Rezension zu Gute Arbeit! Eine Anstiftung zur Selbstwirksamkeit von Marion King
1. Worum geht es in diesem Buch?
Marion King beleuchtet in ihrem Buch Gute Arbeit! Eine Anstiftung zur Selbstwirksamkeit die veralteten Strukturen unserer Arbeitswelt und fordert einen Wandel hin zu mehr Selbstbestimmung und Sinnhaftigkeit. Sie analysiert die historischen Wurzeln des aktuellen Systems und zeigt auf, wie Individuen durch Selbstwirksamkeit ihre Arbeitsrealität positiv verändern können. Das Buch bietet praxisnahe Anleitungen und ermutigt dazu, aktiv an der Gestaltung einer erfüllenderen Arbeitswelt mitzuwirken.
2. Warum ist dieses Buch entstanden?
In einer Zeit, in der sich die Welt rasant verändert, bleibt die Arbeitswelt oft in alten Mustern verhaftet. Marion King erkennt die Diskrepanz zwischen modernen Anforderungen und traditionellen Arbeitsstrukturen. Mit ihrem Buch möchte sie Menschen dazu inspirieren, nicht auf Veränderungen von oben zu warten, sondern selbst die Initiative zu ergreifen und ihre Arbeitsbedingungen aktiv zu gestalten. Es ist ein Aufruf zur Selbstermächtigung und zum kollektiven Wandel hin zu einer menschenzentrierten Arbeitskultur.
3. Wer steckt hinter der Autorin?
Marion King gilt als Pionierin der „New Work“-Bewegung. Sie ist Beraterin und Gründerin von „Les Enfants Terrible“, einer seit über zehn Jahren bestehenden Beratung, Initiative und Community für „gutes neues Arbeiten“ mit Sitz in Berlin. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Organisationsentwicklung teilt sie in ihrem Buch persönliche Einblicke und praxisnahe Beispiele, die zum Nachdenken und Handeln anregen.
4. Die 7 besten Tipps aus dem Buch
- Eigenverantwortung übernehmen: Warten Sie nicht auf Veränderungen von außen; beginnen Sie selbst, Ihre Arbeitswelt zu gestalten.
- Alte Muster hinterfragen: Analysieren Sie bestehende Strukturen und überlegen Sie, welche davon überholt sind und geändert werden sollten.
- Selbstwirksamkeit stärken: Nutzen Sie Banduras vier Quellen der Selbstwirksamkeit – eigene Erfahrungen, Vorbilder, verbale Ermutigung und emotionale Erregung – um Ihr Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit zu erhöhen.
- Netzwerke aufbauen: Suchen Sie Gleichgesinnte, um gemeinsam Veränderungen voranzutreiben und sich gegenseitig zu unterstützen.
- Kleine Schritte gehen: Beginnen Sie mit kleinen, aber konsequenten Veränderungen, um langfristig große Effekte zu erzielen.
- Offen für Neues sein: Seien Sie bereit, neue Methoden und Ansätze auszuprobieren, auch wenn sie ungewohnt erscheinen.
- Reflexion fördern: Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit, um über Ihre Arbeit und Ihre Rolle darin nachzudenken und gegebenenfalls Kurskorrekturen vorzunehmen.
5. Die besten 5 Zitate aus dem Buch
- „Ich weiß ganz sicher, dass da noch was geht, dass es anders geht – das mit dem Arbeiten und das mit dem Verändern.“
- „Es geht was, es geht anders, vor allem aber geht es (selbst-)wirksamer.“
- „Wir alle können Arbeit verändern, wenn wir wollen, dass sie besser wird, anstatt weiterhin brav im gewohnten ‚System Arbeit‘ zu verharren.“
- „Es ist Zeit für mehr Selbstwirksamkeit.“
- „Dieses Buch soll bewegen und aufrütteln.“
Fazit
Gute Arbeit! Eine Anstiftung zur Selbstwirksamkeit ist ein leidenschaftlicher Appell an jeden Einzelnen, die eigene Arbeitswelt aktiv zu gestalten. Marion King verbindet fundierte Analysen mit persönlichen Erfahrungen und bietet praktische Anleitungen für den Wandel hin zu einer erfüllenderen Arbeitskultur. Dieses Buch inspiriert dazu, Verantwortung zu übernehmen und zeigt, dass jeder die Macht hat, positive Veränderungen herbeizuführen.
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Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.




Petropawlowsk-Kamtschatski (dts Nachrichtenagentur) – Vor der Küste der russischen Halbinsel Kamtschatka hat sich am Sonntag ein starkes Seebeben ereignet. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 7,4 an. Diese Werte werden oft später korrigiert.
Walldorf (dts Nachrichtenagentur) – Arbeitnehmervertreter von SAP bezweifeln, dass die Entwickler bei dem Walldorfer Konzern durch den Einsatz von KI deutlich produktiver arbeiten würden.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will den Ausbau von Solar- und Windanlagen zügeln. „Der Ausbau der Erneuerbaren Energien muss sich viel stärker am Ausbau des Stromnetzes orientieren“, sagte Reiche der „Bild am Sonntag“. Das spare Geld für Unternehmen und Verbraucher.
Heidelberg (dts Nachrichtenagentur) – Wer mit einer Wärmepumpe anstatt mit einer Gastherme heizt, kann einer neuen Berechnung zufolge das eigene Haushaltsbudget deutlich entlasten.
Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts zunehmend mangelnder Geschichtskenntnisse vor allem bei jüngeren Menschen und der Zunahme von Fake News fordert der Chef des Historikerverbands verpflichtende Fortbildungen von Lehrern. „Die jetzigen Fachkräfte, die Geschichte unterrichten, müssen zwingend auch weiterqualifiziert werden“, sagte Lutz Raphael, Vorsitzender des Verbandes der Historiker Deutschlands (VHD), der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Sonntagausgabe).
Basel (dts Nachrichtenagentur) – Im Viertelfinal der Frauen-Fußball-Europameisterschaft hat Deutschland in Basel gegen Frankreich nach einem 1:1 in 120 Minuten im Elfmeterschießen mit 6:5 gewonnen.
Leonberg (dts Nachrichtenagentur) – Am Samstagnachmittag ist in Leonberg ein 44-jähriger Mann bei einem Polizeieinsatz getötet worden. Wie die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg mitteilten, hatte der Mann zuvor in der Hohheckstraße aus dem Obergeschoss seines Hauses mit einer Schusswaffe offenbar wahllos mehrfach auf die Straße, das gegenüberliegende Gebäude und vorbeigehende Passanten geschossen. Auch auf die eintreffenden Polizeibeamten gab der Mann demnach Schüsse ab. Verletzt wurde hierbei niemand.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Berliner Bezirk Kreuzberg ist eine Demo gegen einen umstritten Zaun um den überregional bekannten Görlitzer Park am Samstagabend kurzzeitig in eine Anti-Israel-Demo umgeschlagen.
Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die EU-Kommission plant offenbar ein neues Verbrenner-Verbot für Flotten und Mietautos. Ab dem Jahr 2030 sollen Mietwagenanbieter wie Sixt oder Europcar und große Firmen nur noch Elektroautos kaufen dürfen, berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf EU-Kreise.