesagt als getan. Da ich selbst Betroffener bin, hatte ich ein hohes Interesse, der Ursache auf die Schliche zu kommen. Unabhängig, ob Du das Sofa auf Kredit, eine Hypothek aufs Haus oder ein Fahrzeug auf Kredit gekauft hast und glaubst, dass passt in Dein Budget. … Es sind und bleiben Schulden, die Dir Energie absaugen.

Heute erleben wir, wie schnell Strompreise, Heizkosten und andere Kosten schnell mal explodieren können und schlagartig Dein Budget gesprengt wird. Es gilt an Deiner grundsätzlichen Haltung etwas zu ändern, wenn Du keine 6 bis 9 Monate eine Krise aushalten kannst, ohne Dich einschränken zu müssen.

Ich weiss, wovon ich hier spreche / schreibe, denn ich musste selbst hart mir selbst ins Gericht gehen. Es ist äußerst wichtig, wenn Du in Deinem Leben wirklich finanzielle Freiheit erleben willst, wirst Du Deine Spielregeln in Deinem Mindset ändern müssen. Regierungen sind bekanntlich kein gutes Vorbild zum schuldenfreien Leben, denn sie haben ja Dich als Pfand, wenn es darum geht, im Keller neues Geld zu drucken. 

Schauen wir in die Werbung, ist es viel zu einfach, sich Geld zu leihen. Und die Schuldenstatistik sagt, wenn wir nicht sehr diszipliniert sind, es sofort zurückzuzahlen, kann es sich anhäufen und ausser Kontrolle geraten. Das Lied bin ich durch und deshalb hebe ich hier den Finger zur Achtsamkeit.

Warum stecken eigentlich so viele unter uns in der Schuldenfalle?

Sobald wir 18 Jahre alt werden, schicken uns die Kreditkartenunternehmen Angebote bis zum Abwinken, Nicht alles landet im Spamordner und schwupp, sind wir drin.

Wir können Handyverträge unterzeichnen, Fernseher und Computer auf Raten kaufen und selbst die Frühstückstasse gibt es auf Kredit ohne jemals einen Laden betreten zu müssen.

Nun sind Kreditkarten und Kundenkarten nicht unbedingt eine schlechte Sache. Der Besitz einer solchen Karte kann Deine Kreditwürdigkeit verbessern. Oft ist es jedoch so, dass Du mehr Geld ausgibst, als Du zurückzahlen kannst.

Monat für Monat und Jahr für Jahr wachsen Deine Kreditkarten- und Kundenkartenschulden, und ehe Du Dich versiehst, wächst Dir die ganze Sache über den Kopf. Du bist im Hamsterrad gefangen – Deine Gefühle fahren Achterbahn mit Dir und Du weißt nicht, wie Du da wieder herauskommst.

Ich wünschte, ich könnte Dir als „Klugscheisser“ sagen, dass ich nie in diese Falle getappt bin. Doch! Ich bin bin es – ein paar Mal.  Es ist immer wieder sehr leicht, Kreditkarten- und Kundenkartenschulden anzuhäufen. Ich habe angehäuft, mich eklig gefühlt und dann wieder abgebaut.

Das habe ich ein paar Mal gemacht, bevor mir klar wurde, mit welchen Problemen ich es zu tun hatte. Das Programm lief im Unterbewussten immer wieder ab. Ich kaufte Dinge, die ich nicht unbedingt brauchte, nur um die „Wohlfühloase“ in mir zu füttern und das Gefühl des Besitzes zu geniessen, was mit dem Kauf einherging. Dann habe ich mich ernsthaft mit drei Fragen beschäftigt, mit denen ich mein Leben finanziell gestalten wollte, und begann unnötige Ausgaben zu streichen.

  • Ist die Anschaffung so wichtig, dass sie jetzt mein Leben verbessert?
  • Ist die Anschaffung jetzt notwendig oder habe ich gleichwertiges zur Hand?
  • Bringt mich diese Anschaffung jetzt ans Ziel oder kann ich noch eine Woche, einen Monat warten?

Ich gebe zu, ich wollte nach der ersten Heilung nie wieder in die Kredit- und Kundenkartenfalle tappen. Es hat viele – ja, sehr viele – Jahre gedauert, bis ich es geschafft habe, und wenn Du damit zu kämpfen hast, versichere ich Dir, dass Du die Freiheit finden wirst und ja, es fühlt sich bis dahin unglaublich schlimm an. Doch das Freiheitsgefühl macht alles wieder gut.

Mal ehrlich, kennst Du auch das Gefühl, mit den anderen mithalten zu wollen?

Aus dem amerikanischen kenne ich den Begriff der „Jones‘s“. Das sind die Menschen, die den so genannten „amerikanischen Traum“ leben. Großes Haus, zwei nagelneue Luxusautos, essen nur in den besten Restaurants, sie tragen Markenkleidung und geben viel Geld für „Spielzeug“ aus. Sie glauben, dass diese Dinge sie in den Augen der anderen erfolgreicher erscheinen lassen.

Hast Du das Geld, dann ist das großartig. Mache, was Du willst, daran ist nichts auszusetzen.

Doch die „Jones‘s“ sind eben jene, die sich diese Dinge eben nicht wirklich leisten können, sie aber dennoch kaufen, weil Sie von anderen als wohlhabend angesehen werden wollen.

Mach mal halblang, Deinen echten Freunden ist es egal, ob Du bescheiden oder luxuriös wohnst. Bleibe bei dem, was Du Dir angemessen leisten kannst und baue von dort auf. Wenn Du Dich immer mehr anstrengst, um besser auszusehen, siehst Du vielleicht besser aus, aber Du wirst Dir unnötig viel Stress aufhalsen. Garantiert!

Mach jetzt eine Bilanz und zähle all Deine Schulden zusammen und dann mach Dir einen Plan, wie Du sie abbauen kannst. Wenn Du Hilfe brauchst, wende Dich an einen Menschen in Deinem Umfeld, dem Du vertrauen kannst und der dort bereits ist, wo Du hinwillst.

Wohlmöglich denkst Du jetzt, dass Dir nicht mehr zu helfen ist, doch das stimmt nicht. Schritt für Schritt, Monat für Monat und, wenn notwendig, Jahr für Jahr bekommst Du Deine Schuldenprobleme in den Griff. Vielleicht musst Du Dir einen Nebenjob suchen. Damit begannen viele Karreiren im Direktvertrieb, im Network.

Warum? Weil Dein Antrieb immens ist … schuldenfrei.

Hab keine Angst, Deine  Ausgaben zu reduzieren, Dich zu verkleinern. Es wird sich ganz sicher für Dich lohnen, wenn Du endlich finanzielle Freiheit gefunden hast.

Eines kann ich Dir garantieren: Weniger Schulden bedeuteten für mich mehr „Glücklichsein“.

Wenn Du Menschen, die viele Schulden haben, fragst, ob sich das auf ihr Glück auswirkt, werden sie ganz sicher „JA“ sagen. Ich habe selbst es so wahrgenommen, dass ich mich fühlte, als läge ein großer Felsbrocken auf meiner Brust. Das ist ganz sicher kein gutes Gefühl.

Wohlmöglich machst Du Dir Sorgen, wie Du das alles abbezahlen kannst oder auch nur die Mindestzahlungen leisten sollst. Das wirkte sich bei auch auf die Ehe aus. Sie zerbrach. Gerld weg, Karte gesperrt, Frau weg.

Denke immer daran, dass, je mehr Schulden Du anhäufst, Du weniger Glück und Freiheit erfahren wirst. 

Glück kommt nicht vom Einkaufen. Wehe der Werbung … Wahres Glück kommt von innen. 

Sicherlich ist es in Ordnung, dass Du Dir Dinge kaufst, jedoch halte sie im Rahmen Deines Budgets. Und überprüfe ganz genau Deine Motive.

Meine Motive habe ich mit folgenden 3 Fragen hinterfragt …

    Clemens, kaufst du, um andere zu beeindrucken?

    Oder für einen kleinen Dopamin-Kick?

    Oder kaufst du, weil du gelangweilt oder traurig bist?

Bevor Du einen Kauf tätigst, hinterfrage Dich, warum Du jetzt kaufen möchtest. Erinnere Dich daran, dass Du Schulden abbauen und nicht noch mehr Schulden machen willst. 

Mein Weggefährte T.Harv Eker predigt in seinem „Millionaire Mind“ Seminar das Prinzip der Töpfe. 

Nimm einen gleich hohen Betrag, wie die Abzahlungsrate Deiner Schulden und konzentrieren Dich auf die Vergrösserung Deines Investment-Kontos.

Meine Bitte am Ende dieses #askclemens Beitrags:

Versprich Dir und Deinem liebsten Mitmenschen (das erhöht den Druck der Verbindlichkeit), dass Du von jetzt an kluge finanzielle Entscheidungen treffen wirst, insbesondere wenn es um die Verwendung Deiner Kredit- und Kundenkarten geht.

Versprich Dir, dass Du zusätzliches Geld auf Deinem Investment-Konto an. Wenn Du dann etwas kaufen willst, frag Dich, ob Du diese Anschaffung wirklich brauchst. 

    Ist es notwendig?

    Kannst Du es Dir wirklich leisten?

    Kannst Du den Kauf rechtfertigen?

Lass Dir bitte niemals von anderen Menschen das Gefühl überstülpen, dass Du Jones-mässig schick aussehen oder ein grosses Haus oder ein dickes Auto haben musst, um cool und sympathisch zu sein. Mach Dich auf die Reise, darauf stolz zu sein, dass Du Dich selbst kontrollieren und disziplinieren kannst. So wirst Du Deine finanzielle Freiheit geniessen!

Bevor Du jetzt weiterblätterst und dem nächsten Gedankengang nachgehst, möchte ich Dir einen letzten Tipp mitgeben, bei den vielen Verlockungen …

Falls Du wieder denkst „manchmal kann ich keine Woche warten, das Angebot gibt es sonst nicht mehr“ … dann nimm Dir diesen Rat zu Herzen und frage Dich:

“Wenn ich nächste Woche sterben würde, würde ich bereuen, es nicht gekauft zu haben?”

Diese Frage wird Dir ganz schnell dabei helfen, eine sofortige Entscheidung zu treffen. Denn wenn Du ein klares Ziel erreichen willst, dann solltest Du Deine Prioritäten genau abwägen.Was ist dir wirklich wichtiger? Was kannst Du statt dem Kauf mit dem Geld machen?

Viel Spass und Lebensfreude in Deinem Leben wünscht Dir #askclemens

Foto/Quelle: stock.adobe.com – JenkoAtaman

Mika: Series-A-Finanzierung für internationales Wachstum der Krebs-Therapiebegleitung per App

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mika

Series-A-Finanzierung für internationales Wachstum der Digitalen Krebs-Therapiebegleitung Mika erfolgreich abgeschlossen

Das Berliner Digital Health Unternehmen Fosanis, Anbieter des Digitalen Therapeutikums Mika, hat eine Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von zehn Millionen Euro abgeschlossen. Neben bestehenden Investoren wie Ananda Impact Ventures haben sich drei neue Kapitalgeber beteiligt: das Biotech-Unternehmen Debiopharm aus der Schweiz als Leadinvestor, Ship2B Ventures aus Spanien sowie das Venture Capital Unternehmen EquityPitcher. Die neuen Investoren, die bereits Sektorexpertise in der Förderung von Start-ups im Bereich der digitalen Onkologie mitbringen, unterstützen die Fosanis GmbH unter anderem dabei, Mika mehr Patient:innen zugänglich zu machen.

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erkranken weltweit jedes Jahr rund 19 Millionen Menschen an Krebs.[1] „Krebs kennt keine Grenzen, darum sollten Hilfe und Unterstützung für Krebspatient:innen auch nicht an der Grenze halt machen“, sagt Dr. Jan Simon Raue, Mika-Gründer und Geschäftsführer der Fosanis GmbH. „Wir haben Mika entwickelt, um den Patient:innen wieder ein Stück Selbstbestimmung zurückzugeben, wenn sie die Unterstützung am meisten brauchen: direkt nach einer Krebsdiagnose und während der gesamten Therapie. Unsere Mission ist, allen Krebspatient:innen wieder zu mehr Lebensqualität zu verhelfen.

Denn wir wissen, dass hinter jeder betroffenen Person ein Individuum mit ganz persönlichen Bedürfnissen steht. Mika bietet eine personalisierte und umfassende Therapiebegleitung, die mit neuesten Studienergebnissen in einem einfach anzuwendenden digitalen Tool zusammengeführt ist – mit der Möglichkeit an sieben Tagen die Woche, über 24 Stunden hinweg Hilfe zu erhalten.“

Die Mika-App – Mein interaktiver Krebsassistent. / Bildrechte: Fosanis GmbH

Mika ist eine personalisierte Therapiebegleitung in der Onkologie für alle Krebsarten. Die App wurde vom Digital Health Unternehmen Fosanis in Kooperation mit führenden onkologischen Forschungseinrichtungen und Tumorzentren wie der Berliner Charité und dem Uniklinikum Leipzig entwickelt. Neben Wissensvermittlung begleitet sie Betroffene während ihrer Krankheit mit wissenschaftlich erprobten Methoden und validierten Techniken des Therapie-Managements. Zum Programm gehören unter anderem Bewegungstrainings, Ernährungs-Empfehlungen und Achtsamkeitsübungen. Mika wurde als erste und einzige Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) für alle Krebsarten zunächst vorläufig in die Erstattungsfähigkeit durch gesetzliche Krankenkassen aufgenommen. Auf Basis neuer Forschungsergebnisse strebt die Fosanis GmbH aktuell die permanente Listung im DiGA-Verzeichnis an.

Das neue Kapital wird Fosanis für die internationale Expansion einsetzen. Noch in diesem Jahr soll Mika in Großbritannien verfügbar werden. Außerdem werden Kooperationen mit renommierten internationalen Krebsforschungszentren für weitere Studien zur Wirksamkeit KI-basierter Personalisierung in digitalen Interventionen angestrebt. Dr. Gandolf Finke, Mika-Gründer und Geschäftsführer der Fosanis GmbH, sagt: „Digitale Gesundheitsanwendungen und speziell Digitale Therapeutika werden weltweit immer wichtiger. Unsere aktuelle Finanzierungsrunde ist ein wichtiger Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte. Dadurch können wir Mika international positionieren. Wir begrüßen die neuen Investoren an Bord und freuen uns darauf, mit ihnen gemeinsam der Erfolgsgeschichte von Mika neue Kapitel hinzuzufügen.“

Debiopharm hat bereits mehrfach in Digital Health Start-ups investiert. Besonders im Fokus steht für Debiopharm die Unterstützung von Digital Health Startups im Bereich der Therapiebegleitung bei Krebs. Tanja Dowe, CEO des Innovationsfonds bei Debiopharm, sagt: „Wir sind überzeugt davon, dass digitale Lösungen viele Versorgungslücken schließen können und gerade im Bereich der Begleitung einer Krebstherapie eine große Erleichterung für Patient:innen und behandelnde Ärzt:innen darstellen. Mika fördert einen selbstbestimmten, zeit- und ortsunabhängigen Umgang mit den Herausforderungen einer Krebserkrankung und der Therapie. Darum sehen wir uns nicht nur als Investor, sondern unterstützen das Unternehmen auch in den Bereichen Strategie und Umsetzung und sind stolz darauf, Mika bei der Expansion begleiten zu dürfen.“

Auch Ship2B aus Barcelona investiert vorzugsweise in Startups, die die Gesundheitsversorgung verbessern. Im Vordergrund steht für Ship2B „Impact“ – der Anspruch, wirklich etwas zu verändern. Maite Fibla, Mitgründer und Managing Partner von Ship2B, erklärt: „Wir sind stolz darauf, zur Internationalisierung von Mika beizutragen – um die Lebensqualität vieler weiterer Krebspatient:innen zu verbessern. Die Mission von Mika stimmt genau mit unserer Vorstellung davon, welchen Impact ein Start-up haben sollte, überein. Deswegen fühlen wir uns dieser Mission gleichermaßen verpflichtet. Uns treibt dabei besonders der Gedanke an, dass durch die Finanzierungsrunde eine Möglichkeit eröffnet wurde, in Spanien – neben anderen Ländern – diese innovative Behandlungsmethode in der onkologischen Therapie einzuführen.“

Andrea Buhofer, Partner bei EquityPitcher Ventures, stellt die wachsende Relevanz patientenzentrierter Lösungen in der integrativen digitalen Onkologie in den Mittelpunkt: „Personalisierte digitale und leicht zugängliche Unterstützung in der Krebstherapie wird immer wichtiger. Mika ist eine extrem benutzerfreundliche App, und wir sind sehr glücklich, dass wir Mika dabei helfen können, sich weiterzuentwickeln und die digitale Krebstherapie mehr Patient:innen zur Verfügung zu stellen.“

Neben den neuen Investoren waren auch bestehende Partner aus der Seed-Finanzierung an der aktuellen Kapitalrunde beteiligt, angeführt vom Wagniskapitalgeber Ananda Impact Ventures und verschiedenen Business Angels. Dr. Bernd Klosterkemper, Partner bei Ananda Impact Ventures, erklärt: „Wir unterstützen Unternehmen, die für die Herausforderungen unserer Zeit skalierbare Lösungen finden. Von Beginn an hat Mika den Anspruch verfolgt, sich positiv auf das persönliche Befinden und die Lebensqualität von Krebspatient:innen auszuwirken. Dieser Anspruch deckt sich mit der Unternehmensphilosophie, Lösungen zu fördern, die echte Verbesserungen bieten und die bestmögliche Versorgung zum Ziel haben. Darum freuen wir uns bereits darauf, die Verbindung mit Mika zu vertiefen und Mika zu internationalem Erfolg zu verhelfen.

[1] https://gco.iarc.fr/today/data/factsheets/cancers/39-All-cancers-fact-sheet.pdf

Titelbild Die Mika-Gründer und Geschäftsführer Dr. Gandolf Finke (links) und Dr. Jan Simon Raue (rechts). / Fotocredit: Viktor Strasse

Quelle The Medical Network GmbH

Hyundai plant Elektroauto-Fabrik im US-Bundesstaat Georgia

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Seoul/Detroit, 09. Mai (Reuters) – Der südkoreanische Autokonzern Hyundai Motor will Insidern zufolge ein neues Werk zum Bau von Elektrofahrzeugen in den USA errichten. Die Produktionsstätte solle im südöstlichen US-Bundesstaat Georgia ansässig sein, sagten drei mit den Plänen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.

Einzelheiten zu der Investition, wie etwa die voraussichtlichen Kosten oder die Anzahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze, seien noch nicht bekannt. „Wir freuen uns, bald ein neues EV-Werk in den Vereinigten Staaten ankündigen zu können, aber wir können zu diesem Zeitpunkt noch keine Details nennen“, erklärte Hyundai auf Anfrage von Reuters. Vertreter der Wirtschaftsförderungsbehörden Georgias waren für eine Stellungnahme nicht sofort zu erreichen.

Nach Aussage der Insider befindet sich Hyundai bereits in fortgeschrittenen Gesprächen mit den Behörden des als „Pfirsich- Staat“ bekannten Bundesstaates. Der neue Standort solle in der Nähe bestehender Werke von Hyundai und seiner Tochter Kia gebaut werden.

Die Marken stehen kurz davor, zwei vollelektrische SUVs – den Ioniq 7 und den EV9 – auf den US-Markt zu bringen. Einem weiteren Insider zufolge beabsichtigt Hyundai, die Pläne noch vor Ende Mai bekannt zu geben, wenn US-Präsidenten Joe Biden zu einem Besuch in Seoul erwartet wird. 

Hyundai plant Elektroauto-Fabrik im US-Bundesstaat Georgia

Copyright: (c) Copyright Thomson Reuters 2022

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Endeit Capital gibt Final Closing des Endeit Fund III mit 303 Millionen EUR zur Unterstützung europäischer Tech Scale-ups bekannt

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endeit capital
Foto: Roy Beusker

Endeit Capital baut Präsenz in nordischen Ländern mit einem Büro in Stockholm aus. Der Investor hat bereits zwei Investitionen in der Region getätigt und hat weitere Wachstumsambitionen für die nordischen Länder 

Endeit Capital, ein führender deutsch-niederländischer Investor für Wachstumsunternehmen, hat heute das Final Closing seines dritten Fonds, Endeit Fund III, mit einer Kapitalzusage von insgesamt 303 Mio. EUR zur Unterstützung europäischer Technologieunternehmen bekannt gegeben. Die Investoren-Nachfrage hat die zuvor festgelegte Obergrenze des Endeit Fund III deutlich überstiegen – Endeit Capital stockt daher seinen Fonds um weitere 50 Mio. EUR auf.

Endeit Capital hat sich schnell zum größten deutsch-niederländischen Investor im IKT-Sektor (Informations- und Kommunikationstechnologie) entwickelt. Das Unternehmen ist einer der ersten Internet Scale-up-Investoren in Europa und derzeit in sieben europäischen Ländern aktiv. Das Gründungsteam hat Endemol mit aufgebaut, den weltweiten führenden Anbieter von Unterhaltungsangeboten, der seine Inhalte in mehr als 30 Ländern ausspielt.

Mit dem Fonds unterstützt Endeit europäische Internetunternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen das Potenzial haben, die digitale Transformation der europäischen Gesellschaft und Wirtschaft zu beschleunigen und damit zur digitalen Souveränität Europas beizutragen. Die deutsch-niederländische Investmentgesellschaft hat im vergangenen Jahr mit seinen dritten Fonds aufgesetzt und bereits erfolgreich vier Investitionen in Deutschland (Parcellab, Sharpist), Schweden (Stravito) und den Niederlanden (Amberscript) getätigt.

Zuletzt hat Endeit auf dem deutschen Markt Investitionen in Parcellab (Plattform für Operations Experience Management) und Sharpist (digitale Coaching-Plattform) getätigt. Die Endeit-Investition in Parcellab war Teil einer von Insight Capital geleiteten Finanzierungsrunde über 112 Millionen Dollar. Die Investition in Sharpist war Teil einer Finanzierungsrunde in Höhe von 23 Millionen Dollar, die von Endeit und Capnamic gemeinsam geleitet wurde und an der sich die renommierten DACH-Investoren Porsche Ventures, Vorwerk Ventures und btov Partners beteiligten.

„Die Nachfrage nach unserem Fonds war groß, daher haben wir das Investitionsvolumen auf 303 Mio. EUR aufgestockt.  Wir freuen uns, dass eine Vielzahl an Unternehmern und institutionellen Investoren hinter unserer Strategie und unserem Investment-Ansatz stehen. Mit KFW Capital haben wir einen der führenden institutionellen Investoren Deutschlands als Ankerinvestor gewinnen können – das ist ein wichtiger Meilenstein für uns, um Innovationen weiter zu fördern und Unternehmertum zu unterstützen. Denn Deutschland bleibt weiterhin ein wichtiger Markt für uns – wir bauen hier bereits auf einer starken Investorenbasis auf. Endeit Capital ist seit mehr als zehn Jahren in der DACH-Region präsent und unser Team leistet hervorragende Arbeit. Unser Fokus liegt auch weiterhin auf Gründern, die von unserer praktischen Erfahrung und unserem Netzwerk bei der internationalen Skalierung profitieren können“, sagt Hubert Deitmers, Gründer und Managing Partner von Endeit Capital. 

Der Großteil der eingesammelten 50 Mio. EUR wurde von deutschen Investoren bereitgestellt. Zu Endeit Capitals Fonds-Investoren zählen mehr als 75 Unternehmern, darunter zwölf Unternehmer, die Endeit Capital finanziert hat. Der deutsch-niederländische Investor hat ein Netzwerk erfolgreicher Unternehmer aufgebaut, die ihr Wissen, Netzwerk und operative Erfahrung bei der Skalierung von Unternehmen in das Portfolio des Fonds einbringen.

Neben Standorten in Deutschland und den Niederlanden hat die Investmentfirma kürzlich einen Standort in Stockholm (Schweden) eröffnet und damit sein langjähriges Engagement in der nordischen Region bekräftigt. Zu den Investitionen von Endeit Capital in den nordischen Ländern zählen unter anderem Stravito, eine Knowledge-Management-Plattform für Unternehmen mit Sitz in Stockholm, und Leadfeeder, ein KI-gestütztes B2B-Lead-Automatisierungstool mit Sitz in Helsinki.

photo Credits/ Fotograf Roy Boysker

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle CNC – Communications & Network Consulting AG

Brandenburger Elektromotorrad rockt den Börsentag Dresden

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eROCKIT

Ist es ein Fahrrad? Eine eBike? Ein Motorrad mit Pedalen? Die Mobilität der Zukunft auf zwei Rädern konnten rund 3000 Besucher beim Börsentag Dresden am Congress Center erleben. Die eROCKIT AG informierte bei Ostdeutschlands größter Anlegermesse über ihre Aktie, die seit kurzem vorbörslich online erworben werden kann. eROCKIT bietet damit die interessante Möglichkeit in einem frühen Stadium in ein Elektromobilitätsunternehmen „Made in Germany“ zu investieren. 

Die Gäste hatten zugleich die Möglichkeit, das eROCKIT bei einer Probefahrt zu testen.

Rockstar Martin Kesici, berühmt geworden mit seinem Nr.1 Hit „Angel Of Berlin“, überraschte die Besucher mit Autogrammen und stieg als passionierter Motorradfahrer selbst auf das Bike. Kesici: „Das ist kinderleicht! Als Fahrradfahrer hat man gleich so ein Vertrautheitsgefühl. Aber auch als Motorradfahrer. Das ist das Sensationelle an dem eROCKIT.“ Nach seiner Fahrt stellte der Sänger fest: „Baby, ist das geil!“

Das eROCKIT ist das ultimative Upgrade eines eBikes, mit einer atemberaubenden Beschleunigung, 90 km/h Höchstgeschwindigkeit und einem nie dagewesenen Fahrerlebnis. Es besitzt einen innovativen, einzigartigen Human Hybrid Antrieb. Die Geschwindigkeit steuert man wie bei einem Fahrrad über die Pedale. Der bürstenlose Elektromotor liefert eine Spitzenleistung von bis zu 16.000 Watt. Zudem ist das Fahren emissionsfrei, leise und günstig. Eine „Tankfüllung“ des eROCKIT (6,6 kWh) kostet je nach Stromtarif ca. 2,50€ und reicht für 120 Kilometer.

Bild Andreas Zurwehme (Vorstand eROCKIT AG) und Sänger Martin Kesici.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle eROCKIT AG

Ikea entlohnt trotz geschlossener Filialen russische Mitarbeiter

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Stockholm, 09. Mai (Reuters) – Der schwedische Möbel-Riese Ikea will seine rund 15.000 Mitarbeiter in Russland trotz geschlossener Filialen vorerst weiter bezahlen. Ikea habe eine entsprechende Regelung um drei Monate bis August verlängert, sagte Tolga Oncu, Manager des Ikea-Hauptfranchise-Nehmers Ingka Group, am Montag.

Ikea hatte seine Möbelhäuser in Russland Anfang März vorübergehend geschlossen. Viele Unternehmen haben sich nach dem russischen Angriff auf die Ukraine und den folgenden westlichen Sanktionen aus dem Land zurückgezogen oder lassen ihre Geschäfte dort ruhen. Zahlreiche Konzerne wie etwa Henkel McDonalds oder Renault zahlen aber momentan weiter für ihre Beschäftigten.

Ikea entlohnt trotz geschlossener Filialen russische Mitarbeiter

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Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

Shoutout übernimmt Fandreams – neues Zuhause für jetzt über 250 Prominente

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Shoutout übernimmt Fandreams – neues Zuhause für jetzt über 250 Prominente

Personalisierte Videobotschaften und Fan-Interaktionen auf dem nächsten Level

Anfang 2020 gründeten Constantin Sandritter und Noel Lorenz eine der ersten deutschsprachigen Plattformen für personalisierte Videobotschaften von Prominenten. Mit ihrem Berliner Start-up Shoutout sind sie seitdem auf Erfolgskurs. Nachdem sie mehr als 200 Prominente und tausende von Fan-Bestellungen vorweisen können, übernehmen sie nun zum Mai 2022 einen Wettbewerber.

Die Übernahme von Fandreams – gegründet von Jens Scheidemann und Daniel Dreier, ebenfalls aus Berlin stammend – sorgt für eine immense Expansion. Rund 50 weitere Celebritiesbefinden sich nun im Portfolio von Shoutout und Kundinnen sowie Kunden werden seit heute bereits online von fandreams.de auf shoutout.de weitergeleitet.

„Da wir mit den Gründern von Fandreams schon länger in Kontakt standen, konnten wir uns nach intensiven Gesprächen auf eine komplette Übernahme der Plattform einigen“, berichten Constantin Sandritter und Noel Lorenz. Sie sagen: „Gemeinsam mit unserer Reichweite und dem Ausbau der Marktanteile durch Fandreams erweitern wir unser Angebot um großartige Celebrities – und wollen zu der führenden Plattform für Fan-Interaktionen im deutschsprachigen Raum werden.“

Bei Shoutout können sich Nutzer*innen gegen eine Gebühr ihr Video von einem Lieblingsstar erstellen lassen – und dieses auf den eigenen Social-Media-Kanälen oder bei WhatsApp teilen. Diese Shoutouts können selbst genutzt oder zu verschiedenen Anlässen privat oder für das Business verschenkt werden.

Unter shoutout.de finden Besucher*innen nun ganz aktuell mehr als 250 Prominente. Die bekannten Gesichter unterstützen mit den Einnahmen aus den Shoutouts auch wohltätige Organisationen.

Quelle Shots Publishing, Medienunternehmen

Volle Kraft für den Frühling: die Power Snacks von Braineffect

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Braineffect

Bye Bye Winterschlaf – wir erwecken unsere Superkräfte mit den Power Snacks von Braineffect! 


Die Vögel zwitschern, die Bäume blühen und Picknicken im Park ist endlich wieder angesagt – wenn da nur nicht die Frühjahrsmüdigkeit wäre. Mit den Power Snacks von Braineffect sind wir bestens gegen Schlappheit gewappnet und sagen sogar Heißhungerattacken adieu. Für schnelle Energie – und gute Laune – sorgen unsere Lieblinge: Happy Bar, Soulfuel Riegel und Happy Gummies. Bereit, um wieder durchzustarten? Dann nichts wie ran an die Snack-Attack!


Happy Bar

Die clevere Kombi aus leckeren Nüssen und fruchtigem Trockenobst gibt uns optimale Kraft für zwischendurch. Dank Vitamin B12 und B6 macht Happy Bar nicht nur gute Laune, sondern unterstützt auch die normale psychische Funktion unseres Körpers und reduziert Müdigkeit. Oh Happy Bar – oh happy Day!

Soulfuel Brownie Bar
Genussvolle Pausen ohne schlechtes Gewissen? Das geht. Der Soufuel Bar ist leckerer Brownie-Genuss ohne Reue. Er ist Low Carb, vegan, glutenfrei, komplett ohne Zuckerzusatz, dafür aber voll im Geschmack – und dank MCT-Öl sogt er für einen extra Energy Boost. Mehr brauchen wir nicht, um glücklich zu sein. 

Happy Gummies
Gute Laune zum Naschen? Die Happy Gummies decken mit gerade mal zwei Fruchtgummies den Tagesbedarf an Vitamin B2, D3 und Folsäure. In Verbindung mit Vitamin B12 unterstützen sie unser Wohlbefinden. Zudem schmecken sie sommerlich-tropisch nach Lulo und Vanille. Da greifen wir doch gerne mal zu.


Braineffect ist ein Mind Nutrition Start-Up Unternehmen aus Berlin, welches das mentale Wohlbefinden der Kunden ganzheitlich unterstützt. Das Unternehmen entwickelt hierfür hochwertige Produkte für mehr Ausgeglichenheit, besseren Schlaf und mentale Leistungsfähigkeit. Dabei steht die Qualität an oberster Stelle und es wird auf studienbasierte Wirkstoffe mit einer hohen Bioverfügbarkeit gesetzt. Viele Produkte enthalten einen Zugang zu einem digitalen Coach, welcher Kunden dabei unterstützt, neue Routinen zu etablieren. Die Marke wurde 2016 von Fabian Foelsch gegründet und zählt zu den Vorreitern & Innovatoren im Bereich Mind Nutrition.

Quelle Whitewall GmbH