Montag, August 10, 2026
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Auftragsbestand der Industrie stagniert

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Autoproduktion (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Der preisbereinigte Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland ist im Juni 2025 gegenüber Mai saison- und kalenderbereinigt unverändert geblieben. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg der Auftragsbestand im sechsten Monat des Jahres kalenderbereinigt um 5,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte.

Innerhalb des Verarbeitenden Gewerbes gab es im Juni 2025 im Vergleich zum Vormonat unterschiedliche Entwicklungen. Während der Auftragsbestand im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge) saison- und kalenderbereinigt um 1,9 Prozent zum Vormonat wuchs, gingen die Zahlen im Maschinenbau um 0,8 Prozent und in der Automobilindustrie um 1,4 Prozent zurück.

Die offenen Aufträge aus dem Inland fielen im Juni 2025 gegenüber Mai um 0,6 Prozent, der Bestand an Aufträgen aus dem Ausland erhöhte sich hingegen um 0,4 Prozent. Bei den Herstellern von Vorleistungsgütern sank der Auftragsbestand um 0,3 Prozent. Bei den Herstellern von Investitionsgütern stieg er um 0,1 Prozent und im Bereich der Konsumgüter um 0,6 Prozent.

Im Juni 2025 stieg die Reichweite des Auftragsbestands im Vormonatsvergleich auf 7,9 Monate (Mai 2025: 7,8 Monate). Bei den Herstellern von Investitionsgütern blieb die Reichweite konstant bei 10,7 Monaten, bei den Herstellern von Vorleistungsgütern bei 4,3 Monaten und bei den Herstellern von Konsumgütern bei 3,6 Monaten.


Foto: Autoproduktion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Agrarverbände beklagen Qualitätsverlust bei deutschem Getreide

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Mähdrescher (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das wechselhafte Wetter mit einem trockenen Frühjahr und einem verregneten Sommer hat sich laut Agrarverbänden negativ auf die Qualität des in Deutschland geernteten Getreides ausgewirkt.

„Die Qualitäten des Getreides reichen häufiger nicht mehr aus, um als Brotweizen oder Braugerste verkauft zu werden“, sagte Martin Courbier, Geschäftsführer des Bundesverbands Agrarhandel, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Der Selbstversorgungsgrad Deutschlands in Sachen Getreide ist in den letzten Jahren rückläufig“, warnte Courbier. Selbst durchschnittliche Ernten seien keine Selbstverständlichkeit mehr.

Peter Röhrig, Vorstandsmitglied des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), beobachtet die Verschlechterung der Getreidequalität auch in der ökologischen Landwirtschaft. „In Regionen mit zuletzt häufigeren Niederschlägen hat dies beispielsweise die Backfähigkeit des Getreides zum Teil verschlechtert, andernorts sind verbesserte Qualitäten zu erwarten“, sagte Röhrig dem RND.


Foto: Mähdrescher (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Reservistenverband offen für Friedenstruppe mit Bundeswehrsoldaten

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Bundeswehr-Soldaten (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident des Reservistenverbandes, Patrick Sensburg, hat sich offen dafür gezeigt, dass Bundeswehrsoldaten an einer Friedensmission in der Ukraine teilnehmen könnten. Zugleich warnte er vor einer verkürzten Debatte und wies auf zahlreiche Voraussetzungen für einen Einsatz hin.

„Die Diskussion über mögliche Bundeswehrsoldaten in der Ukraine greift viel zu kurz“, sagte Sensburg der „Rheinischen Post“. Entscheidend für den Einsatz einer Friedenstruppe seien die Bedingungen. „Militärisch macht eine solche Mission nur dann Sinn, wenn es eine entmilitarisierte Pufferzone zwischen den russischen Soldaten und den Friedenstruppen gibt. Die ist wichtig, um früh russische Aufmärsche erkennen und dann entsprechend gegenwirken zu können“, sagte Sensburg.

Vom Zugeständnis einer solchen Zone sei Russland derzeit aber weit entfernt. „Die Alternative für Truppen in der Ukraine wäre, dass man der russischen Armee zahlenmäßig überlegen sein müsste, was ich für ausgeschlossen halte mit europäischen Streitkräften“, sagte der Präsident des Reservistenverbandes. „Kommt es aber so weit, dass ein Einsatz einer Friedenstruppe unter sinnvollen Bedingungen bevorsteht, sollte Deutschland vorangehen und das größte Kontingent stellen“, forderte Sensburg.


Foto: Bundeswehr-Soldaten (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Deutsche Feuerwehren unterstützen bei Waldbrand in Spanien

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Feuerwehr (Archiv), via dts NachrichtenagenturBonn (dts Nachrichtenagentur) – Ein aus Bonn gestartetes Waldbrandmodul mit Einsatzkräften aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und weiteren Städten ist im spanischen San Sebastian eingetroffen. Das teilte die Feuerwehr Bonn am Dienstag mit. Der Konvoi aus 21 Fahrzeugen hatte auf dem Weg nach Spanien eine Übernachtung im Großraum Paris eingelegt.

In Frankreich schlossen sich weitere Einsatzkräfte aus Niedersachsen mit zwei zusätzlichen Tanklöschfahrzeugen an, sodass die Einheit nun aus 67 Personen besteht. Zwei Führungskräfte flogen bereits als Vorauskommando nach Madrid, um mit den örtlichen Behörden die Einsatzdetails abzustimmen. Die Einheit soll voraussichtlich am Dienstag in die Provinz Extremadura verlegt werden, um dort einen aktiven Waldbrand zu bekämpfen.

Neben den deutschen Einsatzkräften sind auch zwei französische Einheiten vor Ort. Ein finnisches Modul zur Vegetationsbrandbekämpfung ist auf dem Weg, und ein slowakischer Löschhelikopter soll in der Extremadura eingesetzt werden.


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Sicherheitspolitiker warnen vor Google-Plänen der Bundeswehr

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Bundesverteidigungsministerium (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Entscheidung der Bundeswehr, bei ihrer digitalen Modernisierung auf Technologien des US-Unternehmens Google zu setzen, stößt bei Politikern von CDU und Grünen auf Kritik. Hintergrund ist eine geplante Zusammenarbeit zwischen dem bundeseigenen IT-Systemhaus BWI und Google im Rahmen der Bundeswehr-Digitalisierung.

„Ich teile die sicherheitspolitischen Bedenken und hoffe, dass das Vorhaben nochmals überdacht wird“, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter dem „Handelsblatt“. „Wir sollten beim Fähigkeitsaufbau, und dazu gehört auch die digitale Komponente, auf deutsche oder europäische Lösungen setzen, damit wir nicht geopolitisch erpressbar werden oder handlungsunfähig.“

Auch der Vizechef der Grünen-Bundestagsfraktion, Konstantin von Notz, stellte die Google-Pläne infrage. „Ich fordere die Beteiligten auf, noch einmal sehr genau zu prüfen, ob nicht auch Unternehmen zum Einsatz kommen könnten, bei denen kein solches Risiko besteht und geopolitische Überlegungen nicht in gleichem Maße Beachtung finden müssen“, sagte er dem „Handelsblatt“. „Abhängigkeiten, auch und gerade von US-Cloudanbietern, sollten dringend reduziert werden“, mahnte der stellvertretende Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums des Bundestages. „Wir sollten uns hüten, diese noch auszubauen.“

Von Notz und Kiesewetter verwiesen auch auf die politischen Unsicherheiten im transatlantischen Verhältnis – insbesondere mit Blick auf US-Präsident Donald Trump: „Sicherheitspartnerschaft und Sicherheitsabhängigkeit brauchen Vertrauen und Zuverlässigkeit, die die USA unter Trump, dessen Markenzeichen gerade Unberechenbarkeit ist, missen lassen“, sagte Kiesewetter.

Von Notz nannte als Beispiel die von Trump angeordneten Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH), die auch den Chefankläger Karim Khan betreffen. Eine Folge war, dass Microsoft sein E-Mail-Konto deaktivierte. „Was dies für den militärischen Bereich bedeuten würde, gerade angesichts augenblicklicher Bedrohungslagen, kann man sich leicht ausmalen“, sagte von Notz.

Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Vorsitzende des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses im EU-Parlament, sieht im Fall der Google-Cloud keine wirklichen Sicherheitsrisiken. Sie sagte, dass die operative Kontrolle über die Daten bei der Bundeswehr bleibe. „Die Daten werden in Deutschland gespeichert, die Cloud wird von der BWI in eigenen Rechenzentren betrieben und unterliegt somit nicht der US-Rechtsprechung“, sagte Strack-Zimmermann dem „Handelsblatt“. Die Bundeswehr behalte „die volle Kontrolle“.


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VCI warnt vor Unterbrechungen von Chemie- und Pharma-Lieferketten

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Medikamente in einer Drogerie (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) warnt davor, dass Deutschland bei einer Eskalation globaler Konflikte künftig von Chemie-Lieferketten oder Produkten der Pharmaindustrie abgeschnitten werden könnte.

„Dieses Risiko ist real“, sagte VCI-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Große Entrup der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (Dienstagsausgabe). „Es wäre eine Hochrisiko-Strategie zu sagen, wir verlassen uns einfach darauf, dass alles auf dem Weltmarkt verfügbar ist. Während der Corona-Pandemie haben wir doch gesehen, wohin das führen kann.“

Deutschland müsse sich auf etwaige Konflikte vorbereiten, mahnte der VCI-Hauptgeschäftsführer. „Wir müssen dafür gewappnet sein, dass sich im schlimmsten Fall auch Allianzen gegen uns bilden“, sagte Große Entrup der WAZ. „Fakt ist, dass schon jetzt fast die gesamte Antibiotika-Produktion in Indien und China stattfindet, weil die Produktion in Deutschland meist nicht mehr rentabel ist. Wir sollten also die Basischemie, die wir hierzulande haben, nicht leichtfertig aufgeben. Von ihr hängt vieles in der gesamten Industrie ab und baut auf sie auf, von Automobil bis Elektro, von Ernährung über Energie bis hin zur Rüstungsindustrie.“


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Merz zweifelt an Putin-Selenskyj-Treffen

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Friedrich Merz (Archiv), via dts NachrichtenagenturWashington (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) meldet Zweifel an, ob das von US-Präsident Donald Trump am Abend angekündigte Treffen zwischen Putin und Selenskyj zustande kommen kann. „Ob der russische Präsident den Mut haben wird, zu einem solchen Gipfel zu kommen: Das wissen wir nicht“, sagte Merz am Montagabend (Ortszeit) in Washington. Deswegen brauche es jetzt „Überzeugungsarbeit“.

Eine echte Verhandlung könne jedenfalls es nur auf einem Gipfel geben, an dem die Ukraine selbst auch teilnimmt, so der Bundeskanzler. „Ein solcher Gipfel ist nur denkbar, wenn die Waffen schweigen. Ich habe diese Forderung heute noch einmal erneuert.“

Außerdem dürften der Ukraine keine Gebietsabtretungen aufgezwungen werden, forderte der Bundeskanzler. „Und wir haben sehr nachdrücklich die Ankündigung von Präsident Trump begrüßt, der Ukraine Sicherheitsgarantien zu geben und sie mit den Europäern zu koordinieren“, sagte Merz.

Der Kanzler war am Montag für einen Ein-Tages-Trip nach Washington gereist, um an einem kurzfristig anberaumten Gipfel teilzunehmen, auf dem die Ergebnisse des Alaska-Treffens zwischen US-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin aufgearbeitet wurden. Daran nahmen zwischen Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der finnische Präsident Alexander Stubb, Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, Großbritanniens Premier Keir Starmer, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Nato-Generalsekretär Mark Rutte teil.

Stubb bestätigte nach dem Treffen in einem Interview auf CNN, dass die Planung eines direkten Treffens zwischen Putin Selenskyj und ein anschließendes Dreiertreffen, an dem auch Trump teilnehmen soll, zentrales Thema des vierstündigen Gesprächs in der großen Runde gewesen sei – neben der Erörterung möglicher „Sicherheitsgarantien“.

Trump hatte nach eigenen Angaben nach Abschluss der Gespräche Putin angerufen und „mit den Vorbereitungen für ein Treffen zwischen Präsident Putin und Präsident Selenskyj an einem noch zu bestimmenden Ort“ begonnen. Dem Vernehmen nach soll dieses bereits innerhalb der nächsten zwei Wochen stattfinden.


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Trump: Direktes Treffen zwischen Putin und Selenskyj wird "vorbereitet"

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Washington (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Washington: Trump: Direktes Treffen zwischen Putin und Selenskyj wird „vorbereitet“. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

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Rettungsdienst-Chef fordert Helmpflicht für Pedelec-Fahrer

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Radweg (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorsitzende des Deutschen Berufsverbands Rettungsdienst (DBRD), Frank Flake, drängt auf eine Helmpflicht für Pedelec-Fahrer.

„Bei Pedelec-Fahrern sehen wir immer wieder schwere Kopfverletzungen“, sagte Flake der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). „25 Stundenkilometer klingt nicht schnell, ist aber bei einem Sturz lebensgefährlich.“

Zudem fordert er bundesweit einheitliche Kompetenzen für Rettungsfachpersonal. „Heute dürfen Notfallsanitäter nicht nur je nach Bundesland, sondern teils sogar von Kreis zu Kreis unterschiedliche Dinge – das kostet im Zweifel wertvolle Zeit“, kritisierte er. So könne es sein, dass in einem Landkreis ein Sanitäter ein starkes Schmerzmittel geben dürfe, im nächsten müsse er auf den Notarzt warten. „Auf einer Landstraße, weit weg von der nächsten Klinik, kann das entscheidend sein“, sagte der Verbandsvorsitzende.

Flake kritisierte außerdem Behinderungen durch Gaffer, besonders im ländlichen Raum. Auf Landstraßen sei es oft extremer als auf Autobahnen. „Passanten steigen sogar aus, um mit dem Handy Aufnahmen zu machen“, sagte er. Die Menschen seien distanzloser geworden. „Unfallopfer sind schneller auf Facebook als im Krankenhaus“, sagte Flake.


Foto: Radweg (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Trump kündigt Treffen zwischen Putin und Selenskyj an

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Weißes Haus (Archiv), via dts NachrichtenagenturWashington (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Ukraine-Gipfel im Weißen Haus hat US-Präsident Donald Trump ein direktes Treffen zwischen Russlands Präsident Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj angekündigt. Trump veröffentlichte am Montagabend (Ortszeit) eine entsprechende Mitteilung auf seiner eigenen Plattform „Truth Social“. Inwieweit Putin und Selenskyj mit dem Vorhaben einverstanden sind, war zunächst unklar.

Trump schrieb, er habe „ein sehr angenehmes Treffen mit hochrangigen Gästen im Weißen Haus“ gehabt, zu denen neben Selenskyj auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der finnische Präsident Alexander Stubb, Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, Großbritanniens Premier Keir Starmer, der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Nato-Generalsekretär Mark Rutte gehörten.

Trump dazu: „Wir besprachen Sicherheitsgarantien für die Ukraine, die von den verschiedenen europäischen Ländern in Abstimmung mit den Vereinigten Staaten bereitgestellt werden sollen.“ Alle seien „sehr zufrieden mit der Aussicht auf Frieden für Russland und die Ukraine“.

Trump hat nach eigenen Angaben nach Abschluss der Gespräche Putin angerufen und „mit den Vorbereitungen für ein Treffen zwischen Präsident Putin und Präsident Selenskyj an einem noch zu bestimmenden Ort“ begonnen. Der US-Präsident weiter: „Im Anschluss an dieses Treffen werden wir ein Dreiertreffen abhalten, an dem die beiden Präsidenten und ich teilnehmen werden.“


Foto: Weißes Haus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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