Sonntag, November 8, 2026
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Die US-Wirtschaft hat den Befürchtungen einer Rezession standgehalten. Was nun?

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Wirtschaft
Foto von Justin White (Quelle: T. Rowe Price)

Ein aktueller Marktkommentar von Justin White, Portfoliomanager bei T. Rowe Price:

Eine „weiche Landung“ der Wirtschaft ist zweifellos positiv, aber es gibt Gründe, vorsichtig zu sein. Die US-Notenbank scheint ein Kaninchen aus dem Hut gezaubert zu haben und eine erhoffte weiche Landung der Wirtschaft herbeizuführen. Trotz einer extremen geldpolitischen Straffungsperiode haben sich die makroökonomischen Bedingungen in den letzten Quartalen deutlich verbessert, was es der Fed ermöglicht hat, von ihrem aggressiven Straffungskurs abzurücken und ein Szenario zu schaffen, in dem die Inflation möglicherweise gebändigt wurde, ohne eine Rezession auszulösen. Was bedeutet dies nun für US-Aktienanleger im Jahr 2024 und darüber hinaus?

Starke Aktienauswahl mit besonderem Fokus auf Risikomanagement

Das Risiko einer Rezession im Jahr 2024 ist deutlich gesunken, was für die Aktienmärkte auf kurze Sicht sehr ermutigend ist. Das reale Wachstum in den USA ist stabil geblieben, während die Inflation gegenüber den Höchstständen von vor 18 Monaten deutlich zurückgegangen ist. Nichtsdestotrotz ist bei einer erneuten Risikobereitschaft Vorsicht geboten, vor allem wenn sie unkritisch ist, wie es Ende 2023 der Fall war, als die starke Marktrallye von Aktien mit niedriger Qualität und höherem Risiko angeführt wurde. Die Geschichte zeigt, dass die Outperformance von Unternehmen, denen es an fundamentaler Unterstützung fehlt, in der Regel nicht lange anhält.

Dies hat sich auch dieses Mal bewahrheitet, wobei qualitativ hochwertigere und fundamental stärkere Unternehmen seit Anfang 2024 wieder die Marktführerschaft übernommen haben. Kurzfristig sieht der Weg des geringsten Widerstands für US-Aktien so aus, dass sich der Ende 2023 begonnene Aufwärtstrend fortsetzt. Angesichts der anhaltenden Risiken für die Aussichten wird die Stimmung jedoch weiterhin in Abhängigkeit von den jüngsten Datenveröffentlichungen oder geopolitischen Entwicklungen schwanken. Aufgrund dieser Aussichten ist eine gute Aktienauswahl, die auf Qualitätsunternehmen mit dauerhaftem oder sich beschleunigendem Wachstum und angemessenen Bewertungen abzielt, von entscheidender Bedeutung.

Eine dynamische Wirtschaft mit strukturellen Vorteilen

Ein Risiko, das den US-Aktienmarkt umgibt, ist das derzeitige hohe Bewertungsniveau, das die Frage aufwirft, ob dieses Niveau nachhaltig ist. Zwar werden diese Bedenken durch die hohen Bewertungen einiger weniger Aktien an der Spitze des Marktes verstärkt, doch ist es auch richtig, dass die Bewertungen des breiteren Marktes im historischen Vergleich und im Vergleich zu den wichtigsten Marktkollegen derzeit teuer sind. Es gibt jedoch Gründe, die darauf hindeuten, dass die derzeitige Bewertungsprämie in den USA nicht nur angemessen ist, sondern wahrscheinlich auch anhalten wird. Die Risikobereitschaft und die Bewertungen steigen in der Regel, wenn sich die wirtschaftlichen Aussichten verbessern und die Anleger darauf vertrauen, dass die Unternehmen in der Lage sein werden, ein beständiges Gewinnwachstum zu erzielen. Und solange die Gewinnerwartungen steigen, tendieren Aktien zu höheren Kursen, selbst wenn die Bewertungen (die sich aus dem künftigen Kurs-Gewinn-Verhältnis ergeben) hoch sind. In diesem Umfeld befinden wir uns derzeit, wobei die höheren Bewertungen durch die gestiegenen Gewinnerwartungen bedingt sind.

U.S.-Aktien haben durchweg besser abgeschnitten

Wirtschaft
Quelle: Refinitiv Eikon, T. Rowe Price Analyse, kumulative Renditen; Copyright Refinitiv, 8.3.24

Was die längerfristige Nachhaltigkeit betrifft, so ist die US-Wirtschaft vielfältig und dynamisch und weist bestimmte strukturelle Vorteile auf, die dazu beigetragen haben, dass US-Aktien in den letzten 5-, 10-, 20- und 30-Jahres-Zeiträumen besser abgeschnitten haben als die globalen Aktienindizes.

Hauptrisiken für den Ausblick

Die aktuellen US-Daten deuten darauf hin, dass eine weiche Landung der Wirtschaft das wahrscheinlichste kurzfristige Szenario ist. Das Wachstum ist robust, der Arbeitsmarkt ist gesund, aber nicht mehr überhitzt, das Wachstum der Unternehmensgewinne ist insgesamt positiv, und die Fed neigt in einem Wahljahr historisch gesehen zu einer eher dovishen Haltung. Die Aktien- und Kreditrisikomärkte preisen jedoch sehr viel Optimismus ein, dass das derzeitige robuste Wachstum und die Disinflation anhalten werden. Wir sind der Meinung, dass es einen Grund gibt, etwas vorsichtiger zu sein. Angesichts der hartnäckigen Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft im vergangenen Jahr angesichts der drastischen Straffung der Geldpolitik kann das Potenzial einer Überhitzung im Jahr 2024 nicht ausgeschlossen werden, wenn die Geldpolitik gelockert wird. Dies könnte zu einer hartnäckigeren oder sogar wieder anziehenden Inflation führen, insbesondere wenn die Ölpreise steigen.

Dieses Szenario wäre nicht nur nachteilig für Unternehmen mit geringerer Qualität und hohem Fremdkapitalanteil, sondern hätte auch negative Auswirkungen auf Aktien mit längerer Laufzeit, einschließlich weniger cash-generativer Technologieunternehmen. Diese Unternehmen sind in der Regel stärker von künftigen Erträgen abhängig und daher anfälliger für einen Anstieg der zur Diskontierung dieser Erträge verwendeten Zinssätze.

 Dauerhaftes, preisgünstiges Wachstum anstreben

Zwar ist die positive Stimmung in Bezug auf die weiche Landung in den USA ermutigend und würde zyklischen Unternehmen wohl zugutekommen, doch scheinen viele dieser Aktien einen beträchtlichen Optimismus einzupreisen, ohne sich Gedanken über eine mögliche Verschlechterung der Aussichten zu machen. Wir bleiben da vorsichtiger. Daher erscheinen uns im gegenwärtigen Umfeld eher günstig bewertete Unternehmen, die ein dauerhaftes/beschleunigtes Wachstum aufweisen, angemessen. Gegenwärtig scheint es beispielsweise im Energiesektor eine Reihe von Titeln zu geben, die diesem Wachstumsprofil zu einem vernünftigen Preis entsprechen. Auch wenn nicht alle Teile des Technologiesektors attraktiv sind, erscheinen bestimmte Unternehmen, die auf das spannende Potenzial der künstlichen Intelligenz (KI) ausgerichtet sind, preiswert.

Die US-Wirtschaft hat den Befürchtungen einer Rezession standgehalten. Was nun?

Foto von Justin White (Quelle: T. Rowe Price)

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Die Plastikkrise: Ölnachfrage aufgrund steigender Kunststoffproduktion – wie Investierende nachhaltige Lösungen vorantreiben können

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Plastik
Foto von Andreas von Angerer (Quelle: Inyova)

Ein aktueller Marktkommentar von Andreas von Angerer, Head of Impact bei Inyova Impact Investing:

Weltweit werden jede Minute eine Million Plastikflaschen gekauft. Seit den 1970er Jahren ist die Produktion von Kunststoffen schneller gewachsen als die jedes anderen Materials. Wenn sich dieser Wachstumstrend fortsetzt, wird die weltweite Produktion von Primärkunststoff bis 2050 voraussichtlich 1.100 Millionen Tonnen erreichen.

Insgesamt ist die Hälfte aller produzierten Kunststoffe für den einmaligen Gebrauch bestimmt, was bedeutet, dass sie nur einmal verwendet und dann weggeworfen werden. Von den 7 Milliarden Tonnen Kunststoffabfall, die bisher weltweit produziert wurden, werden weniger als 10 % recycelt. Millionen Tonnen Kunststoffabfälle gehen in der Umwelt verloren oder werden manchmal Tausende von Kilometern weit transportiert, wo sie meist verbrannt oder deponiert werden.

Immense Auswirkungen der Massenproduktion 

Plastik ist zu einem der drängendsten Probleme unserer Zeit geworden, da es unserer Umwelt, unserer Gesundheit und unseren Ozeanen massiv schadet. Die Weltmeere enthalten derzeit schätzungsweise 75 bis 199 Millionen Tonnen Plastik, und die jährliche Menge von 9 bis 14 Millionen Tonnen pro Jahr (2016) könnte sich auf voraussichtlich 23 bis 37 Millionen Tonnen pro Jahr im Jahr 2040 fast verdreifachen.

Nahezu alle Einwegplastikprodukte (98 %) werden aus fossilen Brennstoffen, also Primärrohstoffen, hergestellt. Die Ölindustrie investiert Milliarden in die Petrochemie, in der Annahme, dass Kunststoffe die Hauptquelle der künftigen Ölnachfrage sein werden. Es wird erwartet, dass sie bis zur Mitte des Jahrhunderts fast die Hälfte des Wachstums der Ölnachfrage ausmachen werden. Gleichzeitig werden die Treibhausgasemissionen, die mit der Herstellung, Verwendung und Entsorgung von Plastik aus fossilen Brennstoffen verbunden sind, Prognosen zufolge bis 2040 auf fast 20 % des globalen Kohlenstoffhaushalts ansteigen.

Erstes Umdenken: Unilever und Amazon reduzieren Kunststoff-Einsatz

Diese alarmierenden Fakten zeigen, dass wir uns inmitten einer Krise befinden, die sich rapide verschärft. Doch die Einstellung zu Plastik ändert sich allmählich und Kunststoffe sind für Unternehmen keine verlässliche Wachstumsquelle mehr. Der Markt entwickelt sich in Richtung Wiederverwendung und Mehrweg. Eine entsprechende Regulierung nimmt weltweit zu und auch die öffentliche Meinung wendet sich, wie eine Ipsos-Umfrage zeigt, bei der 71 % der Befragten weltweit ein Verbot von Einwegplastik befürworten. Dies führt bereits dazu, dass erste große Unternehmen wie Unilever und Amazon den Einsatz von Kunststoffen schrittweise reduzieren. Es ist jedoch unerlässlich, dass mehr Unternehmen transparenter werden und auf umweltfreundlichere Praktiken umstellen, um langfristige Nachhaltigkeit und finanzielle Stabilität zu gewährleisten.

Nicht nur die Unternehmen, auch die Politik muss stärker in die Pflicht genommen werden, um klare Richtlinien zu setzen. Es gibt vielversprechende Gesetzgebungspläne auf europäischer und internationaler Ebene, wie die EU-Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung (PPWR) und den Global Plastics Treaty. Sie stehen jedoch unter starkem Einfluss des Lobbyismus, insbesondere von Seiten der Petro-Staaten, denen der Verlust einer ihrer Haupteinnahmequellen droht, sowie von Unternehmen, die lieber weiter auf Einweg und Recycling setzen statt auf Reduktion und Pfandsysteme.

Druck durch Investierende mittels globaler Initiativen erzielt erste Ergebnisse

Um den Druck auf Politik und Industrie zu erhöhen, spielen global koordinierte Initiativen und Organisationen wie As You Sow oder die Dutch Association of Investors for Sustainable Development (Vereniging van Beleggers voor Duurzame Ontwikkeling – VBDO) mittlerweile eine entscheidende Rolle. Sie mobilisieren unter anderem den Druck von Investierenden, um sich aktiv für die Reduzierung von Plastik und nachhaltigere Praktiken einzusetzen.

Die US-amerikanische NGO As You Sow veröffentlicht beispielsweise die „Corporate Plastic Pollution Scorecard“, in der die Maßnahmen von 50 großen US-Konsumunternehmen zur Reduzierung der Plastikverschmutzung bewertet werden. Über Aktionärsbeschlüsse werden die Nachzügler in die Pflicht genommen. Kraft Heinz und andere Unternehmen haben sich dazu verpflichtet, ihren Plastikverbrauch zu reduzieren. As You Sow hat auch Aktionärsanträge bei Amazon eingereicht, um die Verpackungspraktiken des Unternehmens zu verbessern. Amazon verwendete im Jahr 2022 85.916 Tonnen Einwegplastik für den Versand, ein Rückgang von 11,6 Prozent im Vergleich zu 2021. Amazon plant außerdem, Kunststoffversandverpackungen abzuschaffen.

Die niederländische VBDO hat ein Statement verfasst, das von mehr als 180 Investoren, die ein verwaltetes Vermögen von 10 Billionen Dollar repräsentieren, unterzeichnet wurde. Darin werden Unternehmen aufgefordert, dringend Maßnahmen zur Reduzierung von Plastik zu ergreifen. Sie fordert Unterstützung für ein starkes internationales Abkommen über Plastik und rechtsverbindliche Maßnahmen, um die Produktion und Verwendung von Plastik zu reduzieren.

Darüber hinaus werden Unternehmen aufgefordert, klare Pläne zur Reduzierung von Einwegplastik vorzulegen, gefährliche Chemikalien zu eliminieren und Informationen über ihren Plastikverbrauch transparent zu machen. Inyova leitet im Rahmen der Initiative den Engagement-Prozess mit Beiersdorf. Darüber hinaus wurden Briefe an EU-Abgeordnete und die Mitglieder der High Ambition Coalition, die den Global Plastics Treaty verhandelt, geschrieben, um ihre Unterstützung für ambitionierte und robuste Plastikregulierung zu gewinnen.

Diese Bemühungen zeigen, wie NGOs und Investierende erfolgreich zusammenarbeiten können, um Unternehmen und Politik in die Pflicht zu nehmen und den Wandel hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft voranzutreiben. Denn die Lösung des Plastikproblems erfordert eine koordinierte globale Anstrengung aller Beteiligten.

Die Plastikkrise: Ölnachfrage aufgrund steigender Kunststoffproduktion – wie Investierende nachhaltige Lösungen vorantreiben können

Foto von Andreas von Angerer (Quelle: Inyova)

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DTM Auftakt 2024

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DTM Der

Die Motorsport Arena Oschersleben ist bereit für das Mega-Event des Jahres – den DTM Auftakt 2024

Die Motorsport Arena Oschersleben macht sich in allen Bereichen bereit für den Saisonauftakt der DTM vom 26.-28. Mai. Die multifunktionale Anlage im Herzen Deutschlands nimmt die meisten Aufgaben für die Vorbereitungen des Mega-Events selbst in die Hand.

Bereits am kommenden Wochenende ist es so weit und die Motorsport Arena Oschersleben hat die DTM – das höchste Prädikat des automobilen Motorsportes Deutschlands zu Gast.

Die Vorbereitungen für den DTM-Auftakt an der Rennstrecke Oschersleben erreichen derzeit ihren Höhepunkt. „Über die Woche waren besonders die Sportwarte der Streckensicherung und der Bauhof der Arena im Einsatz, denn sie haben die Strecke in einen optimalen Zustand versetzt“, bestätigt der technische Leiter der Anlage Carsten Schliephake. Die Bodenmarkierungen der 3,69 Kilometer langen Strecke wurden aufgefrischt – vor allem die für eine Rennstrecke charakteristischen Kerbs (Randsteine der Kurven) wurden in den Farbgebungen rot und weiß komplett erneuert. „Das ist eine der Grundaufgaben, bevor die DTM auf unsere Strecke geht – rund 600 Liter Farbe mit einer besonderen Sandmischung werden hier aufwändig aufgetragen.“, erläutert Carsten Schliephake. Zusätzlich erhält die Arena noch Unterstützung durch externe Dienstleister, denn auch Bereiche in der Startaufstellung mit allen Starterboxen müssen ordnungsgemäß aufgebracht werden.

Eine der größten technischen Herausforderungen der Anlage war es in diesem Jahr firstgerecht alle Light-Panels zu installieren. Dies sind Anzeigetafeln, welche durch Lichtsignale eine direkte Kommunikation während des Renngeschehens mit den Fahrern ermöglichen. Zusätzlich wurden 40 neue Lautsprecher auf der Start-

Zielgeraden installiert, um den Besuchern eine optimale Beschallung während des Rennens zu ermöglichen.

Die Vorbereitungen für dieses Groß-Event begannen für das Team der Arena bereits viele Monate vor der Veranstaltung. Schon im vergangenen Jahr wurden zahlreiche ehrenamtliche Helfer angeschrieben, um im Bereich der Streckensicherung und Medizin ausreichend Personal vor Ort zu haben. Im Medical Center, dem Rettungszentrum der Rennstrecke, werden am kommenden Wochenende fünf Ärzte einsatzbereit sein. Um sowohl die Sicherheit der Fahrer als auch die der Zuschauer zu gewährleisten sind an verschiedenen Einsatzpunkten Rettungssanitäter im Einsatz. Zudem werden 15 Feuerwehrleute für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgen.

Das 4*-Hotel der Anlage ist für das kommende Wochenende komplett ausgebucht und hat im Cateringbereich von den Bierwagen bis hin zur VIP-Lounge zusätzliche 50 Aushilfen beschäftigt. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wurden allein für die Bierwagen rund 30 Kilogramm Wechselgeld besorgt.

Angesichts des erwarteten Besucherandrangs wurde in der beliebten Hasseröder Kurve eine zusätzliche Tribüne errichtet. Denn der Ticketverkauf übertrifft bereits jetzt die Zahlen des Vorjahres um 20 Prozent.

Geschäftsführer Ralph Bohnhorst betont: „Bei der Vorbereitung eines Events dieser Größenordnung müssen alle Bereiche der Motorsport Arena Hand in Hand arbeiten. Nur so können wir unseren Zuschauern ein unvergessliches Wochenende bieten!“.

Dabei werden in den folgenden Tagen die letzten Vorbereitungen getroffen – angefangen vom Mähen der Rasenflächen für die Parkplätze bis hin zum gründlichen Fensterputz der VIP-Loungen. Die gesamte Woche über wird ein reges Treiben auf dem Gelände der Motorsport Arena herrschen, während alle daran arbeiten, das größte Event der Saison vorzubereiten.

„Auch politische Größen, wie der Bürgermeister Benjamin Kanngießer, die Ministerin für Digitale Infrastruktur Lydia Hüskens oder Sven Schulze, Minister für Wirtschaft und Tourismus werden vor Ort sein – dies zeigt zusätzlich, welchen Stellenwert die DTM für unsere Region hat.“, betont Ralph Bohnhorst.

Es wird ein Event für die ganze Familie, denn Karten sind bereits ab 39 Euro erhältlich – Kinder bis 16 Jahren haben dabei freien Eintritt. Derzeit können interessierte Fans die Karten im Vorverkauf unter www.dtm.com erwerben. Auch eine Tageskasse wird vor Ort eingerichtet sein. In allen Ticketkategorien ist der Zugang zum Fahrerlager inklusive, einem Wochenende voller Motorsport-Erlebnisse steht also nichts im Wege!

Mehr Informationen zum Saisonauftakt der DTM in der Motorsport Arena Oschersleben gibt es unter www.dtm.com oder in der neuen DTM App.

Bild Der „Grello“ von Titelverteidiger Thomas Preining Foto:Markus Toppmöller

Quelle Motorsport Arena Oschersleben GmbH

Das ultimative Hideaway auf der Frühlingswiese im exklusiven Bergdorf Prechtlgut

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Hideaway

Den Frühling wie nie zuvor im idyllischen Bergdorf Prechtlgut, einem der begehrtesten Rückzugsorte für eine luxuriöse Auszeit in Österreich, erleben:

Hier, umgeben von der erwachenden Natur, den ersten Blüten und dem erfrischenden Vogelgezwitscher, findet man Raum für Selbstreflexion und Erneuerung. Das Prechtlgut bietet acht private Chalets, großzügig verteilt und auf einem 9.000 m2 großen Naturareal, die absolute Privatsphäre und Ruhe garantieren. Geleitet von der Gastgeberin Carina, eine renommierte Klinische und Gesundheitspsychologin, werden Gäste zu Achtsamkeitsmeditationen eingeladen, um den Stress zu reduzieren und das emotionale Gleichgewicht wiederzufinden.

Die Luxus-Chalets, mit Wohnflächen von 85 bis 150 m2, sind Rückzugsorte, die den Alltag vergessen lassen. Hier steht Selbstfürsorge an erster Stelle, sei es im privaten AlmSpa mit Sauna-Dampfkabine und Ruheraum oder bei individuellen Wellnessbehandlungen im eigenen Chalet. Die hochwertige Einrichtung aus Holz, Leder, Loden und Leinen schafft eine Atmosphäre von Vertrautheit und Geborgenheit. Im Frühling locken die private Holzterrasse vor dem Chalet und der Hot Tub im Freien, wo Gäste die Natur in vollen Zügen genießen können. Spaziergänge entlang malerischer Wege und umliegender Seen bieten die Möglichkeit, im Einklang mit der Natur zu sein und das eigene Ich zu entdecken.

Abends laden die heimeligen Chalets zum gemütlichen Beisammensein ein, während im Kamin das Feuer knistert und in der Zirbenholzküche köstliche Mahlzeiten zubereitet werden. Das Bergdorf Prechtlgut wurde als eines der exklusivsten Hideaway-Hotels ausgezeichnet und rangiert unter den „Best of Austria“ im falstaff Hotel Guide 2023 sowie unter den drei besten Chalets im Connoisseur Circle. Für diejenigen, die im März anreisen, bietet das Prechtlgut Sonnenskitage mit einem exklusiven Abendessen im Chalet, um das Erlebnis zu krönen. Das Bergdorf Prechtlgut entdecken und sich von der Schönheit des Frühlings verzaubern lassen.

Weitere Informationen unter www.prechtlgut.at
Bild Bergdorf Prechtlgut

Quelle mk Salzburg

Wiesenmonat 2024 im Tiroler Oberland

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Wiesenmonat

Wiesenmonat 2024 im Tiroler Oberland: Führungen in die Welt der Pflanzen, Insekten und Edelbrände

Blühende Wiesen sind nicht nur wunderschön – sie sind vor allem wichtig. Wichtig für die Artenvielfalt, das Klima sowie für das Wasser und den Boden. Aber auch für die Naherholung und den Tourismus. Deswegen wird der Juni im Tiroler Oberland zum „Wiesenmonat 2024“. Unter dem Titel „Juni.Bluama.Zeit“ gibt es für die Gäste in der Region um Pfunds, Prutz und Ried jede Menge vielfältige Angebote von geführten Wanderungen über Bauernhofbesichtigungen bis zu hochprozentigen Verkostungen.

Für Naturverbundene: Geführte Wanderungen mit Kescher und auf die Alm

Wissbegierige Naturliebhaber sind beim Wiesenmonat im Tiroler Oberland bestens aufgehoben, denn vom 1. bis 30. Juni wird es allerorts reichlich interessante Veranstaltungen geben. So reist man bei der Wanderung „Wiesenbewohner“ durch das Naturschutzgebiet Kauns-Kaunerberg-Faggen in die Welt der Insekten – mit Kescher und Bestimmungsmaterialien. Bei der Wanderung „Höhenspezialist“ nimmt der Biologe Christoph Stöckl seine Teilnehmer von der Pfundser Tschey auf die Gschneier Alm mit und untersucht die speziellen Anpassungen der Gebirgspflanzen. Wer lieber auf dem Rad unterwegs ist, schwingt sich für die geführte E-Bike Tour in den Sattel. Diese geht durch die malerische Landschaft des Hochtals Pfundser Tschey. Ebenfalls empfehlenswert sind die Touren „Ried – Fendels und retour über den Wassertalweg“ oder eine gemütliche Fahrt an den Fernradwegen „Innradweg“ bzw. „Via Claudia Radweg“.

Für Familien: Kinderprogramm mit Wiesenfest und Bauernhofbesichtigung

Auch für Familien lohnt sich die „Juni.Bluama.Zeit“ im Tiroler Oberland. Beim Wiesenfest am 22. Juni gibt es ein buntes Rahmenprogramm für Groß & Klein. Angefangen von Ponyreiten bis hin zu geführten Natur- und Familienwanderungen. Während der Bauernhofbesichtigung bei der Familie Handle können Groß und Klein alles über die Aufgaben eines Landwirtes erfahren. Bei der „Führung im Kräutergarten“ des Schloss Sigmundsrieds gibt es auch für die Jüngeren einiges zu entdecken und zu riechen.

Für Genießer: Gutes im Glas und Kreatives auf dem Teller

Viele der Wiesenmonat-Veranstaltungen versprechen gleich doppelten Genuss: Nicht nur, dass man in der herrlichen Natur des Tiroler Oberlandes unterwegs ist, es gibt auch kulinarisch einiges zu erschmecken. Für Feinschmecker empfiehlt sich ein Besuch des Hofladens Kofler in Prutz, wo Einblicke in den Obstanbau gewährt und anschließend feine Brände verkostet werden. Gute Edelbrände bekommen die Teilnehmer auch bei der „Schnapsverkostung“ in der Brennerei Gspan Pfunds ins Glas. Ebenfalls lohnt sich die Weinbauführung auf dem Weingut Vinum Fundus in Pfunds. Immerhin Tirols höchstgelegener Winzer.

Was man alles aus Kräutern machen kann, erfahren Interessierte bei der kleinen Wanderung „Wildkräuter-Kunde“, in der diese eigene Kräutertees und -sirupe herstellen und einen leckeren Holunderpudding kochen. Weniger fürs leibliche Wohl, sondern mehr für das geistige ist der Rundgang „Sommer-Sonnenwend“ inklusive Kräuter-Räucherung. Das Gleiche gilt für eine sanfte Stunde „Wiesenyoga“ in der Tiroler Natur.

Während des Wiesenmonats kreieren die kreativen Gastronomen im Tiroler Oberland wohlschmeckende Gerichte mit regionalen Zutaten aus Wiese und Kräutergarten. Am 22. Juni steigt in Ried das Highlight des Wiesenmonats – das Wiesenfest am Lindenplatz. Ab 17:00 Uhr spielt die Musikkapelle Tösens einen Dämmerschoppen, ab 19:00 Uhr erklingt neben einem großen Rahmenprogramm mit Naturwanderungen, Verkostungen und regionalen Ausstellern feinste Tiroler Musik von den Rieder Gipfelstürmer.

Warum Wiesen-Vielfalt so wichtig sind

Während des „Wiesenmonats“ im Tiroler Oberland geht es darum, allen die Faszination und die Bedeutung von wilden Wiesen näherzubringen. Denn diese sind in den Bergen nicht nur ein Sinnbild für Idylle. Zwischen der bunten Blütenpracht geht es nicht minder munter zu als in einer Großstadt: Auf einer artenreichen Wiese tummeln sich zwischen zahlreichen Pflanzen allerlei Insekten wie Ameisen, Bienen und Schmetterlinge. Das macht diese für viele Vögel zum Buffet: Kleinere jagen Käfer, Greifvögel halten nach Feldmäusen Ausschau. Die Bedeutung dieses so wichtigen Lebensraums: Je weniger Wiesen es gibt, desto weniger Insekten, die die Pflanzen bestäuben und weniger Nahrung für die Tierwelt. Und am Ende auch für uns Menschen.

Weitere Informationen unter www.tiroler-oberland.com

Bild Bei geführten Wanderungen während des Wiesenmonats erfährt man viel über die heimischen Kräuter. © TVB Tiroler Oberland, Rudi Wyhlidal

Quelle genböck pr + consult GmbH

Mehr als nur viereckige Augen

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Inwieweit sich neue Softwarelösungen mit künstlicher Intelligenz der aktuell aufkommenden Volkskrankheit „Zoom-Fatigue“ entgegenstellen, erklärt Markus Vollmer, COO und Co-Founder der Casablanca.AI GmbH

„Nicht erst durch Corona hat die digitale Kommunikation weltweit einen signifikanten Fortschritt erlebt. So kommt es immer mehr dazu, dass Berufstätige tagtäglich im Homeoffice oder mobil arbeiten. Dabei gehört die Teilnahme an virtuellen Meetings zum Alltag für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Besonders diese Entwicklung birgt jedoch auch die Gefahr für eine neuere Art der körperlichen und mentalen Belastung, bekannt als ‚Zoom-Fatigue‘. Durch die Vielzahl an digitalen Konferenzen, Seminaren oder anderen Online-Meetings manifestiert sich bei vielen ein Zustand der Erschöpfung in Verbindung mit Konzentrationsschwierigkeiten, Ungeduld, Reizbarkeit oder anderen physischen Symptomen wie etwa Kopf- und Rückenschmerzen. Um diesem anhaltenden Phänomen genauer auf den Grund zu gehen, haben die Standford University, die Universität Göteborg und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) auch umfangreiche Studien angestoßen. Ergebnisse zeigen, dass es im Fall von Videokonferenzen zu einer psychologischen und physiologischen Belastung des menschlichen Körpers kommt. [1]

Eigene Beschwerden erkennen

Gerade lange oder häufig wiederkehrende Meetings wirken sich oft negativ auf die allgemeine Gesundheit und Leistungsfähigkeit aus. Forscherinnen und Forscher identifizierten unter anderem den anhaltenden Bewegungsmangel, die dauerhafte Selbstbeobachtung, übermäßige Aufmerksamkeit oder auch das Gefühl der körperlichen Gefangenheit als mögliche Stressfaktoren für die Entstehung von ‚Zoom-Fatigue‘. Für einen Großteil der Menschen erweisen sich virtuelle Meetings sogar anstrengender als persönliche Treffen. So lassen sich die Belastungen aus Videokonferenzen einerseits auf organisatorische und andererseits auf technische Aspekte zurückführen. Dabei bleibt es natürlich essenziell, den eigenen Zustand als Warnzeichen wahrzunehmen, um so weitere schwerwiegende gesundheitliche Folgen, wie beispielsweise Depressionen oder auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, möglichst zu verhindern.

Eine Frage des Winkels

Besonders auch die Schwierigkeiten in Bezug auf den fehlenden beziehungsweise eher unnatürlichen Blickkontakt sowie die erschwerte Interpretation von nonverbalen Signalen tragen zu der wachsenden Erschöpfung bei vielen Arbeitnehmenden bei. In persönlichen Treffen ermöglicht Augenkontakt eine direkte Verbindung zwischen den Gesprächsteilnehmerinnen und Geschäftsteilnehmer. Dies fördert Vertrauen, schafft eine empathische Atmosphäre und gewährt so eine subtile, nonverbale Kommunikation. Diese Nuancen gehen bei Videokonferenzen oft verloren. Entsprechende Technologie erlaubt es häufig nicht, dass alle Teilnehmende gleichzeitig angesehen werden, und selbst wenn, begrenzt sich der Blickkontakt dabei natürlich nur auf die virtuelle Natur. Viele verzweifeln auch an der räumlichen Trennung zwischen dem digitalen Bild des Gegenübers sowie der Positionierung der Kamera, die den eigenen Blick auffängt. Trotz der fortschreitenden Technologie bleibt der persönliche Blickkontakt ein essenzieller Bestandteil der zwischenmenschlichen Kommunikation. Durch das Fehlen von wichtiger Mimik sowie Gestik in der Videokonferenz geht im Zuge des virtuellen Austauschs schnell der interpersonelle Aspekt der eigentlichen Konversation verloren.

Zeit für eine passende Lösung?

Um der ‚Zoom-Fatigue‘ entgegenzuwirken, ist es wichtig, im digitalen Arbeitsalltag bewusst Pausen einzulegen, kurze Meetings abzuhalten oder auch die benötigten Anwendungen auf dem eigenen Bildschirm zu minimieren. Aber nicht nur die ausgewogene Verwendung des hilfreichen Mediums Videokonferenzen kann die Zunahme von ‚Zoom-Fatigue‘-Fällen reduzieren. Insbesondere die Integration neuer technischer Hilfsmittel wie künstliche Intelligenz, die die natürliche Erzeugung von Blickkontakt in virtuellen Umgebungen ermöglichen, bietet einen wesentlichen Vorteil für Betroffene. Zwar ist es wichtig, gelegentlich persönliche Treffen zu organisieren, um die zwischenmenschliche Interaktion zu fördern. Jedoch gestaltet sich dies in der heutigen global vernetzten Welt nicht immer einfach. Daher ist es entscheidend, fortgeschrittene KI-Anwendungen einzusetzen, um auch in solchen virtuellen Räumen den Augenkontakt zu ermöglichen. Dieser senkt unter anderem die psychologischen und physiologischen Belastungen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, damit sie sich in diesem digitalen Raum besser wahrgenommen fühlen. Ein ausgewogener Ansatz bei der Nutzung von Videokonferenz-Technologien trägt dazu bei, menschliche Bindungen auch im Homeoffice aufrechtzuerhalten.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.casablanca.ai

[1] DGUV, Zoom-Fatigue: Symptome, Ursachen und Maßnahmen, Juni 2023.

Bild Markus Vollmer, COO und Co-Founder der Casablanca.AI GmbH

Quelle Borgmeier Media Gruppe GmbH

Rolls-Royce Spectre by MANSORY

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Rolls-Royce Spectre

Rolls-Royce Spectre by MANSORY – Erweiterte Carbon-InnenausstattungGeschmiedete und polierte Leichtbauräder Typ „FD.15“

Mit dem vollelektrischen Spectre bringt die traditionsreiche britische Nobelmarke Rolls-Royce die E-Mobilität auf ein bis dato noch nie dagewesenes Level und stellt so sicher, dass die Kombination von Luxus und Performance auch in der vollelektrischen Ära des Automobils unverändert eine herausragende Rolle spielen wird.

Und da Luxus und Performance seit mittlerweile mehr als 30 Jahren ebenfalls die herausragenden Attribute sind, die jeden Komplett-Umbau von MANSORY auf besondere Art und Weise auszeichnen, reiht sich auch die neueste Schöpfung der Firma MANSORY in die lange und erfolgreiche Ahnenreihe der veredelten Luxusautomobile der Firma MANSORY nahtlos ein.

So werden – wie für alle Komplett-Umbauten von MANSORY üblich – nahezu alle Karosserie-Bauteile im Design geändert und aus dem sehr leichten, aber dennoch hochfesten Material Carbon gefertigt. Die Carbon-Komponenten werden grund-sätzlich in hauseigenen Autoklaven gebacken und in herausragender Fertigungsgüte gefertigt. Diese hochwertige Materialgüte und die unvergleichliche Haptik tragen dabei eindeutig die Handschrift der Ingenieure und Designer von MANSORY, die dank ihrer langjährigen Erfahrung mit der Verarbeitung dieses Werkstoffes ein in der Automobil-Branche anerkannt hohes Niveau erreicht haben, das seinesgleichen sucht.

KARROSSERIE

Die Front des „Rolls-Royce Spectre by MANSORY“ trägt nach seiner Neugestaltung im Bereich der Schürze eine integrierte Frontlippe mit seitlichen Flaps, die in Sicht-Carbon ausführt sind. Der geschwärzte, imposante Kühlergrill kann auf Knopfdruck in der jeweiligen Wunschfarbe im perfekten Zusammenspiel mit dem Farbkonzept des jeweiligen Umbaus (hier Mandarin) dezent, aber wirkungsvoll illuminiert werden. Die ultraleichte Carbon-Motorhaube (mit sichtbarer Carbon-Struktur) und LED-Tagfahrlichter vervollständigen die umfangreichen Änderungen an der Frontpartie.

An den Flanken sorgen dezent gehaltene Schweller in dunklem Sicht-Carbon für einen ganzheitlichen Designansatz. Die Luftauslässe in den Kotflügeln (ebenfalls aus Sicht-Carbon) und die in schwarz lackierten Türgriffe ergänzen die Umbauarbeiten in der Seitenansicht und lassen den „Rolls-Royce Spectre by MANSORY“ zugleich deutlich kräftiger, tiefer und sportlicher wirken.

Zur Reduzierung der Auftriebskräfte an der Hinterachse verbauen die MANSORY-Techniker einen formschönen Spoiler auf der Heckklappe sowie einen darauf aerodynamisch abgestimmten Heck-Diffusor. Beide Aerodynamik-Bauteile sind ebenfalls in Sicht-Carbon ausgeführt und setzen zusammen mit den Carbon-Rückleuchten-Einfassungen das Heck des „Rolls-Royce Spectre by MANSORY“ gekonnt in Szene. Der Heckdiffusor kann dabei auf Wunsch mit einer mittigen Bremsleuchte geliefert werden.

FELGEN & REIFEN

Für den „Rolls-Royce Spectre by MANSORY“ können zwei Radsätze vom Felgentyp „FD.15“ bestellt und verbaut werden. Die geschmiedeten, polierten und auf die sehr hohen Traglasten des vollelektrischen Spectre ausgelegten Aluminiumfelgen ver-fügen dabei über folgenden Rad-Reifen-Dimensionen:

23-Zoll-Radsatz:

VA: 9.5×23 mit Reifen 255/40 R23
HA: 10.5×23 mit Reifen 295/35 R23

24-Zoll-Radsatz:

VA/HA: 10×24 mit Reifen 295/30 R24

Bei beiden Radsätzen werden feststehende, sprich nicht mitdrehende Radnabenkappen mit MANSORY-Logos verbaut.

INTERIEUR

Ganz im Stil der britischen Traditionsmarke Rolls-Royce verbaut die MANSORY-Sattlerei auch im Innenraum nur die edelsten Materialen. So schmeicheln edles Leder, ein Leder-Carbon-Sport-Lenkrad und erweiterte Carbon-Einlagen das Auge des Betrachters und setzen weitere feine, aber überaus wirkungsvolle Akzente in der Innenraumgestaltung. Die Türverkleidungen und das Armaturenbrett sind ergänzend mit LEDs bestückt, die im gesamten Fahrgastraum ein angenehm weiches Licht erzeugen und dadurch die unzähligen feinen Details der innenraum-Veredelung auch bei Dunkelheit jederzeit stilvoll betonen. Eine Carbon-Pedalerie und hochflorige Fußmatten veredeln den Fußraum.

Weitere Informationen zu diesem Fahrzeug und allen Veredelungsprogrammen von MANSORY finden Sie auf der Webseite unter: www.mansory.com

CO2 Emissionen (kombiniert): 0 g/km
Stromverbrauch (kombiniert): 22,2  kWh/100km

Bilder@ MANSORY Design & Holding GmbH

Quelle MANSORY Design & Holding GmbH

Dorothy Metcalf-Lindenburger: Ich wollte immer schon bei der NASA arbeiten

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Dorothy Metcalf-Lindenburger
Dorothy Metcalf-Lindenburger

Die ehemalige NASA-Astronautin, Geologin und Lehrerin Dottie Metcalf-Lindenburger liebt die Wissenschaft, auch wenn es nicht einfach war, wie sie sagt. In unserem Interview erklärt sie, wie sie es geschafft hat, ihre Tochter zu bekommen und sich gleichzeitig auf den Weltraum vorzubereiten, wie sie ihren größten Traum verwirklicht hat – und welche Ziele sie loslassen musste.

Dottie, deren Eltern Lehrer für Mathematik und Naturwissenschaften waren, fühlte sich schon früh zum Lernen und Forschen hingezogen. Als Lehrerin für Naturwissenschaften an einer High School fand sich Dottie auf der NASA-Website wieder, wo sie eine Frage für einen Schüler recherchierte („Wie gehen Astronauten im Weltraum auf die Toilette?“). Dieser Zufall führte dazu, dass sie sich als Astronautin bewarb – und schließlich ins All flog.

„Ich wollte schon immer bei der NASA arbeiten“, erzählt sie im Interview. „Als ich 2003 an der High School unterrichtete, hatte ich den Sommer damit verbracht, mir Universitäten anzusehen, weil ich meinen Master und schließlich meinen Doktortitel in Geologie machen wollte. Aber als sich dann auch noch die Möglichkeit ergab, sich für das Raumfahrtprogramm zu bewerben, würde ich sagen: Ja, das war eine glückliche Fügung.“

Dorothy Metcalf-Lindenburger spricht in unserer herCAREER Academy am 30. April, um 17 Uhr (MESZ) via Zoom, weitere Informationen: https://www.her-career.com/from-a-big-dream-to-reality-how-i-ended-up-in-space/


Über Dorothy Metcalf-Lindenburger

Dottie Metcalf-Lindenburger, deren Eltern Lehrer für Mathematik und Naturwissenschaften waren, fühlte sich schon früh zum Lernen und Forschen hingezogen.
Der hart erkämpfte Erfolg der Legenden Sally Ride und Kathryn Sullivan – und später die Tragödie der Lehrer-Astronautin Christa McAuliffe – hinterließen bei ihr unauslöschliche Eindrücke. Das Gleiche gilt für einen Besuch im Space Camp in ihrer Kindheit, wo Dottie ein Modell des Space Shuttle Discovery kaufte und später zusammenbaute – eine fast prophetische Entscheidung.

Als Lehrerin für Naturwissenschaften an einer High School fand sich Dottie auf der NASA-Website wieder, wo sie eine Frage für einen Schüler recherchierte („Wie gehen Astronauten im Weltraum auf die Toilette?“). Dieser Zufall führte dazu, dass sie sich als Astronautin bewarb – und schließlich ins All flog. Genau 20 Jahre, nachdem sie das Modell des Discovery Space Shuttle zusammengebaut hatte, flog Dottie mit dem echten Discovery Shuttle zur ISS. Nachdem sie im Weltraum gelebt hatte – und gleichzeitig ihr Leben als Ehefrau und Mutter meisterte! – stürzte sich Dottie in ein weiteres Extrem. Als Kommandantin der NASA Extreme Environment Mission Operations (NEEMO) 16 leitete sie eine internationale Crew von Aquanauten und Habitat-Technikern in diesem Unterwasserhabitat. Sie simulierten Weltraumspaziergänge, die Informationen für die künftige Weltraumforschung und -erkundung lieferten.

Dem Raumschiff Erde verpflichtet, wurde Dottie Geologin und untersuchte und behandelte belastetes oder kontaminiertes Grundwasser, Boden und Sedimente.

Nun, als die 53. Frau und eine von nur vier „Educator Astronauts“, die in den Weltraum geflogen sind, bringt Dottie in ihren Vorträgen eine Perspektive ein, die nur diejenigen teilen können, die die Erde verlassen haben. Unternehmen wie Microsoft, BCG, Qualcomm, Texas Instruments und unzählige Biotech-Firmen sowie Wirtschaftsverbände und Schulen verlassen sich auf Dottie, wenn es um die Verwirklichung kühner Träume in einer schönen chaotischen Welt geht.

Bild Dottie Metcalf-Lindenburger

Quelle messe.rocks GmbH

Tennislegende Grigor Dimitrov wird Markenbotschafter von Payhawk

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Payhawk, die globale Lösung für Ausgabenmanagement, gab heute bekannt, dass ATP Top-10 Tennisprofi Grigor Dimitrov zum neuen globalen Markenbotschafter des Unternehmens ernannt worden ist. Dies ist ein bedeutender Meilenstein für beide Seiten und ein Zeichen für das gemeinsame Engagement für Exzellenz und gemeinnützige Arbeit.

Durch die symbolische Partnerschaft wird Payhawk sein Engagement für die Tech-, Startup- und Sport-Communities verdoppeln und noch mehr Bewusstsein für die Aktivitäten schaffen. Bereits in der Vergangenheit unterstützte Payhawk die Communities mit Spenden, technischer Ausbildung sowie Mentoring oder mit der Veranstaltung von Tennis- und anderen Wohltätigkeitsturnieren.
Im Rahmen des Sponsorings wird Grigor ein Payhawk-Logo auf seiner Tennisbekleidung tragen und an verschiedenen CFO-Veranstaltungen teilnehmen, die im Rahmen der Tennisturniere der ATP und ITF stattfinden. Dies eröffnet den Fans die Möglichkeit, direkt mit dem Sportler in Kontakt zu treten. Payhawk-Kunden können sich auf exklusive, signierte Merchandising-Artikel freuen, darunter T-Shirts, Poster, Fotos, Tickets für Tennisspiele und Einladungen zu exklusiven Treffen mit dem Tennisstar.

Hristo Borisov, CEO und Mitgründer von Payhawk, äußerte sich so:

„Ich kann mir keinen besseren Spieler vorstellen, um die globale Vision und den Ehrgeiz, den wir bei Payhawk haben, zu repräsentieren. Die Synergie zwischen Grigor und Payhawk ist offensichtlich: Grigor ist Bulgariens erfolgreichster Tennisspieler, wir sind Bulgariens erstes Unicorn und stellen damit unsere Stärke unter Beweis. Als Mensch ist Grigor sehr erfolgreich und ehrgeizig, aber auch bescheiden, mitfühlend und professionell. Er verkörpert einige der einzigartigen Werte, die wir in unserer Teamkultur bei und unseren Mitarbeitern fördern, um unsere Innovationskraft und unsere marktführenden Produkte zu gewährleisten. Mit dieser Partnerschaft wird Payhawk seine globalen Ambitionen erweitern und Grigor alle Unterstützung bieten, die er benötigt, um überall auf der Welt auf höchstem Niveau zu performen.“

Grigor Dimitrov, Top-10 Tennisprofi der ATP-Rangliste, sagte:

„Ich fühle mich geehrt, mit einem Unternehmen zusammenzuarbeiten, das die gleiche Vision, die gleiche Leidenschaft für den Erfolg und den Ehrgeiz verkörpert, etwas Großes zu bewirken, wie ich es tue. Sport ist ein großartiges Mittel, Menschen zusammenzubringen, und daher freue ich mich darauf, Payhawk dabei zu unterstützen, wie sie ihre unglaubliche Arbeit fortsetzen und die Tech-Szene weiter nach vorne bringen.“

Grigor wurde von der ATP bis auf Platz 3 der Weltrangliste im Einzel eingestuft und ist damit der bestplatzierte und erfolgreichste bulgarische Tennisspieler der Geschichte.

Bild:Payhawk Grigor Dimitrov Hristo Borisov

Quelle:WORDUP PR

19 Millionen EUR Wachstumsfinanzierung für neoshare AG

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Volksbanken Raiffeisenbanken bilden als strategische Partner zusammen mit einem der kapitalstärksten Family Offices der DACH Region, die Hauptinvestoren der aktuellen Wachstumsfinanzierungsrunde der neoshare AG, an der sich auch strategische Partner aus der Immobilienwirtschaft beteiligen.

neoshare, die marktführende SaaS-Lösung für großvolumige Projekt- und Immobilienfinanzierungen, stärkt mit frischem Wachstumskapital ihre Pionierarbeit in der eigenen KI-Forschung und investiert in die Expansion ihres Leistungsangebots in den Bereichen SaaS sowie Consulting.

Das Münchner Scale-Up neoshare, bekannt für seine gleichnamige marktführende SaaS-Lösung für großvolumige Projekt- und Immobilienfinanzierungen, hat im Rahmen einer Wachstumsfinanzierung 19 Millionen Euro (20,5 Mio. USD) eingesammelt. Die Finanzierungsrunde wird gemeinsam von mehreren Volksbanken Raiffeisenbanken sowie einem der größten deutschen Family Offices angeführt. Darüber hinaus engagieren sich strategische Partner aus der Immobilienwirtschaft, darunter die Pöttinger Immobiliengruppe. Das neu gewonnene Kapital wird der Pionierarbeit in der eigenen KI-Forschung und der Weiterentwicklung von neoshare, ebenso der Expansion des Leistungsangebots in den Bereichen SaaS und Consulting, dienen. Besonders hervorzuheben ist, dass neoshare strategisch unabhängig bleibt. Nico Singer, CEO und Gründer der neoshare AG kontrolliert weiterhin eine qualifizierte Mehrheit der Aktien und verfügt über die strategische Kontrolle.

„Es macht mich außerordentlich stolz und dankbar, dass wir mit neoshare in diesen herausfordernden Zeiten eine so umfassende Wachstumsfinanzierung erfolgreich umsetzen konnten. Diese Finanzierung hat die Liquiditätsausstattung von neoshare nicht nur erheblich verstärkt, sondern sie auch langfristig gesichert. Von besonderer Bedeutung war es für uns, weiterhin ausschließlich strategische Partner zu gewinnen, die neoshare nicht nur finanziell, sondern auch nachhaltig in der inhaltlichen und strategischen Entwicklung vorantreiben. Zu betonen ist ebenfalls, dass es uns gelungen ist, unsere strategische Unabhängigkeit trotz der umfassenden Investitionen vollständig zu wahren. Ich bin meinem Team bei neoshare und unseren Investoren zutiefst dankbar, dass sie unsere Vision teilen und in sie investieren“, kommentiert Nico Singer, CEO und Gründer der neoshare AG, die Finanzierungsrunde.

Bild:Nico Singer, CEO und Gründer der neoshare AG (© neoshare AG

Quelle:neoshare AG