Dienstag, September 29, 2026
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Zwei Tote nach Wohnhausbrand bei Siegen

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Feuerwehr im Einsatz (Archiv), via dts NachrichtenagenturNetphen-Irmgarteichen (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem Wohnhausbrand in Netphen-Irmgarteichen sind in der Nacht zum Freitag zwei Menschen ums Leben gekommen. Das teilte die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein mit.

Ein Nachbar hatte das Feuer gegen 01:19 Uhr in der Koblenzer Straße entdeckt und die Polizei alarmiert. Als Einsatzkräfte eintrafen, stand das Einfamilienhaus bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr barg einen 76-jährigen Bewohner aus dem Obergeschoss, der später im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Im Erdgeschoss wurde eine leblose Frau entdeckt, deren Identität noch nicht geklärt ist.

Die Brandursache ist noch unklar. Die Statik des schwer beschädigten Hauses muss zunächst geprüft werden. Der Sachschaden wird auf über 200.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


Foto: Feuerwehr im Einsatz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Mehr Verkehrstote im Mai

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Unfallkreuz an Straßenrand (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Im Mai 2025 sind in Deutschland 37.400 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das vier Prozent oder 1.600 Verletzte mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verkehrstoten stieg ebenfalls an: 255 Menschen kamen im Mai 2025 bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben, das waren 14 Tote mehr als im Vorjahresmonat.

Auch die Zahl der Unfälle nahm zu: Bei Unfällen mit Personenschaden um 1.500 auf 30.300 (+5 Prozent) und bei Unfällen, bei denen es bei Sachschaden blieb, um 5.400 auf 195.400 (+3 Prozent).

In den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 erfasste die Polizei insgesamt gut eine Million Straßenverkehrsunfälle. Das waren in etwa so viele wie im Vorjahreszeitraum. Darunter waren 110.400 Unfälle mit Personenschaden (+1 Prozent oder +1.500), bei denen 1.018 Menschen getötet wurden. Damit ist die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in etwa gleich geblieben. Die Zahl der Verletzten im Straßenverkehr stieg in diesem Zeitraum um 1.000 oder ein Prozent, so das Bundesamt.


Foto: Unfallkreuz an Straßenrand (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Gewinneinbruch bei Volkswagen

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VW-Werk (Archiv), via dts NachrichtenagenturWolfsburg (dts Nachrichtenagentur) – Im zweiten Quartal des Jahres ist der Gewinn beim Volkswagen-Konzern eingebrochen.

Der Verdienst nach Steuern des Autobauers sank im Jahresvergleich um über ein Drittel auf 2,29 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Als Gründe führten die Wolfsburger Belastungen durch erhöhte US-Zölle, Umstrukturierungsmaßnahmen sowie geringere Gewinnspannen bei den Elektromodellen an.

Volkswagen rechnet im laufenden Jahr nun nur noch mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau, nachdem zuvor ein Anstieg um bis zu fünf Prozent für angenommen wurde. Die operative Umsatzrendite dürfte zwischen vier und fünf Prozent liegen statt zwischen 5,5 und 6,5 Prozent. Auch der Netto-Cashflow soll mit ein bis drei Milliarden Euro geringer ausfallen als bislang erwartet (vorher: zwei bis fünf Milliarden Euro).

Der Konzern kalkuliert mit einer Zollspanne zwischen zehn und 27,5 Prozent. Am oberen Ende werden Zölle von 10 Prozent angenommen. Es bestehe „hohe Unsicherheit in Bezug auf die weitere Entwicklung der Zollsituation und ihrer Effekte und Wechselwirkungen“, so das Unternehmen. Hinzu kämen Zusatzbelastungen für Sparprogramme bei den Marken Volkswagen, Audi und der Softwaretochter Cariad.


Foto: VW-Werk (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Politbarometer: Union sackt ab – Zufriedenheit mit Merz bricht ein

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Friedrich Merz am 23.07.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Union sackt in der Wählergunst ab. Im ZDF-Politbarometer fallen CDU und CSU um zwei Punkte auf 27 Prozent und liegen damit wieder unter der Höhe ihres Wahlergebnisses vom Februar.

Die AfD kommt wieder näher und erreicht 24 Prozent (+2), während die SPD bei 15 Prozent stagniert. Abwärts geht es auch für die Grünen auf elf Prozent (-1). Auf den gleichen Wert zulegen kann die Linke (+1). BSW und FDP bleiben mit je drei Prozent klar unter der Fünf-Prozent-Hürde. Für eine der sonstigen Parteien würden sich sechs Prozent entscheiden.

Die Zufriedenheit mit der Bundesregierung bricht derweil ein. Nur noch 49 Prozent und damit elf Punkte weniger als zuletzt bewerten die Arbeit der Koalition als eher gut. Auf den gleichen Zustimmungswert (-8) kommt auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Nur eine Minderheit von 41 Prozent findet, dass die schwarz-rote Koalition ihre Arbeit besser als die Ampel macht.

Im Streit um die vertagte Verfassungsrichterwahl denkt fast die Hälfte der Befragten, dass die Union die SPD-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf doch mitwählen soll. Nur 14 Prozent erwarten von den Sozialdemokraten einen neuen Vorschlag. 19 Prozent halten einen Verzicht von Brosius-Gersdorf selbst für die beste Lösung.


Foto: Friedrich Merz am 23.07.2025, via dts Nachrichtenagentur

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BYD: EU-Zölle spielen für Vertrieb in Europa keine Rolle

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Container (Archiv), via dts NachrichtenagenturPeking (dts Nachrichtenagentur) – Der chinesische Elektroautohersteller BYD hat Berichte zurückgewiesen, wonach das Unternehmen für seinen Produktionshochlauf in Europa zunächst die Türkei und nicht Ungarn bevorzugt.

„Das ist so nicht richtig“, sagte Europachefin Maria Grazia Davino dem „Tagesspiegel“. „Es bleibt bei dem, was wir angekündigt haben: Die Produktion wird in diesem Jahr in unserem neuen ungarischen Werk in Szeged hochgefahren.“

Angeblich soll BYD wegen der niedrigeren Arbeitskosten der Türkei den Vorzug vor Ungarn geben. Die Massenproduktion im neuen Werk in Ungarn werde bis 2026 verschoben und die Fertigung mindestens in den ersten zwei Jahren mit geringerer Kapazität als bislang geplant gefahren, so hieß es. BYD baut für eine Milliarde Dollar auch in Manisa im Westen der Türkei ein neues Werk.

Hoffnungen der EU, dass Importzölle auf chinesische E-Autos die Hersteller zu einem Strategiewechsel zwingen könnten, enttäuschte Davino. „Europa ist ein ganz wichtiger Markt für BYD“, sagte sie dem „Tagesspiegel“. Das zeigten die Verkaufszahlen und die Entscheidung, in Europa zu produzieren. „Auf unsere internen Vertriebs- und Marketing-Diskussionen hat das keinen Einfluss“, sagte die Managerin mit Blick auf die Importzölle.

BYD war beim Marktstart in Deutschland hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Im ersten Halbjahr verkaufte der größte Autohersteller Chinas hierzulande lediglich 6.323 Neuwagen. „Volumen ist wichtig, denn BYD plant, in Europa eine relevante Marke zu sein“, sagte Davino. Dafür brauche man aber Zeit. Auch will sich BYD künftig nicht nur auf den Verkauf rein batterieelektrischer Autos, sondern mehr auf hybride Antriebe konzentrieren, die auch einen Verbrennungsmotor haben. „Unser Fokus wird künftig weiter sehr stark auf unseren Range-Extender-Plug-in-Hybriden liegen“, kündigte Davino an.


Foto: Container (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Immer mehr Senioren sind auf Sozialhilfe angewiesen

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Seniorin (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Immer mehr Rentner in Deutschland sind auf die sogenannte Grundsicherung im Alter angewiesen. Im März 2025 erhielten rund 742.000 Senioren zusätzlich zur Rente Sozialhilfe – so viele wie nie zuvor.

Seit 2020 ist die Zahl damit um etwa 178.000 gestiegen, wie aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums hervorgeht. Angefragt hatte der sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) berichtet darüber.

Demnach sind unter den Leistungsempfängern knapp 480.000 Deutsche, das entspricht 65 Prozent. Etwa 262.000 ausländische Rentner werden mit der Grundsicherung unterstützt, ein Anteil von 35 Prozent. Darunter sind fast 98.000 ukrainische Staatsangehörige, was in absoluten Zahlen eine Verfünffachung gegenüber 2020 bedeutet.

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs vor über drei Jahren hat Deutschland 1,2 Millionen ukrainische Geflüchtete aufgenommen. Sie müssen keinen Asylantrag stellen und haben Anspruch auf Sozialleistungen wie das Bürgergeld oder eben die Grundsicherung im Alter. Dazu kommen nach Regierungsangaben auch etwa 35.000 Rentner aus den acht wichtigsten Asylherkunftsländern, wie Afghanistan, Eritrea, Somalia und Syrien. Auch hier wurde ein Anstieg registriert: 2020 lag die Zahl der Leistungsempfänger aus den entsprechenden Ländern bei ungefähr 24.000.


Foto: Seniorin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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FDP plant neues Grundsatzprogramm und will Bürger-Ideen einbinden

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FDP-Logo auf Parteitag (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die FDP will die Zeit in der außerparlamentarischen Opposition nutzen, um sich ein neues Grundsatzprogramm zu geben. Laut einer internen Präsentation der Grundsatzprogrammkommission, die am Samstag stattfand, sollen dafür viele Stimmen aus der Bevölkerung eingesammelt werden, wie die „Süddeutsche Zeitung“ (Freitagsausgabe) schreibt.

Demnach wollen die Liberalen im August mit einer „Beteiligungsphase“ loslegen. Dabei sollen nicht nur Parteimitglieder befragt werden, sondern alle Interessierten. Die Präsentation erwähnt die „aktive Ansprache von Bürgern“ in der Fußgängerzone. Bürger sollen Sorgen und Hoffnungen mit der FDP teilen. Auch Sprachnachrichten wie bei Whatsapp will die Partei entgegennehmen.

Für die Auswertung will die FDP auf künstliche Intelligenz (KI) setzen. Im Aufbau ist dafür eine Open-Source-Lösung aus Taiwan. Die FDP-KI soll aus allen Einsendungen Leitlinien herausfiltern und Themen bündeln, die die Liberalen dann für das Grundsatzprogramm diskutieren wollen.

Auch künftige Positionen der FDP sollen offen auf Veranstaltungen diskutiert werden. In der Grundsatzkommission gilt „Zuhören als wichtiger Aspekt“, heißt es weiter in der Präsentation. Der Programmprozess solle „beispielgebend“ sein „für moderne politische Partizipation und technologische Innovationskraft“.


Foto: FDP-Logo auf Parteitag (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Zwei Tote und ein Verletzter nach LKW-Unfall in Oberhausen

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Unfall auf Flugstraße am 24.07.2025, Polizei Oberhausen via dts NachrichtenagenturOberhausen (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem schweren Verkehrsunfall in Oberhausen sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein Lastwagen war am Donnerstagabend gegen 18 Uhr in der Flugstraße in mehrere geparkte Fahrzeuge gekracht und anschließend in ein Wohnhaus gefahren. Die Polizei Oberhausen teilte mit, dass sowohl der LKW-Fahrer als auch eine Fußgängerin bei dem Unglück starben. Eine weitere Person wurde verletzt.

Rettungskräfte, darunter auch ein Rettungshubschrauber, waren mit einem Großeinsatz vor Ort. Zeugen des Unfalls sowie betroffene Polizeibeamte wurden von Seelsorgern betreut. Die genauen Umstände des Unfalls sind noch unklar, die Ermittlungen dauern an.

Die Verkehrsunfallaufnahme werd voraussichtlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen, hieß es von der Polizei.


Foto: Unfall auf Flugstraße am 24.07.2025, Polizei Oberhausen via dts Nachrichtenagentur

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Intel gibt Magdeburg endgültig eine Absage

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Euro- und Dollarscheine (Archiv), via dts NachrichtenagenturMagdeburg (dts Nachrichtenagentur) – Trotz milliardenschwerer Förderung will Intel nun noch keine Chip-Fabrik in Magdeburg mehr bauen. Auch die geplanten Investitionen in Polen stehen vor dem Aus.

In den vergangenen Jahren habe das Unternehmen „zu früh zu viel investiert – ohne ausreichende Nachfrage“, lässt sich Intel-Chef Lip-Bu Tan in einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung zitieren. Dadurch sei die Produktionsfläche „unnötig fragmentiert und nicht ausreichend ausgelastet“. Intel müsse den „Kurs korrigieren“.

Stattdessen wolle man künftig einen „systematischen Ansatz“ verfolgen, der sich voll und ganz an den Bedürfnissen der Kunden orientiert. „Vor diesem Hintergrund haben wir beschlossen, bereits geplante Projekte in Deutschland und Polen nicht weiter voranzutreiben“, so Lip-Bu Tan. Darüber hinaus planen man, die Aktivitäten in Costa Rica, Vietnam und Malaysia zu konsolidieren.


Foto: Euro- und Dollarscheine (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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US-Börsen ohne klare Richtung – Tech-Werte teils auf Allzeithoch

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Börsenkurse von Amazon und Paypal an der Nasdaq (Archiv), via dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Donnerstag keine klare Richtung gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 44.694 Punkten berechnet, 0,7 Prozent niedriger als bei Vortagesschluss.

Der breiter gefasste S&P 500 schloss dagegen bei 6.363 Punkten 0,1 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 am Ende bei 23.220 sogar 0,3 Prozent besser.

Manche Papiere aus dem Tech-Bereich markierten dabei zwischenzeitlich neue Allzeithochs, nachdem frische Zahlen von Google-Mutter Alphabet auf eine solide Nachfrage im Bereich KI schließen ließen und bei vielen Anlegern offensichtlich das Vertrauen in die vorhandene Technologie stärkten.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1762 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8502 Euro zu haben.

Auch der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 3.371 US-Dollar gezahlt (-0,4 Prozent). Das entspricht einem Preis von 92,14 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg dagegen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 69,35 US-Dollar, das waren 84 Cent oder 1,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Börsenkurse von Amazon und Paypal an der Nasdaq (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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