Sonntag, April 12, 2026
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Frauen-EM: Merz plant Finalbesuch bei deutscher Beteiligung

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Friedrich Merz am 18.07.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) plant, im Falle einer deutschen Beteiligung das Finale der Fußball-EM der Frauen am Sonntag in Basel zu besuchen.

„Der Bundeskanzler ist ein fanatischer Anhänger dieser Frauen-EM“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Montag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. Er wäre auch gerne beim Halbfinale am Mittwoch schon präsent gewesen, was aber wegen des Besuchs des französischen Präsidenten nicht gehe.

„Sollte die Nationalmannschaft der Frauen ins Finale kommen, plant der Kanzler seine Teilnahme“, so Kornelius. „Und er wird ganz sicherlich alles ihm Erdenkliche tun, diesen Finaleinzug zu ermöglichen, aber am Ende bleibt es bei der Mannschaft.“ Da sei seit Samstag Begeisterung und Vertrauen vorhanden, fügte der Regierungssprecher hinzu.


Foto: Friedrich Merz am 18.07.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Schnitzer sieht hohe Erwartungshaltung der Unternehmen vor Gipfel

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Monika Schnitzer (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Vor dem Treffen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit Top-Managern im Kanzleramt und der Unternehmensinitiative „Made for Germany“ rechnet die Ökonomin Monika Schnitzer mit einer hohen Erwartungshaltung der Unternehmen.

„Diese Absichtserklärung der Unternehmen ist ein positives Signal, dass sie grundsätzlich an den Standort Deutschland glauben“, sagte die Vorsitzende des Sachverständigenrates Wirtschaft der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). „Damit aus der großen Ankündigung auch große Taten folgen, werden die Unternehmen von der Bundesregierung Planungssicherheit sowie politische und sicher auch finanzielle Unterstützung bei ihren Vorhaben erwarten.“

Schnitzer sagte weiter: „Die Bundesregierung ist auf die Investitionen der Unternehmen angewiesen, um wieder positive Wachstumszahlen vorweisen zu können.“ Damit dies so schnell wie möglich passiere, „braucht es zum Beispiel beschleunigte Genehmigungen, kürzere Planungsverfahren und eine klare Strategie, an der auch festgehalten wird“. Das würden die Unternehmen dem Kanzler sicher auch so vermitteln, sagte die Wirtschaftsweise.


Foto: Monika Schnitzer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Fratzscher rät von weiteren Subventionen der Industrie ab

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Marcel Fratzscher (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Anlässlich des Treffens von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit Top-Managern im Kanzleramt rät DIW-Präsident Marcel Fratzscher von weiteren Subventionen an die Industrie ab und warnt vor Blockaden bei der Transformation.

„Die Bundesregierung sollte vermeiden, weitere Subventionen an die Industrie zu versprechen, und sich darauf fokussieren, die versprochenen Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Innovation möglichst zügig und gut umzusetzen“, sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) der „Rheinischen Post“ (Dienstag). „Mit der Senkung der Stromsteuer nur für die Industrie und Maßnahmen, wie den Subventionen für Dienstwagen, muss die Bundesregierung aufpassen, wichtige Transformationen nicht zu blockieren“, so Fratzscher.

Oberste Priorität sollte aus seiner Sicht der Abbau von Bürokratie und die Verbesserung des Wettbewerbs sein, genauso wie die Sicherung von Fachkräften. Vor allem aber müssten die Wirtschaftschefs selbst wieder mehr Verantwortung für ihr Handeln übernehmen, sagte der Ökonom.

„Die Probleme vieler Industriebranchen heute, wie der Automobilbranche, ist vor allem den eigenen Fehlern und dem eigenen Versagen geschuldet und nicht nur den unzureichenden Rahmenbedingungen durch die Politik“, so Fratzscher. Den Gipfel zwischen Kanzler und Wirtschaftschefs bezeichnete er als eine „gute Initiative“, sagte aber zugleich: „Sie ist aber eher eine vertrauensbildende Maßnahme, als dass sie konkrete Lösungen verspricht.“


Foto: Marcel Fratzscher (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Wetterdienst warnt vor Stark- und Dauerregen im Nordosten

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Regen und Wind (Archiv), via dts NachrichtenagenturOffenbach (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Wetterdienst warnt vor heftigem Stark- und Dauerregen im Norden und Nordosten Deutschlands.

Betroffen seien Teile der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin und Sachsen, teilte der DWD am Montag in Offenbach mit. Die Unwetter könnten zu Überflutungen von Kellern und Straßen sowie Hochwasser in Bächen und Flüssen führen.

Die aktuellen Warnungen gelten zunächst Dienstagmittag. Eine Verlängerung der Warnungen oder eine Ausdehnung auf weitere Gebiete sei möglich, so der DWD.

Hintergrund der Unwetter ist, dass über dem Osten und Nordosten Deutschlands derzeit sehr feuchte und warme Luft liegt. Eine langsam ziehende Front sorgt dort bis Dienstagmittag für teils ergiebige und unwetterartige Niederschläge.

Von Süden setzen im Osten und Nordosten teils gewittrige und ergiebige Regenfälle ein. Diese bringen in wenigen Stunden teils unwetterartige Regenmengen mit den höchsten Mengen wahrscheinlich in Vorpommern. In der Nacht zum Dienstag und Dienstagvormittag lassen die Niederschläge von Süden nach und ziehen letztlich zur Ostsee ab, so der Wetterdienst.


Foto: Regen und Wind (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Ifo-Präsident Fuest zieht durchwachsene Bilanz zum Regierungsstart

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Kabinett Merz (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die neue Bundesregierung hat nach Ansicht von Ifo-Präsident Clemens Fuest wichtige Weichen für die Sicherheitspolitik gestellt, in anderen Feldern aber noch Nachbesserungsbedarf.

„Die Schwarz-Rote Koalition hat durch die Reform der Schuldenbremse Spielraum für hohe kreditfinanzierte Rüstungsausgaben geschaffen“, sagte Fuest am Montag. Dieses Geld so auszugeben, dass Deutschland den notwendigen Beitrag zur Sicherung des Friedens leisten kann, sei allerdings keine leichte Aufgabe.

Positiv hebt Fuest auch den Vorstoß hervor, Unternehmen beim Lieferkettengesetz von Bürokratie zu befreien. Allerdings seien zusätzliche Maßnahmen auf europäischer Ebene erforderlich, um beispielsweise auch überflüssige Berichtspflichten zu Nachhaltigkeit abzubauen. Die Initiative zur Förderung von Innovationen und Unternehmensgründungen sei ein Lichtblick. Maßnahmen wie die verbesserte Forschungsförderung und schnellere Gründungsverfahren wiesen in die richtige Richtung. Bei den Sonderschulden für Infrastruktur gelte es sicherzustellen, dass das Geld tatsächlich in zusätzliche öffentliche Investitionen fließt.

„Leider hat die Bundesregierung eine Reihe von Maßnahmen beschlossen, die weder Ausgaben begrenzen noch Wachstumskräfte stärken“, sagte Fuest. Kritisch sieht er unter anderem die Frühstartrente. Sie bringe viel Bürokratie und verteile mit der Gießkanne Transfers an viele Jugendliche, die sie nicht brauchen. Die dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie sei ein finanzpolitischer Fehler.

„Insgesamt zeigt die wirtschaftspolitische Bilanz der neuen Bundesregierung Licht und Schatten“, so Fuest. Allerdings sei sie erst gut zwei Monate im Amt und könne die kommenden Monate nutzen, um ihren Kurs zu korrigieren.


Foto: Kabinett Merz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Studie: AfD in Transformationsregionen besonders stark

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AfD-Wahlplakat zur Landtagswahl in Thüringen 2024 (Archiv), via dts NachrichtenagenturKöln (dts Nachrichtenagentur) – Die AfD ist in Regionen, in denen die Wirtschaft vor großen Umbrüchen steht, besonders erfolgreich. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Damit sind demnach Gegenden gemeint, die jahrelang von einer starken Industrie profitierten und jetzt vor Umbrüchen stehen. 117 solcher Kreise oder Städte gibt es bundesweit, 91 im Westen, 26 im Osten. Die AfD erhielt bei der Bundestagswahl 2025 dort 3,7 Prozentpunkte mehr als anderswo. Bereits 2021 schnitt die AfD in Transformationsregionen um 2,2 Prozentpunkte besser ab. Sonneberg in Thüringen ist ein besonders drastisches Beispiel: 2021 wählten im entsprechenden Wahlkreis 26,4 Prozent der Wähler mit ihrer Zweitstimme die AfD, 2025 waren es 43,1 Prozent.

Wer in einer Region lebt, die jahrzehntelang von der Industrie profitiert hat, sorgt sich besonders darum, seinen Wohlstand und seinen Arbeitsplatz zu verlieren. „Besonders gefährlich ist die Kombination aus Transformation und schlechter Infrastruktur“, sagte Studienautor Hanno Kempermann. „Umso wichtiger sind gezielte Förderungen, vor allem solche, die Investitionen in strukturschwache Regionen ankurbeln.“


Foto: AfD-Wahlplakat zur Landtagswahl in Thüringen 2024 (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax startet kaum verändert – Handels-Unsicherheit nimmt zu

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Montag kaum verändert in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.300 Punkten berechnet und damit minimal über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten BASF, Siemens und Heidelberg Materials, am Ende FMC, die Commerzbank und Rheinmetall.

„Die Unsicherheit rund um die Handelspolitik nimmt immer weiter zu“, sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. „Auch wenn sich die Europäische Union mit den USA einigt, dürfte im besten Fall ein Rahmenabkommen vorgestellt werden.“ Details werde man zwangsläufig weiter aushandeln müssen. „Realistisch betrachtet ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Unsicherheit auch nach dem 1. August anhält. Die Anleger versprechen sich von einem Deal mit den USA vielleicht ein wenig zu viel.“

Die Stimmung an der Börse sei zu schnell zu gut geworden, so Stanzl. Kurzfristig lege die Sentimentanalyse eine Abkühlung nahe. Auch die jüngsten Kursbewegungen im Dax seien verdächtig. „Das neue Rekordhoch vom 10. Juli sieht mit ein paar Tagen Abstand betrachtet wie eine mögliche Bullenfalle aus.“ Die Rally habe sich seither nicht fortgesetzt.

„Die Bestätigung für die Bullenfalle käme dann, wenn der Dax wieder unter 24.000 Punkte fiele. Dann droht eine Trendwende mit etwas ausgedehnteren Kursverlusten“, sagte der Marktexperte. Das würde auch zur Jahreszeit passen. Im schlimmsten Fall könnte diese Bewegung den Dax gut zehn Prozent kosten. „Auch ein Rückgang bis in die Region 21.000/22.000 Punkte lässt sich bei moderater Ausdehnung einer Korrektur ableiten.“

Gründe für fallende Dax-Kurse gebe es viele. „Die Europäische Zentralbank wird die Leitzinsen am Donnerstag nicht weiter senken und könnte Signale senden, erst einmal abwarten zu wollen. Die Berichtssaison könnte die eine oder andere Enttäuschung mit sich bringen, weil die Zoll-Unsicherheit, Geopolitik und der gestiegene Euro Probleme bereiten.“

Es gelte aber auch: „Bleibt der Dax über 24.000 Punkten und markiert sogar neue Höchststände, dann wäre die Gefahr einer Trendwende gebannt“, so Stanzl. Jetzt hänge vieles an den Zugpferden im Dax, die beweisen müssten, dass sie die Schwäche anderer Sektoren kompensieren können. „Ob das gelingen wird, muss abgewartet werden. Die Zahlen aus den Bilanzen werden es zeigen.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1642 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8590 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 69,17 US-Dollar; das waren 11 Cent oder 0,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Merz sieht deutlich besseres Investitionsklima

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Friedrich Merz am 18.07.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht den am Montagnachmittag im Kanzleramt stattfindenden Investitionsgipfel als Zeichen dafür, dass eine „Wirtschaftswende“ eingeleitet ist.

„Wir begrüßen das Vertrauen der Unternehmen, in den Standort Deutschland und seine Arbeitsplätze zu investieren“, sagte Merz. „Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für mehr Wirtschaftswachstum und die Zukunftsfähigkeit des Standorts. Zugleich senden sie ein kraftvolles Signal an internationale Unternehmen, wieder stärker in Deutschland zu investieren.“ Deutschland sei „einer der attraktivsten Investitionsstandorte der Welt“, so der Kanzler.

Vertreter der Initiative „Made for Germany“ wollen bei dem Gipfel mit Merz darüber diskutieren, wie die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts und das Investitionsklima in Deutschland verbessert werden können. Zudem geht es um Investitionen in Höhe von mehreren hundert Milliarden Euro. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) und Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) nehmen ebenfalls an dem Gipfel teil.

„Wir wollen, dass jetzt massiv in die Zukunft unseres Landes investiert wird“, sagte Klingbeil. Die Initiative „Made for Germany“ sei dafür ein wichtiger Beitrag. „Mit öffentlichen und privaten Investitionen bringen wir unser Land auf Wachstumskurs und sichern so Arbeitsplätze.“ Reiche ergänzte, dass man daran arbeite, „Deutschland als Investitionsstandort noch attraktiver zu machen“.


Foto: Friedrich Merz am 18.07.2025, via dts Nachrichtenagentur

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BDI warnt vor massenhaften Exporten aus China

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Container (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die massenhafte Ausfuhr von Waren aus China wird aus Sicht der deutschen Industrie zum Problem für den Wirtschaftsstandort.

Weil die Inlandsnachfrage schwächelt, drängen chinesische Unternehmen verstärkt auf Exportmärkte: Dabei gingen sie „mit harten Bandagen vor“, sagte Wolfgang Niedermark, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), dem „Spiegel“.

Es komme häufiger zu Preisdumping, auch geistige Eigentumsrechte würden öfter verletzt. Chinesische Unternehmen produzierten weit mehr, als der Heimatmarkt aufnehmen könne, so Niedermark. Das gelte für Branchen wie Stahl, Solar und Batterien, mittlerweile aber auch Windkraft, E-Autos, Maschinenbau, Chemie und Halbleiter: „Diese systematisch erzeugten Überkapazitäten verzerren den Wettbewerb, gefährden die Stabilität globaler Märkte und zählen mittel- bis langfristig zu den größten Risiken für den Industriestandort Deutschland und Europa.“

Gleichzeitig schotteten die USA ihren Markt gegenüber China ab. Auch Schwellenländer in Asien und Südamerika setzten vermehrt auf Schutzmaßnahmen. Das alles könne dazu führen, dass sich Handelsströme in Richtung EU verschieben.


Foto: Container (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Chefs von Deutsche Bank und Siemens erklären Multi-Milliarden-Plan

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Euroscheine (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing und Siemens-CEO Roland Busch erhoffen sich, dass die von ihnen mitbegründete Investitions-Initiative „Made for Germany“ eine Wirtschaftswende in Gang setzt.

„Wir brauchen jetzt ein klares Zeichen an die Gesellschaft, dass sich hier etwas bewegt“, sagte Sewing dem „Handelsblatt“. „Als Allianz vieler führender Unternehmen wollen wir im Schulterschluss mit der Politik dazu beitragen, Deutschland und damit auch Europa auf Wachstumskurs zu bringen.“ Das könne auch zu einem Stimmungsumschwung im Land beitragen.

Siemens-Chef Roland Busch formulierte unterdessen klare Erwartungen an die schwarz-rote Regierungskoalition. „Wir brauchen in der Politik den Mut für strukturelle Veränderungen, und da müssen unbedingt große Schritte folgen“, sagte Busch. „Wir brauchen aber auch die Firmen, die an den Standort glauben und investitionsbereit sind. Beides muss schnell zusammenkommen, um Schwung zu entwickeln.“

Bis Montagmorgen haben sich 61 führende Unternehmen und Investoren der branchenübergreifenden Initiative angeschlossen und zugesagt, innerhalb der nächsten drei Jahre 631 Milliarden Euro in den Standort Deutschland zu investieren. Vertreter des Bündnisses sind am Montag bei Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zu Gast, um ihre Initiative vorzustellen.


Foto: Euroscheine (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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