Mittwoch, Juli 29, 2026
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Dax legt zu – kaum Euphorie über mögliches Shutdown-Ende

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Dienstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.088 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Bayer, Merck und Vonovia, am Ende Continental, Rheinmetall und RWE.

„An der Börse ist die Euphorie über ein mögliches Ende des Shutdowns in den USA bereits wieder verflogen“, sagte Christine Romar, Head of Europe bei CMC Markets. Man müsse allerdings fairerweise konstatieren, dass das Thema vorher auch nicht wirklich auf den Kursen lastete, weshalb die Anleger jetzt auch zum Tagesgeschäft übergehen.

„Eines hat die Nachricht aber geschafft: Sie hat die Angst vor einem Platzen einer potenziellen Blase primär im US-Technologiesektor zunächst verdrängt“, so Romar. „Was damit aber auch heißt, dass diese im Hintergrund durchaus weiter schwelt und jeder noch so kleine Impuls ausreichen könnte, eine nächste Verkaufswelle in Gang zu setzen.“

Auch deshalb gelinge es dem Dax in Frankfurt nicht wirklich, die 24.000er Marke komfortabel hinter sich zu lassen. Die Bereitschaft zu Gewinnmitnahmen auf dem aktuellen Niveau sei weiterhin hoch, während die für eine Jahresendrally notwendigen Anschlusskäufe ausbleiben.

Es sei noch nicht abzusehen, was die übergeordnete Richtungslosigkeit der nunmehr schon sieben Monate im Dax beenden könnte, so die Analystin. „Vielleicht sind es ja die nachgereichten Konjunkturdaten aus den USA, die nach einem Ende des Shutdowns wohl in hoher Dosis die Märkte erreichen dürften. Schon allein der aktualisierte Terminkalender könnte damit für Nervosität und Zurückhaltung am Aktienmarkt sorgen.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1596 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8624 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 17 Uhr deutscher Zeit 64,98 US-Dollar; das waren 92 Cent oder 1,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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SPD-Abgeordnete distanzieren sich von rot-grünem Asyl-Papier

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Asylbewerberunterkunft (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die SPD-Bundestagsabgeordneten Helge Lindh und Rasha Nasr haben sich von einer gemeinsamen Erklärung der AG Migration und Vielfalt der SPD und der Bundesarbeitsgemeinschaft Migration und Flucht der Grünen zur GEAS-Reform distanziert.

„Es ist legitim und notwendig, um die Umsetzung des GEAS zu ringen und die Einhaltung von Menschenrechten zu prüfen“, sagte Lindh am Dienstag dem Nachrichtenportal T-Online. „Ob es sinnvoll ist, bewusst provokativ die Koalition im Bundestag mit einem Papier zu brechen und zu erschüttern zu versuchen und auf Abgeordnete in die Richtung Druck auszuüben, ist indes fraglich.“

Bei solchen Papieren sollte man sich immer die Frage stellen, ob sie der tatsächlichen Verbesserung der Realität oder „eher der öffentlichen Selbstvergewisserung dienen, auf der richtigen Seite zu stehen“, so Lindh weiter. Der SPD-Politiker, der auch Vorsitzender der AG Migration und Vielfalt in der Wuppertaler SPD ist, stellte zudem klar: „Es handelt sich um ein gemeinsames Papier der Arbeitsgemeinschaften zweier Parteien, es ist kein Papier aus dem Bundestag.“

Auch die Bundestagsabgeordnete und migrationspolitische Sprecherin der SPD, Rasha Nasr, distanzierte sich von dem rot-grünen Schulterschluss. „Es gibt keine offiziellen Gespräche zwischen SPD und Grünen zu diesem Thema. Die SPD braucht keine anderen Parteien, um kritische Punkte zu identifizieren – das tun wir aus eigener Verantwortung heraus“, sagte Nasr T-Online.

Zugleich äußerte Nasr Verständnis für die inhaltlichen Punkte des Papiers. Kritik an einzelnen Punkten der GEAS-Reform sei „kein Koalitionsbruch“, sondern Teil eines „verantwortungsvollen und völlig normalen parlamentarischen Prozesses“. Dass Parteigremien wie die AG Migration und Vielfalt auf problematische Punkte der Reform hinweisen, sei ihre Aufgabe. Man nehme die Hinweise „sehr ernst“. Die SPD stehe zu einer humanen und geordneten Migrationspolitik, so Nasr. „Wir wollen, dass die Umsetzung der EU-Asylreform rechtsstaatlich, praktikabel und menschenwürdig erfolgt.“


Foto: Asylbewerberunterkunft (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Linke verlangt Mietwucher-Bußgeld von 100.000 Euro

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Linken-Chef Jan van Aken hat an Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) appelliert, den von ihr angekündigten Kampf gegen Wuchermieten schnell anzugehen. „Bisher hat Frau Hubertz den Kampf gegen Mietwucher auf die lange Bank geschoben und in der Mietkommission versteckt. Die Ministerin hat das Problem anscheinend erkannt – jetzt muss sie auch den Mumm haben, was zu ändern“, sagte van Aken den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben).

Konkret fordert van Aken die Anhebung des Bußgeldes bei Mietwucher auf 100.000 Euro. „Sofort kann die Regierung das Gesetz ändern, sodass der Mieter nicht mehr nachweisen muss, dass der Vermieter eine Notlage ausnutzt. So kann in Zukunft im Streitfall einfach angenommen werden, was überall Realität ist: dass es eine Mieten-Notlage gibt“, sagte er. Der Kampf gegen Mietwucher müsse zur Chefsache werden, forderte der Linken-Chef, schließlich sei es ein „systematisches Unrecht“, das vielen Mietern angetan werde. „Die Zeit der Ausreden ist vorbei. Wer weiter wegschaut, macht sich mitschuldig am Mietennotstand in diesem Land“, so van Aken.

Hubertz hatte in den Funke-Zeitungen angekündigt, gegen Wuchermieten, Indexmieten und möblierte Vermietungen vorgehen zu wollen. „Justizministerin Stefanie Hubig hat die Mietpreisbremse für vier Jahre verlängert. Aber das reicht noch nicht. Wir müssen auch gegen Mietwucher vorgehen“, hatte Hubertz gesagt. Es brauche auf dem Wohnungsmarkt „gerechte Spielregeln.“


Foto: Graffiti mit Schriftzug „Mieten runter“ (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Cristiano Ronaldo plant Abschied von WM-Bühne 2026

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Cristiano Ronaldo (Archiv), via dts NachrichtenagenturRiad (dts Nachrichtenagentur) – Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo hat angekündigt, dass die Weltmeisterschaft 2026 definitiv sein letztes WM-Turnier sein wird. „Ich werde dann 41 Jahre alt sein und denke, dass dies der richtige Zeitpunkt für den großen Wettbewerb sein wird“, sagte der Portugiese am Dienstag dem Sender CNN.

Ronaldo, der als der erfolgreichste Torschütze in der Geschichte des internationalen Fußballs gilt, äußerte sich auch zu seinem endgültigen Rücktritt vom Sport. Er genieße den Moment, aber bald werde er sich zurückziehen, da er dem Fußball alles gegeben habe. In seiner 25-jährigen Karriere habe er viele Rekorde sowohl in Vereinsmannschaften als auch in der Nationalmannschaft aufgestellt und sei sehr stolz darauf.

Die nächste Weltmeisterschaft, die größte in der Geschichte mit 48 Teams, beginnt am 11. Juni 2026 in den USA, Mexiko und Kanada. Die Auslosung ist für den 5. Dezember angesetzt.


Foto: Cristiano Ronaldo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bafin-Sonderbeauftragter verlässt Deutsche Bank

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Bafin (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Privatkundensparte der Deutschen Bank wird nicht mehr von einem Sonderaufpasser der Finanzaufsicht Bafin überwacht. Der Sonderbeauftragte, den die Behörde im September 2023 eingesetzt hatte, verließ die Bank Ende Oktober: „Das Mandat des Sonderbeauftragten für die Privatkundenbank ist zwischenzeitlich ausgelaufen“, sagte ein Sprecher der Deutschen Bank dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe). Auch die Bafin bestätigte das Ende des Mandats.

Hintergrund des Einsatzes waren die massiven Probleme im Kundenservice der Postbank nach dem Umzug von Kundendaten auf die IT-Systeme der Deutschen Bank. Bei dem Sonderbeauftragten handelte es sich laut „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe) um eine Expertengruppe der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG.

„Die Bank hat die Rückstände zurückgeführt, der Kundenservice funktioniert überwiegend reibungslos, und weitere IT-Projekte wurden erfolgreich und ohne wesentliche Beeinträchtigung für Kunden umgesetzt“, sagte der Sprecher der Bank weiter.


Foto: Bafin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Rente: CDU-Politiker stellt sich gegen Haltelinie und Mütterrente

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Seniorin (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Debatte um das Rentenpaket der Bundesregierung wächst in der Unionsfraktion der Druck auf Veränderungen. „Die Haltelinie in der Rente darf nicht über 2031 hinaus gelten“, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Lukas Krieger dem Nachrichtenportal T-Online am Dienstag.

Krieger stellte auch die Mütterrente infrage, ein Projekt der CSU. Man müsse „den Koalitionsvertrag in seiner jetzigen Form akzeptieren – weil Verlässlichkeit in Regierungsarbeit genauso wichtig ist“, sagte Krieger. „Meiner Ansicht nach wäre es noch besser, wenn man ganz auf die Haltelinie verzichten würde und im Gegenzug auch die geplante Ausweitung der Mütterrente zurückstellt – beides würde kommende Generationen entlasten und die langfristige Stabilität des Rentensystems sichern.“


Foto: Seniorin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Warken will mehr Frauen im Koalitionsausschuss

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Nina Warken (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nina Warken (CDU), Bundesgesundheitsministerin und Vorsitzende der Frauen Union der CDU, hat sich für mehr Frauen im Koalitionsausschuss ausgesprochen. Über die Beteiligung der Frauen im Koalitionsausschuss müsse man weiter reden, sagte Warken, die auch Vorsitzende der Frauen-Union ist, dem „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe).

Aktuell sind in dem wichtigsten Gremium der schwarz-roten Koalition acht Männer und nur eine Frau, die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas, vertreten. „Das kann nicht der letzte Schluss sein“, sagte Warken. „Die CDU hat auf unsere Initiative hin eine Quotenregelung für die Partei beschlossen.“

Dieses gemeinsame politische Verständnis für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen müsse man überall in der Partei konsequent umsetzen – auf Bundes- wie auch auf den Landesebenen. „Und im Koalitionsausschuss“, so Warken. Auch Wahllisten mit nur zwei Frauen auf den ersten zehn Plätzen wie jetzt in Sachsen-Anhalt seien nicht akzeptabel.


Foto: Nina Warken (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Kanzler-Geburtstag: Senioren-Union ruft Merz zum Eintritt auf

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Logo der Senioren-Union (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Senioren-Union der CDU ruft Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) anlässlich seines 70. Geburtstages zum Eintritt auf. „Friedrich Merz gehört nicht nur vom Alter her zu denjenigen, die die Senioren-Union herzlich willkommen heißen würde – aber automatisch Mitglied wird man natürlich nicht“, sagte der Bundesvorsitzende Hubert Hüppe der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). Um Mitglied der Senioren-Union zu werden, „muss man sich aktiv entscheiden und auch einen eigenen Beitrag zahlen“.

Mitglied bei der Senioren-Union kann man bereits mit 60 Jahren werden. „Gerade Lebenserfahrung ist ein wichtiger Kompass für gute Politik – nicht nur für Ältere, sondern für alle Generationen“, so Hüppe. Er wünsche dem Kanzler und CDU-Vorsitzenden daher weiterhin Kraft und Führungsstärke „sowie den Mut, auch unbequeme Entscheidungen zu treffen, um die richtigen Weichen für unser Land zu stellen – im Interesse von Jung und Alt gleichermaßen“.

Die Senioren-Union fühle sich jedenfalls „unter seiner Kanzlerschaft gut aufgehoben“, sagte Hüppe. „Wir kämpfen natürlich auch für die Interessen unserer Generation und werden das auch in Kürze beim Bundesparteitag tun.“


Foto: Logo der Senioren-Union (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Nato-Expertin warnt vor Putins Zermürbungstaktik gegen Deutschland

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Florence Gaub (Archiv), via dts NachrichtenagenturRom (dts Nachrichtenagentur) – Die Direktorin der Forschungsabteilung am Nato-College im Rom, Florence Gaub, fürchtet, dass die Zermürbungstaktik von Russlands Präsident Wladimir Putin bei den Deutschen besonders gut funktioniert. „Im Vergleich zu Finnland, Polen und Frankreich sind wir nach 1990 in ein totales Sicherheitsgefühl gefallen – Frieden, Kapitalismus, Demokratie, alles wird schön“, sagte sie dem „Stern“. Jetzt sei der Bruch umso brutaler. „Es ist wie ein allergischer Schock.“

In Deutschland fehle die „mentale Fähigkeit, sich mit Krieg und Krisen auseinanderzusetzen“, so Gaub. Darauf setze auch Wladimir Putin. Der kenne die Deutschen gut, er nütze die verbreitete Angst und das Gefühl der Hilflosigkeit gezielt aus.

Die aktuelle politische Debatte, die sich vor allem um Waffen und Soldaten drehe, gehe am Thema vorbei. „Für welches Deutschland lohnt es sich zu kämpfen, für was wäre ich bereit zu sterben? Darüber müssen wir reden“, so die Militär-Expertin. Sie sei bereit, im Kriegsfall auch an der Front zu kämpfen, sagte Gaub, die Majorin der französischen Armee war. „Natürlich. Das Schlimmste, was mir passieren kann, wäre, Familie oder Freunde zu verlieren. Das macht mir am meisten Angst. Ich bin jetzt 48, aber meine Nichten und Neffen haben noch viel mehr Zukunft vor sich. Für sie würde ich alles tun. Sie würden doch auch für Ihre Kinder sterben.“

Auf die Frage, was Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in dem Konflikt mit Russland richtig mache, sagte Gaub, Merz sei nicht angstgesteuert. „Er hat keine Berührungsangst mit dem Militär und auch nicht damit, dass es kracht.“


Foto: Florence Gaub (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax am Mittag weiter leicht im Plus – Ölpreis steigt

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Dienstag nach einem Start mit einem geringfügigen Plus bis zum Mittag weiter knapp im Plus geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.982 Punkten berechnet und damit 0,1 Prozent über dem Vortagsniveau. An der Spitze der Kursliste rangierten Heidelberg Materials, Adidas und Hannover Rück, am Ende Continental, GEA und Rheinmetall.

Nachdem am Vortag die Hannover Rück ihr Gewinnziel angehoben hatte, hofften Marktteilnehmer am Dienstag auf einen ähnlichen Schritt durch die Münchener Rück. Beide Rückversicherer konnten einen Gewinnsprung verzeichnen, nachdem es im Sommer vergleichsweise wenige Katastrophen gegeben hatte. Dass bei der Münchener Rück das Gewinnziel nicht angepasst wurde, nahmen Anleger ernüchtert auf.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1572 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8642 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 64,36 US-Dollar, das waren 30 Cent oder 0,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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