Sonntag, November 8, 2026
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Man kann nicht nicht kommunizieren – reloaded

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Warum ein Gesprächsraum nicht allein der Interpretation überlassen werden sollte

Im Grunde können alle mitreden, wenn man über Kommunikation diskutiert. Allein schon die Tatsache, dass man mitredet, zeigt, dass man bereits kommuniziert. Kaum eine Aus- oder Weiterbildung, kaum ein Fachartikel oder Standartwerk, kaum ein Seminar oder Vortrag kommt ohne Paul Watzlawicks These „Man kann nicht nicht kommunizieren“ aus. Doch hat das in unserer heutigen Businesswelt überhaupt noch eine Relevanz? Und wenn ja, welche?

Ob Sender-Empfänger oder Vier-Ohren: Wer nicht nur kommuniziert, sondern sich mit Kommunikation als solches auch schon etwas näher auseinandergesetzt hat, kennt die berühmtesten Modelle. Paul Watzlawick spielt dabei ganz vorne mit. Sein Modell besagt, dass jedes Verhalten in einer zwischenmenschlichen Situation eine Form der Kommunikation ist. Es ist unmöglich, sich nicht zu verhalten und somit ist es auch unmöglich, nicht zu kommunizieren. Auch die Bedeutung des Schweigens kann je nach Kontext und Beziehung zwischen den Kommunikationspartnern variieren.

Das bedeutet: Auch wer nichts sagt, sagt etwas. Testen Sie das doch mal aus: Ihr Partner fragt „Wie war dein Tag heute?“ Und Sie antworten – nichts. Sie schauen ihn einfach mehrere Sekunden lang an. Nicht, dass das eine deeskalierende Wirkung allfälliger kommunikativer Gewitter hätte. Vielmehr interpretiert das Gegenüber unweigerlich und sofort eine Botschaft. Diese kann sehr unterschiedlich sein und von „Das geht dich nichts an! Oder „Frag nicht, du weißt es genau!“ über „Es ist nicht in Worte zu fassen!“ bis hin zu „Sonst interessiert‘s dich auch nie!“ reichen. Wie auch immer: die Gefahr vom Nichts-sagen ist, dass der andere frei interpretiert. Was nicht weiter schlimm sein dürfte, denn interpretiert wird in der Kommunikation ohnehin immer. Auch wenn man vielleicht einen guten Grund hat, nichts zu sagen…

Gerüchteküche oder versteckte Message

Das gilt im Business-Kontext auch. Beispielsweise an einem besagten Mittwoch, als Mitarbeiter X freigestellt wird. Jeder sieht, wie er heute das Haus verlässt. Eine Mitteilung zu diesem Ereignis folgt nicht. Die Gerüchteküche kocht heiß. Selbst wenn es eine schmale Meldung geben würde mit dem Inhalt „Mitarbeiter X wurde heute freigestellt“ kocht es nicht viel weniger im Hitzebereich. Vielleicht will man seitens der Firmenleitung oder Personalabteilung auch wirklich nichts dazu sagen – das kann seine Berechtigung haben. Dann eröffnet sich die Möglichkeit, das den Kollegen genau in dieser Form mitzuteilen: „Mitarbeiter X wurde per sofort freigestellt. Wir haben vereinbart, über die Gründe nicht zu reden.“ Da gibt’s wohl immer noch Gerüchte, aber auf jeden Fall kochen sie weniger über. Die versteckte Message „Das geht euch überhaupt nichts an!“ wird bedeutend weniger hineininterpretiert, so zeigt die Erfahrung.

Aktuelle Beispiele finden sich auch vornehmlich in der digitalen Kommunikation, besonders in sozialen Medien. Das Nicht-Reagieren auf eine Nachricht genau wie ein Beitrag, der nicht kommentiert oder geliked wird, kann vom Sender als Desinteresse, Zustimmung oder Ablehnung interpretiert werden. Was unterm Strich heraus kommt, hängt von der bestehenden Beziehung und dem Kontext ab. Ebenso kann die Entscheidung, online nicht präsent zu sein, von anderen als Aussage über persönliche Präferenzen oder als soziale Stellungnahme gewertet werden.

Ein weiteres aktuelles Beispiel ist die Videokommunikation in der Arbeitswelt. Die Wahl des Hintergrunds, die Entscheidung, die Kamera ein- oder auszuschalten genau wie die Körpersprache während eines Videoanrufs kommunizieren allesamt Einstellungen und Gefühle, selbst wenn verbal nichts dazu gesagt wird.

Ein literarisches Beispiel ist Haruki Murakamis „Kafka am Strand“. Die Charaktere kommunizieren oft durch ihr Schweigen und ihre Handlungen mehr als durch Worte. Dieses Schweigen trägt zur Atmosphäre des Geheimnisvollen und Unerklärlichen bei, die das Buch durchzieht. Wer es etwas moderner mag und wem Kafka zu kafkaesk und damit etwas zu unergründlich ist, der kann sich auf Netflix einmal „Shaun das Schaf“ reinziehen. Einmal mehr zeigt sich hier, dass es bis heute unsere Fantasie anregt, wenn Figuren keine Worte wechseln…

Tipps

Seien Sie sich bewusst: auch wenn Sie nicht aktiv kommunizieren, wird man Ihr Schweigen interpretieren.
Kommunizieren Sie aktiv und klar und helfen so, dass Ihre Botschaft auch die Chance hat, möglichst unverfälscht anzukommen.
Wenn Sie keine Informationen haben, ist nachfragen immer besser als eine Wahrheit zu erfinden oder etwas zusammen zu dichten.

Bild:Stefan Häseli ist Experte für glaubwürdige Kommunikation. Der international ausgezeichnete Schweizer Trainer begleitet vor allem Konzerne und Führungskräfte.

Quelle:PR. Geist.

Verfassungsschutz: Rund 100 "Identitäre" in Baden-Württemberg

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die durch den Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte „Identitäre Bewegung“ hat offenbar einen Schwerpunkt in Baden-Württemberg. Rund ein Fünftel der bundesweit rund 500 Aktivisten verortet der baden-württembergische Verfassungsschutz im Südwesten, wie aus einer Antwort der dortigen Landesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Landtagsfraktion hervorgeht, über die der „Spiegel“ berichtet.

Die Regionalgruppe „Identitäre Bewegung Schwaben“ tritt demnach seit Herbst 2023 unter der Bezeichnung „Reconquista 21“ in Erscheinung und pflegt personelle Verbindungen zur AfD. Zuvor sei die Gruppe unter dem Namen „Wackre Schwaben“ aktiv gewesen. Mitglieder der „Identitären Bewegung Schwaben“ nahmen laut Verfassungsschutz an Diskussionsveranstaltungen und Stammtischen des baden-württembergischen Landesverbands der Jungen Alternative teil, bei denen auch AfD-Bundestagsabgeordnete anwesend waren.

Wie umtriebig die Rechtsextremen offenbar sind, zeigen Aktivitäten, die der Landesverfassungsschutz auflistet. Rund 20 Banner- und Flyeraktionen, Wanderungen oder sonstige Aktionen sollen es 2023 gewesen sein. Eine Gruppierung namens „Pforzheim Revolte“ habe sich abgespalten, hieß es. Sie zähle seit August 2023 nicht mehr zur „Identitären Bewegung“, sondern müsse dem Umfeld der Jugendorganisationen des NPD-Nachfolgers „Die Heimat“ sowie der Partei „Der III. Weg“ und somit dem Neonazismus zugeordnet werden. Gegen fünf Personen laufen im Zusammenhang mit der „Identitären Bewegung“ Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch, heißt es in der Antwort der baden-württembergischen Landesregierung.


Foto: Demo der „Identitären Bewegung“ (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bericht: Taurus-Lieferung würde Verteidigungsfähigkeit schwächen

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Bundeswehr-Soldat (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Laut eines Medienberichts, würde eine Lieferung des Taurus-Systems an die Ukraine die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands schwächen. Demnach soll der Einsatz des Taurus komplizierter sein, als viele bisher annahmen.

Um den Marschflugkörper mit all seinen Vorteilen einzusetzen, seien „offenbar enorme und komplexe Mengen an Daten notwendig, die nur durch spezifische technische Anlagen verarbeitet werden können“, schreibt das Nachrichtenmagazin T-Online am Freitag unter Berufung auf Insider. Diese „technischen Anlagen“ allerdings seien nur in begrenztem Maße in Deutschland vorhanden. Würden sie bei einer Taurus-Lieferung ebenfalls an die Ukraine transferiert, stünden sie der Bundeswehr angeblich nicht mehr zur Verfügung. Die „Einsatzfähigkeit der deutschen Streitkräfte“ würde empfindlich beeinträchtigt werden, soll eine mit der Angelegenheit vertrauten Person dem Magazin gesagt haben. „Wenn wir diese Fähigkeit liefern, dann gibt es sie für uns nicht mehr“, hieß es.

Dass die Zielprogrammierung der Taurus-Waffen kompliziert ist, war bereits bekannt. Ein entscheidender Faktor dabei ist offenbar, wie der Taurus eingesetzt wird: in seiner „abgespeckten“, datenärmeren Variante oder in seiner vorgesehenen Form mit allen Zusatzfeatures. Im Falle der „erweiterten“, komplexen Missionsplanung, kann der Taurus etwa in den Tiefflug auf bis zu 15 Meter über dem Erdboden gehen, wo er feindliche Luftverteidigungsstellungen besser um- oder unterfliegen kann.

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, hatte in einer Sondersitzung des Verteidigungsausschusses am Dienstag erstmals Bundestagsabgeordnete über diese technischen Voraussetzungen aufgeklärt. Den Abgeordneten sei in Breuers Vortrag das „Preisschild“ einer Taurus-Lieferung in Bezug auf die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland mitgegeben worden, das nun allen Beteiligten bewusst sein müsse, so eine mit der Angelegenheit vertraute Person.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte in der Regierungsbefragung am Mittwoch in einem Wortgefecht mit dem CDU-Außenexperten Norbert Röttgen erkennen lassen, dass es eine Art Geheimwissen darüber gebe, warum Deutschland keine Marschflugkörper an die Ukraine schicke. Röttgen, den der Kanzler „lieber Norbert“ nannte, wisse sehr wohl auch darüber Bescheid.


Foto: Bundeswehr-Soldat (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Ampel sagt Kita-Investitionsprogramm ab – Scharfe Kritik der CDU

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Spielendes Kind (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CDU-Familienpolitikerin Silvia Breher kritisiert die Bundesregierung für die Absage eines neuen Investitionsprogramms für den Kita-Ausbau. „Die Prioritätensetzung dieser Bundesregierung ist falsch, die endgültige Absage der Ampel für die Hilfen des Bundes zum Kita-Ausbau enttäuscht auf ganzer Linie“, sagte Breher, familienpolitische Sprecherin der Unionsfraktion, dem „Tagesspiegel“.

„Die Ampel kündigt ihre eigenen Versprechungen im Koalitionsvertrag und Parlament auf. Sie zerstört massiv das Vertrauen von Familien, die auf eine verlässliche Kinderbetreuung angewiesen sind“, ergänzte sie. „Es macht mich geradezu wütend, aus der Opposition heraus zuschauen zu müssen, wie die Ampel den Rückwärtsgang bei der frühkindlichen Bildung und damit auch bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf einlegt. Die Leidtragenden sind die Kinder und ihre Familien.“

Derzeit läuft noch das fünfte Kita-Investitionsprogramm, Grundlage dafür ist das Konjunkturpaket zur Bewältigung der Corona-Folgen, das noch von der Großen Koalition aufgelegt worden war. Neues Geld kann daraus aber nicht mehr beantragt werden.

Im Koalitionsvertrag hat die Ampel vereinbart: „Zum weiteren Ausbau von Kita-Plätzen soll ein Investitionsprogramm aufgelegt werden.“ Doch nun ist klar: So wird es nicht kommen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Unionsfraktion hervor. Darin heißt es, für ein weiteres Programm seien in der Haushalts- und Finanzplanung des Bundes keine Mittel eingestellt. Im Übrigen sei die Kindertagesbetreuung Aufgabe der Länder und von diesen zu finanzieren.


Foto: Spielendes Kind (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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EU einigt sich auf Lieferkettengesetz

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Container (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die EU-Staaten haben sich auf ein Lieferkettengesetz geeinigt. Das teilte die belgische Ratspräsidentschaft am Freitag mit.

Die Mehrheit der Mitgliedsstaaten stimmte für eine gemeinsame europäische Regelung. Deutschland enthielt sich, was wie eine Nein-Stimme wirkt.

Mit dem Gesetz soll dafür gesorgt, dass europäische Unternehmen die Einhaltung von Menschenrechts- und Umweltstandards in ihren Lieferketten sicherstellen.

Im Laufe des Verfahrens war der Entwurf dabei abgeschwächt worden. Ursprünglich sollte das Gesetz schon für Unternehmen ab 500 Beschäftigten mit einem globalen Umsatz von mehr als 150 Millionen Euro im Jahr gelten. Nun gilt es für Unternehmen ab 1.000 Beschäftigten mit 450 Millionen Euro Umsatz. Die Möglichkeit einer zivilrechtlichen Haftung wurde ebenfalls abgeschwächt.

Eigentlich hatte es bereits im Dezember eine Einigung zwischen Kommission, Mitgliedsstaaten und EU-Parlament gegeben, doch Anfang Februar kündigte die FDP an, das Lieferkettengesetz nicht mittragen zu wollen. Dementsprechend kam es zur Enthaltung der Bundesregierung. Seitdem war eine Mehrheit für die Richtlinie offen gewesen.


Foto: Container (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Warum verweigert Buschmann der Start-up Finanzierung die Bürokratieentlastung?

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Warum verweigert Buschmann der Start-up Finanzierung die Bürokratieentlastung?

BAND beklagt unnötige finanzielle Belastung junger Unternehmen

Wenn es nach dem Entwurf zum IV. Bürokratieentlastungsgesetz geht, den die Bundesregierung jetzt auf Vorschlag von Bundesjustizminister Buschmann beschlossen hat, bleibt es beim bürokratischen Aufwand und erheblichen, nicht notwendigen Kosten für die Finanzierung von Start-ups. Diese finanzieren sich regelmäßig über Eigenkapital, was meist mit der Notwendigkeit einer notariellen Beurkundung nach § 15 Abs. 3 und 4 GmbHG verbunden ist. Danach bedürfen sowohl die Abtretung von Gesellschaftsanteilen durch Gesellschafter als auch die Verpflichtung zur Abtretung der notariellen Form.

Im Vorfeld der Erarbeitung des IV. Bürokratieentlastungsgesetzes hatte Business Angels Deutschland (BAND), der Verband der Business Angels, in einem ausführlich begründeten Memorandum Bundesjustizminister Dr. Marco Buschmann gebeten, diese notarielle Beurkundungspflicht abzuschaffen. Eine begründete Reaktion darauf hat es nicht gegeben.

Das deutsche GmbH-Recht unterscheidet sich mit seinem notariellen Formzwang von den vergleichbaren Gesellschaftsformen des Auslands. Nachdem auch Österreich seine Vorschriften gelockert hat, verharrt einzig Deutschland noch in bürokratischen Formvorschriften und belastet damit die Start-up Finanzierung mit unnötigem, bürokratischem Aufwand.

„Das Aktienrecht ist inzwischen durch die Einführung elektronischer Aktien ins digitale Zeitalter eingetreten. Dagegen bleibt das für Start-ups maßgeblich GmbH-Recht bei der Übertragung von Anteilen auf dem Stand von 1892, dem erstmaligen Inkrafttreten des GmbH-Gesetzes,“ sagt Roland Kirchhof, Vorstand von Business Angels Deutschland (BAND).

Für die notarielle Beurkundung solcher Finanzierungstransaktionen entstehen, so der Verband, sehr schnell Kosten in von mehreren Tausend Euro, die besser für den Aufbau der Unternehmen genutzt würden.

Aus rechtlichen Gründen sind die Regelungen des § 15 Abs. 3 und 4 GmbHG nicht mehr erforderlich. In der Fachwelt allgemein anerkannt ist, dass die Formvorschrift nicht dem Schutz der Verkäufer dienen soll und ihr auch keine Warnfunktion zukommen soll. Als Sinn und Zweck der Formvorschrift wurden vielmehr die Beweissicherung über die Inhaberschaft der Anteile sowie die Erschwerung des auf Gewinn ausgerichteten spekulativen Handels mit Gesellschaftsanteilen genannt. Das Ziel der Beweissicherung wird jedoch bereits durch die 2008 eingeführte Gesellschafterliste erreicht und fast alle GmbHs verhindern eine ohnehin seltene Spekulation mit GmbH-Anteilen, indem ihre Satzung Anteilsabtretungen von der Genehmigung des Unternehmens abhängig macht.

Ein Versuch, im Jahre 2008 im Zuge einer Reform des GmbH-Gesetzes die Regelung abzuschaffen, traf damals auf den massiven Protest von Seiten der Notar-Vertreter. Es sei zu hoffen, so Kirchhof, dass Bundestag und Bundesrat bei den Beratungen des IV. Bürokratieentlastungsgesetzes dieses Mal einen Schritt nach vorne gehen und den Buschmann-Entwurf korrigieren.

Business Angels Deutschland e.V. (BAND) ist der Verband der Business Angels und ihres Ecosystems. Als die Stimme des Business Angels Marktes gegenüber Politik und Öffentlichkeit vertritt BAND im Interesse junger innovativer Unternehmen die Belange der Angel Investoren. Business Angels sind Privatpersonen, die Start-ups mit einer Eigenkapitalfinanzierung und ihrem Know-how helfen, die ersten Schritte im Wirtschaftsleben zu machen.

Titelbild Bildquelle Bild von Mohamed Hassan  auf pixabay

Quelle Business Angels Deutschland e.V. (BAND)

Scholz reist nach Jordanien und Israel

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Olaf Scholz am 13.03.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) reist am Wochenende nach Jordanien und Israel.

Am Sonntag wird der Kanzler in Akaba mit dem jordanischen König Abdullah II. zu einem Gespräch zusammenkommen, teilte der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Hebestreit, am Freitag mit.

Im Anschluss daran reist Scholz weiter nach Israel. In Tel Aviv wird er unter anderem zu einer Unterredung mit Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zusammentreffen. Im Mittelpunkt der Gespräche soll „die aktuelle Entwicklung in Gaza und deren Auswirkungen“ stehen, hieß es.


Foto: Olaf Scholz am 13.03.2024, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Charlize Theron beim 4GAMECHANGERS Festival

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Charlize Theron beim 4GAMECHANGERS Festival
BEVERLY HILLS, CA - FEBRUARY 24: Charlize Theron at the "Gringo" Press Conference at the Four Seasons Hotel on February 24, 2018 in Beverly Hills, California. (Photo by Vera Anderson/WireImage)

Charlize Theron beim größten Digital-Event des Landes: das 4GAMECHANGERS Festival vom 14. bis 16. Mai 2024

ORF und ProSiebenSat.1 PULS 4 laden gemeinsam zum internationalen Digitalfestival. Am Programm: die wichtigsten Zukunftsthemen, Innovationen & Next Gen mit hochkarätigen Speakern, StartUps, internationalen Stars, Live-Acts & Meinungsmachern.

Österreichs größte Medienhäuser ORF und ProSiebenSat.1 PULS 4 laden wieder gemeinsam zum internationalen Digitalfestival. In diesen drei Tagen dreht sich alles um die wichtigsten Zukunftsthemen, Innovationen und Next Gen. Drei Tage voller hochkarätiger Speaker, StartUps und internationalen Stars, sowie Live-Acts und Meinungsmachern.

Gegründet 2016 – geht das mittlerweile größte und beliebteste Medien-Spektakel des Jahres heuer einmal mehr in einer starken Partnerschaft zwischen dem ORF und ProSiebenSat.1 PULS 4 über die Bühne. In der Marx Halle Wien treffen sich vom 14. – 16. Mai wieder Unternehmer, Influencer, Rebellen, Visionäre und bedeutende Persönlichkeiten, die die Welt zum Besseren verändern, um sich zu vernetzen und über aktuelle- aber auch Zukunftsthemen zu diskutieren. Mit der medialen Kraft der Veranstalter und vielen treuen und neuen Partnern liegt der Fokus auch 2024 wieder auf folgenden Schwerpunkten:

4PIONEERS am 14. Mai

Tech & Innovation
Entrepreneurship & Finance
4FUTURE am 15. Mai

Education & Labour
Health & Social Affairs
Climate Action & Sustainability
4GAMECHANGERS am 16. Mai

Media & Culture
World Affairs & Human Rights
STAR-LINEUP
Nach inspirierenden Persönlichkeiten wie George und Amal Clooney (2022 und 2023) ist es eine große Freude, dass 2024 Hollywoodschauspielerin Charlize Theron der 4GC Superstar-Speaker wird. Die 48-jährige ist nicht nur Oscar-Preisträgerin, Schauspielerin und Produzentin, sondern auch Gründerin des Charlize Theron Africa Outreach Project.

Charlize Theron: “I am very happy to be joining the 4GAMECHANGERS Festival. It’s always exciting to have the opportunity to participate in events that have an open exchange of ideas, and I especially appreciate that the Festival puts conversations around global impact and sustainability in the spotlight.”

LIVE ACTS
Neben diesen Kernthemen ist ein weiteres – und das emotionalste 4GAMECHANGERS-Standbein des Festivals – die Musik und Unterhaltung. Auch heuer rocken wieder nationale und internationale Top-Live-Acts die Bühnen und verleihen dem Festival einen unvergleichlichen Spirit, darunter FIVA und NESS.

SPEAKER
Ein ganz besonderes Augenmerk auf dem 4GAMECHANGERS Festival liegt auch 2024 wieder auf den außergewöhnlichen Speakern, u.a.: Vanessa Cann, Co-Gründerin & CEO Europe nyonic, Larissa Kravitz a.k.a. Investorella, Finanzexpertin & Podcasterin, Karoline Rosenberg, Portfolio Managerin Fidelity International, Yetnebersh Nigussie, äthiopische Rechtsanwältin & Menschenrechtsaktivistin, Agnes Husslein, Kunsthistorikerin & Museumsdirektorin Heidi Horten Collection, Marlen Kubinger, VTA-Gruppe, Sebastian Fitzek, Bestseller Autor, Charly Kleissner, Venture Capitalist, Club of Rome, Sepp Hochreiter, Leiter Institut für Machine Learning, Johannes-Kepler-Universität Linz, Henrik Fisker, Automobildesigner & Geschäftsführer Fisker Inc.

TICKETS UNTER
https://tickets.4gamechangers.io/shop/registrations/c7143602-42a5-4733-a791-11ae63672144/tickets/new

Gemeinsam heißen die ProSiebenSat.1 PULS 4 Gruppe und der ORF beim 4GAMECHANGERS Festival Google, Magenta und Nespresso mit ihren Top-Executives als Platin-Partner sowie alle Sponsoren und Partner des 4GAMECHANGERS Festivals herzlich Willkommen. Wir freuen uns auf eine gegenseitig inspirierende Zusammenarbeit.

Bild © Vera Anderson/WireImage

Quelle ProSiebenSat.1 PULS 4

Champions League: FC Bayern trifft auf Arsenal – BVB gegen Atletico

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Harry Kane (Archiv), via dts NachrichtenagenturNyon (dts Nachrichtenagentur) – Im Viertelfinale der Champions League bekommt es der FC Bayern München mit dem Premier-League-Spitzenreiter FC Arsenal zu tun, Borussia Dortmund trifft auf Atletico Madrid. Das ergab die Auslosung am Freitag in Nyon.

Der deutsche Rekordmeister hatte sich im Achtelfinale gegen Lazio Rom nach einer Hinspielniederlage doch noch klar durchgesetzt. Nach dem Ausscheiden aus dem DFB-Pokal und in Anbetracht des deutlichen Rückstands auf die Tabellenspitze bleibt die Champions League wohl die letzte Titelchance für die Bayern in dieser Saison. Bei einem Weiterkommen käme es für die Münchener im Halbfinale zum Duell mit dem Sieger zwischen Real Madrid und Manchester City.

Der BVB hatte zuletzt seine Mühe mit dem PSV Eindhoven gehabt und sich ebenfalls erst im Rückspiel durchgesetzt. Im Halbfinale würde entweder Paris St. Germain oder der FC Barcelona warten. Damit wäre ein deutsches Finale wie schon 2013 möglich. Auch damals fand das Endspiel im Wembley-Stadion statt.

Die Hinspiele der Viertelfinale finden am 9. und 10. April statt. Zu den Rückspielen kommt es dann eine Woche später.


Foto: Harry Kane (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

RETRO CLASSICS® IN STUTTGART® 2024

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RETRO CLASSICS® IN STUTTGART® 2024: Automobile Geburtstagskinder und Skurriles zum Saisonstart der Fahrkultur!

Die 23. Auflage der größten Messe für Fahrkultur zeigt am letzten April-Wochenende ein Herz für Skurriles und feiert automobile Geburtstagskinder, die längst zu Legenden geworden sind – Vorhang auf für die RETRO CLASSICS ® in Stuttgart vom 25. bis 28. April 2024 .

Das Wildpferd aus Dearborn – 60 Jahre Ford Mustang

Bis 1964 war ein Mustang ein nordamerikanisches Wildpferd, was sich ab April / Mai des gleichen Jahres schlagartig ändern sollte: Die Ford Motor Company unter Führung von Lido Anthony „Lee“ Iacocca und Henry Ford II präsentierte auf der New Yorker Weltausstellung den Ford Mustang, der vom ersten Tag an ein Riesenerfolg wurde und maßgeblich dazu beitrug, daß fortan mit einem Mustang nicht sofort das gleichnamige Wildpferd, sondern ein Sportwagen made by Ford assoziiert wurde. Bereits im ersten Jahr wurden über 400.000 Ford Mustang in den Varianten Hardtop-Coupé, Cabrio und Fastback-Coupé verkauft, was der Marke Ford ein junges und sportliches Image bescherte. Sehen Sie die Evolution des „Pony cars“ von 1964 bis in die 80er Jahre am Stand des First Mustang Club of Germany e.V. in Halle 3, Stand B38 .

„Gott schütze uns vor Sturm und Wind und Autos, die von der Insel sind“ – British Corner

Einst waren „Autos von der Insel“ für ihre Sportlichkeit, ihre Rennerfolge, ihre Ingenieurskunst und ihren Luxus bekannt. Vieles ist davon heute leider nicht übriggeblieben und lässt uns ergo wehmütig auf die glorreiche Vergangenheit zurückschauen, was am besten in der schon traditionellen „British Corner“ in Halle 7 auf der RETRO CLASSICS ® gelingt, werden dort doch auf über 900m² britische Fahrzeuge von Austin, Triumph, MG, Morris, Rover, Jaguar, Lotus, TVR und Morgan von verschiedenen Marken- und Typenclubs präsentiert. Tauchen Sie ein die Welt kerniger Roadster, opulenter Luxus-Limousinen und genialer Kleinwagen „von der Insel“ auf den Club-Ständen in der British Corner.

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Macht hoch die Tür – 70 Jahre Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer

Unter seiner offiziellen Typ-Bezeichnung „W198“ ist er auch bekannt, viel geläufiger und weltbekannt dagegen ist er als „Flügeltürer“: Der Mercedes-Benz 300 SL, wie er 1954 direkt von den Rennstrecken dieser Welt zu den Händlern rollte. Zweiter Platz bei der Mille Miglia, Doppelsieg in Le Mans, Vierfachsieg am Nürburgring und der heldenhafte 1. Platz bei der mexikanischen Carrera Panamericana, bei dem das Team auch durch einen Geier nicht zu stoppen war, standen auf der erfolgreichen Habensseite des Vorgängers W194, der optisch wie technisch die Grundlage für den W198 lieferte, der im Februar 1954 auf der „International Motor Sports Show“ in New York sein Debüt feierte. Die Flügeltüren waren dabei keinesfalls ein Design-Gag, sondern Notwendigkeit, da der (aus dem Rennsport stammende) Gitterrohrrahmen keinen tieferen Einstieg zuließ, was auch das abklappbare Lenkrad bedingte.

Bewundern Sie diese Ikone des Automobilbaus und Meilenstein der Automobilgeschichte auf der RETRO CLASSICS ® in Halle 5 am Stand von Mercedes-Benz Classic und verbundenen Clubs.

Das ist Bitter – Westfälisches aus Baden-Württemberg

Erich Bitter stammte wie seine gleichnamige Firma aus dem westfälischen Schwelm. Doch seine erste Kreation, der sagenhafte Bitter CD, ist ein waschechter Schwabe und Stuttgarter zugleich, wurde er doch 395mal komplett beim renommierten Stuttgarter Karosseriebauer Baur in Stuttgart-Berg gefertigt. Beim Nachfolgemodell SC stammte die Karosserie zwar aus Italien, das atemberaubend elegante Cabrio aber wurde auf der Alb von keinem Geringeren als Horst Keinath in Dettingen / Erms realisiert. Und es gibt zwei weitere Bitter Modelle, die in Baden-Württemberg entstanden – lassen Sie sich überraschen, und zwar in Halle 3, Stand E32 .

Termin: 25. bis 28. April 2024, Landesmesse Stuttgart

Bild: Ford_Mustang_Cabrio_III_1966

Quelle RETRO Messen GmbH