New York (dts Nachrichtenagentur) – Eric Trump hat die Annexionsdrohungen der US-Regierung gegen die zu Dänemark gehörende Insel Grönland verteidigt. Die Insel im Nordatlantik habe „viel mit der Souveränität der USA und mit der Sicherheit und Stabilität der gesamten westlichen Welt einschließlich Europas zu tun“, sagte der Sohn von US-Präsident Donald Trump dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe).
Auf die Frage, ob eine militärische Intervention der USA am wahrscheinlichsten sei, antwortete er: „In der Arktis gibt es viele aggressive Aktionen. Wir sollten dort besser präsent sein.“ Die USA betreiben bereits jetzt in Grönland den Stützpunkt Pituffik Space Base. Er dient insbesondere zur Überwachung von Raketenstarts und Weltraumaktivitäten.
Am Bild von US-Präsident Trump als Friedensstifter hielt der Unternehmer trotz des Angriffs auf Venezuela fest. „Mein Vater ist der größte Kriegsgegner. Er fand den Irakkrieg schrecklich, er fand den Afghanistankrieg schrecklich. Niemand will diese langwierigen Kriege“, sagte Trump. Gleichzeitig sei der US-Präsident aber zum Handeln bereit. „Er tut genau das, was er sagt. Und übrigens sagt er den Leuten immer im Voraus, was er tun wird“, so Trump mit Blick auf den Iran und Venezuela.
Eine eigene politische Karriere schließt der 42-Jährige indes nicht aus. „Ich glaube, ich könnte etwas bewegen in der Politik, wenn ich mich jemals dazu entschließen würde“, sagte Trump. Allerdings sei er nicht sicher, ob dies „im Moment das Richtige“ sei.
Die Republikanische Partei sehe er gut aufgestellt. „Es gibt 30 Leute, die es könnten, und das auch noch bemerkenswert gut“, sagte der Präsidentensohn mit Blick auf die nächste Generation der MAGA-Bewegung. „J.D. Vance ist ein toller Kerl. Ich finde Marco Rubio unglaublich talentiert“, so Trump.
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Nürnberg (dts Nachrichtenagentur) – Der Personalabbau in deutschen Unternehmen trifft Manager und Führungskräfte mit voller Wucht. Das zeigen Analysen der Bundesagentur für Arbeit, über die das „Handelsblatt“ (Freitagausgabe) berichtet.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Jeder zweite Deutsche (50 Prozent) ist laut einer Umfrage des „Deutschlandtrends“ der ARD der Meinung, Deutschland und die Europäische Union sollten sich deutlich gegen das Vorgehen der USA in Venezuela aussprechen, auch wenn das Donald Trump verärgern könnte. Für die Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Infratest von Montag bis Mittwoch dieser Woche 1.323 Wahlberechtigte befragt. Demnach vertreten 39 Prozent die Position, Deutschland und die EU sollten nach der US-Militäraktion in Venezuela eher zurückhaltend sein, um Donald Trump nicht zu provozieren.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Dürr hat den Rücktritt von Berlins Regierendem Bürgermeister, Kai Wegner (CDU), der wegen seines Krisenmanagements während des großflächigen Stromausfalls in Berlin in der Kritik steht, gefordert. „Wenn Wegner jetzt keine Konsequenzen zieht und zurücktritt, wird es zu einem Problem für Friedrich Merz“, sagte Dürr der „Bild“ (Freitagausgabe).
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Spitzenpolitiker der Union haben sich gegen die Forderung der SPD-Fraktion gestellt, ein Bleiberecht für alle Zuwanderer zu schaffen, die in Deutschland arbeiten oder ausgebildet werden und gut integriert sind.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Drei Viertel der Deutschen (76 Prozent) sind laut einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest der Ansicht, die USA seien für Deutschland kein Partner, dem man vertrauen kann (+3 im Vergleich zu Juni 2025). Für die Umfrage für den „Deutschlandtrend“ der ARD wurden von Montag bis Mittwoch dieser Woche 1.323 Wahlberechtigte befragt.
Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Donnerstag hat der Dax mit einem knappen Plus gegenüber dem Vortagesschluss geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.127 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von wenigen Punkten. Nach einem freundlichen Start drehte der Dax bis zum Mittag ins Minus, bevor er am Nachmittag in den grünen Bereich zurückkehrte.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die SPD laut neuer Infratest-Umfrage nur noch auf 13 Prozent (-1 im Vergleich zum Dezember). Schwächer war die Partei in der Erhebung für den „Deutschlandtrend“ der ARD zuletzt im August 2019 (damals 12 Prozent).
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Deutschland hat wieder mehr als eine Million Langzeitarbeitslose. Das berichtet die „Bild“ (Freitagausgabe) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Jan Feser.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat die Bürger in Anbetracht der aufkommenden Wetterlage zu großer Vorsicht aufgerufen. „Sicherheit geht immer vor und nicht alles ist vorhersehbar, gerade nicht im Bereich des Wetters“, sagte er dem TV-Sender „Welt“ am Donnerstag. „Deshalb sage ich: Vorsicht ist immer ein guter Ratgeber.“