Sonntag, November 8, 2026
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Reiche trifft sich auf USA-Reise mit Bessent und Greer

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Katherina Reiche (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) wird sich auf ihrer Reise in die USA am Freitag mit US-Finanzminister Scott Bessent und Donald Trumps Handelsbeauftragten Jamieson Greer treffen. Das schreibt POLITICO Pro Industrie & Handel unter Berufung auf Ministeriumskreise.

Im weiteren Programm wird sie am Samstag an einem von der AHK Washington organisierten Frühstück mit einer Delegation zahlreicher deutscher Unternehmen teilnehmen, die über Dependancen in den USA verfügen, wie POLITICO Pro Industrie & Handel unter Berufung auf das Ministerium berichtet. Mit dabei soll unter anderem Bayer sein.


Foto: Katherina Reiche (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Ex-Schiedsrichter Brych erwartet mehr KI-Einsatz bei Fußballspielen

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Felix Brych (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Ex-Fußball-Schiedsrichter Felix Brych rechnet mit einem deutlich stärkeren Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei Fußballspielen, glaubt aber nicht an eine komplette Verdrängung menschlicher Entscheider.

„KI rechnet aus, ob jemand im Abseits steht“, sagte er der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Es gibt sogar schon die ersten Tests, wie man einen Körperkontakt berechnet – war der wirklich ausreichend, damit ein Spieler fällt?“

Er selbst habe sich bei kniffligen Entscheidungen weitgehend auf seine Sinnesorgane verlassen müssen. Zum Beispiel, wie die Spieler fallen würden: „Wenn einer hinfällt, ohne getroffen zu sein, gucken seine Mitspieler sofort zu mir. Sie wollen wissen: Was macht der Schiri jetzt? Wenn einer dagegen richtig gefoult wird, wollen die Mitspieler erst wissen, wie schwer es ihren Mannschaftskameraden getroffen hat. Dann reagieren sie einen Bruchteil später.“

Er glaube, dass es auch künftig menschliche Schiedsrichter in seinem Sport geben wird. Im Fußball werde es „den Schiedsrichter immer geben, weil jemand kommunizieren und die Zügel in der Hand halten muss“.

Sorgen macht sich Brych, der seine aktive Laufbahn gerade beendet hat, um den Nachwuchs. Für ihn sei der Fußball „eine Lebensschule“ gewesen, „in der man lernt, nicht beim ersten Windstoß umzufallen. Mitunter sind die Windstöße aber heftig. Wir verlieren die meisten Schiris innerhalb des ersten Jahres, auch weil etwas passiert, das sie nicht verarbeiten können.“

Brych leitet in Zukunft die Talententwicklung der Schiedsrichter beim Deutschen Fußball-Bund. Der promovierte Jurist war siebenmal deutscher und zweimal Weltschiedsrichter des Jahres; zudem ist er mit 69 gepfiffenen Spielen Rekordhalter in der Champions League.


Foto: Felix Brych (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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EU-Parlament beschließt strengere Regeln gegen illegalen Tierhandel

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Hund (Archiv), via dts NachrichtenagenturStraßburg (dts Nachrichtenagentur) – Das EU-Parlament hat neue Maßnahmen gegen den illegalen Handel mit Hundewelpen und Katzenbabys beschlossen.

Dazu gehören eine Registrierungspflicht für Händler, eine Chip-Pflicht sowie strengere Mindeststandards bei Haltung und Zucht. Die neuen Regeln sollen vor allem gegen brutale Geschäftemacherei vorgehen, bei der Tiere oft unter schlechten Bedingungen gehalten werden.

Der niederösterreichische EU-Abgeordnete Günther Sidl sagte, dass damit auch faire Bedingungen für seriöse Züchter geschaffen würden. Für private Halter ändere sich nichts.

Der Beschluss war bereits Anfang Juni im Agrarausschuss gefasst worden und wurde nun im Plenum bestätigt.


Foto: Hund (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Hoffmann unterstützt "Drecksarbeit"-Äußerung von Merz demonstrativ

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Friedrich Merz am 18.06.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der CSU-Landesgruppenvorsitzende, Alexander Hoffmann, hat sich in der Debatte um die Äußerung des Bundeskanzlers, Israel erledige mit dem Militärschlag gegen den Iran „die Drecksarbeit für uns alle“, die Wortwahl von Friedrich Merz (CDU) ausdrücklich zu eigen gemacht.

Der „Bild“ (Freitagsausgabe) sagte Hoffmann: „Der Bundeskanzler hat auf den Punkt gebracht, welche Risiken Israel auf sich nimmt, damit der Iran die Finger von der Atombombe lässt und keine Bedrohung mehr für seine Nachbarstaaten darstellt. Davon profitiert die gesamte freie Welt.“ Hinter der „Stilkritik am Kanzler“ verberge sich „in Wahrheit vor allem Israelkritik“, sagte Hoffmann der „Bild“.


Foto: Friedrich Merz am 18.06.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Irans Außenminister nimmt an Nuklearverhandlungen in Genf teil

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Iranische Botschaft (Archiv), via dts NachrichtenagenturGenf (dts Nachrichtenagentur) – Irans Außenminister Abbas Araghchi hat angekündigt, dass er am Freitag nach Genf reisen wird, um an Gesprächen über das iranische Nuklearprogramm teilzunehmen. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Irna. An den Verhandlungen werden Vertreter aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien und der EU teilnehmen.

Araghchi erklärte, dass das Treffen mit der europäischen Delegation am Freitag in Genf stattfinden werde. Ziel der Gespräche sei es, Fortschritte in den Verhandlungen über das umstrittene Nuklearprogramm des Iran zu erzielen.

Die Gespräche in Genf sind Teil der Bemühungen, eine diplomatische Lösung für den Konflikt um das iranische Nuklearprogramm zu finden. Die europäischen Mächte und die EU streben an, den Iran zur Einhaltung internationaler Vereinbarungen zu bewegen und die Spannungen in der Region zu reduzieren.

Unterdessen geht der gegenseitige Beschuss zwischen Israel und dem Iran unvermindert weiter. Am Donnerstag wurden erneut Nuklearanlagen im Iran von Israel angegriffen. Im Süden Israels wurde derweil eine Klinik von iranischen Raketen getroffen.


Foto: Iranische Botschaft (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bschor befürchtet Scheitern der Klinikreform

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Krankenhausbett (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Tom Bschor, Leiter der früheren Regierungskommission Krankenhaus, hat schwere Bedenken bezüglich der künftigen Qualitätsstandards in Kliniken.

Wichtige Vorgaben würden unter dem Druck „einflussreicher Interessensgruppen“ vermutlich über Gebühr abgesenkt, sagte er dem „Focus“. Einige Bundesländer und die Deutsche Krankenhausgesellschaft drängten bei der Umsetzung der Krankenhausreform auf „so viele Aufweichungen, dass am Ende nichts mehr von der Reform übrigbleiben dürfte“.

Bschors Befürchtungen beziehen sich unter anderem auf die sogenannten Leistungsgruppen, die künftig für die Abrechnung von Krankenhausleistungen gegenüber den gesetzlichen Krankenkassen entscheidend sein werden. Die „ohnehin mauen“ Qualitätskriterien für die Leistungsgruppen sollten aufgeweicht werden, so Bschor.

Im Endeffekt sei zu befürchten, dass in den Kliniken zu viel Gelegenheitseingriffe etwa an Leber, Bauchspeicheldrüse oder Speiseröhre durch mangelhaft geschultes Personal durchgeführt würde. Komplikationen und das Risiko der Patienten zu sterben seien bei solchen Operationen deutlich höher. Zudem wollten einige Bundesländer einzelne Krankenhäuser per Verwaltungsbescheid für unverzichtbar erklären. „Diese Häuser sollen komplett von Qualitätsvorgaben befreit werden, auch das wieder zulasten der Sicherheit der Patientinnen und Patienten.“

Die neue Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat sich mit Bschor seit ihrem Amtsantritt nach Bschors Worten nicht ausgetauscht. Der frühere Abteilungsleiter Michael Weller, ein entschiedener Verfechter der Reform in ihrer vom früheren Minister Karl Lauterbach (SPD) geplanten Form, hat das Ministerium verlassen. Bschor berichtet, er habe vor wenigen Tagen seine Kündigung zum 30. Juni erhalten.


Foto: Krankenhausbett (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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MPK: Grüne kritisieren Bund-Länder-Beschlüsse scharf

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Ministerpräsidentenkonferenz am 18.06.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Grünen-Bundestagsfraktion hat die Beschlüsse von Bund und Ländern auf der Ministerpräsidentenkonferenz scharf kritisiert.

„Friedrich Merz und Lars Klingbeil spielen ein falsches Spiel“, sagte Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch der „Rheinischen Post“ (Freitag). Kanzler und Vize-Kanzler hätten angekündigt, dass aus dem 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen nur zusätzliche Investitionen bezahlt werden sollten.

„Dann haben sie ein Steuergesetz vorgelegt, dass Ländern und Kommunen allein bis 2029 über 30 Milliarden Euro entzieht. Diese gigantischen Finanzlöcher sollen künftig mit den Schulden geschlossen werden, die eigentlich für neue Investitionen gedacht waren. Ganz bewusst wollen sie die Milliarden zum Stopfen der von Merz und Klingbeil gerissenen Haushaltslöcher nutzen“, sagte Audretsch.

Er bezog sich dabei auf den Beschlusstext der Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Merz (CDU) vom Donnerstagabend. Darin heißt es bezüglich des 100-Milliarden-Anteils der Länder am Sondervermögen: „Bund und Länder sind sich einig, dass insbesondere die Zusätzlichkeit entfällt.“ Der Beschluss widerspricht der Vereinbarung von Union und SPD mit den Grünen zur Grundgesetzänderung für das Sondervermögen.

„Erst lassen Merz und Klingbeil die Länder und Kommunen finanziell ausbluten, dann vereinbaren sie mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten, dass die `Zusätzlichkeit` beim Einsatz der neuen Milliarden-Kredite komplett entfällt, um damit die Löcher wieder zu stopfen“, sagte Audretsch. „Diese Täuschungsmanöver entsprechen nicht dem Geist der Verhandlungen zur Grundgesetzänderung und sind finanzpolitisch unseriös.“


Foto: Ministerpräsidentenkonferenz am 18.06.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Volvo-Chef will an Verbrennerverbot festhalten

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Auspuff (Archiv), via dts NachrichtenagenturGöteborg (dts Nachrichtenagentur) – Der Widerstand gegen das in der EU geplante Verbot von Neuwagen mit Verbrennungsmotor wächst, doch Håkan Samuelsson, Chef des schwedischen Autoherstellers Volvo Car, verteidigt den Plan. „Das Verbrennerverbot ist notwendig. Ich warne davor, davon abzurücken“, sagte Samuelsson der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

„Wenn die europäische Autoindustrie weiterhin vorne mit dabei sein will, dann müssen wir einen starken europäischen Heimatmarkt für E-Autos schaffen. Dafür brauchen wir ein Enddatum für den Verbrennungsmotor – und zwar ein glaubwürdiges“, sagte der Volvo-Chef.

Samuelsson stellt sich damit gegen Forderungen anderer Autohersteller, das Verbrennerverbot wegen der schwächer als erwarteten Nachfrage nach Elektroautos zu überdenken. Nach den bisherigen Plänen der EU soll der Verkauf von Neuwagen mit Verbrennungsmotor nur noch bis 2035 erlaubt sein. Die EU-Kommission überprüft diesen Zeitplan jedoch.

Samuelsson sagte, Volvo könne ohne Schwierigkeiten bis 2035 seinen gesamten Verkauf auf vollelektrische Autos umstellen: „Für Volvo wird das kein Problem sein, da bin ich mir sicher.“ Der 74 Jahre alte Schwede ist im April überraschend an die Spitze von Volvo Car zurückgekehrt. Er hatte den Autohersteller bereits von 2012 bis 2022 geleitet. Mehrheitseigentümer von Volvo Cars ist der chinesische Autokonzern Geely.


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Gesundheitsministerin fordert mehr Arzneimittelproduktion in Europa

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Tabletten (Archiv), via dts NachrichtenagenturLuxemburg (dts Nachrichtenagentur) – Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat sich zum Start des Treffens der EU-Gesundheitsminister in Luxemburg für eine stärkere Arzneimittelproduktion in Europa ausgesprochen. „Globalisierung hat dort Grenzen, wo sie uns angreifbar macht. Das gilt auch für die Arzneimittelversorgung“, sagte Warken dem „Handelsblatt“.

Allein in der Antibiotikaproduktion sei die EU zu 80 Prozent auf außereuropäische Zulieferer angewiesen. „Das müssen wir ändern“, so die Ministerin. Sie sprach sich dafür aus, dass bei öffentlichen Vergabeverfahren künftig europäische Hersteller bevorzugt werden sollten. „Einen entsprechenden Regelungsvorschlag werde ich mit meinen EU-Kolleginnen und -Kollegen auf dem EPSCO in Luxemburg diskutieren.“

Kritisch äußerte sich Warken auch zur EU-Abwasserrichtlinie, die strengere Umweltauflagen für Kläranlagen vorsieht und die Hauptverursacher der Mikroverschmutzung im Abwasser einen Großteil der Kosten dafür tragen lässt. Das betrifft vor allem Pharma- und Kosmetikhersteller.

„Europa muss sich ehrlich machen. Wir können nicht auf der einen Seite Pharmaproduktion fördern, um sie auf der anderen Seite zu verhindern“, sagte sie dem „Handelsblatt“. Zwar sei es richtig, Arzneimittelrückstände aus dem Abwasser zu filtern. „Aber wenn die Kosten dafür so verteilt werden, dass es sich in vielen Fällen nicht mehr lohnt, Arzneimittel überhaupt herzustellen, ist keinem geholfen“, warnte sie. Die Kommunalabwasser-Richtlinie müsse in größerem Rahmen gedacht werden. „Sonst gefährdet sie unsere Gesundheit“, so Warken.


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Dax startet am Fronleichnam negativ – Sorge vor weiterer Eskalation

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Fronleichnamsmorgen negativ in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.185 Punkten berechnet, 0,6 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag.

„Die potentielle Eskalation im Nahen Osten überschattet derzeit alles“, sagte Marktanalyst Andreas Lipkow. Es gehe gar nicht so sehr um die steigenden Rohstoffpreise als viel mehr um den möglichen Kriegseintritt der USA in diese Auseinandersetzung zwischen Israel und dem Iran.

„Die geopolitischen Folgen sind derzeit noch nicht abzuschätzen und sorgen für wahrnehmbare Kaufzurückhaltung bei den Investoren. Bereits im asiatischen Handel hatte sich die Skepsis in Form von Kursverlusten breitgemacht. Die europäischen Aktien gehören derzeit auch nicht zu den Favoriten in einem ausgedehnten Krieg im Nahen Osten.“

Es bleibe abzuwarten, wie sich die USA weiter positionieren werden und ob es zu einem ausgeweiteten Krieg im Nahen Osten kommen wird. „Die heutige Tagesagenda ist bis auf die Notenbanksitzung der SNB stark ausgedünnt, sodass der Fokus vollends auf den Nachrichten aus dem Nahen Osten liegen wird“, sagte Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1467 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8721 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 77,44 US-Dollar, das waren 74 Cent oder 1,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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