Sonntag, November 8, 2026
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Notrufarmband von caera

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notrufarmband caera opa mit fahrrad

Smart. Sicher. Und ohne Sorgen – das Notrufarmband von caera

Wir sind nur so alt, wie wir uns fühlen. Auch in den besten Jahren können Senioren heute ein Leben in Freiheit, Zuversicht und Selbstbestimmtheit genießen. Wie das geht? Mit einem Hausnotrufsystem, daß sie rund um die Uhr direkt am Handgelenk tragen: das Notrufarmband von caera mit praktischer App für Angehörige. caera gibt Senior:innen ein Gefühl von Unabhängigkeit bis ins hohe Alter, ohne sich bei der Lebensqualität einschränken zu müssen. Das smarte Notrufarmband im schlichten, zeitlosen Design ist mit nur einem Knopf ausgestattet, der in einer Notlage direkt gedrückt werden kann und im Notfall einen Sturz sogar automatisch erkennt.

Das Armband stellt daraufhin Kontakt zur Notrufzentrale bzw. einer persönlich ausgewählten Kontaktperson her, um Hilfe herbeizuholen. 24 Stunden am Tag das ganze Jahr über. So kann der Träger bzw. die Trägerin weiterhin ein freies Leben führen und allen gewohnten Tätigkeiten nachgehen, die ihm oder ihr Freude im Alltag bereiten und dabei ihr schönstes Lächeln aufsetzen. Ganz ohne sich zu sorgen.

caera. Smart und sicher bis ins hohe Alter.

Alle guten Dinge sind… drei Gründe für caera.

Rundum Schutz hier und überall: Egal ob Zuhause oder unterwegs – mit der integrierten eSIM bleibt die Person geschützt, wo immer sie auch ist.
Zuverlässigkeit: Die Bedienung mit nur einem Knopf im Notfall sorgt für einen einfachen und sicheren Umgang im Alter und die lange Akkulaufzeit von bis zu 21 Tagen bietet nahezu permanenten Schutz.
Schnelle Hilfe für alle Fälle: Dank des automatischen Notrufs bei Stürzen oder per Knopfdruck ist man optional mit einer 24/7 Notrufzentrale verbunden.

caera. Weil im Notfall jede Sekunde zählt.

Ein Armband. Mehr Sicherheit.

1. Hilfe rund um die Uhr: Bei Schwindel, Stürzen oder Notsituationen ist man mit ceara am Handgelenk jederzeit in der Lage, Hilfe zu rufen.
2. Notruf zu jeder Zeit: Bei einem Sturz wird per Sturzerkennung automatisch ein Notruf abgesetzt. Alternativ kann man auch per Knopfdruck einen Notruf manuell auslösen.
3. Kontaktaufnahme in der Notsituation: Das Armband stellt über die caera App eine Sprachverbindung zu den Notfallkontakten oder der Notrufzentrale her. Zusätzlich sendet die App bei einem aktiven Alarm oder Notruf den aktuellen Standort.
4. Hilfe eilt herbei: Die Angehörigen können zur Hilfeleistung zum Standort kommen oder die Notrufzentrale kann die nächstgelegenen Rettungskräfte alarmieren.

Das Notrufarmband von caera ist online unter caera.de erhältlich. Es ist für einmalig 199,95€ zu erwerben und setzt ein kostenpflichtiges Abonnement voraus.

Bild @caera

Quelle Sonja Berger Public Relations

Samsøe Samsøe verkündet Partnerschaft mit Retraced

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Retraced CEO Lukas Puender (c)Retraced

Samsøe Samsøe verkündet Partnerschaft mit Retraced, um die Transparenz in ihrer Lieferkette zu verbessern

Die skandinavische Modemarke Samsøe Samsøe ist eine strategische Partnerschaft mit Retraced eingegangen, der führenden Plattform für Rückverfolgbarkeit und Lieferkettentransparenz in der Modeindustrie. Diese Partnerschaft ist eine konsequente Folge des Engagements von Samsøe Samsøe, nachhaltige Praktiken in ihrer gesamten Wertschöpfungskette voranzutreiben.

Die Partnerschaft mit Retraced ermöglicht Samsøe Samsøe, ihre zentralen strategischen Ziele zu erreichen. Dabei liegt ein starker Fokus auf der Beschaffung von Materialien, die Teil der „bevorzugten“ Kategorie der Marke sind, sowie auf der Sorgfaltspflicht in der Lieferkette. Die Retraced-Plattform unterstützt Samsøe Samsøe bei diesen Bemühungen, indem sie das Risikomanagement in der gesamten Lieferkette der Marke erleichtert und die Möglichkeit bietet, direkt mit den Lieferanten in Kontakt zu treten.

Außerdem können Zertifikate und die Sammlung von Lieferantendaten verwaltet, sowie detaillierte Produkt- und Bestellinformationen für eine vollständige Rückverfolgbarkeit der Lieferkette integriert werden. Der Einsatz der Plattform wird auch die Entwicklung eines strukturierten Datengerüsts unterstützen, das für die künftigen Anforderungen des Digitalen Produktpasses (DPP) und die allgemeine Einhaltung der kommenden Nachhaltigkeitsvorschriften unerlässlich ist.

Femme van Gils, CSR-Managerin von Samsøe Samsøe, erklärt:

„Diese Partnerschaft unterstreicht das Bestreben der Marke, Nachhaltigkeit als ‚business as usual‘ und nicht nur als Initiative zu betrachten. Als Teil unserer Due-Diligence- und Rückverfolgbarkeits-Roadmap wollen wir Retraced tief in unsere bestehenden operativen Tools für das Produkt- und Lieferantenmanagement einbinden, um Technologie und Kollaboration zu fördern und vollständige Transparenz zu erreichen.“ 

„Diese Zusammenarbeit ist ein klares Beispiel dafür, was möglich ist, wenn Technologie und Engagement für Nachhaltigkeit zusammenkommen“, sagt Lukas Pünder, CEO von Retraced. „Wir sind stolz darauf, Samsøe Samsøe dabei zu unterstützen, durch den Einsatz unserer Plattform mehr Transparenz zu schaffen, Komplexität zu reduzieren und sich auf die kommenden regulatorischen und marktbedingten Herausforderungen vorzubereiten.“

Bild: Retraced CEO Lukas Puender (c)Retraced

Quelle Maschmeyer Group MM Support GmbH

Bundesbank spricht sich für mehr Schulden aus

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Deutsche Bundesbank (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat für eine Reform der Schuldenbremse plädiert. „Die nächste Bundesregierung, wer immer sie bilden wird, sollte die Schuldenbremse reformieren“, sagte Nagel dem „Spiegel“ am Rande des Weltwirtschaftsforums im schweizerischen Davos. „Das wäre unser Rat.“

Deutschland habe durchaus Spielraum angesichts seiner verhältnismäßig niedrigen Schuldenquote. „Wir sollten nicht die Augen davor schließen, dass wir für die Aufgaben der Zukunft mehr Geld benötigen.“

Nagel ist außerdem dafür, einen Teil der Rüstungsausgaben europäisch und nicht direkt über die nationalen Haushalte zu finanzieren. „Das wäre angesichts der Bedrohungslage angemessen und ein Vorteil für alle Länder.“ Ähnlich hatte sich der frühere EZB-Präsident Mario Draghi in seinem 2024 vorgestellten Gutachten zur Zukunft der europäischen Wettbewerbsfähigkeit geäußert.

Was das Kerngeschäft der Währungshüter angeht, den Kampf gegen die Inflation, ist Nagel zuversichtlich, dass die härteste Zeit vorbei ist. „Ich bin zuversichtlich, dass die Inflation in der Eurozone zur Jahresmitte wieder bei unserem Ziel von 2,0 Prozent liegen wird, weil sich die Lohndynamik normalisiert und weil die wirtschaftliche Entwicklung in Europa weiterhin gedämpft verläuft“, sagte er.


Foto: Deutsche Bundesbank (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Locker, flockig, sportlich unterwegs im Trentino

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hoody-urlaub Das Hotel in traumhafter Kulisse Quelle: Hoody active & happiness hotel

Schon mal Hoody-Urlaub gemacht? Locker, flockig, sportlich unterwegs im Trentino

„Glücklich“, „Fröhlich“, „Dynamisch“ – so heißen die Zimmer im Hoody active & happiness hotel. Und so fühlt sich ein Urlaub im Hoody-Stil auch an. Das trendige Hotel in Arco, nur eine kurze Autofahrt vom Gardasee entfernt, vereint Natur, Abenteuer und Wohlfühl-Momente. Mit seiner coolen, jungen Atmosphäre begeistert das Hoody aktive Reisende, die eine Mischung aus sportlichen Erlebnissen und Entspannung pur suchen.

Wer den Nervenkitzel des Sports erleben will, dem bietet der Gardasee so viel: vom Wassersport bis zum Klettern, vom Mountainbiken bis zum Trekking. Zurück aus dem Outdoor-Paradies wartet das Hoody mit seiner „Glücksterrasse“. Was gibt es Schöneres, um Körper und Geist zu regenerieren, als den Tag bei einem entspannenden Bad mit Blick auf den Gardasee ausklingen zu lassen? Auf dem Dach des Hoody befinden sich ein großer Whirlpool, eine Sauna und eine Dusche. Außerdem gibt es einen Ruhebereich mit Liegestühlen. Ab 21 Uhr kann die Terrasse sogar exklusiv für eine private Auszeit gebucht werden. Gemütliche Zimmer mit modernen, stylischen Akzenten, Spaß, frische Energie und Erholung – all das gehört zum Hood dazu. „Ready, Steady, Hoody“ heißt es morgens vor dem Start ins Abenteuer. Bis 10.30 Uhr wird im Hoody ausgiebig gefrühstückt – süß, herzhaft und gesund.

Das Hoody aktive & happiness hotel ist das Basislager für einen sportlichen Urlaub am Gardasee.

Und deshalb fehlt es auch nicht an Service: Im videoüberwachten Fahrradkeller sind die Räder gut aufgehoben. In der Werkstatt können die Räder auf Vordermann gebracht werden. E-Bikes werden im Hotel aufgeladen. Das Hoody bietet eine große Auswahl an Fahrrädern, die direkt an der Rezeption ausgeliehen werden können. Die Wäscherei sorgt für frische Sportkleidung. „Tagsüber leben, nachts träumen“ – so lautet die Einladung im Hoody active & happiness hotel, wo Abenteuer auf Gastfreundschaft trifft.

Bild Das Hotel in traumhafter Kulisse Quelle: Hoody active & happiness hotel

Quelle mk Salzburg

Spritpreise leicht gestiegen

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Shell-Tankstelle (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Kraftstoffpreise an den Tankstellen in Deutschland haben im Vergleich zur Vorwoche leicht zugelegt.

Ein Liter Super E10 kostete am Dienstag im bundesweiten Mittel 1,746 Euro und damit 0,5 Cent mehr als vor einer Woche, sagte eine Sprecherin des ADAC am Mittwoch der dts Nachrichtenagentur. Der Dieselpreis lag der Sprecherin zufolge am Dienstag durchschnittlich bei 1,699 Euro, das waren 0,9 Cent mehr im Wochenvergleich.

Der Unterschied zwischen den Kraftstoffsorten verringerte sich durch die jüngste Entwicklung etwas: Ein Liter Diesel kostet damit im Schnitt 4,7 Cent weniger als ein Liter E10, nach 5,1 Cent in der Vorwoche.


Foto: Shell-Tankstelle (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Linke will Einreisesperre für Musk

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Grenzschild Bundesrepublik Deutschland (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Linke fordert von der Bundesregierung die Prüfung einer Einreisesperre für den US-Milliardär Elon Musk nach Deutschland. „Wer faschistische Symbolik nutzt, darf hier nicht willkommen sein“, sagte Bundesgeschäftsführer Janis Ehling der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe). „Ein Einreiseverbot muss nun dringend geprüft werden.“

Musk sei „ein offenkundiger Unterstützer der extremen Rechten“, so Ehling. Mit der Geste bei der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump sei „eine rote Linie“ überschritten worden. „Nur weil Milliardäre wie Musk offenbar glauben, alles zu dürfen, sollte dies nicht automatisch so hingenommen werden“, so Ehling.

„Deutschland darf keinen Platz für Antisemitismus und die Verharmlosung des Nationalsozialismus bieten“, sagte der Linken-Politiker weiter. Eine Einreisesperre „wäre daher die richtige Konsequenz zum Schutz der Demokratie“.


Foto: Grenzschild Bundesrepublik Deutschland (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Faeser spricht sich gegen Verbot oder Übernahme von Tiktok aus

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Tiktok-Logo (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat sich dagegen ausgesprochen, die chinesische App Tiktok in Deutschland zu verbieten. „Ich bin nicht für Verbote, ich bin immer dafür, aufzuklären“, sagte sie der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv am Mittwoch.

Man müsse den Nutzern aufzeigen, dass hinter dem Medium China stecke und dass die Gefahr bestehe, dass Daten abgezogen werden. Statt eines Verbots sei es ihr Weg, den Betreibern klar zu sagen, was sie nach hier dürften und was nicht. „Ich finde, den Druck muss man ausüben, über die Gesetzgebung, über die Europäische Union.“

Faeser hält zudem nichts davon, dass deutsche oder europäische Eigner Tiktok teilweise übernehmen – so wie es Präsident Trump in den USA vorhat. „Das finde ich schon eine unzulässige Einflussnahme“, sagte sie. Das Grundgesetz gebe im Eigentumsrecht ein gewisses Gerüst vor.


Foto: Tiktok-Logo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Verdi lehnt Arbeitgeberangebot in Tarifverhandlungen bei TUI Fly ab

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TUI Fly (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In den Verhandlungen über die Vergütungstarifverträge für die knapp 2.000 Beschäftigten von TUI Fly lehnt die Tarifkommission von Verdi das Arbeitgeberangebot ab. „Sollte sich TUI Fly weiterhin diesen Verhandlungen verweigern, ist die Bereitschaft zu Streiks in hohem Maße gegeben“, sagte die stellvertretende Verdi-Vorsitzende Christine Behle.

Die Angestellten wollten nicht unbedingt streiken. „Sie erwarten jedoch faire und konstruktive Angebote, die ihrer Lebenssituation Rechnung tragen und ebenso das Marktumfeld bei anderen Airlines berücksichtigen.“

Um ein Umdenken zu erreichen und den Druck auf die Arbeitgeber auszuüben, ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen, seien Warnstreiks nicht mehr auszuschließen, so die Gewerkschaft. Erste Warnstreiks könnten schon im Februar beginnen.

Die Kollegen der TUI Fly seien für die Sicherheit, die Zuverlässigkeit und einen freundlichen Service der TUI gegenüber ihren Fluggästen verantwortlich, sagte Behle. „Gleichzeitig wissen sie nicht, wie sie im nächsten Monat ihre Mieten bezahlen und ihre Familien ernähren sollen. Viele TUIfly-Beschäftigte müssen sich mit Nebenjobs über Wasser halten. Ein unhaltbarer Zustand.“

Seit Dezember 2024 verhandelt Verdi mit der TUI Fly. Drei Verhandlungsrunden waren bislang erfolglos geblieben. Am 21. Januar wurde ein Angebot vorgelegt, nach dem die Vergütungen der Kabinenbeschäftigten über eine Gesamtlaufzeit von 36 Monaten jährlich um 2,33 Prozent steigen sollen. Demgegenüber steht eine Verdi Forderung nach 17 Prozent, mindestens jedoch aber 500 Euro monatlicher Vergütungssteigerung bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Dazu kommen strukturelle Forderungen sowie die Forderung nach Rücknahme einiger Verschlechterungen aus einer 2021 vereinbarten Krisenvereinbarung. Die Tarifverhandlungen sollen am 12. Februar fortgesetzt werden.


Foto: TUI Fly (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax startet deutlich fester – Erleichterung über ausbleibende Zölle

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Mittwoch mit deutlichen Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 21.272 Punkten berechnet, damit ein Plus von 1,1 Prozent zum Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Adidas-Aktien, am Ende die Papiere von Porsche und Porsche Automobil.

„Die Anleger in Frankfurt gehen in den ersten Stunden der Amtszeit des neuen Präsidenten weiter ins Risiko“, kommentierte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. „Das liegt auch daran, dass Strafzölle nicht zu seinen ersten Maßnahmen zählen, jene gegen Mexiko und Kanada einmal ausgenommen, die aber auch erst elf Tage später in Kraft treten. Das legt nahe, dass Trump hier noch einmal verhandeln will.“

Das gebe dall jenen Recht, die das Thema Strafzölle vor allem als Verhandlungstaktik verstehen, so Stanzl. „Es könnte insgesamt bei der Androhung bleiben, um bestimmte Ergebnisse zu erzielen. Man traut es Donald Trump jedoch zu, dass er die Strafzölle verhängt, sollten die Verhandlungen nicht in die gewünschte Richtung gehen.“

Im Dax setzen die Anleger darauf, dass das auch für Deutschland gelte. „Es könnte jedoch verfrüht sein, mit zu viel Zuversicht über Trumps Handelspolitik hinwegzusehen. Wie schnell sich das Bild ändern kann, zeigen heute Morgen die chinesischen Börsen. Ein einziger Kommentar Trumps lässt die Indizes dort fallen“, erklärte der Analyst. „Er denke weiter über einen Strafzoll von zehn Prozent auf alle chinesischen Güter nach, heißt es da. Das wäre zwar weniger als zunächst befürchtet, zeigt aber auch, dass Trump das Thema weiterhin auf der Agenda hat.“

Unterdessen war die europäische Gemeinschaftswährung etwas schwächer: Ein Euro kostete am Mittwochmorgen 1,0418 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9599 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 78,99 US-Dollar, das waren 30 Cent oder 0,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Destatis: Weniger Exporte in Nicht-EU-Staaten im Dezember

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Hamburger Container-Hafen (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die deutschen Exporte in die Staaten außerhalb der Europäischen Union sind im Dezember 2024 gegenüber November 2024 kalender- und saisonbereinigt um 0,8 Prozent gesunken. Im Dezember 2024 wurden kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 58,8 Milliarden Euro dorthin exportiert, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mit.

Nicht kalender- und saisonbereinigt wurden demnach im Dezember 2024 nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 51,9 Milliarden Euro in Drittstaaten exportiert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2023 sanken die Exporte um 3,4 Prozent.

Wichtigster Handelspartner für die deutschen Exporteure waren laut Destatis auch im Dezember 2024 die Vereinigten Staaten. Dorthin wurden Waren im Wert von 11,5 Milliarden Euro exportiert. Damit stiegen die Exporte in die Vereinigten Staaten gegenüber Dezember 2023 um 1,1 Prozent. In die Volksrepublik China wurden Waren im Wert von 6,1 Milliarden Euro exportiert, das waren 16,1 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Die Exporte in das Vereinigte Königreich nahmen im Vorjahresvergleich um 13,0 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro ab.

Die deutschen Exporte in die Russische Föderation sanken im Dezember 2024 gegenüber Dezember 2023 um 20,7 Prozent auf 0,4 Milliarden Euro, so das Bundesamt. Im Dezember 2024 lag Russland damit auf Rang 24 der wichtigsten Bestimmungsländer für deutsche Exporte außerhalb der EU. Im Februar 2022, dem Monat vor dem Angriff auf die Ukraine, hatte Russland noch Rang 5 belegt.


Foto: Hamburger Container-Hafen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts