Montag, September 21, 2026
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Weniger Lebensmittelkontrollen wegen Personalmangels

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Früchte auf einem Obststand (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In Deutschland fehlen mehr als 1.500 Lebensmittelkontrolleure.

Nach Angaben des Bundesverbands der Lebensmittelkontrolleure Deutschlands (BVLK) gibt es deshalb weit weniger behördliche Kontrollen als vorgeschrieben. „Aktuell schaffen wir gerade mal die Hälfte der Plankontrollen“, sagte Maik Maschke, Bundesvorsitzender des BVLK, der „Welt am Sonntag“. „Wir können uns daher nur noch auf Überprüfungen in Bereichen mit besonders hohem Risiko konzentrieren.“

Derzeit gibt es bundesweit rund 2.500 Lebensmittelkontrolleure bei etwa 430 kommunalen Überwachungsbehörden. Sie prüfen unter anderem Hygiene, Produkte, Lagerbedingungen, Kennzeichnungen und Rückverfolgbarkeitssysteme bei Lebensmittelherstellern, aber auch in Handwerksbetrieben wie Bäckereien und Metzgereien, im Einzelhandel, auf Wochenmärkten, in der Gastronomie und in Kantinen.

Der BVLK fordert eine bessere personelle Ausstattung, aber auch technische Ressourcen, um die Behörden besser zu vernetzen. Als Gründe für den Personalmangel nannte Verbandschef Maschke neben dem allgemeinen Fachkräftemangel auch eine schlechte Bezahlung und die Sparzwänge der Kommunen. „Ich weiß von Fällen, in denen Lebensmittelkontrolleure zwar ausgebildet, aufgrund knapper Kassen vor Ort aber nicht in den aktiven Dienst übernommen werden“, sagte Maschke.

Die bisherige Reaktion der Politik war anstelle von Personalaufbau eine Reduzierung der Regelkontrollen. Vorgeschrieben seien seit der letzten Reform der Rahmenvorschriften 40 Prozent weniger Kontrollen. Aber selbst diese Vorgaben würden vielerorts nicht erreicht.


Foto: Früchte auf einem Obststand (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Hagel warnt Union: "Leute nicht vor den Kopf stoßen"

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Manuel Hagel (Archiv), via dts NachrichtenagenturStuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März warnt CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel seine Partei, weiter unbedachte Debatten zu führen.

Hagel sagte der „Rheinischen Post“ (Samstag), Vorschläge wie die zur Begrenzung der Teilzeit oder der Privatisierung der Zahnarztkosten seien „völliger Quatsch“. Er halte nichts davon, „durch solche unbedachten Äußerungen die Leute vor den Kopf zu stoßen“, ergänzte Hagel. „Das ist kontraproduktiv, auch weil es die Bereitschaft, echte Reformen anzugehen, untergräbt.“

Der CDU-Spitzenkandidat weiter: „Wir Christdemokraten sind die Partei mit der größten Wirtschaftskompetenz, aber die Vorschläge der Mittelstandsunion oder des Wirtschaftsrates sind kein konstruktiver Beitrag.“ Darüber hinaus sei die Union auch „die Partei für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, sagte Hagel.


Foto: Manuel Hagel (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Olympische Winterspiele eröffnet

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Mailand (dts Nachrichtenagentur) – Die Olympischen Winterspiele 2026 haben offiziell begonnen. Nachdem die ersten Wettbewerbe bereits stattgefunden haben, gab es am Freitagabend in Mailand und an anderen Orten eine beeindruckende Show, die das Thema „Harmonie“ in den Mittelpunkt stellte – aber nicht ganz konfliktfrei blieb.

Die dreimaligen Ski-Alpin-Olympiasieger Deborah Compagnoni und Alberto Tomba entzündeten das olympische Feuer, Italiens Präsident Sergio Mattarella erklärte die Spiele für eröffnet.

Ein Höhepunkt der vorherigen Show war der Auftritt von Mariah Carey, die den Klassiker „Nel blu, dipinto di blu“ auf Italienisch sang. Die italienische Nationalhymne wurde von Laura Pausini vorgetragen, was für Gänsehaut im Stadion sorgte.

Besonders großen Jubel ernteten die Athleten aus der Ukraine, während das israelische Team bei seinem Einlauf mit Buhrufen und Pfiffen „begrüßt“ wurde. Die deutschen Athleten wurden von NHL-Star Leon Draisaitl und Skispringerin Katharina Schmid angeführt.

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1. Bundesliga: Union und Frankfurt unentschieden

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Union Berlin - Eintracht Frankfurt am 06.02.2026, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Zum Auftakt des 21. Spieltags in der Fußball-Bundesliga haben sich Union Berlin und Eintracht Frankfurt mit einem 1:1 unentschieden getrennt. Für die Gäste war es ein besonderes Spiel, denn mit Albert Riera betrat ein neuer Cheftrainer die Frankfurter Bank. Die Hauptstädter hatten im bisherigen Jahr noch nicht viel Grund zur Freude und wollten zu Hause gegen den Tabellenneunten unbedingt Punkte einfahren.

Die Partie begann mit vorsichtigem Abtasten. Eintracht Frankfurt übernahm von Beginn an den Ballbesitz, ohne jedoch klare Torchancen herauszuspielen. In den ersten Minuten dominierten die Gäste mit langen Passstafetten, während Union Berlin zunächst auf Konter lauerte. Bereits nach wenigen Minuten sorgten die Fans der Berliner für Aufsehen: Pyrotechnik auf den Tribünen führte zu Unterbrechungen und verlangsamte das Spielgeschehen.

Trotz des überwiegenden Ballbesitzes der Frankfurter kam kaum Gefahr vor dem Tor der Berliner auf. Die Gäste versuchten immer wieder, über die Außenbahnen Druck zu erzeugen, doch ihre Angriffe verpufften meist vor dem Strafraum. Union nutzte das Spiel über die Flügel, blieb jedoch zunächst harmlos. Die größte Chance vor der Pause hatte Kemlein mit einem Fernschuss, den Frankfurts Torhüter Kaua Santos jedoch sicher abwehrte.

Die Hausherren agierten in der Defensive diszipliniert und setzten auf gelegentliche Vorstöße. Frankfurt kombinierte sich über die linke Seite gut durch, aber immer wieder fehlte der finale Pass oder das Timing im Strafraum. Die erste Halbzeit endete torlos, wobei die Ballbesitzstatistik der Hessen mit über 70  Prozent ein deutliches Bild zeichnete – zwingende Aktionen blieben jedoch aus.

Nach der Pause zeigte Frankfurt mehr Initiative. Die Ballkontrolle blieb hoch, und die Gäste suchten die Lücken in der Berliner Defensive. Einige Chancen durch Höjlund und Kalimuendo blieben jedoch ungenutzt, und die Berliner verteidigten geschickt. Auf der anderen Seite sorgten Eckbälle und Distanzschüsse für leichte Aufregung, doch bis zur 84. Minute blieb es beim 0:0.

Dann überschlugen sich die Ereignisse: Nathaniel Brown erzielte nach einem vorbereitenden Spielzug das 1:0 für die Eintracht. Kurz nach seinem Tor musste Brown zwar kurz behandelt werden, konnte die Partie aber leicht humpelnd fortsetzen. Nur zwei Minuten später sah Frankfurts Oscar Höjlund Gelb-Rot, Unions Leopold Querfeld verwandelte den Elfmeter sicher zum Ausgleich.

Mit dem Unentschieden rückt Frankfurt hoch auf Platz sieben, Union bleibt auf Rang neun.


Foto: Union Berlin – Eintracht Frankfurt am 06.02.2026, via dts Nachrichtenagentur

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US-Börsen legen kräftig zu – Dow erstmals über 50.000 Punkten

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Straßenschild der Wall Street (Archiv), via dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Freitag kräftig zugelegt. Zu Handelsende in New York kletterte der Dow erstmals in seiner Geschichte über 50.000 Punkte – am Ende waren es genau 50.115,67 und damit satte 2,5 Prozent mehr als bei Vortagesschluss.

Der breiter gefasste S&P 500 schloss mit 6.932 Punkten 2,0 Prozent höher, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 am Ende bei 25.076 Punkten 2,2 Prozent im Plus.

Investoren sprachen vom besten Börsentag seit über einem halben Jahr, als Grund wurden Schnäppchenjäger nach den jüngsten Kursrückgängen genannt, auch dass der Bitcoin nach seinem Crash am Freitag wieder zwischenzeitlich über zehn Prozent zulegte, beruhigte manche Anleger.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1823 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8458 Euro zu haben.

Der Goldpreis verzeichnete starke Zuwächse, am Abend wurden für eine Feinunze 4.954 US-Dollar gezahlt (+3,8 Prozent). Das entspricht einem Preis von 134,73 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 67,94 US-Dollar, das waren 39 Cent oder 0,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Straßenschild der Wall Street (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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15 Wirtschaftsverbände stellen sich hinter Connemann

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Gitta Connemann (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Streit um Äußerungen zur sogenannten „Lifestyle-Teilzeit“ und der Rolle der Mittelstandsbeauftragten Gitta Connemann (CDU) sieht sich der Vorsitzende des Mittelstandsverbands BVMW, Christoph Ahlhaus, wachsender Kritik ausgesetzt.

Nach der öffentlichen Kritik Ahlhaus` an Connemann stellen sich insgesamt 15 Wirtschaftsverbände in einem Schreiben gegen Ahlhaus. Die „Bild“ zitiert in ihrer Samstagausgabe aus dem Brief, der an den BVMW-Vorsitzenden addressiert ist. Die Verbände äußern darin „große Verwunderung“ über die Kritik an Connemann. Die Rücktrittsforderungen weisen sie ausdrücklich zurück. „Wir schätzen die Arbeit von Gitta Connemann sehr und sehen sie an unserer Seite, um die notwendigen, aber leider ausbleibenden Reformen auf den Weg zu bringen“, heißt es in dem Schreiben.

Die Verbändeallianz betont: „Mit seinem Schreiben spricht der Bundesverband mittelständische Wirtschaft nicht für den deutschen Mittelstand.“ Und weiter: „Die Kritik an der Person der Mittelstandsbeauftragten Gitta Connemann halten wir für falsch und nicht zielführend.“

Das Schreiben haben laut „Bild“ die Geschäftsführer und Präsidenten folgender Verbände unterzeichnet: INSM Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen, Verband der Unternehmerinnen in Deutschland (VDU), Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen, Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Handelsverband Deutschland – HDE, Bundesverband der Freien Berufe, Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie, Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA), Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW, Verband Cosmetic Professional, Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft, Verband der Deutschen Rauchtabakindustrie, Die Familienunternehmer e. V., Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie.


Foto: Gitta Connemann (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Viele Unionspolitiker wollen Social-Media-Verbot für Jugendliche

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Junge Frauen mit Smartphone (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Führende Politiker der Unionsparteien halten Altersgrenzen für die Nutzung sozialer Netzwerke für notwendig. „Soziale Medien sind nicht an sich gut oder böse. Wir wollen deshalb keine pauschalen Verbote, aber wir müssen Kinder und Jugendliche besser schützen“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Anja Weisgerber (CSU), dem „Spiegel“.

„Dabei können altersgerechte Zugänge zu sozialen Netzwerken helfen. Wie sich das am besten umsetzen lässt, diskutieren wir derzeit in der Unionsfraktion.“

Klaus Holetschek, der Fraktionschef der CSU im bayerischen Landtag, sagte: „Ein generelles Verbot von Social Media für Unter-16-Jährige ist schwer zu kontrollieren, aber der Jugendschutz im Netz muss genauso konsequent gelten wie auf der Straße.“ Aktuell gebe es aus seiner Sicht einen unhaltbaren Widerspruch: „Kein Zutritt zur Kneipe, aber unlimitierter Zugang zu Gewalt, Pornografie und Hasskommentaren auf dem Handy.“

Conrad Clemens, CDU-Kultusminister in Sachsen, sagt: „Der exzessive Konsum von Social Media ist wie eine Krankheit – mit langfristigen Folgen. Wir sollten unsere Kinder davor schützen. Es sollte ein Mindestalter für die Nutzung von Social Media geben.“ In Sachsen gebe es bereits ein landesweites Verbot von privaten Handys in Grundschulen. „Ich kann mir vorstellen, dass wir es bis zur Klassenstufe 8 ausweiten.“

Der Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter (CDU) sagte dem „Spiegel“: „Ich unterstütze das Ansinnen, die Nutzung von Social Media für Unter-16-Jährige einzuschränken oder zu verbieten.“ Studien belegten Gefahren, von Sucht über Cybermobbing bis zu Desinformation, so Kiesewetter. „Von US-Tech-Konzernen sollten wir uns da nicht beirren lassen.“

Charlotte Beermann, Vorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studierender, des CDU-nahen Studentenverbands, sagte: „Soziale Netzwerke sind wichtige Kommunikationsmedien für Jugendliche. Gleichzeitig sollten Kinder vor Kontakt mit politisch extremistischen Positionen geschützt werden, die sie nicht einordnen können. Das ist eine schwierige Abwägung, aber im Zweifel geht der Schutz von Kindern vor.“


Foto: Junge Frauen mit Smartphone (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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2. Bundesliga: Magdeburg gewinnt in Fürth – Remis bei NRW-Duell

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Mateusz Zukowski (Archiv), via dts NachrichtenagenturFürth (dts Nachrichtenagentur) – Zum Auftakt des 21. Spieltags in der 2. Fußball-Bundesliga hat der 1. FC Magdeburg bei Greuther Fürth mit 5:4 gewonnen. In der parallel ausgetragenen Partie Preußen Münster gegen den VfL Bochum gab es nach einem 1:1 keinen Sieger.

Die Partie in Fürth war von Anfang an spektakulär und begann eigentlich mit einem Traumstart für die Gastgeber, die nach einer Ecke durch Brynjar Bjarnason in Führung gingen. Doch die Magdeburger drehten das Spiel schnell zu ihren Gunsten und führten bereits nach 33 Minuten mit 5:1. Mateusz Zukowski erzielte dabei zwei Treffer für die Gäste.

Die Fürther kämpften sich jedoch zurück und verkürzten durch Tore von Doni Arifi und Jan Elvedi auf 3:5 zur Halbzeit. Im zweiten Durchgang gelang Sayf Ltaief der Anschlusstreffer zum 4:5, doch die Magdeburger verteidigten ihre Führung.

Für Greuther Fürth bedeutete die Niederlage, dass sie weiterhin am Tabellenende der 2. Bundesliga stehen. Der 1. FC Magdeburg hingegen konnte sich durch den Sieg vorübergehend auf einen Nicht-Abstiegsplatz verbessern.

Die Partie von Preußen Münster gegen den VfL Bochum begann ausgeglichen, doch Münster nutzte seine Chancen effizienter. Imad Rondic erzielte in der 35. Minute den Führungstreffer für die Gastgeber. Der Leihspieler aus Köln wurde durch einen präzisen Flachpass von Kapitän Hendrix in Szene gesetzt und überwand den Bochumer Torhüter Horn mit einem gefühlvollen Lupfer.

Bochum hatte in der ersten Halbzeit mehrere Gelegenheiten, den Ausgleich zu erzielen. Besonders Koji Miyoshi kam in der 14. Minute zu einer großen Chance, scheiterte jedoch am herausstürmenden Keeper Schenk. Auch in der zweiten Halbzeit drängte Bochum auf den Ausgleich, doch die Abwehr von Münster stand sicher. Trotz der Einwechslung von frischen Kräften wie Moritz Kwarteng und Oliver Olsen gelang es den Gästen nicht, die Abwehr von Preußen Münster zu überwinden.

Mit diesem Sieg kletterte Münster in der Tabelle auf den zwölften Platz und baute den Vorsprung auf die Abstiegszone aus. Bochum hingegen verpasste die Chance, sich in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren und muss den Blick vorerst wieder nach unten richten. Die Partie war geprägt von intensiven Zweikämpfen und taktischen Wechseln, die jedoch das Ergebnis nicht mehr beeinflussen konnten.


Foto: Mateusz Zukowski (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (06.02.2026)

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Spielschein für Eurojackpot, via dts NachrichtenagenturHelsinki (dts Nachrichtenagentur) – In der Freitags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen gezogen. Sie lauten 8, 14, 38, 41, 48, die beiden „Eurozahlen“ sind die 1 und 11. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Die Gewinnwahrscheinlichkeit in der Gewinnklasse 1, also beim eigentlichen „Eurojackpot“, liegt bei 1:140 Millionen. Glücksspiel kann süchtig machen.

Der Eurojackpot wird seit 2012 gespielt, 19 Länder sind an der Lotterie beteiligt. Bei den Ziehungen am Dienstag und Freitag in Helsinki werden fünf Zahlen aus der Zahlenreihe 1 bis 50 gezogen und separat zwei von 12 Zahlen, die sogenannten „Eurozahlen“.


Foto: Spielschein für Eurojackpot, via dts Nachrichtenagentur

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Dax dreht vor Wochenende nochmal auf – Wochenverlust ausgeglichen

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.721 Punkten berechnet, und damit 0,9 Prozent über Vortagesschluss. Auch auf Wochensicht bleibt nach einer Berg- und Talfahrt ein Zugewinn von etwa 0,7 Prozent.

Die Schockwellen am Markt für Kryptowährungen seien nicht spurlos an den Aktienmärkten vorbeigegangen, sagte Christine Romar von CMC Markets am Nachmittag. „Zwangsliquidationen dort ziehen Verkäufe an anderer Stelle nach sich und sortieren die zittrigen Hände auch aus dem Aktienmarkt.“ Eine solche Bereinigung sei aber gesund und stelle den immer noch laufenden Bullenmarkt auf ein solideres Fundament.

Am Freitag gelang dem Bitcoin, der Mutter aller Kryptowährungen, zunächst einmal eine eindrucksvolle Stabilisierung – binnen eines Tages legte er um zehn Prozent zu.

In den zuletzt etwas ruhiger geworden im Autosektor platzte unterdessen eine Gewinnwarnung von der Opel-Mutter Stellantis: Der Konzern schreibt 22 Milliarden Euro auf seine Elektrostrategie ab und verkauft ein Batteriewerk für symbolische 100 Dollar. „Diese Nachricht führte den Anlegern wieder vor Augen, dass die Transformation noch eine ganze Weile dauern und eine dauerhafte Erholung der entsprechenden Aktienkurse von Volkswagen & Co weiter auf sich warten lassen dürfte“, sagte Romar.

Insgesamt bleibe nach dieser Woche festzuhalten, dass die Investoren rund um den Globus hochnervös sind, „auch weil sie nicht wie bei den letzten Kurseinbrüchen dieser Art auf eine Rolle rückwärts des US-Präsidenten hoffen können“. Denn die aktuelle Korrektur habe Donald Trump ausnahmsweise mal nicht durch eine Zollandrohung ausgelöst. „Das aber wiederum macht die Entwicklung so brisant, was die Zukunft dieses Börsenjahres angeht“, so die Analystin. Auf der anderen Seite aber müssten sich Märkte und die entsprechende Stimmung der Anleger auch mal abkühlen, um dann weiter steigen zu können.

Auch der Goldpreis verzeichnete am Freitag wieder starke Zuwächse, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.933 US-Dollar gezahlt (+3,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 134,21 Euro pro Gramm.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag ebenfalls stärker: Ein Euro kostete 1,1818 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8462 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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