Dienstag, September 22, 2026
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Europäer weisen US-Ansprüche auf Grönland zurück

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Dänische Fahne (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach den erneut vorgetragenen US-Ansprüchen auf Grönland haben mehrere führende europäische Staaten ihre Solidarität mit der Arktisinsel bekräftigt.

„Grönland gehört seinem Volk“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Spanien, Großbritannien und Dänemark, die am Dienstag veröffentlicht wurde. „Es ist allein Sache Dänemarks und Grönlands, über Angelegenheiten zu entscheiden, die Dänemark und Grönland betreffen.“

Die Sicherheit in der Arktis bleibe eine zentrale Priorität für Europa und sei entscheidend für die internationale und transatlantische Sicherheit. Die Nato habe klargestellt, dass die Arktisregion von Bedeutung sei, und europäische Verbündete verstärkten ihre Präsenz, Aktivitäten und Investitionen, um die Arktis zu sichern und Gegner abzuschrecken.

Das Königreich Dänemark, zu dem auch Grönland gehört, sei Teil der Nato, so die Staats- und Regierungschefs. Die Sicherheit in der Arktis müsse daher gemeinsam mit den Nato-Verbündeten, einschließlich der Vereinigten Staaten, erreicht werden. Dabei seien die Prinzipien der UN-Charta, wie Souveränität, territoriale Integrität und die Unverletzlichkeit von Grenzen, zu wahren. „Dies sind universelle Grundsätze, und wir werden nicht aufhören, sie zu verteidigen“, heißt es in der Erklärung.


Foto: Dänische Fahne (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax dreht leicht ins Plus – Inflationsdaten erwartet

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat sich am Dienstag nach einem leicht negativen Start in den Handelstag bis zum Mittag etwas in den grünen Bereich bewegt und damit die Rekordjagd fortgesetzt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.925 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Daimler Truck, Infineon und MTU, am Ende Adidas, Brenntag und SAP.

Am Nachmittag steht unter anderem die Veröffentlichung der bundesweiten Inflationsrate für den Monat Dezember an. Erste Daten aus den Bundesländern deuten auf einen spürbaren Rückgang im letzten Monat des Jahres hin.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1709 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8540 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 62,07 US-Dollar; das waren 31 Cent oder 0,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Zwölf Anschläge der "Vulkangruppe" seit 2011 registriert

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Polizei (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Dem Bundesinnenministerium sind derzeit zwölf „strafbare Tatkomplexe“ bekannt, zu denen sich die Akteure des linksextremen Netzwerkes „Vulkangruppe“ seit 2011 bekannt haben. Das sagte ein Ministeriumssprecher dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe). So habe es Brandanschläge auf Kabelschächte, Sendemasten oder Stromversorgungsleitungen gegeben.

Die Anschläge hätten „teilweise erhebliche Schäden verursacht“, unter anderem Stromunterbrechungen, Funknetzausfälle und Beeinträchtigungen im öffentlichen Nahverkehr. „Zahlreiche Menschen und Unternehmen waren damit bereits von den Auswirkungen der Anschläge, die `Vulkangruppen` zuzurechnen sind, betroffen“, sagte der Sprecher. Typischerweise würden im Nachgang der Taten Bekennerschreiben veröffentlicht, „die die ideologischen Motive und Ziele der Gruppierungen beinhalten“.

Die „Vulkangruppe“ hatte sich auch zu dem Anschlag auf die Stromversorgung im Süden Berlins bekannt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz prüft derzeit die Echtheit eines entsprechenden Bekennerschreibens. Es trägt die Überschrift „Den Herrschenden den Saft abdrehen“. „In der Gier nach Energie wird die Erde ausgelaugt, ausgesaugt, verbrannt, geschunden, niedergebrannt, vergewaltigt, zerstört“, hieß es in dem Schreiben. Das Gaskraftwerk in Lichterfelde sei „erfolgreich sabotiert“ worden.

Die Sicherheitsbehörden hätten die linksextremistische Szene „im Visier und beobachten die Entwicklung aufmerksam“, sagte der Sprecher des Innenministeriums. Zudem liefen aktuell bereits mehrere Verfahren des Generalbundesanwalts gegen „Vulkangruppen“.


Foto: Polizei (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Zahl der Todesopfer bei Protesten im Iran steigt weiter

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Anti-Iran-Protest (Archiv), via dts NachrichtenagenturTeheran (dts Nachrichtenagentur) – Bei den seit mehr als einer Woche andauernden Protesten im Iran ist die Zahl der Toten nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen auf mindestens 35 gestiegen.

Das Netzwerk HRANA berichtet zudem von mehr als 1.200 Festnahmen. Laut der Organisation wurden 29 Demonstranten, vier Kinder und zwei Mitglieder der iranischen Sicherheitskräfte getötet. Die Proteste haben sich auf über 250 Orte in 27 der 31 iranischen Provinzen ausgeweitet. Die Organisation stützt sich auf ein Netzwerk von Aktivisten innerhalb des Iran und hat in der Vergangenheit bei ähnlichen Unruhen genaue Informationen geliefert.

Die Proteste waren vor dem Hintergrund der prekären Wirtschaftslage und der hohen Inflation ausgebrochen. US-Präsident Donald Trump hatte dem Iran zuletzt mit einem Eingreifen gedroht, sollte gegen friedliche Demonstranten Gewalt angewendet werden. Der oberste Führer des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, erklärte, dass sich das Land „dem Feind“ nicht beugen werde. Gleichzeitig räumte Teheran die Wirtschaftskrise ein und äußerte Verständnis für die Unzufriedenheit der Demonstranten, kündigte aber auch ein hartes Vorgehen gegen „Randalierer“ an.


Foto: Anti-Iran-Protest (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Woidke verkündet Ende der SPD-BSW-Koalition in Brandenburg

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Potsdam (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Potsdam: Woidke verkündet Ende der SPD-BSW-Koalition in Brandenburg. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

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Weitere Abgeordnete verlassen BSW-Fraktion in Brandenburg

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Jouleen Gruhn (Archiv), via dts NachrichtenagenturPotsdam (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Austritt des Brandenburger Vizeministerpräsidenten Robert Crumbach haben weitere Abgeordnete angekündigt, die BSW-Fraktion im Landtag zu verlassen. André von Ossowski und Jouleen Gruhn teilten den Schritt am Dienstag mit. Die Partei hatten beide schon vor mehreren Wochen verlassen.

Damit hat die BSW-Fraktion nur noch elf Abgeordnete und die Koalition hat vorerst keine Mehrheit mehr. Sollten von Ossowski und Gruhn wie Crumbach in die SPD-Fraktion wechseln, könnte die Koalition zwar theoretisch weitermachen, dies gilt allerdings als unwahrscheinlich. Stattdessen gibt es Spekulationen, dass die SPD mit der CDU Koalitionsverhandlungen aufnehmen wird.


Foto: Jouleen Gruhn (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax startet leicht im Minus – 25.000er-Marke im Blick

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Dienstag mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 24.850 Punkten berechnet und damit 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Daimler Truck, Infineon und die Commerzbank, am Ende Adidas, SAP und Brenntag.

„Der Dax beginnt das Jahr mit einer neuen Welle des Optimismus“, sagte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. Bei zunehmender Dynamik und guten Handelsumsätzen wurde das alte Rekordhoch gebrochen. „Genau dieser Mix an Rahmenfaktoren macht einen nachhaltigen Ausbruch nach oben möglich. Die 25.000-Punkte-Marke ist zum Greifen nah.“

„Der oft zitierte Januar-Effekt dürfte dem Markt allerdings wenig helfen“, so Stanzl. Es gebe nur wenige bis keine Belege dafür, dass das gesamte Jahr im Dax positiv verlaufen müsse, wenn bereits die erste Handelswoche positiv ende. „Seit 1990 liegt die Trefferquote dieser Strategie im Dax bei lediglich 45 Prozent. Das gilt selbst dann, wenn man darauf wartet, dass der gesamte Januar positiv schließt – dann liegt die Trefferquote auch nur bei 48 Prozent. Da wäre das Werfen einer Münze zuverlässiger.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1734 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8522 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 61,38 US-Dollar; das waren 38 Cent oder 0,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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CSU-Landesgruppenchef unterstützt Merz bei Venezuela-Bewertung

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Alexander Hoffmann (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Hoffmann, stellt sich in der Bewertung des US-Angriffs auf Venezuela hinter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU).

„Ich glaube, man muss das der Reihe nach bewerten“, sagte Hoffmann den Sendern RTL und ntv. „Zunächst einmal muss man sagen: Da ist ein Diktator weg – und das ist per se zunächst eine gute Nachricht.“ Die völkerrechtliche Bewertung sei „eine andere Frage, die gar nicht so einfach zu beantworten ist.“ Man müsse das eine vom anderen trennen, so der CSU-Landesgruppenchef.

Es sei derzeit immer wieder – auch in juristischen Bewertungen – zu lesen, ein Präsident sei entführt worden. Das sei aber nicht der Fall, Nicolás Maduro sei kein Präsident. „Unter diesem Diktator sind schwere Menschenrechtsverletzungen begangen worden, es sind Wahlen manipuliert worden. Und da merkt man die ganze Komplexität dieser Frage. Und deswegen bin ich da beim Bundeskanzler, dass man sich jetzt die Zeit nehmen muss, das völkerrechtlich zu bewerten.“


Foto: Alexander Hoffmann (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Etwas mehr Haushalte besitzen Fitnessgeräte

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Jogger (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – In den privaten Haushalten in Deutschland hat es im Jahr 2023 rund 12,9 Millionen Fitnessgeräte gegeben. Diese verteilten sich auf 10,5 Millionen Haushalte, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Damit besaß gut jeder vierte Haushalt (25,6 Prozent) in Deutschland mindestens einen Heimtrainer. Fünf Jahre zuvor lag der Anteil bei 23,3 Prozent.

Das Einkommen spielt eine Rolle dabei, ob zu Hause ein Fitnessgerät vorhanden ist: Haushalte mit einem höheren Haushaltsnettoeinkommen besaßen häufiger mindestens eines dieser Geräte: Bei 5.000 Euro oder mehr monatlich waren es mehr als ein Drittel der Haushalte (35,8 Prozent). Mit einem Einkommen unter 1.300 Euro besaßen 12,3 Prozent der Haushalte mindestens ein Fitnessgerät. Die Ausstattung mit Ergometer, Laufband und Co. unterscheidet sich auch je nach Haushaltstyp: Gut jeder dritte Paarhaushalt ohne Kinder (33,5 Prozent) besaß eines oder mehrere Fitnessgeräte. Bei Paarhaushalten mit Kindern traf dies auf gut jeden vierten zu (27,6 Prozent). Bei Alleinlebenden stand nur in knapp jedem fünften Haushalt (18,1 Prozent) mindestens ein Fitnessgerät.

Ob mit dem Heimtrainer, beim Joggen, Fußballspielen oder im Fitnessstudio: Die Menschen ab zehn Jahren in Deutschland verbringen durchschnittlich 34 Minuten pro Tag mit Sport, wie die Zeitverwendungserhebung 2022 zeigt. Das waren täglich fünf Minuten mehr als zehn Jahre zuvor: Laut Zeitverwendungserhebung 2012/2013 hatten sich die Menschen damals im Schnitt noch 29 Minuten am Tag sportlich betätigt. Männer machen durchschnittlich etwas mehr Sport als Frauen: Während Männer und Jungen 2022 durchschnittlich 36 Minuten am Tag sportlich aktiv waren, verbrachten Frauen und Mädchen 33 Minuten des Tages mit Sport.


Foto: Jogger (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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NRW-Innenminister will härter gegen jüngere Straftäter vorgehen

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Herbert Reul (Archiv), via dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – NRW-Innenminister Herbert Reul hat sich dafür ausgesprochen, die Herabsetzung des Alters der Strafunmündigkeit von Kindern auf 12 Jahre zu prüfen. „Wenn immer mehr junge Menschen straffällig werden, müssen wir unser Sanktionssystem anpassen. Denkverbote sind da fehl am Platz“, sagte der CDU-Politiker dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Dienstagsausgabe). Auch Jugendliche müssten für ihr Verhalten geradestehen. „Wenn wir ehrlich sind, sind Zwölfjährige heute nicht mehr so, wie sie vor 20 Jahren waren“, fügte er hinzu.

Jungen Tätern müsse der Staat „die nötige Aufmerksamkeit schenken, um ihnen früh den Riegel vorzuschieben. Das heißt nicht, dass wir Zwölfjährige ins Gefängnis stecken sollten“, so der Minister. Es gebe auch andere Arten der Sanktion. „Wir haben gute Erfahrungen mit Häusern des Jugendrechts gemacht. Das sind Häuser, in denen junge Straftäter ganz eng an die Hand genommen werden. Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendamt eng zusammenarbeiten, um kriminelle Karrieren frühzeitig zu stoppen.“

Reul reagierte damit auf ein Papier der CSU-Landesgruppe, nach dem sich auch bislang strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten sollten. Darüber sollen die Abgeordneten bei ihrer Klausurtagung entscheiden. Der Entwurf fordert ein gerichtliches „Verantwortungsverfahren“. Bislang müssen Täter unter 14 Jahren nicht vor Gericht, sie gelten als strafunmündig. Vorgeschlagen werden in dem Papier Strafverschärfungen bei Messerangriffen, beim Einsatz von K.-o.-Tropfen und bei Gruppenvergewaltigungen.


Foto: Herbert Reul (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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