Dienstag, März 24, 2026
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Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (05.12.2025)

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Spielschein für Eurojackpot (Archiv), via dts NachrichtenagenturHelsinki (dts Nachrichtenagentur) – In der Freitags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen gezogen.

Sie lauten 1, 4, 18, 22, 24, die beiden „Eurozahlen“ sind die 6 und die 10. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Die Gewinnwahrscheinlichkeit in der Gewinnklasse 1, also beim eigentlichen „Eurojackpot“, liegt bei 1:140 Millionen. Glücksspiel kann süchtig machen. Da ein Lottogewinn in Deutschland keiner der sieben Einkommensarten, die einer Einkommenssteuer unterliegen, zugeordnet werden kann, ist ein Gewinn allgemein steuerfrei.


Foto: Spielschein für Eurojackpot (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Klingbeil plant Start der Frühstart-Rente für 2027

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Lars Klingbeil am 04.12.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die von der Bundesregierung geplante Frühstart-Rente soll ab Januar 2027 an den Start gehen, aber für Kinder des Geburtsjahrgangs 2020 schon rückwirkend zum 1. Januar 2026 ausgezahlt werden. Das sehen die Eckpunkte für das Koalitionsvorhaben vor, die Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) am Freitag in die Abstimmung mit den anderen Ressorts gegeben hat und über die das „Handelsblatt“ berichtet.

Mit der Frühstart-Rente wollen Union und SPD ein Altersvorsorgedepot für Kinder und Jugendliche anlegen. Dazu soll es für jedes Kind vom sechsten bis zum 18. Lebensjahr, das eine Bildungseinrichtung in Deutschland besucht, pro Monat zehn Euro vom Staat geben.

Eltern können dazu für ihre Kinder ein eigenes Altersvorsorgedepot bei einem Anbieter ihrer Wahl eröffnen und auch selbst privat einzahlen. Werden sie nicht aktiv, wird der staatliche Förderbetrag als Auffanglösung bei der Bundesbank angespart, damit kein anspruchsberechtigtes Kind leer ausgeht.

Das angesparte Kapital kann dann mit Erreichen der Volljährigkeit als Startkapital für einen selbst abgeschlossenen Altersvorsorgevertrag genutzt werden. Ausgezahlt werden soll es aber erst mit Erreichen der Regelaltersgrenze.

Nach den Eckpunkten sollen Erträge aus der Frühstart-Rente bis zum Beginn der Auszahlungsphase steuerfrei sein. Klingbeil will das Projekt eng mit der Reform der privaten Altersvorsorge koppeln, die er am Freitag ebenfalls auf den Weg gebracht hat. So sollen sich beispielsweise die Anlagekriterien für die Altersvorsorgedepots im Rahmen der Frühstart-Rente am geplanten Standardprodukt für die private Altersvorsorge orientieren.


Foto: Lars Klingbeil am 04.12.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Junge Leute protestieren in vielen Städten gegen neuen Wehrdienst

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Anti-Wehrdienst-Demo am 05.12.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In zahlreichen Städten sind am Freitag überwiegend junge Leute auf die Straße gegangen, um gegen den am selben Tag beschlossenen neuen Wehrdienst und eine mögliche Wehrpflicht zu protestieren. In manchen Orten wurde dafür auch im großen Stil Schule geschwänzt.

Allein in der Bundeshauptstadt wurden mehrere Tausend Teilnehmer an den Anti-Wehrdienst-Protesten gezählt, die sich über den ganzen Tag bis zum Abend zogen. Hier mischte sich vereinzelt auch Pro-Palästina-Protest und eine allgemeine linke Gesellschaftskritik in die Kundgebungen.

Der Bundestag hatte am Vormittag einen neuen Wehrdienst beschlossen. Die Regelung setzt zunächst auf Freiwilligkeit und auf einen „attraktiven Dienst“. Alle 18-jährigen Männer und Frauen sollen ab Anfang 2026 einen Fragebogen erhalten, durch den ihre Motivation und Eignung für den Dienst in den Streitkräften ermittelt wird. Für Männer soll die Beantwortung des Fragebogens verpflichtend sein, für Frauen freiwillig. Für alle Männer, die ab dem 1. Januar 2008 geboren wurden, soll die Musterung wieder zur Pflicht werden.


Foto: Anti-Wehrdienst-Demo am 05.12.2025, via dts Nachrichtenagentur

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VdK will Freibeträge für gesetzliche Rentenversicherung

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Rentenversicherung (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Verena Bentele, begrüßt die Verabschiedung zum Rentenpaket der Bundesregierung, warnt aber davor, es dabei zu belassen. „Die beschlossene Haltelinie bei 48 Prozent ist ein wichtiger Schritt, der zumindest in den kommenden sechs Jahren sicherstellt, dass die Renten nicht an Kaufkraft verlieren“, sagte Bentele der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Das sei eine gute Nachricht für Rentner, die das Vertrauen in die gesetzliche Rente stärken würde. Gleiches gelte für die Angleichung der Kindererziehungszeiten mit der Mütterrente.

„Die geplante Rentenkommission sollte nun den Auftrag haben, die gesetzliche Rente auf breitere Schultern zu verteilen“, fuhr die VdK-Präsidentin fort. Es brauche ein Konzept, mit dem Beamte sowie Selbstständige in die Rente einbezogen werden und „brachliegende Potenziale des Arbeitsmarkts insbesondere von Frauen gehoben werden“. Nur so könne die gesetzliche Rente auch in Zukunft der wesentliche Baustein der Altersvorsorge bleiben.

Das Paket reiche auch nicht aus, um die Altersarmut zu bekämpfen. Dazu forderte der VdK „einen Freibetrag auf gesetzliche Rentenzahlungen für Menschen, die im Alter auf Grundsicherung angewiesen sind“. Dadurch könnten wesentlich mehr von Altersarmut bedrohte Frauen von den verbesserten Kindererziehungszeiten profitieren. „Freibeträge wie bei der betrieblichen und privaten Altersvorsorge sowie bei der Grundrente sollten auch für Einkommen aus der gesetzlichen Rentenversicherung gelten. Die Ungleichbehandlung von privater, betrieblicher und gesetzlicher Altersabsicherung ist nicht nachvollziehbar“, so Bentele.


Foto: Rentenversicherung (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax legt zu – BMW und Porsche gefragt

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.028 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start konnte der Dax im Tagesverlauf weitere Zugewinne verzeichnen.

„Die Investoren greifen weiter bei den Dax 40 Unternehmen zu und fokussieren sich verstärkt auf die zyklischen Branchen“, kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow. „Besonders nachgefragt sind die bisherigen Favoriten in 2025. Die Jahresendrallye steht bereits im Zeichen des jährlichen Window-Dressings“, so Lipkow.

„Weniger gefragt sind die Aktien der Versorgungsunternehmen RWE und Eon. Auch bei den Versicherungstiteln von Münchner Rück und Hannover Rück herrscht vorerst Kaufzurückhaltung. Die Investoren wollen zum Jahresende eher hohe Betatitel in ihren Depots haben“, erklärte er. „So langsam nährt sich der Dax 40 jedoch einer überkauften Situation an und es benötigt entweder stärkeres Kaufinteresse oder die Trenddynamik kann sich bereits zeitnah wieder verlangsamen.“

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von BMW, Infineon und Porsche an der Spitze der Kursliste. Am Tabellenende fanden sich die Aktien von Hannover Rück, Eon und RWE wieder.

Unterdessen stieg der Gaspreis geringfügig: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Januar kostete 27 Euro. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund sieben bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis stieg ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 63,78 US-Dollar, das waren 52 Cent oder 0,8 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1635 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8595 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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CDU und Grüne kritisieren Weidel für Verfassungsschutz-Aussage

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Alice Weidel (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Politiker von CDU und Grünen haben mit scharfer Kritik auf die Aussagen von AfD-Fraktionschefin Alice Weidel über den Verfassungsschutz reagiert. Weidels Behauptung, der Inlandsnachrichtendienst „sei von Alt-Stasi-Leuten durchzogen, ist nicht nur falsch, sondern zynisch“, sagte der Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums des Bundestags, Marc Henrichmann (CDU), dem „Handelsblatt“.

Wer zudem „NS-Parolen wie `Jugend wird durch Jugend geführt` verharmlost, ignoriert bewusst die historische Realität“, sagte Henrichmann weiter. Der AfD warf er überdies vor, sie „inszeniert sich bürgerlich, handelt aber mit russlandfreundlichen Positionen und leerer Rhetorik gegen die Interessen Deutschlands“.

Der Grünen-Politiker Konstantin von Notz sprach mit Blick auf Weidels Äußerungen von einem „politisch und historisch schon ziemlich einmaligen Vorgang“. Die AfD-Chefin gebe „ein bizarres TV-Interview, in dem sie die Verbrechen des DDR-Unrechtsstaats relativiert und die Bundesrepublik und ihre Sicherheitsbehörden verächtlich macht“, sagte der Vize-Vorsitzende des Geheimdienstgremiums dem „Handelsblatt“.

Damit diskreditiere sie nicht nur „demokratieverachtend und geschichtsvergessen“ die Arbeit der Sicherheitsbehörden „in politisch schwierigen Zeiten“, sie ziehe dabei auch „wirre und fehlerhafte DDR-Vergleiche“. Denn die Partei „glorifiziert genau die Regime und Länder wie Russland und China, in denen staatliche Behörden tatsächlich massiv gegen die Freiheitsrechte der eigenen Bürgerinnen und Bürger vorgehen“, sagte er. Diese „Bigotterie“ sei „für jeden offenkundig“.


Foto: Alice Weidel (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Klingbeil bringt Riester-Reform auf den Weg

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Lars Klingbeil am 05.12.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will ein Altersvorsorgedepot einführen, das Sparern mehr Wahlmöglichkeiten erlaubt und die staatliche Förderung einfacher macht. Das geht aus dem „Entwurf eines Gesetzes zur Reform der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge“ hervor, über den das „Handelsblatt“ berichtet.

Klingbeil greift darin ein Vorhaben der Ampelkoalition und seines Vorgängers Christian Lindner (FDP) auf. Demnach soll es die staatliche Förderung nicht mehr nur für Garantieprodukte wie die bisherigen Riester-Verträge geben. „Für eine chancenorientierte Kapitalanlage wird ein Altersvorsorgedepot ohne Garantien eingeführt, das auch als besonders einfaches Standardprodukt angeboten wird“, heißt es in dem Gesetzentwurf. „Die steuerliche Förderung wird grundlegend vereinfacht und mit besonderem Fokus auf Kleinanleger ausgestaltet.“

Bisher ist eine Bedingung für die staatliche Förderung, dass die Anbieter garantieren müssen, dass sie später mindestens die eingezahlten Sparbeiträge auszahlen. Die Garantie schmälert allerdings die Rendite und soll deshalb entfallen.

Neu ist, dass der Finanzminister beim Altersvorsorgedepot einen Kostendeckel plant. „Das Altersvorsorgedepot wird auch als Standardprodukt mit auf maximal 1,5 Prozent begrenzten Effektivkosten angeboten“, heißt es in dem Gesetzentwurf. Als Wahlmöglichkeit soll es aber weiterhin auch Garantieprodukte geben mit „zwei möglichen Garantiestufen in Höhe von 80 Prozent oder 100 Prozent“.

Auch die Förderung soll laut Gesetzentwurf vereinfacht werden. Künftig soll es eine Grundzulage von 30 Cent pro eingezahltem Euro geben. Dies gilt bis zu einer Grenze von 1.200 Euro jährlich. Für Sparbeiträge über 1.201 Euro gibt es dann 20 Cent Förderung pro Euro. Dies gilt bis zu einer Höchstgrenze von 1.800 Euro. Zudem soll es eine Kinderzulage von 25 Cent pro angelegtem Euro geben. Sie beträgt maximal 300 Euro pro Kind.


Foto: Lars Klingbeil am 05.12.2025, via dts Nachrichtenagentur

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VW: Kostensenkungen werden von Marktentwicklung "aufgezehrt"

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VW-Werk (Archiv), via dts NachrichtenagenturWolfsburg (dts Nachrichtenagentur) – Volkswagen-Chef Oliver Blume sieht Europas größten Autokonzern bei seinem umfangreichen Sparprogramm zwar im Plan, aber die erzielten Kostensenkungen würden zunichte gemacht durch Probleme auf wichtigen Absatzmärkten. „Diese Fortschritte werden von der Marktentwicklung in China und den US-Zöllen leider aufgezehrt“, sagte Blume der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Auch in Zukunft seien deshalb „massive Kraftanstrengungen erforderlich, um das Geschäft tragfähig zu halten“.

Zugleich stellte der VW-Chef klar, dass bei Volkswagen in Deutschland derzeit keine zusätzlichen Kostensenkungen, die über die bereits beschlossenen Maßnahmen hinausgehen, geplant seien. „Ich halte nichts davon, jetzt zu sagen: Das reicht nicht, wir brauchen nochmal mehr“, sagte Blume. Das Management und der Konzernbetriebsrat von VW haben sich vor einem Jahr nach harten Verhandlungen auf den Abbau von mehr als 35.000 Arbeitsplätzen in Deutschland bis 2030 verständigt. Die Umsetzung dieser Maßnahmen komme sehr gut voran, sagte Blume.

Der VW-Chef äußerte sich auch zur Krise beim Stuttgarter Sportwagen-Hersteller Porsche, der zu Volkswagen gehört und den er noch bis Jahresende ebenfalls leitet. Die laufenden Verhandlungen mit dem Porsche-Betriebsrat über ein zweites Sparpaket würden voraussichtlich erst im neuen Jahr abgeschlossen statt wie bislang geplant bis Weihnachten. „Qualität geht vor Schnelligkeit“, sagte Blume. Fehlende Erträge aus den USA und China setzten Porsche „finanziell extrem unter Druck“.

Wenige Wochen vor seinem Abschied als Porsche-Chef räumte Blume auch eigene Fehler ein. Zwar habe der Sportwagenhersteller insgesamt betrachtet unter seiner Führung das wirtschaftlich beste Jahrzehnt seiner Geschichte erlebt. „Acht der letzten zehn Jahre waren Rekordjahre“, sagte Blume. Aber nicht alle Entscheidungen seien richtig gewesen. „In China haben wir auf ein zu starkes Wachstum gesetzt und steuern jetzt gegen.“

Mit Blick auf den schwierigen Umstieg vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb übte Blume ebenfalls Selbstkritik. „Aus heutiger Sicht haben wir vor einigen Jahren unser Produktportfolio nicht flexibel genug aufgestellt.“ Die Aktionäre von Porsche hätten seit dem Börsengang vor drei Jahren Verluste erlitten. „Dieser Kritik muss auch ich mich stellen“, sagte Blume.


Foto: VW-Werk (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Kraftklub neu auf Platz eins der Album-Charts

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Kraftklub (Archiv), via dts NachrichtenagenturBaden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Die Rap-Rock-Band Kraftklub steht mit „Sterben in Karl-Marx-Stadt“ an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit.

Hinter dem Chemnitzer Quintett debütieren der Reihe nach Böhse Onkelz-Bassist Stephan Weidner alias „Der W“ („Akustik Tour – Live im Admiralspalast“, zwei), die Rapper Luciano („Unlock“, drei) und T-Low („Real Music“, zehn), Schlagerstar Helene Fischer („Die schönsten Kinderlieder – Winter- und Weihnachtszeit“, fünf), die Progressive-Metal-Formation Dream Theater („Quarantième: Live à Paris“, sechs) sowie die 2023 aufgelöste Band Fettes Brot („Brotstock (Live)“, sieben) mit ihrem letzten Live-Album „Brotstock“. Von 20 platzierten Weihnachtsproduktionen kommt Michael Bublés „Christmas“ (acht) in den Charts am weitesten.

Mit 22 Nummer-eins-Wochen ist Mariah Careys „All I Want For Christmas Is You“ nun alleinig das am häufigsten an der Spitze der Single-Charts platzierte Lied aller Zeiten. Bislang hatte sich die US-Sängerin den Bestwert noch mit Udo Lindenberg und Apache 207 teilen müssen, deren Song „Komet“ auf 21 Nummer-eins-Wochen kommt. Die acht Mal in Folge siegreiche Taylor Swift („The Fate Of Ophelia“) muss sich geschlagen geben, bleibt an dritter Stelle aber prominent vertreten. Neben „All I Want For Christmas Is You“ mischen bereits 48 weitere Weihnachtstitel die Top 100 auf, darunter „Last Christmas“ (Wham, zwei), „Rockin` Around The Christmas Tree“ (Brenda Lee, vier) und „Merry Christmas Everyone“ (Shakin` Stevens, fünf). Beliebtester deutschsprachiger Festtagssong ist Rolf Zuckowskis „In der Weihnachtsbäckerei“ (17).

Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.


Foto: Kraftklub (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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10 Renten-Abweichler in Unionsfraktion – keine bei der SPD

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Unionsfraktion reagiert auf Abstimmung zum Rentenpaket am 05.12.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bei der Abstimmung zum Rentenpaket im Bundestag hat es zehn Abweichler in der Unionsfraktion gegeben – und keinen einzigen bei der SPD.

Wie das Detailergebnis der namentlichen Abstimmung zeigt, das am Nachmittag veröffentlicht wurde, votierten 198 von 208 Unionsabgeordneten für das Vorhaben, mit „Nein“ stimmten die sieben Abgeordneten Yannick Bury, Pascal Reddig, Marvin Schulz, Johannes Volkmann, Johannes Winkel, Johannes Wiegelmann und Nicolas Zippelius.

Die Abgeordneten Nicklas Kappe und Konrad Körner enthielten sich, Roderich Kiesewetter nahm nicht an der Abstimmung teil.

In der SPD waren alle 120 Abgeordneten anwesend und stimmten zu, so kam mit 318 Stimmen die „Kanzlermehrheit“ zustande, die per Definition bei 316 Abgeordneten liegt.

Bei der AfD stimmten 140 Abgeordnete dagegen, elf waren nicht da, bei den Grünen stimmten 77 dagegen, 8 waren nicht da, in diesen beiden Fraktionen gab es keine Enthaltungen. Im Gegensatz zur Linksfraktion, wo sich 50 Abgeordnete enthielten und 14 nicht abstimmten.


Foto: Unionsfraktion reagiert auf Abstimmung zum Rentenpaket am 05.12.2025, via dts Nachrichtenagentur

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