Dienstag, März 24, 2026
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TUI rechnet für Sommerurlaub 2026 mit moderaten Preissteigerungen

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TUI Fly (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der TUI-Deutschlandchef Benjamin Jacobi rechnet für die Sommerreisezeit 2026 nur mit moderat steigenden Preisen. „Der Urlaub 2026 wird nicht sehr viel teurer als 2025“, sagte Jacobi den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

Die Preise würden mit der Inflation steigen – „also um ein bis drei Prozent.“ Am Schwarzen Meer in Bulgarien, in Albanien und in Tunesien ändere sich wenig. „Die griechischen Inseln Santorin und Rhodos zum Beispiel werden in Teilen billiger. Aber das waren bisher eher keine günstigen Ziele“, sagte Jacobi.

Die Absenkung der Luftverkehrssteuer, die zum 1. Juli 2026 sinken soll, will TUI dem Deutschlandchef zufolge an die Kunden weitergeben. „Wir werden die Ersparnis an die Kunden weitergeben. Es ist politisch ein wichtiger, erster Schritt“, sagte Jacobi. „Wer 3.000 Euro für eine Reise ausgibt, merkt es vielleicht weniger, aber für eine Familie kann das auch schon wieder ein Paella-Abend in Maspalomas sein.“ Es gehe um acht Euro pro Person und Flug.

Um beim Sommerurlaub zu sparen, riet Jacobi dazu, so früh wie möglich zu buchen. Im vergangenen Jahr hätten zwar viele Hoteliers noch Last-Minute-Angebote gemacht, um ihre Zimmer zu belegen. „Das wird in diesem Jahr wieder anders“, prognostizierte Jacobi.

Eine weitere Sparmöglichkeit sei, von einem anderen Flughafen zu starten, bei dem beispielsweise noch keine Schulferien im entsprechenden Buchungszeitraum seien. „Da lassen sich mehrere hundert Euro sparen und das Zugticket ist bei uns inklusive“, sagte er.

Bei den Reisezielen habe Griechenland als beliebteste Urlaubsdestination Spanien und die Türkei überholt. Trotz US-Präsident Donald Trump seien bei den Fernreisen die USA weiterhin beliebt.


Foto: TUI Fly (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Förderung: Händler erwarten 180.000 zusätzliche E-Auto-Verkäufe

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Autohändler (Archiv), via dts NachrichtenagenturBonn (dts Nachrichtenagentur) – Die deutschen Autohändler rechnen mit deutlich mehr Verkäufen wegen der angekündigten Kaufprämie für Elektroautos. Dadurch werde der Verkauf von Batterie-Autos und Plug-in-Hybriden um 160.000 bis 180.000 Fahrzeuge zulegen, heißt es in einer Marktprognose des Händler-Verbands ZDK, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet. Die Mehrzahl der zusätzlich verkauften Neuwagen sollen reine E-Autos sein, heißt es darin.

2026 sollen laut der ZDK-Prognose 1,1 Millionen neue Batterieautos und Plug-in-Hybride verkauft werden, darunter 300.000 reine E-Autos für Privatkunden. Der Verbrenner-Absatz werde dagegen um bis zu zwölf Prozent sinken, erwartet der Verband. Insgesamt rechnen die Händler für 2026 mit 2,95 Millionen verkauften Pkw – einem Plus von knapp vier Prozent.

Die Händler rechnen damit, dass der staatliche Zuschuss die ohnehin schon niedrigen Wiederverkaufswerte von E-Autos und die Leasing-Restwerte weiter drückt. „Wir hätten uns gewünscht, dass auch junge gebrauchte E-Autos in die Förderung einbezogen werden“, sagte VDK-Präsident Thomas Peckruhn der Zeitung.


Foto: Autohändler (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Innenminister hält Gefühl der Verunsicherung für "nachvollziehbar"

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Alexander Dobrindt (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat Verständnis für ein wachsendes Unsicherheitsgefühl gezeigt.

„Sicherheit und Unsicherheit kennen viele Einflussfaktoren“, sagte Dobrindt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „In Zeiten globaler Krisen und rasanter technologischer Veränderungen, gepaart mit steigenden Ängsten vor Wohlstandsverlust ist die Verunsicherung vieler Menschen nachvollziehbar.“

Deshalb brauche es eine Politik, die Klarheit gebe, Kontrolle gewinne und für Sicherheit und Stabilität sorge. „Genau das haben wir zu Beginn dieser Legislatur gestartet: illegale Migration begrenzen, Sicherheitsbehörden stärken und das Land gegen hybride Gefahren besser schützen“, so Dobrindt.

Das Sicherheitsgefühl sinkt Umfragen zufolge. Jeder Zweite (50 Prozent) fühlt sich auf Straßen und in Parks laut aktuellem „Deutschlandtrend“ der ARD sehr oder eher sicher – fünf Prozentpunkte weniger als noch im Februar.

Auf der Innenministerkonferenz in Bremen hatten die Ressortchefs von Mittwoch bis Freitag getagt. Mit Beschlüssen zu Drohnenabwehr, Gewaltpornografie und Asylzentren an internationalen Flughäfen wollen die Innenminister von Bund und Ländern mit ihrer Herbstkonferenz die Sicherheit in Deutschland voranbringen. Dobrindt musste allerdings vor der abschließenden Sitzung abreisen, um an der Abstimmung über das Rentenpaket im Bundestag teilzunehmen.


Foto: Alexander Dobrindt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Grüne wollen mehr Schutz für Opfer von Menschenhandel

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Denise Loop (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach Angaben der Bundesregierung wurde in den vergangenen fünf Jahren 120 Betroffenen von Menschenhandel und Ausbeutung eine Aufenthaltserlaubnis in Deutschland erteilt. Das geht aus Antworten des Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen hervor, über die die „Rheinische Post“ in ihrer Samstagausgabe berichtet.

Die meisten Menschen stammten aus Nigeria (16), Indien (12), Thailand (9) und der Ukraine (8). Die Zusagen vergaben vor allem Berlin und Nordrhein-Westfalen.

Die Grünen-Abgeordnete Denise Loop kritisierte, dass die Zahl der erteilten Aufenthaltserlaubnisse damit vergleichsweise niedrig sei. Es handle sich um sehr wenige Menschen, „wenn wir wissen, dass allein im letzten Jahr mehr als 800 Betroffene von den Fachberatungsstellen identifiziert wurden“, sagte sie der Redaktion. Ein Aufenthaltsrecht würde aus ihrer Sicht „einen langfristigen Schutz sichern und den Betroffenen einen Ausweg aus dem kriminellen Umfeld bieten. Das ist nicht nur menschlich geboten, sondern nimmt den Menschenhändlern auch die Macht über die Betroffenen“, sagte sie.

Marlene Schönberger, Mitglied der Grünen im Innenausschuss, sieht den Staat in der Pflicht. „Es braucht Spezialeinheiten bei der Polizei und den Staatsanwaltschaften, um mehr Betroffene zu identifizieren und mehr Täter zur Verantwortung zu ziehen“, sagte sie der Zeitung.

Das Innenministerium verwies auch auf die immer größere Rolle, die das Internet bei sexueller Ausbeutung spiele. „In den im Jahr 2024 abgeschlossenen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der sexuellen Ausbeutung wurde der Kontakt bei 120 Opfern (25,8 Prozent) über das Internet hergestellt“, teilte das Innenministerium in seiner Antwort mit.


Foto: Denise Loop (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Klöckner sieht sich nicht als "Supernanny" des Bundestags

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Julia Klöckner (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) beklagt einen rauen Ton im Plenum des Parlaments, sieht sich aber nicht als „Supernanny“ der Abgeordneten. „Der Ton hat sich verändert“, sagte Klöckner dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). „Die gegenseitigen Vorwürfe sind extremer geworden.“ Das liege am heutigen Umfeld – etwa durch digitale Medien – aber auch an der Zusammensetzung des Bundestages.

„Ein Parlament wie dieses gab es jedoch noch nie. 10 Prozent der Sitze im Bundestag sind von links außen besetzt, rund 25 Prozent von rechts außen“, sagte die CDU-Politikerin. „Die Blockbildung ist sichtbar, sie hat Auswirkung auf den Umgang miteinander: Die mit Abstand meisten Ordnungsrufe gehen an die AfD, der Rest an die Linke.“ Die Geschäftsordnung des Bundestages sei gerade erst reformiert worden, „um für mehr Ordnung und Respekt im Plenum zu sorgen“.

Zu ihrer eigenen Rolle dabei sagte Klöckner, ihre Aufgabe sei es, „die Regeln, die wir uns selbst gegeben haben, anzuwenden – unabhängig von der Person oder der Fraktion“. Das sei „keine Lex Klöckner, sondern das sind Spielregeln, an die sich alle halten müssen“.

Die Maßstäbe, Rechte und Pflichten müssten für alle gleichermaßen gelten. „Sie sind keine Geschmacksfrage, sonst wäre es Willkür“, sagte Klöckner. „Klar ist aber auch: Ich bin nicht die Supernanny im Parlament.“


Foto: Julia Klöckner (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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CDU-Politiker Henrichmann will Zivilschutz-Kurse für Kriegsfall

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Marc Henrichmann am 03.12.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Marc Henrichmann, spricht sich für Zivilschutz-Kurse aus, die Bürger auf Krisen- und Kriegsszenarien vorbereiten sollen. „Beim Thema Awareness sind wir Deutschen immer noch viel zu schwach auf der Brust“, sagte Henrichmann der „Frankfurter Rundschau“ von Ippen-Media.

Vorbild seien unter anderem Skandinavien und baltische Staaten, die seit langem Info-Broschüren an alle Haushalte verteilten. „Da steht drauf: Verhalten im Kriegs- und Krisenfall. Beim Infoblatt vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz steht was von Gasexplosionen. Tatsächlich müssen wir da noch klarer in der Sprache werden“, so Henrichmann.

Man müsse über Kurs-Angebote zum richtigen Verhalten im Kriegsfall nachdenken, da sei das Bundesamt für Bevölkerungsschutz gefordert. Zuvor müsse die Bundesregierung „die Kommunikation so abstimmen, dass die Leute nicht das Gefühl haben, für dumm verkauft zu werden, sondern hinreichend informiert zu sein, was wirklich los ist“, so Henrichmann.

Und weiter: „Ex-Innenminister Thomas de Maizière ist seinerzeit für sein Zivilschutzkonzept von manchen ausgelacht worden. Rückblickend wird klar, wie weise er eigentlich war.“ 2016 hatte de Maizère ein Konzept zum Zivilschutz vorgelegt, Kritiker hatten ihm Panikmache vorgeworfen.


Foto: Marc Henrichmann am 03.12.2025, via dts Nachrichtenagentur

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US-Börsen legen zu – Chancen für Leitzinssenkung steigen

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Wallstreet, via dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Freitag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 47.955 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.870 Punkten 0,2 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 25.692 Punkten 0,4 Prozent im Plus.

Die Chancen für eine Leitzinssenkung bei der Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Zentralbank Federal Reserve wurden zuletzt bereits als sehr hoch eingeschätzt, doch nun haben sie sich noch weiter verbessert. Der Preisindex der privaten Konsumausgaben (PCE-Deflator) stieg bis September um 2,8 Prozent im Jahresvergleich, im August lag die Rate noch bei 2,7 Prozent. Der Kernindex, bei dem die Preise für Energie und Lebensmittel ausgeklammert werden, lag mit 2,9 Prozent unter den Erwartungen der Ökonomen. Für die US-Zentralbank, für die der Kernindex als wichtigste Inflationsmaß gilt, könnte damit der Kampf gegen die Inflation an Bedeutung verlieren und der Einsatz für Vollbeschäftigung ins Zentrum rücken.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend kaum verändert: Ein Euro kostete 1,1644 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8588 Euro zu haben.

Der Goldpreis ließ leicht nach, am Abend wurden für eine Feinunze 4.201 US-Dollar gezahlt (-0,2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 115,99 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 63,78 US-Dollar, das waren 52 Cent oder 0,8 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet, via dts Nachrichtenagentur

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1. Bundesliga: Mönchengladbach schlägt Mainz

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Danny da Costa (Archiv), via dts NachrichtenagenturMainz (dts Nachrichtenagentur) – Borussia Mönchengladbach hat am 13. Bundesliga-Spieltag beim 1. FSV Mainz 05 mit 1:0 gewonnen. Den entscheidenden Treffer erzielte Danny da Costa in der 58. Minute unglücklich ins eigene Tor, nachdem Tabakovic den Ball an seinen Rücken abgefälscht hatte.

In einer zunächst zögerlichen Partie hatten beide Teams in der ersten Halbzeit wenige zwingende Chancen. Ein frühes Tor der Fohlen durch Maxim Leitsch wurde nach VAR-Prüfung wegen eines Handspiels von Engelhardt aberkannt (17. Minute).

Nach der Pause intensivierten die Gastgeber ihre Offensivbemühungen. Sano und Lee sorgten mit einigen Abschlüssen für Gefahr, doch Gladbachs Torhüter Moritz Nicolas und die Verteidigung klärten entscheidend. Auf Seiten der Rheinhessen scheiterten Weiper und Moreno Fell an Aluminium oder der gegnerischen Abwehr.

In der Schlussphase brachte Mainz noch Veratschnig, Hollerbach und Kawasaki, doch die Gladbacher Verteidigung hielt stand. Mehrere Gelbe Karten für Hanche-Olsen (90.+3) und Veratschnig (90.+1) prägten die hektische Nachspielzeit, in der Mainz vergeblich versuchte, den Ausgleich zu erzwingen.

Borussia Mönchengladbach verbessert sich damit auf Platz 9 der Bundesliga-Tabelle, Mainz bleibt auf dem letzten Platz.


Foto: Danny da Costa (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Deutschland spielt bei WM gegen Curacao, Elfenbeinküste und Ecuador

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Fußballfan der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft (Archiv), via dts NachrichtenagenturWashington (dts Nachrichtenagentur) – Die deutsche Nationalmannschaft ist bei der Gruppenauslosung für die Fußball-WM am Freitagabend in Washington in Gruppe E gelandet. Am 14. Juni 2026 spielt das DFB-Team gegen Curacao, am 20. Juni 2026 gegen die Elfenbeinküste und am 25. Juni 2026 gegen Ecuador.

In Gruppe A treffen Mexiko, Südafrika und Südkorea aufeinander, ergänzt durch den Sieger des Play-offs D, aus dem Dänemark, Tschechien, Wales oder Schweden hervorgehen können. In Gruppe B spielt Kanada gegen den dem Gewinner des Play-offs A, an dem Italien, Nordirland, Wales und Bosnien-Herzegowina beteiligt sind, sowie gegen Katar und die Schweiz. Gruppe C setzt sich aus Brasilien, Marokko, Haiti und Schottland zusammen. In Gruppe D treffen die USA auf Paraguay, Australien sowie den Sieger des Play-offs C, für den die Türkei, Rumänien, die Slowakei oder Kosovo infrage kommen.

In Gruppe F spielen die Niederlande und Japan zusammen mit dem Gewinner des Play-offs B, aus dem die Ukraine, Schweden, Polen oder Albanien hervorgehen könnten, sowie mit Tunesien. Gruppe G besteht aus Belgien, Ägypten, Iran und Neuseeland, während in Gruppe H Spanien auf Kap Verde, Saudi-Arabien und Uruguay trifft. Frankreich bekommt es in Gruppe I mit Senegal, dem Sieger des Play-offs 2 (Irak, Bolivien oder Suriname) sowie mit Norwegen zu tun. Gruppe J vereint Argentinien, Algerien, Österreich und Jordanien. In Gruppe K spielt Portugal gegen den Sieger des Play-offs 1, für das Neukaledonien, Jamaika und die Demokratische Republik Kongo antreten, außerdem gegen Usbekistan und Kolumbien. Den Abschluss bildet Gruppe L mit England, Kroatien, Ghana und Panama.

Vor Beginn der Auslosungszeremonie vergab die Fifa erstmals einen „Friedenspreis“. Als Preisträger zeichnete Verbandspräsident Gianni Infantino US-Präsident Donald Trump aus.

Die Fifa WM 2026 findet vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 statt. Bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko nehmen erstmals 48 Nationalmannschaften teil. Derzeit stehen 42 fest. Die letzten sechs WM-Tickets werden im März 2026 ausgespielt, vier über die europäischen Play-offs, zwei über interkontinentale Play-offs.

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hatte sich im letzten WM-Qualifikationsspiel durch den 6:0-Sieg gegen die Slowakei nicht nur das direkte WM-Endrunden-Ticket gesichert, sondern auch einen Platz im Lostopf 1, in dem unter anderem auch Titelverteidiger Argentinien, Europameister Spanien und die drei Gastgeber-Nationen platziert wurden.


Foto: Fußballfan der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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2. Bundesliga: Schalke schlägt Düsseldorf – Remis in Münster

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Kenan Karaman (Archiv), via dts NachrichtenagenturDüsseldorf/Münster (dts Nachrichtenagentur) – Der FC Schalke 04 hat am Freitagabend sein Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorf mit 2:0 für sich entschieden, während Hannover 96 bei Preußen Münster trotz Zwei-Tore-Führung nur ein 2:2 erreicht hat.

In Düsseldorf hatte Schalke die Partie kurz vor der Pause durch einen verwandelten Strafstoß von Kenan Karaman (45.+2) geöffnet. Der Tabellenführer tat sich lange schwer, profitierte nach dem Seitenwechsel aber zusätzlich von der Düsseldorfer Unterzahl. In der Schlussphase sorgte Vitalie Becker (81.) nach einem schnellen Angriff für die Entscheidung. Düsseldorf spielte zwar engagiert, brachte in Unterzahl jedoch keinen Treffer zustande und kassierte die nächste Heimpleite.

In Münster sah Hannover lange wie der sichere Sieger aus. Die Niedersachsen hatten ihre Überlegenheit zunächst in Tore umgemünzt: Daisuke Yokota (73.) erhöhte nach dem Seitenwechsel auf 2:0, nachdem Benjamin Källmann in der 41. Minute die Führung gebracht hatte. Münster kam jedoch mit großer Moral zurück. Zunächst verwandelte Oliver Batista-Meier (90.+1) einen Strafstoß, bevor Zidan Sertdemir (90.+6) mit einem Schuss aus kurzer Distanz den Ausgleich erzielte. Hannover brachte den Vorsprung nicht über die Zeit und musste sich am Ende mit einem Punkt begnügen.

Beide Begegnungen boten viele spielerische Wendungen – doch während Schalke seine Tabellenführung festigte, verpasste Hannover einen wichtigen Auswärtssieg.


Foto: Kenan Karaman (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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