Samstag, August 1, 2026
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Bundesanwaltschaft klagt US-Amerikaner wegen Spionage für China an

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Generalbundesanwalt (Archiv), via dts NachrichtenagenturKarlsruhe (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesanwaltschaft hat einen US-Amerikaner wegen mutmaßlicher Spionage für China angeklagt. Der Beschuldigte sei hinreichend verdächtig, sich in einem besonders schweren Fall gegenüber einem ausländischen Geheimdienst zur geheimdienstlichen Agententätigkeit bereit erklärt zu haben, teilte die Karlsruher Behörde am Montag mit.

Der Beschuldigte arbeitete zwischen 2017 und Frühjahr 2023 für einen zivilen Vertragspartner des US-Verteidigungsministeriums. Seit 2020 war er auf einem US-Militärstützpunkt in Deutschland tätig. Im Sommer 2024 soll er mehrfach chinesische staatliche Stellen kontaktiert und die Übermittlung sensibler Informationen des US-Militärs angeboten haben.

Der Mann befindet sich seit dem 7. November 2024 aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs in Untersuchungshaft. Die Anklage erfolge vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Koblenz.


Foto: Generalbundesanwalt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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BGH bestätigt Urteil im "Mordfall Valeriia"

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Bundesgerichtshof (Archiv), via dts NachrichtenagenturKarlsruhe (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesgerichtshof hat die Revision des Angeklagten im „Mordfall Valeriia“ verworfen. Das teilte der BGH am Montag mit.

Der Angeklagte war vom Landgericht Chemnitz wegen Mordes an der 9-jährigen Tochter seiner ehemaligen Lebensgefährtin zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Gericht stellte zudem die besondere Schwere der Schuld fest.

Nach den Feststellungen des Landgerichts hatte der Angeklagte im Februar 2024 eine Beziehung mit der Mutter des Opfers begonnen, die 2022 aus der Ukraine nach Deutschland geflohen war. Nach der Trennung im Mai 2024 entschloss er sich, die ältere Tochter der Frau zu töten, um sich an ihr zu rächen. Am Morgen der Tat passte er das Mädchen auf dem Schulweg ab, ließ es in sein Auto einsteigen und tötete es in einem Waldgebiet.

Das Landgericht bewertete die Tat als Mord gemäß § 211 StGB und sah die Mordmerkmale der Heimtücke und der niedrigen Beweggründe als erfüllt an. Die Überprüfung des Urteils durch den Bundesgerichtshof ergab keine Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten (Beschluss vom 13. August 2025 – 5 StR 324/25).


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Wirtz sieht neue Herausforderungen in Liverpool

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Florian Wirtz vor seinem Wechsel noch bei Bayer Leverkusen (Archiv), via dts NachrichtenagenturLiverpool (dts Nachrichtenagentur) – Florian Wirtz muss sich nach seinem Wechsel von Bayer Leverkusen zum FC Liverpool erst noch umgewöhnen. „Es ist kein komplett anderer Fußball, sondern ein Spiel wie sonst auch. Aber es ist körperlich intensiver und vielleicht auch etwas laufintensiver“, sagte der Fußballspieler dem „Kicker“.

Es sei eine Umstellung und ein Prozess, den man über Wochen durchlaufen müsse. „Ich versuche, jeden Tag ein bisschen was mitzunehmen, mir Gedanken zu machen, was ich besser machen kann, auch im Training“, so der Mittelfeldspieler. Er sei zuversichtlich, dass er sich irgendwann so weit eingespielt habe, dass er ganz normal im Rhythmus sei.

Man spüre allerdings, dass man in diesem Verein unter noch größerer Beobachtung stehe. „Alles ist eine Nummer größer, und dadurch entsteht auch ein größerer Druck, dass man abliefern muss“, so der Nationalspieler. „Natürlich gibt man sowieso immer alles, aber hier merkt man schon, dass man einfach on point da sein muss.“ Das sei jedoch kein Druck, dem man nicht standhalten könne. Vielmehr könne er dadurch mehr Energie gewinnen, so Wirt. „Außerdem war mir vorher klar, dass man hier jedes Spiel auf dem höchsten Niveau spielen muss.“

Dass er für Liverpool mehr Spiele absolvieren und auf eine Winterpause verzichten muss, war ihm von Anfang an bewusst. „Aber ich lasse mich darauf ein und gucke, wie es wird. Ich bin körperlich in einem sehr guten Zustand, deshalb traue ich mir das auch zu“, so der Nationalspieler.


Foto: Florian Wirtz vor seinem Wechsel noch bei Bayer Leverkusen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Ifo-Geschäftsklimaindex im August gestiegen

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München (dts Nachrichtenagentur) – Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im August auf 89,0 Punkte gestiegen. Das teilte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Montag mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

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Stimmung in deutscher Wirtschaft etwas besser

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Autoproduktion (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich zuletzt etwas verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im August auf 89,0 Punkte, nach 88,6 Punkten im Juli, wie das Ifo-Institut am Montag mitteilte. Beobachter hatten mit einem geringeren Anstieg gerechnet.

Der Anstieg ist dem Institut zufolge auf verbesserte Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Die aktuelle Lage wurde hingegen geringfügig schlechter eingeschätzt – die Erholung der deutschen Wirtschaft bleibt schwach.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index leicht gesunken. Die Unternehmen zeigten sich etwas weniger zufrieden mit den laufenden Geschäften, auch die Erwartungen wurden leicht nach unten korrigiert. Bei der Auftragsentwicklung zeichnet sich weiterhin keine Belebung ab. Bei den Investitionsgüterherstellern verbesserte sich die Stimmung merklich.

Im Dienstleistungssektor hat sich das Klima etwas verschlechtert. Auf der einen Seite wurde die aktuelle Lage merklich besser beurteilt, auf der anderen Seite fielen die Erwartungen skeptischer aus. Bei den Architektur- und Ingenieurbüros stieg der Geschäftsklimaindikator.

Im Handel ist das Geschäftsklima gesunken. Grund dafür waren schlechter laufende Geschäfte. Die Erwartungen fielen hingegen etwas weniger negativ aus.

Im Bauhauptgewerbe gab der Index derweil nach vielen Monaten etwas nach. Die Unternehmen zeigten sich weniger zufrieden mit der aktuellen Lage, der Ausblick auf die kommenden Monate hellte sich auf.


Foto: Autoproduktion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax startet schwach – bisher kaum Käufer

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Montagmorgen mit Kursverlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.250 Punkten berechnet, 0,5 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten nur Rheinmetall und die Commerzbank entgegen dem Trend im Plus. Am Ende ließen die Aktien von Siemens, RWE und Eon am stärksten nach.

„Nach der Freitags-Euphorie um Jerome Powells Rede in Jackson Hole rücken heute wieder andere Themen in den Fokus“, sagte Marktanalyst Thomas Altmann von QC Partners. Dazu zähle, dass es keine Fortschritte in Richtung Frieden in der Ukraine gebe. Bereits über das Wochenende habe die Börsen-Euphorie wieder nachgelassen. „Zu sehen war das unter anderem am Kurs des Bitcoin, der am Samstag und am Sonntag nachgegeben hat“, so Altmann.

Der Dax tue sich weiterhin schwer. „Das Allzeithoch aus dem Juli bleibt zwar in Reichweite. Es gibt aber weiterhin zu wenig Käufer, die den Dax über die schwierige letzte Meile tragen könnten“, sagte der Marktanalyst. Mit dem Tempo der Wallstreet könne das deutsche Börsenbarometer nicht mehr mithalten. „Im zweiten Halbjahr hat der S&P 500 bislang 4,2 Prozent zugelegt, der Dax dagegen nur 1,9 Prozent“, so Altmann.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagmorgen etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1716 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8535 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen leicht. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 67,77 US-Dollar; das waren 4 Cent oder 0,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bericht: Tesla-Ausbau in Grünheide mehr als fraglich

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Grünheide in Brandenburg (Archiv), via dts NachrichtenagenturGrünheide (dts Nachrichtenagentur) – Der angekündigte Ausbau der Tesla-Fabrik im brandenburgischen Grünheide scheint derzeit mehr als fraglich. Für die geplante Erweiterung auf eine Million Fahrzeuge jährlich hat Tesla laut eines Berichts des „Spiegel“ bislang keine weiteren Genehmigungsanträge gestellt. Das gilt auch für die mehrfach versprochene Batteriezellenfertigung. Die erste von drei Teilgenehmigungen hat das Landesamt für Umwelt vergangenen Oktober erteilt.

Die öffentliche Hand investiert bereits mehrere Hundert Millionen Euro in Straßen und einen neuen Bahnanschluss, der 2026 fertig sein soll. Die Deutsche Bahn beziffert die Kosten auf Anfrage des Nachrichtenmagazins allein dafür auf 244 Millionen Euro.

Grundlage sind auch die Tesla-Pläne, die für die Zukunft von bis zu 40.000 Beschäftigten ausgingen. Doch offenbar rechnet der US-Konzern nicht mehr damit, die einstigen Versprechen von Unternehmenschef Elon Musk erfüllen zu können. In den derzeit eingereichten Genehmigungsunterlagen ist selbst bei einem Ausbau lediglich von 22.500 Mitarbeitern die Rede. Aktuell arbeiten rund 11.000 Beschäftigte in Grünheide.

Nach Informationen des „Spiegel“ liegt die Produktion am Standort derzeit weit unter den möglichen 500.000 Fahrzeugen jährlich. Werksleiter André Thierig sagte dem Magazin, die Fertigung werde bald auf mehr als 5.000 Autos pro Woche hochgefahren – erlaubt wären jedoch doppelt so viele. „Wir richten unsere Produktion an der Nachfrage aus“, so Thierig.

Der Werksleiter zeigt sich wenig besorgt über die eingebrochenen Verkäufe. Er sagte dem „Spiegel“, die Fabrik funktioniere „sehr gut und stabil“. Er lobt den Standort als „sehr attraktiv“. Tesla würde sich auch heute immer noch für Deutschland entscheiden. Beim Ausbau laufe alles nach Plan, es gebe keine Verzögerungen. Zugleich räumte er jedoch ein, dass dieser nur dann erfolgen werde, wenn die Nachfrage nach E-Autos deutlich anzieht. Zudem setze die Genehmigung zwar einen Rahmen, dieser sei aber lediglich eine „Option“.

Sollte der Ausbau scheitern, wäre das auch eine Niederlage für die brandenburgische Landesregierung. Sie setzt sich bis heute für die Interessen des US-Konzerns ein.

Der ehemalige Landesumweltminister Axel Vogel (Grüne) sagte dem „Spiegel“, sein Ressort habe im Rahmen der Ansiedlung eigens neue Stellen für das Großprojekt geschaffen, während andere Anträge unbearbeitet blieben. Der Ausbau sei bald das dominierende Thema in der Landesregierung gewesen. Tesla habe zunächst erheblichen Druck auf die Behörden ausgeübt, um Genehmigungen zu beschleunigen. Mit der absehbaren Absatzkrise sei dieser Druck jedoch deutlich zurückgegangen.


Foto: Grünheide in Brandenburg (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Auftragseingang im Baugewerbe im Juni gesunken

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Baustelle (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Der preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Juni 2025 gegenüber Mai 2025 kalender- und saisonbereinigt um 2,6 Prozent gesunken. Dabei nahm der Auftragseingang im Hochbau um 12,2 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mitteilte. Im Tiefbau sank er hingegen um 13,1 Prozent.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2024 stieg der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im sechsten Monat des Jahres um 2,9 Prozent (nominal: +4,2 Prozent). Dabei nahm der Auftragseingang im Hochbau um 8,0 Prozent zu und im Tiefbau um 1,4 Prozent ab.

Im ersten Halbjahr 2025 stieg der Auftragseingang real um 7,3 Prozent und nominal um 9,4 Prozent. Dabei verzeichneten beide Bauarten Steigerungen. Der Hochbau stieg innerhalb der ersten sechs Monate 2025 um 5,6 Prozent, der Tiefbau um 8,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Der reale Umsatz im Bauhauptgewerbe war im Juni 2025 um 0,5 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat. Der nominale Umsatz stieg im gleichen Zeitraum um 2,1 Prozent auf 10,1 Milliarden Euro. Die Zahl der im Bauhauptgewerbe tätigen Personen nahm im Juni 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,0 Prozent zu.

Im ersten Halbjahr 2025 stiegen die Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum real um 2,2 Prozent, nominal um 4,6 Prozent, so die Statistiker weiter. Die Zahl der tätigen Personen wuchs nach einem leichten Beschäftigungsrückgang im Vorjahr (Jahr 2024: -0,4 Prozent) in den ersten sechs Monaten des Jahres leicht um 0,9 Prozent.


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Drogenbeauftragter warnt vor Verbreitung synthetischer Opioide

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Drogenbeauftragter (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck (CDU), warnt vor einer zunehmenden Verbreitung sogenannter synthetischer Opioide in Deutschland.

„Dazu gehört beispielsweise Fentanyl. Besonders problematisch sind aus dieser Gruppe die sogenannten Nitazene. Sie haben eine rund 500-fache Potenz von Heroin“, sagte Streeck der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). Die Menge einer Bleistiftspitze könne tödlich sein.

„Wir sehen europa- und weltweit, dass solche Drogen drastisch zunehmen, auch bei uns kommt davon immer mehr auf dem Schwarzmarkt an. Die Rezepturen werden mithilfe künstlicher Intelligenz immer stärker, die Herstellung ist vergleichsweise einfach und stammt teils schon aus Heimlaboren“, warnte Streeck. „Diese Opioide bergen enorme Gefahren für die Menschen, die mit ihnen in Kontakt kommen. Schon beim ersten Konsum“, so der Drogenbeauftragte.


Foto: Drogenbeauftragter (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Klingbeil zu Kurzbesuch in Kiew eingetroffen

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Lars Klingbeil (Archiv), via dts NachrichtenagenturKiew (dts Nachrichtenagentur) – Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) ist zu einem eintägigen Besuch in die Ukraine gereist. „Ich suche in enger Abstimmung mit dem Bundeskanzler den Austausch, wie Deutschland die Ukraine bei einem möglichen Friedensprozess bestmöglich unterstützen kann“, sagte er am Montag vor seiner Ankunft.

Russland müsse ein ernsthaftes Interesse an einem gerechten Frieden zeigen. Der russische Präsident Wladimir Putin sollte sich dabei keinerlei Illusionen machen, dass die deutsche Unterstützung für die Ukraine bröckeln könnte. „Im Gegenteil: Wir bleiben weltweit der zweitgrößte und in Europa der größte Unterstützer der Ukraine.“

Wie bei solchen Besuchen üblich, wurde die Reise im Vorfeld aus Sicherheitsgründen nicht angekündigt. In Kiew will Klingbeil unter anderem den ukrainischen Finanzminister Sergii Marchenko treffen, auch ein Austausch mit Präsident Wolodymyr Selenskyj ist Medienberichten zufolge geplant.


Foto: Lars Klingbeil (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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