Donnerstag, August 13, 2026
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Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (14.11.2025)

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Spielschein für Eurojackpot, via dts NachrichtenagenturHelsinki (dts Nachrichtenagentur) – In der Freitags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen gezogen. Sie lauten 3, 5, 20, 30, 37, die beiden „Eurozahlen“ sind die 6 und 12. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Die Gewinnwahrscheinlichkeit in der Gewinnklasse 1, also beim eigentlichen „Eurojackpot“, liegt bei 1:140 Millionen. Glücksspiel kann süchtig machen.

Da ein Lottogewinn in Deutschland keiner der sieben Einkommensarten, die einer Einkommenssteuer unterliegen, zugeordnet werden kann, ist ein Gewinn allgemein steuerfrei.


Foto: Spielschein für Eurojackpot, via dts Nachrichtenagentur

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Bundestagspolizei warnt Fraktionen vor zugesendeten USB-Sticks

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Polizei vor Bundestag (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundestagspolizei hat mehrere Fraktionen vor verdächtigen USB-Sticks gewarnt, die Abgeordnetenbüros per Post zugeschickt wurden. Laut einer internen Mail der CDU-Geschäftsführung gingen die Sendungen mit englischsprachigem Anschreiben in dieser Woche in mehreren Fraktionen ein, berichtet das Magazin „Politico“.

„Wir wurden von der Polizei des Deutschen Bundestages informiert, dass bei Abgeordnetenbüros mehrerer Fraktionen gestern Postsendungen mit einem Anschreiben in englischer Sprache und einem USB-Stick eingegangen waren“, heißt es im Schreiben der CDU-Geschäftsführung. In „keinem Fall“ solle der Stick an einen Computer angeschlossen werden. Stattdessen bitte die Bundestagspolizei um die Übersendung in einem „gesonderten Umschlag“.

Über den Inhalt der Datensticks oder der Begleitschreiben war bis Freitagnachmittag nichts bekannt. Die Unionsfraktion bestätigte den Vorfall. Ein Sprecher der Fraktion sagte: „Es gibt Abgeordnete, die diesen Stick erhalten haben. Uns ist nicht bekannt, dass ihn irgendjemand angeschlossen hätte.“

Auch die SPD informierte ihre Abgeordneten und Mitarbeiter. Die Sicherheitsbeauftragte der Fraktion, Marja-Lisa Völlers, erklärte, der Vorgang sei „sicherlich besorgniserregend“, die Ermittlungen der Bundestagsverwaltung liefen. Nach Angaben der AfD-Fraktion verschickte auch die Bundestagsverwaltung eine Warn-Mail. Ein Pressesprecher der Fraktion sagte der „Welt“: „Mehrere Abgeordnete der AfD-Fraktion haben einen Brief mit einem entsprechenden USB-Stick erhalten. Die genaue Zahl der betroffenen Abgeordneten ist der Fraktion noch nicht bekannt.“ In den „bekannten Fällen“ seien die Sticks der Bundestagspolizei übergeben worden. Die Linksfraktion teilte mit, bisher keine Meldungen ihrer Abgeordneten zu verdächtigen USB-Sticks erhalten zu haben.


Foto: Polizei vor Bundestag (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Merz telefoniert mit Präsident von Mauretanien

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Mohamed Ould Ghazouani (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Freitag mit dem Präsidenten von Mauretanien, Mohamed Ould Ghazouani, telefoniert.

Man wolle „den engen Austausch zu Fragen der Wirtschafts- und Energiepolitik“ fortsetzen, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius nach dem Gespräch. Der Bundeskanzler habe außerdem „die besondere Rolle Mauretaniens für die Stabilität in der Sahelregion“ betont.

Die beiden werden sich wohl auf dem Gipfel der Europäischen Union und der Afrikanischen Union am 24. und 25. November in Luanda treffen. Dieser sei „eine wichtige Grundlage für die künftige Zusammenarbeit zwischen Europa und Afrika“, hieß es von den beiden Politikern.


Foto: Mohamed Ould Ghazouani (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Böhmermann für "harte Regulierung" sozialer Medien und AfD-Verbot

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Junge Leute mit Smartphone (Archiv), via dts NachrichtenagenturKöln (dts Nachrichtenagentur) – Der Fernsehsatiriker Jan Böhmermann fordert eine „harte Regulierung“ der sozialen Medien. „Man muss diese Plattformen zwingend regulieren und als das behandeln, was sie sind: Medienkonzerne, Verlage, die gewerbsmäßig Inhalte verbreiten“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“ (Samstagausgabe).

Bis es so weit sei, sollten wenigstens Politiker, Abgeordnete und Minister, Behörden, alle staatlich finanzierten Institutionen „dort umgehend raus“. Böhmermann fragt: „Warum hängen Staatssekretäre und Bürgermeisterinnen auf Twitter herum? Warum sind Abgeordnete auf Tiktok?“

Der Fernsehmoderator zielt auch auf die Rolle der AfD in den sozialen Medien: „Wenn Sie sich nun ansehen, wer sich einer Regulierung der Tech-Giganten widersetzt, dann ist da immer die AfD an erster Stelle.“ Die Rechtsextremen wüssten genau, was sie „an X, am großen Deutschland-Investor Google und Co. haben“.

Böhmermann befürwortet ein Verbot der AfD, unabhängig von den Erfolgsaussichten eines Verbotsverfahrens: „Wir sind doch keine Weicheier. Wir sollten das dringend erforderliche Verbotsverfahren nicht nur unter dem Angsthasen-Blickwinkel betrachten: Klappt das oder nicht? Wir sollten den Rücken durchdrücken und sagen: Wir, die wehrhaften, mutigen Demokraten, werden das natürlich schaffen.“

Böhmermann, der lange auf X (früher Twitter) aktiv war und sich als „radikalen Demokraten“ bezeichnet, verbindet seine Forderung nach Regulierung mit Kritik an einem Teil der Medien. „Was in dem braunen Loch passiert, wird von einigen Medien dann skrupel- oder kenntnislos ungeprüft weiterverbreitet, diese Berichterstattung wird dann wiederum von etablierteren Medien aufgegriffen und erneut zurückgespielt. Eine Todesspirale.“

Zur Aufregung um das im Rahmen seiner Ausstellung im Haus der Kulturen der Welt (HKW) erst verschobene und dann abgesagte Konzert des Rappers Chefket sagte Böhmermann, an dieser Stelle sei „ein unvernünftiger Planungszwischenfall passiert, dass wir ausgerechnet am 7. Oktober ein Konzert organisiert hatten, ohne die jüdische Perspektive zu berücksichtigen“.


Foto: Junge Leute mit Smartphone (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax zum Wochenende leicht im Minus

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.877 Punkten berechnet, ein Verlust in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht verbleibt aber immerhin ein Plus von 1,3 Prozent.

Gegen den Trend im Plus waren am Freitag die drei Siemens-Aktien, wobei Siemens Energy fast zehn Prozent zulegte, und den Haupttitel und Siemens Healthineers mit jeweils über einem Prozent Plus auch mit hochzog. Siemens Energy hatte zuvor die Prognose erhöht und mitgeteilt, erstmals seit vier Jahren wieder eine Dividende auszuschütten. Auf der Verliererseite standen ganz hinten Bayer, Commerzbank und Zalando.

„Kann sich die Wall Street noch vor dem Wochenende weiter von ihren Verlusten erholen, könnte auch der Dax den nächsten Test der 23.600er Marke heute als erfolgreich ad acta legen“, sagte Marktanalystin Christine Romar von CMC Markets. Falls nicht, dürfte ihr zufolge auch die deutschen Börsen in der kommenden Woche vom ersten Herbststurm des Jahres heimgesucht werden.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1615 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8610 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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DGB-Chefin Fahimi kritisiert JU-Blockade beim Rentenniveau

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Yasmin Fahimi (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Yasmin Fahimi, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), hat die Haltung der Junge Union (JU) gegenüber dem Rentenpaket der Bundesregierung scharf kritisiert. „Dass die Absicherung des Rentenniveaus zu Lasten der jungen Generationen geht, ist eine billige und sachlich falsche Behauptung“, sagte die DGB-Vorsitzende dem Magazin BuzzFeed.

Das Rentenniveau über das Jahr 2031 hinaus auf 48 Prozent zu stabilisieren, würde „Planungssicherheit auch für alle nachfolgenden Generationen“ bedeuten. Sie kritisiert, dass in der Debatte zu viel Fokus auf dem Beitragssatz liege. „In Wahrheit ist der wesentliche Hebel – und zwar für alle Generationen -, dass wir den Anteil der Einzahler erhöhen“, sagte Fahimi.

Dafür gebe es eine „schnelle und einfache Lösung: Nämlich alle unter 35-jährigen Selbstständigen zu Pflichtversicherten in der deutschen Rentenversicherung zu machen“, schlägt Fahimi vor. Auch über einen „höheren Steuerzuschuss für die Boomer-Generation in der Rente“ für die kommenden zehn bis zwölf Jahre werde man sprechen müssen.


Foto: Yasmin Fahimi (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Arbeitsministerin Bas gegen Änderungen an Rentenplänen

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Bärbel Bas am 14.11.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Kurz vor dem Deutschlandtag der Jungen Union lehnt Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) Änderungen an den Rentenplänen der Bundesregierung ab.

„Allen, die bei den Koalitionsverhandlungen am Tisch saßen, war klar, dass die Haltelinie bei 48 Prozent genau so auch im Gesetz stehen wird, wie wir es jetzt gemacht haben“, sagte Bas dem „Stern“. „Ich habe niemandem etwas untergejubelt und niemanden in die Irre geführt“, fügte sie hinzu. Die Haltelinie sei auch „keine neue Erfindung“, so Bas. Die Regierung setze vielmehr fort, was bereits 2018 von der damaligen Großen Koalition eingeführt worden sei.

Die SPD-Ministerin verteidigte die geplante Regelung mit dem Argument, sie komme auch der Stabilität der Rente heutiger Beitragszahler zugute. „Wenn man die Haltelinie 2031 einfach auslaufen lässt, habe ich eine Abbruchkante, an der die Renten schlagartig absinken“, sagte Bas. „Das schadet genau der Generation, für die sich die Kritiker angeblich einsetzen.“

Vor allem unter jungen Abgeordneten in der Unions-Fraktion gibt es Widerstand gegen die jetzt geplante Reform. Sie kritisieren, dass in dem Gesetzentwurf das Rentenniveau auch über das Jahr 2031 hinaus auf einem höheren Niveau festgeschrieben wird als ohne die Haltelinie.


Foto: Bärbel Bas am 14.11.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Bundesinnenministerium will weitere 30 Millionen für Drohnenabwehr

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Drohne (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung will noch in diesem Jahr zusätzliche 30 Millionen Euro für die Drohnenabwehr ausgeben sowie bis zu 50 Millionen Euro zusätzlich im nächsten Jahr. Das geht aus einer Vorlage des Bundesfinanzministeriums hervor, aus der der „Tagesspiegel“ in seiner Samstagausgabe berichtet. In dem Dokument hatte das Bundesinnenministerium argumentiert, man brauche das Geld schnell, um Drohnenabwehrsysteme für die Bundespolizei kaufen zu können. Konkret gehe es darum, Drohnen zu entdecken und abzuwehren.

In der Vorlage heißt es, das Bundesinnenministerium habe „dargelegt, dass die Mittel zeitnah zur Sicherstellung von Beauftragungen im Rahmen der Beschaffung von Drohnenabwehrsystemen für die Bundespolizei benötigt würden, um der veränderten polizeilichen Lage im Bereich der Flughäfen, des Liegenschaftsschutzes sowie der kritischen Infrastrukturen gerecht zu werden“.

Laut Haushaltsvorlage, die in der Haushaltsbereinigungssitzung beschlossen wurde, sei es nun zwingend, noch in diesem Jahr zusätzliche 30 Millionen Euro zu investieren. In der Begründung heißt es zudem, bei der Verabschiedung des Haushalts, also im September, sei der entsprechende Bedarf noch nicht ersichtlich gewesen. Gleichzeitig sei es angesichts der Gefährdungslage nicht vertretbar, auf den nächsten Haushalt zu warten.

Konkret heißt es: „Das Bedürfnis für die beantragte überplanmäßige Ausgabe und die außerplanmäßige Verpflichtungsermächtigung ist unvorhergesehen. Obgleich sich die Bundespolizei seit geraumer Zeit mit der Aufgabe der Drohnenabwehr befasste, erfordert die zuletzt rasante Entwicklung und Zahl konkreter Gefahrensituationen eine deutliche Intensivierung und erhebliche zeitliche Verkürzung der Beschaffungsplanungen für Systeme der Detektion und Abwehr von Drohnen im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei. Diese Entwicklungen in Verbindung mit einer belastbaren Bezifferung eines entsprechenden Bedarfes waren zum Zeitpunkt der Verabschiedung des Bundeshaushalts 2025 noch nicht ersichtlich.“

Die Grünen fordern nun ein konkretes Konzept zur Drohnenabwehr. Grünen-Innenexperte Leon Eckert sagte gegenüber dem „Tagesspiegel“, Drohnenüberflüge stellten ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko für unsere kritischen Infrastrukturen dar. Der Grünen-Politiker forderte allerdings gleichzeitig: „Deshalb braucht es jetzt schnell ein schlüssiges Gesamtkonzept, wie die Bundesregierung dieser Gefahr für die Resilienz unserer Systeme begegnen will – und das fehlt bis heute.“ Dobrindt kündige ein Drohnenabwehrzentrum an und bekomme jetzt im laufenden Haushaltsjahr zusätzliche 30 Millionen Euro. „Doch wer 30 Millionen Euro ausgeben will, sollte genau wissen, wofür – und das auch dem Parlament darlegen. Denn ohne klare Konzepte und eindeutige Kompetenzen hilft auch die beste Technik nur bedingt.“


Foto: Drohne (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Gottschalk erklärt irritierenden Auftritt bei Bambi-Verleihung

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Thomas Gottschalk (Archiv), via dts NachrichtenagenturBaden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Thomas Gottschalk hat seinen irritierenden Auftritt mit Cher bei der Bambi-Verleihung am Donnerstag erklärt. Wie Gottschalk dem „Spiegel“ sagte, sei er erst einen Tag zuvor – auf Wunsch von Cher – für den Bühnenauftritt angefordert worden. Bis dahin sei er nur als Gast geplant gewesen. Der Bambi-Produzent, der auch Shows wie „Verstehen Sie Spaß?“ verantworte, habe ihn deshalb angerufen.

„Aber kein Mensch hatte mir was von einer zusätzlichen `Cher auf der Kugel` erzählt, die so aussah wie Cher damals bei mir aufgetreten war (…) Ich dachte plötzlich (als da eine Cher auf der Bühne stand und die andere von hinten dazu kam) an eine Verlade und war (zum ersten Mal auf einer öffentlichen Bühne) echt verwirrt und habe dann wirklich dummes Zeug erzählt“, so Gottschalk. „Das Zitat in Bezug auf `Frauen ernst nehmen` nehme ich hiermit ausdrücklich zurück und entschuldige mich dafür. Ich nehme Frauen sehr ernst. Niemand weiß das besser als meine.“

Das alles, so schreibt er, sei „natürlich Wasser auf die Mühlen der Hater“. Aber er werde sich mit der letzten Ausgabe der RTL-Show `Denn sie wissen nicht, was passiert` im Dezember „mit stolzen 75 von der Show-Bühne verabschieden“. Weiter schreibt Gottschalk: „Beim Bambi wusste ich tatsächlich nicht, was da gerade passierte.“

Gottschalk hatte Buhrufe bekommen, als er Cher mit dem Satz ankündigte: „Hier ist sie, die einzige Frau, die ich in meinem Leben ernst genommen habe.“


Foto: Thomas Gottschalk (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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"Frei Wild" neu auf Platz eins der Album-Charts

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Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Die Südtiroler Rockband „Frei Wild“ ist neu auf Platz eins der deutschen Album-Charts. Es ist bereits die achte Spitzenposition, teilte die GfK am Freitag mit. Sänger Philipp Burger persönlich darf sich sogar schon über die neunte Spitzenplatzierung freuen, wenn man sein Solo-Werk „Kontrollierte Anarchie“ hinzurechnet.

Latin-Star Rosalia, deren Viralhit „Berghain“ derzeit auf Rang 14 der Single-Charts steht, ist in den Album-Charts mit „Lux“ neu auf Platz zwei der Album-Charts eingestiegen. Das Podium komplettiert Taylor Swift („The Life Of A Showgirl“), das in dieser Woche um eine Stufe auf Rang drei hochklettert. Das meistverkaufte Album der Vorwoche, „Traces“ von Michael Patrick Kelly, sackt auf Rang vier.

In den Single-Charts ändert sich unter den ersten vier Plätzen nichts im Vergleich zur Vorwoche: Hier dominiert weiterhin Taylor Swifts „The Fate Of Ophelia“ (eins) vor dem Sommerhit „Golden“ (Huntr/X, zwei) und „069“ von Haftbefehl. Der Rapper bleibt auch mit anderen Songs gefragt und ist mit insgesamt neun Titeln gleichzeitig in den Charts platziert, darunter „1999 PT. III“ (mit Bausa, fünf). Reinhard Meys 1970 veröffentlichtes „In meinem Garten“, das durch die Netflix-Dokumentation „Babo“ ebenfalls wieder schlagartig ins Rampenlicht rückte, notiert auf Rang 25. Außerdem klettern wie in jedem Jahr die Weihnachtsklassiker nach oben: „All I Want For Christmas Is You“ (Mariah Carey, 22) und „Last Christmas“ (Wham!, 29) sind relativ weit vorne mit dabei.

Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.


Foto: Frei.Wild mit dem „Nummer 1 Award“ der offiziellen Deutschen Charts (Archiv), Frei.Wild via dts Nachrichtenagentur

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